Du bist nicht genug
08.03.2026 10:52
Du bist nicht genug
08.03.2026 10:52
Du bist nicht genug
du bist nicht genug
- ich muss es dir sagen
es zerreißt mich
von innen nach außen
und du weißt es
- hast es immer geahnt
mir nie den Glauben
geschenkt
bis ich fast vom Glauben
gefallen bin
immer weiter
ich falle
in diese Falle
des
du bist nicht genug
du wirst niemals genug sein
und es liegt nicht an dir -
es liegt an mir
- immer liegt es an mir
weil ich nicht genug
bekommen kann
so
verzehre ichmich nach all diesen
geteilten
Momenten
die du gerade noch
zu geben bereit bist
- ohne zu fordern
fordere ich dich doch
immerzu
fordere immer mehr ein
ganz ohne Worte
weil es die so oft
nicht mehr braucht
für mich . fordern
ob ich will oder nicht denn
ich kann nicht anders
nicht mehr -
und bitte du doch
nicht
für mich allein
denn
mich beißt das Gewissen
in diesem stillen Wissen
diesem Besitzergreifen
von dir
was mir doch so fern liegt
weil ich das nicht bin so gar nicht
will ich dich ja bei dir lassen
bei dem den ich so liebe
und doch passiert es immerzu
eine Sucht ohne Eifersüchteleien
ich bin ganz Laie - weil ich das so
so gar nicht kenne alles neu
wie es mich in den Wahnsinn
treibt und nicht alleine
und da sind all diese Gedanken
wem ich dich
rauben könnte
all deinen anderen und
das will ich doch nicht
und dann
zieh ich mich
zurück
weil es doch
gesund bleiben muss
für uns
und ich werde dennoch
keinen Rückzieher machen
auch dann noch auch dort noch
wann und wo
ich nicht genug von dir
bekommen kann
und im Stillen zweifle ob ich
dir denn
auch genug bin?
wie ich mich in Gedanken-
Kreisen um dich
drehe. auch wenn ich ganz bei mir bin
und tanze dann für uns -
immer wiederholend
und
ich ahne es
ich weiß es
tief in mir drin
wie ich dir gierig jeden
Moment abringe
wenn ich mit mirdir ringe
in jedem Moment
den du mir zu geben bereit bist
aus freien Stücken
nur diese will ich von dir und dann
immer wieder
ich mieses DrecksStück
raub ich ja immer mehr von dir
für mich
raub ich dir wache Momente und
den Schlaf all dieser Nächte in ein Wach hinein
in das ich mich mit dir
legen möchte
komm bitte komm und
leg dich ganz in mich hinein
nicht neben mich denn
das ist nicht genug
weil ich mich nicht satt zu bekommen weiß
vermutlich nie satt sein werde
mich nie satt wissen kann
von dir auch nicht dann
wenn ich das mal satt haben sollte
also ja nicht ablassen bitte
bitte kein Distanzentanzen mehr
wenn Ängste und Sorgen
diese Tänzeleien einfordern
dann auch
dann greif ich
gierig zu mit
schlechtem Gewissen auch
ganz ich und ohne Verbissen
Heit - im Heut und Gestern und
Übermorgen auch. als
gäbe es kein Morgen
kein Dazwischen -
und all die Zeiten die
folgen werden
und ich ahne die Folgen
im Guten und Schlechten
und immer quält mich die Sorge
um dich immer neben dieser Zuversicht
auch diese Stimmen die zerreißen
weil ich dich andern raube und
dir selbst dazu
raube dir so viele wache Momente
stibitz sie mir von den deinen
in denen du schlafen könntest
geradeaus denken könntest
wie auch in dieser Nacht wieder
weil ich das für mich
auch nicht mehr kann
geradeaus bricht es aus mir
heraus
mir geht es kaum anders
weiß ich dich nicht bei mir
immer bei mir
nie weiter weg als greifbar
nahbar und echtehrlich
schätze ich deine Nähe
egal wie es für uns
für mich und dich ausgeht
es wird schon ausgehen
mit uns und bitte gut
und am besten niemals -
wie lange es von Dauer ist
egal so lange es nur ist
ich lass dich immer frei
wenn du es brauchst
bin mir immer frei
weil du mich lässt
Freiheit ja und nein
nur die Freiheit einer festen Bindung
an ein uns - die sich nicht in Frage stellt
wenn wir uns in Frage stellen und
mit Fragen martern auf die es alle Antworten
bereits gibt und doch keine einzige
ist das Freiheit dort wo wir uns diese ganz freizügig
in freien vollen Zügen wohlwollend schenken
und aneinander so fest halten wie es nicht mehr anders geht ..
