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Haferflocken mit Milch ?

Haferflocken mit Milch ?
„Haferflocken – nun, das ist wenigstens etwas, das man morgens gut verdauen kann, auch wenn es manchmal ein wenig zäh ist. Vielleicht braucht mein Schreibstil einfach nur einen kräftigen Schluck Milch, dann wird er auch für jeden genießbar😜“
Zitat aus einem Blog vom 14.05.

Dieser User -  ein Faszinosum - so viele rastlose Gedankengänge, Neugierde und Sehnsüchte in Einsamkeit zwischen ….
….. soooo vielen vielen Zeilen. 

Zeilen, die so oft kaum zu verstehen sind. 
Und doch werden diese immer wieder erneut verfasst - immer wieder auf ein Neues wird gefeilt, der altvertraute Wortschatz hervorgekramt - sein Schatz, ein treuer Gefährte. 
… immer wieder auch mal ganz anders, ganz neu - im Experiment - 

doch egal wie, so scheint es fast..
…immer wieder scheint es durch - irgendwie bleibt kaum jemand (bleibt kaum eine) an den Inhalten kleben. 
Und dann - eben nicht jammern - wird zur Selbstironie gegriffen ins Regal der Frühstückscerealien..
——-

Und dann bleibe ich heute hängen und frage mich aus dieser Perspektive, die ich zu oft selbst gelebt habe: 
Was ist das wohl für ein Gefühl? 
..als hätte man nichts zu sagen? … als spräche man eine andere Sprache? ..als sei es egal wie oder was man versucht…?

Man stört sich alsdann am Schreibstil, der Länge oder am Verfasser selbst. Immer wieder. 

Kein Wunder fühlt sich, so gelesen, ein jeder Mensch der antwortet oder reagiert irgendwie oberflächlich an…
… denn es entsteht kaum ein Austausch. 

Und doch ist da diese Sehnsucht - nach Tiefe, nach Verständnis nach so viel mehr.. 

Irgendwie stößt er etwas in mir an - immer wieder - 
es ist Mitgefühl. 

Weil man auch zu oft nicht verstanden wird oder nicht gesehen werden kann - wie erwähnt: als spräche man eine andere Sprache oder ist nur überflüssiger Statist. 

Doch wie sehr kann man sich verstellen oder anpassen, um sich nicht selbst an die geschriebenen Zeilen zu verlieren? 
 - oder gibt es einen Kompromiss? 

Wer hat etwas Milch für den Guten? 
Wie könnte diese aussehen bei all dem „Zäh“? 

- Vielleicht in einem Entgegenkommen - 
vielleicht in einer Wunschliste an Inhalten, denen noch die Worte fehlen - 
Schlagworte als Anker für einen Text, der mit ihm bestimmt einen Autor findet, der auf andere Gedanken kommt..
.. und vielleicht anderen aus der Seele sprechen kann.. 
…oder gar andere Seelen findet. 

Oder eben für’s Erste etwas Milch. 😉

Kommentare

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vrono 15.05.2026 01:57
…ich mache mal den Anfang: 

Heute hätte ich gerne einen Text über Auswege verfasst bekommen.
Kurzweilig und ernsthaft soll er sein - Fiktion erlaubt. Mit einer kaum bis fast gar nicht herauszuschmeckenden Prise Humor. Und um dies zu erschweren, geht es inhaltlich um den Ausgang jeglicher Hochkultur der Kulinarik, 
die vom Podex grobschlächtig „vertschüsst“ wird. 
Als wären Sterneküche oder Currywurst - für die Wurst wurst.
Dazu steuere ich den Titel als Anker bei: „Die Podexitstrategie“ 

Ja genau - verwoben soll das ganze sein - mit strategischem Denken und  Vorgehensweise - gerne darf dazu das Klischeebild einer ganzen Berufsgruppe mituntergemischt werden, die keine Auswege findet. In Kürze die Schlagworte:
die Sterneküche, die ausgeklügelte Strategie und, ganz ordinär, der Allerwerteste. 

