Traummann oder wie man dazu wird ....
27.11.2025 07:35
Traummann oder wie man dazu wird ....
27.11.2025 07:35
Traummann oder wie man dazu wird ....
Es gibt eine Art von Frau, deren Sehnsucht nicht aus Leere kommt, sondern aus Tiefe. Sie sucht keinen Mann, der sie rettet. Sie sucht einen, der ihrer Seele begegnen kann, ohne zurückzuweichen.
Sie braucht keinen Mann, um sie glücklich zu machen, und keine Beziehung, um ihrem Leben Bedeutung zu geben. Sie ist zufrieden und glücklich allein.
Denn was sie sucht, ist keine Fantasie. Es ist die Begegnung zweier reifer Seelen, die bereit sind, zu wachsen, sich zu ent-wickeln und neu aufzubauen, auf der Basis von Vertrauen, Wahrheit und Zärtlichkeit.
Sie will keine endlose Aufregung. Sie will Präsenz. Sie braucht keine ständige Bestätigung. Sie will Ehrlichkeit. Sie braucht keinen Retter. Sie ist bereits durch das Feuer gegangen, durch Herzschmerz, Abschiede und Erwachensmomente, die sie von ihren Illusionen befreit haben. Sie hat sich selbst Stück für Stück wieder aufgebaut, gelernt, ihren Schmerz mit Sanftmut zu halten und allein zu stehen, wenn niemand blieb. Sie kennt ihren Wert, nicht weil jemand es ihr gesagt hat, sondern weil sie ihn sich durch die Arbeit an sich selbst verdient hat.
Sie braucht keinen Mann, der ihr den Weg zeigt. Sie braucht einen, der ihr in der Wahrheit dessen begegnet, wer sie ist, eine Frau, die tief fühlt, leidenschaftlich liebt und sich weigert, sich mit halber Präsenz zufriedenzugeben. Sie sehnt sich nicht nach Drama oder ständiger Intensität. Sie sehnt sich nach Authentizität, Tiefe und Sicherheit, nach jener Art von Sicherheit, die es ihr erlaubt, bis in ihre Knochen hinein zu atmen.
Sie sehnt sich nach einem Mann, der seinen eigenen Schatten begegnet ist. Ein Mann, der nicht länger vor seinem Schmerz davonläuft, sondern gelernt hat, bei ihm zu bleiben. Ein Mann, der versteht, dass Stärke keine Härte ist, sondern Erdung. Die Art von Stärke, die weich bleibt, die zuhört, bevor sie reagiert, die sie in all ihren emotionalen Jahreszeiten halten kann.
Sie möchte einem Mann begegnen, der Raum für ihr Feuer halten kann, ohne es kontrollieren zu wollen. Ein Mann, der ihre Tränen sehen kann, ohne das Bedürfnis, sie zu reparieren. Ein Mann, der fest steht, nicht als Mauer, sondern als verwurzelte Präsenz, jemand, der mit seinem ganzen Sein sagt: „Du bist hier sicher.“
Wenn sie einem solchen Mann begegnet, geschieht etwas Außergewöhnliches. Ihre Mauern beginnen zu schmelzen. Die Rüstung, die sie sich zum Überleben gebaut hat, beginnt sich zu lösen. Die Frau, die zu lange stark sein musste, atmet endlich aus.
Ihr Körper wird weich. Ihre Stimme verändert sich. Die Schärfe in ihren Kanten verwandelt sich in Wärme. Der Beschützer in ihr tritt beiseite, und was zum Vorschein kommt, ist ihr natürlichster Zustand, Zärtlichkeit, Verspieltheit, Unschuld.
Sie wird wieder kindlich, verspielt, lacht leicht, neckt, strahlt auf eine Weise, die nichts Äußeres erzeugen kann. Denn zum ersten Mal seit langer Zeit fühlt sie sich sicher. Nicht sicher im Komfort, sondern sicher in der Wahrheit. Sicher genug, um ihre Wachsamkeit loszulassen. Sicher genug, um zu ruhen.
