⁉️ Gutes HL-Motto ⁉️
14.04.2026 10:50
⁉️ Gutes HL-Motto ⁉️
14.04.2026 10:50
⁉️ Gutes HL-Motto ⁉️
"Verwendet eure Fähigkeit(en) für das gemeinsame Wohl und öffnet euch für die Unterstützung von anderen. - Seid gemeinsam mächtig!"
Wäre das nicht ein schönes Motto für das Forum hier? Was meint ihr!?
Wäre das nicht ein schönes Motto für das Forum hier? Was meint ihr!?
Kommentare
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chestnut 14.04.2026 10:52
Das wäre für die ganze Welt ein gutes Motto!
Mohnblume2 14.04.2026 11:27
Das mit den Sprüchen is eigendlich mein Ding @Wonni.
Aber du weisst schon , wie das hier ist , wenn einer hingeht und in der WIRFORM...iwas uebermitteln bzw.zur Umsetzung anbieten will...🤷♀️
Aber du weisst schon , wie das hier ist , wenn einer hingeht und in der WIRFORM...iwas uebermitteln bzw.zur Umsetzung anbieten will...🤷♀️
Sui 14.04.2026 11:42
Ein schönes Ideal.
In der Praxis bleibt es jedoch oft Wunschdenken, alle auf ein gemeinsames Wohl einzuschwören. Foren leben von vielfältigen Interessen und jeder tickt anders.
Wahre Gemeinschaft funktioniert meist im Kleinen besser als unter einem großen, reinen Wunschbild.🙂
In der Praxis bleibt es jedoch oft Wunschdenken, alle auf ein gemeinsames Wohl einzuschwören. Foren leben von vielfältigen Interessen und jeder tickt anders.
Wahre Gemeinschaft funktioniert meist im Kleinen besser als unter einem großen, reinen Wunschbild.🙂
Wonni 14.04.2026 11:56
Da haben wir dann eine, wie ich finde, schöne Gemeinsamkeit @Mohnblume.
Ein Wir-Gefühl hier ergibt sich, für mich, zum Teil, aber auch das fühlt sich gut an, auch wenn es des öfteren übertüncht wird.
Ein Wir-Gefühl hier ergibt sich, für mich, zum Teil, aber auch das fühlt sich gut an, auch wenn es des öfteren übertüncht wird.
merry1 14.04.2026 11:58
😄 Die Hoffnung stirbt zuletzt! 😊
Genau, wir fangen im Kleinen an, also jede/r bei sich selber.
Da hast du aber ein schönes Ideal formuliert. 😍
Aber Ideale erreicht man selten, sondern bewegt sich ein Leben lang darauf zu. 🌞
Genau, wir fangen im Kleinen an, also jede/r bei sich selber.
Da hast du aber ein schönes Ideal formuliert. 😍
Aber Ideale erreicht man selten, sondern bewegt sich ein Leben lang darauf zu. 🌞
Wonni 14.04.2026 15:48
Es geht ja auch immer darum, was man selbst geben möchte. Für jemanden, der gar nicht auf die andere Seite möchte, braucht man auch keine Brücke bauen. Und, gemeinschaftlich, heißt für mich nicht nur Ich oder der andere/die anderen sondern Ich und der andere/die anderen.
Zenaida 14.04.2026 16:42
Als Motto klingt so was gut. Die frage ist, wie es sich im echten Leben anlässt, wenn jemand deutlich mehr Unterstützung braucht, als er selbst geben oder anbieten kann. Ich hatte heute wieder so ne Diskussion im RL. Eine Person, sehr hilfebedürftig, moniert, dass es keine Arbeitsassistenz gibt. Das Recht hat sie, aber sie findet einfach niemanden. Und dann der Unmut, dass diesen Job halt keiner machen will.
Manchmal versteh ich nicht, was es da zu meckern gibt. Natürlich, den Frust kann ich verstehen - also die individuelle Perspektive. Aber dann „die Gesellschaft“ verantwortlich machen, weil die eigene Situation schwierig ist. Sollte da jemand zwangsverpflichtet werden? Fand ich sehr schwierig….
Manchmal versteh ich nicht, was es da zu meckern gibt. Natürlich, den Frust kann ich verstehen - also die individuelle Perspektive. Aber dann „die Gesellschaft“ verantwortlich machen, weil die eigene Situation schwierig ist. Sollte da jemand zwangsverpflichtet werden? Fand ich sehr schwierig….
Wonni 14.04.2026 16:49
Da sind dann wirklich die Fähigkeiten und die Motivation des Gegenübers gefragt @Zenaida und, inwiefern ich bereit bin, etwas zu geben, ohne dafür etwas zu bekommen.
Zwangsverpflichtung halte ich für unangebracht. Ich denke, das hilft niemandem.
Zwangsverpflichtung halte ich für unangebracht. Ich denke, das hilft niemandem.
Zenaida 14.04.2026 18:27
Natürlich wonni, in gewissem Umfang kann man geben, ohne entsprechend was zurückzubekommen. Aber ich hab eines gelernt im Umgang mit hilfebedürftigen Menschen: die einen nehmen sich extrem zurück und nehmen nicht mal solche Angebote in Anspruch, die ihnen wirklich zustehen und die ihnen das Leben deutlich erleichtern könnten. Die anderen aber fordern und fordern und fordern. Ich z.b. bin nicht bereit, jemandem zu helfen, nen schweren Tisch oder ne Waschmaschine zu schleppen, weil er sich einbildet, dass das jetzt und sofort besorgt (von keineanzeigen) werden muss. Ich ruiniere nicht meine eigenen Gesundheit für jemand anderen, zumal nicht für eigentlich Fremde. Das würde ich allenfalls für mein Kind, meine Famlilie allgemein und meinen Freund und sehr gute Freunde machen.
Wenn man da aber (mit Begründung) ablehnt, kommen blöde Kommentare von wegen „sei froh, dass du das überhaupt kannsts. Ich kann das ja gar nicht. Deshalb brauch ich ja auch Hilfe.“
Wenn man da aber (mit Begründung) ablehnt, kommen blöde Kommentare von wegen „sei froh, dass du das überhaupt kannsts. Ich kann das ja gar nicht. Deshalb brauch ich ja auch Hilfe.“
Wonni 15.04.2026 07:57
Dem stimme ich zu @Zenaida, man sollte nicht über seine eigenen Grenzen gehen und schon gar nicht, wenn dabei sich und die Gesundheit gefährdet.
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