Versuchen, was geht
21.09.2025 15:56
Versuchen, was geht
21.09.2025 15:56
Kommentare
Maria57 21.09.2025 15:56
Vielleicht macht das jemandem etwas Mut?
Zenaida 21.09.2025 16:46
Da fällt mir auch Nick Vujicic ein. Der hat dieselbe Behinderung.
https://de.wikipedia.org/wiki/Nick_Vujicic
Man muss aber vorsichtig sein mit solchen Beispielen, hab ich gelernt. Ich hab damals einem ständig jammernden, inzwischen verstorbenen user hier von Nick erzählt und von ähnlich resilienten menschen mit verschiedenen Behinderungen. Seine Antwort war: „Immer diese Vorzeigebehinderten, die bei den Nichtbehinderten die Erwartungen wecken, dass alle so gut mit ihrer Situation umgehen können.“
https://de.wikipedia.org/wiki/Nick_Vujicic
Man muss aber vorsichtig sein mit solchen Beispielen, hab ich gelernt. Ich hab damals einem ständig jammernden, inzwischen verstorbenen user hier von Nick erzählt und von ähnlich resilienten menschen mit verschiedenen Behinderungen. Seine Antwort war: „Immer diese Vorzeigebehinderten, die bei den Nichtbehinderten die Erwartungen wecken, dass alle so gut mit ihrer Situation umgehen können.“
BrokenByDesign 21.09.2025 16:58
Das sehe ich auch so, Zenaida. Durch solche Beispiele fühlen sich andere mit vergleichbaren Einschränkungen u. U. auch unter Druck gesetzt. Und vielleicht möchten andere auch gar nicht auf den Kilimandscharo, wenn das nur möglich ist, indem sie sich in einem Rucksack auf dem Rücken ihrer Freunde da hochschleppen lassen.
Zenaida 21.09.2025 17:26
Naja, ich verstehe das bedingt. Für mich kann ein positives Beispiel ein mindchanger sein, wenn ich gerade dazu neige, mich sinnlos in irgendeiner nichtsonderlich konstruktiven Denkweise zu verharren. Wenn ich es nicht schaffe, die Situation zu verändern, so doch vielleicht den Umgang mit ihr. Und wenn auch das nicht, dann ist es auch okay, solange ich es wenigstens versucht habe.
Ich sehe das eher wie Maria, dass solche Beispiele ein Anreiz sein können.
Mein Selbstwert sinkt aber nicht, wenn ich es nicht schaffe. Und was Hinz oder Kunz dazu sagen, ist mir sowieso recht egal. Das mit dem kilimanjaro sehe ich ähnlich, bbd. Aber es ist ja nur ein Beispiel, dass manches halt doch geht, wenn man Hilfe angeboten bekommt und diese auch annehmen kann. Daran scheitert es ja oft. Erlebe ich zur Zeit auch immer wieder in der Verwandtschaft…
Ich sehe das eher wie Maria, dass solche Beispiele ein Anreiz sein können.
Mein Selbstwert sinkt aber nicht, wenn ich es nicht schaffe. Und was Hinz oder Kunz dazu sagen, ist mir sowieso recht egal. Das mit dem kilimanjaro sehe ich ähnlich, bbd. Aber es ist ja nur ein Beispiel, dass manches halt doch geht, wenn man Hilfe angeboten bekommt und diese auch annehmen kann. Daran scheitert es ja oft. Erlebe ich zur Zeit auch immer wieder in der Verwandtschaft…
blume 21.09.2025 17:31
ich kann mich nicht am leid anderer "hochziehen"...am ende des tages, hab ich meine behinderung und was interessiert mich letztendlich ein mann ohne arme und beine? 🤷♀️
Zenaida 21.09.2025 18:04
Es geht doch nicht darum, sich am Leid anderer hochzuziehen, Blume. Es geht doch darum, wenn man sieht, wie andere ihre schwierigen Situationen meistern und sich nicht unterkriegen lassen, dann kann das doch ne Ermutigung für einen selbst sein, sich in der eigenen schwierigen Situation auch nicht unterkriegen zu lassen. So nach dem Motto „Wenn der das kann, kann ich das auch.“
blume 21.09.2025 18:11
dafür brauch ich kein "vorbild"...ich weiß schon, was ich kann und was nicht geht...und "wenn der das kann, kann ich das auch"...von mir aus...ist aber auch nicht meine devise...allerdings find ichs z.b. bei nem rollstuhl-mobilitätskurs auch besser, wenn das ein rollstuhlfahrer macht...wenn ich aber seh, dass man jemanden auf biegen und brechen nen berg hochschleift...na ich weiß nicht...aber jeder, wie er mag und kann (oder auch nicht)🤷♀️🤭
Brummsel 21.09.2025 18:56
Zenaida, das mit dem Wwenn der das kann, kann ich es auch" ist für mich Blödsinn.
