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Nickname tohwanga offline
Vorname: tohwanga
Alter: 44 Jahre
Wohnort: Westerwald
Geschlecht: weiblich
Kategorie: Sie sucht Ihn
Schulabschluß: Hochschule
Größe: 1.74 m Gewicht: 101 kg
PLZ: +++++ Land: Deutschland
Augen: blau Haare: blond lang
Familienstand: Geschieden
Kinder: Ja Eigener Haushalt: Ja
Raucher: Nein Alkohol: Nein
Sternzeichen: Zwilling
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Interessen: Ausgehen
Kochen
Computer
Kunst
Essen gehen
Literatur
Entspannen
Musik hören
Fernsehen
Musik machen
Freunde treffen
Reisen
Handwerken
Sport treiben
Kino
Tanzen
Theater
Musikrichtung: Ich höre alles !
Handicap: * 12. Mai, Internationaler Tag der häufigsten Umweltkrankheiten (Chronic Fatigue Syndrom/ Myalgische Enzephalomyelitis, Fibromyalgie und Multiple Chemical Sensitivity) ... ... ... ... ... ... ... http://www.csn-deutschland.de/blog/2011/02/18/politiker-unterstutzen-umweltkranke-die-auf-chemikalien-reagieren/ ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... MCS Proklamation John Hickenlooper, Gouverneur des Bundesstaates Colorado http://www.csn-deutschland.de/blog/2011/04/03/kranke-benotigen-medizinische-und-soziale-hilfe-statt-wunderheiler/ ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... 37° Ich kann dich nicht riechen - Wenn Alltagsdüfte krank machen http://video.google.de/videoplay?docid=-8886029444847972293# ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... MCS = Multiple Chemical Sensitivity ... ... ... ... ... ... ... ... ist eine sehr häufige Erkrankung! Etwa 16% der Bevölkerung. Gesichert ist die Zahl der MCS-Erkrankten in Deutschland auf etwa 1 Million. Nehme man jedoch 16% an, dann wären hochgerechnet in Deutschland ca. 12.8 Millionen erkrankt. Die meisten nicht wissend. ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... CFS = Chronc fatique Syndrom ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... FMS = Faser-Muskel-Schmerz = Fibromyalgie ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... Polyneuropathie ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... Vitiligio ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... hormonelle Dysfunktion ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... Mehr über MCS erfahrt Ihr hier: ... http://video.google.de/videoplay?docid=-8886029444847972293# ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... Mehr über CFS erfahrt Ihr hier: ... http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=21542 ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... Der Partner muß tolerant, rücksichtsvoll und flexibel; absolut n i k o t i n -, d u f t s t o f f - und Schimmelfrei sein! ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... Wir reagieren auf vielfältige Alltagschemikalien - schon im Niedrigdosisbereich! -, wie Verbrennungsprodukte: Zigarettenrauch, Kaminrauch, Abgase, Dieselabgase, geräucherte Lebensmittel, KAFFEE, etc., Duftstoffe (wir sind förmlich von Duftstoffen umzingelt, jedes konventionelle Wasch- und Reinigungsmittel und viele Alltagsprodukte, wie Spielsachen, Toilettenpapier, Kaufhäuser etc. sind beduftet/parfümiert), Schadstoffe wie Pestizide, Organophosphate, Formaldehyde, Flammschutzmittel etc. (z.B. aus ausgasenden Baumaterialien, Haushaltswaren, Wohnungsinventar, Gardinen, Neuwagen, etc), Schimmel, Muff, und und und. Die Liste ist ziemlich lang! MIT einem Symptomenkomplex, es betrifft meist den gesamten Körper. Bei mir liegt der Schwerpunkt der Symptome bei Herz- Kreislaufreaktionen, massiven Herzrhythmusstörungen (anaphylaktische Reaktionen), wie intermettierendes Vorhofflimmern. ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... Es gibt keine Medikamente dagegen, auch wurde noch keine kausale Therapie gefunden, ... ... ... ... ... ... ... ... NUR Expositionsstop ... ... ... ... ... ... ... ... ist die einzige Therapie, dies bedingt, das uns nahestehende Personen Rücksicht nehmen MÜSSEN. Der Verzicht auf Rauchartikel, Duftstoffe und andere Schadstoffe ist lebenswichtig! Im übrigen für alle Erdenbewohner! Denn es kann JEDEN treffen. noch ein bißchen mehr Info zum NO/ONOO -Zyklus, siehe auch http://www.martinpall.info/ oder http://www.dr-kersten.com/wp/wp-content/uploads/paradigmenwechsel-kim.pdf "Der NO/ONOO -Zyklus erklärt alle Begleiterscheinungen von CFS, FMS, MCS (Multiple chemische Sensitivität) - Allergien - Migräne - Kopfschmerzen - Entzündliche Darmerkrankungen - Chronischer Schnupfen ( Rhinitis) - Systemischer Lupus erythematodes - Asthma - Tinnitus (Ohrgeräusche) - Chronische Konjunktivitis (Bindehautentzündung) - Chronische Sinusitis (Nebenhöhlen) - Schwindel - Gastroenteritis (Magen-Darmentzündung) - Zerebrale Anfälle - Rheumatoide Arthritis - Autoimmunerkrankungen - Chronische Virusinfektionen - Depressionen - Ängste - Erregbarkeit - Gedächtnisstörungen - Chronische Schmerzerkrankung - Chronische Erschöpfung - Belastungsintoleranz - Schlafstörungen - Kreislaufinstabilität - Funktionelle Magen-Darmerkrankungen - Nahrungsmittelüberempfindlichkeit - Medikamentenüberempfindlichkeit - Glutamatüberempfindlichkeit - Chemische Überempfindlichkeit - Überempfindlichkeit gegenüber elektromagnetischen Feldern - Verminderte Blut-Hirnschrankenfunktion (durch ONOO) - Mastzellüberaktivität (NO aktiviert Vanilloidrezeptoren) - Verminderte Entgiftungsleistung (CYP-Isoenzyme deaktiviert durch NO) - Thalamus-Schmerzmuster bei FMS (NO und NMDA-Überaktivität)" Quelle: http://www.naturheilpraxis-hollmann.de/Nitrostress.htm Elektronenspendendes Glutathion wird bei der Redox-Stabilisierung verbraucht Im täglichen Umfeld ist der Mensch annähernd 60 000 chemischen Verbindungen ausgesetzt, wovon 4000-6000 Krebserzeugende Eigenschaften aufweisen 1) Hautkontamination: - zahlreiche Konservierungsmittel (Lindan, Pentachlorphenol, halogenierte Fungizide), - 8000 Färbemittel, davon ca. 2000 nitrosative Azofarbstoffe und 6000 Textilhilfsmittel (halogenierte Kohlenwasserstoffe, Phosphorsäureester, Formaldehyd, Ammoniak...). 2) Inhalation über Lunge - Stickoxide, - Nitrosamine, - Ozon, - aromatische Kohlenwasserstoffe wie Benzpyren, - Benzanthrazen u.a., - Metallstäube, - organische Lösungsmittel, - Plutonium, Radon, Tritium, u.a. 3) Nahrungskontaminierung aus konventionelle Landwirtschaft und Lebensmittelindustrie - Schwermetalle, - Pestizide, Insektizide u.a. - Nitrate, Nitrosamine, - aliphatische und aromatische Kohlenwasserstoffe, - Weichmacher von Kunststoffen, - Farbstoffe und Konservierungsmittel Quelle: http://www.naturheilpraxis-hollmann.de/Nitrostress.htm "Unter anderem kann es (das Peroxinitrit) Enzyme irreversibel hemmen." Quelle: http://www.naturheilpraxis-hollmann.de/Nitrostress.htm Aufgrund der oben genannten irreversiblen Schäden können folgende Krankheiten entstehen: Zitat: \"Übersicht: Pathologische Folgen des nitrosativen-/ oxidativen Stresses - Störung der Mitochondrientätigkeit - Störungen der Zuckerverwertung (pathol. Laktatazidose) - Störungen der Neurotransmitter-Funktion - Störungen des Cholesterinstoffwechsels - Störung der Steroidhormonsynthese - Störungen der Hämsysteme - Erzeugung von Mutationen - Störung der Apoptose - Superoxid- und Peroxinitritbildung (hochtoxisch) - Störung des Zinkhaushaltes - Immunsystem-Weichenstellung: TH1-TH2-Switch - \"acquired energy dyssymbiosis syndrom, AEDS\" Folgen: - Fettansatz - Chronische Unterzuckerung - Erhöhte Cholesterin- und Triglyzeridwerte - Aktivierung von Protoonkogenen - Erhöhung von Prostaglandinproduktion; Folge: hoher Entzündungsstatus - Negative Beeinflussung von Serotonin-abhängigen Funktionen, wie Schlaf, Verdauung, Psychosomatik; Folgen: Depressionen, Panic disorder das sich vermehrt bildende Peroxinitrit ist hochtoxisch und wirkt stark oxidierend auf - Vitamin C - Harnsäure - Cholesterin - Sulfhydriyl-(SH)-Gruppen - Polyenfettsäuren der inneren Mitochondrienmembran - lagert sich an aromatische Aminosäuren wie Tryptophan, Phenylalanin und Tyrosin (Nitrosierung) (Stamler 1994) Folgen der Nitrosierung: - Fibromyalgie (nitrose Serotonin-Autoantikörper-Bildung bei FMS bekannt) - fehlendes Melatonin bedeutet Ausfall eines wirksamen NO-Scavangers, - fehlendes Melatonin bedeutet Ausfall des Schlafhormon-Triggers Vasotocin, - fehlendes Melatonin bedeutet Wegfall des Schutzes von β-Zelle des Pankreas (dieser reagiert besonders empfindlich auf NO und schützt sich normaler Weise durch Melatonin- und GABA-Rezeptoren vor nitrosativem Stress. Fehlen diese Schutzsubstanzen, werden β-Zellen zerstört.) - Das Risiko für Autoimmunerkrankungen ist sehr hoch (Kolb et al. 1998). Die Folgen auch für die Psyche können verheerend sein. - Schlafstörungen - Mangelnde Entspannung - Parkinson Zusammenfassung: Bei chronischem nitrosativen Stress werden die Zellsysteme zu starker Proliferation angeregt; es entstehen - Arteriosklerose - Psorasis - Neurodermitis - Sklerodermie - Hypertrophe Kardiomyopathie - Endometriose - Mastozytose - Hypereosinophiles Syndrom - Chondrozytom - und vieles mehr Symptom- und Krankheits-Katalog (Auszug), abgleitet von den bekannten Wirkungsmechanismen nitrosativen-/oxidativen Stresses - Schlafstörungen - Mangelnde Entspannung - hoher Erschöpfungsgrad - Erholungszeiten wenig effektiv - Große Unruhe-Phasen und \"Panic Disorder\" - Fettansatz - Chronische Unterzuckerung (Hypoglykämie) - Erhöhte Cholesterin- und Triglyzeridwerte - Lactatazidose - Fibromyalgie FMS (nitrose Serotonin-Autoantikörper-Bildung) - Autoimmunerkrankungen - Arteriosklerose - M. Parkinson - chronische Entzündungsprozesse, insbesondere im Nervensystem mit multipler Sklerose und amyotropher Lateralsklerose - Hämsynthese-Störungen (Porphyrie) - Laktoseintoleranz - Pathologisches Energiedefizit PED (Warnke 1989) - Chronische Immuninsuffizienz (hohe Infektanfälligkeit) - Schilddrüsenfunktionsstörungen - Myopathie - Enzephalopathie - Polyneuropathie - Enteropathie - Krebs - AIDS vergleiche Kremer 2003 und Kuklinski 2004\" Quelle: http://www.naturheilpraxis-hollmann.de/Nitrostress.htm

