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Hochintelligent?

Hochintelligent?
Nachtrag zum Beitrag „Moralisch verwerflich, Oser? “

Dümmliches Geschwafel, ist sicher kein Zeichen von Intelligenz, vermutlich eher das Gegenteil.

Wohl aber kann man sicher, promovierten oder habilitierten Lehrkräften ohne Standesdünkel, eine hohe Intelligenz zuordnen, wenn sie auch dem letzten Dorfdeppen mit einfachsten Worten, unter Verzicht ihrer Nomenklatur, hochkomplexe Vorgänge z.B. in der Neurophysiologie so erklären können, dass dieser tatsächlich verstehen und nachvollziehen kann, Worum es in der Sache geht.

Antrainiertes Wissen, ist kein Hinweis auf vorhandene Intelligenz, die Fähigkeit, dieses Wissen unbeteiligten so zu erklären, dass diese es auch tatsächlich verstehen, ist, nach meiner Überzeugung, Ausdruck von hoher Intelligenz.

Auch diese Menschen haben und hatten ein Privatleben, studierten in den 60er und 70er Jahren auf Lehramt, Philosophie, Naturwissenschaften oder Medizin, lebten schranken- und tabulos in WGs oder Kommunen, waren Teil der Studentenbewegung und APO, diskutierten, rauchten und liebten, etablierten sich dann in der Folge meist durch 60 – 70 Arbeitsstunden in der Woche.
 
Wenn dann bei sehr seltenen Zusammenkünften, auch der vertraute, unbeschwerte Umgang miteinander, über längst vergangene Jahre, in unverblümter Form angesprochen wird, kann ich daran nichts Verwerfliches finden, außer man sitzt immer noch auf der Kirchenbank und lässt sich die Moralvorstellungen der Kirche vorbeten und daran glauben.

Wie armselig im Geiste muss man eigentlich sein, diesen Menschen den Besuch eines Swinger Clubs anzuraten.

Welche Vorstellung habt ihr von Intelligenz und wo kann man sie nach eurer Meinung antreffen.

Kommentare

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(Nutzer gelöscht) 06.03.2019 um 10:54
Sie ist schwer messbar, schwer zu fassen und immer seltener, insbesondere bei Menschen mit solchen Intelligenz-Zertifikaten anzutreffen! Nicht erst seit Guttenberg wissen jene, die schon immer selber denken, das hinter diesen Zetteln allzu oft nur heiße Luft steckt.

Diesen deutschen Postboten, der es bis zum Chefarzt in einer Psychiatrischen Einrichtung schaffte, die junge Ärztin ohne Abschluß die in mehreren Kliniken stets für die Qualität ihrer Arbeit hoch gelobt wurde ... der afrikanische Arzt ohne Abschluß, der in einer westdeutschen Klinik ebenfalls viel Lob für seine Tätigkeit als Chirurg bekam ... und gerade erst, der südafrikanische Pilot ohne gültigen Pilotenschein, der seit 25 Jahren Linie flog, häufig mit deutschen Passagieren zu deutschen Flughäfen ... solchen Leuten ist eine gewisse Intelligenz wohl nicht streitig zu machen, oder im Umkehrschluß, müssen jene, denen das über viele Jahre nicht Aufgefallen ist, alles Vollidioten sein! Vollidioten mit teils mehreren "Doktor"-Titeln oder sonstigen Uni-Abschlüssen 😀😆😅😆😊😅 Und so sieht das überall aus, im schönen neuen Bildungs-Deutschland ... Hauptsache man hat einen gültigen Zettel an der Wand hängen. Der Rest ist dann egal ... und alle ohne Zettel, sind ja eh doof ... werden mit Minilöhnen abgespeist ... und sind dann vlt. tatsächlich "ein wenig" doof, das dauerhaft mit sich machen zu lassen.
 
