Blogs
22.05.2026 14:32
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Schrecklich, ich wollte nur meinen Blog einstellen. Und nix lesen. Dann sehe ich den Blog von Brummsel und muss kommentieren 🙂
Entschuldigung!
Jetzt aber:
Einfach nur boshaft oder doch Mobbing?
Ich war mir anfangs auch nicht sicher. Interessanterweise hat mir eine professionelle Beratungsstelle für Cybermobbing – nachdem sie die entsprechenden Beiträge, meinen Blog und meine Kommentare analysiert hat – ganz klar bestätigt: Das hier ist Cybermobbing.
Wenn ich auf einen direkten Angriff von „Ichselbst“ reagiere und meine Sicht der Dinge schildere, ist das kein „Austeilen“, sondern reine Selbstverteidigung. Rechtfertigt das wirklich, dass sofort zwei Blogs gegen mich gestartet werden? Wenn es um Tiefschläge unter der Gürtellinie geht, sind hier definitiv einige „Profis“ am Werk.
Doch wer jahrelang dabei ist, gut vernetzt ist oder persönlichen Kontakt pflegt, genießt anscheinend Narrenfreiheit. Da werden unwahre Behauptungen aufgestellt, man bezichtigt mich eines Fake-Accounts mit Mehrfachprofilen und stellt die abstruse Behauptung auf, ich sei die Userin „Junggebliebene 54“ 😂 – und die COMMUNITY GEHT GESCHLOSSEN auf eine EINZELNE PERSON los.
Genau darum geht es mir. Diesmal hat es mich getroffen, wer weiß, wer der oder die Nächste ist. Das ist verletzend und macht einen zuerst wütend, dann traurig.
Soll ich im Klartext einfach „die Goschn halten“
Natürlich unterscheidet sich Cybermobbing vom Mobbing im realen Leben, das oft existenzbedrohender ist. Ich habe das vor Jahrzehnten selbst im Job erlebt, als ich eine Kollegin verteidigt habe, die „anders“ war als die Masse. Zu der Zeit nannte man es noch nicht Mobbing. Damals wendete sich die Dynamik plötzlich gegen mich. Zum Glück griff unser Chef konsequent durch und entließ die Täter – im Regelfall gehen ja leider die Opfer.
Ob mir eine Person nun sympathisch ist oder nicht: Ich empfinde es als grundfalsch, wenn eine Gruppe geschlossen auf einen einzelnen Menschen losgeht. Wenn Menschen, die eigentlich gar nichts mit der Person oder der Sache zu tun haben, sich voll einbringen – ist das blinde Gruppendynamik? Oder einfach ein fieser Charakter? Will man um jeden Preis dazugehören?
Hier wird sich so lange nichts ändern, bis die tonangebenden User akzeptieren, dass diese Plattform nicht exklusiv ihrer Clique gehört. Auch Menschen, die nicht täglich hier sind, haben das Recht, mitzudiskutieren und ihre Meinung zu sagen – selbst wenn sie unbequem ist.
Mehr gibt es dazu von meiner Seite nicht zu sagen. Für mich ist das THEMA ABGESCHLOSSEN.
Ihr könnt gerne noch einen Blog eröffnen; ich werde ihn sowieso nicht mehr lesen. Ich habe jetzt andere Sorgen, da interessieren mich diese Diskussionen erst einmal gar nicht.
Der Abschiedsblog von Steinbock75 und der „Ungef...Hühner“-Blog von LaVyx (oder XYZ, wie auch immer) dienen jetzt als perfektes Anschauungsmaterial für die Beratungsstelle für Cybermobbing.👍
Vielen Dank an alle Mitwirkenden der oben genannten Blogs. So „netten“ virtuellen Menschen begegnet man zum Glück selten. Ob sie im realen Leben anders sind? Ich habe da starke Zweifel.
Ironie aus.
Ehrlich bedanken möchte ich mich bei all jenen, die bei diesem Spiel nicht mitgemacht haben!
P.S.: Sollten einige diesen Blog aufgrund von Sperren nicht direkt lesen können: Lest einfach von außen mit. Und wer das angeblich nicht tut – ich bin sicher, die „guten Seele“ hier werden euch schon brühwarm informieren.
