Vorhin vor dem Supermarkt,
27.04.2026 17:54
Vorhin vor dem Supermarkt,
27.04.2026 17:54
Vorhin vor dem Supermarkt,
oder wie seht Ihr das:
saß eine kleine schon recht betagte Bettlerin. Nicht das dies was absonderliches wär. Ich geh bzw roll auch oft vorbei.
Nur sie sah irgendwie für mich anrührend aus.
Langer Rede kurzer Sinn, sie hat eine kleine Gabe erhalten. Meist tu ich es nicht.
Denn es sind oft Bettlerkollonnen.
Ich möcht jedenfalls nicht irgendwo auf der Erde sitzen... und die Hand aufhalten dacht ich.
Mir ist auf dem Nachhausweg dann der Spruch eines guten Bekannten eingefallen: ich geb immer was, solang es mir gut geht. Das führt dazu, das es mir gut geht.
saß eine kleine schon recht betagte Bettlerin. Nicht das dies was absonderliches wär. Ich geh bzw roll auch oft vorbei.
Nur sie sah irgendwie für mich anrührend aus.
Langer Rede kurzer Sinn, sie hat eine kleine Gabe erhalten. Meist tu ich es nicht.
Denn es sind oft Bettlerkollonnen.
Ich möcht jedenfalls nicht irgendwo auf der Erde sitzen... und die Hand aufhalten dacht ich.
Mir ist auf dem Nachhausweg dann der Spruch eines guten Bekannten eingefallen: ich geb immer was, solang es mir gut geht. Das führt dazu, das es mir gut geht.
Kommentare
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Thohom 27.04.2026 18:22
Die Gabe wäre bei mir definitiv kein Bargeld.
Siebenpunkt 27.04.2026 18:28
manchmal rührt einen was, wenn man bettelnde Menschen trifft, ich gebe selten was, im Berufsverkehr kommen mehrere Menschen, die durch die sozialen Netze gefallen sind, an einem vorbei
Brummsel 27.04.2026 18:32
Besorge solchen Menschen was zu essen und trinken. Das müssen, falls Banden dahinterstecken, diese Menschen dann nicht abgeben und freuen sich immer darüber.
Thohom 27.04.2026 18:35
Hier rannte mal so eine Muddi mit Kleinkind auf dem Parkplatz beim Rewe rum und schob jedem, der nicht schnell genug weg kam, einen Zettel unter die Nase. Was wollte sie? Natürlich Unterstützung.
Ich hab dann angeboten sie zum Sozialamt zu fahren.... nö, das wollte sie dann doch nicht.
Ich hab dann angeboten sie zum Sozialamt zu fahren.... nö, das wollte sie dann doch nicht.
Siebenpunkt 27.04.2026 18:37
am Bahnhof Neukölln wird immer jemand abgesetzt zum betteln, da sieht man ganz deutlich, worum es da geht, wird hingebracht und abgeholt, wusste nicht, dass das Bettlerbanden heißt
Thohom 27.04.2026 18:38
Zufällig hab ich mal so einen gehbehinderten Bettler ausserhalb seiner "Dienstzeiten" herumhumpeln sehen.... also die Gehbehinderung war echt, aber wären der unterwegs war, telefonierte er fleissig mit seinem Smartphone.
Beca 27.04.2026 18:43
hab eben geschrieben, dann war mein Beitrag weg. Hokuspokus.
ja Siebenpunkt das sind Bettlerbanden. Auch darum geb ich oft sogar meist nichts.
@ Thohom ich geb schon eine Münze, wenn ich was geb.
@ Brummsel ich fahr ausschließlich mit meinem Auto, da kommt dann keiner durch.
Aber an den Ampeln... bei Rot das Scheiben putzen ohne das man es will. Unangenehm.
Das Jomglieren vor den Autos, die halten. Und neben der Scheibe läuft einer mit nem Becher vorbei. Da mach ich konsequent die Scheibe hoch.
Danke für eure Beiträge
ja Siebenpunkt das sind Bettlerbanden. Auch darum geb ich oft sogar meist nichts.