Nun, allerwertester Haferflocken, lässt du dich ein?
 
mwc89 15.05.2026 07:39
So wie porige fühlt sich meine morgen an 
Teig.zieht es mich zum ein Kollege zu helfen.
 
Indien 15.05.2026 08:59
Hallo ich weiß um welchen Diskussion es geht! Bitte lass dich nicht verrückt machen! Und bitte lass dich nicht überreden zu was du nicht willst! Es sei denn du es neugierig ja dann kannst du ja mit ihm privat schreiben! Das ist ein kleiner Rat für dich von mir! Wie schon gesagt muss mal wollen wenn du das gar nicht willst dann würde ich halt auch nicht mehr mit ihm diskutieren
 
merry1 15.05.2026 10:44
Im Studium war ich viel mit Germanisten zusammen. Die diskutierten stundenlang über die extrem feinsten Unterschiede zwischen einzelnen Worten und Sätzen. Die anderen Fachbereiche hörten nur kopfschüttelnd zu.
Doch ich hatte den Eindruck gewonnen, dass es geistige Selbstbefriedigung gibt.
Vielleicht geht dehnen ja wirklich ein ab. 😀
 
Jinjer 15.05.2026 11:05
das spiel mit sprache ist schon faszinierend, weil es so viele wörter und nuancen gibt, um beispielsweise eine stimmung zu beschreiben. 
darüber kann man trefflich diskutieren, aber sicher nicht mit jeder oder jedem 😉

bei haferflocken sind mir die texte manchmal auch zu geballt. 
die kunst ist für mich dann, präzise und treffsicher zu bleiben, also trotz der vielfalt an worten nicht alle verwenden zu müssen.
 
Sui 15.05.2026 11:09
Ein starker Text mit einem wichtigen Kern: Wie bauen wir Brücken bei "schwer verdaulichen" Texten? 
Die Idee mit den Schlagworten als Impuls ist gut. 
Haferflocken bleibt sich treu, und wir Leser bekommen einen roten Faden für echte Verbindung statt Oberflächlichkeit.
 
Mohnblume2 15.05.2026 11:28
Nicht jeder kann und will sich auf diese Texte einlassen, nicht weil er sie nicht versteht, oder damit nix anfangen kann , sondern weil es eben nicht jedem Menschen gegeben ist , generell tiefsinnig zu sein , geschweige denn , iwelches Interesse an solchen Texten zu haben. Das sind dann die Menschen , die einem zwar zuhören beim Gespräch , aber das was sie hören nicht wirklich aufnehmen / wollen und im Nachhinein dann so einiges garnicht mitbekommen haben , weil sie gedanklich ganz woanders waren. ...
 
Jinjer 15.05.2026 11:54
wir sind ja alle erfreulicherweise anders gestrickt. 🙂
deswegen wird tiefsinn eben immer anders verstanden.
und man sucht dann eher wohl mit eigenen texten diejenigen zu erreichen, die ähnlich ticken und ist nicht primär bemüht, alle zu erreichen.
das ist selektion… und erlaubt 😉
 
Mohnblume2 15.05.2026 12:18
@Jinjer, du wirst selbst , wenn du dich bemühen würdest , nicht alle erreichen, dass funktioniert eh nicht. Und genau wie du schreibst , ist das auch gut so , unterschiedliche Menschen , mit unterschiedlichen   Gedanken.....😊
 
vrono 15.05.2026 12:25
So viele Kommentare - hatte lange überlegt, das öffentlich zu posten. 
Da der Gute aber in vielen Blogs das Unwesen trieb, ohne recht Anschluss zu finden… …in Blogs lese ich ihn oft sehr gerne - eine andere Sichtweise, verständnisvolle Worte.. 

