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aktuelle karate news

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hallo sportfreunde,

wünsche euch ein schönes sonniges wochenende.
hier die aktuellsten karate sport news für euch. mit sprotlichen grüßen rene

Dreifacher Medaillenerfolg bei der Youth League in Monterrey
Dreifacher Medaillenerfolg bei der Youth League in Monterrey
Monterrey, Mexiko – Bei der diesjährigen Karate 1 Youth League in Monterrey glänzten drei bayerische Athletinnen auf internationalem Parkett und sorgten für einen historischen Erfolg.

Unter 878 Startern aus 60 Nationen erkämpften sich Jessica Vlai (SV Unsu Karate Mömlingen), Anastasiia Semenenko (TV Fürth 1860) und Charlotte Rühlmann (TV Fürth 1860) gleich drei Podestplätze – darunter zweimal Gold und einmal Silber.

Dieser herausragende Auftritt katapultierte Deutschland bereits am ersten Wettkampftag mit 2x Gold und 1x Silber auf Platz 3 des Medaillenspiegels – und das ausschließlich dank der 3 bayerischen Starterinnen.

Gold für Jessica Vlai – Kata Female U21
Für Jessica Vlai war es ein Tag, der in die persönliche Karrieregeschichte eingehen wird. In der Kategorie Kata Female U21 setzte sie sich in packenden Begegnungen gegen absolute Weltklasse-Konkurrenz durch:

38,2:35,7 gegen Martinez Reta Maria Fernanda (Mexiko)

38,7:37,9 gegen die Titelverteidigerin Maria Cardoso (Portugal, Siegerin YL Mexiko 2024)

39,6:38,4 gegen Oonah Gamboa (Kanada, 3. Platz WM U18 2022)

Halbfinale: 40,0:38,3 gegen Barbara Ribeiro (Portugal)

Finale: 40,1:39,8 gegen Diana Valentina Oligino (Venezuela, PKF-Cont.-Champion U18 2024, 3. Platz PKF Senioren 2025)

Mit dieser beeindruckenden Serie sicherte sich Jessica ihre erste Goldmedaille bei einer Youth League.

Gold für Anastasiia Semenenko – Kumite Female U21 -61 kg
Auch Anastasiia Semenenko schrieb ihre Erfolgsgeschichte:

Nach einem Freilos im Auftaktkampf dominierte sie zunächst 7:3 gegen Brielyn McCammon (USA, Siegerin YL Mexiko 2024). Im Halbfinale bezwang sie die kroatische Premier-League-Starterin Mia Cacko knapp mit 1:0. Das Finale entschied sie ebenfalls mit einem taktisch klugen 1:0 gegen Darija Šnajder (Kroatien, 3. Platz WM U21 2024) für sich.

Damit gewann auch Nastya ihre erste Youth-League-Goldmedaille.

Silber für Charlotte Rühlmann – Kumite Female U21 +68 kg
Für Charlotte Rühlmann war es der erste Podestplatz ihrer Karriere bei einer Youth League – und gleich in strahlendem Silber:

Nach einem Freilos startete sie furios mit 8:0 gegen Fernanda Isabela Perez Guzman (Mexiko) und setzte sich im Halbfinale mit 2:0 gegen Genesis Ramirez (Puerto Rico) durch. Im Endkampf musste sie sich knapp 1:2 der venezolanischen Top-Athletin Valentina Mora (PKF-Cont.-Champion U21 2025) geschlagen geben.

Fazit:

Drei bayerische Athletinnen – drei Medaillen, davon zwei goldene – ein Ergebnis, das den Stellenwert des bayerischen Karate-Nachwuchses auf der internationalen Bühne eindrucksvoll unterstreicht. Die Youth League in Monterrey wird für Jessica Vlai, Anastasiia Semenenko und Charlotte Rühlmann ein unvergessliches Kapitel bleiben – und für Bayern ein weiteres Erfolgs-Highlight im Jahr 2025.


Bericht: Melanie Feldmeier
Bilder: Fabienne Abu Wahib

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steinhuebelrene 09.08.2025 13:52
08. August 2025

Mia Bitsch auf dem "World-Games"-Thron
Doppel-Europameisterin bezwingt im Finale von Chengdu die Titelverteidigerin und feiert den bislang größten Triumph in ihrer noch jungen Laufbahn. Bundestrainer ordnet die Leistung als "grandios" und "historisch" ein.

Mia Bitsch (links) - Copyright: Team D
Mia Bitsch (links) - Copyright: Team D
Update
Die neue "World-Games"-Siegerin in der Gewichtsklasse -55 Kilogramm kommt aus Deutschland und heißt Mia Bitsch. Im Finale von Chengdu setzte sich die Doppel-Europameisterin von 2025 mit 3:1 gegen Anzhelika Terliuga durch. 2022 hatte die Ukrainerin in Birmingham im US-Bundesstaat Alabama den Titel gewonnen.