@ Thohom ich geb schon eine Münze, wenn ich was geb.
@ Brummsel ich fahr ausschließlich mit meinem Auto, da kommt dann keiner durch.
Aber an den Ampeln... bei Rot das Scheiben putzen ohne das man es will. Unangenehm.
Das Jomglieren vor den Autos, die halten. Und neben der Scheibe läuft einer mit nem Becher vorbei. Da mach ich konsequent die Scheibe hoch.
Danke für eure Beiträge
Brummsel 27.04.2026 18:50
Beca, bei mir war das jedes Mal vorm Supermarkt. Da ist es einfach kurz was zu holen oder mitzunehmen für den oder diejenige draußen.
Stehen hier häufig bei den Einkaufswägen und fragen nach nem Euro. Tja, macht Sinn...den hat man ja gerade aus dem Wagen zurückbekommen.😉
Stehen hier häufig bei den Einkaufswägen und fragen nach nem Euro. Tja, macht Sinn...den hat man ja gerade aus dem Wagen zurückbekommen.😉
Nordroller 27.04.2026 18:50
Bei den Zeitungsverkäufer gebe ich öfter etwas oder kaufe eine Zeitung. Normalerweise gebe ich aber kein Geld oder ähnliches.
Ich habe leider auch schon Bettlerkolonnen in der "Stadt" beobachtet.
Eine ganz große Armut bei Obdachlosen oder Bettler ist die mangelnde Aufmerksamkeit/ Menschlichkeit die versuchen ich inzwischen bewusst zu geben. Dadurch hatte ich interessante Gespräche, auch ohne Geld zu geben.
Die meisten Menschen schauen leider aus Unsicherheit bewusst vorbei!
Ich habe leider auch schon Bettlerkolonnen in der "Stadt" beobachtet.
Eine ganz große Armut bei Obdachlosen oder Bettler ist die mangelnde Aufmerksamkeit/ Menschlichkeit die versuchen ich inzwischen bewusst zu geben. Dadurch hatte ich interessante Gespräche, auch ohne Geld zu geben.
Die meisten Menschen schauen leider aus Unsicherheit bewusst vorbei!
Ichselbst 27.04.2026 18:51
Ich war vor ein paar Jahren mal unterwegs um meine Tochter im Krankenhaus zu besuchen. Natürlich mit allem, was man da so mitbringt.
Auf dem Parkplatz vom Bahnhof fiel mir eine alte Dame auf, die sich zunächst umblickte, um dann eine Pfandflasche aus dem Mülleimer zu fischen. Ein paar Meter weiter bin ich dann zurück gelaufen und habe ihr das ganze Zeug für mein Kind in die Hand gedrückt.
Auf dem Parkplatz vom Bahnhof fiel mir eine alte Dame auf, die sich zunächst umblickte, um dann eine Pfandflasche aus dem Mülleimer zu fischen. Ein paar Meter weiter bin ich dann zurück gelaufen und habe ihr das ganze Zeug für mein Kind in die Hand gedrückt.
Beca 27.04.2026 19:12
ichselbst in berlin ist es an der Tagesordnung, das die Mülleimer durchsucht werden nach Pfandflaschen. Schon lang ist das so. Da guckt keiner mehr ob er beobachtet wird.
Danke Nordroller, ja ich meinte ja das hinsehen.
Vor einigen Zeit saß in meiner damaligen Wohngegend eine Bettlerin immer auf einer Steinbank vor einem "teuren Bäckerladen". Ich mein im Gegenteil zu den Billigketten.
Sie bekam ab und an einen Kaffee. Einmal stieß sie Ihren Kaffe um, als ich vorbei war. Da ging ich zurück und gab Ihr einige Münzen für einen neuen Kaffee. Auch nicht den Kaffee. Das wär für mich auch schwieriger gewesen.
Und später gab es eine Anfrage in dem Nachbarschaftsportal " Nebenan de "wer sie kennt. Denn sie war mittlerweile im Krankenhaus verstorben. Sie gehörte schon zum Stadtbild. Aber keiner kannte ihren Namen.
