Handicap Love Schriftzug

schreib mal was ...

schreib mal was ...
Moin. 

Wie tausend und einer Nacht, 
so zärtlich wie ein Engel gemacht.
Ein Hauch von Wind, mit dem Duft von Rosen.
Das Funkeln im Wasser von Silber und Blau.
So schön, wie der Horizont im Morgengrauen. 

Leidenschaftliche Küsse, 
unter den Himmel voller Sterne.

So seh ich dich, mein liebster aus der Ferne.

Kommentare

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dasBrot 11.06.2026 19:55
Keiner schreibt? Na sowas... ich kann nicht dichten, aber verdichten ☝🏻
 
Lappendiebin175 11.06.2026 19:57
das hört sich auch gut an. 
Immer ran mit dem verdichten. 
Nur nicht meine Zeilen vernichten.
 
Neffi 11.06.2026 19:58
Ich kann nicht dichten
Doch werde schon bald über dich richten 😆
 
dasBrot 11.06.2026 20:01
Ach Neffi... wenigstens haste nicht "rülps" geschrieben 😁
 
Neffi 11.06.2026 21:14
Darauf einen kräftigen Rülpser 😆
 
vrono 11.06.2026 21:44
..auf Rülps reimt sich halt kein Brot. 

Wegen der Doppeldeutigkeit vielleicht ein unreiner Reim gefällig, die Herren? 

Das war er, 
der perfekte Rülps 
den ich dir nunmehr
- und ganz zwanglos
überstülpst‘
 
Sui 11.06.2026 22:04
Da hast du den Herren ja ordentlich was übergestülpt. 😉 
Mal sehen, ob die Männerrunde jetzt sprachlos bleibt oder ob da noch ein Konter schallt. 
Ich bin gespannt.
 
Neffi 11.06.2026 22:30
Durstige Männer so wie wir 
Durstige Männer trinken kaltes Bier 🍻
 
vrono 11.06.2026 22:31
Es ist mir - wie immer - 
eine Ehre 
doch es geht - noch schlimmer:
zum Brot die Butter..

..und nicht bei die Fische 
- auch nicht zu Tische
als die eine - 
unreife wie unreine - 

. … ..Drohgebärde..

..wird sie hier serviert 
Brot - nun reim dich 
oder man frisst dich 
- raunt es bald ..

..und ungeniert - 
denn Butterbrot
vor Abendrot
wird heut nicht alt
 
Me262 11.06.2026 22:31
Die Lappen zieh'n dahin,
sie zieh'n auch wieder her,
die meisten die hat Tanja,
und gibt sie nicht mehr her!
 
Chrissi62 11.06.2026 22:52
Es ist schon spä,t zu abend, 
doch viele sind noch wach,
drum schreib ich hier ein paar Zeilen 
und wünsch Euch, gute Nacht.

Die Träume sollen für Euch fliegen
und tragen Euch hin fort
in Welten voller Elfen 
und Gnome an jedem Ort.

Bis Morgengolde glänze
an jeden Neuen Tag
und Du und ich uns lesen
hier immer wieder mal

Das Haupte legt nun nieder 
bequem auf Daunen weich
dann schließt erschöpft die Augen
bis die Sonne auch morgen wieder scheint..


Guts Nächtle
 
Sui 11.06.2026 23:05
Die Bettschwere

Der Geist ist wach, der Körper schwer,
die Logik sagt: Ich kann nicht mehr.
Das Kissen wartet tief im Raum,
bereit für den ersten Traum.

Ich zieh den Schlussstrich für die Nacht,
bevor mein Auge schlappmacht.
Ich schlaf jetzt ein – das ist der Clou,
denn im Traum hör ich euch nicht mehr zu.
 
Drea1962 11.06.2026 23:58
Und die Moral von der Geschicht,
Schlafende sündigen nicht.
 
dasBrot 11.06.2026 23:58
DasBrot war Toast...

