Profil von Feinspitz

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Benutzername
Feinspitz
Vorname
Feinspitz
Alter
48 Jahre
Geschlecht
weiblich
Kategorie
Sie sucht Ihn
PLZ
 
Wohnort
.....
Land
Deutschland
Größe
Keine Angabe
Gewicht
Keine Angabe
Sternzeichen
Stier
Augen
Keine Angabe
Haare
Keine Angabe
Schulabschluss
Keine Angabe
Familienstand
Ledig
Kinder
Nein
Eigener Haushalt
Keine Angabe
Raucher
Nein
Alkohol
Nein
Handicap
""TÜV-BERICHT"" Marke: Eigenbau! ***Typ: maßgerechte, besondere Einzelanfertigung ***Erstzulassung: 1969 ***Folgende Mängel wurden festgestellt: ...der erste Lack ist ab:-) ***einige Schrauben sind locker, einige Knitterfalten... ***Zündung: kaum verzögert, trotzdem dauert es manchmal bis der Funke überspringt:-)***Lenkung: im Allgemeinen sehr gut, manchmal blockiere ich... ***Spur: gelegentlich kann ich die Spur nicht halten und gerate ins schleudern:-) ***Warnblinkanlage: wenns brenzlig wird, blinke ich... ***Antriebswelle: ich lass mich grundsätzlich nicht antreiben... *lol* ***Beleuchtung: manchmal hab ich alle Lampen an... *gg* ***Elektrische Anlage: ich steh manchmal ganz schön unter Strom... ***Sicherungen: können schon mal durchbrennen, dauert aber... ***Bremsen: lass mich nicht immer leicht bremsen... *gg* ***Getriebe: fahre immer rund... *lol* ***Vergaser: dufte verführerisch... ***ASU: bestanden... ***Anlasser: morgens ruckartig, abends volltourig... ***Kugellager: nicht ausgeleiert... ***Verbrauch: je nach Bedarf... ***Ausstattung: rundum natürlich, keine Verschönerungen, einige Extras... ***Ergebnis: Noch voll funktionstüchtig und fahrbereit... ***TÜV: bestanden!***


Ausgehen
Kochen
Computer
Kunst
Essen gehen
Literatur
Entspannen
Musik hören
Fernsehen
Musik machen
Freunde treffen
Reisen
Handwerken
Sport treiben
Kino
Tanzen
Theater
Musikrichtung


Mehr über Mich:
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Man nehme etwas Durchgeknalltes,
'ne Prise Eigenartigkeit,
ein bisschen Haufen Chaos,
einen riesen Becher voll Lachen;-)
ganz viel Schnipsel Romantik,
fünf Stängel Humor,
zwei Teelöffel Frech,
eine Packung Sonnenschein,
zehnzwölfzig Esslöffel Lieblichkeit ...

... schmecke das Ganze mit
reichlich Charme ab und fertig bin ich... :-*

!!!!!!!und... Ich wage der Mensch zu sein,
der ich bin:
*Unfertig, aber doch glücklich,
manchmal unsicher im Neuen und doch
wissbegierig,
vielleicht manchmal ängstlich in
Entscheidungen, aber doch immer die richtige treffend,
verwirrt im Überangebot der Ideen,
doch auch begeistert von Kleinigkeiten.
*Manchmal zweifelnd und zögernd,
dann wieder mutig und ernst,
verzaubert von Worten oder schweigsam
zurückgezogen.
*Manchmal zerrissen und voller
Widersprüche,
und dann wieder voller Tatendrang und
Umsetzung.
...und vieles mehr bin ich,
oft nicht genau zu beschreiben.
Ich wage es, mich selbst so
anzusehen, so zu lieben, wie ich
bin und mich auch so zu zeigen, - ob
ich dann dafür geliebt werde oder
nicht!!!!!!!!
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Glücklich werden wir nicht durch Bildung und auch nicht durch Freiheit.
Glücklich werden wir nicht allein, weil wir frei sind, falls wir es sind.
Oder weil uns Bildung zuteil wurde, falls das so war.
Aber Bildung kann durchaus das Mittel sein, durch das wir unser Glück erkennen können.
***
Und auch die "Bildung des Herzens" - sie öffnet unsere Augen, Ohren und Sinne. Sie sagt uns, wo die Freuden lauern. Sie überzeugt uns, dass es nur eine Freiheit gibt, die von nennswerter Bedeutung ist, - die des Verstandes. Sie verleiht uns das Selbstvertrauen und die Zuversicht, den Weg zu beschreiten, den unser Verstand und unser gütiges Herz uns eröffnet... *

