Bezeichnungen...
24.02.2026 13:46
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Kommentare
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(Nutzer gelöscht) 24.02.2026 13:48
Konsequent die Atmung einstellen.
(Nutzer gelöscht) 24.02.2026 14:39
Nun ging die Speisung meines Lebens seinem Ende entgegen.
Nun bin ich gesättigt vom Dasein auf Mutter Erde und verlasse deren Tafel.
Nun verspeiste ich mein allerletztes Abendmahl.
Das Gewand des Lebens habe ich abgetragen, nun kehrt man zum Staub heim.
Die Hektik des Lebens habe ich den Rücken gekehrt, so schlafe ich endlos wie friedlich ein.
Nun bin ich gesättigt vom Dasein auf Mutter Erde und verlasse deren Tafel.
Nun verspeiste ich mein allerletztes Abendmahl.
Das Gewand des Lebens habe ich abgetragen, nun kehrt man zum Staub heim.
Die Hektik des Lebens habe ich den Rücken gekehrt, so schlafe ich endlos wie friedlich ein.
(Nutzer gelöscht) 24.02.2026 15:09
Jene Sätze fielen mir spontan höchstselbst ein. Ein anderes entsinnt sich aus meinem Kopf herauszuspringen:
Herr Gevatter Tod hat mir lieb die Hand gereicht, so schlafe ich genüsslich unter Freunden tief und fest in aller Ewigkeit.
Herr Gevatter Tod hat mir lieb die Hand gereicht, so schlafe ich genüsslich unter Freunden tief und fest in aller Ewigkeit.
LebenslustIch 24.02.2026 15:17
Ins Gras beißen, ....den Löffel abgeben....
die Radieschen von unten betrachten! 🤭
die Radieschen von unten betrachten! 🤭
(Nutzer gelöscht) 24.02.2026 15:35
Ich ließ mich in den ewigen Schlaf hineinwiegen.
Die Hülle des Lebens tauschte ich mit der Erdenhülle um.
Sanft liegt mein lebloser Körper auf dem kühlen Bettlein.
Der blanke Hans auf dem Meer des Lebens hat mich zum letzten Hafen segeln lassen.
Das Moos hat mich liebevoll ummantelt und hält eisern wie zeitlos Wacht.
Auf dem Totenschiff segle ich über das Wasser der Vergänglichkeit hinaus in die lautlose wie unermessliche Weite.
Im Garten der Heimkehr verweile ich friedselig in der Unendlichkeit.
Die Hülle des Lebens tauschte ich mit der Erdenhülle um.
Sanft liegt mein lebloser Körper auf dem kühlen Bettlein.
Der blanke Hans auf dem Meer des Lebens hat mich zum letzten Hafen segeln lassen.
Das Moos hat mich liebevoll ummantelt und hält eisern wie zeitlos Wacht.
Auf dem Totenschiff segle ich über das Wasser der Vergänglichkeit hinaus in die lautlose wie unermessliche Weite.
Im Garten der Heimkehr verweile ich friedselig in der Unendlichkeit.
(Nutzer gelöscht) 24.02.2026 15:42
(Nutzer gelöscht) 24.02.2026 16:35
Fecisti nos ad te, domine, et in-quietum est cor nostrum donec requiescat in te.
Geschaffen hast du uns auf dich hin, o Herr, und unruhig ist unser Herz, bis es Ruhe findet in dir. Augustinus
Sterben ist einfach. Es ist das Le-en, das uns besiegt. (In den Schuhen des Fischers)
Der Tod ist nur ein weiterer Weg den wir alle gehen müssen. (Herr der Ringe, Gandalf)
Dieses Leben in der Welt ist – mit allem, was es enthält ein Traum. Das Erwachen aus diesem Traum ist der Tod (Kahlil Gibran)
Ihr, die mich so geliebt habt, seht nicht auf das Leben, das ich beendet habe, sondern auf das, welches ich beginne. (Augustinus)
Der Tod geht uns nichts an, solange wir existieren, ist er nicht da. Und wenn er kommt, existieren wir nicht mehr. (Epikur)
Ich hoffe, dass der Abgang freudig ist, und dass ich nie wieder zurückkomme“ (Frida Kahlo, kurz vor ihrem Tod)
Der Tod ist die Erlösung von allen Schmerzen, ist die Grenze, über welche unsere Leiden nicht hinausgehen; er versetzt uns wieder in jenen Ruhezustand, dessen wir vor unserer Geburt teilhaftig waren. (Seneca)
Geschaffen hast du uns auf dich hin, o Herr, und unruhig ist unser Herz, bis es Ruhe findet in dir. Augustinus
Sterben ist einfach. Es ist das Le-en, das uns besiegt. (In den Schuhen des Fischers)
Der Tod ist nur ein weiterer Weg den wir alle gehen müssen. (Herr der Ringe, Gandalf)
Dieses Leben in der Welt ist – mit allem, was es enthält ein Traum. Das Erwachen aus diesem Traum ist der Tod (Kahlil Gibran)
Ihr, die mich so geliebt habt, seht nicht auf das Leben, das ich beendet habe, sondern auf das, welches ich beginne. (Augustinus)
Der Tod geht uns nichts an, solange wir existieren, ist er nicht da. Und wenn er kommt, existieren wir nicht mehr. (Epikur)
Ich hoffe, dass der Abgang freudig ist, und dass ich nie wieder zurückkomme“ (Frida Kahlo, kurz vor ihrem Tod)
Der Tod ist die Erlösung von allen Schmerzen, ist die Grenze, über welche unsere Leiden nicht hinausgehen; er versetzt uns wieder in jenen Ruhezustand, dessen wir vor unserer Geburt teilhaftig waren. (Seneca)
Benni8811 24.02.2026 18:47
Boah, Richtig gute Beiträge…
Peter, ich mag deine Schräge, und konventionelle Art sehr…
Ich finde, der Tod ist ein Teil des Lebens, und vielleicht verliert er dadurch etwas Schrecken, wenn man seine Facetten beleuchtet, im Raum und Platz gibt, so dass unsere Endlichkeit etwas akzeptabler erscheint…
Sehr persönliches Thema. Betrifft uns alle irgendwann. Dem einen geht es am besten damit es zu verdrängen, bis er da ist, andere wiederum geben ihm zu lebt. Zeiten schon mal etwas Platz, zumindest phasenweise und gedanklich.
