Ist man dann anders… Ist man dann gefangen? Ist nicht irgendwie, jeder für sich, anders?
Ich habe keine Diagnose. Ist die klinische, medizinische Diagnose zufrieden stellend, gut? Ist menschliches auf und ab, schlecht, schwierig oder normal?
Wenn man sich oft anders fühlt als die Menschen in seiner Umgebung, dann ist es aber sicherlich erst einmal gut zu wissen, warum man sich immer so anders fühlt. So anders fühlt, wahrnimmt und denkt als viele andere Menschen in seiner Umgebung… Das ist bei mir so. Ich denk zu viel, habe zu viele Emotionen, rede manchmal zu viel, und schreiben auch…
Das fühlt sich sehr intensiv an. Aber auch anstrengend. Für mich aber auch für mein Umfeld. Mein Umfeld ist damit oft komplett überfordert. Ich manchmal auch. Obwohl ich mich ja jetzt schon lange daran gewöhnen konnte…
Meine Emotionen können heftig sein. In beide Richtungen. Ich habe das aber früh erkannt und arbeite seitdem an mir… Versuche die Wogen etwas zu glätten. Sehr wichtig, nicht sofort aus einer Emotion heraus, etwas zu sagen oder sofort zu handeln. Damit bin ich oft auf die Nase gefallen, wenn ich das nicht berücksichtigt habe.
Ich beobachte mich oft und denke, wir können andere Menschen so cool und ohne Emotionen dabei bleiben? Dann staune ich. Bin verwundert. Dann denke ich, manchmal möchte ich das auch können. Dann denke ich, nein, du bist gut wie du bist…
Ich hatte und habe oft das Gefühl, ich kann mich intensiver freuen bin begeisterungsfähig, aber auch trauriger, tiefer, trauriger als andere. Wenn ich andere Menschen beobachte oder mit ihnen gesprochen habe, dann habe ich daraus oft die Empfindung, dass meine Emotionen irgendwie krasser sind. Sich krasser, intensiver anfühlen. Irgendwie ist das ja auch etwas schönes!
Ich übe. Ich versuche mit mir umzugehen. Mit meinen vielen Gedanken und Gefühlen. Mit den Schwankungen. Klappt ganz gut, denke ich. Und jetzt die die wirklich eine Diagnose beziehungsweise Ahnung von dem haben, was sie sagen…
anders sein.............
16.12.2025 19:54
anders sein.............
16.12.2025 19:54
Kommentare
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mademoiselle 16.12.2025 23:10
@Benni8811- das sind doch positive Charaktereigenschaften von Dir. Kannst Du gut mit ihnen leben?
DickeElfe 16.12.2025 23:15
Benni, mir kommt alles sehr gut bekannt vor. Ich habe vor einiger Zeit, zusätzlich zu meinen Diagnosen, noch die Diagnose hochsensebel bekommen. Meine Empfindungen sind immer so furchtbar tief, dass es mich fast wahnsinnig macht. Meine Emotionen schaffen mich. Ich meine, Diagnosen sind auch nur Worte, aber sie können einem etwas verständlich machen.
Julchen89 16.12.2025 23:20
Ich denke, Samantha möchte diesbezüglich einen Erfahrungsaustausch. Kann da aber leider auch nichts zu beitragen
DickeElfe 17.12.2025 00:17
Ich kann mich schwer abgrenzen, auch gegenüber den Gefühlen völlig Fremder. Komme ich in einen Raum, weiss ich genau, wie sich die meisten fühlen. Ich kann meine Gefühle nur schwer verbergen, alles ist intensiv, laut und viel zu viel. Worte treffen mich bis ins Mark, oft bin ich wie ohne Haut, die schützt und einen gewissen Abstand bietet. Mich nimmt vieles mit und Erinnerungen, die schon Jahrzehnte her sind, treffen mich, als wäre es gestern.
