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Giraffensprache oder gewaltfreie Kommunikation

Giraffensprache oder gewaltfreie Kommunikation
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Gewaltfreie_Kommunikation

Hilfreiches Konzept für eine wertschätzendere Haltung gegenüber Menschen, die anders denken und handeln. Auch mir fällt es häufig schwer, bewusst empathisch zu kommunizieren. Man muss sich deutlich machen, dass jeder Mensch Würde besitzt, die unantastbar ist, und jeder Mensch lediglich seine persönlichen Bedürfnisse und Wünsche verfolgt. 

Vielleicht hilft es ja auch hier.

Kommentare

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(Nutzer gelöscht) 20.07.2020 10:37
Na ja, alles schön und gut. Aber wenn beim verfolgen der eigenen Ziele andere verbal angegriffen werden, ist das nicht mehr eine Sache der perönlichen Bedürfnisse.
Die persönliche Freiheit geht nicht so weit, andere anzugreifen.
 
(Nutzer gelöscht) 20.07.2020 10:46
dauernd neue blogs in die richt. bringen sicher keine ruhe ins ganze
 
MadameButterkeks 20.07.2020 10:49
Ich möchte ja über das Konzept diskutieren und nicht über Personen! 
Denke schon länger nach wie ich besser kommunizieren kann, da ich beruflich häufig mit kniffligen Situationen konfrontiert bin und damit gute Erfahrungen gemacht habe.
 
(Nutzer gelöscht) 20.07.2020 10:50
...sicher nicht wenn noch x-fach drauf rum geritten wird 😒 ende
 
MadameButterkeks 20.07.2020 10:53
Schade, dass dir das Thema nicht zusagt. Ich wollte nur etwas Positives teilen.
 
Kiara1 20.07.2020 10:59
der blog ist ganz gut, ich wünsche dir eine rege beteiligung.  -> gewaltfrei.

viel erfolg. 🙂

@madamebutterkeks
 
(Nutzer gelöscht) 20.07.2020 11:00
Artikel 1 des GG besagt schon, das die Würde des Menschen unantastbar ist. Dieser Artikel sollte in allen Bereichen des menschlichen Miteinanders gelten. Nicht umsonst ist das der 1. Artikel unseres GG.

Die Erfahrung zeigt, wenn man mit Emphatie kommuniziert, ist es einfacher andere Menschen zu erreichen.
 
Baer85 20.07.2020 11:01
Der Versuch isut nett gemeint, dazu müssten sich die Verursacher dieser Problematik darüber im klaren sein, dass sie diejenigen sind die es zu verantworten haben. Das ist jedoch nicht der Fall. 
Beispiel Wolturnus: viele sind ihm auf den Schlips getreten, verkraften aber das echo nicht. Viele der blog stammuser haben ein sehr festgefahrenes Bild. Sie behaupten zwar von sich tolerant zu sein, wenn es dann jedoch wirklich darum geht Toleranz auch zu leben, versagen sie auf ganzer Linie und erstellen jammerblog nach jammerblog nach jammerblog.
Wer andere angreift, in welcher Form auch immer, brauch sich über das echo, in welcher Form auch immer, nicht zu beschweren. (gilt auch für mich, also tobt euch aus)
 
(Nutzer gelöscht) 20.07.2020 11:04
Ich finde es schon interessant, aber nicht leicht umsetzbar 
 
(Nutzer gelöscht) 20.07.2020 11:07
naja, ich finde dieser Spruch trifft es "everybody's darling is everybody's depp"

Es gibt Menschen, die nicht anders kommunizieren können, wollen,... als respektlos, unterhalb der Gürtellinie usw. und dann ist es nicht die Frage, sich selbst zu verändern, sondern es zu akzeptieren.
 
MadameButterkeks 20.07.2020 11:10
Seid bitte so lieb und nennt keine Personen, da auch nicht jeder in meinen Blogs schreiben kann. 
 
