Praktische Inklusion an HH Schule / Ein Bsp:

Praktische Inklusion an HH Schule / Ein Bsp:
Artikel aus der HH Mopo vom 05.09.2026.

https://www.mopo.de/hamburg/politik/der-schulstart-eine-einzige-katastrophe-max-mutter-ist-verzweifelt-und-klagt-an/4970367

Einige Kinder mit Behinderung müssen zum Schulstart erst einmal allein zurechtkommen. 
Einer von ihnen ist der sechsjährige Max.

In der ersten Woche eskalierte es schon.  
Aktuell kann er nur zwei bis vier Stunden pro Tag zur Schule gehen.


„Wir sind vor einigen Monaten aus Köln zurück nach Hamburg gezogen“, erzählt die Mutter (38) von Max, die ihren Namen nicht in der Zeitung lesen will. 

In Köln hatte der Junge bereits eine Autismusdiagnose der Uniklinik erhalten. „Mein Sohn hat  eine Autismus-Spektrum-Störung.
Er hat Pflegegrad 3 und einem Grad der Behinderung (GdB) von 80.
Max kann super mit ein bis zwei Kindern spielen, aber das Gewusel in Gruppen und ungewohnte Situationen überfordern ihn.

Wenn die Überforderung zu groß wird, kann es passieren, dass er die Kontrolle verliert, um sich haut oder Sachen schmeißt. In solchen Extremsituationen sind auch andere gefährdet.

=>Es gibt in diesem Fall nur Verlierer, "Max" als  Kind mit Einschränkungen, als auch die gesunden Kinder, die im Unterricht gestört werden. 
Meiner Meinung nach, wäre das Kind besser in einer Forderschule aufgehoben.

Hätte ich ein Kind oder Enkelkind, dass in diese Klasse gehen würde, ich würde es sofort von der Schule nehmen und in einer Privatschule anmelden.

Kommentare