Mia Bitsch, 21, ist somit die neunte "World-Games"-Gewinnerin aus Deutschland (und die dritte Frau überhaupt) in der Historie der Multisport-Veranstaltung, die 1981 in Santa Clara / USA ihre Premiere feierte.

Nach dem Erfolg über Terliuga war die Thüringerin umgehend in die Arme ihres Bruders Noah gelaufen. Der aktuelle Bundestrainer für den Kumite-Bereich hatte 2013 in Cali (Kolumbien) die Silbermedaille gewonnen.

Mia Bitsch - Anzhelika Terliuga (Ukraine)
Es war ein Finale gewesen, in dem beide Konkurrentinnen darauf bedacht gewesen waren, keine Fehler zu begehen. So hatte das "Abtasten" sage und schreibe 1:50 Minuten gedauert - was den Finalistinnen jeweils drei Verwarnungen wegen Passivität eingebracht hatte.

Danach war es Mia Bitsch gewesen, die sich erstmals mit Terliuga gemessen hatte, die die Initiative ergriffen hatte - und dafür belohnt worden war: 27 Sekunden vor dem Ende hatte ihr eine Technik zum Kopf der Ukrainerin eine Ippon-Wertung eingebracht.

Entscheidende Aktion 27 Sekunde vor dem Ende

Mit dieser Aktion hatte sie Terliuga, die 2019 bei den "European Games" in Minsk die Schwester von Mia Bitsch, Jana Messerschmidt, im Halbfinale mit 8:2 bezwungen hatte, derart unter Zugzwang gesetzt, dass ihr lediglich noch ein Punkt gelingen sollte.

Nach Beendigung des Gold-Duells hatten es für die Bitsch'schen Glücksgefühle kein Halten mehr gegeben - und mit lautem Jubel war der bislang größte Triumph in ihrer noch jungen Laufbahn gefeiert worden.

Feierte den größten Triumph ihrer bisherigen Laufbahn: Mia Bitsch (Zweite von links) - Copyright: Team D
Feierte den größten Triumph ihrer bisherigen Laufbahn: Mia Bitsch (Zweite von links) - Copyright: Team D
Update:
Nach einer grandiosen Semifinal-Leistung steht Mia Bitsch im Finale der "World Games". In dem trifft sie auf die Titelverteidigerin Anzhelika Terliuga aus der Ukraine, die im zweiten Halbfinale die Chinesin Yuchun Wei mit 4:3 bezwang.

Damit steht bereits jetzt fest, dass es nach 2013 - damals hatten in Cali (Kolumbien) Jonathan Horne Gold und Noah Bitsch Silber gewonnen - wieder eine Medaille für den DKV geben wird.

In der Damen-Konkurrenz ist es die erste Medaille seit 2009. Vor 16 Jahren hatte Silvia Sperner in Kaohsiung (Taipeh) in der Gewichtsklasse +60 Kilogramm Bronze geholt.

Mia Bitsch - Valentina Toro Meneses
Wie nervenstark die 21-jährige Thüringerin gewesen war, hatte sie im Halbfinale einmal mehr unter Beweis gestellt: Obwohl sich beide Kontrahentinnen rund 90 Sekunden lang belauert hatten und die Chilenin mit 1:0 und 3:1 in Führung gelegen hatte, hatte sich Mia Bitsch nicht aus dem Konzept bringen lassen.

Nach dem Ausgleich zum 3:3 hatte sie noch einen Punkt erzielen müssen, da Valentina Toro Meneses den Vorteil des Senshu hatte. Und Mia Bitsch hatte "geliefert" - sechs Sekunden vor dem Ende zum 4:3 und kurz vor Ablauf der Kampfzeit mit einem Ippon zum 7:3.

Fokussiert - Copyright: Team D
Was für eine Dramatik, was für eine Wendung, was für ein Gefühls-Chaos! Nachdem es zunächst so ausgesehen hatte, als sollte Mia Bitsch den Einzug ins Halbfinale der "World Games" verpasst haben, hatte sie doch noch Grund zum Jubeln gehabt - weil der Protest ihres Bruders und Bundestrainers Noah Bitsch nach Beendigung des Kampfes gegen die Japanerin Rina Kodo, den Mia Bitsch vermeintlich mit 7:11 verloren hatte, erfolgreich gewesen war und sie die Fortführung bei noch 1:17 Minuten Restzeit mit 12:5 zu ihren Gunsten entschieden hatte.

Als Gruppen-Zweite hinter der überraschend starken Chinesin Yuchun Wei, die ungeschlagen ins Halbfinale eingezogen war, trifft Mia Bitsch in der Vorschluss-Runde nun auf die Chilenin Valentina Toro Meneses, die sich in der Gruppe B Platz eins vor Anzhelika Terliuga (Ukraine) und Tuba Yakan (Türkei) gesichert hatte. Die Olympia-Siegerin Ivet Goranova (Bulgarien) hatte ihren Start kurzfristig absagen müssen.

