Mal schauen
Gestern, 11:35
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Mal schauen
Mal schauen was sonst noch so angeregt wird.
https://www.welt.de/politik/deutschland/video69e0b09593130bd3499d37af/djv-zu-prostitution-schon-sehr-klar-auf-welcher-seite-der-verband-sich-positioniert.html
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Kommentare
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Indien Gestern, 12:05
DDR schon Internet? Ich denke nicht was in der DDR schon Internet gab! Ich denke das ist Medien waren Fernseh und Radio
Mohnblume2 Gestern, 12:10
Gerade Menschen , aus der ehemaligen DDR , den neuen Bundesländern , haben aufgrund ihrer Erlebnisse , ob mit oder ohne Internet , ein sehr feines Gespür , fuer Dinge , die nicht so ganz , wie soll man sagen....dem Rechtsempfinden der Menschen entsprechen.
Der Fall Fernandes , hat auch so ein ganz kleines bisschen 😅, den Beigeschmack dafuer , dass es da um ganz andere Dinge geht, als so mancher glaubt....🤦♀️
Der Fall Fernandes , hat auch so ein ganz kleines bisschen 😅, den Beigeschmack dafuer , dass es da um ganz andere Dinge geht, als so mancher glaubt....🤦♀️
Junggebliebene Gestern, 12:30
Es wird zwar von Kinderschutz gesprochen....für mich ist dieses Argument nur das trojanische Pferd um sämtliche Aktivitäten ALLER Nutzer zu überwachen....da hat die DDR von geträumt.
Nun....mir gehts da eher um die totale Überwachung des Einzelnen.....also mal nicht so pingelig.
Nun....mir gehts da eher um die totale Überwachung des Einzelnen.....also mal nicht so pingelig.
Moni057 Gestern, 13:07
Nein Indien,Internet gab es bei uns nicht damals in der DDR.
Aber die Überwachung der Menschen, hat auch ohne hervorragend funktioniert.
Aber die Überwachung der Menschen, hat auch ohne hervorragend funktioniert.
Junggebliebene Gestern, 13:09
Stimmt ...und mit dem heutigen Stand der Möglichkeiten....nicht auszudenken.
Indien Gestern, 13:41
Moni05 ich habe geschrieben dass es nicht gab! Es gab Radio Fernsehen und die Zeitung das habe ich geschrieben von Internet habe ich nicht geschrieben
Sui Gestern, 13:56
Ich lehne eine solche Überwachung ab.
Sie macht Menschen bis in ihre intimste Privatsphäre – wie etwa die legale Prostitution – vollends gläsern.
Es ist unverhältnismäßig, den wichtigen Kinderschutz als Vorwand zu nutzen, um die Privatsphäre aller Menschen abzuschaffen.
Sie macht Menschen bis in ihre intimste Privatsphäre – wie etwa die legale Prostitution – vollends gläsern.
Es ist unverhältnismäßig, den wichtigen Kinderschutz als Vorwand zu nutzen, um die Privatsphäre aller Menschen abzuschaffen.
Indien Gestern, 14:01
Hallo aber ich finde das jetzt hier auch überwacht werden, z.B wenn das Bargeld abgeschafft wird und man nur mit Karte bezahlt! Oder bei Corona würde man auch überwacht und hätte man auch Strafe bekommen und so! Ganz viele die ich kenne haben ihre Arbeit verloren und sind auch ausgewandert weil sie es nicht mehr aushalten
Thohom Gestern, 15:16
Jepp, Böckchen mit ner 56K Leitung.... *pingpängzwitscher
Vergleichen wir mal das Internet mit einer Zeitung. Wenn im Lokalblättchen jemand einen Artikel schreibt, der voller Falschbehauptungen ist, dazu noch ein paar Bilder, die gefälscht sind und das dann in der Zeitung abgedruckt wird, dann kann der Ruf schnell ruiniert sein.
Dann geht man zum Zeitungsverlag und fragt: Wer war das??!!
Dann wird auf den Typen links hinten in der Ecke gezeigt und der wird wahlweise vermöbelt oder kriegt Post vom Rechtsanwalt.
Ich sehe für mich das Internet auch als ganz große Zeitung an. Wenn da jetzt über mich Unwahrheiten oder gefakte Bilder verbreitet werden, dann möchte ich auch gern wissen, wer das ist, um mich gegen so eine Falschdarstellung zu wehren.
Wenn ich die Frau Hubig gerade richtig verstanden habe, dann geht es genau darum. Die Internetprovider müssen Daten länger speichern und sollen dann auch den betroffenen Bürgern auskunft geben.
Es soll ja Staaten geben, die bremsen das Internet ein oder schalten es ab, damit nicht "falsch" berichtet werden kann. Wäre das die bessere Alternative?
Ich denke, es ist gut, wenn man persönlich anfragen kann, wer die Persönlichkeitsrechte verletzt.
Vergleichen wir mal das Internet mit einer Zeitung. Wenn im Lokalblättchen jemand einen Artikel schreibt, der voller Falschbehauptungen ist, dazu noch ein paar Bilder, die gefälscht sind und das dann in der Zeitung abgedruckt wird, dann kann der Ruf schnell ruiniert sein.
Dann geht man zum Zeitungsverlag und fragt: Wer war das??!!
Dann wird auf den Typen links hinten in der Ecke gezeigt und der wird wahlweise vermöbelt oder kriegt Post vom Rechtsanwalt.
Ich sehe für mich das Internet auch als ganz große Zeitung an. Wenn da jetzt über mich Unwahrheiten oder gefakte Bilder verbreitet werden, dann möchte ich auch gern wissen, wer das ist, um mich gegen so eine Falschdarstellung zu wehren.
