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Diplomatie

Diplomatie
... oder wie manipuliere ich andere Leute so, dass sie das tun, was mir gefällt.

Eine aktuell gesehene Methode scheint zu sein, dass man Leute beleidigt, bedroht, unter Druck setzt oder sogar Gewalt anwendet.
Ich nenne das mal Methode Trump.
Das Ergebnis ist jetzt, dass die Leute, die er vorher beleidigt etc. hat, ihm jetzt sagen: Löffel Deine Suppe allein aus, die Du Dir eingebrockt hast.

Wie sagte ein Late-Night-Talker: He thinks, he is the CEO of the world.
Grob übersetzt: Er denkt, er ist der Chef der Welt.

Ich sehe hier bei HL Ansätze, dass es so ein  Verhalten hier auch bei HL gibt.
-Beleidigungen in Fäkalsprache
-Geraune über "Kontakte"
-und die Hybris zu wissen, wie andere sich zu verhalten haben.

Wie denkt Ihr darüber?

Kommentare

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Thohom 18.03.2026 19:43
... und nein, ich hatte noch nie den Schwarzen Gürtel bei der Diplomatie.😉

Ich hatte zuviel mit mir selber zu tun, um den Kurs abzuschließen.
 
Zenaida 18.03.2026 19:50
Der ist doch nicht nur der Chef der welt. Im Grunde genommen ist er doch gottvater himself. zwinkerndes Smiley 

Mir scheint, du machst dir ein bisschen viele Gedanken über hl, thohom. Das ist ein wilder garten, wo viele pflanzen wachsen. Die eine stinkt, die andere frisst Fleisch und die dritte blüht nur eine Nacht. Am besten, nicht auf sich beziehen, sondern der  Eigenart der jeweiligen pflanze zuschreiben. Dann kann man hier ganz entspannt rumturnen. Gut, es hilft natürlich, wenn man zwischendurch auch mal Musik macht, ein bild malt oder nen Pudding kocht. Nur turnen wird anstrengend. zwinkerndes Smiley
 
Thohom 18.03.2026 19:54
Hach.... es ist doch inzwischen bekannt, dass ich gerne beobachte und ein bischen "vielosifiere".😉
 
Zenaida 18.03.2026 19:57
Ja eben, du bist halt auch so ne wilde pflanze mit seltsamen Verhaltensweisen. zwinkerndes Smiley
 
Zenaida 18.03.2026 19:57
So, jetzt gibts Nudeln. Mit steinpilzpesto. zwinkerndes Smiley
 
(Nutzer gelöscht) 18.03.2026 20:01
Wenn viele Menschen zusammenkommen, sind unterschiedliche Meinungen völlig normal. Es muss nicht immer diplomatisch zugehen, solange der Umgang respektvoll bleibt.
 
Thohom 18.03.2026 20:03
Ist Fäkalsprache noch als respektvoll einzuordnen?
 
Thohom 18.03.2026 20:07
Natürlich bin ich ne seltsame Pflanze....und auch stolz darauf, dass ich weiß, dass andere Pflanzen anders wachsen.
So Spalierobsttypen brauchen mir gar nicht erst zu kommen.😉
 
perfectday 18.03.2026 20:12
Inzwischen kann ich ganz gut Abstand halten. Nachdenklich macht es mich,wenn Friedensengel hier Krieg anfangen und Beleidigungen verteufelt und gleichzeitig ausgesprochen werden.
Ich bin emotional eine empfindliche Pflanze, keine Mimose...aber auf keinen Fall robust.
Dafür kann ich blühen und stinke nicht.😂
 
(Nutzer gelöscht) 18.03.2026 20:39
@Thohom 20:03, natürlich nicht. 
Ich blende unangenehme Menschen aus, denn ich entscheide selbst, mit wem ich meine Zeit verbringe.
 
Thohom 18.03.2026 20:57
Ich kann auch prima einen Bogen um solche Leute machen. Nur mache ich den Bogen erst, wenn etwas passiert ist und das finde ich unangenehm. 
Ich finde auch, dass diese Leute nicht die Kompetenz haben, um andere Leute zu Friede, Freude Eierkuchen aufzufordern.
 
Thohom 19.03.2026 09:06
Hm.... meine "Vielosofie" scheint etwas in Bewegung gesetzt zu haben. 

Falls der auf meinen Blog folgende Blog eine Fortsetzung bzw. ein Gegenblog sein soll, dann stimmt die Überschrift nicht. Oder wo ist Teil 1?🤔

Naja, ist ja auch nicht so wichtig.🙂
 
merry1 19.03.2026 09:19
Diplomatie ist, meiner Meinung nach, eine hohe Kunst. Ich persönlich bin sehr ehrlich und ecke deshalb des öfteren an. Mit etwas mehr Diplomatie wäre mein Leben friedlicher. Das wird in der Welt auch nicht viel anders sein. Mit etwas mehr Diplomatie wäre es in der Welt auch friedlicher.
 