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tohwanga Persönliche Fragen
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Mehr über Mich: Leben außerhalb der Gesellschaft möglich.

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Der echte Weihnachtsmann trägt kein Parfüm

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Draußen vom Walde komm’ ich her,

ich muss euch sagen, es stinkt gar sehr

in euren Dörfern und Städten

nicht nur nach Zigaretten

Es riecht nicht nach Apfel und Zimt,

diese Gerüche, die kenn ich bestimmt.

-

Früher duftete Backapfel und Tanne

heute stinkt es nach Badewanne

nach Fichtennadel und Zimtaldehyd

bei mir macht das Kopfweh

und ich werd schon ganz müd.

-

Mich deucht, eure Nasen, die sind zwar nicht rot

doch offenbar innendrin ziemlich tot

sonst würdet ihr merken, dass man euch veräbbelt,

dass die Chemie euch das Hirn ganz vernebelt

-

Lasst euch kein X für ein U vormachen

Symrise und Givaudan, die liefern die Sachen

die kochen in ihrer Hexenküche

allerlei Aromen und auch Gerüche

von denen ihr denken sollt, sie seien echt

doch manch Einem wird davon sogar schlecht.

-

Soll ich euch Menschen weiter beehren,

dann müsst ihr euch gegen Gestank verwehren

Ich bin schon sehr alt, meine Nase ist rot

doch mein Geruchsinn, ist lang noch nicht tot

Ich rufe euch auf, sorgt für bessere Luft

Sonst bringt ihr euch alle noch selbst in die Gruft.