Eisblume50 06.03.2019 um 11:40
Was ich zu der "Offenheit in Fragen der Sexualität" halte, habe ich bereits im anderen Blog dargelegt.
Der Seitenhieb auf "die Kirche"musste wohl unbedingt sein. "Die Kirche" besteht aus Menschen, die mehr oder weniger aufgeschlossen sind. Kein Mensch wird nach den strengen Moralvorgaben der (katholischen) Kirche leben. Aber etwas Vorsicht  und Rücksicht ist schon angebracht, 
 
(Nutzer gelöscht) 06.03.2019 um 11:58
Zurück zur Frage: 
Intelligenz kann man wahrscheinlich nur Menschen und einigen Tieren zusprechen, also nur bei Menschen und Tieren. Was jemand unter intelligent versteht, ist wiederum, wie bei anderen komplizierten Fragen äußerst individuell. Zur objektiven Beurteilung müsste man vergleichen also messen können, was wiederum einen Maßstab voraussetzen würde. Wer definiert den Maßstab? Meiner Meinung nach nicht zu bewerkstelligen, weil auch anmaßend.
 
Steinbock75 06.03.2019 um 12:27
Da es verschiedene Arten von Intelligenzen gibt, kann jeder auch eine dieser Arten besitzen.
 
Schmusekater 06.03.2019 um 12:53
@Steinbock
Ob denn da für mich auch eine Art dabei ist?😉
 
richardP 06.03.2019 um 12:59
Viel wichtiger als eine hohe Intelligenz zu haben ist er die Tatsache das man im Miteinander klar kommt und einen guten Draht zu sozialen Beziehungen aufzubauen kann und voneinander lernen kann. 
 
(Nutzer gelöscht) 06.03.2019 um 13:00
“ letzter Dorfdepp“
 Ein intelligenter Mensch sollte , meiner Meinung nach, nicht das Bedürfnis haben , andere, nicht so priviligierte Mitmenschen durch eine solche Bezeichnung abzuwerten. 
 
(Nutzer gelöscht) 06.03.2019 um 13:13
Jeder Mensch ist auf seine Weise intelligent, denn das ist genetisch vorgegeben. Hochintelligent ist nur eine kleine Gruppe davon.
Wie intelligent ein Mensch ist zeigt sich für mich, wie er seinen realen Alltag meistert und wie respektvoll er mit anderen Menschen in der Lage ist, umzugehen. Im anonymen Inet. ist mir egal für wie intelligent mich fremde Leute halten, die mich überhaupt nicht kennen. Maßgebend sollte doch aber sein, für wie intelligent und beziehungsfähig einen das nähere reale Umfeld hält! Also zumindest für mich.
 
richardP 06.03.2019 um 13:16
Jeder mensch der sich für schlauer hält als der Rest ist schlichtweg ein Arschloch das ist meine Meinung 
 
Steinbock75 06.03.2019 um 13:16
Schmusekater,auf alle Fälle hast du eine soziale Intelligenz.😙
 
(Nutzer gelöscht) 06.03.2019 um 13:46
"Intelligenz" ist ja auch nur eine von vielen Fähigkeiten! Früher hat man gemeinsam an einem Strang gezogen ... heute zieht man immer noch am selben Strang, dummer Weise aber in viele unterschiedliche Richtungen! Häufig geht es nur noch GEGEN-, statt MITeinander. "Intelligent" ist das nicht! Man muss sich nicht über den Zustand und die Ergebnisse in so einer Gesellschaft wundern ...
 
Junggebliebene 06.03.2019 um 15:16
Intelligenz hat Nichts, aber auch gar Nichts mit moralischen Vorstellungen zu tun.
Goethe blieb der Nachwelt erhalten, weil er literarische Werke schuf..sein Leben als solches für mich nicht unbedingt ein Vorbild.
Luther....hat Großes geleistet..aber auch da sollte man sich mal mit seinem Leben beschäftigen.
Diese Liste kann man beliebig erweitern.

Und wenn Du bzw. Deine Freunde bedauern, dass sie ihren niederen Instinkten nicht mehr gefrönt haben, dann kann ich das auch nicht ändern und interessiert mich nicht wirklich...eigentlich gar nicht.

Und wie ich im anderen Blog schon schrieb....wenn man Freud anführt sollte man ihn selbst verstanden haben und nicht nur etwas aus dem Kontext nehmen wie es beliebt.
Auch so einer Unsitte die in den Medien etc. betrieben wird.
 
