Liebe & Sex
29.06.2025 01:23
Liebe & Sex
29.06.2025 01:23
Liebe & Sex
Ich bin mir mehr als sicher das es das Thema hier schon mindestens einmal gab, aber finde es nicht mehr. Die Meisten sind hier in einer speziellen Situation, aber daher sollte man nicht zwangsläufig auf alles verzichten. Sein Herz an den oder die Richtige zu verschenken ist Voraussetzung für das was danach kommt, aber was kommt danach? Möchte man körperliche Zweisamkeit oder doch in diesem Punkt für sich bleiben? Ich kenne das nur von meinen älteren Beziehungen und da wurde es immer körperlich/sexuell. Es ist für mich was völlig normales, also kein Tabuthema. Wie seht ihr das?
Kommentare
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(Nutzer gelöscht) 29.06.2025 03:41
Wenn es beide wollen, dann ist es doch schön und als ganz normal anzusehen.
Mivida 29.06.2025 08:46
Auch körperlich eingeschränkte Menschen haben sexuelle Bedürfnisse. Ich denke, Liebe ist ein wichtiger Bestandteil.
Die meisten Männer hier, denken sie schreiben 1 - 2 mal und fallen dann mit der Tür ins Haus.
Liebe Männer, so wird das natürlich nichts! Folgender Text lässt euch , uns Frauen, besser verstehen.
Netzfund!
Warum sie (noch) nicht in deinen Händen schmilzt..
Die meisten Männer jagen Techniken. Aber was, wenn ich dir sage, dass der beste Sex ihres Lebens nichts mit deinen Fingern, deiner Zunge oder deiner Ausdauer zu tun hat, sondern mit etwas viel Ursprünglicherem?
Als Sexual und Intimitätscoach habe ich mit Hunderten von Paaren und Einzelpersonen gearbeitet, die lernen wollen, wie man es "richtig macht". Sie wollen besser berühren, länger durchhalten, Spielzeug benutzen, orale Techniken perfektionieren oder Stellungen meistern, die Feuerwerke versprechen.
Und versteh mich nicht falsch. Diese Fähigkeiten sind wichtig. Sie sind Teil des Ganzen. Aber sie sind nicht das ganze Bild. Tatsächlich bringen dir all diese Tricks nicht viel, wenn zwei bestimmte Zutaten fehlen. Du kannst alles "richtig" machen, und trotzdem wird sie nicht ganz da sein.
Also, was führt dazu, dass sie zitternd, weich, überflutet neben dir liegt und dir um 2 Uhr morgens schreibt, dass sie mehr will?
Lass es uns aufschlüsseln.
Egal, wie gut du körperlich bist, wenn das Gehirn einer Frau nicht entspannt, eingeschaltet und präsent ist, wird ihr Körper nicht so reagieren, wie du es willst. So einfach ist das.
Es gibt eine Schleife, die im weiblichen Gehirn während des Sex abläuft. Und diese Schleife kontrolliert alles.
"Ist er wirklich dabei?"
"Dauere ich zu lange?"
"Sieht mein Bauch in dieser Position komisch aus?"
"Langweilt er sich?"
"Warum ist er plötzlich still?"
"Warum denke ich an den Streit von gestern Abend?"
"Bin ich überhaupt feucht genug?"
"Sollte ich etwas sagen?"
Diese Schleife ist nicht neurotisch. Es ist nicht so, dass sie "zu sehr im Kopf" ist. Es ist das Ergebnis von Jahrzehnten der Sozialisierung und des Überlebens. Und solange diese Schleife nicht beruhigt wird, solange es keine emotionale Sicherheit gibt, wird ihr Nervensystem sich nicht in Erregung fallen lassen. Egal, wie gut deine Hände sind.
Der weibliche Orgasmus ist etwas Beziehungsbezogenes. Er braucht Kontext. Bedeutung. Vertrauen. Raum. Und das Nervensystem wird sich nicht dem Lustempfinden hingeben, wenn der Verstand noch im Kampf-, Flucht- oder Erstarrungsmodus steckt.
Bevor du also versuchst, sie zum Stöhnen zu bringen, frag dich: Hat sie das Gefühl, dass sie einfach nur da sein darf?
Wird ihr Körper wirklich wahrgenommen oder wird er gehetzt?
Hilf ich ihr dabei, anzukommen oder zwing ich sie dazu, zusätzlich zu ihrer eigenen Erfahrung auch noch meine zu managen?
Denn wenn sie deine Unsicherheit auffängt, deine Reaktion überprüft, sich fragt, ob es dir gut geht dann ist sie nicht in ihrem Körper. Sie ist in deinem.
Und in dem Moment, in dem sie sich selbst verlässt, um dich zu versorgen, zieht sich die Schleife wieder enger.
Wenn du also wirklich ihren Verstand sprengen willst, dann ist deine Aufgabe nicht, sie "anzumachen“.
Deine Aufgabe ist es, die inneren Bedingungen zu schaffen, in denen sie loslassen kann.
Und genau da scheitern die meisten Männer – weil sie sich aufs Machen konzentrieren, statt Raum zu schaffen.