-

Überlegt es euch gut

sonst bleib ich da oben

und ihr könnt unten

im Gestank rumtoben.

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Euer Weihnachtsmann


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ok, es soll hier noch mehr über mich stehen:
verantwortungsvoll und bodenständig - aber lebenslustig, mit Motto: Nichts ist beständig! und doch suche ich Beständigkeit
sehr natürlich und ungeschminkt
aufgeschlossen, flexibel, weltoffen, modern, kritisch, belesen, studiert, mit Titel, interessiert, motiviert, mental-stark, weiß was ich will, lass mich nicht unterbuttern, eher kämpferisch als schüchtern und voller Sehnsucht nach dem Glück! Liebe Skandinavien, im besonderen Dänemark. Wann immer ich kann, fahre ich mit Sack und Pack rauf.
Würde gerne Land und Garten haben, Blumenziebeln stecken und im Frühjahr die Pracht bestaunen.
Würde gerne meinem Kind die Freiheit gönnen unbelastet rausgehen zu können, eine Runde Fahrrad, Skateboard, Rollschuhe, Roller fahren zu können oder in seinem Sandkasten zu buddeln oder in seinem Gartentrampolin zu tollen ohne (aus)gasende Nachbarn!
Diese Eigenschaften sollte mein Partner haben: Macht bitte mit!

http://www.csn-deutschland.de/blog/2010/11/30/mitmach-aktion-hilf-den-weihnachtsmannern-und-kranken-kindern/


helft den Duftstoffwahn ein Ende zu setzen!

http://www.csn-deutschland.de/home.htm

Informationskarte über Gefahren von Duftstoffen zum Downloaden



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Toleranz, Rücksichtnahme, schadstoffarmes Leben, absolut nikotin- und duftstofffrei.
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An die RAUCHER: Bitte bei mir nicht anklopfen oder anschreiben! Ihr nehmt mir jeglichen Lebensraum, Eure Ausdünstungen bringen mich um, nehmt bitte Abstand und lasst mich leben!
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Ich mag: Leben! .. Weil Leben heißt Veränderung.
Ich mag nicht: R A U C H E R , KAFFEE, DUFTSTOFFE, PARFÜME, intensive Kochdünste, Sellerie, Knoblauch, muffige+schimmelige+stinkende ...
Hobbies: Leben, eigentlich viele Hobbies, aber durch Handicaps nicht mehr ausführbar
Lieblings-Film: Jenseits von Afrika, schade das hier nicht nach Lieblings-BÜCHER gefragt wird
Lieblings-Lied: Yesterday (Beatles) und viele andere
Lieblings-Essen: Kartoffeln
3 Dinge, die Du auf eine einsame Insel mitnimmst: mein Kind
Nahrungsergänzungsmittel (MCS ist eine verzehrende Erkrankung)
meinen kompletten Hausstand

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eine Insel für uns ( = Haus in Alleinlage), das wäre für uns der Himmel auf Erden - Freiheit pur - keine Schadstoffe - keine bedufteten Menschen - keine Raucher - keine Holzöfen - LEBEN, was ich mir uns wünsche!

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MCS zeichnet sich u.a. dadurch aus, dass die Entgiftungskapazität mangelhaft ist und der menschliche Organismus und seine individuelle Entgiftungsfähigkeit nicht mehr mit der Schadstoffbelastung schritt hält.
Viele Alltagschemikalien, insbesondere alle Verbrennungsprodukte (z.B. Zigarettenrauch) und Duftstoffe im Niedrigdosisbereich führen bei uns zu einem komplexen Symptomen- Katalog. Die einzige Therapie ist Expositionsstopp. Meiden und Vermeiden.

Warum Duftstoffe?
Weil Duftstoffe aus vielfältigen tausenden von Chemikalien und Trägerstoffen wie Aldehyde, Alkohole oder Formaldehyd bestehen. Die Duft-Inhaltsstoffe sind dadurch leicht flüchtig. Ob nun ungewollt oder gewollt entsteht eine Zwangsbeduftung, die von vielen Allergikern und anderen empfindlich reagierenden Menschen, insbesondere Kindern, nicht toleriert werden können. Wir sind förmlich von Duftstoffen umzingelt.
Die heutigen industriell hergestellten Duftstoffe sind nicht mehr natürlichen, sondern synthetischen Ursprungs. Von den etwa 100.000 synthetischen Duftstoffen, die sich auf dem Markt befinden, sind jedoch nur ca. 500 auf ihre „neurotoxische“ Wirkung getestet worden.
Getestet ist auch nicht das Zusammenwirken der verschiedenen Substanzen untereinander und mit anderen Umweltschadstoffen (Toxinen), wie Autoabgase, Pestizide, etc. Wir wissen inzwischen, dass die Chemikalien sich in ihren Wirkungen addieren, ja sogar potenzieren können. Somit im Zusammenschluss noch weit toxischer sind als in der Einzelsubstanz.
Die Chemikalien gehen z.B. zum einen auf direktem Weg über den Riechnerv ins Gehirn, zum anderen über die noch nicht ausgebildete Blut-Hirn-Schranke bei Kindern oder über die defekte Blut-Hirn-Schranke bei Erkrankten direkt ins Gehirn und „greifen“ dort den Präfrontalen Cortex / Stirnvorderlappen an. Wichtige Nervenzellen degenerieren, es führt zum Zelltod. Der Stirnvorderlappen enthält u.a. das Limbische System, eine Funktionseinheit des Gehirns. Hier werden die Emotionen verarbeitet und die Entwicklung von Triebverhalten, sowie die intellektuellen Leistungen verarbeitet, vor allem die Speichermöglichkeiten von Lernstoffen (sprich das Lernen mit Eselsohren). Das limbische System ist auch für die Ausschüttung von Endorphinen (Glückshormonen), körpereigenen Opioiden (Belastbarkeit) verantwortlich. Die aktuelle Forschung weiß, dass Duftstoffe Psychosen auslösen können. Die Chemikalien schädigen vor allen Dingen das Kurzeitgedächtnis und somit das nachhaltige Lernen, sowie die Konzentrations- und Merkfähigkeit. Weiterhin können sie Aggressionen, Hyperaktivität und andere Verhaltensauffälligkeiten auslösen. Es ist bekannt, dass Chemikalien Auslöser von neurodegenerativen Erkrankungen sind.
In letzter Zeit gab es immer häufiger in den TV- Hör- und Print-Medien und sogar vom Umweltbundesamt und dem bayrischen Staatsministerium Warnungen vor Duftstoffen. Pressemitteilungen hierzu finden Sie in unserer Info-Mappe.