Aber da findet sich ja aktuell kaum ein Anknüpfungspunkt, da etliche gerade eher destruktiv verlaufen. 


Merry, ich hatte auch mal einen Germanistikprofessor „probiert“. Da bekam „schwer verdaulich“ noch eine andere Nuance da so oft in unzähligen Zitaten meist obsolete Kommentare beigesteuert wurden - so oft, dass mir die Person dahinter entglitten ist. 

Dann sich doch lieber treu bleiben. 

Jinjer..Für manche Texte brauche ich die richtige Stimmung, sie zu genießen.. andere sind erst gar nicht mein Fall - zu pompös die Bildsprache, dass der rote Geduldsfaden abreißt.. oft kürze ich beim Lesen einfach so weit runter, bis meine Geschmacksknospen doch etwas gekitzelt werden - oder mache mehrere Texte draus, wenn die Bildwelten kollidieren. 
 ..und manchmal möchte ich einfach mittendrin reinkrätschen -  ganz meiner übergriffigen Natur folgen - und etwas mitschreiben.. 🤭
Gerade wenn mir der Tiefsinn abhanden kommt. 

Danke auch für deine weisen Worte Mohnblume - ich kenne das auch, dass bei den Gesprächen nur partiell aufgenommen wird - je nach Gegenüber, und wo man andockt. Vieles geht dabei verloren. Oft scheinen mir Texte auch tiefsinnig geschrieben und handeln trotzdem nur oberflächlich Dinge ab. Das ist oft der fehlenden Länge zuzuschreiben… und erfrischend ist es dann, wenn sich das umkehrt und ein klarer, einfacher oder anfangs als naiv empfundener Text dann in der Tiefe eine Bandbreite gedanklicher Verästelungen aufspannt, wie man es ihm beim ersten Lesen gar nicht zugetraut hätte.
 
vrono 15.05.2026 12:30
Ohh zu eurem Einschub „alle erreichen“ und an Jinjer denkend: 
 
Jinjer 15.05.2026 12:38
mohnblume,
ich hab diesen anspruch gar nicht. 😉
 
vrono 15.05.2026 13:13
@Anni sooo schön erfasst.. Danke dir! Hab ich schon wieder zu früh abgedrückt, bevor ich das loswerden konnte..
 
Haferflocken 15.05.2026 13:56
Schreiben ist für mich manchmal die einzige Möglichkeit, mich auszudrücken, wenn sonst die Worte fehlen oder zu schwer sind. Es ist kein sauberer, perfekter Prozess, eher ein wildes Durcheinander von Gedanken und Gefühlen, das ich auf das Papier schleudere. Durch das Schreiben versuche ich, das Chaos in meinem Kopf zu ordnen, auch wenn es oft nicht gelingt.


Die Podexitstrategie     Ein kulinarisches Fiasko auf höchstem Niveau

Man stelle sich vor, die Sterneküche, jene elitäre Kathedrale der Geschmackssymphonien, wird von einem unsichtbaren Feind attackiert, dem Podex. Ja, genau, dem Allerwertesten, dieser unterschätzte Muskelkoloss, der plötzlich das Steuer übernimmt und alle erlesenen Kreationen mit einem grobschlächtigen  -Verpiss dich!-  vom Gourmetthron kegelt.

Die Chefköche, sonst Meister der geschmacklichen Alchemie, sitzen nun ratlos in ihren hochpolierten Küchenbüros, durchwühlt von inneren Konflikten und strategischem Grübeln. Wie zum Teufel entkommt man dem Podexit? murmelt der flambierte Souschef mit zittriger Hand. Eine ausgeklügelte Taktik wird geboren,  so komplex, dass sie selbst für Experten kaum zu durchschauen ist. Pläne werden geschmiedet, in denen Foie gras auf Currywurst trifft, und Trüffel auf die treue Bratwurst,  ein absurd-episches Duell der kulinarischen Generationen.