Zenaida 17.12.2025 01:09
Elfe, danke für diese Erklärung. Ein mir nahestehender Mensch erlebt das ganz offensichtlich ähnlich, ich konnte aber dessen Bilder nie so ganz nachvollziehen. Mit deinen komme ich besser zurecht. Es ist ja nicht einfach, wenn man selbst ganz anders fühlt, das nachzuempfinden. Merci für diesen Einblick…
Benni8811 17.12.2025 01:24
Mademoiselle, Die Antwort von Elfe, würde ich dir auch so von mir geben. Es ist intensiv. Ich kenne es nicht anders. Es hat vor und Nachteile.
Ich habe das Gefühl, dass ich mehr sehen und vor allem fühlen kann als andere. Das würde ich schon als Vorteil beschreiben. Kann aber auch einsam machen…
Wichtig für mich war zu wissen, was mit mir ist. Zu wissen, weshalb ich immer so anders empfinde… Auch Elfe hat dieses Wort genannt. Ich möchte aber nicht sagen über mich, dass ich das bin, obwohl ich das wahrscheinlich bin! Ist ja auch etwas schönes. Intensiv halt.
Als ich in Beschreibungen erkannt habe, was mit mir ist, ab dann wurde es besser. Als Kind und Jugendlicher war es oft schwer. Ich habe gedacht, ich bin anders, falsch. Stimmte gar nicht. Ich wusste es aber nicht besser.
Ich habe das Gefühl, dass ich mehr sehen und vor allem fühlen kann als andere. Das würde ich schon als Vorteil beschreiben. Kann aber auch einsam machen…
Wichtig für mich war zu wissen, was mit mir ist. Zu wissen, weshalb ich immer so anders empfinde… Auch Elfe hat dieses Wort genannt. Ich möchte aber nicht sagen über mich, dass ich das bin, obwohl ich das wahrscheinlich bin! Ist ja auch etwas schönes. Intensiv halt.
Als ich in Beschreibungen erkannt habe, was mit mir ist, ab dann wurde es besser. Als Kind und Jugendlicher war es oft schwer. Ich habe gedacht, ich bin anders, falsch. Stimmte gar nicht. Ich wusste es aber nicht besser.
Weitblick 17.12.2025 08:29
Jeder Mensch ist anders.
Jeder Mensch fühlt anders.
Jeder Mensch geht mit seinen Schwächen und Stärken anders um.
Jeder Mensch ist mal so, und dann wieder so.
Wir könnten versuchen, alle gleich zu werden und das zu allen Zeiten.
Dann müssten wir Schublaben suchen, wo wir die hineinstecken, die nicht gleich werden wollen oder können. Jeden Tag Neue! Wir bräuchten ein richtiges Schubladenlager.
Wir könnten uns allerdings einfach so annehmen, wie wir sind!
Mal gerecht, mal ungerecht,
mal traurig, mal glücklich
mal ausgeglichen, mal wütend
mal ernst, mal lustig
mal depressiv, mal überdrüber
mal liebend, mal arschig
mal albern, mal total seriös
und so weiter.
Wir könnten das leben, was dazwischen sich sich befindet.
Alles, was wir brauchen, ist Zeit!
Zeit und Muße, uns zu spüren, uns anzunehmen, wie wir sind.
Voller Hoffnungen aber auch voller Fehler.
Dann beginnen wir Unzulänglichkeiten der anderen zu schätzen.
Jeder Mensch fühlt anders.
Jeder Mensch geht mit seinen Schwächen und Stärken anders um.
Jeder Mensch ist mal so, und dann wieder so.
Wir könnten versuchen, alle gleich zu werden und das zu allen Zeiten.
Dann müssten wir Schublaben suchen, wo wir die hineinstecken, die nicht gleich werden wollen oder können. Jeden Tag Neue! Wir bräuchten ein richtiges Schubladenlager.
Wir könnten uns allerdings einfach so annehmen, wie wir sind!
Mal gerecht, mal ungerecht,
mal traurig, mal glücklich
mal ausgeglichen, mal wütend
mal ernst, mal lustig
mal depressiv, mal überdrüber
mal liebend, mal arschig
mal albern, mal total seriös
und so weiter.