Zum MCS-Aufklärungsmonat Mai findet man in der Erklärung von Connecticut, dass dort 16% der Bevölkerung an MCS erkrankt sind. Da wir hier in Europa/Deutschland mehr oder weniger den selben Umweltschadstoffen ausgesetzt sind, werden wir vermutlich auch in dieser Größenordnung Umwelterkrankte haben. Gesichert ist die Zahl der MCS-Erkrankten in Deutschland auf etwa 1 Million.
Nehme man jedoch 16% an, dann wären hochgerechnet in Deutschland ca. 12.8 Millionen erkrankt. Die meisten nicht wissend. Und jeden Tag kommen neue Umweltkranke (ADS, AHDS, Asthma und Allergien, Neurodermitis, Parkinson, Alzheimer, Herz- und Kreislaufleiden, Krebs, etc.) hinzu und leider viel mehr Kinder als Sie erahnen können.
Insbesondere unsere Kinder sollten vor belastenden Chemikalien geschützt werden. Da Kinder dreimal so viel atmen wie ein Erwachsener und ihre Hautoberfläche, bezogen auf das Körpergewicht, 2,7fach größer ist als beim Erwachsenen, ist deren Schadstoffaufnahme entsprechend höher.
Zudem haben Kleinkinder noch keine voll ausgebildete Blut-/ Hirnschranke, sodass Schadstoffe direkt ihrem Gehirn schaden können. Die Blut- Hirnschranke ist eine physiologische Barriere zwischen dem Blutkreislauf und dem Zentralnervensystem.

Deutschland tut im internationalen Vergleich noch recht wenig zum Schutz der Bevölkerung.
Andere Länder erstellen Duftstoffverbote und erlassen Gesetze. Zum Beispiel Japan hat seit mehreren Jahren generelle Parfümverbote in U-Bahnen. Dieses Gesetz dient u.a. zur Erhaltung der Arbeitsleistung. Kanada z.B. ist führend und hat schon vor Jahrzehnten generelle Duftstoffverbote in öffentlichen Gebäuden erlassen. Ja sogar in den Schulen werden die Schulanfänger extra daraufhingewiesen, keine duftstoff- und erdnusshaltigen Produkte mit in die Schule zu bringen. Schwedens Krankenhäuser sind und werden duftstofffrei. Am 4. Mai war Welt-Asthma-Tag. In Schweden machte man dabei auch auf die Gefahren durch Parfüm und Chemikalien aufmerksam. In Västra Götaland empfiehlt man parfümfreies Personal für Krankenhäuser.
Wieder im Aufklärungsmonat Mai 2010 setzen sich viele Gouverneure für Umwelterkrankte in den USA ein. Spanien führt zur Zeit eine landesweite Aufklärungscampagne zum Thema: MCS und schafft Lebensraum für MCS-Kranke.
Die Schweiz, bzw. die Stadt Zürich errichtet ein MCS-Wohnprojekt. International tut sich also etwas und es ist an der Zeit, dass auch Deutschland endlich aufwacht. Duftstoffe müssen auch in unserem Land minimiert und eliminiert werden.

Wir halten uns zu 90% des Tages in geschlossenen Räumen auf, diese sind zum Teil mit hohen Konzentrationen an Chemikalien in gasförmiger, flüchtiger und schwerer Form angereichert. Dies u.a. durch den Großeinsatz an Duftstoffen, die faktisch in jedem konventionellen Wasch- und Reinigungsmittel und den meisten Kosmetika enthalten sind. Zusätzlich noch Raumbedufter, Duftbäumchen und latenten Schimmelbefall, sowie weitere Umweltbelastungen. Bei solchen Belastungen kämpft das Immun- und Entgiftungssystem des Menschen auf Hochtouren. Viele verlieren diesen Kampf, zu diesen gehören z.B. die MCS-Erkrankten.

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Minimiert, auch Euren Kindern zuliebe, den Duftstoffeinsatz. Steigt um auf duftstofffreie, umweltschonende Produkte.
Denn nur wenn die Duftstoff- und Chemikalienbelastung deutlich minimiert wird, haben wir eine Überlebenschance.

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Bitte setzt Euch für eine gesunde Zukunft unserer Kinder und Kindeskinder ein!

Ich suche

tohwanga sucht

Beziehung
Mal sehen ;)
Freizeitpartner

So sollte mein Partner sein...
NICHTRAUCHER, liebevoll, tolerant, rücksichtsvoll, stark, stabiler Charakter, wohlhabend (MCS geht gänzlich zu Lasten des Erkrankten und benötigt einen extrem finanziellen Mehraufwand), sorry, ich habe nichts gegen HartzIVler, aber das passt einfach nicht und würde uns in den finanziellen Ruin bringen. Wollen wir ja alle nicht. ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... gehe ohne Umwege, aber nicht über Los ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... tohwanga@yahoo.de ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ach ja, es heißt immer so schnell "Ich lass mich nicht verbiegen" Schadstoffarmes Leben, heißt doch nicht verbiegen! Leute, schaut in die Realität!, schaut in die Zukunft. Noch nie war unser Planet so verschmutzt, so zugemüllt und so voller Chemie. Glaubt ihr denn wirklich, das der Mensch das überleben wird? Wir sind nicht so evolutionsfähig! Zieht jetzt die Notbremse! Chemikaliensensivität ist sehr häufig und jeden Tag kommt ein weiterer Erkrankter hinzu. Hört auf zu rauchen, lebt gesünder, lebt bewußter. lasst mal das Auto stehen, nehmt ökologische, duftstofffreie Putz- Wasch- und Reinigungsmittel. Verschwendet keine Resourcen, laßt den Holzofen aus! verpestet nicht unsere lebenswichtigsten Güter Luft, Wasser, Boden. Geht achtsam und verantwortungsvoll mit euch und euren Mitmenschen um. Gibt unseren Kindern eine Zukunft!

