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„Keine Warnsignale“: Der Corona-Skandal um Fauci wird immer größer |

„Keine Warnsignale“: Der Corona-Skandal um Fauci wird immer größer |
Neue Enthüllungen bei der Aufarbeitung der Corona-Pandemie in den USA: Aus internen Handy-Nachrichten des früheren Chef-Beraters Anthony Fauci geht hervor, dass er bereits im Januar 2021 gegenüber CDC-Chefin Rochelle Walensky und Surgeon General Vivek Murthy vor einem möglichen Zusammenhang zwischen der Corona-Impfung und Fehlgeburten im ersten Trimester warnte – wenige Tage bevor er öffentlich erklärte, es gebe „keine Warnsignale“ für Schwangere. Die Nachrichten wurden jetzt im Rahmen eines US-Untersuchungsausschusses bekannt, der Faucis komplettes Handy ausgewertet hat.

Kommentare

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stahlzart 11.08.2026 10:21
M.E. wird Fauci jetzt als Baueropfer aufgebaut. Die eigentlichen Drahtzieher werden nicht belangt, wie immer. Sollte es je in D mal tiefere Aufklärung geben, werden sie alles auf Drosten schieben.
Wer die richtigen Entscheidungen getroffen hat, braucht das eh nicht zu jucken. Und der Rest der Unwissenden versteht sowieso nichts.
 
MiaSannMia 12.08.2026 08:30
Corona
Die Debatte über Fehlgeburten nach Corona-Impfungen nimmt Fahrt auf
12. August 2026 um 03:00

Die Kritik am früheren Corona-Regierungsberater Anthony Fauci in den USA reißt nicht ab: Untersuchungen des US-Senats bringen derzeit fast im Tagesrhythmus brisante Neuigkeiten aus der Corona-Zeit ans Licht. Die Corona-Aufarbeitung wirft schwerwiegende Fragen zum damaligen Umgang mit möglichen Impfstoffrisiken auf. Im Zentrum steht erneut Anthony Fauci, der als Direktor des National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID) zu den einflussreichsten Corona-Beratern der US-Regierung gehörte.

Ein amerikanischer Frauenarzt, der vor einem Ausschuss des US-Senats aussagte, warnt sogar vor einer Fehlgeburtenquote von 82 Prozent im ersten Trimester. Und ein Großinvestor berichtet, dass seine Frau in der damaligen Zeit sieben Fehlgeburten erlitt.

Untersuchungen des US-Senats bringen derzeit immer neue interne Nachrichten und Dokumente aus der Pandemie-Zeit ans Licht. Besonders brisant ist ein Nachrichtenaustausch Faucis mit der damaligen CDC-Chefin Rochelle Walensky vom 25. Januar 2021. Darin sprach Fauci über ein mögliches Fehlgeburtsrisiko nach der Corona-Impfung: „Da viele Menschen nach der zweiten Dosis erhebliche Zytokinstürme und Fieber entwickeln, könnte dies theoretisch mit Fehlgeburten im ersten Trimester in Zusammenhang stehen.“

Fauci behauptet hier keinen erwiesenen Kausalzusammenhang, aber eben doch ein plausibles Risiko für ungeborenes Leben. Die amerikanische Öffentlichkeit erfuhr davon nicht.

Neun Tage später: „Keine Warnsignale“
Denn nur neun Tage später klang Fauci öffentlich bereits deutlich beruhigender. Am 3. Februar 2021 erklärte er in einem Gespräch des medizinischen Fachjournals JAMA über die bis dahin vorliegenden Erkenntnisse der US-Arzneimittelbehörde FDA: „Keine Warnsignale bei Schwangeren.“
https://nius.de/corona/debatte-fehlgeburten-corona-impfungen
 
MiaSannMia 12.08.2026 08:41
Nach der 24. Woche: Massachusetts hebt bisherige Grenzen für Schwangerschaftsabbrüche auf

Gouverneurin Maura Healey hat ein Gesetz unterzeichnet, das den bisherigen Rahmen des Bundesstaates für Schwangerschaftsabbrüche nach der 24. Schwangerschaftswoche aufhebt.