Ende im Gelände...
 
Mivida 12.06.2026 07:40
dasBrot


Harte Kruste - weicher Kern
mögen alle Menschen gern.

Mit lustigen Körnern versehen,
man muß es nur verstehen.

Auch mit leckerem Belag,
nehmen Menschen es gerne in Beschlag.

Und habt ruhig Mut,
dasBrot schmeckt auch nackig gut. 😂
 
vrono 12.06.2026 08:04
…auf diesen Roast ein Toast
 
Lappendiebin175 12.06.2026 08:56
Nun mehr beginnt der Morgen, mit Lachen und Tränen im Gesicht. Das liegt an Euren schönem Gedicht
 
Ichselbst 12.06.2026 09:11
Als der Fuchs am Waldesrand
den Auerhahn beim Balztanz fand,
dacht er: "So'n trotteliges Vieh!"
"Ich schleich mich an! Das merkt der nie! "

Als just das Füchslein abgebissen,
vom Hähnchen ohne Gegenwehr,
der Balzer merkt, er hat's verrissen
und jetzt auert es nicht mehr.

Und die Moral von der Geschicht?
Nur tun als ob, bringt's wirklich nicht!

(Fiel mir gerade so ein)
 
Mohnblume2 12.06.2026 09:55
Was Menschen tun , was Menschen lassen -, stets gibts auch die ,die sich befassen mit dem , was jenen könnt passieren und gnadenlos dies kommentieren , als selbstbewusste Tugendwächter, als Besserwisser , als Verächter.
Ob die nicht manches Mal vergessen , sich mit DER Elle selbst zu messen?
 
Lotte07 12.06.2026 13:03
Ich schau kurz rein und frage mich:
Schreib ich ein Gedicht – oder lieber nicht?

Ich kann das nicht, bin wohl zu dumm,
guck lieber 'ne Serie und lieg faul rum.

Ich öffne die Nachrichten und denke dann:
Du magst lange Haare? Dann bin ich nicht dran.

Der Nächste möchte wissen, ganz ohne Scham,
wie viel ich wiege und ob noch Nachwuchs im Plan.

Der andere fragt nach einem Zimmer,
er muss schnell raus – und zwar für immer.

Ich logg mich aus und frage mich dann:
Möchte ich überhaupt noch einen Mann?
Zwischen Fragen, Wünschen und manchem Skandal
erscheint mir die Fernbedienung die bessere Wahl.
 
Ichselbst 12.06.2026 15:03
Lotte, Du meinst bestimmt ähnliche Gedanken, wie ich sie vor gefühlt 100 Jahren mal zu Papier gebracht habe!🤭

Nur in der Mitte passend?

Mann und Weib
... weiß schon ein Kind,
dass die verdammt verschieden sind.

Und doch, sie ziehen sich magisch an
und hoffen,  sie gewöh'n sich dran.

Dies bleibt auf ewig Illusion.
Die Folgen davon kennt man schon.

Den Ollen macht der Job ko.
Die Mama kocht, macht Kinder froh.

Er kommt nach Haus, verlangt sein Bier.
"Klar, Schatzispatz! Ich bring es Dir! "

Nur nachts... , da hat sich's ausgespatzelt!
Sie hat Migräne, er den Groll...

Was ist der Alltag mühevoll!

Obschon sie oft das Gleiche sagen,
Gemeint war's so noch lange nicht!

Die Sehnsucht gilt den bess'ren Tagen
und so endet mein Gedicht.
 
Junggebliebene 12.06.2026 17:45
Das Leben


Ohne irgend wen zu fragen
Sich Ei und Zelle einfach laben,
Eines Tages entstand  ich,
doch das interessiert sie nich.

Zuerst war ich von Schutz umhüllt
Bei deren Auflösung ich gebrüllt.
Dies wurd zwar als gut empfunden
Nur fühlte ich mich jetzt gebunden.

gebunden an das Sein
Und das ist nicht nur Sonnenschein.
Doch nun bin ich hier auf Erden
Wird schon Alles richtig werden.