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von tohwanga 25.10.2011
Personen, die auf Duftstoffe empfindlich reagieren
Nach Zimt, Meeresbrise oder grünem Tee soll es in der Wohnung duften, wenn man nur das entsprechende Raumspray benutzt. Doch nicht immer ist der Gebrauch solcher Raumdüfte unproblematisch. Der Absatz an Raumdüften wächst. Symrise, der viertgrößte Hersteller von Riechstoffen weltweit, steigerte seinen Umsatz bei Sprays, Duftsteckern und Spendern in den vergangenen fünf Jahren um jeweils circa drei Milliarden Euro. Über 3.000 Duftstoffe verarbeitet die Industrie. Besonders beliebt sind Gerüche wie Limone, Lavendel, Nelke oder Rose. Sie bestehen aus geheimen, hochkomplizierten chemischen Rezepturen. Das Problem: Lediglich 26 Stoffe sind deklarationspflichtig. Für 2.974 Stoffe gilt: Sie müssen nicht einmal genannt werden. Studien über die Wirkung von Raumdüften auf die Atemwege gibt es nicht. Der Toxikologe Dr. Hermann Kruse von der Universität Kiel beklagt die Unwissenheit: „Sie finden da den ganzen Zoo der Chemie: Alkohole, Ester, Ketone und wie diese ganzen Verbindungen heißen. Wir wissen im Grunde gar nicht, um welchen Cocktail es sich im Einzelnen handelt. Wir würden das schon ganz gerne wissen. Und auch dann täten wir uns noch sehr schwer, das zu beurteilen, weil das ein Mix von Verbindungen ist, der auf vielfältige Art und Weise zusammenwirkt und Gesundheitsschäden verursachen kann.“ Tatsächlich wenden sich immer häufiger Menschen mit unterschiedlichen Beschwerden an die toxikologischen Institute. Dr. Kruse kennt sie: „Kopfschmerzen, Konzentrationsschwäche, Magen-Darm-Beschwerden und so weiter. Was noch hinzukommt: Viele von diesen Stoffen zählen auch noch zu den allergisierenden Stoffen. Das heißt, wenn es einen Hautkontakt gibt, kann das eben bei sehr, sehr vielen Menschen Allergien übelster Art hervorrufen.“ Cordula Ecker leidet seit zehn Jahren an der Krankheit MCS, einer vielfachen Chemikalienunverträglichkeit. Sie versucht deshalb, sich zu Hause vor künstlichen Gerüchen zu schützen. Das klappt nicht immer. Die Folgen: Kopfweh, Übelkeit, Müdigkeit und Schlafstörungen. Die morgendliche Duftstoffattacke im Bad hat sie mittlerweile im Griff. Sie hat über Jahre die Produkte gefunden, die sie verträgt. Lange hat es gedauert, bis sie wusste, woran sie leidet. Sie absolvierte einen Ärztemarathon. Ein Umweltmediziner äußerste schließlich den Verdacht auf MCS. Ein Klinikaufenthalt brachte Besserung. Ihre Strategie heute: Düfte meiden. Ihre Familie hat gelernt, Rücksicht zu nehmen. Tochter Daniela geht inzwischen in den Keller, wenn sie ausgehen will. Haarsprays und Parfums sind in der Wohnung tabu. Beim Umweltbundesamt in Berlin weiß man um die möglichen Gefahren, die von Raumdüften ausgehen können. „Wir müssen diese Erkrankung ernst nehmen, denn viele Leute leiden darunter. Und für viele Menschen hat das drastische Auswirkungen. Wie alle Chemikalien - leicht flüchtige organische Verbindungen sind es ja, die in hohen Konzentrationen in die Atemluft, in die Innenraumluft eingebracht werden - so verursachen auch solche Chemikalien Probleme an den Schleimhäuten, an den Atemwegen und verschlechtern die Innenraumqualität einfach generell“, sagt Umweltmediziner Dr. Wolfgang Straff vom Umweltbundesamt. Tatsächlich weisen manche Hersteller auf mögliche Gesundheitsgefahren hin. Sie listen zwar die Duftstoffe nicht auf, warnen aber im Kleingedruckten: „Personen, die auf Duftstoffe empfindlich reagieren, sollten dieses Produkt mit Vorsicht verwenden.“ Verbieten kann man die Raumdüfte nicht. Der Verbraucher aber hat es selbst in der Hand. Umweltmediziner Straff etwa meint: „Wir brauchen diese Produkte nicht und würden empfehlen, sie wegzulassen.“ Und Toxikologe Kruse ergänzt: „Die Duftstoffe stehen, soweit ich weiß, an zweiter Stelle des Allergiegeschehens. An erster Stelle steht das Nickel, dann kommen schon die Duftstoffe. Quintessenz aus diesen ganzen Überlegungen ist für den Toxikologen, dass wir fordern: Duftstoffe haben in der Innenraumluft und in der Umgebung von Menschen nichts zu suchen.“ Übrigens kann das auch für altbekannte Produkte wie Räucherstäbchen gelten. Die Duftstoffe gehen durch die Verbrennung direkt in die Raumluft über, die flüchtigen organischen Verbindungen können dann ebenfalls die Atemwege reizen. Quelle: http://www.wdr.de/tv/markt/sendungsbeitraege/2011/ 1024/02_raumsprays.jsp
 
von tohwanga 23.10.2011
WDR Markt gucken
http://www.wdr.de/tv/markt/sendungsbeitraege/2011/ 1024/uebersicht.jsp ... Montag, 24. Oktober 2011, 21.00 - 21.45 Uhr WDR Fernsehen. ... Raumsprays: Düfte aus der Dose Nach Zimt, Meeresbrise oder grünem Tee soll es in der Wohnung duften, wenn man nur das entsprechende Raumspray benutzt. Doch nicht immer ist der Gebrauch solcher Raumdüfte unproblematisch. ... Es soll u.a. auch MCS erwähnt werden...
 