Mia Bitsch - Rina Kodo (Japan)
Von der Hölle in den Himmel: Mia Bitsch (rechts) gegen Rina Kodo - Copyright: Team D
Von der Hölle in den Himmel: Mia Bitsch (rechts) gegen Rina Kodo - Copyright: Team D
Die Ausgangslage vor dem letzten Vorrunden-Duell war klar gewesen: Sollte Mia Bitsch gewinnen oder ein Remis erzielen, würde sie Yuchun Wei, die in allen drei Kämpfen überzeugt hatte, ins Halbfinale folgen.

Was sich danach auf der Tatami abgespielt hatte, dürfte es in der Geschichte der "World Games" vermutlich so noch nicht gegeben haben: Nach Beendigung der regulären Kampfzeit und dem vermeintlichen 11:7-Triumph der Japanerin hatte es 1:17 Minuten "on top" gegeben - weil Noah Bitsch unmittelbar nach Beendigung des Kampfes Protest eingelegt hatte und diesem stattgegeben worden war.

Die Bilder des Tages von "Team D"
World Games Chengdu - Mia Bitsch
World Games Chengdu - Mia Bitsch
World Games Chengdu - Mia Bitsch
World Games Chengdu - Mia Bitsch
World Games Chengdu - Mia Bitsch
World Games Chengdu - Mia Bitsch
World Games Chengdu - Mia Bitsch
World Games Chengdu - Mia Bitsch
World Games Chengdu - Mia Bitsch
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"Der Punkt für Kodo hätte nicht gegeben werden dürfen"
Was war passiert? Beim Stand von 4:2 für Mia Bitsch (1:17 Minuten vor dem Ende) hatten die Judges der Deutschen einen Punkt zugesprochen. Da der japanische Coach jedoch den Video-Beweis gefordert hatte und die Kampfrichterinnen und Kampfrichter in dieser Situation auch Kodo einen Punkt gegeben hatten, war es mit der 5:3-Führung für Mia Bitsch weitergegangen.

Nur, und das war der Grund für den Protest gewesen, hatten die Judges den Video-Beweis falsch bewertet - weil die Kodo-Technik erst nach der Technik von Mia Bitsch erfolgt war. "Der Punkt für Kodo hätte somit nicht gegeben werden dürfen", wie DKV-Sportdirektor Martin Weber erklärte.

Somit war das Duell mit 1:17 Minuten Extra-Zeit und einer 5:2-Führung für die Doppel-Europameisterin fortgeführt worden. Ab diesem Zeitpunkt hatte das Aufeinandertreffen eine komplett andere Wendung genommen - zugunsten von Mia Bitsch, die ihre "zweite Chance" eindrucksvoll genutzt hatte.

Mia Bitsch - Hana Furumoto-Deshaies (Kanada)
Im zweiten Vorrunden-Duell gegen Hana Furumoto-Deshaies (links) hatte Mia Bitsch einen Start nach Maß hingelegt - Copyright: Team D
Im zweiten Vorrunden-Duell gegen Hana Furumoto-Deshaies (links) hatte Mia Bitsch einen Start nach Maß hingelegt - Copyright: Team D
Nach der Auftakt-Niederlage war Mia Bitsch gegen die Kanadierin unter Zugzwang gewesen. Schließlich wäre mit einer weiteren Niederlage das Erreichen der K.o.-Runde in weite Ferne gerückt. Doch die 21-Jährige hatte dem Druck standgehalten und sich bereits nach 70 Sekunden eine 5:0-Führung erkämpft.

Zwar war es Furumoto-Deshaies gelungen, 1:25 Minuten vor dem Ende auf 2:5 zu verkürzen. Zu mehr hatte es jedoch nicht gereicht, da Bitsch jegliche weitere Offensiv-Bemühungen ihrer Gegnerin unterbunden hatte.

Mia Bitsch - Yuchun Wei (China)
Mia Bitsch (links) hatte sich zum Auftakt der bärenstarken Chinesin Yuchun Wei geschlagen geben müssen - Copyright: Team D
Mia Bitsch (links) hatte sich zum Auftakt der bärenstarken Chinesin Yuchun Wei geschlagen geben müssen - Copyright: Team D
Der Auftakt-Kampf hatte es in sich gehabt - weil die Lokalmatadorin offensiv zu Werke gegangen war. Nachdem Mia Bitsch den ersten Angriff von Yuchun Wei cool gekontert hatte und mit 1:0 in Führung gegangen war, hatte die Chinesin noch intensiver auf "Attacke" gesetzt - und war durch die erste von insgesamt drei Ippon-Wertungen mit 3:1 in Führung gegangen.

Indes: 19 Sekunden vor Schluss war Mia Bitsch wieder im "Lead" gewesen - doch das 4:3 der Deutschen sollte nur zehn Sekunden Bestand gehabt haben. Mit ihrer zweiten Drei-Punkte-Wertung hatte die wie entfesselt kämpfende Wei das Publikum auf ihre Seite gebracht. Drei Sekunden vor dem Ende hatte sie schließlich den "Sack" zugemacht.

