Assistenz
10.04.2026 22:44
Assistenz
10.04.2026 22:44
Assistenz
Assistenznehmer,
Assistenzgeber,
Persönliches Budget,
Verschiedene Modelle-es wird für einen organisiert das finanzielle Gegenteil selbst das finanzielle organisieren Menschen versichern die Bürokratie selbst machen das Abeitgebermodell
Assistenzgeber,
Persönliches Budget,
Verschiedene Modelle-es wird für einen organisiert das finanzielle Gegenteil selbst das finanzielle organisieren Menschen versichern die Bürokratie selbst machen das Abeitgebermodell
Kommentare
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Brummsel 12.04.2026 09:44
Auf was möchtest du hinaus????
fetzenfisch 12.04.2026 13:34
Ob jemand eins davon hat und wir damit zurechtkommt oder wie es geklappt hat den Antrag und so weiter
Brummsel 12.04.2026 13:55
Wollte erst per PN schreiben, mach das aber jetzt doch mal hier. Könnte eventuell noch andere interessieren.
Persönliche Assistenz im Arbeitgebermodell bedeutet viel Arbeit. Anträge beim zuständigen Amt, die natürlich viele Unterlagen, Atteste und und und wollen. Das Budget muss, je nach benötigten Stunden, errechnet werden und gut begründet beim Amt, mit häufig viel Widerspruch, durchgesetzt werden.
Wenn dieses bewilligt ist heißt es Arbeitsverträge aufsetzen, genauen Lohn berechnen, Mitarbeiter suchen, finden und einarbeiten. Lohnbüro suchen. Und wenn es anläuft Dienstpläne erstellen, mit Krankmeldungen rechnen...im Grunde alles, was eben ein Arbeitgeber mit Betrieb auch an der Backe hat.
Es ist eine wunderbare, herausfordernde Möglichkeit des selbstbestimmten Lebens, wenn man die Kraft hat und sich da auch rechtlich richtig reinknien kann.
Auf der anderen Seite gibt es auch Dienstleister, die man einschalten kann. Diese übernehmen von der Antragstellung beim Kostenträger über Mitarbeitersuche, Lohnabrechnung und dem gesamten Drumherum alles im Paket.
Nachteil ist: du kannst dir die Assistenden nicht selbst aussuchen und bist auf einen guten Dienstleister, der nicht nur Geld verdienen will, angewiesen.
Schwieriges Thema, aber das persönliche Budget steht im Grunde jedemgesetzlich zu, der unter 65 ist und Hilfe, die über den Pflegedienst hinausgeht, benötigt.
Der Weg dorthin ist oft steinig, es geht für den Staat bei einer 24 Stunden Assistenz durchaus um 250000 EURO jährlich.
So, das war mal eine grobe Information von meiner Seite.
Vielleicht können dir andere User noch mehr Tipps und eigene Erfahrungswerte schildern.
Persönliche Assistenz im Arbeitgebermodell bedeutet viel Arbeit. Anträge beim zuständigen Amt, die natürlich viele Unterlagen, Atteste und und und wollen. Das Budget muss, je nach benötigten Stunden, errechnet werden und gut begründet beim Amt, mit häufig viel Widerspruch, durchgesetzt werden.
Wenn dieses bewilligt ist heißt es Arbeitsverträge aufsetzen, genauen Lohn berechnen, Mitarbeiter suchen, finden und einarbeiten. Lohnbüro suchen. Und wenn es anläuft Dienstpläne erstellen, mit Krankmeldungen rechnen...im Grunde alles, was eben ein Arbeitgeber mit Betrieb auch an der Backe hat.
Es ist eine wunderbare, herausfordernde Möglichkeit des selbstbestimmten Lebens, wenn man die Kraft hat und sich da auch rechtlich richtig reinknien kann.
Auf der anderen Seite gibt es auch Dienstleister, die man einschalten kann. Diese übernehmen von der Antragstellung beim Kostenträger über Mitarbeitersuche, Lohnabrechnung und dem gesamten Drumherum alles im Paket.
Nachteil ist: du kannst dir die Assistenden nicht selbst aussuchen und bist auf einen guten Dienstleister, der nicht nur Geld verdienen will, angewiesen.
Schwieriges Thema, aber das persönliche Budget steht im Grunde jedemgesetzlich zu, der unter 65 ist und Hilfe, die über den Pflegedienst hinausgeht, benötigt.
Der Weg dorthin ist oft steinig, es geht für den Staat bei einer 24 Stunden Assistenz durchaus um 250000 EURO jährlich.
So, das war mal eine grobe Information von meiner Seite.
Vielleicht können dir andere User noch mehr Tipps und eigene Erfahrungswerte schildern.
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