Das ist das Geheimnis im Herzen jeder tiefen Frau. Unter ihrer Stärke lebt eine weiche, vertrauensvolle Seele, die gesehen werden will, ohne Verteidigung. Sie schenkt das nicht jedem. Nur einem Mann, dessen Energie sagt: „Du darfst hier ganz du selbst sein“, wird sie diesen Teil von sich zeigen.
Und dieser Mann gewinnt ihre Weichheit nicht durch Worte oder Versprechen. Er gewinnt sie durch Beständigkeit. Durch die stille Integrität, präsent zu bleiben, nicht nur, wenn sie strahlt, sondern auch, wenn sie sich auflöst.
Um einer solchen Frau zu begegnen, muss ein Mann seine eigene innere Arbeit getan haben. Er muss wissen, wie man bleibt, wenn es unangenehm wird. Er muss wissen, wie man durch ihre Intensität atmet, ohne sie auf sich zu beziehen. Er muss Frieden mit seinen eigenen Emotionen geschlossen haben, damit ihre ihn nicht erschrecken.
Wenn dieser Mann dieser Frau begegnet, geschieht etwas Seltenes. Die Polarität zwischen dem Männlichen und dem Weiblichen hört auf, ein Spiel zu sein. Sie wird zu einem heiligen Gleichgewicht, ihre Offenheit ruft seine Stärke hervor, und seine Beständigkeit vertieft ihr Vertrauen.
Sie muss sich nicht mehr schützen.
Sie muss sich nicht mehr kleiner machen.
Sie kann in seinen Armen ruhen, unbewacht, wild, frei.
Und genau dann erblüht ihre wahre Schönheit, nicht die äußere, die blendet, sondern die innere, die aus dem Frieden entsteht, wirklich gesehen und gehalten zu werden.
Nur ein Mann, der in sich selbst zu Hause ist, kann diese Art von Sicherheit erschaffen.
Und nur wenn sie diese Sicherheit spürt, kann sie endlich nach Hause zurückkehren, zu ihrer Weichheit, zu ihrem Lachen, zu der Frau, die sie war, bevor das Leben sie lehrte, ihr Herz zu schützen.
Das ist es, wonach eine tiefe Frau sich sehnt, nach einem Mann mit verwurzelter Präsenz, der ohne Zögern sagt:
„Ich bin hier, und ich bleibe. Ganz gleich, wie intensiv es wird, ganz gleich, wie viele Emotionen dich bewegen, ich wende mich nicht ab. Ich bleibe bei dir, geduldig und ruhig, bis sich der Sturm gelegt hat, und selbst dann bin ich noch hier. Ich gehe nirgendwo hin.“
Liebe Männer, wenn ihr es bis hierhin geschafft habt, dann seid ihr dicht an einem Traummann 😉
Sie braucht keinen Mann, um sie glücklich zu machen, und keine Beziehung, um ihrem Leben Bedeutung zu geben. Sie ist zufrieden und glücklich allein.
Denn was sie sucht, ist keine Fantasie. Es ist die Begegnung zweier reifer Seelen, die bereit sind, zu wachsen, sich zu ent-wickeln und neu aufzubauen, auf der Basis von Vertrauen, Wahrheit und Zärtlichkeit.
Sie will keine endlose Aufregung. Sie will Präsenz. Sie braucht keine ständige Bestätigung. Sie will Ehrlichkeit. Sie braucht keinen Retter. Sie ist bereits durch das Feuer gegangen, durch Herzschmerz, Abschiede und Erwachensmomente, die sie von ihren Illusionen befreit haben. Sie hat sich selbst Stück für Stück wieder aufgebaut, gelernt, ihren Schmerz mit Sanftmut zu halten und allein zu stehen, wenn niemand blieb. Sie kennt ihren Wert, nicht weil jemand es ihr gesagt hat, sondern weil sie ihn sich durch die Arbeit an sich selbst verdient hat.