Wir könnten das leben, was dazwischen sich sich befindet.
Alles, was wir brauchen, ist Zeit!
Zeit und Muße, uns zu spüren, uns anzunehmen, wie wir sind.
Voller Hoffnungen aber auch voller Fehler.
Dann beginnen wir Unzulänglichkeiten der anderen zu schätzen.
vrono 17.12.2025 10:00
…ich bin auch hochsensibel und reagiere seit Erkrankung mit starken Körpersymptomen auf Reize, vor allem auf Stress und von andern unterdrückte Wut...
Ich habe mich zweimal in ein Meeting gesetzt, eine „Selbsthilfegruppe Bipolar“, nicht weil ich die Erkrankung habe, sondern weil meine Erkrankung symptomatisch stark an diese erinnert. Weil es keine ordentlichen Selbsthilfegruppen für KPTBS gibt, die sind oft zu explosiv, und man darf sich gar nicht mitteilen.
Und das habe ich dann auch gemerkt..meine Sensibilität, die sich mit Hyperarousal verstärkte und meine krasse Empathie …. Eine tolle Gruppe, liebe Menschen, wertvoller Austausch und füreinander da sein.
Doch ich konnte leider wegen meiner Symptome (für mich und zum Schutz anderer) nicht drin bleiben, obwohl man mich trotz meiner anderen Diagnose gerne willkommen hieß. Es war schön da kurz mal im Stuhlkreis bei den anderen…
Ich hab noch einen bipolaren Bekannten, den ich gelegentlich anrufe.. für ein Treffen reicht es dann oft nicht aus, weil man zu erschöpft ist oder zu aufgekratzt oder beides.. und man verliert sich wieder.. und macht nächstes Mal ein neues Treffen aus - ich find ja das Treffen auszumachen schon eine gute Begegnung
Ich habe mich zweimal in ein Meeting gesetzt, eine „Selbsthilfegruppe Bipolar“, nicht weil ich die Erkrankung habe, sondern weil meine Erkrankung symptomatisch stark an diese erinnert. Weil es keine ordentlichen Selbsthilfegruppen für KPTBS gibt, die sind oft zu explosiv, und man darf sich gar nicht mitteilen.
Und das habe ich dann auch gemerkt..meine Sensibilität, die sich mit Hyperarousal verstärkte und meine krasse Empathie …. Eine tolle Gruppe, liebe Menschen, wertvoller Austausch und füreinander da sein.
Doch ich konnte leider wegen meiner Symptome (für mich und zum Schutz anderer) nicht drin bleiben, obwohl man mich trotz meiner anderen Diagnose gerne willkommen hieß. Es war schön da kurz mal im Stuhlkreis bei den anderen…
Ich hab noch einen bipolaren Bekannten, den ich gelegentlich anrufe.. für ein Treffen reicht es dann oft nicht aus, weil man zu erschöpft ist oder zu aufgekratzt oder beides.. und man verliert sich wieder.. und macht nächstes Mal ein neues Treffen aus - ich find ja das Treffen auszumachen schon eine gute Begegnung
vrono 17.12.2025 10:06
Elfe - genau, weil es mir so geht wie du schreibst… Danke für diese treffenden klaren Worte. Ich müsste an dieser Stelle nicken. Ja, du verstehst es, so ist es..
…warum wir auch nicht in so eine Selbsthilfegruppe können. Ich saß da, flog weg, war raus, stieß mich an, krampfte, verlor Glieder, bekam Fieber.. schlug kurz mal auf mich ein - nee kein Ort, so gern ich geblieben wär, schon ohne diesen Scheiß ist man ja zu präsent.