(Nutzer gelöscht) 06.03.2019 um 15:49
Ich hörte mal wie einer zum den anderen sagte je höher die Sch...
schwimmt umso intelligenter ist man🤔😆
 
samsom 06.03.2019 um 19:03
@Junggebliebene
"Intelligenz im Sinne des IQ ist das, was der Intelligenztest misst."
Und wenn man sich einmal etwas damit befasst hat, so stellen sich zumindest mir viele Fragen.
Wie objetiv kann es sein, Ergebnisse versch. Tests zu vergleichen, wie soll am Menschen zwecks Testung auf einen Normzustand bringen, in eine Normumgebung mit Normtestern und sonstigen Normeinflüssen, damit ihre Testergebnisse bei gleichem Test sicher vergleichbar sind und woran erkennt man, was die Norm ist und wie objektiv können von Menschen mit einem ganz individuellen kognitivien Vermögen festgelegte Kriterien überhaupt sein ..... und ..... ach, ich finde das alles blöd. 🤔
 
samsom 06.03.2019 um 19:04
... man Menschen ...
 
Eisblume50 06.03.2019 um 20:38
Na ja, ein Innuit, der am Polarkreis lebt, muss vermutlich andere Dinge wissen und beherrschen als ein Mensch, der in einem hochindustrialisierten Land aufwächst. Meine Meinung dazu!
 
Leckermaul 06.03.2019 um 23:58
Einstein war ein ausnehmend schlechter Lehrer. Man kann intelligent sein, ohne es gut vermitteln zu können.

Intelligenz lässt sich gut messen, da der IQ-Test wissenschaftlich reliabel ist. 

Intelligenz befähigt dazu Wissen zu erlangen oder selber etwas auszutüfteln. Es bedeutet aber nicht, dass jemand viel weiß. Man kann intelligent sein, ohne es zu nutzen, indem man wenig lernt. Und man kann weniger intelligent sein und es dennoch sehr weit bringen, wenn man sein Herzblut in ein Fachgebiet gießt.

Lebensratschläge haben mehr mit Weisheit zu tun, weniger mit Intelligenz. Weisheit lässt sich aber mit dem derzeitigen Kenntnisstand nicht messen, soweit ich weiß.
 
(Nutzer gelöscht) 07.03.2019 um 01:37
Ein Test ist immer nur so gut, wie jene die ihn kreiert haben. Und zumeist sind diese Teste zweckorientiert, zielgerichtet. In den meisten Fällen werden Fähigkeiten getestet, z.B. zwecks der Eignung für einen bestimmten Beruf. Außerdem werden die Teste zumeist einmalig, singulär durchgeführt. So etwas hat nur geringe Aussagekraft. Man müsste den jeweiligen Test schon mehrmals wiederholen um im Mittelwert die unterschiedliche Tagesverfassung zu Berücksichtigen.
In IQ-Tests stark vertreten sind diverse Teste von Merkfähigkeit ... ich nenne das Akademikersyndrom. Nur weil jemand viel Wissen sich Anlesen oder durch Zuhören "abspeichern" kann, bedeutet es noch lange nicht, das er/sie auch dazu in der Lage ist, mit diesem Wissen zu arbeiten, die Dinge Anzuwenden oder auch interdisziplinär verknüpft zu betrachten. Gerade der Blick über den Tellerrand und auf ein großes Ganzen kommt bei den meisten zu kurz. Brav auswendig gelerntes zu rezitieren, ist nicht so unbedingt sonderlich "intelligent"!
Räumliches vorstellungsvermögen, Mathematik, Sprache, Naturwissenschaften ... und der Gleichen mehr, sind für sich nur Fragmente kognitiver Fähigkeiten, welche als Ganzes schwerlich testbar sind. Zumal diese auch Emotionen und Gefühle, Reaktionen, Interaktions-Verhalten, geistige Elastizität usw. usw. mit einbeziehen müssten, was sich allenfalls oberflächlich in Teste Abbilden ließe. Aber meistens geht es eh nur um die Eignung für XYZ ... alles wenig Aussagekräftig. Aber wenn's dem ein oder anderen zur Selbstbestätigung hilft, wenn da irgendwo auf einem Zettel eine Zahl größer 130 steht, bitteschön. Hier geht Wissenschaft in Spiritualität und Esoterik über ... man kann ja an vieles "Glauben".

