Finanzplaner
02.08.2026 10:24
Finanzplaner
02.08.2026 10:24
Finanzplaner
Nee, ich meine jetzt nicht so nen Typen, der Versicherungen oder Goldbarren verkaufen will.😉
Es geht um das eigene Budget und ich bin darauf gekommen, weil ich gerade eine Doku gesehen habe über einen Staat, der über seine Verhältnisse lebte und dann irgendwann Pleite ging.
Mir geht es NUR um das persönliche Verhalten.
Wie verplant Ihr Euer regelmäßiges Einkommen? Führt Ihr ein Haushaltsbuch oder habt Ihr das so im Griff?
Es geht um das eigene Budget und ich bin darauf gekommen, weil ich gerade eine Doku gesehen habe über einen Staat, der über seine Verhältnisse lebte und dann irgendwann Pleite ging.
Mir geht es NUR um das persönliche Verhalten.
Wie verplant Ihr Euer regelmäßiges Einkommen? Führt Ihr ein Haushaltsbuch oder habt Ihr das so im Griff?
Kommentare
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Steinbock75 02.08.2026 10:30
So een Haushaltsbuch führe ick nich aber ick hab een wöchentlichen Budget wat ick mir in Wochentage aufteile und wenn wat übrig bleibt kommt dit in die Kasse für besondere Sachen.
Ichselbst 02.08.2026 10:31
Ein Haushaltsbuch wäre für mich wie ein Kalender. Sowas funzt bei mir nicht.
Planung ist auch nicht meins, weil es eh immer anders kommt, aber ich hab's im Griff.
Planung ist auch nicht meins, weil es eh immer anders kommt, aber ich hab's im Griff.
Marianne 02.08.2026 10:42
ich brauche nicht viel, daher gibt es auch kein Haushaltsbuch. Ende des Monats bleibt was auf meinem Konto übrig, das ist das wichtigste.
Madita 02.08.2026 10:46
Ein Haushaltsbuch führe ich schon, seit ich damals bei meinen Eltern ausgezogen bin. Angefangen in einem Schulheft; später am PC hieß es irgendetwas mit "bmx" und jetzt seit vielen Jahren das "10-Sekunden-Haushaltsbuch" am PC.
Inzwischen bin ich finanziell ganz gut aufgestellt; zumindest, so lange ich noch die paar Stunden arbeiten kann (toi, toi, toi); das war aber auch, nach der Trennung von meinem Exmann, mal anders.
Damals hatte ich angefangen, alle festen Ausgaben auf den Monat umzurechnen und zusammenzurechnen; das Geld blieb auf jeden Fall auf dem Konto.
Von dem, was ich dann monatlich abheben konnte, wurde sofort das Taschengeld für die Kinder abgezogen und das, was wir durchschnittlich für Lebensmittel (da fielen auch Drogerieartikel und so etwas rein) ausgegeben haben, zur Seite gelegt.
Nur das, was dann noch übrig war, konnte für anderes ausgegeben werden.
Den Notgroschen, der vom Hausverkauf übrig war, habe ich nur angerührt, wenn eine neue Waschmaschine oder so etwas anstand und um mal mit den Kindern wegzufahren.
Das hat damals gut funktioniert.
Wie gesagt, heute ist es entspannter; das Haushaltsbuch führe ich aber weiter; ich habe gerne einen Überblick.
Inzwischen bin ich finanziell ganz gut aufgestellt; zumindest, so lange ich noch die paar Stunden arbeiten kann (toi, toi, toi); das war aber auch, nach der Trennung von meinem Exmann, mal anders.
Damals hatte ich angefangen, alle festen Ausgaben auf den Monat umzurechnen und zusammenzurechnen; das Geld blieb auf jeden Fall auf dem Konto.
Von dem, was ich dann monatlich abheben konnte, wurde sofort das Taschengeld für die Kinder abgezogen und das, was wir durchschnittlich für Lebensmittel (da fielen auch Drogerieartikel und so etwas rein) ausgegeben haben, zur Seite gelegt.