Und ich möchte aufschreien, wenn ich Missverständnisse höre, ohne vermitteln zu können.. oder all die unausgesprochenen Dinge, die Gruppendynamiken, den Platzhirsch, die Bilder, die sich in den Kopf drängen, wie es den Leuten zu Hause geht, wenn man Erfahrungen teilt.. Es ist viel zu viel. Und zwei Stunden so ein Meeting, wo ich zwanzig Minuten, manchmal zehn, aushalten könnte. Zwei Stunden und ich sitz da erstarrt und muss heimgeschoben werden von immer andren Leuten..wenn grad Zeit ist. Und danach ist man völlig am Ende.
…warum wir auch nicht in so eine Selbsthilfegruppe können. Ich saß da, flog weg, war raus, stieß mich an, krampfte, verlor Glieder, bekam Fieber.. schlug kurz mal auf mich ein - nee kein Ort, so gern ich geblieben wär, schon ohne diesen Scheiß ist man ja zu präsent.
Und ich möchte aufschreien, wenn ich Missverständnisse höre, ohne vermitteln zu können.. oder all die unausgesprochenen Dinge, die Gruppendynamiken, den Platzhirsch, die Bilder, die sich in den Kopf drängen, wie es den Leuten zu Hause geht, wenn man Erfahrungen teilt.. Es ist viel zu viel. Und zwei Stunden so ein Meeting, wo ich zwanzig Minuten, manchmal zehn, aushalten könnte. Zwei Stunden und ich sitz da erstarrt und muss heimgeschoben werden von immer andren Leuten..wenn grad Zeit ist. Und danach ist man völlig am Ende.
Samantha44 17.12.2025 12:36
also mir gehts gut, ich habe alles ausgeblendend, dass meine stimmung aufheben würde.......... weihnachten ist doch schön, mal durch die rosa brille gedacht
Samantha44 17.12.2025 12:38
ich werde im jänner eine grössere reise starten, an die ich noch nicht geglaubt hatte. muss wieder lernen, mein heft selbst in die hand zu nehmen.
Samantha44 17.12.2025 13:00
die tage liegen immer weiter auseinander um vergleiche zu starten und vor allem keine spur von depressiven phasen. das macht doch mut, oder?
Zenaida 17.12.2025 13:42
Wie heißt eigentlich das Gegenteil von hochsensibel? Ich bin oft so absorbiert und in meinen eigenen Gedanken unterwegs, dass ich gar nicht mitkriege, was um mich herum passiert. Gut, oft interessiert es mich auch nicht sonderlich.
Manchmal, wenn sich meine Gedanken irgendwo festbeißen, merke ich nicht mal Durst oder Hunger. Das würde mich nämlich durchaus interessieren. Positiv formuliert kann man das als gutes abgrenzungsvermögen bezeichnen. Lernen in der Bibliothek war nie ein großes Problem für mich, die Geräusche der anderen blende ich vollkommen aus.
Manchmal, wenn sich meine Gedanken irgendwo festbeißen, merke ich nicht mal Durst oder Hunger. Das würde mich nämlich durchaus interessieren. Positiv formuliert kann man das als gutes abgrenzungsvermögen bezeichnen. Lernen in der Bibliothek war nie ein großes Problem für mich, die Geräusche der anderen blende ich vollkommen aus.
Zenaida 17.12.2025 13:53
Nee, gefühllos passt nicht. Ich meine diese gedankliche Absorbiertheit, die verhindert, dass man alles mitkriegt, was da um einen herum gerade passiert, geschweige denn unausgesprochene Schwingungen nebenbei verorten lässt….
Julchen89 17.12.2025 14:00
Hochsensibel ist eher zu viel fühlen/wahrnehmen, nicht gefühllos. Was oft "gefühllos" wirkt, ist eher Schutzmodus. Reizüberflutung heißt oft Abschalten/Freeze/innerer Rückzug.