Und das bringt uns zu etwas, das die meisten komplett missverstehen.
Die meisten von uns sind im heteronormativen Modell von Sex aufgewachsen. Es gibt einen Anfang. Es gibt einen Höhepunkt. Und es endet, wenn der Mann kommt. In diesem Modell führt der Mann aus. Die Frau ist Empfängerin. Und der Fokus liegt komplett auf dem Ziel.
Jetzt werfen wir dieses Skript über Bord.
In tieferer, verkörperter Intimität (vor allem, wenn du mit einer Frau zusammen bist, die Verbindung will statt Performance) kehrt sich die Dynamik komplett um.
Hier ist das Paradoxe: Sie kann sich nicht entspannen, wenn du nicht entspannt bist. Sie kann nicht loslassen, wenn du nicht sichtbar genießt, dich in deinem Körper zu Hause fühlst, sie nicht beeindrucken willst, sondern einfach wirklich da sein willst.
Eine Frau merkt, wenn du eine Show abziehst. Sie riecht es. Wenn dein Nervensystem angespannt ist, wenn du versuchst, es "richtig" zu machen, dann fängt sie an, deine Erfahrung zu betreuen. Sie verlässt ihren Körper, um deinen zu überwachen. Sie wird zur emotionalen Babysitterin, statt zur wilden, hingegebenen, triefenden Geliebten.
Deshalb sind es nicht die "erfahrensten" Männer, die Frauen in tiefe Lustzustände bringen. Es sind die verkörperten Männer. Die, die ihren eigenen Hunger fühlen. Die ihren eigenen Rhythmus kennen. Die nicht beeindrucken wollen, sondern sich selbst mit einbringen.
Dein Genuss ist kein Bonus. Er ist das Tor.
Ein weiterer häufiger Fehler: Eile.
Frauen beginnen nicht da, wo du denkst, dass sie beginnen. Der Erregungsprozess hat oft lange begonnen, bevor du sie überhaupt berührst.
Du denkst vielleicht, es ist ein Quickie. Aber für ihren Körper war es ein langsames Köcheln. Ein Blick quer durch den Raum. Wie du dich in der Küche an ihren Rücken geschmiegt hast. Der eine Satz, den du ihr vor einer Stunde ins Ohr geflüstert hast. Es passiert längst. Ihr Körper bereitet sich vor. Langsam. Sinnlich. Fein.
Und dann überstürzt du alles. Du denkst, sie ist bereit. Du gehst von zärtlicher Berührung zu voller Penetration in einem Wimpernschlag. Und dann wunderst du dich, warum sie sich anspannt, sich zurückzieht oder "nicht kommt".
Es gibt keinen echten Quickie, wenn es um weibliche Erotik geht. Du kannst kurze, kraftvolle Momente haben, ja. Aber nur, wenn die langsame Glut vorher schon gezündet wurde. Und nur, wenn die Frau sich gesehen fühlt.
Gesehen zu werden hat nichts mit Komplimenten zu tun. Es geht um Präsenz. Um das Tempo. Darum, ihre feinen Veränderungen zu spüren. Mit ihr zu gehen, nicht an ihr vorbei.
Und das ist entscheidend: Berühre niemals zu früh ihre Genitalien. Bau Spannung auf. Berühre sie überall sonst. Lass sie dich anflehen, dass du sie dort unten berührst. Nicht als Spiel, sondern weil das Aufbauen der Spannung wichtiger ist, als man dir jemals beigebracht hat. Jeder Zentimeter ihrer Haut ist ein Zugang. Wenn du sofort an ihre Vulva gehst, unterbrichst du den ganzen Aufbau. Verlangsame, bis sie dich praktisch darum bittet. Dann öffnet sich ihr Körper.
Also, lass es uns klar sagen. Du willst unvergesslich sein? Dann mach Folgendes:
Lerne, ihr zu helfen, sich zu entspannen, nicht indem du sie reparierst, sondern indem du selbst entspannt bist. Wenn du angespannt bist, ist sie es auch. Reguliere dein eigenes Nervensystem zuerst.
Hör auf zu performen und stell dein eigenes Vergnügen in den Vordergrund. Wenn du nichts beweisen musst, kann sie dir endlich vertrauen. Und Vertrauen öffnet ihren Körper.
Nimm dir Zeit. Sieh sie wirklich. Bleib bei ihr. Vergiss das Timing aus Pornos. Lass deine Berührung sagen: "Ich bin hier und bleibe."
Dann (und nur dann) machen Techniken einen Unterschied. Die Bewegungen, der Rhythmus, der Druck, die Positionen – all das wird erst dann kraftvoll, wenn du vorher den Raum dafür geschaffen hast.
Das ist keine Magie. Es ist kein Trick. Es ist eine andere Art, da zu sein. Nicht "tun", sondern "mit sein". Nicht "reparieren", sondern "fühlen". Nicht Agenda, sondern Einstimmung.
Wenn du das verstehst, musst du nie wieder fragen, wie du sie befriedigst. Ihr Körper wird es dir sagen. Laut. Immer wieder.