Nur das, was dann noch übrig war, konnte für anderes ausgegeben werden.
Den Notgroschen, der vom Hausverkauf übrig war, habe ich nur angerührt, wenn eine neue Waschmaschine oder so etwas anstand und um mal mit den Kindern wegzufahren.
Das hat damals gut funktioniert.
Wie gesagt, heute ist es entspannter; das Haushaltsbuch führe ich aber weiter; ich habe gerne einen Überblick.
perfectday 02.08.2026 10:47
Seit ich meine Arbeitszeit massiv reduziert habe und mein Einkommen somit deutlich kleiner ist, führe ich ein Haushaltsbuch.
Im Juli habe ich wohl ordentlich über die Stränge geschlagen. 3 Tage weggefahren, mehrere Geburtstagsgeschenke...
Aber solange ich die Hosen noch spannen, muss ich mir keine Gedanken machen.😉
Ich habe meine laufenden Kosten im Blick und versuche den Rest einzuteilen.
Im Juli habe ich wohl ordentlich über die Stränge geschlagen. 3 Tage weggefahren, mehrere Geburtstagsgeschenke...
Aber solange ich die Hosen noch spannen, muss ich mir keine Gedanken machen.😉
Ich habe meine laufenden Kosten im Blick und versuche den Rest einzuteilen.
Thohom 02.08.2026 11:20
Hat jemand noch den ganz banalen Dauerauftrag für einen Übertrag auf ein (oder mehrere) Sparbuch? Ich hab einen.🐱
Ich hatte mal eine Kundin, die machte ihre Aufteilung über Sparbücher. Die nervte schon mit ihren Transaktionenb und kam immer zu mir an den Schalter. Wir waren dann knapp 2 Jahre zusammen.😉
Ich hatte mal eine Kundin, die machte ihre Aufteilung über Sparbücher. Die nervte schon mit ihren Transaktionenb und kam immer zu mir an den Schalter. Wir waren dann knapp 2 Jahre zusammen.😉
Undercat 02.08.2026 12:18
Warum hast du kein Dauerauftrag für Sie eingerichtet?
Du wolltest Sie jeden Monat sehen gibt’s zu! 😛
Wo hast du gearbeitet bei einer hessischen Sparkasse?
Du wolltest Sie jeden Monat sehen gibt’s zu! 😛
Wo hast du gearbeitet bei einer hessischen Sparkasse?
Undercat 02.08.2026 12:30
Uff ok sehr aussagekräftig 🤣
Nutze ein klassisches Haushaltsbuch und eine einnahmen Ausgabenrechnung für jeden Monat.
Ist individuell und somit schwankt das freie Budget. Ein DA habe ich auch für Notgroschen in schlechten Monaten setze ich aus.
Nutze ein klassisches Haushaltsbuch und eine einnahmen Ausgabenrechnung für jeden Monat.
Ist individuell und somit schwankt das freie Budget. Ein DA habe ich auch für Notgroschen in schlechten Monaten setze ich aus.
merry1 02.08.2026 13:23
Ich hatte mit Geld nie viel gerechnet, obwohl ich in Mathematik Abiturienten unterrichtet habe. 😄
Ich hatte immer so gelebt, was mein Geldbörse hergab. An die Zukunft habe ich nicht gedacht. Die Gegenwart war wichtiger.
Allerdings als ich krank wurde, habe ich mich um private "Rentenforsorge" gekümmert. Das hat auch gut geklappt.
Heute rechne ich mit Geld immer noch sehr wenig und denke ebenfalls nicht an die Zukunft und genieße die Gegenwart. 😄
Haushaltsbuch etc. habe ich nie gehabt.
Ich hebe von meinem Konto nur soviel Bargeld ab, wie ich für den aktuellen Monat brauche. Dieses Geld teile ich mir dann in dem entsprechenden Monat ein. Wenn am Monatsende etwas übrig bleibt, gebe ich in meinen Stammlokalitäten großzügig Trinkgeld. Es ist schön zu sehen, wie die freundliche Bedienung sich freut.