Und dieses "gedanklich absorbiert" klingt eher nach Kopf overload/Hyperfokus als nach fehlenden Gefühlen
Und dieses "gedanklich absorbiert" klingt eher nach Kopf overload/Hyperfokus als nach fehlenden Gefühlen
Zenaida 17.12.2025 14:09
Danke Julchen, hyperfokus passt. Allerdings, wenn ich nicht gerade in einer Aufgabe stecke, dann recht schnell auch von einem Thema zum nächsten mäandernd. Trotzdem bleibt meine Umgebung oft ausgeblendet. Deshalb fahre ich nicht Auto. Hab schon zu Fuß und mit dem Fahrrad ständig Unfälle. 🙈
Samantha44 17.12.2025 14:10
klingt einleuchtend......und ist auch so......ich habe phasen, da könnte ich die ganze welt niederreissen.....und dann endlose leere
Samantha44 17.12.2025 14:12
das tut mir leid zenaida.....aber es kann nur besser werden......ich glaub daran🙂
Zenaida 17.12.2025 14:20
Samantha, das ist nicht schlimm. Ich kenne das nicht anders. Ich mach die Schublade zu und hab noch die Hand drin. Ich geh über die Straße und seh den Bordstein nicht…. 🙈😀
Samantha44 17.12.2025 14:37
ssiehste durchs reden kommen die leute zusammen..........ich dachte, ich schiess mal ins grüne, weils mich natürlich jeden tag bewegt...und ich gerne andere meinungen hätte. aber du bist mir schon sehr nahe gekommen🙂
Samantha44 17.12.2025 14:56
jeder, der irgendein solchiges problem hat, möge jetzt einen wunsch in den kosmos schwingen.............💝
mwc89 18.12.2025 05:52
Den Thematik kommt mir auch bekannt für
Reizüberflutung.
Den von einem Thema in Adresse über zu gehen.
Vergesse zu essen und schlafen .
Aber bei mir hat sich den Diagnose
Asperg Autismus stehen und seit letztem Jahr auch ADHS .
Teufel Combi
Für mich .
Da es in den Bereichen 2 angaben
Zu ein Mall den overload =durch Stress über den eigenen Hemmschwelle hinaus.
Wie überfordert.
Körperlich bemerkbar unruhig werden .
Mentale Ales liegenlassen Wohle und weg laufen.
Und den meltdown .
Hier kann ich selbst nichts mehr machen
Dan Sturz ich komplett ab .
Mentale und körperliche.
Kan gut passiert das ich Wochen lang
Im bed schlafen.
Und für nicht zu gebrauchen.
Ist schon schwierig wen men fast alles
Ungefiltert zu sich nehmen nicht mit Absicht.
Da hat bei mir das Tauchen geholfen
Mall für ein Zeit keine große wechseln
An Geräusche einfach ruhig schweben und Fisch beobachten.
Leider auch nicht mehr möglich.
Seit ein paar Jahren.
Es werden halt auch bemerkbar.
Schwierig zu sagen
Ein Lösung zu finden.
Reizüberflutung.
Den von einem Thema in Adresse über zu gehen.
Vergesse zu essen und schlafen .
Aber bei mir hat sich den Diagnose
Asperg Autismus stehen und seit letztem Jahr auch ADHS .
Teufel Combi
Für mich .
Da es in den Bereichen 2 angaben
Zu ein Mall den overload =durch Stress über den eigenen Hemmschwelle hinaus.
Wie überfordert.
Körperlich bemerkbar unruhig werden .
Mentale Ales liegenlassen Wohle und weg laufen.
Und den meltdown .
Hier kann ich selbst nichts mehr machen
Dan Sturz ich komplett ab .
Mentale und körperliche.
Kan gut passiert das ich Wochen lang
Im bed schlafen.
Und für nicht zu gebrauchen.
Ist schon schwierig wen men fast alles
Ungefiltert zu sich nehmen nicht mit Absicht.
Da hat bei mir das Tauchen geholfen
Mall für ein Zeit keine große wechseln
An Geräusche einfach ruhig schweben und Fisch beobachten.
Leider auch nicht mehr möglich.
Seit ein paar Jahren.
Es werden halt auch bemerkbar.
Schwierig zu sagen
Ein Lösung zu finden.
Jetzt
selbstbetroffen bin ich nicht, dennoch denke ich, dass es sehr schlimm ist, wenn man Bipolarstörungen hat.