Peter, ich mag deine Schräge, und konventionelle Art sehr…
Ich finde, der Tod ist ein Teil des Lebens, und vielleicht verliert er dadurch etwas Schrecken, wenn man seine Facetten beleuchtet, im Raum und Platz gibt, so dass unsere Endlichkeit etwas akzeptabler erscheint…
Sehr persönliches Thema. Betrifft uns alle irgendwann. Dem einen geht es am besten damit es zu verdrängen, bis er da ist, andere wiederum geben ihm zu lebt. Zeiten schon mal etwas Platz, zumindest phasenweise und gedanklich.
Benni8811 24.02.2026 19:07
Ich finde es hochinteressant und super spannend wie in verschiedenen Kulturen und jeder persönlich für sich mit diesem Thema, dem Tod, umgegangen wird…
Ich bin durch mein Beruf relativ früh mit ihm in Berührung gekommen.
Habe Patienten nach dem Tod gewaschen und an beziehungsweise umkleidet, die ich zum Teil für mehrere Jahre begleitet hatte…
Da war ich Anfang 20. Beim ersten Mal hatte ich großen Respekt davor. Aber, Als ich dann in der Tätigkeit war und das gemacht habe, wurde ich ganz ruhig. Ich habe das als einen, naja, irgendwie respektvollen und wichtigen Dienst und Abschluss empfunden. Das hat definitiv etwas mit mir gemacht. Etwas positives. Man kann den Tod dann spürbar als einen Teil des Lebens begreifen.
Ich bin sogar noch persönlich betroffen. Existenziell persönlich. Ich war nach einem Autounfall zweimal tot.
Das erste Mal, direkt nach dem Unfall, 45 Minuten Reanimation. Ich hatte so ein wahnsinniges Glück, dass dieser Notarzt gerade Dienst hatte, der damals dabei war. Das ist eine ungewöhnlich lange Zeit und der ein oder andere hätte vielleicht schon früher abgebrochen…
Das zweite Mal nach ein paar Wochen im Krankenhaus. Hatte einen Beatmung Schlauch in der Luftröhre. Schleim hat sich in die Luftröhre gesetzt. Herzstillstand. Wieder 15 Minuten, Reanimation… Wieder Glück gehabt!
Also, danke, dass ich hier sein darf, an wen auch immer…
Ich bin durch mein Beruf relativ früh mit ihm in Berührung gekommen.
Habe Patienten nach dem Tod gewaschen und an beziehungsweise umkleidet, die ich zum Teil für mehrere Jahre begleitet hatte…
Da war ich Anfang 20. Beim ersten Mal hatte ich großen Respekt davor. Aber, Als ich dann in der Tätigkeit war und das gemacht habe, wurde ich ganz ruhig. Ich habe das als einen, naja, irgendwie respektvollen und wichtigen Dienst und Abschluss empfunden. Das hat definitiv etwas mit mir gemacht. Etwas positives. Man kann den Tod dann spürbar als einen Teil des Lebens begreifen.
Ich bin sogar noch persönlich betroffen. Existenziell persönlich. Ich war nach einem Autounfall zweimal tot.
Das erste Mal, direkt nach dem Unfall, 45 Minuten Reanimation. Ich hatte so ein wahnsinniges Glück, dass dieser Notarzt gerade Dienst hatte, der damals dabei war. Das ist eine ungewöhnlich lange Zeit und der ein oder andere hätte vielleicht schon früher abgebrochen…
Das zweite Mal nach ein paar Wochen im Krankenhaus. Hatte einen Beatmung Schlauch in der Luftröhre. Schleim hat sich in die Luftröhre gesetzt. Herzstillstand. Wieder 15 Minuten, Reanimation… Wieder Glück gehabt!
Also, danke, dass ich hier sein darf, an wen auch immer…
Violetta 25.02.2026 17:39
Letzte Reise Antreten Über die Regenbogen Brücke gehen Abschied nehmen Einer sagte Mal wir wissen nicht wohin es geht ist noch keiner zurück gekommen
(Nutzer gelöscht) 28.02.2026 15:14
Die Daseinsform wechseln...
Ins Licht gehen..
Ins Licht gehen..
Jetzt