Massachusetts – Die Gouverneurin von Massachusetts, Maura Healey, hat am Montag (10. August) ein Gesetz unterzeichnet, das Ärztinnen und Ärzten das letzte Wort darüber einräumt, ob ein Schwangerschaftsabbruch in einem späten Stadium der Schwangerschaft zulässig sein soll. Damit ist Massachusetts nun der zehnte Bundesstaat, in dem der Eingriff zu jedem Zeitpunkt der Schwangerschaft erlaubt ist.
https://www.fr.de/politik/massachusetts-hebt-bisherige-grenzen-fuer-schwangerschaftsabbrueche-auf-zr-94438216.html



Für mich ist das eindeutig Mord am ungeborenen Leben? 
 
MiaSannMia 12.08.2026 08:46
.... und dann wird noch geklatscht von den Frauen! 😭

 
MiaSannMia 12.08.2026 08:51
Artikel 1 GG schützt die Würde des Menschen und bindet alle staatliche Gewalt an die Achtung und den Schutz dieser Würde.
Wortlaut von Artikel 1 GG
Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt
.
Das Deutsche Volk bekennt sich zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt
.
Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht
.
Bedeutung und rechtliche Wirkung
Menschenwürde als oberstes Prinzip: Artikel 1 GG stellt die Menschenwürde an die Spitze der Verfassung und macht sie zum zentralen Maßstab für alle staatlichen Handlungen. Kein Gesetz, keine Verwaltungshandlung und kein Gerichtsurteil darf die Würde des Menschen verletzen
.
Unmittelbare Bindung: Die Grundrechte, die in Artikel 1 GG verankert sind, wirken direkt und sind für alle staatlichen Organe verbindlich. Sie bilden die Grundlage für die gesamte Rechtsordnung in Deutschland
.
Menschenrechte als universelle Grundlage: Artikel 1 GG betont die Bedeutung der Menschenrechte nicht nur innerhalb Deutschlands, sondern auch als Grundlage für Frieden und Gerechtigkeit in der Welt
.
Praktische Relevanz
Artikel 1 GG dient als Richtschnur für Gesetzgebung, Verwaltung und Rechtsprechung. Er ist die Basis für zahlreiche Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts, insbesondere bei Fragen der Freiheitsrechte, des Schutzes der Persönlichkeit und der Gleichbehandlung. Die Formulierung „unantastbar“ unterstreicht, dass die Menschenwürde nicht relativierbar ist und auch nicht durch Mehrheitsbeschlüsse eingeschränkt werden darf
.
Artikel 1 GG bildet somit das Fundament der deutschen Verfassung und prägt die gesamte Rechtsordnung, indem er die Achtung der Menschenwürde und die universelle Geltung der Menschenrechte garantiert.
 
MiaSannMia 12.08.2026 09:03
Saskia Ludwig
Mitglied des Bundestages

3. August 2026
Corona-Aufarbeitung

Lockdowns, Schulschließungen, Impfpflicht-Debatte: Wer Grundrechte einschränkt, muss Rechenschaft ablegen.

Die Corona-Jahre haben Grundrechte in einem Ausmaß eingeschränkt, wie es die Bundesrepublik nicht kannte. Versammlungsfreiheit, Bewegungsfreiheit, Berufsfreiheit, das Recht auf Bildung, der Besuch bei Sterbenden – all das stand über Monate zur Disposition. Manches davon war in der konkreten Lage vertretbar. Anderes war es nicht. Und für vieles gilt bis heute: Wir wissen es nicht, weil es nie ernsthaft untersucht wurde.

Genau das ist mein Punkt. Eine Demokratie, die so tief in die Freiheit ihrer Bürger eingreift, schuldet ihnen hinterher eine Rechenschaft. Nicht als Geste, sondern als Verfahren.

Aufarbeitung ist keine Abrechnung
Mir geht es nicht darum, im Nachhinein Schuldige vorzuführen. Entscheidungen mussten unter Unsicherheit getroffen werden, oft unter Zeitdruck und mit lückenhaften Daten. Wer das heute ignoriert, macht es sich zu leicht.

Aber es geht auch nicht an, dass diejenigen, die entschieden haben, die Bewertung ihrer eigenen Entscheidungen übernehmen. Das ist kein Vorwurf an einzelne Personen, sondern ein institutionelles Problem: Niemand ist ein guter Gutachter in eigener Sache.