Und wenn du lernen willst, wie du diese drei Ebenen meisterst – die psychologische Sicherheit, die verkörperte Präsenz und das technische Handwerk – dann ist genau das mein Job.
Fang dort an. Nicht bei deinen Händen. Sondern bei deiner Präsenz.
Das ist der Schlüssel zu allem.
💖💟❤️🔥💫🫶🫅👸🪽🌟⭐️🔥✨️♥️👑☯️💖💟❤️🔥💫🫶🌟⭐️🔥✨️♥️👑☯️
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Liebe Männer, so wird das natürlich nichts! Folgender Text lässt euch , uns Frauen, besser verstehen.
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Die meisten Männer jagen Techniken. Aber was, wenn ich dir sage, dass der beste Sex ihres Lebens nichts mit deinen Fingern, deiner Zunge oder deiner Ausdauer zu tun hat, sondern mit etwas viel Ursprünglicherem?
Als Sexual und Intimitätscoach habe ich mit Hunderten von Paaren und Einzelpersonen gearbeitet, die lernen wollen, wie man es "richtig macht". Sie wollen besser berühren, länger durchhalten, Spielzeug benutzen, orale Techniken perfektionieren oder Stellungen meistern, die Feuerwerke versprechen.
Und versteh mich nicht falsch. Diese Fähigkeiten sind wichtig. Sie sind Teil des Ganzen. Aber sie sind nicht das ganze Bild. Tatsächlich bringen dir all diese Tricks nicht viel, wenn zwei bestimmte Zutaten fehlen. Du kannst alles "richtig" machen, und trotzdem wird sie nicht ganz da sein.
Also, was führt dazu, dass sie zitternd, weich, überflutet neben dir liegt und dir um 2 Uhr morgens schreibt, dass sie mehr will?
Lass es uns aufschlüsseln.
Egal, wie gut du körperlich bist, wenn das Gehirn einer Frau nicht entspannt, eingeschaltet und präsent ist, wird ihr Körper nicht so reagieren, wie du es willst. So einfach ist das.
Es gibt eine Schleife, die im weiblichen Gehirn während des Sex abläuft. Und diese Schleife kontrolliert alles.
"Ist er wirklich dabei?"
"Dauere ich zu lange?"
"Sieht mein Bauch in dieser Position komisch aus?"
"Langweilt er sich?"
"Warum ist er plötzlich still?"
"Warum denke ich an den Streit von gestern Abend?"
"Bin ich überhaupt feucht genug?"
"Sollte ich etwas sagen?"
Diese Schleife ist nicht neurotisch. Es ist nicht so, dass sie "zu sehr im Kopf" ist. Es ist das Ergebnis von Jahrzehnten der Sozialisierung und des Überlebens. Und solange diese Schleife nicht beruhigt wird, solange es keine emotionale Sicherheit gibt, wird ihr Nervensystem sich nicht in Erregung fallen lassen. Egal, wie gut deine Hände sind.
Der weibliche Orgasmus ist etwas Beziehungsbezogenes. Er braucht Kontext. Bedeutung. Vertrauen. Raum. Und das Nervensystem wird sich nicht dem Lustempfinden hingeben, wenn der Verstand noch im Kampf-, Flucht- oder Erstarrungsmodus steckt.
Bevor du also versuchst, sie zum Stöhnen zu bringen, frag dich: Hat sie das Gefühl, dass sie einfach nur da sein darf?
Wird ihr Körper wirklich wahrgenommen oder wird er gehetzt?
Hilf ich ihr dabei, anzukommen oder zwing ich sie dazu, zusätzlich zu ihrer eigenen Erfahrung auch noch meine zu managen?
Denn wenn sie deine Unsicherheit auffängt, deine Reaktion überprüft, sich fragt, ob es dir gut geht dann ist sie nicht in ihrem Körper. Sie ist in deinem.
Und in dem Moment, in dem sie sich selbst verlässt, um dich zu versorgen, zieht sich die Schleife wieder enger.
Wenn du also wirklich ihren Verstand sprengen willst, dann ist deine Aufgabe nicht, sie "anzumachen“.
Deine Aufgabe ist es, die inneren Bedingungen zu schaffen, in denen sie loslassen kann.
Und genau da scheitern die meisten Männer – weil sie sich aufs Machen konzentrieren, statt Raum zu schaffen.
Und das bringt uns zu etwas, das die meisten komplett missverstehen.
Die meisten von uns sind im heteronormativen Modell von Sex aufgewachsen. Es gibt einen Anfang. Es gibt einen Höhepunkt. Und es endet, wenn der Mann kommt. In diesem Modell führt der Mann aus. Die Frau ist Empfängerin. Und der Fokus liegt komplett auf dem Ziel.
Jetzt werfen wir dieses Skript über Bord.
In tieferer, verkörperter Intimität (vor allem, wenn du mit einer Frau zusammen bist, die Verbindung will statt Performance) kehrt sich die Dynamik komplett um.
Hier ist das Paradoxe: Sie kann sich nicht entspannen, wenn du nicht entspannt bist. Sie kann nicht loslassen, wenn du nicht sichtbar genießt, dich in deinem Körper zu Hause fühlst, sie nicht beeindrucken willst, sondern einfach wirklich da sein willst.