Doch die Realität nagt schon an den festgefahrenen Positionen. Während die Sterneküche in ihre Elfenbeintürme flüchtet, marschiert die Currywurst triumphierend über das Pflaster der Straßenstände, begleitet vom rhythmischen Klatschen tausender hungriger Hände. Die Podexitstrategie, die eigentlich den noble Abgang einleiten sollte, entwickelt sich zum paradoxen Tanz auf dem Vulkan aus Schaum, Senf und strategischem Versagen.

Inmitten dieses Chaos formt sich eine tragikomische Einheit. Der stolze Chefkoch, der in seinem weißen Kittel die letzte Prise Stolz bewahrt, und der Straßenverkäufer, der mit breitem Grinsen das simple Glück auf einem Brötchen serviert. Ihre Waffen sind verschieden. Messer und Gabel treffen auf Gabel und Pommes, Haute Cuisine antagonisiert die Currywurst, die ihr eigenes Reich verteidigt mit einem verwegenen Mir doch wurst!

Am Ende ist die Podexitstrategie nicht mehr als ein erbärmliches Manöver gegen den natürlichen Lauf der Dinge. Ein Versuch, die Welt zu gewinnen, die längst ein anderes Spiel spielt. Und während die Sahne langsam von den Paletten tropft, erkennt man die Wahrheit. Manchmal kommt der größte Ausweg nicht durch Raffinesse, sondern durch die ehrliche, grobe Einfachheit, durch den Allerwertesten.

So endet dieses kulinarische Drama ohne Applaus, aber mit der Erkenntnis, dass selbst die feinste Küche hin und wieder einen Blick auf ihr Hinterteil werfen sollte, wenn sie nicht irgendwann selbst zur Wurst wird.
 
Indien 15.05.2026 16:40
vrono;:ich merke aber schon das hafferfloge brobiert mit austausch.bei ihm merkt man leidenschaft,sehnsucht,und verständnis.Vielecit immer sehr viel schreiben aber möchte dir zeigen was für ihn wichtig ist.
Entschuldigung das ich brobieren zu erklären!!
Und bei dir merke ich auch Vrono tiefe gefühle weis nicht was du machen sollst.
 
Indien 15.05.2026 16:42
Ich mag wenn mann seine gefühle gedanken teilt,oder seine angst.das ist sterke finde ich,nicht schwäche
 
Mivida 15.05.2026 18:36
Mein kleines Hirn - das vieles nicht versteht, oder wiedergeben kann.
Aber wunderschöne Worte zusammen gesetzt zu einem Text - versteht es.
Sie beflügeln meine Fantasie, sie bereichern meinen Geist, sie streicheln meine Seele.

Es fasziniert mich, wenn ein Mensch so voller schönen, schweren oder traurigen Gedanken ist, und diese dann auch zu Papier bringen kann. Mit Worten, die vielleicht nicht jeden erreichen sollen.

Ich betrete diese wunderbare Welt sehr gerne, und wenn ich dann in dieser Welt angenommen werde, verleiht es mir Flügel 😉

Haferflocken sind nur zäh mit Wasser, mit warmer süßer Milch schon schmackhafter. Sie füllen den Magen und geben ein sättigendes Gefühl.

Angereichert mit Obst oder Kokosflocken - eine wahrlich überraschende, leckere und aufregende Geschmackskomposition.
Also ja - Haferflocken muß man einfach erlebt haben 😊
 
Indien 15.05.2026 18:43
Mivida:ja wenn mann so schreiben kann das mann es versteht dann ist das sehr schön
 
merry1 15.05.2026 18:58
Vielleicht mal ganz grundsätzlich, damit keine Missverständnisse entstehen:

Von mir aus, kann doch jeder Texte schreiben, wie es ihm gefällt. Aber wenn diese Texte zur Diskussion freigegeben sind, sage ich dazu meine Meinung.