Danke Nordroller, ja ich meinte ja das hinsehen.
Vor einigen Zeit saß in meiner damaligen Wohngegend eine Bettlerin immer auf einer Steinbank vor einem "teuren Bäckerladen". Ich mein im Gegenteil zu den Billigketten.
Sie bekam ab und an einen Kaffee. Einmal stieß sie Ihren Kaffe um, als ich vorbei war. Da ging ich zurück und gab Ihr einige Münzen für einen neuen Kaffee. Auch nicht den Kaffee. Das wär für mich auch schwieriger gewesen.
Und später gab es eine Anfrage in dem Nachbarschaftsportal " Nebenan de "wer sie kennt. Denn sie war mittlerweile im Krankenhaus verstorben. Sie gehörte schon zum Stadtbild. Aber keiner kannte ihren Namen.
Beca 27.04.2026 19:29
@ Brummsel bei einigen Supermärkte , da sind immer Bettler, woanders dann nur ab und an.
Aber im Straßenbild sind sie nicht mehr wegzudenken. Leider. Und in den Öffis ist dann schon lästig.
Aber im Straßenbild sind sie nicht mehr wegzudenken. Leider. Und in den Öffis ist dann schon lästig.
Nordroller 27.04.2026 19:39
Gegen gewerbsmäßiges oder aggressives muss natürlich eine Handlung für das Ordnungsamt bestehen.
In der "Stadt" ist es sicher noch eine andere Liga und die Fensterputzer würden mich auch nicht erfreuen.
Das nenne ich auch nicht wirklich betteln, das sind krumme Sachen.
In der "Stadt" ist es sicher noch eine andere Liga und die Fensterputzer würden mich auch nicht erfreuen.
Das nenne ich auch nicht wirklich betteln, das sind krumme Sachen.
Lerato77 27.04.2026 19:41
Ich gebe etwas, wenn ich Kleingeld habe, was nicht immer der Fall ist.
Habe aber auch schon öfter erlebt, dass Leute, die nichts gegeben haben, daraufhin übelst beschimpft worden sind.
Habe aber auch schon öfter erlebt, dass Leute, die nichts gegeben haben, daraufhin übelst beschimpft worden sind.
Beca 27.04.2026 20:04
@ Lerato wenn dich einer beschimpfen will, kannst eh nichts gegen tun.
und @Nordroller das Ordnungsamt macht da nichts. Nur an wenigen Plätzen, da würde die Polizei räumen.
und @Nordroller das Ordnungsamt macht da nichts. Nur an wenigen Plätzen, da würde die Polizei räumen.
Steinbock75 27.04.2026 20:05
Geld jib ick schon lange nich mehr da etweder der Boss dit kassiert oder dit in Rauschmittel oder ähnliches angelegt wird. Ist een Hund dabei und ist vorm Laden hole ick wat fürs Tier.
chestnut 27.04.2026 20:26
Ich finde es gut, etwas zu geben, wenn man kann. Und auf mich trifft der Spruch zu. Geben tut gut, solang man nicht ausgenutzt wird.
Auch als Obdachloser kann man übrigens Grundsicherung beziehen. Und sogar Hilfe nach dem Persönlichen Budget bekommen. Eine Bekannte von mir arbeitet mit jemandem in der Situation.
Was mir immer etwas sauer aufstößt, ist, wenn "sozialschwache" Menschen oder Obdachlose ein Handy abgesprochen wird. "Jeder" ist für Teilhabe, aber nur, solange derjenige nichts hat. Hat er ein Handy, oder mal eine sichtbar neue Jacke oder ein Fahrrad, das noch nicht ganz in sich zusammenfällt, wird die eigentlich zugestandene Teilhabe wieder einkassiert. Aber ein Handy ist Teilhabe. So bleibt man mit anderen in Kontakt, kann Freundschaften pflegen. So kann man sich informieren (auch politisch usw., denn viele "Bedürftige" haben keinen Computer und keinen Fernseher). So kann man Online-Banking machen (ist billiger die Kontoführung, als vor Ort). So kann man ein digitales Ehrenamt ausüben. So kann man in Kontakt mit dem Betreuer sein, wenn man einen hat. Usw. usf.
