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So kann es nicht weiter gehen

So kann es nicht weiter gehen
In den letzten Zeit lese ich hier immer wieder

So kann es nicht weiter gehen.
Es muss sich etwas ändern.
Alles ist schlecht.
Wir brauchen eine ganz andere Regierung.

Nehmen wir mal an, das stimmt.

Was kann konkret nicht weiter gehen
Was muss sich ändern, ganz konkret?
Was ist schlecht und was wäre gut?
Was soll konkret eine neue Regierung anders machen.

Wo leidest du ganz konkret unter der jetzigen Regierung!

Gesucht werden handfeste Argumente!

Ich bin gespannt.

Kommentare

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Neffi 03.09.2026 18:39
Keine Regierung kann es allen recht machen.
 
Sui 03.09.2026 18:53
Am Ende werden im Leben meistens nur alte Probleme gegen neue eingetauscht.
 
Weitblick 03.09.2026 19:14
Vielleicht geht ja gar nicht um Argumente,

sondern nur darum, die Unzufriedenheit mit dem eigenen Leben auf die "Systemparteien" abzuwälzen und auf den Messias zu hoffen, der das eigene verfikte Leben wieder ins Lot bringt🤔
 
fetzenfisch 03.09.2026 19:42
Ich weiß nicht wirklich ob die Politik noch irgendetwas hinbiegen kann.

Vielleicht ist der Klimawandel schneller wie wir denken. 

Ich weiß es nicht das ist nur ein Gedanke von mir.
 
Sui 03.09.2026 19:43
Schon erstaunlich, wie schnell sich der Kern einer Sache auflöst, sobald man den Fokus verschiebt.
 
fetzenfisch 03.09.2026 19:52
@sui ich verstehe gerade irgendwie den Inhalt deines Kommentars nicht ich weiß nicht woran es liegt ob ich mich gerade irgendwie vielleicht kannst du es mir einen anderen Worten sagen und ich verstehe worüber es geht hoffentlich ich habe gerade das Gefühl dass ich irgendwie völlig auf dem Schlauch stehe, obwohl ich nicht mehr im Rollstuhl sitze sondern im Bett liege grins
 
Sui 03.09.2026 19:54
War nicht für dich, Fetzenfisch
 
fetzenfisch 03.09.2026 19:56
Okay Entschuldigung ich dachte nur ich möchte immer gerne verstehen was ich lese egal ob es für mich oder für jemand anderen war aber alles gut danke schön für die Antwort schönen Abend.
 
Ichselbst 03.09.2026 20:00
Wenn keiner im Kleinen anfängt, wird es das vermeintlich Große nicht richten.
Das Negieren der Geschichte des eigenen Landes und die (nett ausgedrückt) Naivität und die Bereitschaft zur Wiederholung des Ganzen, könnte UNS richten.
 
Rouvi 03.09.2026 20:38
Das wird jeder anders sehen/empfinden.
An den aktuellen Benzinpreisen ist unsere Regierung nicht Schuld, wobei das Kartellamt mal zu Potte kommen sollte.
Die Lebenshaltungskosten könnten sie für die Verbraucher bezahlbarer machen (Gas, Strom, Lebensmittel usw.).
Eltern sollten abends nicht voller Sorge auf ihre Tochter warten, weil etwas passieren könnte. So war es schon immer, aber es hat in den letzten Jahren enorm zugenommen. Das hat die Regierung schon vor vielen Jahren hingenommen. Ich werde aber nicht die AFD wählen, damit würde ich mir ins eigene Fleisch schneiden.
Die Regierung sollte näher am Bürger sein und ihm Gehör schenken. Sie könnte das Land wieder lebenswert machen und einfach mal von ihrem hohen Ross runter kommen, das vor Ihren Villen steht. 
Das ist nur meine Sicht auf die Dinge.
 
Lotte07 03.09.2026 20:56
Ich habe eigentlich ein sehr schönes Leben und bin dankbar, in Deutschland zu leben. Gerade auch als Mensch mit Behinderung, weil die Versorgung in vielen anderen Ländern deutlich schlechter ist.