Dirk Kaiser
Mia Bitsch (-55 Kilogramm)
Vorrunden-Gruppe A
4:9 gegen Yuchun Wei (China) / WKF-Ranking: 36
5:2 gegen Hana Furumoto-Deshaies (Kanada) / WKF-Ranking: 13
12:5 gegen Rina Kodo (Japan) / WKF-Ranking: 7
Halbfinale
7:3 gegen Valentina Toro Meneses (Chile) / WKF-Ranking: 5
Finale
3:1 gegen Anzhelika Terliuga (Ukraine) / WKF-Ranking: 1

Hatte alle Trümpfe in der Hand und landete am Ende im Dreier-Vergleich auf Rang drei: Mia Bitsch
Nachdem die beiden Gruppen für die Gewichtsklasse -55 Kilogramm ausgelost wurden, steht nun auch fest, dass Mia Bitsch früher als ursprünglich ins Wettkampf-Geschehen eingreift.

Breits um 5.48 Uhr deutscher Zeit (11.48 Uhr Ortszeit in Chengdu) trifft die Doppel-Europameisterin von Jerewan in der Vorrunden-Gruppe A zunächst auf die Lokalmatadorin Yuchun Wei (China). Um 6.14 Uhr folgt das Duell mit Hana Furumoto-Deshaies (Kanada), um 6.39 Uhr das Aufeinandertreffen mit Rina Kodo (Japan).

Sollte Bitsch die Vorrunde auf Platz eins oder zwei abschließen, steht um 11.05 Uhr das Halbfinale an. Der Kampf um Bronze ist für 12.25 Uhr terminiert; das Finale für 14.00 Uhr.

In die Gruppe B gelost wurden Anzhelika Terliuga (Ukraine / Nummer 1 im WKF-Ranking), Ivet Goranova (Bulgarien / 3), Valentina Toro Meneses (Chile / 5) und Tuba Yakan (Türkei / 6).

Dirk Kaiser

DAS FAZIT
"Wir sind unglaublich glücklich und sprachlos"
"Das war eine grandiose, historische Leistung. Wir sind alle unglaublich glücklich und sprachlos - und natürlich beeindruckt von der Nervenstärke, die Mia am Ende gezeigt hat.

Zudem war es eine Achterbahn der Gefühle: Den ersten Kampf verloren, dann sich wieder gefangen - und schließlich in den drei entscheidenden Duellen auf den Punkt topfit und konzentriert zu sein: Das war Weltklasse."

Noah Bitsch
Bundestrainer

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Thüringer Allgemeine
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steinhuebelrene 09.08.2025 14:05
09. August 2025

Final-Einzug nach Willensleistung
"World Games" in Chengdu: Johanna Kneer bezwingt im Halbfinale Clio Ferracuti und bekommt es nun erneut mit Maria Torres Garcia zu tun.

Freude bei Johanna Kneer und Bundestrainer Noah Bitsch - Copyright: Team D
Freude bei Johanna Kneer und Bundestrainer Noah Bitsch - Copyright: Team D
Nachdem Mia Bitsch am Freitag die Goldmedaille bei den "World Games" in Chengdu gewonnen hatte, kann es Johanna Kneer ihrer Team-Kollegin heute gleichtun: Nach dem 5:4-Halbfinal-Erfolg über Clio Ferracuti aus Italien steht die 27-Jährige im Finale und trifft in dem auf Maria Torres Garcia aus Spanien. Garcia hatte sich im zweiten Semifinale gegen die Titelverteidigerin Sofya Berlutseva aus Kasachstan mit 2:1 durchgesetzt.

Ungeachtet vom Ausgang des Gold-Duells kehrt der DKV mit zwei Medaillen aus China zurück. Dies war zuletzt vor zwölf Jahren bei den "World Games" in Cali (Kolumbien) der Fall gewesen. Damals hatten Jonathan Horn (Gold) und Noah Bitsch (Silber) an der Siegerehrung teilgenommen.

Die Bilder des Tages von "Team D"
World Games Chengdu - Johanna Kneer
World Games Chengdu - Johanna Kneer
World Games Chengdu - Johanna Kneer
World Games Chengdu - Johanna Kneer
World Games Chengdu - Johanna Kneer
World Games Chengdu - Johanna Kneer
World Games Chengdu - Johanna Kneer
World Games Chengdu - Johanna Kneer
World Games Chengdu - Johanna Kneer
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Johanna Kneer - Clio Ferracuti (Italien)
Dramatischer und nervenzerfetzender hätte das Halbfinale nicht verlaufen können: 0:3 hatte die Deutsche bereits zurückgelegen - und sich dann mit einem Ippon wieder zurückgemeldet (3:3). Doch die Italienerin, die in den vergangenen fünf Jahren nicht einmal gegen Kneer gewinnen können, hatte sich vom Ausgleich nicht beeindrucken lassen und war erneut in Führung (4:3) gegangen.