Das Einsteinbild mit der ... 😜 Zunge, spiegelt sehr schön wider, was von Intelligenz-Messungen zu halten ist. Teste sagen rein gar nichts darüber aus, wie Einstein zu seinen Ergebnissen und Erkenntnissen kam. Sicher helfen dabei teils seine Notizen zu mathematischen Lösungswegen. Aber auch die geben nur sehr eingeschränkt die Gedankengänge wieder, welche viel viel mehr als nur Mathematik sind. Große Entdeckungen findet man nicht durch das Lösen von Formeln. Diese dienen - gerade in der Physik - sogar eher nur als Gegenprobe, zur Beweisführung, zu Bestätigung der erdachten Theorie. Auf die Theorie selbst, kommt man nicht mit dem Taschenrechner. Jedenfalls nicht direkt. Eine gewisse Kreativität braucht ein Forscher schon. Sind insofern auch "Künstler". Die Kunst erlerntes Wissen und eigenes Denken zu ganz neuen Erkenntnissen zu kombinieren. Kein IQ-Test der Welt kann eine zuverlässige Aussage darüber treffen, ob jemand ein erfolgreicher Forscher sein wird ... zumal da nun auch wiederum der Zufall noch seine Rolle spielt. Wie bspw. bei der Entdeckung der Hintergrundstrahlung durch Robert Wilson und Arno Penzias, welche dieses verflixte Rauschen zunächst für alles mögliche hielten und sogar dachten die Taubenkacke in ihrem Hornstrahler (Radio-Antenne / Teleskop) wäre die Ursache. Bis sie bemerkten das es sich gar nicht um Meßfehler, sondern die Hintergrundstrahlung handelt ... darauf mussten sie aber Kraft ihrer Fähigkeit Wissen mit Denken zu kombinieren, erst einmal kommen... wofür man ihnen den Nobelpreis verlieh.

Das sie diesen in ihrem Leben irgendwann mal bekommen würden, wäre mit einem Test nicht vorhersagbar gewesen. Nicht mal eine sinnvoll-zuverlässige Wahrscheinlichkeitsaussage wäre da möglich.
 
Fritz67 07.03.2019 um 10:38
Bis hierher, erst einmal vielen Dank und Dank auch dafür, dass sich die meisten Kommentare an der Fragestellung orientiert haben.

Ich meine, Leckermaul hat vermutlich die wahrscheinlichste Richtung vorgegeben, wonach Wissen und Intelligenz sich nicht bedingen.

Intelligenz ist nach meiner Auffassung nicht erlernbar, ist sozusagen ein Spezifikum eines Individuums.
Intuitive, folgerichtige Lösungswege zu anstehenden Situationen, also mehr aus dem Bauchhirn als aus kopflastigen Entscheidungen, könnte erklären, weshalb ungebildeten Menschen gelegentlich durchaus eine hohe Intelligenz bescheinigt werden kann.

Das bei wissenschaftlich tätigen Menschen, ob mit Zettel oder ohne, eine hohe Intelligenz wahrscheinlich ist, mag wohl niemand ernsthaft bestreiten wollen.

Für die Bezeichnung „Dorfdeppen “ möchte ich mich entschuldigen, es war nicht meine Absicht jemanden zu diskriminieren, die Absicht bestand in der Gegenüberstellung von Fachkundigem zum Unwissenden in diesem Fachbereich.
 
(Nutzer gelöscht) 07.03.2019 um 12:17
Soooo Fritz.....und was ist nun "die Moral von der Geschicht"!?😀 Sprich nur noch mit Hochintelligenten, denn "dümmliches Geschwafel" brauchst du nicht!? 😉😀
Mir ist übrigens ein Mensch mit seiner selbst erworbenen Lebensweisheit viel lieber, als ein hochintelligenter Mensch der oft nur in einem Bereich wissend und fachkundig ist!
 