Sie braucht keinen Mann, der ihr den Weg zeigt. Sie braucht einen, der ihr in der Wahrheit dessen begegnet, wer sie ist, eine Frau, die tief fühlt, leidenschaftlich liebt und sich weigert, sich mit halber Präsenz zufriedenzugeben. Sie sehnt sich nicht nach Drama oder ständiger Intensität. Sie sehnt sich nach Authentizität, Tiefe und Sicherheit, nach jener Art von Sicherheit, die es ihr erlaubt, bis in ihre Knochen hinein zu atmen.
Sie sehnt sich nach einem Mann, der seinen eigenen Schatten begegnet ist. Ein Mann, der nicht länger vor seinem Schmerz davonläuft, sondern gelernt hat, bei ihm zu bleiben. Ein Mann, der versteht, dass Stärke keine Härte ist, sondern Erdung. Die Art von Stärke, die weich bleibt, die zuhört, bevor sie reagiert, die sie in all ihren emotionalen Jahreszeiten halten kann.
Sie möchte einem Mann begegnen, der Raum für ihr Feuer halten kann, ohne es kontrollieren zu wollen. Ein Mann, der ihre Tränen sehen kann, ohne das Bedürfnis, sie zu reparieren. Ein Mann, der fest steht, nicht als Mauer, sondern als verwurzelte Präsenz, jemand, der mit seinem ganzen Sein sagt: „Du bist hier sicher.“
Wenn sie einem solchen Mann begegnet, geschieht etwas Außergewöhnliches. Ihre Mauern beginnen zu schmelzen. Die Rüstung, die sie sich zum Überleben gebaut hat, beginnt sich zu lösen. Die Frau, die zu lange stark sein musste, atmet endlich aus.
Ihr Körper wird weich. Ihre Stimme verändert sich. Die Schärfe in ihren Kanten verwandelt sich in Wärme. Der Beschützer in ihr tritt beiseite, und was zum Vorschein kommt, ist ihr natürlichster Zustand, Zärtlichkeit, Verspieltheit, Unschuld.
Sie wird wieder kindlich, verspielt, lacht leicht, neckt, strahlt auf eine Weise, die nichts Äußeres erzeugen kann. Denn zum ersten Mal seit langer Zeit fühlt sie sich sicher. Nicht sicher im Komfort, sondern sicher in der Wahrheit. Sicher genug, um ihre Wachsamkeit loszulassen. Sicher genug, um zu ruhen.
Das ist das Geheimnis im Herzen jeder tiefen Frau. Unter ihrer Stärke lebt eine weiche, vertrauensvolle Seele, die gesehen werden will, ohne Verteidigung. Sie schenkt das nicht jedem. Nur einem Mann, dessen Energie sagt: „Du darfst hier ganz du selbst sein“, wird sie diesen Teil von sich zeigen.
Und dieser Mann gewinnt ihre Weichheit nicht durch Worte oder Versprechen. Er gewinnt sie durch Beständigkeit. Durch die stille Integrität, präsent zu bleiben, nicht nur, wenn sie strahlt, sondern auch, wenn sie sich auflöst.
Um einer solchen Frau zu begegnen, muss ein Mann seine eigene innere Arbeit getan haben. Er muss wissen, wie man bleibt, wenn es unangenehm wird. Er muss wissen, wie man durch ihre Intensität atmet, ohne sie auf sich zu beziehen. Er muss Frieden mit seinen eigenen Emotionen geschlossen haben, damit ihre ihn nicht erschrecken.
Wenn dieser Mann dieser Frau begegnet, geschieht etwas Seltenes. Die Polarität zwischen dem Männlichen und dem Weiblichen hört auf, ein Spiel zu sein. Sie wird zu einem heiligen Gleichgewicht, ihre Offenheit ruft seine Stärke hervor, und seine Beständigkeit vertieft ihr Vertrauen.