Eine Frau merkt, wenn du eine Show abziehst. Sie riecht es. Wenn dein Nervensystem angespannt ist, wenn du versuchst, es "richtig" zu machen, dann fängt sie an, deine Erfahrung zu betreuen. Sie verlässt ihren Körper, um deinen zu überwachen. Sie wird zur emotionalen Babysitterin, statt zur wilden, hingegebenen, triefenden Geliebten.
Deshalb sind es nicht die "erfahrensten" Männer, die Frauen in tiefe Lustzustände bringen. Es sind die verkörperten Männer. Die, die ihren eigenen Hunger fühlen. Die ihren eigenen Rhythmus kennen. Die nicht beeindrucken wollen, sondern sich selbst mit einbringen.
Dein Genuss ist kein Bonus. Er ist das Tor.
Ein weiterer häufiger Fehler: Eile.
Frauen beginnen nicht da, wo du denkst, dass sie beginnen. Der Erregungsprozess hat oft lange begonnen, bevor du sie überhaupt berührst.
Du denkst vielleicht, es ist ein Quickie. Aber für ihren Körper war es ein langsames Köcheln. Ein Blick quer durch den Raum. Wie du dich in der Küche an ihren Rücken geschmiegt hast. Der eine Satz, den du ihr vor einer Stunde ins Ohr geflüstert hast. Es passiert längst. Ihr Körper bereitet sich vor. Langsam. Sinnlich. Fein.
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Hör auf zu performen und stell dein eigenes Vergnügen in den Vordergrund. Wenn du nichts beweisen musst, kann sie dir endlich vertrauen. Und Vertrauen öffnet ihren Körper.
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Dann (und nur dann) machen Techniken einen Unterschied. Die Bewegungen, der Rhythmus, der Druck, die Positionen – all das wird erst dann kraftvoll, wenn du vorher den Raum dafür geschaffen hast.
Das ist keine Magie. Es ist kein Trick. Es ist eine andere Art, da zu sein. Nicht "tun", sondern "mit sein". Nicht "reparieren", sondern "fühlen". Nicht Agenda, sondern Einstimmung.
Wenn du das verstehst, musst du nie wieder fragen, wie du sie befriedigst. Ihr Körper wird es dir sagen. Laut. Immer wieder.
Und wenn du lernen willst, wie du diese drei Ebenen meisterst – die psychologische Sicherheit, die verkörperte Präsenz und das technische Handwerk – dann ist genau das mein Job.
Fang dort an. Nicht bei deinen Händen. Sondern bei deiner Präsenz.
Das ist der Schlüssel zu allem.
💖💟❤️🔥💫🫶🫅👸🪽🌟⭐️🔥✨️♥️👑☯️💖💟❤️🔥💫🫶🌟⭐️🔥✨️♥️👑☯️
(Nutzer gelöscht) 29.06.2025 11:12
@mivida
Das ist ein richtig, richtig toller text
Das ist ein richtig, richtig toller text
Mivida 29.06.2025 11:25
Sonja, ja das fand ich auch, und vielleicht hilft es den Männern...eine Frau besser zu verstehen. Denn viele Männer beschweren sich...das sie hier keine Partnerin finden...und so plumpe sexuelle Anmachen, bei Frauen nicht funktionieren.
(Nutzer gelöscht) 29.06.2025 12:09
Also Männer und Frauen, wenn es bei euch nicht so klappt könnt ihr Mividas therapeutische Anleitung ja mal ausprobieren. Viel Spaß und Erfolg dabei 😁
Ich persönlich bevorzuge die natürliche Variante, kennenlernen dann miteinander reden und wenn es passt einfach loslegen. Je öfter und länger sich Paare miteinander beschäftigen, desto schöner wird es für beide 😃
Ich persönlich bevorzuge die natürliche Variante, kennenlernen dann miteinander reden und wenn es passt einfach loslegen. Je öfter und länger sich Paare miteinander beschäftigen, desto schöner wird es für beide 😃
Mivida 29.06.2025 12:20
Ah ja...da spricht einer von den "Fachmännern" 😅 und genau deswegen hast du hier auch so großen Erfolg 😉
(Nutzer gelöscht) 29.06.2025 12:41
Wie kommst du denn darauf dass ich hier großen Erfolg habe? Ganz ehrlich, möchte ich nicht mehr, hier sind ja die meisten noch am üben, wer sie sind oder was sie wollen 😁
Da fahre ich lieber nach der Arbeit zur Ostsee, schwimme ein bisschen herum und lese ein Buch.
Da fahre ich lieber nach der Arbeit zur Ostsee, schwimme ein bisschen herum und lese ein Buch.
Maria57 29.06.2025 13:17
Mivi, der Text ist klasse + treffend. Könnte vielen Männern helfen zu verstehen. Und evtl. so manchen vorgetäuschten Höhepunkt vermeiden.
