Kaputt und ganz
Heute, 02:06
Kaputt und ganz
Heute, 02:06
Kaputt und ganz
Hingabe an einen Menschen, das ist nicht so rein und ordentlich, wie man oft denkt. Es ist mehr so was, das einem im Bauch kitzelt und um den Verstand bringt, manchmal auch wehtut, manchmal unverständlich erscheint. Man will sich fallen lassen, aber gleichzeitig gibt es da diese kleine Stimme, die fragt, ob man nicht gleich am Boden aufschlägt. Und trotzdem wagt man es, denn da ist dieses Verlangen nach mehr, nach diesem Anderswerden inmitten von Nähe.
Das Ganze ist nie glatt, nie perfekt. Es ist rau, holprig, voller kleiner Stolpersteine, die uns immer wieder daran erinnern, dass wir keine Maschinen sind. Wir sind chaotisch, verletzlich, kaputt und trotzdem voller Liebe und Sehnsucht. Hingabe heißt dann nicht nur loslassen, sondern auch festhalten an etwas, das man nicht greifen kann. Es ist wie ein Tanz auf zerbrechlichem Eis, mal behutsam, mal mit panischem Herzschlag, nicht wissend, ob man bricht oder schwebt.
Manchmal fühlt es sich an, als ob man durch alle Masken fällt und nackter dasteht als je zuvor. Und das ist so verdammt angsteinflößend und doch so befreiend. Da sind all die Zweifel, die Unsicherheiten, die Angst, verletzt zu werden, und trotzdem macht man weiter, ganz ehrlich, weil man hofft, dass der andere diesem Chaos begegnen kann, ohne wegzulaufen.
Hingabe ist auch dieses kleine Flackern von Hoffnung inmitten des Dunkels, das sagt. Du bist nicht allein. Es geht nicht darum, perfekt zu sein oder fehlerfrei. Es geht darum, sich gegenseitig die Hände zu halten, auch wenn die Stürme lauern. Es ist ein widersprüchliches Spiel aus Stärke und Schwäche, aus Angst und Mut, aus Nähe und Respekt.
Und ja, es gibt Momente, da will man am liebsten schreien oder weglaufen, aber in diesen Augenblicken zeigt sich jene Kraft, die tiefer geht als Worte. Es ist die leise Übereinkunft, einfach da zu sein, sich auszuhalten. Auch wenn es nicht immer fein aussieht oder sich gut anfühlt.
Hingabe ist also kein glatter Prozess, kein einfaches Loslassen, sondern ein ständiges Kämpfen, ein Ringen mit sich selbst und dem anderen, immer wieder neu, unvollkommen und doch so echt. So menschlich eben.
Die Bereitschaft, nicht nur die schönen Seiten zu teilen, sondern auch das chaotische Durcheinander, das Leben eben ist.
Ja, Hingabe, mit all ihren Narben und Flecken, ist das, was uns am Ende wirklich verbindet.
Das Ganze ist nie glatt, nie perfekt. Es ist rau, holprig, voller kleiner Stolpersteine, die uns immer wieder daran erinnern, dass wir keine Maschinen sind. Wir sind chaotisch, verletzlich, kaputt und trotzdem voller Liebe und Sehnsucht. Hingabe heißt dann nicht nur loslassen, sondern auch festhalten an etwas, das man nicht greifen kann. Es ist wie ein Tanz auf zerbrechlichem Eis, mal behutsam, mal mit panischem Herzschlag, nicht wissend, ob man bricht oder schwebt.
Manchmal fühlt es sich an, als ob man durch alle Masken fällt und nackter dasteht als je zuvor. Und das ist so verdammt angsteinflößend und doch so befreiend. Da sind all die Zweifel, die Unsicherheiten, die Angst, verletzt zu werden, und trotzdem macht man weiter, ganz ehrlich, weil man hofft, dass der andere diesem Chaos begegnen kann, ohne wegzulaufen.
Hingabe ist auch dieses kleine Flackern von Hoffnung inmitten des Dunkels, das sagt. Du bist nicht allein. Es geht nicht darum, perfekt zu sein oder fehlerfrei. Es geht darum, sich gegenseitig die Hände zu halten, auch wenn die Stürme lauern. Es ist ein widersprüchliches Spiel aus Stärke und Schwäche, aus Angst und Mut, aus Nähe und Respekt.
Und ja, es gibt Momente, da will man am liebsten schreien oder weglaufen, aber in diesen Augenblicken zeigt sich jene Kraft, die tiefer geht als Worte. Es ist die leise Übereinkunft, einfach da zu sein, sich auszuhalten. Auch wenn es nicht immer fein aussieht oder sich gut anfühlt.
Hingabe ist also kein glatter Prozess, kein einfaches Loslassen, sondern ein ständiges Kämpfen, ein Ringen mit sich selbst und dem anderen, immer wieder neu, unvollkommen und doch so echt. So menschlich eben.
Die Bereitschaft, nicht nur die schönen Seiten zu teilen, sondern auch das chaotische Durcheinander, das Leben eben ist.
Ja, Hingabe, mit all ihren Narben und Flecken, ist das, was uns am Ende wirklich verbindet.
Kommentare
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fetzenfisch Heute, 05:23
Menschlichkeit, Geborgenheit, Zuneigung, sein dürfen wie man ist, aufgefangen werden, ausrasten dürfen, sich später dafür entschuldigen dürfen, mit dem Finger auf den anderen zeigen dürfen aber gleichzeitig wissen dass drei Finger auf einem selbst zeigen. Sich reflektieren indem der andere einem freundlich einen Spiegel vorhält aber angepasst an den Blickwinkel bitte nicht nur im realen dass sich der im Spiegel richtig sehen kann sondern auch im übertragenen Sinn ihm den Spiegel so vorhalten dass er aus seiner Sicht aus seinem Blickwinkel auch verstehen kann was gemeint ist. Dem anderen sagen dürfen, wenn es einem so vorkommt als ob der andere einem gegenüber übergriffig ist in einem handeln oder irgendetwas sagen oder oder oder.
merry1 Heute, 10:36
Hingabe ist Liebe!!?
Die Liebe ist nicht so kompliziert. Der Mensch, mit seinen Analysen und Berechnungen, macht es so kompliziert.
Die Liebe ist nicht so kompliziert. Der Mensch, mit seinen Analysen und Berechnungen, macht es so kompliziert.
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