Sie muss sich nicht mehr schützen.
Sie muss sich nicht mehr kleiner machen.
Sie kann in seinen Armen ruhen, unbewacht, wild, frei.
Und genau dann erblüht ihre wahre Schönheit, nicht die äußere, die blendet, sondern die innere, die aus dem Frieden entsteht, wirklich gesehen und gehalten zu werden.
Nur ein Mann, der in sich selbst zu Hause ist, kann diese Art von Sicherheit erschaffen.
Und nur wenn sie diese Sicherheit spürt, kann sie endlich nach Hause zurückkehren, zu ihrer Weichheit, zu ihrem Lachen, zu der Frau, die sie war, bevor das Leben sie lehrte, ihr Herz zu schützen.
Das ist es, wonach eine tiefe Frau sich sehnt, nach einem Mann mit verwurzelter Präsenz, der ohne Zögern sagt:
„Ich bin hier, und ich bleibe. Ganz gleich, wie intensiv es wird, ganz gleich, wie viele Emotionen dich bewegen, ich wende mich nicht ab. Ich bleibe bei dir, geduldig und ruhig, bis sich der Sturm gelegt hat, und selbst dann bin ich noch hier. Ich gehe nirgendwo hin.“
Liebe Männer, wenn ihr es bis hierhin geschafft habt, dann seid ihr dicht an einem Traummann 😉
Kommentare
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PeterBlack 27.11.2025 07:56
Ich kenne nur Schloss Trautmannsdorf in Meran
Mivida 27.11.2025 08:02
Peter, hört sich fast so ähnlich an ...wie Traummann 😅Kannst du denn mit dem Text etwas anfangen??
Bub6 27.11.2025 08:50
Guten Morgen , hab es bis Ende gelesen , jetzt möchte ich auch den Rest lesen um Traummann ganz zu sein .😘
LebenslustIch 27.11.2025 11:02
Danke für diesen schönen Text Midiva!
Dieser eine besondere Mann, dem zu begegnen, schön wär's .....🤩☺️
Dieser eine besondere Mann, dem zu begegnen, schön wär's .....🤩☺️
(Nutzer gelöscht) 27.11.2025 11:05
Schöner Text Mivida❣
Jetzt frage ich mich nur, ob meine Sehnsucht aus der Tiefe kommt, ich überhaupt eine tiefe Frau bin. 😉🤔
Ich wünsche mir nämlich nur jemanden ,der mich anschaut und sagt:
„Wollen wir es miteinander versuchen? Ich hab genauso Angst davor wie du.“
Jetzt frage ich mich nur, ob meine Sehnsucht aus der Tiefe kommt, ich überhaupt eine tiefe Frau bin. 😉🤔
Ich wünsche mir nämlich nur jemanden ,der mich anschaut und sagt:
„Wollen wir es miteinander versuchen? Ich hab genauso Angst davor wie du.“
Sereni 27.11.2025 11:29
Joe Turan schreibt solche Zeilen. Es ist immer wieder interessant, das gerade Männer, so gute Frauenversteher sind. Der Arche Typ- ist schwer zu finden, doch gibt es ihn, Dank @Mvida
(Nutzer gelöscht) 27.11.2025 11:47
@Lerato
Darum ging es mir auch, dass mich Echtheit mehr berührt als jede Perfektion.
Darum ging es mir auch, dass mich Echtheit mehr berührt als jede Perfektion.
(Nutzer gelöscht) 27.11.2025 12:40
Er stammt tatsächlich von Joe Turan, Sex Coach, Tantra-Masseur und Kuschel Therapeut😵. Hier mal eine Info:
https://www.therapeutenfinder.com/therapeuten/wellness-massage-joe-turan.html
https://www.therapeutenfinder.com/therapeuten/wellness-massage-joe-turan.html
Johannes0815 27.11.2025 13:38
@Benni8811, da liegst Du falsch ... 😉
Die Zeilen sind wie von @Sereni und @Valentina bereits geschrieben Joe Turan zuzuordnen.