Somit hatte Johanna Kneer zwingend noch zwei Punkte gebraucht, um das Duell zu zu ihren Gunsten zu entscheiden - und diese beiden Punkte waren ihr tatsächlich auch gelungen. "Selbst nach dem 0:3-Rückstand ist Johanna kämpferisch geblieben und hat das Ding mit einem Siegeswillen noch gedreht", fasste Martin das Geschehen kurz und knapp zusammen.

Viel zu tun für Eva Mona Altmann
Eva Mona Altmann (vorne, Dritte von links) mit ihren Kamprichterinnen- und Kampfrichter-Kollegen, die in Chengdu im Einsatz waren
Eva Mona Altmann (vorne, Dritte von links) mit ihren Kamprichterinnen- und Kampfrichter-Kollegen, die in Chengdu im Einsatz waren
Für Eva Mona Altmann war die Teilnahme an den "World Games" nicht nur ein weiteres Highlight in ihrer internationalen Judges-Karriere. Vielmehr war sie als "Tatami Managerin" und Kampfrichterin quasi im "Dauer-Einsatz" gewesen.

So hatte Altmann nicht nur diverse Vorrunden-Kämpfe, sondern unter anderem auch das Finale in der Gewichtsklasse -50 Kilogramm geleitet. Zudem war sie Mitglied der Kata-Jury gewesen, die die beiden Final-Entscheidungen zu begutachten hatte.

Dirk Kaiser

Johanna Kneer - Maria Torres Garcia (Spanien)
Konzentriert in der Coaching-Box während des Kneer'schen Kampfes gegen Maria Torres Garcia: Bundestrainer Noah Bitsch - Copyright: Team D
Konzentriert in der Coaching-Box während des Kneer'schen Kampfes gegen Maria Torres Garcia: Bundestrainer Noah Bitsch - Copyright: Team D
Aufgrund der Tatsache, dass die Weltranglisten-Erste aus Spanien vor dem letzten Vorrunden-Kampf ebenfalls zwei Siege auf ihrem Konto verbucht hatte, war es darum gegangen, wer als Erste beziehungsweise Zweite in die Vorschluss-Runde einziehen würde.

Beide Kontrahentinnen hatten sich zunächst belauert, ehe Maria Torres Garcia der erste Punkt gelungen war. Zwar hatte Kneer den Rückstand postwendend egalisieren können. Doch weitere Aktionen, die Punkte hätten geben können, waren in dem "Kampf auf Augenhöhe" ausgeblieben.

Johanna Kneer - Hannah Sullivan (Australien)
Hatte gegen die Australierin Hannah Sullivan den Kampf bis auf eine kleine Unachtsamkeit unter Kontrolle: Johanna Kneer (links) - Copyright: Team D
Hatte gegen die Australierin Hannah Sullivan den Kampf bis auf eine kleine Unachtsamkeit unter Kontrolle: Johanna Kneer (links) - Copyright: Team D
Es war fast schon eine Kopie des ersten Kampfes gewesen: Erneut hatte Johanna Kneer eine frühe Führung erzielt (2:0) und diese bis auf 5:0 ausgebaut - und erneut war es der Gegnerin gelungen, das Duell wieder offener zu gestalten, weil Kneer "einen Moment lang unaufmerksam gewesen war", so Martin Weber.

Allerdings hatte sich Kneer durch das 5:3 nicht beeindrucken lassen und mit dem 6:3 - der Punkt war erneut kurz vor dem Ende zustande gekommen - den zweiten Sieg des Tages unter Dach und Fach gebracht. "Dank einer guten Taktik und kalkuliertem Risiko", wie es Weber formulierte.

Johanna Kneer - Menna Shaaban Okila (Ägypten)
Johanna Kneer (links) beeindruckte gegen Menna Shaaban Okila erneut mit ihrer famosen Bein-Technik - Copyright: Team D
Johanna Kneer (links) beeindruckte gegen Menna Shaaban Okila erneut mit ihrer famosen Bein-Technik - Copyright: Team D
Gegen die unmittelbare Weltranglisten-"Nachbarin" hatte die Weltranglisten-Dritte einen Start nach Maß erwischt: Nach zwei klasse Aktionen hatte es früh 6:0 für Johanna Kneer gestanden - und ihre Kontrahentin schien ob der Offensiv-Power nicht so recht zu wissen, wie sie darauf reagieren sollte.

Doch Menna Shaaban Okila hatte sich nach dem frühen "Schock" gefangen und war in der Folgezeit ebenfalls zu Punkten gekommen - über 1:6 auf 4:6. Und plötzlich war das Aufeinandertreffen wieder zu einer engen und nervenaufreibenden Angelegenheit für Kneer geworden.

Kurz vor Schluss den "Deckel drauf" gemacht

Mit einem Waza-ari kurz vor Schluss hatte die 27-Jährige, die zwischenzeitlich "etwas ihre Linie verloren hatte", wie Martin Weber befand, jedoch den "Deckel drauf" gemacht und mit dem 8:4 einen gelungenen Auftakt gefeiert.

Notiz am Rande: Mit 4:8 hatte Kneer das Halbfinale des Premier-League-Events in Kairo im April dieses Jahres gegen Okila verloren.