von tohwanga 16.10.2011
Parfüm - was für ein Zeugs!
Parfüm (Weitergeleitet von Parfum) Habt ihr euch nie gefragt warum der Franzmann das Zeugs \"eau de toilette\" nennt?Als Parfüm bezeichnet man eine stark riechende Flüssigkeit die sich viele Menschen überall hinsprühen ohne genau zu wissen was das eigentlich ist bzw WOHER es kommt. Erfunden wurde das Parfüm 500 v. Christi von Dr. Anke Zwackstein die in ihrem Labor gerade Affenpisse mit Kokosnussmilch vermengte und sich die Brühe dann mittels einer Spritzpistole (die sie schnell dazuerfunden hatte) auf die Haut aufsprühte. Erschrocken stellte sie fest dass diese Mischung einen seltsamen, absolut unbekannten Geruch verursachte den man nicht zuordnen konnte, der aber doch irgendwie angenehm war. Parfüm heute Heutzutage wird Parfüm natürlich nichtmehr aus Stoffen wie Affenpisse oder Kokosnussmilch hergestellt. Nein, heutzutage wird es aus Arecolin, Cumarin, Cyanocobalamin, Formaldehyd, Hexamethylentetramin, Zimtaldehyd oder Hydrochinondimethyl-ether-sulfid-ambutol-ammin-tet ra-saccharinat, und einem Haufen anderer unaussprechlicher Mittel gemacht(ist ja eigentlich egal, wird doch sowieso überall reingeschüttet was billig ist), bei denen niemand genau weiß was das ist und ob es außer gut riechen (oder auch nicht) noch etwas kann. Erstaunlich ist woher bei den niedrigen Herstellungskosten die Preise geholt werden. Teilweise kann man Parfüms auch für bis zu 100€ und weitaus mehr erwerben. Zudem werden auch gerne Raumdüfte verwendet, um Bspw. die Toilettenluft von den stechend-deftigem Aroma \"nach einer großen Sitzung\" zu übertünchen... Dadurch können aber auch lebensgefährliche Duftkompositionen entstehen, wie Beispielsweise: Bierschiss und \"Bratapfel -Zimt\", oder Schoreschiss mit \"frisch gewaschener Wäsche\"... So sind diverse Sprays und automatische Duftabgabegeräte mit Vorsicht zu geniessen... Wählen Sie nicht den falschen Duft, keine unangenehmen Nebenwirkungen nach dem Stuhlgang weisst die Sorte (Morgenfurz) \"wie frisch gekochte Frühstückseier\" von Prise One Toch auf Zielgruppe Parfüm wird überwiegend von Frauen gekauft, da diese Wesen einen drang haben immer gut zu riechen, ganz egal was für eine Chemiesuppe sie sich da auf die Haut schmieren. Häufig braucht die Frau dadurch morgens mehrere Stunden im Bad um sich die 10 verschiedenen Parfüms an der richtigen Stelle in der richtigen Menge aufzutragen, da dies ein wesentlicher Punkt in der Wirkung des Geruchsstoffes ist. Im allgemeinen kann man zwischen 48.36.740.398 verschiedenen Parfüms unterscheiden, alle mit unterschiedlichem Geruch, und davon ausgehen dass eine Frau in ihrem Leben etwa 79% aller Gerüche einmal getestet hat. Anwendung Das Parfüm wird meist in Flässchen aufbewahrt, die den Eindruck von besonders viel Inhalt vermitteln, jedoch leider nichtmal halb soviel enthalten, wie sie groß sind. Am Hals des Flässchens ist ein kleiner Metallverschluss aufgesteckt den man leicht Eindrücken kann. Durch das drücken des Metallkopfes sprüht das Parfüm mit hoher Geschwindigkeit hinaus und richtet einen Flächendeckenden Gasangriff an. Geübte Parfümsprüher können sich mit nur 8x sprühen am ganzen Körper eindämpfen, mit den Jahren sind sie zusätzlich immun gegen die berüchtigte Gaskrankheit. Parfüm früher Das Parfüm fand früher einen wesentlich größeren Aufgabenbereich vor, bzw wurde als allround-Mittel angewandt. Von 500 v. Christi bis etwa 1200 n. Christi wurde es in großen Teilen Europas als Nasenspray oder Mundwasser verwendet, während es in Afrika als guter Ersatz für frisches Trinkwasser galt. Die Spur des Parfüms verliert sich dann bis 1576, wo ein gewisser Martin Bartholomäus Bucks die Aufzeichnungen von Dr. Anke Zwackstein in deren Grab fand und erfolgreich entschlüsselte. Seitdem wird das Parfüm ausschließlich als Mittel zum verdecken des Körpergeruchs verwendet. Dann kam ein gewisser John Baptiste Grenuille. Er wurde zwar im Fisch Abfall geboren, hatte aber die beste Nase der Welt. Er entwickelte ein Parfüm, dass bei häutigen Priestern seht begehrt wäre. Es machte die Menschen so geil, dass es jeder mit jedem trieb. Das Parfüm gibt es leider nicht mehr, da Grenuille von Pennern aufgefressen wurde. Zusammenfassung Insgesamt kann man also sagen Parfüm ist ein Mittel um die Körpergerüche zu verdecken bzw zu \"verschönern\", es kommt aus dem Chemietopf und kostet ein Schweinegeld, jedoch rate ich davon ab gänzlich darauf zu verzichten da es ein Lebensbestimmender Mainstream geworden ist und man bei Missachtung aus der Gesellschaft gestossen werden kann. Ein Beispiel für solche Menschen sind auch KELLERKINDER. Im großen und ganze stinken Parfüms zum Himmel, wg. den Inhaltstoffen. Ein gutes Beispiel ist der Stoff Indol: Indol ist im Jasminblütenöl, Goldlacköl aber auch in den Blüten der falschen Akazie und im Aronstab enthalten. In geringen Konzentrationen vermittelt Indol den typischen Blütenduft und wird daher auch Parfums zugesetzt. In höheren Konzentrationen ist Indol, als Abbauprodukt der Aminosäure Tryptophan, neben Skatol (3-Methylindol), Ursache für den typischen Gestank von Fäkalien. Na dann, guten Appetit...\" http://www.stupidedia.org/stupi/Parfum
 
von tohwanga 28.05.2011
12. Mai Internationaler Tag der häufigsten U
Mai, weltweiter Aufklärungsmonat für MCS = Multiple Chemical Sensitivity ... ... ... * 12. Mai, Internationaler Tag der häufigsten Umweltkrankheiten (Chronic Fatigue Syndrom/ Myalgische Enzephalomyelitis, Fibromyalgie und Multiple Chemical Sensitivity) ... ... ... http://www.csn-deutschland.de/blog/2011/02/18/poli tiker-unterstutzen-umweltkranke-die-auf-chemikalie n-reagieren/ ... ... ... MCS Proklamation John Hickenlooper, Gouverneur des Bundesstaates Colorado http://www.csn-deutschland.de/blog/2011/04/03/kran ke-benotigen-medizinische-und-soziale-hilfe-statt- wunderheiler/ ... ... ... 37° Ich kann dich nicht riechen - Wenn Alltagsdüfte krank machen http://video.google.de/videoplay?docid=-8886029444 847972293#
 
von tohwanga 15.01.2011
2 Umwelt-Krankenhauszimmer in HH
Klinik-Neubau feierlich eingeweiht, Patientenumzug Mitte Februar 2011 http://www.d-k-h.de/dkh-news/einweihung.html?subca t=482 ... Im Rahmen der Feier besichtigten die Gäste die Zentrale Notaufnahme aller medizinischen Abteilungen mit Herzkatheterlabor, Ultraschall, Endoskopie, Röntgen mit Computer-Tomograph und Magnetresonanz-Tomograph. Zu sehen waren auch die Endoskopie mit moderner HD-Technologie und innovativer Vernetzung: Diagnostik und Therapie werden optimiert durch die derzeit bestmögliche Bildqualität; die Operationssäle sind komplett vernetzt, so dass Eingriffe von Experten intern und in anderen AGAPLESION- Krankenhäusern bundesweit mitverfolgt werden können. Außerdem waren Aufnahme und Ambulanz, Raum der Stille, Intensiv- und Intermediate-Care-Station, Kreißsäle und medizinisch-geriatrische Spezialstation „Siloah“ für ältere Patienten mit kognitiven Einschränkungen zu besichtigen. ... Der Krankenhaus-Neubau mit 360 Betten (plus 25 Betten der Asklepios Klinik Eimsbüttel – CardioCliniC Hamburg) gilt als modernstes Krankenhaus Europas. ... <<<<Es gibt zwei „Umweltzimmer“ für Patienten mit Multipler Chemischer Sensitivität (MCS) oder anderen Allergien oder Umwelterkrankungen.>>>> In jeder Klinik, Praxis, Ambulanz und in jedem Bundesland in ganz Deutschland müßten solche Zimmer eingerichtet werden!!! Damit wir Umwelterkrankten auch wieder medizinische Grundversorgung erhalten können.
 