Thohom 19.03.2026 09:48
Ich schrieb ja schon, dass ich da auch nicht besonders begabt bin, mich aber durchaus mit der Theorie beschäftigt habe.😉

Ob es friedlicher wird mit Diplomatie, bezweifel ich. Es gibt da viele diplomatische Daumenschrauben, die weh tun können. Nimm einfach Sanktionen.
Klar, es ist noch kein Krieg, was ja als Diplomatie mit anderen Mittel beschrieben wird, weil es körperlich wird.

Jetzt hat jemand Zölle als Druckmittel entdeckt. Ich würde das nicht als friedlich einsortieren und als diplomatisch nun wirklich nicht.

Meine Beispiele sind in der großen Politik angesiedelt. Im Kleinen gilt aber genauso, wie in der großen Politik: Es muss glaubhaft sein.

Wenn eigene Handlungen dem widersprechen, was man selber fordert, dann ist es für mich unglaubwürdig und Vertrauen zu dieser Person erlischt für mich.
 
Drea1962 19.03.2026 10:05
Diplomatie und auch Takt find ich wichtig.
Bin manchmal unsicher, ob Menschen aus Dummheit verletzend sind oder bewusst.
 
Brummsel 19.03.2026 10:10
Drea, manche leider sehr bewusst. Solchen toxischen Personen sollte man, wenn möglich, aus dem Weg gehen. Außer man hat gerade ein extrem dickes Fell....😅
 
Sare 19.03.2026 10:21
Ich denke, dass manchmal einfach die Emotionen "durchbrennen". Sehe ich bei jeder Bundestagsdebatte. Und da wird auch häufiger zur Ordnung gerufen, obwohl die dort herrschenden Umgangsformen für jede*n klar sind. 
Persönliche Angriffe und Beleidigungen sollten gut überlegt sein. Nicht nur wegen des eigenen Karmas sondern auch wegen der Schäden, die ich beim Gegenüber anrichten kann.
Das Wort Arschloch finde ich persönlich nicht so schlimm wie ein persönlich gemeinter Angriff auf innere oder äußere Umstände eines Menschen.
 
Drea1962 19.03.2026 10:42
Sare, da stimme ich Dir absolut zu. 

Im letzten Jahr ist mir tatsächlich so ein "ja leck mich doch am A." rausgerutscht. 
Hab dabei die Wand angeschaut und nicht die Person.
Glaub, es war aus Hilflosigkeit, weil ich mich nicht verständlich machen konnte.
Später habe ich angerufen und mich entschuldigt.
Untypisch für mich und gut finde ich es nicht.
 
Thohom 19.03.2026 11:03
"Arschloch" und ähnliche unangenehme Bezeichnungen kann man m.E. denken, aber man muss sie nicht zwingend aussprechen. Es ist m.E. ein Armutszeugnis für den, der solche Worte gebraucht. Man kann das auch anders ausdrücken.

Und "mit einem durchgehen" akzeptiere ich da auch nicht. Ich halte da die bei der Bundeswehr gelebte Praxis für sehr gut, dass man erstmal eine Nacht darüber schläft, bevor man seine Meinung anbringt. Das sorgt auch für eine weniger hitzige Argumentation.
 
perfectday 19.03.2026 13:22
Meine Vorgesetzte hat letzte Woche das Adjektiv "arschlochmäßig" im Zusammenhang mit Teammitgliedern benutzt.
Ich bin immer noch geschockt. Das darf einem nicht rausrutschen,finde ich.
 
Brummsel 19.03.2026 13:41
perfect, sowas geht gar nicht. Noch dazu als Vorgesetzte...heftig.
 
perfectday 19.03.2026 13:44
Find ich auch!
 
Brummsel 19.03.2026 13:46
Mein Ex-Chef hat mich einmal angeschrien...hab zurückgebrüllt. Da waren wir wohl beide erschrocken und sind danach wieder vernünftig und respektvoll miteinander umgegangen.
Haben es immerhin 22 Jahre miteinander ausgehalten...😅
 
Sare 19.03.2026 14:02
@Thohom
Ging es bei der Bundeswehr immer respektvoll zu? Auch außerhalb des Dienstes?
 
Thohom 19.03.2026 14:09
Ich weiß es nicht, ob es überall gleich ist. Die Regel, die ich erwähnte, ist m.W. allgemeingültig.

Möglicherweise hatte ich aber auch einfach nur Glück von ´76-80. Ich hatte hauptsächlich mit Strahflugzeugbesatzungen zu tun und die andere Hälfte der Leute in der Staffel waren hochspezialisierte Leute. Wehrpflichtige waren da kaum, was beim Revierreinigen blöde war, weil die Unteroffiziere auch ran mussten.😉
 
Baujahr80 19.03.2026 20:52
also ...zu Verhalten sollten ...Deine Freiheit endet da, wo die des anderen Anfängt
genau da muss das Verhalten auch  hin . 
es macht keinen Sinn zu sagen Hybris wissen was zu tun ist. Anstand haste von deinen Eltern ,deinen Freunden , deinen Clubkameraden und und und  
Im Besten Fall Unterhällst du dich mit anderen als ob es absolut fremde sind von denen du nichts aber auch gar nichts weißt, dann trittst du auch auf keine Füße
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