(zumindest laut Google)
Um nicht einen falschen Eindruck zu erwecken, ist es hilfreich/üblich den Autor bzw. die Quelle mit anzugeben.
Die Zeilen sind wie von @Sereni und @Valentina bereits geschrieben Joe Turan zuzuordnen.
(zumindest laut Google)
Um nicht einen falschen Eindruck zu erwecken, ist es hilfreich/üblich den Autor bzw. die Quelle mit anzugeben.
Benni8811 27.11.2025 14:10
Naja, meine Unterstellung war wenigstens positiv!
Der gute Joe darf dann weitermachen mit Frauen reihenweise glücklich machen, freut mich für ihn!
Interessant ist, der Text oben hört sich an nach der einen… Mit dem Wissen jetzt frage ich mich, für wie viele er diese Zeilen geschrieben hat… Egal, Hauptsache schön…
Der gute Joe darf dann weitermachen mit Frauen reihenweise glücklich machen, freut mich für ihn!
Interessant ist, der Text oben hört sich an nach der einen… Mit dem Wissen jetzt frage ich mich, für wie viele er diese Zeilen geschrieben hat… Egal, Hauptsache schön…
Benni8811 27.11.2025 14:13
Mevida, Ich weiß, dass du ähnlich beziehungsweise genauso schön schreiben kannst… Dir hätte ich es dann sogar geglaubt!
Mivida 27.11.2025 14:16
Ich habe diesen Text im Internet gefunden, veröffentlicht wurde er von einer normalen Nutzerin, ohne Angabe von dem Textersteller.
Der Text hat mir sehr gut gefallen, und spricht mir aus der Seele...Zeilen wie ich sie niemals wiedergeben könnte!!
Auch habe ich nicht nach dem Verfasser gesucht, es ging mir einfach nur um den wunderschönen Text...und das ich ihn teilen wollte bzw damit Männer, Frauen besser verstehen können??? Oder Frauen sich verstanden fühlen.
Was ist denn wichtiger?? Der Autor?? Oder das er mit seinen Zeilen etwas bewirken kann...und sei es nur, das man sich verstanden fühlt.
Beim nächsten mal, werde ich dazu schreiben das der Text nicht von mir ist!
Auf keinen Fall wollte ich hier einen falschen Eindruck erwecken!!
Der Text hat mir sehr gut gefallen, und spricht mir aus der Seele...Zeilen wie ich sie niemals wiedergeben könnte!!
Auch habe ich nicht nach dem Verfasser gesucht, es ging mir einfach nur um den wunderschönen Text...und das ich ihn teilen wollte bzw damit Männer, Frauen besser verstehen können??? Oder Frauen sich verstanden fühlen.
Was ist denn wichtiger?? Der Autor?? Oder das er mit seinen Zeilen etwas bewirken kann...und sei es nur, das man sich verstanden fühlt.
Beim nächsten mal, werde ich dazu schreiben das der Text nicht von mir ist!
Auf keinen Fall wollte ich hier einen falschen Eindruck erwecken!!
Mivida 27.11.2025 14:18
Benni, vielen Dank! Leider muß ich dich dann doch enttäuschen...ich kann noch nichtmal Ansatzweise so schön schreiben 😉
Haferflocken 27.11.2025 14:20
Ein Text ist mehr als Worte auf Papier oder einem Bildschirm, ein Netz aus Gedanken, Gefühlen und Bildern, das erst lebendig wird, wenn jemand ihn liest. Aber warum verstehen so viele Menschen nicht wirklich, wie man einen Text liest, seine Wirkung auf sich spürt und versteht, was er mit einem macht? Vielleicht liegt es daran, dass wir zu viel Zeit damit verbringen, auf das „Wer“ hinter einem Text zu schauen, wer ihn verfasst hat, wer die Person ist, was der Autor macht, anstatt auf das „Was“, den Inhalt, die Botschaft, was die Botschaft des Textes in uns hervorrufen soll und versucht.
