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Self Care

Self Care
auch wenn ich hoffe das das gleichsetzen von Self-Care und Egoismus in einem Beitrag (...auf den ich jetzt nicht näher verweise) eine Frozzelei war..


Viel älteren Semesters Erinnern sich noch an "Gemeinschaft" sei es auf der Arbeit oder im Dorf leben, Zeiten bei denen man in Vereinen oder der Freiwilligen Feuerwehr tätig war. 
Zeiten die heute so wie damals nicht mehr Möglich sind weil gerade Jüngere Semester darauf achten auch selbst etwas von Ihrem eigenen und Familienleben zu haben. Zeiten bei dem Arbeitgeber mehr denn Je Ihre Belegschaft auf Leistung ,Stückzahl, Flexibilität und ständige Erreichbarkeit (Handy) trimmen.

Auch unser BundesUHU stellt Work-live -Ballance (eine andere Art von Self-care) mit Faulheit gleich

Ich möchte hier darauf Hinweisen das das Wort Ausbeutung immer weniger in den Mund genommen wird und mit Marktüblich vertauscht wird, jeder der sich so gut er kann dagegen stellt und sein Leben gerne so weit möglich Führen möchte wie es der eigene Wunsch ist,sich dem Stress und Anforderungsverlangen entgegenstellt 
wofür Self-Care unteranderem steht mag von Kollegen die sich gerne Unterbuttern lassen, Angst vor der Courage haben oder kein Privatleben mögen es so empfinden das Sie mit der ganzen Arbeit im Stich gelassen werden ,und dies als Egoistisch bezeichnen, aber dies ist keine Problematik des Einzelnen sondern des Betriebes und des Umfelds das diese Ausbeutung der körperlichen und Geistigen Ressourcen zulässt.


Work-Life-Ballance und Self-Care mögen neu Deutsche Wörter sein aber sie stehen für Selbstbestimmung, und Selbstbestimmung ist KEIN EGOISMUS

Burnout ,Berufsunfähigkeit, Reizbarkeit, Gewalt,
das sich in der Welt Verloren fühlen sind alles Resultate  einer immer schneller werdenden Welt die immer weniger auf Einzelschicksale achtet.
Wer außer man selbst weiß besser wann er/sie auf sich selbst achten muss.

Auch wenn es immer weniger  Zusammengehörigkeitsgefühl und Miteinander zu geben scheint sollte man nicht den Fehler begehen und dies auf Neudeutsche Wörter schieben

Ich danke

Kommentare

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perfectday 30.05.2026 13:30
Nur ein Rechenbeispiel aus dem Job:

Mein Bereich war früher mit 350% Mitarbeitern besetzt.
Aktuell sind es noch 280 %.
von diesen melden sich 150% häufig krank.
Das bedeutet, das zwei Mitarbeiter mit insgesamt 130% Stellenumfang das leisten müssen, was vor ein paar Jahren noch vier Mitarbeiter mit 350% Stellenumfang geleistet haben.
Folglich sind "die zwei Doofen" ständig am Limit um Kinder bestmöglichst zu versorgen.

Selfcare im sozialen Bereich ist eine "Witznummer"!🙈
 
Sonja 30.05.2026 14:02
An den BE:

Danke, dass Du es richtig aufgefasst hast, so war es in meinem Zusammenhang auch gemeint.

Musste nach der Unterhaltung, wo mir schmunzelnd immer wieder der Gedanke durch den Kopf schoss, schon immer drüber nachdenken, ob wir inzwischen dazu neigen, so einfach unverschämtes/egoistisch Verhalten damit "schönzureden" und zu legitimieren, aber gleichzeitig den eigentlichen Sinn damit kleinreden/verwaschen.


Und an Böckchen:

Sorry, ich liebe Denglisch und oft fällt mir mein knackiges, deutsches Wort ein, das von der Intensität so trifft, wie ich es ausdrücken mag.Ich

Ich müsste dann einen Satz an Erklärung beifügen, um rüberzubringen, wie wichtig oder unwichtig mir etwas ist, weil Du ja nicht sehen kannst, wie ich das beim Sprechen eher in Gänsefüsschen setzen würde.

Und ich bin zu viel online und schnappe gerne Wörter auf, die gerade "in Mode sind", also "in meinen Bubbles gehypt werden" 😇 - hätte ich ein Kind, wäre ich ihm bestimmt peinlich !

Bis jetzt "gibt mir die Gen Z noch probs"', wenn gemäßigt und korrekt eingesetzt. 😂
 
Steinbock75 30.05.2026 14:28
Na zum Glück jbts ja Google aber man kommt sich öfter blöd vor weil man es eben googeln muss. Ick will ja verstehen.
 