Mir persönlich gefällt es besser, wenn komplizierte Angelegenheiten klar und unkompliziert dargestellt werden. Denn die Wahrheit ist naturgemäß einfach, weil sie für alle Menschen gedacht ist, nicht nur für einige ausgewählten Akademiker.

Darüber hinaus machen sich viele Menschen das Leben sehr kompliziert und sprechen immer seltener Klartext. Da empfinde ich eine klare, deutliche aber freundliche Mitteilung, als ein wohltuendes Erlebnis.

Aber wie ich schon sagte, jedem das seine, was ihm so gefällt. Die Geschmäcker sind zum Glück verschieden.
 
Mohnblume2 15.05.2026 19:29
@merry und das ist gut so , verschiedene Menschen, verschiedene Gedanken ,unterschiedliche Meinungen. Ich finde es besser , hier so zu schreiben , wie man es gerade empfindet und nicht iwie zu vrrsuchen , jemandem nach dem Mund zu reden , oder womöglich noch darüber nachzudenken , ob das ,was man schreibt , jemandem nicht gefällt...
 
(Nutzer gelöscht) 15.05.2026 19:30
Mag eher direkte ehrliche Aussagen oder Ansagen , muss dafür keinen Roman schreiben .
 
Mohnblume2 15.05.2026 19:33
Wie man eben ist, ich hab auch die Art , immer erst sonstwas zu erzählen ,bevor ich zum Punkt komme.....kann ich iwie auch nicht ändern , auch wenns mich oft selbst nervt.😅
 
Sui 15.05.2026 19:56
Überlange Blog-Beiträge lassen sich leicht überspringen. 
Deutlich anstrengender ist jedoch der Umgang mit Usern, die permanent das letzte Wort behalten wollen – das ist extrem ermüdend.
 
Brummsel 15.05.2026 19:59
Lese lange, manchmal für mich überlange Texte auch nur, wenn der Kopf frei ist. Geht nicht immer, aber zwischendurch auch mal ganz gut. In den texten von Haferflocken sind teilweise anregende Gedanken...sieht jedoch jeder anders.
Und ja, wir sind ein bunter Haufen und das Angebot ist so vielfältig wie der Geschmack jedes einzelnen...also, alles gut.
 
Haferflocken 15.05.2026 20:41
Texte, egal in welcher Form oder Stil, sind Brücken zwischen Menschen. Sie zeigen uns, dass wir nicht allein sind mit unseren Gedanken und Emotionen. Und hinter jedem Satz steckt ein Mensch mit seiner individuellen Sicht auf die Welt. Genauso wichtig ist aber auch, dass wir lesen, was uns inspiriert, berührt oder zum Nachdenken bringt. Denn jeder von uns nimmt anderes wahr, ist anders geprägt und sucht in den Worten der anderen etwas, das ihn persönlich anspricht. Wie Brummsel so treffend sagte. Wir sind ein bunter Haufen. Und genau diese Vielfalt sorgt für Tiefe, Spannung und Wärme in unserem Austausch. Hier darf jeder so sein, wie er ist, und findet die Freiheit, seine Stimme zu erheben und gleichzeitig zuzuhören. Denn am Ende sind wir alle verbunden durch das Menschsein und die Sehnsucht nach Verständnis und Zugehörigkeit.
 
Sui 15.05.2026 20:57
Schön geschrieben. 
Dieses Ideal lebt allerdings von einer ganz klaren Grenze: Die eigene Freiheit endet dort, wo andere verletzt werden. 
Vielfalt bereichert uns nur, wenn Respekt gewahrt bleibt. 
Angriffe unter der Gürtellinie haben damit nichts zu tun.
 
Siebenpunkt 16.05.2026 22:23
Haferflocken, du schreibst genau richtig, schließlich ist das deine Art, Gedanken zu teilen.
Mit jedem kann man sie gar nicht teilen und muss man auch nicht.
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