von tohwanga 01.01.2011
Frohes neues Jahr!
allen HL-Mitgliedern und Nichtmitgliedern. Mögen all unsere Wünsche in Erfüllung gehen.
 
von tohwanga 24.12.2010
Fröhliche Weihnachten!
Allen HL-Mitgliedern wünsche ich eine schöne besinnliche, gesegnete Weihnacht. Tohwanga
 
von tohwanga 20.12.2010
Vamp-Punkt
habe heute einen vamp-punkt bekommen - uuaaahhh - muß den gleich mal anpinnen! Männer passt auf i c h k o m m e! Und Frauen kontrolliert nicht so viel - will auch meine Spaß.
 
von SANDSTRAND 19.12.2010
Hallo TWA !
Liebe Grüße von Detlef aus Franken !
 
von tohwanga 15.12.2010
MCS Auslöser Duftstoffe!
Zu den Triggern gehören u.a. DUFTSTOFFE, wie sie in alltagsüblichen Produkten vorkommen, LÖSEMITTEL, DESINFEKTIONSMITTEL, PESTIZIDE, VOCs z.B. Emissionen von FARBEN, LACKEN, KLEBERN, TEPPICHEN, KUNSTSTOFFE, FLAMMSCHUTZMITTEL, u.v.a.m.
 
von tohwanga 13.12.2010
MCS eine anerkannte Schwerbehinderung!
Manche denken ja hier MCS sei keine Behinderung. Dem muß ich widersprechen. Natürlich ist MCS eine Schwerstbehinderung, anerkannt und führt zur vollen Erwerbsunfähigkeit und das schon seit 1998.
 
von tohwanga 13.12.2010
Duftstoffe direkt ins Gehirn
"Unsere Nase gehört zu den empfindlichsten Sinnesorganen, ein Molekül reicht meist aus, eine Riechzelle zu erregen", sagt Hatt. Außerdem hat das Zuviel an Düften, die Duftcocktails, die uns inzwischen überall umgeben wie die Hintergrundmusik im Restaurant oder Kaufhaus, die Zahl der Duftallergiker in die Höhe schnellen lassen. Zehn Prozent aller Bundesbürger sind gegen Düfte allergisch, das wird nur noch von der Nickelallergie übertrumpft. Daher empfiehlt das Umweltbundesamt, öffentliche Räume nicht künstlich zu beduften, um unangenehme Gerüche zu überdecken oder Appetit und Kauflust zu wecken. .... Viele der Düfte, die uns tagtäglich umgeben, erreichen unser Gehirn, ohne dass wir sie bewusst wahrnehmen. Auch unterhalb der Wahrnehmungsgrenze können Gerüche messbare Reaktionen auslösen wie eine Veränderung der Herz- und Atemfrequenz, des Hautwiderstands oder der Hormonausschüttung. Das macht uns empfänglich für Manipulation, zum einen mit Düften, die wir nicht riechen.... "Wir sind dem schutzlos ausgesetzt, weil wir das Riechen nicht abstellen können: Solange wir atmen, riechen wir", erläutert Hatt. ........ http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv /.bin/dump.fcgi/2009/1224/wissenschaft/0007/index. html
 
von tohwanga 13.12.2010
Internationale Duftstoffminimierung - ist angesagt
Deutschland tut im internationalen Vergleich noch recht wenig zum Schutz der Bevölkerung. Andere Länder erstellen Duftstoffverbote und erlassen Gesetze. Zum Beispiel Japan hat seit mehreren Jahren generelle Parfümverbote in U-Bahnen. Kanada z.B. ist führend und hat schon vor Jahrzehnten generelle Duftstoffverbote in öffentlichen Gebäuden erlassen. Ja sogar in den Schulen werden die Schulanfänger extra daraufhingewiesen, keine duftstoff- und erdnusshaltigen Produkte mit in die Schule zu bringen. Schwedens Krankenhäuser sind und werden duftstofffrei. Am 4. Mai 2010 war Welt-Asthma-Tag. In Schweden machte man dabei auch auf die Gefahren durch Parfüm und Chemikalien aufmerksam. In Västra Götaland empfiehlt man parfümfreies Personal für Krankenhäuser. ... ... ... ... ... ... hier könnt Ihr lesen welche Länder schon Gesetze und Verordnungen erlassen haben, wie das Duftstoffverbot in öffentlichen Gebäuden durchgesetzt wird, etc.: http://www.csn-deutschland.de/blog/2008/06/01/minn esota-schafft-gesetz-fuer-verbot-von-duftstoffen-u nd-parfum-an-schulen/ ... ... ... ... http://www.csn-deutschland.de/blog/2010/10/26/mini sterium-fur-gesundheit-ordnet-an/ ... ... ... ... ... Auf EU-Ebene ist die Duftstoffminimierung schon längst beschlossen. Deutschland ist rückständig und wurde nun angemahnt: http://www.csn-deutschland.de/blog/2010/11/24/letz tes-mahnschreiben-deutschland-muss-chemikalienrech t-umsetzen/ ... ... ... ... Deutschland wird umdenken MÜSSEN!
 
von Delpfin74 12.12.2010
danke :-)
Danke für deinen schönen GB eintrag bei mir.:-) Ich lasse dir ein paar liebr Grüße hier. Schöne Advent-undvor Weihnachtszeit wünsche ich Dir!
 