du bist nicht genug weil
es ganz an mir liegt. wenn ich
- wegen dir (..) - nicht genug
von uns bekomme denn
nur du bist mir
genug und
damit es genug ist - damit
ich es gut sein lassen kann -
kann ich dich sein lassen
ganz und
gar und roh ganz so
wie wie du bist
weil ich das so liebe und
nicht mehr ablassen kann
von dir
von uns
so will ich dass du
immer mehr du wirst und ich auch zu mir finde
wenn wir aneinander wachsen
also komm schon
abliefern und dann
lass gut sein
lass uns gut sein
für ein Füreinander
und dann für all die andern
lass dich fallen
ganz in mich hinein
weil du mir ohnehin verfällst
und dich so wehrtest und doch nicht
wehren wolltest - insgeheim - und jetzt nicht mehr
und wertest wo du doch nur Wertschätzung übrig hast für mich
diese hab ich auch noch übrig für dich
da unten in meiner Hosentasche ist noch genug davon ich hab so viel übrig für dich weil
ich dich nie über haben möchte
und immer auf die gleiche Höhe finden will
in gestelzter Überhöhung
und dem Niveau der untersten Schublade auch
lass dich fallen in ein einander gefallen auf allen Ebenen
auf denen wir zueinander finden
tu uns den Gefallen
wie du mir
so verfall ich dir
Kein Verfalls-
Datum
an das ich noch denken möchte
keine Momente
die ich mehr zählen will
all diese Zahlen die
nur daran erinnern
dass irgendwann ausgezählt ist
Was mir unbezahlbar ist
in jedem Moment
wie auch immer der sich ausgestaltet und ausbreitet
für uns
wie viele dieser Momente
wie viele wir uns werden
komm und still mir meine Neugierde nach dir
bis ich mich in diese wohlige Langeweile legen darf
und genug ist endlich genug ist - wenn man ist
so ganz bei sich und beieinander ist
- im Neben
Einander - im Sonahesirgendgeht
wird es sich ausgehen
wird es schon gut genug und genügend
unstillbare Genügsamkeit
- ich muss es dir sagen
es zerreißt mich
von innen nach außen
und du weißt es
- hast es immer geahnt
mir nie den Glauben
geschenkt
bis ich fast vom Glauben
gefallen bin
immer weiter
ich falle
in diese Falle
des
du bist nicht genug
du wirst niemals genug sein
und es liegt nicht an dir -
es liegt an mir
- immer liegt es an mir
weil ich nicht genug
bekommen kann
so
verzehre ichmich nach all diesen
geteilten
Momenten
die du gerade noch
zu geben bereit bist
- ohne zu fordern
fordere ich dich doch
immerzu
fordere immer mehr ein
ganz ohne Worte
weil es die so oft
nicht mehr braucht
für mich . fordern
ob ich will oder nicht denn
ich kann nicht anders
nicht mehr -
und bitte du doch
nicht
für mich allein
denn
mich beißt das Gewissen
in diesem stillen Wissen
diesem Besitzergreifen
von dir
was mir doch so fern liegt
weil ich das nicht bin so gar nicht
will ich dich ja bei dir lassen
bei dem den ich so liebe
und doch passiert es immerzu
eine Sucht ohne Eifersüchteleien
ich bin ganz Laie - weil ich das so
so gar nicht kenne alles neu
wie es mich in den Wahnsinn
treibt und nicht alleine
und da sind all diese Gedanken
wem ich dich
rauben könnte
all deinen anderen und
das will ich doch nicht
und dann
zieh ich mich
zurück
weil es doch
gesund bleiben muss
für uns
und ich werde dennoch
keinen Rückzieher machen
auch dann noch auch dort noch
wann und wo
ich nicht genug von dir
bekommen kann
und im Stillen zweifle ob ich
dir denn
auch genug bin?