Mit der unkomplizierten Methode geht es mir gut.
Ich hatte immer so gelebt, was mein Geldbörse hergab. An die Zukunft habe ich nicht gedacht. Die Gegenwart war wichtiger.
Allerdings als ich krank wurde, habe ich mich um private "Rentenforsorge" gekümmert. Das hat auch gut geklappt.
Heute rechne ich mit Geld immer noch sehr wenig und denke ebenfalls nicht an die Zukunft und genieße die Gegenwart. 😄
Haushaltsbuch etc. habe ich nie gehabt.
Ich hebe von meinem Konto nur soviel Bargeld ab, wie ich für den aktuellen Monat brauche. Dieses Geld teile ich mir dann in dem entsprechenden Monat ein. Wenn am Monatsende etwas übrig bleibt, gebe ich in meinen Stammlokalitäten großzügig Trinkgeld. Es ist schön zu sehen, wie die freundliche Bedienung sich freut.
Mit der unkomplizierten Methode geht es mir gut.
Sternensammlerin 02.08.2026 13:56
Ich setze mich immer am Ende des Jahres hin und stelle mir einen Finanzplan für das nächste Jahr auf. Darin werden die zu erwartenden Ausgaben aufgeführt und täglich schreibe ich meine Ausgaben auf und schaue, ob ich weiterhin im Plan liege.
Das Sparen für größere Anschaffungen und/oder Urlaub, sowie einen "Notgroschen" lasse ich über jeweilige Spartöpfe über mein Tagesgeldkonto laufen. Die Sparziele dafür habe ich festgelegt und jeden Monat wird eine bestimmte Summe direkt vom Konto dort hin gebucht.
Das mache ich schon seit Jahren so und erlebe damit keine "bösen" Überraschungen mehr.
Es gibt mir einfach Sicherheit.
Das Sparen für größere Anschaffungen und/oder Urlaub, sowie einen "Notgroschen" lasse ich über jeweilige Spartöpfe über mein Tagesgeldkonto laufen. Die Sparziele dafür habe ich festgelegt und jeden Monat wird eine bestimmte Summe direkt vom Konto dort hin gebucht.
Das mache ich schon seit Jahren so und erlebe damit keine "bösen" Überraschungen mehr.
Es gibt mir einfach Sicherheit.
Thohom 02.08.2026 14:07
Ganz so genau bin ich dann doch nicht.😉 Ich bilde Rücklagen, ich hab mal meine monatlichen Kosten und Einnahmen gegenüber gestellt und das reicht mir. Wenn was dazwischen kommt, bin ich abgesichert oder bei kleineren ausserordentlichen Verpflichtungen, kann ich das über etwas "Luft" auf dem Girokonto abfedern.
Früher war das anders. Der Vorteil beim Arbeitgeber lag bei mir darin, dass die Kontoführung kostenlos ist und man besonders gute Sollzinsen für den Dispo zahlt. Früher lohnte sich das mal und deshalb war der Dispo kurz vor Jahresende voll ausgelastet.
Im November gab es dann einmalig ein vernünftiges Gehalt 😎 und dann war wieder Luft, um das Spiel von vorn zu beginnen.
Bis zur Rente hatte ich das, mit etwas Anstregung, abgebaut. Unterhalt zahlende Väter leben meist nicht im Überfluss.
Eben habe ich übrigens meine EkSt Erklärung gemacht. Praktisch, wenn da als Endergebnis eine Null steht.
Früher war das anders. Der Vorteil beim Arbeitgeber lag bei mir darin, dass die Kontoführung kostenlos ist und man besonders gute Sollzinsen für den Dispo zahlt. Früher lohnte sich das mal und deshalb war der Dispo kurz vor Jahresende voll ausgelastet.
Im November gab es dann einmalig ein vernünftiges Gehalt 😎 und dann war wieder Luft, um das Spiel von vorn zu beginnen.