Blog geschlossen, ich will
nicht noch mehr Unruhe stiften.
Entschuldigung!
Jetzt aber:
Einfach nur boshaft oder doch Mobbing?
Ich war mir anfangs auch nicht sicher. Interessanterweise hat mir eine professionelle Beratungsstelle für Cybermobbing – nachdem sie die entsprechenden Beiträge, meinen Blog und meine Kommentare analysiert hat – ganz klar bestätigt: Das hier ist Cybermobbing.
Wenn ich auf einen direkten Angriff von „Ichselbst“ reagiere und meine Sicht der Dinge schildere, ist das kein „Austeilen“, sondern reine Selbstverteidigung. Rechtfertigt das wirklich, dass sofort zwei Blogs gegen mich gestartet werden? Wenn es um Tiefschläge unter der Gürtellinie geht, sind hier definitiv einige „Profis“ am Werk.
Doch wer jahrelang dabei ist, gut vernetzt ist oder persönlichen Kontakt pflegt, genießt anscheinend Narrenfreiheit. Da werden unwahre Behauptungen aufgestellt, man bezichtigt mich eines Fake-Accounts mit Mehrfachprofilen und stellt die abstruse Behauptung auf, ich sei die Userin „Junggebliebene 54“ 😂 – und die COMMUNITY GEHT GESCHLOSSEN auf eine EINZELNE PERSON los.
Genau darum geht es mir. Diesmal hat es mich getroffen, wer weiß, wer der oder die Nächste ist. Das ist verletzend und macht einen zuerst wütend, dann traurig.
Soll ich im Klartext einfach „die Goschn halten“
Natürlich unterscheidet sich Cybermobbing vom Mobbing im realen Leben, das oft existenzbedrohender ist. Ich habe das vor Jahrzehnten selbst im Job erlebt, als ich eine Kollegin verteidigt habe, die „anders“ war als die Masse. Zu der Zeit nannte man es noch nicht Mobbing. Damals wendete sich die Dynamik plötzlich gegen mich. Zum Glück griff unser Chef konsequent durch und entließ die Täter – im Regelfall gehen ja leider die Opfer.
Ob mir eine Person nun sympathisch ist oder nicht: Ich empfinde es als grundfalsch, wenn eine Gruppe geschlossen auf einen einzelnen Menschen losgeht. Wenn Menschen, die eigentlich gar nichts mit der Person oder der Sache zu tun haben, sich voll einbringen – ist das blinde Gruppendynamik? Oder einfach ein fieser Charakter? Will man um jeden Preis dazugehören?
Hier wird sich so lange nichts ändern, bis die tonangebenden User akzeptieren, dass diese Plattform nicht exklusiv ihrer Clique gehört. Auch Menschen, die nicht täglich hier sind, haben das Recht, mitzudiskutieren und ihre Meinung zu sagen – selbst wenn sie unbequem ist.
Mehr gibt es dazu von meiner Seite nicht zu sagen. Für mich ist das THEMA ABGESCHLOSSEN.
Ihr könnt gerne noch einen Blog eröffnen; ich werde ihn sowieso nicht mehr lesen. Ich habe jetzt andere Sorgen, da interessieren mich diese Diskussionen erst einmal gar nicht.
Der Abschiedsblog von Steinbock75 und der „Ungef...Hühner“-Blog von LaVyx (oder XYZ, wie auch immer) dienen jetzt als perfektes Anschauungsmaterial für die Beratungsstelle für Cybermobbing.👍
Vielen Dank an alle Mitwirkenden der oben genannten Blogs. So „netten“ virtuellen Menschen begegnet man zum Glück selten. Ob sie im realen Leben anders sind? Ich habe da starke Zweifel.
Ironie aus.
Ehrlich bedanken möchte ich mich bei all jenen, die bei diesem Spiel nicht mitgemacht haben!
P.S.: Sollten einige diesen Blog aufgrund von Sperren nicht direkt lesen können: Lest einfach von außen mit. Und wer das angeblich nicht tut – ich bin sicher, die „guten Seele“ hier werden euch schon brühwarm informieren.
Blog geschlossen, ich will
nicht noch mehr Unruhe stiften.
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