Rouvi 29.06.2025 13:41
Sind auch hier soviele Männer so plump, das sie mit besagter Tür ins Haus fallen? In meinen Augen sollte man sich erstmal kennenlernen, dies geht bedingt auch schriftlich und wenn es dort Schnittpunkte gibt und man sich gut versteht, kann die Reise überall hingehen. Vielleicht ist mir das Ganze auch zu hoch 🤔
(Nutzer gelöscht) 29.06.2025 14:47
Wie schon erwähnt, mache ich mich auf den Weg zum Strand und wünsche noch viel Spaß beim diskutieren.
Ich weißt was ich will, wer und wie ich bin, was ich einer Frau geben kann.
Ich weißt was ich will, wer und wie ich bin, was ich einer Frau geben kann.
(Nutzer gelöscht) 29.06.2025 15:29
Schade, dass so mancher den Text nicht wirklich versteht ...
(Nutzer gelöscht) 29.06.2025 15:45
@Neptun, mir scheint, in Bezug auf Frauen, weisst du gar nichts. Und viel geben kannst du ihnen offensichtlich auch nicht.
Schade eigentlich, weil Mividas Text sehr gut geschrieben und so wahr ist. Ich denke jede Frau findet sich da wieder und jeder Mann, der seiner Frau wirklich was geben will, tut gut daran es zu lesen und zu verinnerlichen.
Schade eigentlich, weil Mividas Text sehr gut geschrieben und so wahr ist. Ich denke jede Frau findet sich da wieder und jeder Mann, der seiner Frau wirklich was geben will, tut gut daran es zu lesen und zu verinnerlichen.
Mivida 29.06.2025 15:50
Neptun, das war keine therapeutische Anleitung von mir???
Aus deinen nachfolgenden Einträgen, kann ich erkennen...das du überhaupt nicht verstanden hast worum es geht.
Mein Kommentar, auf Bezug deiner Erfolge hier, war ironisch gemeint. Du sagst ja oft genug, dass du hier niemanden finden wirst...frag dich doch einfach mal woran es liegen könnte....vielleicht benutzt du einfach das Wort "ICH" zu häufig...
Aus deinen nachfolgenden Einträgen, kann ich erkennen...das du überhaupt nicht verstanden hast worum es geht.
Mein Kommentar, auf Bezug deiner Erfolge hier, war ironisch gemeint. Du sagst ja oft genug, dass du hier niemanden finden wirst...frag dich doch einfach mal woran es liegen könnte....vielleicht benutzt du einfach das Wort "ICH" zu häufig...
(Nutzer gelöscht) 29.06.2025 15:56
Ja hier sind schon die richtigen Experten unterwegs 😂
Mivida 29.06.2025 15:58
Rouvi, ja auch hier sind sehr viele Männer sehr plump unterwegs, und es geht oft in erster Linie nur um das eine...und sie wundern sich dann...das keine Antwort oder Reaktion kommt.
Du gehörst nicht dazu, vielen Dank für deine nette PN 😊
Du gehörst nicht dazu, vielen Dank für deine nette PN 😊
(Nutzer gelöscht) 29.06.2025 18:23
Wollte noch mal erwähnen, es reicht nicht aus wenn irgendwer den Text versteht oder glaubt zu verstehen und nicht in die Praxis umsetzt oder es versucht 😂
@Tangor 😉
Dein Schein trügt, aber macht nix 😜
@Tangor 😉
Dein Schein trügt, aber macht nix 😜
Zenaida 29.06.2025 20:09
Hm, mich stört die Verallgemeinerung im von mivida zitierten text. Und ich kann mich in diesem Text nicht rundweg wiederfinden. Lust ist meiner Erfahrung nach sehr verschieden, ändert sich je nach Zyklus, je nach Alter und je nach persönlicher Laune. Mal ist langsames aufeinander einstimmen schön und wichtig, mal ist mir persönlich etwas weniger Emotion dabei lieber.
Sex hat auch was animalisches und ich kenne durchaus Frauen, die auch diese Seite gerne ausleben. Und das kann auch mal mit nem Typen sein, den Frau nicht sonderlich mag und der sich als Freund oder Begleiter überhaupt nicht eignet, der aber in das Spiel von Lust und Hormonen „auf Augenhöhe“ einsteigen kann und der sich abwechselnd in die passive und aktive Rolle begibt und überhaupt offen ist für „Experimente“. Eines ist aber klar: gut riechen muss er schon. 😉
Sex hat auch was animalisches und ich kenne durchaus Frauen, die auch diese Seite gerne ausleben. Und das kann auch mal mit nem Typen sein, den Frau nicht sonderlich mag und der sich als Freund oder Begleiter überhaupt nicht eignet, der aber in das Spiel von Lust und Hormonen „auf Augenhöhe“ einsteigen kann und der sich abwechselnd in die passive und aktive Rolle begibt und überhaupt offen ist für „Experimente“. Eines ist aber klar: gut riechen muss er schon. 😉
Zenaida 29.06.2025 20:20
Ahja, jetzt hab ich den Text nochmal etwas genauer gelesen. Dieser Satz „Die meisten von uns sind im heteronormativen Modell von Sex aufgewachsen. Es gibt einen Anfang. Es gibt einen Höhepunkt. Und es endet, wenn der Mann kommt.“ hat für mich noch nie gegolten. Vielleicht sehe ich das deshalb etwas anders? Aber ist ja letztlich auch egal….