Dirk Kaiser

Johanna Kneer (+68 Kilogramm)
Vorrunden-Gruppe B
8:4 gegen Menna Shaaban Okila (Ägypten) / WKF-Ranking: 4
2:0 Hannah Sullivan (Australien) / WKF-Ranking: 34
1:1 Maria Torres Garcia (Spanien) / WKF-Ranking: 1
Halbfinale
5:4 gegen Clio Ferracuti (Italien) / WKF-Ranking 5
Finale
Maria Torres Garcia (Spanien) / WKF-Ranking: 1

Johanna Kneer (links)
Johanna Kneer (links)
Gegen kaum eine andere Gegnerin hat Johanna Kneer in den vergangenen Jahren so häufig gekämpft, wie gegen die spanische Weltrangliste-Erste Maria Torres Garcia: Acht Mal standen sich die beiden Kontrahentinnen bei Groß-Veranstaltungen seit 2021 gegenüber - fünfmal verließ Kneer die Tatami als Siegerin, dreimal Torres.

In Chengdu kommt es am Samstag um 9.08 Uhr deutscher Zeit (15.08 Uhr Ortszeit) zum neunten Aufeinandertreffen: Zuvor ist Kneer in der Vorrunden-Gruppe B gegen Hannah Sullivan (Australien / 8.26 Uhr) und Menna Shaaban Okila (Ägypten / 7.56 Uhr) gefordert.

Sollte die 27-Jährige Platz eins oder zwei belegen, ginge es um 11.10 Uhr mit dem Halbfinale weiter. Das "kleine Finale" und das Gold-Duell sind für 12.15 Uhr und 13.50 Uhr terminiert.

In der anderen Gruppe befinden sich die Titelverteidigerin Sofya Berlutseva (Kasachstan / WKF-Ranking 2), Clio Ferracuti (Italien / 5), Nancy Garcia (Frankreich / 11) und QiQi Xu (China / nicht gelistet).

Dirk Kaiser

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steinhuebelrene 09.08.2025 17:26
09. August 2025

Johanna Kneers meisterliche Final-Leistung
"World Games" in Chengdu: Die "European-Games"-Gewinnerin von 2023 setzt sich gegen die Nummer eins der Welt durch, die aufgrund von fünf Verwarnungen disqualifiziert wird.

Freude bei Johanna Kneer und Bundestrainer Noah Bitsch - Copyright: Team D
Freude bei Johanna Kneer und Bundestrainer Noah Bitsch - Copyright: Team D
Update
Nach dem Gewinn der "European Games" vor zwei Jahren in Krakau hat sich Johanna Kneer nun auch die Goldmedaille bei den "World Games" geholt. Im Jianyang Cultural Sports Centre von Chengdu hatte die 27-Jährige eine Meisterleistung abgeliefert und das Finale beim Stand von 3:0 vorzeitig beendet - weil ihre Kontrahentin, die Spanierin Maria Torres Garcia, gegen die sie in der Vorrunde noch verloren hatte, aufgrund von Hansoku (fünf Verwarnungen) disqualifiziert worden war.

Für den DKV hätten die "World Games" somit nicht besser laufen können. Denn sowohl Mia Bitsch als auch Johanna Kneer waren mit der Goldmedaille bedacht worden. Johanna Kneer ist zudem die zehnte "World-Games"-Siegerin aus Deutschland (und die vierte Frau) seit der Premiere der Multisport-Veranstaltung im Jahr 1981 in den USA (Santa Clara).

Zweimal "World-Games"-Gold hatte es zuletzt 2005 in Duisburg gegeben: Damals waren Köksal Cakir (-75 Kilogramm) und Nadine Ziemer (+60 Kilogramm) erfolgreich gewesen.

Das Objekt der Begierde
Das Objekt der Begierde
Johanna Kneer - Maria Torres Garcia (Spanien)
Bereits 36 Sekunden vor dem Ende des Finales hatte die Siegerin festgestanden - und die hatte Johanna Kneer geheißen. Nachdem Kneer einen taktisch brillanten Kampf abgeliefert hatte und unmittelbar nach der gleichzeitigen Verwarnung wegen Passivität nach 45 Sekunden mit 2:0 in Führung gegangen war und diese auf 3:0 ausgebaut hatte (1:40 Minuten), hatte Maria Torres Garcia 36 Sekunden vor Schluss ihre fünfte Verwarnung erhalten und war disqualifiziert worden.

Allein diese Tatsache hatte gezeigt, dass die Weltranglisten-Erste und nun zweimalige "World-Games"-Zweite nicht in der Lage gewesen war, gegen die Kneer'sche Dominanz eine Lösung zu finden.

Die 27-jährige Ravensburgerin hatte bereits bei der Vorstellung locker und gelöst gewirkt und diese positive Energie in das Gold-Duell übertragen. Nachdem der Triumph festgestanden hatte, hatten sowohl Kneer als auch Bundestrainer Noah Bitsch in die Kamera gejubelt. Und nicht nur das: Noah Bitsch hatte seinem Schützling symbolisch eine Krone aufgesetzt.