von tohwanga 11.12.2010
Kinder von Düften gefährdet!
Auf Grund „dramatischer“ Untersuchungsergebnisse empfiehlt das Umweltbundesamt (UBA) Eltern, bei ihrem Nachwuchs öfter zu lüften. Nach Messungen in 555 Kinderzimmern stufte die Dessauer Behörde nur 55 Prozent der Raumluftproben als „hygienisch unbedenklich“ ein. In den übrigen Fällen waren die Konzentrationen sogenannter flüchtiger Kohlenwasserstoffe erhöht, 19-mal überstiegen sie einen Richtwert. Haushaltsreiniger und künstliche Aromen seien am häufigsten für dicke Luft verantwortlich. Auch Möbel und Spielzeug trügen dazu bei, so die UBA-Toxikologin Marike Kolossa-Gehring. „Erschreckend“ sei, dass auch Duftsprays und -kerzen im Kinderzimmer zum Einsatz kämen. Kolossa-Gehring stellt die Studie diese Woche auf einer Tagung in Graz vor. http://www.focus.de/gesundheit/gesundleben/schadst offe-dicke-luft-bei-kindern_aid_336423.html
 
von Erynyen 11.12.2010
Eine chemiefreie Welt
wird es so schnell nicht mehr geben .Alle wollen zurück zur Natur .Nur nicht zu Fuß.
 
von tohwanga 11.12.2010
Warum Duftstoffe?
Weil Duftstoffe aus vielfältigen tausenden von Chemikalien und Trägerstoffen wie Aldehyde, Alkohole oder Formaldehyd bestehen. Die Duft-Inhaltsstoffe sind dadurch leicht flüchtig. Ob nun ungewollt oder gewollt entsteht eine Zwangsbeduftung, die von vielen Allergikern und anderen empfindlich reagierenden Menschen, insbesondere Kindern, nicht toleriert werden können. Wir sind förmlich von Duftstoffen umzingelt. Die heutigen industriell hergestellten Duftstoffe sind nicht mehr natürlichen, sondern synthetischen Ursprungs. Von den etwa 100.000 synthetischen Duftstoffen, die sich auf dem Markt befinden, sind jedoch nur ca. 500 auf ihre „neurotoxische“ Wirkung getestet worden. Getestet ist auch nicht das Zusammenwirken der verschiedenen Substanzen untereinander und mit anderen Umweltschadstoffen (Toxinen), wie Autoabgase, Pestizide, etc. Wir wissen inzwischen, dass die Chemikalien sich in ihren Wirkungen addieren, ja sogar potenzieren können. Somit im Zusammenschluss noch weit toxischer sind als in der Einzelsubstanz. Die Chemikalien gehen z.B. zum einen auf direktem Weg über den Riechnerv ins Gehirn, zum anderen über die noch nicht ausgebildete Blut-Hirn-Schranke bei Kindern oder über die defekte Blut-Hirn-Schranke bei Erkrankten direkt ins Gehirn und „greifen“ dort den Präfrontalen Cortex / Stirnvorderlappen an. Wichtige Nervenzellen degenerieren, es führt zum Zelltod. Der Stirnvorderlappen enthält u.a. das Limbische System, eine Funktionseinheit des Gehirns. Hier werden die Emotionen verarbeitet und die Entwicklung von Triebverhalten, sowie die intellektuellen Leistungen verarbeitet, vor allem die Speichermöglichkeiten von Lernstoffen (sprich das Lernen mit Eselsohren). Das limbische System ist auch für die Ausschüttung von Endorphinen (Glückshormonen), körpereigenen Opioiden (Belastbarkeit) verantwortlich. Die aktuelle Forschung weiß, dass Duftstoffe Psychosen auslösen können. Die Chemikalien schädigen vor allen Dingen das Kurzeitgedächtnis und somit das nachhaltige Lernen, sowie die Konzentrations- und Merkfähigkeit. Weiterhin können sie Aggressionen, Hyperaktivität und andere Verhaltensauffälligkeiten auslösen. Es ist bekannt, dass Chemikalien Auslöser von neurodegenerativen Erkrankungen sind.
 
von Chrischta 11.12.2010
Danke sagen
für den netten eintrag. aber du solltest schon mal einen anderen eintrag benutzen, als den vom weihnachstmann. und düfte gibt es überall. mal gute mal schlechte. genauso wie es gute und schlechte menschen gibt. von daher kann man nicht viel ändern daran. lg chris
 
von chaoswurm 10.12.2010
scho...
recht:-)! Leider ist mir der liebe Weihnachtsmann genau so egal wie der Osterhase und stinken tuts überall, nicht nur im Walde;-)! Alles Gute und viel Glück auf der Suche nach dem Wohlgeruch:-)! lg chaoswurm
 
von Erynyen 09.12.2010
Vielen Dank
für deinen Eintrag auf meiner Pinnwand ..Ja ich gebe zu du hast mich erwischt .Ich bin ein Fan von guten Gerüchen .Allerdings nicht die aus dem Labor ,sondern natürliche Blütenessenzen Gruß Elli
 
von cancer55 09.12.2010
Grüße
Sorry, mir stinkt auch so manches.
 
von tohwanga 06.12.2010
Dem Weihnachtsmann stinkts gewaltig!
Der echte Weihnachtsmann trägt kein Parfüm! Draußen vom Walde komm’ ich her, ich muss euch sagen, es stinkt gar sehr in euren Dörfern und Städten nicht nur nach Zigaretten Es riecht nicht nach Apfel und Zimt, diese Gerüche, die kenn ich bestimmt. - Früher duftete Backapfel und Tanne heute stinkt es nach Badewanne nach Fichtennadel und Zimtaldehyd bei mir macht das Kopfweh und ich werd schon ganz müd. - Mich deucht, eure Nasen, die sind zwar nicht rot doch offenbar innendrin ziemlich tot sonst würdet ihr merken, dass man euch veräbbelt, dass die Chemie euch das Hirn ganz vernebelt - Lasst euch kein X für ein U vormachen Symrise und Givaudan, die liefern die Sachen die kochen in ihrer Hexenküche allerlei Aromen und auch Gerüche von denen ihr denken sollt, sie seien echt doch manch Einem wird davon sogar schlecht. - Soll ich euch Menschen weiter beehren, dann müsst ihr euch gegen Gestank verwehren Ich bin schon sehr alt, meine Nase ist rot doch mein Geruchsinn, ist lang noch nicht tot Ich rufe euch auf, sorgt für bessere Luft Sonst bringt ihr euch alle noch selbst in die Gruft. - Überlegt es euch gut sonst bleib ich da oben und ihr könnt unten im Gestank rumtoben. - Euer Weihnachtsmann Quelle: http://www.csn-deutschland.de/blog/2010/12/06/dem- weihnachtsmann-stinkts-gewaltig/
 
von tohwanga 04.12.2010
lesen der Profile sollte Pflicht sein!
hey Leute, ist nett, das Ihr bei mir vorbei schaut. ich fände es noch besser, wenn Ihr auch mal meine Texte durchlest. Dann gibt es auch keine Mißverständnisse, wie mal schnellen Sex von mir einzufordern. HALLOOOOOOO! das geht mit MCS nicht!

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