Rouvi 29.06.2025 20:34
Frauen sind wie Männer unterschiedlich und so sollte es auch sein. Traurig finde ich es, wenn der Mann nur auf sich und seine Gelüste achtet.
mArkDo 29.06.2025 20:45
@Zenaida....so einen NICHT FERTIGEN Satz raus kopieren ist nicht gut...wird alles nichtig wenn man alles liest..
Und das bringt uns zu etwas, das die meisten komplett missverstehen.
Die meisten von uns sind im heteronormativen Modell von Sex aufgewachsen. Es gibt einen Anfang. Es gibt einen Höhepunkt. Und es endet, wenn der Mann kommt....
....In diesem Modell führt der Mann aus. Die Frau ist Empfängerin. Und der Fokus liegt komplett auf dem Ziel.
Jetzt werfen wir dieses Skript über Bord.
...zerreist das GANZE-GEMEINTE, wenn man in der Mitte einfach was raus kopiert.
Ist nämlich ein super Text wenn er genau und vorallem IM GANZEN gelesen wird...
Und das bringt uns zu etwas, das die meisten komplett missverstehen.
Die meisten von uns sind im heteronormativen Modell von Sex aufgewachsen. Es gibt einen Anfang. Es gibt einen Höhepunkt. Und es endet, wenn der Mann kommt....
....In diesem Modell führt der Mann aus. Die Frau ist Empfängerin. Und der Fokus liegt komplett auf dem Ziel.
Jetzt werfen wir dieses Skript über Bord.
...zerreist das GANZE-GEMEINTE, wenn man in der Mitte einfach was raus kopiert.
Ist nämlich ein super Text wenn er genau und vorallem IM GANZEN gelesen wird...
(Nutzer gelöscht) 29.06.2025 23:45
Danke Mark. On Point
Rouvi 30.06.2025 17:53
Da ist was wahres dran. Ich habe seit fast 6 Jahren weder das eine noch das andere, komm aber klar.
Devoter 01.07.2025 02:52
Ich kann leider nicht mit reden beim Thema Sex, aber ich finde es schön wenn beide sich gegenseitig ihre Bedürfnisse eingehen und liebevoll miteinander umgehen.
Mivida 01.07.2025 09:30
Hier noch einen Eintrag für die Männer, Frau besser verstehen 😉
Thema ist ja , Liebe......und erfüllende Sexualität
Sie will nicht nur Sex, sie will Verbindung.
Sie will Haut an Haut in stillen Nächten – deinen Körper an ihrem, als wärt ihr füreinander gemacht. Sie will, dass deine Finger Muster auf ihrem Rücken zeichnen und euer Atem im Einklang ist, bis euch der Schlaf sanft miteinander verbindet.
Sie will deine Hand halten. Nicht nur in der Öffentlichkeit, sondern so selbstverständlich, als wäre Loslassen keine Option.
Sie will Intimität im Alltag. Beim Duschen die Haare gewaschen bekommen, Lachen, wenn das Wasser spritzt, und Nähe in den kleinen Dingen spüren.
Sie will deine Hand auf ihrem Oberschenkel während Autofahrten – diese stille, feste Geste, die sagt: Ich bin da. Und ich bleibe.
Sie will deine Blicke von der Seite und deine Finger, die Kreise auf ihrer Haut ziehen. Sie will nirgendwo anders sein – außer genau da, bei dir.
Sie will mitten im Kuss lächeln – dieses überglückliche Grinsen, weil es sich einfach richtig anfühlt.
Sie will beim Essen neben dir sitzen, um dich zu spüren und über alles und nichts zu reden.
Sie will mit dir beten, deine Hand halten und dich im Glauben tragen – und von dir getragen werden.
Sie will die Welt mit dir sehen: neue Städte, alte Straßen, Musik im Auto, Kaffee bei Sonnenaufgang. Sie will deine Hand in ihrer – über Ländergrenzen hinweg. Sie will Abenteuer – und dass du dich immer wie Zuhause anfühlst.
Sie will spielerisches Raufen, Kitzeln und dieses neckische Hin und Her, das nur ihr zwei versteht – eure ganz eigene Sprache.
Sie will lachen – laut, albern, befreiend. Dieses pure, rohe Glück, das aus dem Zusammensein entsteht.
Sie will gemeinsam durchdrehen: Tanzen in der Küche, falsch singen im Auto, Insider-Witze, die niemand sonst versteht. Geteilte Verrücktheit, tiefe Vertrautheit.
Sie will gesehen und gehört werden – mit all deinen Sinnen. Nicht nur angeschaut, sondern wahrgenommen; nicht nur zugehört, sondern wirklich gehört. Sie will als Ganzes wahrgenommen werden – ihre Seele, ihre Geschichte, ihre Kanten und ihre Weichheit.