Kommt doch auf die jeweilige Mentalität und Stärke eines jeden an.
Gerade Menschen, die mitten im Leben ein Handicap trifft, müssen Ihren Weg für sich finden und da wirken Beispiele wie: der klettert auch noch auf nen Berg oder: der macht doch auch was aus seinem Leben, eher negativ.
Zumindest meine Erfahrung.
Kommt doch auf die jeweilige Mentalität und Stärke eines jeden an.
Gerade Menschen, die mitten im Leben ein Handicap trifft, müssen Ihren Weg für sich finden und da wirken Beispiele wie: der klettert auch noch auf nen Berg oder: der macht doch auch was aus seinem Leben, eher negativ.
Zumindest meine Erfahrung.
Steinbock75 21.09.2025 19:00
Dit ist nich nur bei Leuten so die mitten im Leben een Handicap bekommen. Wollte ick nur anmerken.
Jinjer 21.09.2025 19:26
ich find das schön, was leute aus ihrem leben machen können, ohne dass ich mich dadurch besser oder unter druck gesetzt fühle.
ich mach ja eh nur, was ich kann und solange es sich gut für mich anfühlt.
ich mach ja eh nur, was ich kann und solange es sich gut für mich anfühlt.
Zenaida 21.09.2025 20:08
Hm, ich kann tatsächlich bei Behinderung nicht wirklich mitreden. Aber auch ich hab schon temporär einschränkende Situationen erlebt (alleinerziehend im Studium, Schwierigkeiten mit dem sehr individuellen und originellen pubertier…) und da hat es mir sehr wohl geholfen, zu sehen, wie andere mit derselben Situation umgehen. Manchmal war gar nicht die große Grundeinstellung ein augenöffner, sondern kleine praktische Dinge im Umgang mit der Situation. Aber gut, vielleicht ist das wirklich nochmal was anderes, wenn man durch ne Behinderung dauerhaft betroffen ist. Geb ich zu…
Hinzu kommt, dass ich mich sowieso nicht von außen unter Druck setzen lasse und auch versuche, nicht über meine eigenen Grenzen zu gehen. Aber manchmal komme ich einfach gar nicht auf ne Idee, die dafür ein anderer hat - und die schau ich mir dann gerne ab. Manche Wege werden doch mit kleinen Schritten gemacht.
Der Typ, den ich vorhin meinte, hat immer nur abgewehrt und gemeint, es ginge sowieso alles nicht, sich aber gleichzeitig darüber beklagt, wie scheiße alles ist. Ist das ein besseres mindset? Von einer befreundeten Psychologin hab ich gelernt, dass solche Menschen keine Klienten sind, weil sie nichts verändern wollen. Sie werden als „Klagende“ bezeichnet, mit denen psychologisch zu arbeiten nur dahingehend Sinn hat, dass sie ne therapiestunde als kurzzeitiges Ventil nutzen können. Grundsätzlich wird sich an ihrer Situation aber nichts ändern, weil sie durch das Jammern einen Mehrwert haben und gar nichts ändern wollen.
Blume, du hast ne Körperbehinderung, aber dich hab ich noch nie hier jammern gelesen. Brummsel, dich auch nicht. Und auch Steinbock und Brokenbydesign nicht. Ihr habt offensichtlich selbst einen Weg gefunden, mit eurer Situation konstruktiv umzugehen. Dann besteht ja auch kein weiterer Handlungsbedarf. Derjenige aber hat ständig gemeckert, gejammert, anderen fehlendes Mitleid (sic!) für seine Situation vorgeworfen und war spürbar unzufrieden. Hat aber eben gleichzeitig jeden Ansatz, was zu verändern (in ultrakleinen Schritten) abgelehnt.