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Ich führe ein überaus ausgesprochen wunderschönes Leben...
25 Jahre meines Lebens verbringe ich nun schon auf 4 Rädern,
aber ich möchte keine Zeit und keine Erfahrung davon missen!
Ich glaube fest daran, dass jeder Mensch ein Schicksal hat und
mein Unfall damals ist eben mein Schicksal.
Ich war tot, wurde reanimiert, lag im Koma und war ein Jahr lang im Krankenhaus. Ich habe mir sehr schwere Verletzungen zugezogen,
die Wirbelsäule gebrochen und ich habe ein Jahr lang auch gebraucht,
um wieder richtig atmen zu lernen. Alles an mir war verletzt, besonders die Lungen, einige innere Organe, die Hände, die Füße, die Arme, die Schultern.
Ich habe überlebt und konnte damals nicht verstehen, warum.
Heute oder seit gaaaanz langer Zeit weiß ich es.
Ich bin sehr froh, dass sie mich damals ins Leben zurückgeholt haben, - sehr froh. Und auch aus diesen Erfahrungen heraus, sieht man alles mit anderen Augen, man sieht, was wirklich wichtig ist!
Man nimmt Dinge intensiver wahr, sieht auch die kleinsten Kleinigkeiten, lernt, mit dem Herzen zu sehen; man ist dankbar für seine zweite Chance, denn man weiß, dass es nicht mehr selbstverständlich ist.
Es kommt auch immer auf die Sicht des Menschen an, auf das Wesen,
wie er mit solchen Erfahrungen umgeht.
Ich habe mich eigentlich niemals gefragt, warum ich im Rolli sitze und mir das passiert ist, - - ich habe mich immer nur gefragt, warum ich überlebt habe. Ich war und bin einfach dankbar dafür, habe es angenommen, seit jeher.
Es liegt an meinem Wesen, in allem und jedem das Gute zu sehen und es auch finden zu wollen.

Die Neigungen des Herzens sind geteilt wie die Äste einer Zeder.
Verliert der Baum einen starken Ast, so wird er leiden, aber er stirbt nicht.
Er wird all seine Lebenskraft in den nächsten Ast fließen lassen,
auf dass dieser wachse und die Lücke ausfülle.

Ich weiß, dass ich anders bin, als manch anderer Mensch und ich bin
sehr dankbar für die "wunderbaren" und auch "weniger wunderbaren" Erfahrungen, die mir mein Unfall seit dato gebracht hat und die aus mir das Wesen gemacht haben, das ich bin.

//Wir sollten für alles, was wir erfahren und erleben dürfen, sollen oder müssen - dankbar sein. "Amor fati", - liebe das Schicksal, lerne die Herausforderung zu schätzen.//

Ich wurde damals nach meinem Unfall im Krankenhaus „vollkommen“ abgerichtet! *Grins* (abgerichtet bedeutet, dass ich vollkommen selbstständig bin).
Dafür bin ich sehr dankbar, denn es ermöglicht mir ein absolut unabhängiges Leben.

Mich zieht es leider nicht zu den gewöhnlichen Rolli-Sportarten,
das ist mir zu langweilig!
Mich zieht es zu den Dingen, von denen behauptet wird, dass sie nicht mehr gehen; so spiele ich Squash oder Bowling und ich lasse mich zu vielem Außergewöhnlichem hinreißen. Gut, ich spiele auch Tischtennis, aber nur um zu schmettern! hiii
Ich fahre auch leidenschaftlich gerne mein Auto...
Es ist ein tolles Sport- Limousinchen, mit gehörigen Pferdestärken unter der Haube...