Die Welt begann ich zu erkunden,
das Knie und Denken bekam oft Wunden,
sie heilten meistens schnell und gut
manchmal blieb zurück auch Wut.

Am Anfang , noch ein kleines Kind,
man sich dreht viel nach dem Wind.
Das Lernen steht im Vordergrund,
man redet Andern nach dem Mund.

Den Eltern, Lehrern , Tanten
Auch noch andren Anverwandten.
Dann, langsam,  setzt  eignes Denken ein
Vieles ist, vieles nur Schein.

Die Kunst besteht ab nun,
in dem stetig richtig Tun.
Doch um dies herauszufinden,
heisst es Erfahrung einzubinden.

Nicht Alles ist für Jeden gut,
nicht jedem Kopf passt jeder Hut.
Dies erkennt man oft im Scherz,
manchmal aber auch mit Schmerz.

Jung, unbedarft und ungestühm,
will man sich um Erkenntnis mühn.
Alles scheint uns gut erreichbar,
und der Erfolg dann unausweichbar.
 
Junggebliebene 12.06.2026 17:47
Mit den Jahren aber dann,
lernt man was man wirklich kann.
Jetzt gilt es anzufangen,
ohne zögern ,ohne Bangen.

Das 1. Ziel dann zu erreichen,
stellt für die nächsten schon die Weichen.
Lasst Euch nicht unterkriegen,
auch Vögel lernen langsam fliegen.

Unaufhaltsam wächst das Wissen,
oft ist man hin und her gerissen.
War dies falsch oder doch richtig,
manchmal sind gute Freunde wichtig.

Irgendwannn,
kommt man im Alter an.
Man schaut nach vorn…  zurück
Und hofft auf ungetrübten Blick.


Jetzt weiss man ob das Ziel erreicht
Das Streben der Erinnrung weicht…so denken Viele
Doch dies ist nicht richtig,
andre Dinge sind jetzt wichtig.

Träume und Wünsche wird es immer geben……das ist das Leben!!
 
Sui 12.06.2026 19:06
Geradeaus kann jeder 🗺

Ich denke gern im Kreis herum,
Die meisten finden das zu dumm.
Mein Witz trägt oft ein ernstes Kleid,
Und überrascht zur falschen Zeit. 🤫

Man sagt, ich sei so furchtbar schlicht,
Doch ganz so einfach ist es nicht.
Ich stapel' tief, ganz ohne Hast,
Weil Prahlerei nicht zu mir passt.

Ich sag’s euch trocken, wie ich bin,
Geradeaus ergibt kein' Sinn.
Ich bleibe ruhig und denk ums Eck,
Der Witz ist da, er ist nur weg. 🤷‍♀️
 
Lappendiebin175 12.06.2026 22:46
das habt ihr über den Tag gut gemacht. Drum mach ich jetzt die Augen zu.
 
Drea1962 12.06.2026 23:04
Wirklich klasse JG und Sui. 
Danke schön.
 
Mohnblume2 13.06.2026 09:03
Wer bist du , wenn die Masken fallen, wenn leiser werden all die Hallen,
die dir von außen zugerufen, auf deinen bunten Lebensstufen?
Authentisch sein, heisst nicht perfekt, doch echt in allem, was man steckt. 
Es ist der Mut , sich selbst zu tragen , auch in den dunklen , schweren Tagen.
Sei du der Fels in deiner Brandung , vollführ nicht jede fremde Wandlung .
Denn wer sich selbst die Treue hält, gewinnt an Wert ,in dieser Welt.
Die eigene Wahrheit laut zu sprechen und alte Lügenmuster brechen,
das ist die Kunst ,die uns befreit , das grösste Geschenk fuer alle Zeit.
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