Menschen, die "nichts" haben und noch dazu evtl. krank sind, haben doch eh schon nichts. Ich würde mir wünschen, dass es Menschen, denen es eh schon schlecht geht, das wenige, das sie haben, gegönnt würde.
Was man beim Geben von Lebensmitteln vielleicht bedenken könnte, ist, dass nicht jeder alles verträgt. Auch nicht jeder, der in Not ist. Für jemand, der z. B. (wie ich) Zöliakie hat, sind glutenhaltige Lebensmittel Gift. Da macht es Sinn sich zu erkundigen. Und ich sage das so, weil sicher schon viele aufgehört haben, darauf hinzuweisen oder darum zu bitten, da sie vielleicht früher als "undenkbar" abgestempelt wurden...
Die bandenmäßigen Bettler kenne ich auch, gibt es hier auch viel. Aber ich finde, man kann das grundsätzlich schon ganz gut auseinanderhalten. Hier "auf dem Land"
(im Gegensatz zu Berlin z. B. (meine Erfahrung)).
Auch als Obdachloser kann man übrigens Grundsicherung beziehen. Und sogar Hilfe nach dem Persönlichen Budget bekommen. Eine Bekannte von mir arbeitet mit jemandem in der Situation.
Was mir immer etwas sauer aufstößt, ist, wenn "sozialschwache" Menschen oder Obdachlose ein Handy abgesprochen wird. "Jeder" ist für Teilhabe, aber nur, solange derjenige nichts hat. Hat er ein Handy, oder mal eine sichtbar neue Jacke oder ein Fahrrad, das noch nicht ganz in sich zusammenfällt, wird die eigentlich zugestandene Teilhabe wieder einkassiert. Aber ein Handy ist Teilhabe. So bleibt man mit anderen in Kontakt, kann Freundschaften pflegen. So kann man sich informieren (auch politisch usw., denn viele "Bedürftige" haben keinen Computer und keinen Fernseher). So kann man Online-Banking machen (ist billiger die Kontoführung, als vor Ort). So kann man ein digitales Ehrenamt ausüben. So kann man in Kontakt mit dem Betreuer sein, wenn man einen hat. Usw. usf.
Menschen, die "nichts" haben und noch dazu evtl. krank sind, haben doch eh schon nichts. Ich würde mir wünschen, dass es Menschen, denen es eh schon schlecht geht, das wenige, das sie haben, gegönnt würde.
Was man beim Geben von Lebensmitteln vielleicht bedenken könnte, ist, dass nicht jeder alles verträgt. Auch nicht jeder, der in Not ist. Für jemand, der z. B. (wie ich) Zöliakie hat, sind glutenhaltige Lebensmittel Gift. Da macht es Sinn sich zu erkundigen. Und ich sage das so, weil sicher schon viele aufgehört haben, darauf hinzuweisen oder darum zu bitten, da sie vielleicht früher als "undenkbar" abgestempelt wurden...
Die bandenmäßigen Bettler kenne ich auch, gibt es hier auch viel. Aber ich finde, man kann das grundsätzlich schon ganz gut auseinanderhalten. Hier "auf dem Land"
(im Gegensatz zu Berlin z. B. (meine Erfahrung)).
Beca 27.04.2026 20:31
auch in Berlin kann man das zT auseinanderhalten.
Es gibt eine Art Kleiderkammern. Dann sehen die Jacken auch eine Weile neu aus. Selbst wenn sie aus Zweiter Hand kommen.
Es gibt eine Art Kleiderkammern. Dann sehen die Jacken auch eine Weile neu aus. Selbst wenn sie aus Zweiter Hand kommen.
EinedieserSteine 27.04.2026 21:28
Ich habe ganz bewusst auch mal eine Erdbeertorte in Herzform in ein Frauenhaus gebracht und einen italienischen Osterkuchen für einen Bettler sowie ein paar gute Teile zum Essen für die Bahnhofsmission.