Sie will sich sicher fühlen bei dir. Deinen Schutz im Alltag, die Gewissheit, dass du dich entscheidest, sie zu schützen – vor dem Lärm da draußen, vor Gleichgültigkeit, vor dem Vergessenwerden.
Sie will, dass du beständig bist. Nicht perfekt, einfach da. Ehrlich. Verlässlich.
Sie will, dass du an sie denkst – auch im Kleinen. Wenn ihr zusammen über die Straße geht, dass du sie auf der geschützten Seite gehen lässt – nicht weil sie schwach ist, sondern weil du aufmerksam bist und sie dir wichtig ist.
Sie will nicht nur Liebe. Sie will Freundschaft, Geborgenheit, Leidenschaft, Glauben, Lachen, Sicherheit, Tiefe, Stille, Feuer. Eine Liebe, die Zuflucht und Abenteuer zugleich ist. Eine Liebe, die sie hält – aber nicht festhält. Sanft – aber unerschütterlich. Zärtlich – aber tief verwurzelt.
Sie will alles. Jeden kleinen Moment. Jeden gewöhnlichen Tag, der besonders wird – nur weil du dabei bist.
Das ist es, was sie will.
Präsenz.
Echte, klare, verlässliche Präsenz.
Die Art, die sie sieht.
Die sie fühlt.
Die sie schützt.
Die bleibt.
Die sie immer wieder neu wählt.
Netzfund
Thema ist ja , Liebe......und erfüllende Sexualität
Sie will nicht nur Sex, sie will Verbindung.
Sie will Haut an Haut in stillen Nächten – deinen Körper an ihrem, als wärt ihr füreinander gemacht. Sie will, dass deine Finger Muster auf ihrem Rücken zeichnen und euer Atem im Einklang ist, bis euch der Schlaf sanft miteinander verbindet.
Sie will deine Hand halten. Nicht nur in der Öffentlichkeit, sondern so selbstverständlich, als wäre Loslassen keine Option.
Sie will Intimität im Alltag. Beim Duschen die Haare gewaschen bekommen, Lachen, wenn das Wasser spritzt, und Nähe in den kleinen Dingen spüren.
Sie will deine Hand auf ihrem Oberschenkel während Autofahrten – diese stille, feste Geste, die sagt: Ich bin da. Und ich bleibe.
Sie will deine Blicke von der Seite und deine Finger, die Kreise auf ihrer Haut ziehen. Sie will nirgendwo anders sein – außer genau da, bei dir.
Sie will mitten im Kuss lächeln – dieses überglückliche Grinsen, weil es sich einfach richtig anfühlt.
Sie will beim Essen neben dir sitzen, um dich zu spüren und über alles und nichts zu reden.
Sie will mit dir beten, deine Hand halten und dich im Glauben tragen – und von dir getragen werden.
Sie will die Welt mit dir sehen: neue Städte, alte Straßen, Musik im Auto, Kaffee bei Sonnenaufgang. Sie will deine Hand in ihrer – über Ländergrenzen hinweg. Sie will Abenteuer – und dass du dich immer wie Zuhause anfühlst.
Sie will spielerisches Raufen, Kitzeln und dieses neckische Hin und Her, das nur ihr zwei versteht – eure ganz eigene Sprache.
Sie will lachen – laut, albern, befreiend. Dieses pure, rohe Glück, das aus dem Zusammensein entsteht.
Sie will gemeinsam durchdrehen: Tanzen in der Küche, falsch singen im Auto, Insider-Witze, die niemand sonst versteht. Geteilte Verrücktheit, tiefe Vertrautheit.
Sie will gesehen und gehört werden – mit all deinen Sinnen. Nicht nur angeschaut, sondern wahrgenommen; nicht nur zugehört, sondern wirklich gehört. Sie will als Ganzes wahrgenommen werden – ihre Seele, ihre Geschichte, ihre Kanten und ihre Weichheit.
Sie will sich sicher fühlen bei dir. Deinen Schutz im Alltag, die Gewissheit, dass du dich entscheidest, sie zu schützen – vor dem Lärm da draußen, vor Gleichgültigkeit, vor dem Vergessenwerden.
Sie will, dass du beständig bist. Nicht perfekt, einfach da. Ehrlich. Verlässlich.
Sie will, dass du an sie denkst – auch im Kleinen. Wenn ihr zusammen über die Straße geht, dass du sie auf der geschützten Seite gehen lässt – nicht weil sie schwach ist, sondern weil du aufmerksam bist und sie dir wichtig ist.
Sie will nicht nur Liebe. Sie will Freundschaft, Geborgenheit, Leidenschaft, Glauben, Lachen, Sicherheit, Tiefe, Stille, Feuer. Eine Liebe, die Zuflucht und Abenteuer zugleich ist. Eine Liebe, die sie hält – aber nicht festhält. Sanft – aber unerschütterlich. Zärtlich – aber tief verwurzelt.
Sie will alles. Jeden kleinen Moment. Jeden gewöhnlichen Tag, der besonders wird – nur weil du dabei bist.
Das ist es, was sie will.
Präsenz.
Echte, klare, verlässliche Präsenz.
Die Art, die sie sieht.
Die sie fühlt.
Die sie schützt.