In Foren und Blogs gibt es oft lebhafte Debatten darüber, wer einen Text geschrieben haben könnte. Es wird studiert, recherchiert, spekuliert, als ginge es darum, einen verborgenen Schatz zu heben. Aber ist das der Kern? Geht es nicht mehr darum, was der Text sagt, was er mit uns macht, welche Gedanken und Gefühle er weckt? Oder tritt das „Wer“ so in den Vordergrund, weil wir daran festhalten wollen, weil uns das Wissen um den Autor Sicherheit gibt, weil wir die Kenntnis hätten, zu verstehen, zu begreifen, ja sogar zu diktieren, was uns im Leben begegnet?
Wir schreiben hier keine wissenschaftlichen Arbeiten, die sich an strikte Vorgaben halten müssen, noch Texte, die auf Anerkennung oder akademische Anerkennung abzielen. Wir handeln mit Gedanken, Stücken unserer Seele, Eindrücken, Intuitionen. Und am Ende, egal woher der Text kommt, spielt es keine Rolle. Bekannt oder anonym, irrelevant. Es geht darum, ob wir bereit sind, ihn uns berühren, herausfordern oder trösten zu lassen.
Der Unterschied ist klein, aber bedeutend. Ein Wissenschaftler, der Fakten sucht, Klarheit und Überprüfbarkeit anstrebt, er bewertet und ordnet, der Leser, der einen persönlichen Text liest, lässt sich zwischen Interpretation und Gefühl treiben. Der eine schreibt, um zu beweisen, während der andere schreibt, um zu teilen. Der eine liest, um zu analysieren, der andere, um zu fühlen.
Wenn wir einem Text begegnen, öffnen wir ein Fenster, durch das Lichtstrahlen auf unsere innere Welt fallen. Es liegt ganz bei uns, was wir damit machen, wie wir diese Erfahrung erleben. Es geht nicht nur darum, perfekt zu wissen, sondern vielmehr darum, sanft und unvollkommen, die Sprache etwas in uns bewegen zu lassen, unabhängig davon, ob jemand es geschrieben hat.
Dadurch bildet ein Text eine stille Verbindung, eine gemeinsame Sprache des Ungesagten, aber die gesprochenen Worte sind die, die niemand ausgesprochen hat. Und darin liegt auch sein Geheimnis.
In Foren und Blogs gibt es oft lebhafte Debatten darüber, wer einen Text geschrieben haben könnte. Es wird studiert, recherchiert, spekuliert, als ginge es darum, einen verborgenen Schatz zu heben. Aber ist das der Kern? Geht es nicht mehr darum, was der Text sagt, was er mit uns macht, welche Gedanken und Gefühle er weckt? Oder tritt das „Wer“ so in den Vordergrund, weil wir daran festhalten wollen, weil uns das Wissen um den Autor Sicherheit gibt, weil wir die Kenntnis hätten, zu verstehen, zu begreifen, ja sogar zu diktieren, was uns im Leben begegnet?
Wir schreiben hier keine wissenschaftlichen Arbeiten, die sich an strikte Vorgaben halten müssen, noch Texte, die auf Anerkennung oder akademische Anerkennung abzielen. Wir handeln mit Gedanken, Stücken unserer Seele, Eindrücken, Intuitionen. Und am Ende, egal woher der Text kommt, spielt es keine Rolle. Bekannt oder anonym, irrelevant. Es geht darum, ob wir bereit sind, ihn uns berühren, herausfordern oder trösten zu lassen.
Der Unterschied ist klein, aber bedeutend. Ein Wissenschaftler, der Fakten sucht, Klarheit und Überprüfbarkeit anstrebt, er bewertet und ordnet, der Leser, der einen persönlichen Text liest, lässt sich zwischen Interpretation und Gefühl treiben. Der eine schreibt, um zu beweisen, während der andere schreibt, um zu teilen. Der eine liest, um zu analysieren, der andere, um zu fühlen.