Bis zur Rente hatte ich das, mit etwas Anstregung, abgebaut. Unterhalt zahlende Väter leben meist nicht im Überfluss.
Eben habe ich übrigens meine EkSt Erklärung gemacht. Praktisch, wenn da als Endergebnis eine Null steht.
Anne58 02.08.2026 14:55
Ich arbeite mir einer Excel-Datei in der ich das ganze Jahr monatlich erfasse.
Dort trage ich alle Einnahmen und Ausgaben ein.
Zwei feste Beträge werden aufs Tagesgeldkonto und auf die Sparcard überwiesen.
Bargeld hole ich 4* monatlich.
Für äußerst Notfälle habe ich noch zwei Kreditkarten (noch nie benötigt).
Dort trage ich alle Einnahmen und Ausgaben ein.
Zwei feste Beträge werden aufs Tagesgeldkonto und auf die Sparcard überwiesen.
Bargeld hole ich 4* monatlich.
Für äußerst Notfälle habe ich noch zwei Kreditkarten (noch nie benötigt).
merry1 02.08.2026 14:55
Mensch, was seid ihr äußerlich sortiert, dafür Bewunderung meinerseits.👍
Spielraum auf meinem Konto/Dispokredit habe ich aus Sicherheitsgründen auf ein Minimum reduziert. Den habe ich eh schon ewig nicht mehr gebraucht, im Gegensatz zu früher. Da waren die Zinsen für den Dispokredit deutlich zu spüren.
Jetzt habe ich reichlich "Luft" auf dem Giro und beachtliche, zugriffsgesicherte Rücklagen. Ich weiß auf den Tausender genau nicht einmal wieviel das mittlerweile ist. Denn ich musste mein Konto nie überziehen oder meine zugriffsgesicherten Rücklagen anzapfen.
Da ich mit einem einfachen Leben wirklich zufrieden bin, liegt das Ganze einfach nur unbeachtet, aber abgesichert bei seriösen Finanzinstituten als Absicherung.
Klar, ich könnte das optimieren. Das entspricht aber gar nicht meinem bisherigen 66 jährigen Lebensstil.
Spielraum auf meinem Konto/Dispokredit habe ich aus Sicherheitsgründen auf ein Minimum reduziert. Den habe ich eh schon ewig nicht mehr gebraucht, im Gegensatz zu früher. Da waren die Zinsen für den Dispokredit deutlich zu spüren.
Jetzt habe ich reichlich "Luft" auf dem Giro und beachtliche, zugriffsgesicherte Rücklagen. Ich weiß auf den Tausender genau nicht einmal wieviel das mittlerweile ist. Denn ich musste mein Konto nie überziehen oder meine zugriffsgesicherten Rücklagen anzapfen.
Da ich mit einem einfachen Leben wirklich zufrieden bin, liegt das Ganze einfach nur unbeachtet, aber abgesichert bei seriösen Finanzinstituten als Absicherung.
Klar, ich könnte das optimieren. Das entspricht aber gar nicht meinem bisherigen 66 jährigen Lebensstil.
MaikoCP 02.08.2026 14:57
Für mich gibt es im Grunde nur zwei Kategorien: Dinge, die ich eh brauche, und jene, die ich haben will. Ich muss nicht direkt mein Konto befragen, weil ein kleiner Puffer da ist.
Für mich ist eher der Monatsvergleich wichtig - sinkt oder steigt mein Guthaben von Monat zu Monat? Dann weiß ich Bescheid. Wenn es sinkt, sollte ich mehr jene Dinge hinterfragen, die ich haben will.
Für mich ist eher der Monatsvergleich wichtig - sinkt oder steigt mein Guthaben von Monat zu Monat? Dann weiß ich Bescheid. Wenn es sinkt, sollte ich mehr jene Dinge hinterfragen, die ich haben will.
Undercat 02.08.2026 15:04
Das Problem sind ausgergewöhnliche Dinge die kaputt gehen.