Die Fragen sind einfach zu stellen und bisher unbeantwortet. Welche Maßnahme hat tatsächlich gewirkt? Welche hat vor allem geschadet? Auf welcher Grundlage wurde sie beschlossen – und wer hat diese Grundlage geliefert? Wer eine Antwort darauf scheut, sorgt dafür, dass beim nächsten Mal niemand mehr mitmacht.

Eine Enquete-Kommission mit vollem Aktenzugang
Deshalb setze ich mich für eine Aufarbeitung ein, die diesen Namen verdient: eine Enquete-Kommission des Bundestages mit vollem Zugang zu den Unterlagen, mit unabhängigen Sachverständigen und mit einem Auftrag, der die unbequemen Fragen nicht ausklammert.

Vollständiger Aktenzugang ist dabei kein Detail, sondern die Bedingung. Wenn Protokolle nur geschwärzt vorliegen, wenn Beratungsunterlagen unter Verschluss bleiben, wenn nicht nachvollziehbar ist, wer wann welche Einschätzung abgegeben hat, dann ist die Kommission eine Beruhigungsübung.

Das Ergebnis muss öffentlich sein. Und es muss auch dann veröffentlicht werden, wenn es Beteiligten unangenehm ist.

Was die Maßnahmen die Kinder gekostet haben
Am härtesten hat es die getroffen, die am wenigsten gefährdet waren. Schulen und Kitas waren über Monate geschlossen, Sportvereine dicht, Freundschaften auf Bildschirme reduziert.

Was das an Lernrückständen hinterlassen hat, an Bewegungsmangel, an Essstörungen, an Ängsten und Depressionen, ist bis heute nicht ehrlich bilanziert worden. Und es traf nicht alle gleich: Kinder aus Familien, die zu Hause auffangen konnten, kamen glimpflicher davon als die, bei denen niemand da war.

Kinder haben Rücksicht genommen auf eine Gesellschaft, die ihnen im Gegenzug wenig zurückgegeben hat. Das ist eine offene Rechnung gegenüber einer ganzen Generation, und sie gehört beglichen – erst durch eine ehrliche Bilanz, dann durch konkrete Hilfe.

Impfnebenwirkungen: Betroffene nicht länger allein lassen
Die Impfung hat vielen Menschen geholfen, gerade den älteren und vorerkrankten. Das steht für mich außer Frage.

Ebenso außer Frage steht: Es gibt Menschen, die nach einer Impfung schwer erkrankt sind. Sie sind nicht viele, gemessen an der Zahl der Geimpften. Aber sie sind da – und sie erleben seit Jahren, dass ihnen nicht geglaubt wird, dass Anträge auf Anerkennung eines Impfschadens sich über Jahre hinziehen, dass es an spezialisierten Anlaufstellen fehlt und dass sie zwischen Ärzten, Versorgungsämtern und Gutachtern hin- und hergeschoben werden.

Ein Staat, der zur Impfung aufgerufen hat, trägt Verantwortung für die, bei denen sie schlecht ausgegangen ist. Das heißt: zügige und faire Verfahren zur Anerkennung, ausreichende Forschung zu Diagnose und Behandlung, und Anlaufstellen, die diesen Namen verdienen. Wer betroffen ist, darf nicht auch noch um Glaubwürdigkeit kämpfen müssen.

Was daraus folgen muss
Aufarbeitung ist kein Selbstzweck. Sie soll die nächste Krise besser machen.

Dafür braucht es klare Regeln, bevor der Ernstfall eintritt: Grundrechtseingriffe gehören ins Parlament und nicht in Ministerpräsidentenrunden. Sie müssen befristet sein und begründet werden. Und sie müssen regelmäßig überprüft werden, statt bis auf Weiteres zu gelten.

Die wichtigste Lehre ist aber eine andere: Widerspruch ist kein Angriff auf die Gesellschaft, sondern ihr Immunsystem. Wer in dieser Zeit Fragen gestellt hat, wurde zu oft ausgegrenzt statt beantwortet. Dieser Umgang hat mehr Vertrauen zerstört als jede einzelne Maßnahme.
https://saskia-ludwig.de/themen/corona-aufarbeitung/
 
MiaSannMia 12.08.2026 15:04
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