Update
Nachdem Mia Bitsch am Freitag die Goldmedaille bei den "World Games" in Chengdu gewonnen hatte, kann es Johanna Kneer ihrer Team-Kollegin heute gleichtun: Nach dem 5:4-Halbfinal-Erfolg über Clio Ferracuti aus Italien steht die 27-Jährige im Finale und trifft in dem auf Maria Torres Garcia aus Spanien. Garcia hatte sich im zweiten Semifinale gegen die Titelverteidigerin Sofya Berlutseva aus Kasachstan mit 2:1 durchgesetzt.

Ungeachtet vom Ausgang des Gold-Duells kehrt der DKV mit zwei Medaillen aus China zurück. Dies war zuletzt vor zwölf Jahren bei den "World Games" in Cali (Kolumbien) der Fall gewesen. Damals hatten Jonathan Horn (Gold) und Noah Bitsch (Silber) an der Siegerehrung teilgenommen.

Die Bilder des Tages von "Team D"
World Games Chengdu - Johanna Kneer
World Games Chengdu - Johanna Kneer
World Games Chengdu - Johanna Kneer
World Games Chengdu - Johanna Kneer
World Games Chengdu - Johanna Kneer
World Games Chengdu - Johanna Kneer
World Games Chengdu - Johanna Kneer
World Games Chengdu - Johanna Kneer
World Games Chengdu - Johanna Kneer
 
steinhuebelrene 10.08.2025 13:17
10. August 2025

"Der DKV hat Geschichte geschrieben"
"World Games" in Chengdu: Nummer eins im Nationen-Ranking - vor Japan. Steilvorlage für die Heim-EM im kommenden Jahr.

Wolfgang Weigert, Johanna Kneer, Mia Bitsch, Noah Bitsch und Martin Weber (von links) - Copyright: Team D
Wolfgang Weigert, Johanna Kneer, Mia Bitsch, Noah Bitsch und Martin Weber (von links) - Copyright: Team D
Das letzte Mal, dass der DKV bei den "World Games" zweimal Gold holte, ist 20 Jahre her: 2005 waren es Nadine Ziemer und Köksal Cakir gewesen, die in Duisburg triumphiert hatten. 20 Jahre später ist dieses Kunststück nun Johanna Kneer und Mia Bitsch in Chengdu gelungen.

Was die jüngsten Erfolge allerdings so besonders macht, ist nicht nur die Tatsache, dass erstmals zwei DKV-Athletinnen auf dem obersten Podiums-Platz standen. Wesentlich bemerkenswerter ist indes der Fakt, dass Deutschland im Nationen-Ranking Platz eins belegt - noch vor Japan. Das "Mutterland" des Karate holte zwar achtmal Edelmetall - jedoch nur einmal Gold.

Entsprechend positiv fällt die Bilanz von DKV-Präsident Wolfgang Weigert aus: "Es lässt sich kaum in Worte fassen, was diese Resultate für den DKV bedeuten. Aber die Fakten sprechen für sich: zwei Athletinnen, zwei Goldmedaillen - und die Nummer eins in der Nationenwertung! Der DKV hat Geschichte geschrieben."

Die vier Gründe des Erfolges

Die Gründe für dieses "herausragende Ergebnis" hatte Weigert wie folgt benannt: ein exzellentes Leistungssport-Personal, einschließlich der Heim-Trainer, aber insbesondere des Bundestrainers Noah Bitsch, ein Team-Spirit, "wie ich ihn lange nicht mehr erlebt habe", eine unglaubliche Leistungs-Steigerung von Mia und Johanna und nicht zuletzt der "Schulterschluss der Funktionäre in unserem Verband".

Team-Spirit "first" - Copyright: Team D
Team-Spirit "first" - Copyright: Team D
Dieses Abschneiden sei zudem eine mediale Steilvorlage für die Heim-Europameisterschaft 2026 in Frankfurt und werde zudem "die Vorfreude weiter steigern", so Weigert.

Dirk Kaiser

"Stolz, Teil dieses Teams zu sein"
"Ich bin zusammen mit meinem Präsidium stolz, Teil dieses Teams zu sein und bedanke mich von ganzem Herzen bei allen, die zu diesem sensationellen Ergebnis beigetragen haben.“
Wolfgang Weigert

Copyright: Team D
"Ein unglaubliches Ergebnis"
"Es war ein hartes Stück Arbeit und ist ein unglaubliches Ergebnis. Jetzt sind wir die Nummer eins im Medaillenspiegel."
Johanna Kneer
 
(Nutzer gelöscht) 10.08.2025 14:57
Entschuldige, ich will Dir nicht zu Nahe treten.
Denkst Du wirklich, diese ewig langen Berichte interessieren oder liest hier jemand? 
Dies ist das Forum Diskussion, nicht Sportergebnisse! Der nächste referiert irhendwann über die Ergebnisse der Meisterschaften im Tauziehen!
 