Was mich jedoch zunehmend belastet, ist die Angst, die ich hier in Berlin empfinde. Ich wechsle mittlerweile oft die Straßenseite, wenn mir jemand entgegenkommt, der mir Angst macht. 

Ich habe Angst, wenn meine Tochter mit ihren Freundinnen unterwegs ist, weil jede von ihnen schon sexuell belästigt wurde.

Zweimal wurden uns die Reifen von sogenannten Klimaaktivisten zerstochen. 

Die Scheiben wurden ihr auch schon mit Pflastersteinen eingeschlagen. Für dieses Auto habe ich 18 Jahre gespart.

Bei einem Auffahrunfall wurde meine Tochter massiv bedroht…sie solle auf keinen Fall die Polizei rufen.
Hat sie aber gemacht…die nahmen zwei Personen fest, die schon per Haftbefehl gesucht wurden und sagten anschließend lediglich, sie solle jetzt besonders achtsam sein, weil die könnten sich möglicherweise rächen. 

Ich könnte noch viele weitere Beispiele nennen, die mich wütend und fassungslos machen. Es ist auch nicht lustig, im Winter keinen Strom zu haben…wir kennen das alles nicht nur aus den Nachrichten. 

Mich macht es wütend und traurig, dass man sich als ganz normaler Mensch zunehmend machtlos fühlt. Dass man sich schützen, zurückziehen und vieles hinnehmen muss, obwohl man eigentlich nur in Ruhe und sicher leben möchte.

Berlin hat uns verändert…aber wir sind keine AfD-Wähler.
 
Lionheart68 03.09.2026 22:26
Wenn`s net weiterjeht, wohin soll`s jehn?
 
Julchen89 03.09.2026 23:11
Zur Not nach Gelsenkirchen. Da ist alles egal
 
GraueMaus 04.09.2026 00:47
Mein Leben war zu einem großen Teil traurig. Flucht, Neuanfang in einer fremden Gegend, wo man nicht erwünscht war. Böse Lehrer/innen. Später bei der Arbeit ein Fiesling, der mir das Leben täglich verdarb. Dann die Heirat, zwei Kinder bekommen. Liebe Eltern und Geschwister. Bis heute ist im Notfall jemand da, der hilft. Meine Kinder sind verheiratet und haben jeweils zwei Kinder, also habe ich vier Enkel, die in der Nähe wohnen. Freundinnen beim Sport und in der Kirchengemeinde. Gute Bekannte in der Partei. Trotz meiner schweren Erkrankung ist mein Leben bunt und vielfältig. Ich bin froh, dass ich noch vieles unternehmen kann. Mit meinem Leben in Deutschland bin ich vollauf zufrieden. Ich habe keinen Grund, mich zu beklagen. Auch wenn meine Rente klein ist, komme ich gut zurecht. Ich stelle keine großen Ansprüche. Es reicht ab und zu für eine Theaterkarte oder eine Konzertkarte. Ich gehe zu Lesungen und zu Vorträgen. Ich wandere gerne. Von Menschen, die sich bei jeder Kleinigkeit beklagen, halte ich nichts. Die wollen nur herumjammern, aber sich selbst nicht bemühen, ihr Leben abwechslungsreicher zu machen. Die machen sich selber das Leben schwer. Leider sind sie so dumm, auf eine miserable Partei hereinzufallen. Sie werden schon merken, was sie damit anrichten.
 
Reinold 04.09.2026 07:56
Ganz ehrlich: Ständiges Jammern verändert nichts. Es ist einfach, auf Regierung, „die da oben“ oder das System zu schimpfen. Aber was tut jeder Einzelne selbst für ein besseres Miteinander?

Fangt vor der eigenen Haustür an: Helft einem Menschen, der Unterstützung braucht, seid respektvoll, engagiert euch, hört zu und packt mit an, statt nur empört Kommentare zu schreiben. Wer nur klagt, gibt Verantwortung ab. Wer handelt, verändert zumindest sein eigenes Umfeld.

Nicht alles liegt in unserer Hand – aber viel mehr, als manche wahrhaben wollen. Weniger meckern, mehr machen.
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