Krebschen 28.04.2026 10:22
Ich gebe grundsätzlich nichts mehr. Vor vielen Jahren hat eine alte Frau in unserer Stadt Pfandflaschen gesammelt und gebettelt. Nach ihrem Tod stellte sich heraus, dass sie sehr vermögend war; über 100.000 € auf dem Konto.
Bettlerkolonnen gibt es auch...hier wird gebettelt, dann werden diese Bettler im Daimler in der nächsten Stadt am Stadtrand abgesetzt. Auch die Mutter mit Kind tauchen öfters auf.
Es muss niemand betteln; es gibt Anlaufstellen für Unterstützung.
Hatte aber vor ein paar Wochen einen netten Vorfall an der Kasse im Supermarkt.
Ein kleiner Junge wollte sich einen Kaugummi kaufen und die Dame an der Kasse
sagt zu dem Jungen, es fehlen 10 Cent und er soll nach Hause gehen und sich den
restlichen Betrag holen. Da war ich gerne bereit, dem Jungen 10 Cent in die Hand zu drücken. Er strahlte, bedankte sich ganz lieb und wollte mir sogar einen Kaugummi anbieten.
Bettlerkolonnen gibt es auch...hier wird gebettelt, dann werden diese Bettler im Daimler in der nächsten Stadt am Stadtrand abgesetzt. Auch die Mutter mit Kind tauchen öfters auf.
Es muss niemand betteln; es gibt Anlaufstellen für Unterstützung.
Hatte aber vor ein paar Wochen einen netten Vorfall an der Kasse im Supermarkt.
Ein kleiner Junge wollte sich einen Kaugummi kaufen und die Dame an der Kasse
sagt zu dem Jungen, es fehlen 10 Cent und er soll nach Hause gehen und sich den
restlichen Betrag holen. Da war ich gerne bereit, dem Jungen 10 Cent in die Hand zu drücken. Er strahlte, bedankte sich ganz lieb und wollte mir sogar einen Kaugummi anbieten.
Junggebliebene 28.04.2026 11:15
Das ist ja süß.😊
Ich gebe nur Obdachlosen etwas und natürlich nicht immer.
Ich gebe nur Obdachlosen etwas und natürlich nicht immer.
Aliya Heute, 13:53
Das einzige, wo ich vlt mal was gebe, sind Straßenmusikanten, wenn mich ihre Musik berührt.
Fake Behinderungen zum betteln sind ja sehr üblich... München Ostbahnhof sitzt auch dauernd eine Frau, die ihr "frisch amputiertes" Bein in den Gehweg streckt, immer mit "durchgeblutetem" Verband. Seit Ewigkeiten... womöglich ist sie tatsächlich amputiert, aber die übertriebene Verband-Sache macht es für mich einfach insgesamt unglaubwürdig.
Und vom wohlhabenden Bettler-Typ kenn ich sogar ein Exemplar persönlich, sehr netter Kerl, intelligent und höflich, kann man sich gut unterhalten... no shame... und er würde mich nie um Geld ansprechen, nur zum plaudern.
Fake Behinderungen zum betteln sind ja sehr üblich... München Ostbahnhof sitzt auch dauernd eine Frau, die ihr "frisch amputiertes" Bein in den Gehweg streckt, immer mit "durchgeblutetem" Verband. Seit Ewigkeiten... womöglich ist sie tatsächlich amputiert, aber die übertriebene Verband-Sache macht es für mich einfach insgesamt unglaubwürdig.
Und vom wohlhabenden Bettler-Typ kenn ich sogar ein Exemplar persönlich, sehr netter Kerl, intelligent und höflich, kann man sich gut unterhalten... no shame... und er würde mich nie um Geld ansprechen, nur zum plaudern.
Brummsel Heute, 14:01
Schließe mich da Ichselbst an....schön, mal wieder ein Lebenszeichen von dir zu lesen.
Liebe Grüße, egal was immer gerade bei dir los ist!😊
Liebe Grüße, egal was immer gerade bei dir los ist!😊
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