Zenaida 10.08.2025 15:22
Biggy, da muss ich dir recht geben. Ich denke das auch immer, war auch schon kurz davor, das zu schreiben. Aber dann wieder tut es mir leid, weil man - nicht aus den Sportberichten, aber aus seinen eigenen Erzählungen - spürt, wie René für seinen Sport brennt. Und deswegen dachte ich, dass seine Sportberichte auch nicht sonderlich stören. Aber ich glaube auch, dass das kaum jemand liest.
 
Nordroller 10.08.2025 15:37
Detailliert habe ich die Berichte nicht gelesen. Den ersten habe ganz grob überflogen. Es war ja irgendwie die Woche "der deutschen Meister (?)" Dn letzten Bericht habe ich etwas detaillierter gelesen, da ich das Bewertungssystem doch irgendwie komisch empfinde. In den Zwischenzeilen habe ich noch von der Karate EM in Frankfurt gelesen.

Die Leser sind aber vielleicht an einer Hand zu zählen, es ist auch richtig trocken geschrieben.

Ich war deshalb beim Überlegen einen Trailer zur EM einzustellen, habe aber nichts mit einem Link gefunden.
 
steinhuebelrene 10.08.2025 16:43
wer interesse hat wird es lesen und wer nicht eben nicht.

aber lieber noch sport news als die ständigen meckerein oder die überflüssigen sex orentierung auch wer mit wem probleme wie streitigkeiten hat.

ach ja nicht zu vergessen wer wenn schon wieder gesperrtoder gemeldet hat. ebenso das verhalten von mann und frau gegen über , wer sich was wieder mal um die  ohren gehaut hat oder....

naja kein problem werde keinen block mehr erstellen ganz einfach.

auf wiedersehn und schöne zeit noch.
 
Wonni 10.08.2025 16:50
Das solltest du dir wirklich nicht nehmen lassen, hier zu posten. Bleib dabei, was du als erstes geschrieben hast: Wer es lesen möchte, wird es lesen und wer nicht, eben nicht.
 
Julchen89 10.08.2025 17:28
Lasst ihn doch posten was er will. Anscheinend ist es ihm wichtig
 
steinhuebelrene 10.08.2025 17:33
früher hatte ich sport und musik blöcke gemacht , aber da wahren eben noch leute interessiert was auch mitgepostet haben.

jetzt wenn ich mir dass so anschaue kann einem schon die lust daran vergehen überhaupt noch irgend was zu posten, wo man denkt es könnte etwas interessant sein für einen oder den anderen.
es sind ganz einfache infos mehr auch nicht, tja man kann nicht allem immer alles recht machen oder finden alles gut.

lach lach da fällt mir was ein wenn man nix zum meckernhat, dann sucht man sich einen grund zum meckern. 

dies war das wort zum sonntag. lach grins schönen abend.
 
(Nutzer gelöscht) 10.08.2025 18:12
Du hast Dir sicher sehr viel Mühe damit gemach, oder ist das kopiert?
Ich denke nur, es ist übertrieben viel. Und Du hast ja auch bisher kaum 
Reaktionen auf deine Blogs bekommen.
 
Zenaida 10.08.2025 18:20
René, das war keine Kritik an dir. Ich denke nur, dass es relativ wenige Menschen hier lesen werden. Aber wie gesagt, deine blogs stören nicht. Und wenn es dir nicht  zu viel stress macht, sie einzustellen, spricht ja auch nix dagegen. 

Ich finde es halt immer schade, wenn ich sehe, dass du der einzige bist, der in deinen blogs was postet. Jedenfalls hab ich das so verstanden, dass du im Grunde schon gerne Austausch hättest - nicht wie z.b. alex, der seine blogs ja nur als informationsspeicher für sich selbst nutzt.
 
steinhuebelrene 10.08.2025 19:13
die berichte sind vom dkv karate direkt und habs sie kopiert mehr nicht was eben aktuell passiert ist.

taj ein paar fragen schon mal an per pm aber sonst keine ahnung . diese arbeit was alex sich macht würde ich mir nie tun. 

tja es ist wie esnun eben mal ist die kontakt freudikeit was hier mal bei hl gewesen ist  einfach weg. 

es gab eine lustige zeit trotz nickelein  was schön war. doch jetzt ist es hmhm zäh naja wie soll ich es am besten sagen schwer . 

auch ein passendes thema anzubieten ist gerade nicht einfach.

werd mich es mal durch denkopf gehen lassen und jetzt brauche ich dringend was zu essen.
 
(Nutzer gelöscht) 10.08.2025 21:31
wenn Du die Berichte kopierst, solltest Du sicher sein, keine Urheberrechte zu verletzen!
 
Zenaida 10.08.2025 22:51
„auch ein passendes thema anzubieten ist gerade nicht einfach.“

Aber du musst doch nicht immer selbst ein Thema aufbringen. Hier gibt es doch fast jeden Tag neue blogs jedweder Couleur. Du könntest dich ja auch an anderen blogs beteiligen. So kommst du vielleicht leichter in Kontakt?
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