(Nutzer gelöscht) 07.03.2019 um 13:20
Zwischen Wahnsinn und Verstand, ist oft nur eine dünne Wand ...
 
(Nutzer gelöscht) 07.03.2019 um 14:21
Puzzle,heisst es nicht - Zwischen Wahnsinn und Genie liegt nur ein Bruchteil dessen?
Immerhin,Fritz lässt uns an seiner Denke teilhaben.

Zu seiner Frage: Es ist leicht sich 'dumm' zu stellen,andersherum klappt das oftmals nicht....😉
 
(Nutzer gelöscht) 07.03.2019 um 14:59
Sich "dumm stellen", hat die führende Mehrheit in diesem Lande gar nicht nötig ... wie z.B. gestern Abend bei Markus Lanz im Gespräch mit Harald Welzer und Andrea Nahles wieder sehr anschaulich zu beobachten war. Es schien so, als hätte Frau Nahles nicht einmal Ansatzweise verstanden was Prof. Welzer mitzuteilen versuchte. Dabei war er klar zu verstehen. Und das wurde auch von Lanz richtig verstanden ... aber naja, immer mehr haben es nicht nötig hinzuhören und verstehen grundsätzlich das, was sie verstehen wollen ... in Konzernen gibt es auch so manchen der Demokratie nach dem Schema: "Sie dürfen gerne eine eigene Meinung haben und diese äußern, so lange diese der meinen entspricht!" versteht...
 
(Nutzer gelöscht) 07.03.2019 um 15:45
Ach Puzzle,ich glaube wir gehen in machen 'Meinungen' Kondom 😉
 
(Nutzer gelöscht) 07.03.2019 um 17:18
Na du bringst mich wieder auf Gedanken .... "Meinungs-Verhütung" als Gegenteil von "Meinung machen" ... lass uns einen Konsum suchen, 'ne Flasche Wein kaufen und zusammen die Welt beheulen ...😉
 
(Nutzer gelöscht) 07.03.2019 um 17:49
Das würde uns ganz sicher negativ ausgelegt 😉
 
(Nutzer gelöscht) 07.03.2019 um 17:50
Konsum?....gibt es hier bei mir einen gleich um die Ecke.😀
 
Eisblume50 08.03.2019 um 12:39
Ich wollte noch anmerken, dass ein langes Studium in vielen Fällen nicht von der Intelligenz der Studierenden, sondern vom Geldbeutel der Eltern abhängig ist.
 
Callimaus 08.03.2019 um 13:22
Trotzdem muss die/derjenige es erstmal schaffen. 🤗
 
(Nutzer gelöscht) 08.03.2019 um 14:26
Calli, sooo wild ist das nicht, oder? Ich kenne einige echte trottel mit hochschulabschluss...
 
Callimaus 08.03.2019 um 14:32
Ich auch 😚
 
Eisblume50 08.03.2019 um 21:17
Sorry, mir ist ein Fehler unterlaufen, ich habe ein Wörtlein vergessen: "nur"- Es hängt nicht nur von der Intelligenz ab, sondern....
Da sieht man mal wieder, wie so eine Kleinigkeit den Sinn eines Satzes verändern kann!
 
Fritz67 09.03.2019 um 11:35
Abschließend möchte ich mich noch einmal bei allen Kommentatoren, für ihre offene Meinung herzlich bedanken.

Wir müssen nicht jedermanns Meinung teilen und dennoch, weil wir gleiches erwarten, aus Vernunfsgründen respektieren.
Es zeugt hingegen von vermutlich wenig Verstand, wenn der Kommentar eines anderen Nutzers zum Anlass genommen wird, sich in abstoßender Weise hierüber zu äußern.

Mir fällt auf, dass es einigen offensichtlich schwer fällt, sich am Thema zu orientieren, was einer sachlichen Diskussion abträglich ist.

Mag sein, dass hierfür Langeweile oder das Bedürfnis nach grundsätzlicher Opposition ausschlaggebend ist, wir werden sie wahrscheinlich  aber auch in Zukunft ertragen müssen.

Bekannt aus

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