Wenn ich die Frau Hubig gerade richtig verstanden habe, dann geht es genau darum. Die Internetprovider müssen Daten länger speichern und sollen dann auch den betroffenen Bürgern auskunft geben.
Es soll ja Staaten geben, die bremsen das Internet ein oder schalten es ab, damit nicht "falsch" berichtet werden kann. Wäre das die bessere Alternative?
Ich denke, es ist gut, wenn man persönlich anfragen kann, wer die Persönlichkeitsrechte verletzt.
Junggebliebene Gestern, 15:22
Das geht heute schon. Aber ich werde mit Sicherheit nicht Ausweis oder Pass in der ganzen Welt zum Abschuss freigeben.
Junggebliebene Gestern, 16:47
"Die Entwicklung des Internets in den alten Bundesländern verlief in mehreren Etappen, beginnend mit akademischen Anfängen in den 1980ern bis zum Massenzugang in den 1990ern:
Erste Anbindungen (ab 1986): Das Internet kam 1986 nach Deutschland, wobei die Technische Universität Dortmund eine der ersten Anbindungen erhielt.
Erste echte Internet-Verbindung (1989): Die erste echte Internet-Standleitung wurde im August 1989 an der Universität Karlsruhe geschaltet, die das Projekt „XLINK“ ins Leben rief.
Erste E-Mail (1984): Die erste E-Mail in Deutschland wurde bereits 1984 empfangen.
Kommerzialisierung & WWW (ab 1993/1994): Der öffentliche, kommerzielle Zugang und die breite Nutzung des World Wide Web begannen Anfang bis Mitte der 1990er-Jahre, als Dienste wie AOL und CompuServe populär wurden.
DSL (1999): Erste DSL-Anschlüsse für Privatpersonen schaltete die Deutsche Telekom im Juli 1999.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass ab 1989 die Basis für das Internet (via Universitäten) gelegt war, während das Internet für die breite Masse in den alten Bundesländern ab Mitte der 1990er (ca. 1993-1995) verfügbar wurde.
Erste Anbindungen (ab 1986): Das Internet kam 1986 nach Deutschland, wobei die Technische Universität Dortmund eine der ersten Anbindungen erhielt.
Erste echte Internet-Verbindung (1989): Die erste echte Internet-Standleitung wurde im August 1989 an der Universität Karlsruhe geschaltet, die das Projekt „XLINK“ ins Leben rief.
Erste E-Mail (1984): Die erste E-Mail in Deutschland wurde bereits 1984 empfangen.
Kommerzialisierung & WWW (ab 1993/1994): Der öffentliche, kommerzielle Zugang und die breite Nutzung des World Wide Web begannen Anfang bis Mitte der 1990er-Jahre, als Dienste wie AOL und CompuServe populär wurden.
DSL (1999): Erste DSL-Anschlüsse für Privatpersonen schaltete die Deutsche Telekom im Juli 1999.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass ab 1989 die Basis für das Internet (via Universitäten) gelegt war, während das Internet für die breite Masse in den alten Bundesländern ab Mitte der 1990er (ca. 1993-1995) verfügbar wurde.
DerSammler Gestern, 17:11
Hab hier gerade etwas auf dem Boden gefunden, muss wohl dem Deutschen Journalistenverband gehören
Markus70 Gestern, 20:04
Meine Meinung zu dem Bericht...
Die Politik sollte dazu keine "Empfehlungen " geben wir Journalisten zu schreiben haben.
Beim Thema Vorratsdatenspeicherung, da bin ich der Meinung dass alle Telefondaten 14 Tage nach der Bezahlung der Rechnung gelöst werden müssten.
Web Daten dürften überhaupt nur gespeichert werden wenn man kostenpflichtige Seiten aufruft und der Web Seite betreiber dies möchte. Dies müsste der Seiten betreiber dann aber beim betreten der Seite mitteilen.
Zum Thema Handy und Web Jugendschutz, was letzten ja hier schon einmal Thema war vertrete ich die Meinung, dass die Eltern da in der Verantwortung sind und sonst niemand.
Die Politik sollte dazu keine "Empfehlungen " geben wir Journalisten zu schreiben haben.
Beim Thema Vorratsdatenspeicherung, da bin ich der Meinung dass alle Telefondaten 14 Tage nach der Bezahlung der Rechnung gelöst werden müssten.
Web Daten dürften überhaupt nur gespeichert werden wenn man kostenpflichtige Seiten aufruft und der Web Seite betreiber dies möchte. Dies müsste der Seiten betreiber dann aber beim betreten der Seite mitteilen.
Zum Thema Handy und Web Jugendschutz, was letzten ja hier schon einmal Thema war vertrete ich die Meinung, dass die Eltern da in der Verantwortung sind und sonst niemand.
Markus70 Gestern, 20:12
Zu Zeiten der DDR gab es das Internet in dieser Form ja noch nicht. Die Ersten Internet Verbindungen wurde ja nur militärisch und von Universitäten /Hochschulen genutzt.
Ende der 80er Anfang der 90er war ich noch auf Mailboxen unterwegs.
Ich hatte ein 2400 baud Modem. Da war man richtig stolz drauf.
Und die erste Soundblaster Karte... 8Bit mono für 350 DM. Aber alte Hardware ist wohl ein anderes Thema.
Ende der 80er Anfang der 90er war ich noch auf Mailboxen unterwegs.
Ich hatte ein 2400 baud Modem. Da war man richtig stolz drauf.
Und die erste Soundblaster Karte... 8Bit mono für 350 DM. Aber alte Hardware ist wohl ein anderes Thema.
Jetzt
Es wird zwar von Kinderschutz gesprochen....für mich ist dieses Argument nur das trojanische Pferd um sämtliche Aktivitäten ALLER Nutzer zu überwachen....da hat die DDR von geträumt.