Auto streikt, neue Batterie und kurz danach weiße Ware Waschmaschine defekt
Es ist Murphys Law das alles in kurzer Zeit aufeinander folgt.
Auto streikt, neue Batterie und kurz danach weiße Ware Waschmaschine defekt
Es ist Murphys Law das alles in kurzer Zeit aufeinander folgt.
merry1 02.08.2026 15:11
Undercat,
ich habe mal gelesen, dass man sich für solche Fälle jeden Monat ein wenig Geld zurück legen sollte, wenn man nicht so große finanzielle Rücklagen hat, denn Auto, Waschmaschine, und.......
haben einen natürlichen Verschleiß. Deshalb sind solche Kosten schon ein wenig vorhersehbar.
ich habe mal gelesen, dass man sich für solche Fälle jeden Monat ein wenig Geld zurück legen sollte, wenn man nicht so große finanzielle Rücklagen hat, denn Auto, Waschmaschine, und.......
haben einen natürlichen Verschleiß. Deshalb sind solche Kosten schon ein wenig vorhersehbar.
Thohom 02.08.2026 15:40
So ist die Theorie, Merry.😉
Für aussergewöhnliche Kosten ist auch noch der Dispo da.
Für aussergewöhnliche Kosten ist auch noch der Dispo da.
Undercat 02.08.2026 15:46
Ich hatte es auch ähnlich gehandhabt wie du Tom vermutlich, da wir das beide beim Arbeitgeber gelernt haben.
Seit April bin ich im Krankengeld, und ich bin froh, dass mir noch Weihnachtsgeld zusteht.
Ein wenig Sorge habe ich, wenn ich gar nicht mehr zurück in den Job kann.
Seit April bin ich im Krankengeld, und ich bin froh, dass mir noch Weihnachtsgeld zusteht.
Ein wenig Sorge habe ich, wenn ich gar nicht mehr zurück in den Job kann.
Marianne 02.08.2026 15:47
Waschmaschine und Trockner darf bei mir der Eigentümer zahlen. Das ist Teil der Mietwohnung
Undercat 02.08.2026 15:49
Ich meine halt das zu viel, dann immer auf einmal kommt und man es gar nicht planen kann
Ich kenne das nur vom Herd. Waschmaschine und Trockner hab ich bei Einzug mitgebracht.
Ich kenne das nur vom Herd. Waschmaschine und Trockner hab ich bei Einzug mitgebracht.
Anne58 02.08.2026 15:50
Da stellt sich die Frage was günstiger ist, die teuren Dispozinsen oder eine 0 Prozent Finanzierung, wie sie öfter von großen Elektroketten beworben werden.
Da ich weder das eine noch das andere je in Anspruch genommen habe, habe ich es auch nie nachgerechnet.
Da ich weder das eine noch das andere je in Anspruch genommen habe, habe ich es auch nie nachgerechnet.
Steinbock75 02.08.2026 15:52
Zum Glück ist ja jetzt een neues Gesetz in Kraft getreten wat Reperaturen betrifft.
Marianne 02.08.2026 15:53
in den neueren Wohnungen ist es hier üblich, dass WM/TR in der Wohnung sind, in den älteren gibt es einen Gemeinschaftswaschraum. Küche und Bad sind immer komplett vorhanden. Sehr praktisch🌞
Anne58 02.08.2026 18:25
Danke, nein.
Sehr „reif“ etwas zu behaupten, dies aber nicht belegen zu können.
Sehr „reif“ etwas zu behaupten, dies aber nicht belegen zu können.
Thohom 02.08.2026 18:52
Steht doch oben schon.... Deine Frage ist deshalb sowas von daneben.
Du tust doch immer so schlau und das kriegst Du nicht mit? Kaum zu glauben.
Du tust doch immer so schlau und das kriegst Du nicht mit? Kaum zu glauben.
Anne58 02.08.2026 19:03
Da verwechselst Du etwas, nicht ich „tue“immer so schlau, das machst / bist Du 😉.