Zenaida 30.05.2026 14:50
Steinbock, ich muss auch manches googeln. Oder nachfragen. Ich mag das, so lernt man immer wieder was neues. Oft geht mir das z.b. bei meinem Haus- und Hoflieferanten so. Mönchsbart z.b. kannte ich nicht. Oder Café-de-Paris-Butter. Und auch wenn ich experimentierfreudig bin, will ich doch ne kleine vorstelleung davon haben, um was es überhaupt geht. Und so komme ich auch kulinarisch rum. zwinkerndes Smiley
 
Zenaida 30.05.2026 14:51
Will heißen, blöd ist man nicht, wenn man was googlen muss. zwinkerndes Smiley blöd ist man nur, wenn man sich neuen Erkenntnissen verweigert. zwinkerndes Smiley
 
Steinbock75 30.05.2026 14:53
Na du bist och so een Spezialist der mit Fachwörter jerne um sich schmeißt. Ick frag mich dann immer warum Leute so wat machen. In manchen Foren ist dit wahrscheinlich angebracht aber hier?
 
Steinbock75 30.05.2026 14:56
Nö dazu gehöre ick nich da ick wees das man alt werden kann wie ne Kuh und lernt trotzdem immer noch dazu. 🤭
 
Zenaida 30.05.2026 15:16
Steinbock, du nimmst doch auf für dich das recht in Anspruch, so zu schreiben und zu sprechen, wie dir der Schnabel gewachsen ist. Das mach ich eben auch. Ich spreche im Alltag nicht anders als ich hier schreibe. Außer halt, ich spreche andere sprachen. Es ist nicht so, dass ich mir extra überlege, kompliziert zu schreiben. Und ich glaube, das macht keiner hier. 

Ich spreche im Alltag oft spanisch und ich hatte beruflich jahrelang mit internationalen menschen zu tun. Wenn man da von „einfacher Sprache“ spricht, ist das eine Sprache, die durchtränkt ist von Internationalismen, also Vokabeln meist griechischen oder lateinischen Ursprungs. Die werden von diesen menschen deutlich besser verstanden als urdeutsche Wörter. Mein Paradebeispiel ist die Vokabel „Blinddarmentzündung“. Das heißt in der medizinischen Fachsprache „Appendizitis“, auf Italienisch (umgangssprachlich) „appendicite“, auf spanisch „apendicitits“, auf französisch „appendicite“ (halt französisch aussgesprochen), auf albanisch „apendiciti“, auf lettisch „apendicits (mit nem langen strich auf dem zweiten i) und auf englisch „Appendicitis“. 

Wenn ein Mensch, der ein bisschen deutsch kann, also „Blind-Darm-Entzündung“ hört, kann er vermutlich nichts damit anfangen, kann allenfalls einzelne Worte identifizieren, weiß vielleicht, was blind heißt, oder was Darm heißt oder Entzündung. Aber das heißt  nicht, dass er dabei drauf kommt, was das Wort insgesamt bedeutet. Wenn ich aber den medizinischen Fachbegriff verwende, der ja auch Teil der deutschen Sprache ist, versteht er mich sofort. Aber für Deutsche ohne lateinischen oder medizinischen Hintergrund klingt das geschwollen oder überheblich. 

So gibt es viele Vokabeln, die ich jaaaaahrelang fast täglich nutzen musste, um verstanden zu werden. Und da ich eben auch viel spanisch spreche, fallen mir manchmal diese Worte deutlich schneller ein als (vermeintlich) urdeutsche Vokabeln. 

Würdest du tatsächlich erwarten, dass ich mich da hinsetze und mir während des Schreibens mühsam überlege, ob jetzt ein Wort wie z.b. „demontieren“ schon zu „hochstochen“ ist oder noch verstanden wird oder ob ich den Terminus „translozieren“ entweder nicht ganz sinngerecht mit „verlagern“ übersetzen soll oder kompliziert umschreiben soll? 

Du schreibst doch auch so, wie es dir gerade in den Sinn kommt. Oder nicht?
 
Steinbock75 30.05.2026 15:18
Nee, ick hab gefragt und du mir geantwortet. Danke
 
Markus70 30.05.2026 15:27
@Steinbock75

Wo zieht man denn da die Grenze? 

Meistens ist uns ja nur die eigene Kommunikationsweise vertraut. Unsere Artikulation und der Wortschatz sind feste Bestandteile davon... natürlich stark geprägt durch Erziehung, Schule und das soziale Umfeld.
 
Steinbock75 30.05.2026 15:33
Ick bin von Natur aus nun mal wissbegierig Markus. Deshalb frag ick dann eben nach. Ne Grenze ziehen braucht man da für mich nich.
 
Sonja 30.05.2026 15:40
@ Steinbock: 

Das habe ich natürlich ganz vergessen - ich Google beim ersten Mal hören oft auch !