Ansonsten fahre ich auch gerne mal mit meinem Bike herum,
auch mal mitm Trike, wenn es denn die Zeit zulässt.
Auch hab ich schon beim Kart-fahren das Kart misshandelt...*gg*

Ich gehöre seit jeher zu jener Spezies, die arbeitet. Ich könnte es mir nicht vorstellen, nicht einer beruflichen Tätigkeit nachzugehen,
das ist nicht mein Ding. (Ich wurde auf diesen Satz angesprochen und ich beziehe dieses auf viele Rollifahrer, die arbeiten könnten, es aber nicht wollen!)
Ich habe bei meiner Arbeit mit vielen Menschen zu tun und man kann sagen, dass ich in dieser "Menschenumgebenen Tätigkeit" voll und ganz aufgehe.
Manchmal allerdings suche ich dann zu Hause erst mal die Zweisamkeit, (wenn ich alleine bin, dann mal die Einsamkeit... griiiiins )....um den Trubel um mich sacken zu lassen.
Ansonsten bin ich sehr gerne in Gesellschaft...
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*...Ich liebe es, den Duft meines Partners in Gedanken mit mir zu führen.
Ich liebe die Sinnlichkeit, bin verrückt und lache für mein Leben gerne.
Ich liebe es, gepflegt zu sein und mich schön anzuziehen.
Ich liebe es, Spaß am Leben zu haben, Dinge anzustellen und mich dann zu verbiegen vor lachen.
Ich bin sozusagen auch ein freches Mädl;-)
Ich kann aber auch sehr tiefsinnig sein, ich kann diskutieren über jenes und welches und es gibt nichts, über das ich nicht reden könnte.
Ich liebe auch den Zustand des Begehrens und den Zustand des
Wollens und das damit verbundene Nachdenken wie ich es bekommen
kann, was ich ersehne...
Aber glücklich macht mich am meisten das Gefühl, geliebt zu werden und zu lieben...
Ich bin gerne hilfsbereit ohne selbstlos zu sein,
positiv ausgerichtet,
querdenkend und manchmal auch "eigenartig",
daher auch unberechenbar:-)
vielseitig interessiert und kreativ...

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*Leben und Tod sind immer unsere Gefährten. Sie begleiten uns durch unser gesamtes Dasein. Das ganze Leben ist ein langsames Sterben. Ab dem ersten Moment unseres Daseins, dem Augenblick unserer Geburt, leben wir Tag für Tag dem Abschied von unserem Erdenleben entgegen. *Aber vorher schon stirbt man viele Tode. Manchmal sind es Trennungen von uns nahe stehenden Menschen, dann schwere Schicksalsschläge, die unsere Person selbst betreffen. Jedes Leiden ist ein kleiner Tod. Trotzdem erleben wir immer wieder eine Auferstehung. Es sind nur die Rosen die verwelken, der Rosenstock selbst besteht weiter. Aus ihm streben immer wieder neue Rosen der Sonne entgegen um uns zu erfreuen, denn dies ist seine Bestimmung. *Sonne, Mond und Sterne stehen immer am Himmel, wir drehen uns mit der Erde von ihnen weg. Aber es ist Bestimmung, dass sie uns mit einer wunderbaren Regelmäßigkeit erscheinen, uns am Leben halten und uns erfreuen. Die Tautropfen befeuchten die Erde, spenden lebenserhaltende Feuchtigkeit. Sie sind unseren Tränen so ähnlich, die Erleichterung bringen wenn wir leiden, wenn wir traurig sind und vor Schmerzen fast die Hoffnung verlieren. Aber sie können auch andere Gefühle beschreiben, nämlich Freude, Wohlbefinden und Glückseligkeit. Wir dürfen keinen Tod als etwas Endgültiges akzeptieren, denn das Leben ist unsere Bestimmung. Jeder von uns ist ein Teil eines großen Ganzen, das bestehen bleibt, bis hin in die Unendlichkeit.*

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Shakespeare hat geschrieben, - das Leben sei eine Geschichte,
die keinen Sinn ergibt, erzählt von einem Irren, der immer
wieder den Faden verliert.

Um einer solchen Geschichte ihre besten Seiten abzugewinnen,
brauche ich Sehnsucht nach dem verborgenen Sinn
hinter dem offensichtlichen Unsinnigen, der nur mit den
Augen der Seele erkennbar ist.

Ich brauche Liebe zum Leben, trotz seiner Widersprüche und
Härten, brauche Gelassenheit angesichts seiner Dramen und
Hiobsbotschaften - und ich brauche Humor, um über Verhältnisse und Ereignisse lachen zu können, die im Grunde traurig sind.

Es liegt an mir, wie ich auf das reagiere, was mich umgibt und
was mir geschieht.
Vieles ist einfach nur das, was ich aus ihm mache.