wie ich mich in Gedanken-
Kreisen um dich
drehe. auch wenn ich ganz bei mir bin
und tanze dann für uns -
immer wiederholend
und
ich ahne es
ich weiß es
tief in mir drin
wie ich dir gierig jeden
Moment abringe
wenn ich mit mirdir ringe
in jedem Moment
den du mir zu geben bereit bist
aus freien Stücken
nur diese will ich von dir und dann
immer wieder
ich mieses DrecksStück
raub ich ja immer mehr von dir
für mich
raub ich dir wache Momente und
den Schlaf all dieser Nächte in ein Wach hinein
in das ich mich mit dir
legen möchte
komm bitte komm und
leg dich ganz in mich hinein
nicht neben mich denn
das ist nicht genug
weil ich mich nicht satt zu bekommen weiß
vermutlich nie satt sein werde
mich nie satt wissen kann
von dir auch nicht dann
wenn ich das mal satt haben sollte
also ja nicht ablassen bitte
bitte kein Distanzentanzen mehr
wenn Ängste und Sorgen
diese Tänzeleien einfordern
dann auch
dann greif ich
gierig zu mit
schlechtem Gewissen auch
ganz ich und ohne Verbissen
Heit - im Heut und Gestern und
Übermorgen auch. als
gäbe es kein Morgen
kein Dazwischen -
und all die Zeiten die
folgen werden
und ich ahne die Folgen
im Guten und Schlechten
und immer quält mich die Sorge
um dich immer neben dieser Zuversicht
auch diese Stimmen die zerreißen
weil ich dich andern raube und
dir selbst dazu
raube dir so viele wache Momente
stibitz sie mir von den deinen
in denen du schlafen könntest
geradeaus denken könntest
wie auch in dieser Nacht wieder
weil ich das für mich
auch nicht mehr kann
geradeaus bricht es aus mir
heraus
mir geht es kaum anders
weiß ich dich nicht bei mir
immer bei mir
nie weiter weg als greifbar
nahbar und echtehrlich
schätze ich deine Nähe
egal wie es für uns
für mich und dich ausgeht
es wird schon ausgehen
mit uns und bitte gut
und am besten niemals -
wie lange es von Dauer ist
egal so lange es nur ist
ich lass dich immer frei
wenn du es brauchst
bin mir immer frei
weil du mich lässt
Freiheit ja und nein
nur die Freiheit einer festen Bindung
an ein uns - die sich nicht in Frage stellt
wenn wir uns in Frage stellen und
mit Fragen martern auf die es alle Antworten
bereits gibt und doch keine einzige
ist das Freiheit dort wo wir uns diese ganz freizügig
in freien vollen Zügen wohlwollend schenken
und aneinander so fest halten wie es nicht mehr anders geht ..
du bist nicht genug weil
es ganz an mir liegt. wenn ich
- wegen dir (..) - nicht genug
von uns bekomme denn
nur du bist mir
genug und
damit es genug ist - damit
ich es gut sein lassen kann -
kann ich dich sein lassen
ganz und
gar und roh ganz so
wie wie du bist
weil ich das so liebe und
nicht mehr ablassen kann
von dir
von uns
so will ich dass du
immer mehr du wirst und ich auch zu mir finde
wenn wir aneinander wachsen
also komm schon
abliefern und dann
lass gut sein
lass uns gut sein
für ein Füreinander
und dann für all die andern
lass dich fallen
ganz in mich hinein
weil du mir ohnehin verfällst
und dich so wehrtest und doch nicht
wehren wolltest - insgeheim - und jetzt nicht mehr
und wertest wo du doch nur Wertschätzung übrig hast für mich
diese hab ich auch noch übrig für dich
da unten in meiner Hosentasche ist noch genug davon ich hab so viel übrig für dich weil
ich dich nie über haben möchte
und immer auf die gleiche Höhe finden will
in gestelzter Überhöhung
und dem Niveau der untersten Schublade auch
lass dich fallen in ein einander gefallen auf allen Ebenen
auf denen wir zueinander finden
tu uns den Gefallen
wie du mir
so verfall ich dir
Kein Verfalls-
Datum
an das ich noch denken möchte
keine Momente
die ich mehr zählen will
all diese Zahlen die
nur daran erinnern
dass irgendwann ausgezählt ist
Was mir unbezahlbar ist
in jedem Moment
wie auch immer der sich ausgestaltet und ausbreitet
für uns
wie viele dieser Momente
wie viele wir uns werden
komm und still mir meine Neugierde nach dir
bis ich mich in diese wohlige Langeweile legen darf
und genug ist endlich genug ist - wenn man ist
so ganz bei sich und beieinander ist
- im Neben
Einander - im Sonahesirgendgeht
wird es sich ausgehen
wird es schon gut genug und genügend
unstillbare Genügsamkeit
Jetzt
Ich wünsche dir viel Kraft und einen Kompass im Spannungsfeld von Bedürfniss und Gewissen. Egal wie anziehend die Bindung, wenn du dich verlierst, verbrennst du.