Hinzu kommt, dass ich mich sowieso nicht von außen unter Druck setzen lasse und auch versuche, nicht über meine eigenen Grenzen zu gehen. Aber manchmal komme ich einfach gar nicht auf ne Idee, die dafür ein anderer hat - und die schau ich mir dann gerne ab. Manche Wege werden doch mit kleinen Schritten gemacht.
Der Typ, den ich vorhin meinte, hat immer nur abgewehrt und gemeint, es ginge sowieso alles nicht, sich aber gleichzeitig darüber beklagt, wie scheiße alles ist. Ist das ein besseres mindset? Von einer befreundeten Psychologin hab ich gelernt, dass solche Menschen keine Klienten sind, weil sie nichts verändern wollen. Sie werden als „Klagende“ bezeichnet, mit denen psychologisch zu arbeiten nur dahingehend Sinn hat, dass sie ne therapiestunde als kurzzeitiges Ventil nutzen können. Grundsätzlich wird sich an ihrer Situation aber nichts ändern, weil sie durch das Jammern einen Mehrwert haben und gar nichts ändern wollen.
Blume, du hast ne Körperbehinderung, aber dich hab ich noch nie hier jammern gelesen. Brummsel, dich auch nicht. Und auch Steinbock und Brokenbydesign nicht. Ihr habt offensichtlich selbst einen Weg gefunden, mit eurer Situation konstruktiv umzugehen. Dann besteht ja auch kein weiterer Handlungsbedarf. Derjenige aber hat ständig gemeckert, gejammert, anderen fehlendes Mitleid (sic!) für seine Situation vorgeworfen und war spürbar unzufrieden. Hat aber eben gleichzeitig jeden Ansatz, was zu verändern (in ultrakleinen Schritten) abgelehnt.
Nordroller 21.09.2025 21:36
Interessanter Bericht, habe aber nur kleine Ausschnitte gesehen. Ich denke das sein Körper das so nicht lange mit machen kann. Es scheint ja aber eine gute Zeit für ihn zu sein, dass ist doch im Moment das Wichtigste.
Sein Rollstuhl hat auch eine passive Hinterrad-Lenkung.
Sein Rollstuhl hat auch eine passive Hinterrad-Lenkung.
EinedieserSteine 21.09.2025 21:59
Sehr interessant.
Letztendlich hat er wohl eine Begabung dafür, sich selbst zu vermarkten.
Nichts aus seinem Leben zu machen funktioniert auch nicht. Dann schubsen andere dich in eine Richtung und völlig ahnungslos verteidigst du als Behinderter dein Land oder passt auf deine Nachbarschaft auf oder dies und jenes.
Letztendlich hat er wohl eine Begabung dafür, sich selbst zu vermarkten.
Nichts aus seinem Leben zu machen funktioniert auch nicht. Dann schubsen andere dich in eine Richtung und völlig ahnungslos verteidigst du als Behinderter dein Land oder passt auf deine Nachbarschaft auf oder dies und jenes.
BrokenByDesign 21.09.2025 22:10
Nordroller, was findest du an der passiven Hinterrad-Lenkung so besonders? Bei einem E-Rolli ist das doch ganz üblich so. Die aktive Lenkung erfolgt über die großen Vorderräder.
Nordroller 22.09.2025 07:16
BrokenByDesign, die meisten E-Rollstuhle haben vorne die kleinen Räder und hinten die Antriebsräder. Die Rollstühle sind intuitiv zu fahren.
Bei der passiven Hinterrad-Lenkung sind die Antriebsräder vorne und auch star und hinten die kleinen Räder. Hier muss man das Fahren lernen.
Die Antriebsräder habe ich bis jetzt immer star gesehen. Mit der Hinterrad-Lenkung springt der Bock öfter 30-50 Zentimeter zur Seite, da die Räder beim rückwärts fahren nicht immer parallel stehen.