Wenn wir einem Text begegnen, öffnen wir ein Fenster, durch das Lichtstrahlen auf unsere innere Welt fallen. Es liegt ganz bei uns, was wir damit machen, wie wir diese Erfahrung erleben. Es geht nicht nur darum, perfekt zu wissen, sondern vielmehr darum, sanft und unvollkommen, die Sprache etwas in uns bewegen zu lassen, unabhängig davon, ob jemand es geschrieben hat.
Dadurch bildet ein Text eine stille Verbindung, eine gemeinsame Sprache des Ungesagten, aber die gesprochenen Worte sind die, die niemand ausgesprochen hat. Und darin liegt auch sein Geheimnis.
Violetta 27.11.2025 14:25
Hallo Hauptsache ist doch der Text ist schön jeder versteht es eh für sich wieder anders aber ich finde es schön das zu lesen.
Maitau 27.11.2025 14:32
Ich finde es schon wichtig, und im Internet ist es eigentlich auch Gang und Gebe, den Ursprung eines Textes bekannt zu geben. Dabei reicht es meiner Meinung aber aus diesen neutral als z.B. Netzfund zu deklarieren ..
(Nutzer gelöscht) 27.11.2025 14:41
Mivida, dieser Text ist wirklich wunderschön, aber ich möchte dazu sagen, dass der gute Joe genau weiß, wie er den Menschen das Geld aus der Tasche zieht. Besonders Frauen fühlen sich von seinen Texten sehr angesprochen. Ich kann nachvollziehen, dass er auch dir gefallen hat.
Sereni, übrigens: Schöne Grüße von mir an DreagonHeart. Er liebt einfach alle Frauen, ob blond, ob rot, ob braun.
Sereni, übrigens: Schöne Grüße von mir an DreagonHeart. Er liebt einfach alle Frauen, ob blond, ob rot, ob braun.
(Nutzer gelöscht) 27.11.2025 14:42
@ Haferflocken , ich zitiere ...dadurch bildet ein Text eine stille Verbindung , eine, gemeinsame Sprache des Ungesagten , aber die ...gesprochenen ...Worte sind die , die niemand ausgesprochen hat . Und darin liegt auch sein Geheimnis......du meintest wohl ..die geschriebenen ...Worte, oder?
Es geht auch nicht darum , ob wir hier wissenschaftliche Arbeiten schreiben, die meisten hier sind wohl garnicht in der Lage , solche Texte zu schreiben , deren Inhalt , tiefgründig und weitreichend beim Leser ankommt. Du kannst das , dir ist es gegeben , mit deiner Art dich zu artikulieren , mit deiner Wortwahl , einen Text , anders als alle anderen , hier zu schreiben.
Mir selbst war das klar, das der Text nicht von @mivida ist. Und was bitte is dabei , dazu zu schreiben, dass man selbst etwas gefunden hat , was man gut findet und es gerne teilen wollen würde hier...🤷♀️🤷♀️...und nein , ich brauche dazu jetz auch keinen Kommentar. 😎
Es geht auch nicht darum , ob wir hier wissenschaftliche Arbeiten schreiben, die meisten hier sind wohl garnicht in der Lage , solche Texte zu schreiben , deren Inhalt , tiefgründig und weitreichend beim Leser ankommt. Du kannst das , dir ist es gegeben , mit deiner Art dich zu artikulieren , mit deiner Wortwahl , einen Text , anders als alle anderen , hier zu schreiben.