Die bleibt.
Die sie immer wieder neu wählt.
Netzfund
Rouvi 01.07.2025 10:43
Bis auf das beten ist es was ganz natürliches und das wünsche ich mir wieder.
Mivida 01.07.2025 11:02
Lena, och ja...ich verstehe was du meinst, es ist sehr berührend, und vielleicht versteht der eine oder andere Mann es auch...😊
Karo44 01.07.2025 12:03
"Neptun 29.06.2025 14:47
Wie schon erwähnt, mache ich mich auf den Weg zum Strand und wünsche noch viel Spaß beim diskutieren.
Ich weißt was ich will, wer und wie ich bin, was ich einer Frau geben kann."
Immer super, wenn hier echte Frauenversteher.....ähm Glücklichmacher, oder so....unterwegs sind!😅😉
Wie schon erwähnt, mache ich mich auf den Weg zum Strand und wünsche noch viel Spaß beim diskutieren.
Ich weißt was ich will, wer und wie ich bin, was ich einer Frau geben kann."
Immer super, wenn hier echte Frauenversteher.....ähm Glücklichmacher, oder so....unterwegs sind!😅😉
Rouvi 01.07.2025 12:13
Auf die Pirsch? Mit meiner Einschränkung ist das nicht einfach, weil viele denken das meine Denkweise was mitbekommen hat. Ich habe mich schon fast dran gewöhnt alleine zu sein.
Mivida 01.07.2025 13:14
Rouvi, ich meinte hier auf die Pirsch...schau dich um, mach dich bemerkbar. Man merkt doch das du nur körperlich eingeschränkt bist 😉
Rouvi 01.07.2025 13:28
Mivida, du meinst ich soll mich einmal im Kreis, zum umschauen, drehen und dann anzünden? Das macht mich bemerkbar, tut aber aua 😥
(Nutzer gelöscht) 01.07.2025 13:36
Also manchmal kann beten doch helfen....🤭
(Nutzer gelöscht) 01.07.2025 13:49
Der Körper einer Frau ist eine Stradivari,
von großer Finesse,
deren Beherrschung jahrelange Übung erfordert.
Doch selten sind die Männer,
die ehrlich auf ihm zu Spielen wissen,
und noch seltener, die wahren Virtuosen.
Denn die meiste Zeit über, begnügen sie sich damit,
sich des Instrumentes zu bedienen,
anstatt ihm zu dienen. So ist es. 😉
( Jean Cantos)
von großer Finesse,
deren Beherrschung jahrelange Übung erfordert.
Doch selten sind die Männer,
die ehrlich auf ihm zu Spielen wissen,
und noch seltener, die wahren Virtuosen.
Denn die meiste Zeit über, begnügen sie sich damit,
sich des Instrumentes zu bedienen,
anstatt ihm zu dienen. So ist es. 😉
( Jean Cantos)
Rouvi 01.07.2025 13:50
Ich werde hier keine Glaubensdiskussion starten. Ich bin vor 20 Jahren aus der Kirche ausgetreten, der Klümpkesverein bringt mir nichts. Ich glaube an was Überirdisches, aber nicht an das, was die Kirche verkaufen will.
(Nutzer gelöscht) 01.07.2025 13:52
Nu jo, ich hab ja nicht gesagt, zu wem man beten soll🤣
(Nutzer gelöscht) 01.07.2025 15:16
Oh Gott... 🙄
(Nutzer gelöscht) 01.07.2025 17:13
Sorry. Manche Aussagen hier in diesem Blog sind echt witzig. 😂
(Nutzer gelöscht) 01.07.2025 17:31
(Nutzer gelöscht) 01.07.2025 17:45
Papperlapapp😛
(Nutzer gelöscht) 01.07.2025 18:32
Ach wat, wir wollen doch nicht kleinlich sein😉
(Nutzer gelöscht) 01.07.2025 18:59
@Rouvi das Thema ist und wird es immer wieder geben, und das ist gut so.👍
Die perfekte Frau ist doch für Jeden etwas Anderes. Wen kümmert schon Perfektion?
Selbst der Mond ist nicht perfekt, er ist voller Krater. Das Meer ist ja auch unglaublich schön, aber salzig und total dunkel in den Tiefen. Also ist alles was schön ist, nicht Perfekt, sondern Besonders. Daher kann jede Frau für jemanden etwas Besonderes sein.
Die perfekte Frau ist doch für Jeden etwas Anderes. Wen kümmert schon Perfektion?
Selbst der Mond ist nicht perfekt, er ist voller Krater. Das Meer ist ja auch unglaublich schön, aber salzig und total dunkel in den Tiefen. Also ist alles was schön ist, nicht Perfekt, sondern Besonders. Daher kann jede Frau für jemanden etwas Besonderes sein.
Rouvi 01.07.2025 19:23
Dem ist so @DragonHear, die Schönheit liegt im Auge des Betrachters und seiner Wahrnehmung.
Krebschen 02.07.2025 14:10
Garfield Du hast dies bestimmt auf die Männer bezogen und da gebe ich Dir ausnahmsweise auch mal recht.😅
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