Und, ich blamier mich auch hin- und wieder bei der rein englischsprechenden Truppe, die ich online "kenne", weil ich ein Wort oder einen Spruch (teils sogar in Online-Kursen) dazugelernt habe, der aber absolut nur der Jugendsprache zugeordnet wird - so wie wenn ich hier jetzt sagen würde, dass ich "lowkey irgendwas ziemlich lit finde".

Ich habe immer gedacht "no cap" ist einfach ein anderer Ausdruck für "for real" - also, "ohne Witz", das ist jetzt ernst gemeint.

Bis mein ausschließlich Englisch sprechender Diskusionspartner damals meinte, das habe er noch nie gehört und ich dann gemerkt habe, dass ich beim YouTube-Video auf dem REACT Channel bei "Eltern raten Jugendsprache" alle Begriffe kannte und er mit seinen jetzt 37 Jährchen als Ami nicht.

Aktuell habe ich mitbekommen, dass z. B. "no front" für sowas wie "jetzt nichts gegen (Dich), aber", wie auch Handy und viele andere Worte eine reine "deutsche Wortschöpfung ist", also ähnlich dem Gebrauch von "safe" im Deutschen für "sicher/na klar" - nur, dass man angeblich "no front" nicht mal erahnen kann, wenn man nur English spricht und es "keine Bedeutung hat", obwohl es "getting fronted" (mit etwas konfrontiert werden) gibt.
 
Steinbock75 30.05.2026 15:46
Jut, wenn hier jetzt schon zwee googeln bin ick ja doch nich so na ihr wisst schon.😂
 
Nordlicht1961 30.05.2026 16:05
Mit meinem alten Boomergehirn muss ich auch so manches googeln, Böckchen! 😉🤭 Finde ich auch nicht schlimm, sondern muss dann einfach schmunzeln. Und bin auch froh, dass es heutzutage diese ganzen Möglichkeiten gibt, sich schnell zu informieren.
 
Zenaida 30.05.2026 16:16
Stimmt Nordlicht, ich kann mich noch an Nachmittage erinnern, die ich auf dem Wohnzimmerteppich sitzend umringt von Brockhaus und anderen Wörterbüchern oder Lexika zugebracht habe. Die waren ja zu schwer und zu viele, um sie in mein Zimmer hochzuschleppen.
 
Nordlicht1961 30.05.2026 16:30
Oh ja, Zenaida, das kenne ich auch noch und fand es toll. Auch damals schon konnte man sich richtiggehend verlieren in den ganzen interessanten Informationen. Es gab zuhause zwar kaum Nachschlagewerke, aber die örtliche Bibliothek war nicht weit weg und da konnte man auch gut schmökern, die Schulbibliothek war auch umfangreich ausgestattet. So ging das Googeln früher 😉.
 
Thohom 30.05.2026 16:43
Jo... die Bücherei war früher auch ein sehr beliebter Aufenthaltsort für mich. Schul- und Stadtbücherei.
 
Zenaida 30.05.2026 16:46
Genau. Das link-System hat damals ja schon funktioniert. Wenn man bei der Lektüre zu einem Lemma einen Hinweis auf ein weiteres findet, das man auch nachschlagen muss, um es genauer zu verstehen. Deshalb waren ja nach kurzer zeit mehrer bände auf dem Boden verteilt, weil die interessanten Vokabeln ja nicht alle mit demselben Buchstaben begannen. So hab ich schon in der Grundschule perfekt das Alphabet gelernt, ich musste die ja nach diesen nachmittäglichen Lesestunden wieder richtig im Schrank einsortieren. zwinkerndes Smiley 

Bei uns war das Lektürematerial vorhanden, die Stadtbibliothek dafür erst in der nächzten Kleinstadt.
 
Zenaida 30.05.2026 16:47
Stimmt, ich liebte auch den Duft der Bücher. Und die Bibliothekarin mochte ich sehr. Wir unterhielten uns immer lange. Ich glaub, die war auch teilweise gelangweilt, denn sooo viel war da nicht immer los.
 
Zenaida 30.05.2026 16:49
Oh Mann, da werden Erinnerungen wach. Die Stadtbibliothek war in einem Altbau, mit knarzenden Holztreppen im ersten stock. Und drunter war ein käseladen. Man kam schon am tollen käsegeruch vorbei um dann oben den mindestens ebenso tollen Geruch von Papier zu atmen. Schwelge….
 
Lerato77 30.05.2026 16:52
Wir hatten 26 Bände Brockhaus im Wohnzimmer und noch ein Kinderlexikon, und ich habe beide reichlich genutzt. Ich mag bis heute den Duft von Büchern und gehe gerne auch mal in die örtliche Bibliothek.
 