(Nutzer gelöscht) 20.07.2020 11:11
leider fällt das gewissen Usern hier sehr schwer ... kaum vertritt man eine Meinung hier, die nicht dem "politischen Standard" entspricht, sind persönliche Beleidigungen und Angriffe normales Gehabe, vielleicht auch sowas wie Sport  ...
 
Siebenpunkt 20.07.2020 11:13
Meinung vertreten ist halt manchmal anstrengend zwinkerndes Smiley
 
(Nutzer gelöscht) 20.07.2020 11:13
ICH-Botschaften sind immer gut 🙂, um damit auszudrücken, was einem gefällt, nicht gefällt, verletzt usw. 
DU-Anklagen vermeiden 😉
 
MadameButterkeks 20.07.2020 11:14
Laut GFK sollte man weniger im Außen betrachten bzw bewerten, sondern das eigene Gefühl und Bedürfnis ansprechen.
Leicht ist es sicherlich nicht und jedes Konzept hat Grenzen. Vielleicht ist es wichtiger, es möglichst oft zu beherzigen statt es perfekt umsetzen zu wollenlachendes Smiley
 
MadameButterkeks 20.07.2020 11:15
Ich finde das Beispiel auf Wiki mit der schmutzigen WG Küche schon ganz hilfreich. 
 
(Nutzer gelöscht) 20.07.2020 11:22
es gibt hier allerdings auch Blogs, da sind ICH-Botschaften verschenkte Liebesmüh aufgrund einer Linkanhäufung. 
Desweiteren mag ich keine Blogs, wo mir die Intention des Blogerstellers klar ist und mit reißerischen Themenüberschriften dem Blog eine Richtung defacto vorgegeben wird. 
 
MadameButterkeks 20.07.2020 11:26
Nun ich denke dass gewaltfreie Kommunikation nicht nach dem Aspekt der Nützlichkeit oder der Reziprozität geht also dass man nicht nur wertschätzend kommuniziert wenn der andere es auch erwidert, sondern global und grundsätzlich.
 
(Nutzer gelöscht) 20.07.2020 11:27
@MadameButterkeks 20.07.2020 um 10:49

"Ich möchte ja über das Konzept diskutieren und nicht über Personen!"

nochmal sorry, auch wenn keine(e) name(n) erwähnt wurde(n) ich finds trotzdem nicht gut das noch ein blog zum ganzen kommt und nun geh/roll ich einkaufen
 
MadameButterkeks 20.07.2020 11:29
Ich versuche auch immer bei mir zu betrachten welche Anteile ich mit rein bringe. Bestimmt war ich schon oft in meinem Verhalten unfair oder gemein, weil ich bestimmte emotionale Schemata habe und mich bestimmte Sachen triggern. Dafür kann der andere ja nichts. Und von mir als negativ bewertetes Verhalten anderer ist ja keine Legitimation für Gegenmaßnahmen. 
 
(Nutzer gelöscht) 20.07.2020 11:29
indem der/die andere die Richtung vorgibt, ist es für mich keine gewaltfreie Kommunikation mehr. warum sollen die Bedürfnisse der anderen denn über den eigenen stehen?
Ich bin kein Quäker 😉
 
Siebenpunkt 20.07.2020 11:35
Die Bedürfnisse der anderen sind nicht die eigenen. Bei sich bleiben nicht provozieren und reinziehen lassen wäre eine ideale Reaktion auf den anderen.
 
(Nutzer gelöscht) 20.07.2020 11:44
Buntes zwischen Braunem finde ich immer gut. Für mich bedeutet es Farbe(n) zu bekennen. 
 
Callimaus 20.07.2020 11:44
Es kommt immer darauf an, mit wem ich kommunizieren möchte oder evtl. muss.
Beruflich kann man o.g. Schiene anbringen. Versuchen, wohin es führt.
Privat kommt auch darauf an, mit wem ich es zu tun habe. Selten wird da gefetzt oder steckt Gewalt dahinter.