Mir selbst war das klar, das der Text nicht von @mivida ist. Und was bitte is dabei , dazu zu schreiben, dass man selbst etwas gefunden hat , was man gut findet und es gerne teilen wollen würde hier...🤷♀️🤷♀️...und nein , ich brauche dazu jetz auch keinen Kommentar. 😎
Lerato77 27.11.2025 14:51
Es war nicht meine Absicht, mit meiner Frage, wer das geschrieben hat, eine solche Diskussion loszutreten. Ich stimme Haferflocken zu, sich von dem Text berühren zu lassen ist das Wichtigste. Ich finde ihn auch schön, kann Texte aber besser einordnen, wenn ich weiß, von wem sie stammen. Das eine schließt das andere nicht aus.
Violetta 27.11.2025 15:25
Ja könnte man mit dazu schreiben von wenn es ist aber für mich selbst finde ich es schön den Inhalt von Text für mich selbst zu verstehen
Fanni30 27.11.2025 15:57
Welche Frau will nicht so einen Mann haben, wie im Text beschrieben? So schön, so perfekt aber das ist eben nur ein Traum. Ich persönlich habe im echten Leben noch keinen Mann getroffen, der wirklich so war.
Und dann ist da @Haferflocken du haust hier immer mal wieder einen Text oder Blog raus, aber wenn jemand drauf kommentiert oder andere Meinungen sagt, antwortest du nie. Warum eigentlich? Das fällt doch auf oder?
Und dann ist da @Haferflocken du haust hier immer mal wieder einen Text oder Blog raus, aber wenn jemand drauf kommentiert oder andere Meinungen sagt, antwortest du nie. Warum eigentlich? Das fällt doch auf oder?
Sereni 27.11.2025 16:16
Der Text ist einfach schön und berührt die Herzen emphatischer Menschen, und das zählt.
Alyssa Der -gute Joe- wie du ihn nennst, kann vielleicht helfen, er besteht sicher nicht nur aus Tantra.Grau hast du vergessen, sonst wärst du vielleicht auch dabei gewesen? 😀
Alyssa Der -gute Joe- wie du ihn nennst, kann vielleicht helfen, er besteht sicher nicht nur aus Tantra.Grau hast du vergessen, sonst wärst du vielleicht auch dabei gewesen? 😀
Findemabel1 27.11.2025 16:25
Selbst erfinden ist schön, doch glücklich von anderen Gefundenes fröhlich erkannt und geschätzt, nennst du das weniger dein?
Goethe (mWn).
Goethe (mWn).
Jeannie 27.11.2025 20:17

Komm Mivi, Zeit für Urlaub, ich hole dich ab 😘 Aufzug wurde eingebaut, Rampe wird heute noch geliefert....🤦♀️
Mivida 27.11.2025 21:42
Jeannie, ohhh jaaaaa..das ist mal eine gute Idee!!!
Ich bin dabei ...dir ist aber klar das wir ca ein Jahr unterwegs sind???😘😂😂
Ich bin dabei ...dir ist aber klar das wir ca ein Jahr unterwegs sind???😘😂😂
(Nutzer gelöscht) 28.11.2025 11:33
Darf ich auch mit?
Haferflocken 28.11.2025 15:05
Danke für eure vielen Anfragen! Natürlich komme ich mit, bei drei Frauen kann ich einfach nicht Nein sagen.
(Nutzer gelöscht) 28.11.2025 15:20
Ui, das wird lustig. Flocki darf auch mit? Ob er das übersteht? 🤔
(Nutzer gelöscht) 28.11.2025 16:43
Jeannie, du musst ausbauen oder nen Omnibus dranhängen🤣
Mivida 28.11.2025 16:48
Fetzi und Lerato, natürlich kommt ihr auch mit! Und unser Flöcki hat dann schon 5 Frauen um die er sich kümmern muß 😂😂
Ähhh Jeannie...wir brauchen einen Anhänger 😆😅
Ähhh Jeannie...wir brauchen einen Anhänger 😆😅
Jeannie 29.11.2025 01:53
Lalo, kein Thema...ich baue schon die ganzen Stunden🛠⛏🔧🔩 Die Handwerker haben sich verabschiedet, zu viele Sonderwünsche🥴
Jetzt