Das Mai-Rudelsingen

Das Mai-Rudelsingen
Das liebe Julchen, ei ei ei,
lädt ein zum Rudelsingen in den Mai.

Das Brumselchen ist gleich dabei.
Doch Vorsicht – die ach so Gute
hat immer mit dabei eine Rute.

Und Unvergleichlich 
will heulen mit dem Rudel auch,
nur nicht alleine, das wäre unverzeihlich.

Sui, das liebe Kätzchen,
will an Thomom reiben seine Tätzchen.
Im Rudel gern gesehen,
will sie nie wieder gehen.

Doch Thomom heult lieber für sich allein,
da kann er besser Fragen stellen, das ist fein.

Dafür heult das Krebschen ganz laut,
hat sie es sich mit dem Vermieter doch versaut.

Ichselbst, so gut und fein,
stimmt in Krebschens Krähen ein.

Und Rollihexle, owei owei,
kommt mit dem Besen auch vorbei.

Blume darf hier auch nicht fehlen,
nicht mit den Wölfen heulen, das kann gar nicht gehen.

Perfekday 
eilt auch herbei,
kommt direkt vom Highway.
Sie singt und heult,
das macht den anderen sehr viel Freud’.

Lustforlive
 ist auch dabei,
sie gibt dem Rudel noch mehr Drive.

Das Mohnblümlein, duftend und fein,
möchte so gerne dabei sein.
Doch so richtig passt sie da nicht rein –
sollte sie vielleicht mehr zärtlich sein?

Natürlich Drea heult im Rudel auch am besten,
das sollte man wahrlich nicht vergessen.

Und dann das Böckchen, wie die heult –
da werden die Söckchen dir aufgerollt!

Der Kenich, auch nicht schlecht,
heult mit, so laut es geht,
das ist dem Rudel auch sehr recht.

Und die Moral von der Geschicht’: Alleine heulen bringt es nicht.
Da bist du Opfer, Beutetier,
darum ganz schnell weg von hier!

Hihi 
Das schlechteste Gedicht aller Zeiten, hat mir aber Spaß gemacht.
Also dann auf wiedersehen, bis irgendwann in diesem Theater

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