Steinbock75 30.05.2026 16:54
Ick liebe och den Geruch von Büchern. Bibliothekarin wär meins gewesen.
 
Zenaida 30.05.2026 17:05
Stimmt, kinderlexika hatten wir auch. Und ich erinnere mich auch noch , wie wir dann in der Familie immer darüber geredet haben. Denn oft reichten dann die Erklärungen aus der Enzyklopädie nicht aus. Da wurden dann noch die Eltern befragt und dann mischten sich noch die Geschwister mit ein…. War oft sehr lustig. 

Steinbock, warum bist du von diesem Berufswunsch abgekommen?
 
Steinbock75 30.05.2026 17:12
Mein Berufswunsch war nich nur dit sondern och Kindergärtnerin aber man war der Meinung das die Bürokauffrau die bessere Wahl ist.
 
Steinbock75 30.05.2026 17:13
Ick hab dafür heute meine eigene kleene Bibliothek.
 
Zenaida 30.05.2026 17:18
Das ist immer das Problem, wenn andere irgendeine Meinung haben über die Zukunft von anderen. Das ist durchaus legitim, vor allem für Eltern oder für einfühlsame Lehrer, aber ich finde, man darf diese Meinung den jungen menschen nicht überstülpen. Das müssen die schon selbst entscheiden…

Hat dir bürokauffrau denn gefallen?
 
Steinbock75 30.05.2026 17:19
Ick liebe heute noch Ablage und Registrierung. Hab ne zeitlang mal in einem Archiv gearbeitet und da Datenerfassung gemacht. Ein Traum für mich gewesen. 😂
 
Steinbock75 30.05.2026 17:20
Früher war dit leider oft so. Heute hat sich da ja och viel geändert Zenaida.
 
Steinbock75 30.05.2026 17:20
Ja, hat es und ick vermisse ihn.
 
Zenaida 30.05.2026 18:02
Steinbock, das kenne ich nur aus der Generation meiner Eltern. Da wurden noch von den Großeltern bestimmt, was sie werden sollten. Zum Glück bei meinen eigenen Eltern nicht, aber insgesamt gab es das da schon. In meiner Generation kenne ich das nicht, also in meinem Freundeskreis durfte jeder das machen, was er wollte. Wir hatten so Beratungsangebote und so Tests von unserem beratungslehrer, wo man rausfinden konnte, in welchem Bereich die Begabungen liegen. Wäre ich ja selbst nie drauf gekommen. zwinkerndes Smiley

Ist dir der weg zurück versperrt, steinbock? Wenn du ihn vermisst: da werden doch immer wieder Leute gesucht, oder?
 
Steinbock75 30.05.2026 18:18
Wenn man behindert ist lief es damals so übers Arbeitsamt. Zumindest kenne ick es so. 
Ja, bin ja nich umsonst uff Rente. Als es damals absehbar war wollte ick umschulen und in die Orthopädie gehen, hat man mir och nich gewährt. Heute werden da och händeringend Leute gesucht.
 
Zenaida 30.05.2026 19:34
Hm, vielleicht wäre es dann sogar unklug, die Rente aufzugeben und nochmal den weg zurück ins Berufsleben zu wagen. Denn wer weiß, ob nicht später andere berechnungsgrundlagen herangezogen werden und du dann womöglich schlechter fährst mit Rente. 

Aber schade, wenn du Kapazitäten hättest und auch gerne arbeiten würdest, es aber dann aus bürokratischen Gründen nich geht.
 
Steinbock75 30.05.2026 20:01
Es wäre unklug da ick wees dass es nix bringen würde.
 
GraueMaus 31.05.2026 03:12
Meine Eltern hatten auch die ganzen Brockhaus-Bände und wenn ich bei ihnen war und wir über etwas aus der früheren Geschichte sprachen, habe ich öfter mal im Brockhaus nachgeschaut, wie die es beschrieben. Auch habe ich die Beschreibung des Lebens von früheren Schriftstellern, Komponisten usw. gelesen.
In der Realschule sollten wir zu Hause über ein geschichtliches Thema schreiben. Mir fiel das nicht schwer, denn ich hatte früher ein sehr gutes Gedächtnis und hatte die Worte des Lehrers, die er vor Wochen gesagt hatte, noch im Kopf. Eine Klassenkameradin fuhr extra mit dem Zug nach Ulm, ging in die Stadtbücherei und schrieb sich etwas aus dem Brockhaus ab. Obwohl sie zu Hause den Text noch etwas vereinfachte, fiel dem Lehrer gleich auf, dass das ein Text aus einem Lexikon war und er gab ihr nur eine 3. Sie ärgerte sich über die 3. Aber mir war schon klar, dass man in den eigenen Worten schreiben sollte oder, besser noch, in den Worten, die der Lehrer gesprochen hatte. Damit kam man immer gut an.
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