Das sind sehr große Unterschiede und vergleichbar mit Trecker oder Mähdrescher fahren. Oder wie Auto oder LKW mit Auflieger fahren. Beim Vorwärts fahren ist alles in Ordnung, beim Rückwärts fahren muss man sich ganz anders verhalten, da ist vorbei mit intuitiv.
Mir war der Unterschied nicht vertraut und inzwischen achte ich auf die Lenkung wenn ich Rollstühle sehe.
Zusätzlich gibt es noch feine Unterschiede wo am Rahmen die kleinen Räder positioniert sind, am äußeren Bereich braucht man bei einer Wendung einige Zentimeter mehr Platz weil sich die Räder über den Rahmen hinaus drehen können.
Bei der passiven Hinterrad-Lenkung sind die Antriebsräder vorne und auch star und hinten die kleinen Räder. Hier muss man das Fahren lernen.
Die Antriebsräder habe ich bis jetzt immer star gesehen. Mit der Hinterrad-Lenkung springt der Bock öfter 30-50 Zentimeter zur Seite, da die Räder beim rückwärts fahren nicht immer parallel stehen.
Das sind sehr große Unterschiede und vergleichbar mit Trecker oder Mähdrescher fahren. Oder wie Auto oder LKW mit Auflieger fahren. Beim Vorwärts fahren ist alles in Ordnung, beim Rückwärts fahren muss man sich ganz anders verhalten, da ist vorbei mit intuitiv.
Mir war der Unterschied nicht vertraut und inzwischen achte ich auf die Lenkung wenn ich Rollstühle sehe.
Zusätzlich gibt es noch feine Unterschiede wo am Rahmen die kleinen Räder positioniert sind, am äußeren Bereich braucht man bei einer Wendung einige Zentimeter mehr Platz weil sich die Räder über den Rahmen hinaus drehen können.
Maria57 22.09.2025 07:45
Meine Nachbarin scheint ihre relativ leichten Beschwerden auch sehr zu geniessen.
Mich regen Beispiele wie die des m.E. tapferen Mannes zu Optimismus an, besonders in für mich schwierigen Situationen.
Seine medialen Auftritte als Motivationstrainer finde ich sehr gut.
Eine negative Abwertung ist m.E. sehr unfair!
Wie könnte er sonst sein Leben finanzieren? Was ist daran im Vergleich mit anderen im Internet verwerflich??
Soll er sich auf die Strasse legen wie die Leidensgenossen in Indie + betteln?
Ach, und sehr viele Leute, auch behinderte, lassen sich z.B. im Himalaya von sogenannten Sherpas auf Berge tragen.
Soll er hochkriechen ??
Bleibt bitte fair, Leute.
Mich regen Beispiele wie die des m.E. tapferen Mannes zu Optimismus an, besonders in für mich schwierigen Situationen.
Seine medialen Auftritte als Motivationstrainer finde ich sehr gut.
Eine negative Abwertung ist m.E. sehr unfair!
Wie könnte er sonst sein Leben finanzieren? Was ist daran im Vergleich mit anderen im Internet verwerflich??
Soll er sich auf die Strasse legen wie die Leidensgenossen in Indie + betteln?
Ach, und sehr viele Leute, auch behinderte, lassen sich z.B. im Himalaya von sogenannten Sherpas auf Berge tragen.
Soll er hochkriechen ??
Bleibt bitte fair, Leute.
BrokenByDesign 22.09.2025 09:21
Wie in Indien müssen hier auch Schwerstbehinderte nicht auf der Straße betteln, um zu überleben.
Mich stört an solchen Promi-Behindis oft, dass sie sich nicht dessen bewusst sind, dass sie vergleichsweise privilegiert sind.
Mich stört an solchen Promi-Behindis oft, dass sie sich nicht dessen bewusst sind, dass sie vergleichsweise privilegiert sind.
Brummsel 22.09.2025 15:47
Maria, wenn er für dich ein Mutmacher ist finde ich das gut. Auch das er etwas aus seinem Leben gemacht hat.
Aber bei uns genauso wie in Indien sitzen die wenigsten Gehandicapten beim Betteln oder legen sich auf die Straße.