Hier in den Blogs bin ich kein Therapeut und ignoriere unangenehme User und Blogs.
Da mache ich mir keine Gedanken um die Art einer Kommunikation. Es gibt keine.
 
(Nutzer gelöscht) 20.07.2020 11:47
Callimaus, bis auf das Ignorieren stimme ich dir zu 
 
MadameButterkeks 20.07.2020 11:51
Natürlich darf man auch nicht-reagieren! Wenn hier Profile oder Kommentare (ich spreche bewusst nicht von Personen) in mir negative Gefühle auslösen, blockiere ich auch schon mal a priori damit es nicht zum Kontakt kommt. 
Ich finde das Konzept aber auch hilfreich, um gewaltvolle Kommunikation zu erkennen. Oft ist uns nicht mal bewusst, wieviel subtile Gewalt bzw Vorwürfe, Anklagen etc. in unserer Kommunikation stecken. 
 
Thohom 20.07.2020 11:52
Ich halte den kategorischen Imperativ für eine gute Leitlinie.

Wenn hier jemand eine Theorie in den "Dikussionen" hier einstellt und dann nicht darüber diskutieren will oder erwartet, dass seine Meinung geteilt wird, halte ich das für sehr weltfremd.
 
MadameButterkeks 20.07.2020 12:05
Nunja auf die Erfüllung persönlicher Erwartungen und Regeln zu bestehen, ist wohl nicht im Sinne des Konzeptes. 

Wer hat denn beruflich oder privat damit Erfahrung gemacht? Z.B. in der Kommunikation mit Kindern?
 
Thohom 20.07.2020 12:09
Den eigenen? Klar, das bleibt nicht aus.😉
 
Siebenpunkt 20.07.2020 12:35
Im Job telefoniere ich ja öfters. Wird am anderen Ende jemand laut, ist erregt, erzeugt das Stress in mir und ehe ich mir dessen bewusst bin, werde ich selber laut und lauter, je nach Provokationsgrad schlüpfen mir Worte über die Lippen, die im Ruhezustand drin geblieben werden.
Hinterher bin ich verärgert über mich selbst und möchte es das nächste Mal besser machen.
 
LukeFR 20.07.2020 13:28
Welche Definition von Gewalt steckt denn hinter dem Konzept?
 
Baer85 20.07.2020 13:29
@thohom der kategorische Imperativ ist ein perfektes Beispiel. Du möchtest nich angegriffen werden? Dann solltest du dich kategorisch daran halten, was auch bedeutet, selbst niemanden anzugreifen. Du willst, dass dir niemand erzählt wie du dein Leben zu leben hast, dann gilt selbiges für einen selbst.

Es ist manchmal wirklich nicht leicht danach zu leben, würde uns hier in den Blogs jedoch viel Abneigung und Gejammer ersparen.
 
Thohom 20.07.2020 13:51
Hm...Du willst mir gerade erklären, was ich zu tun und zu lassen habe, Baer?

Passt das zu Deinem Text?🤔
 
Baer85 20.07.2020 14:35
@thohom du missverstehst. Das "du" in diesem Fall war nicht auf dich als Person bezogen, sondern als die Person, die nach dem kategorischen Imperativ vorgeht.

Jeder darf hier gerne machen was er will.
 
Siebenpunkt 20.07.2020 14:39
Das liest sich aber anders zwinkerndes Smiley Hättest einen Absatz setzen sollen und man statt du schreiben. So aber liest den Text jeder so wie Thom.
 
(Nutzer gelöscht) 20.07.2020 14:58
@ LukeFR  Sehr, sehr gute Frage bei den unzähligen Definitionsversuchen des Phänomens Gewalt🤣
 
(Nutzer gelöscht) 20.07.2020 18:46
apropos gewaltfreie Kommunikation ... 🤔 Wo ist profilleiche mit seinen Wrestlingbildern? 😆
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