Ich habe freundlich um ein bis zwei Beispiele gebeten, Du bist nicht in der Lage zu "liefern", das sagt doch schon alles über Dich aus.
Ich habe freundlich um ein bis zwei Beispiele gebeten, Du bist nicht in der Lage zu "liefern", das sagt doch schon alles über Dich aus.
Anne58 02.08.2026 19:06
Du „darfst“ mich jetzt gerne sperren und oder meine Beiträge löschen.
Ich sehe keine Grundlage, mit Dir weiter zu diskutieren😉😘
Ich sehe keine Grundlage, mit Dir weiter zu diskutieren😉😘
Aldur 03.08.2026 00:37
Danke für diesen Blog.
Wenn ich so eure Beiträge lese, stelle ich fest, wie gut es mir geht. Am Ende des Monats ist noch Geld da und ich muss zugeben, dass ich in Wahrheit keinen wirklichen Überblick über meine Ausgaben habe.
Vielleicht sollte ich den kommenden Urlaub (nur mehr eine Woche Arbeit, hurra) dazu nutzen, mich mit diesen Dingen einmal zu beschäftigen.
Haushaltsbuch werde ich deshalb aber keines führen. Ich habe Erinnerungen an meine Kindheit, dass dieses Haushaltsbuch und wer wann wofür wie viel Geld ausgeben durfte, bei meinen Eltern nur zu Streit geführt hat. Ich möchte daher nicht anfangen, mit meiner Partnerin herumzurechnen, wer welche Einkäufe erledigt oder sich irgendein Extra gegönnt hat. Aber einmal zu prüfen, welche Daueraufträge es gibt und ob man das alles wirklich braucht bzw. die Kosten angemessen sind, kann nicht schaden.
Wenn ich so eure Beiträge lese, stelle ich fest, wie gut es mir geht. Am Ende des Monats ist noch Geld da und ich muss zugeben, dass ich in Wahrheit keinen wirklichen Überblick über meine Ausgaben habe.
Vielleicht sollte ich den kommenden Urlaub (nur mehr eine Woche Arbeit, hurra) dazu nutzen, mich mit diesen Dingen einmal zu beschäftigen.
Haushaltsbuch werde ich deshalb aber keines führen. Ich habe Erinnerungen an meine Kindheit, dass dieses Haushaltsbuch und wer wann wofür wie viel Geld ausgeben durfte, bei meinen Eltern nur zu Streit geführt hat. Ich möchte daher nicht anfangen, mit meiner Partnerin herumzurechnen, wer welche Einkäufe erledigt oder sich irgendein Extra gegönnt hat. Aber einmal zu prüfen, welche Daueraufträge es gibt und ob man das alles wirklich braucht bzw. die Kosten angemessen sind, kann nicht schaden.
Thohom 03.08.2026 08:44
Das finde ich nett, dass Anne mir jetzt erlaubt, meinen Blog zu moderieren.
Du willst immer noch ein Beispiel für Deine anmaßende Art? Lass Dir einfach nochmal Deine letzten Beiträge hier in diesem Blog auf der Zunge zergehen.
Ich versetze Dich jetzt mal in den Status, denn Du schon die 3-8x vorher bei mir gehabt hast. Kennst Du ja schon.
Du willst immer noch ein Beispiel für Deine anmaßende Art? Lass Dir einfach nochmal Deine letzten Beiträge hier in diesem Blog auf der Zunge zergehen.
Ich versetze Dich jetzt mal in den Status, denn Du schon die 3-8x vorher bei mir gehabt hast. Kennst Du ja schon.
blume 03.08.2026 12:50
ich hab keinen finanzplaner...ich weiß aber, was an geld eingeht und was rausgeht...das reicht...und nach mir die sintflut 🤭
Thohom 03.08.2026 12:59
Jo.... so ein Finanzplaner kann Leuten helfen, die "wenig Konto, aber noch viel Monat" haben.😉
Steinbock75 03.08.2026 13:29
Ja, dit letzte Hemd hat keene Taschen aber een Überblick kann nich schaden.
Jetzt