Und mein Kommentar sollte diesen Mann nicht abwerten. Wollte nur meine Meinung sagen, das solche "tollen Behinderten" nicht umbedingt Aushängeschilder für jeden sind.
Auch Nichtbehinderte sind nicht umbedingt durch einen Topmanager, der es zu Reichtum gebracht hat, zu motivieren, mehr aus dem eigenen Leben zu machen....😉
Aber bei uns genauso wie in Indien sitzen die wenigsten Gehandicapten beim Betteln oder legen sich auf die Straße.
Und mein Kommentar sollte diesen Mann nicht abwerten. Wollte nur meine Meinung sagen, das solche "tollen Behinderten" nicht umbedingt Aushängeschilder für jeden sind.
Auch Nichtbehinderte sind nicht umbedingt durch einen Topmanager, der es zu Reichtum gebracht hat, zu motivieren, mehr aus dem eigenen Leben zu machen....😉
Maria57 22.09.2025 17:06
Brummsel, ich war sehr, sehr oft in Nordindien, weil ich dort eine Schule für Tagelöhnerkinder gebaut habe + heute noch betreue.
Glaube mir, dass dort sehr viele Behinderte aufs Betteln angewiesen sind, z.T. sogar extra dafür verstümmelt / geblendet werden. Auch in vielen arabischen Ländern. Die Touristen spenden dann mehr...
Der Mann spricht Englisch. In vielen Ländern gibt es nicht so ein gutes soziales Netz wie in Deutschland. Wir leben relativ gut medizinisch + finanziell versorgt.
Wenn er sich - aus welchen Gründen auch immer - selbst finanzieren möchte, finde ich das toll + ich bewundere ihn. Er könnte sich evtl. auch im Bett selbst beweinen.
Ich nehme seinen Mut, Kraft, Zuversicht, Optimismus, Vertrauen, Lebensmut etc. in mir auf. Sie werden mir in schwachen Stunden helfen.
Sicher hätte er für seine Bergtour auch einen professionellen Träger bezahlen können. Wenn das aber ein Freund machen möchte, ist es doch o.k. Wer weiss, wie er dem Freund schon geholfen hat.
Und wenn er mit seinen Motivationsfilmen Menschen weiterhilft + damit verdient: Ist doch auch total o.k.!!
Oder wer regt sich über seine verdienenden Helfer, Physio, Arzt, Klinik etc., auch so auf?
Nicht mal der Tod ist für umme. Der kostet das Leben.
Jede ... Nagellackiererin o.ä. etc. bei Youtube wird leichter akzeptiert, auch hier, scheint mir. -
🤔😉
Glaube mir, dass dort sehr viele Behinderte aufs Betteln angewiesen sind, z.T. sogar extra dafür verstümmelt / geblendet werden. Auch in vielen arabischen Ländern. Die Touristen spenden dann mehr...
Der Mann spricht Englisch. In vielen Ländern gibt es nicht so ein gutes soziales Netz wie in Deutschland. Wir leben relativ gut medizinisch + finanziell versorgt.
Wenn er sich - aus welchen Gründen auch immer - selbst finanzieren möchte, finde ich das toll + ich bewundere ihn. Er könnte sich evtl. auch im Bett selbst beweinen.
Ich nehme seinen Mut, Kraft, Zuversicht, Optimismus, Vertrauen, Lebensmut etc. in mir auf. Sie werden mir in schwachen Stunden helfen.
Sicher hätte er für seine Bergtour auch einen professionellen Träger bezahlen können. Wenn das aber ein Freund machen möchte, ist es doch o.k. Wer weiss, wie er dem Freund schon geholfen hat.
Und wenn er mit seinen Motivationsfilmen Menschen weiterhilft + damit verdient: Ist doch auch total o.k.!!
Oder wer regt sich über seine verdienenden Helfer, Physio, Arzt, Klinik etc., auch so auf?
Nicht mal der Tod ist für umme. Der kostet das Leben.
Jede ... Nagellackiererin o.ä. etc. bei Youtube wird leichter akzeptiert, auch hier, scheint mir. -
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