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Ich bin wie ein Baum, der sich aufrichtet und den Himmel öffnet,
der in der Geistes Weite Orientierung finden kann!
Ein Baum, der sich dem Jahreszeitenwechsel seines Lebens nicht entzieht, der blüht und Früchte bringt und auch nach Wintereinsamkeit wieder Knospen treibt.
Ein Baum wächst nicht, weil er sich dazu entschließt, sondern weil er der Erde vertraut und in ihr verankert ist!
Ich wünsche mir, dass ich mir stetig meinen Lebensbaum erobere, und dass alles Lebendige, dass mir darin begegnet – mich immer mit Freude erfüllt.
Ich wünsche mir viel Zeit zum Träumen –
dass ich mein Leben in der Vielfalt der Farben und Töne immer zum leuchten und klingen bringen kann.
Ich wünsche mir Mut und Lebenslust, mit Kraft und Fantasie entzündet, - dass ich aus meiner unerschöpflichen Lebendigkeit heraus meine Träume verwirklichen kann... – um ganz ich selbst zu sein und dass sich mein Leben darin erfüllt.
Ich wünsche mir, dass in mir immer die verschiedensten Töne zum klingen kommen – hohe und tiefe, laute und leise, schrille und sanfte, und dass ich immer im Einklang mit ihnen bin.
Ich wünsche mir Ohren, die immer die feinen Schwingungen und Untertöne im Gespräch mit anderen aufnehmen.
Ich wünsche mir – Menschen vorurteilsfrei und in Liebe zu begegnen, und dass ich immer Mut habe, mich für Benachteiligte einzusetzen, damit durch den Frieden, den ich gerne erwirken möchte, spürbare Klarheit erkennbar ist.

*

Diese Eigenschaften sollte mein Partner haben:
Ich wünsche mir: Zuverlässigkeit und Verbindlichkeit *in guten wie in schlechten Tagen*, Tiefe, Ehrlichkeit, Offenheit, Vertrautheit, gegenseitiges Vertrauen, Vergebung, Rücksicht auf- und Respekt füreinander, Kommunikation aber auch gemeinsame Stille, Zärtlichkeit, Zeit, Humor & Lachen, Begeisterungsfähigkeit und viel viel körperliche Liebe...♥
Sich gegenseitig ergänzen und aneinander wachsen... das wünsche ich mir!
*"Wachsen heißt nicht, möglichst schnell
möglichst groß werden.
Wachsen heißt: ganz behutsam und allmählich
die uns eigene und angemessene Größe
entwickeln, bis wir den Himmel in uns
berühren."
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Ich mag:
Ich liebe Erdbeeren, sämtliche Beeren! Brombeeren, Himbeeren und Blaubeeren ect.:-) und Gurken;-) Ich liebe Schmetterlinge und Libellen, Maiglöckchen und Herzen - und zur Zeit volle Kanne Nektarinen;-) - - - - - ...ich mag "Sid" von Ice Age; Margaret Rutherford/Miss Marple; das Colonia Duett:-); und alles, über das man lachen kann;-) - so auch "Bülent Ceylan":-)) Der Dialekt ist so herb, aber so klasse*gg...//////////Heute hab ich mal wieder ein Räucherkegel in einem Räuchermändl abgefackelt;-)... das finde ich auch sehr schön. Es erinnert mich an schöne Hütten, in denen ich einst war, hoch oben in den Bergen; man schaut beim Frühstücken raus in den Schnee, beobachtet die Flocken, wie sie tanzen und startet dann ins Ski-Vergnügen... //////////Habt ihr mal "Bruce Darnell" beobachtet, wenn er lacht??;-) - ich könnt mich ausm Stuhl schmeißen*gg*...... Zur Zeit lache ich mich über "Rene Marik" kaputt... Maulwurfn*gg*.••.¸♥ ¸.•*´)¸.•*´)…♥ …(`*•.¸(`*•.¸♥ ¸.•*´)¸.•*´) …♥ ¸.•*´¨`*•.¸¸.•*´¨`*•.¸¸.•*´¨`*•¸.•*...ICH LIEBE ES und es ist sehr wünschenswert, WENN MENSCHEN AUTHENTISCH SIND!!!

Lieblings-Essen:
Ene Bützge odore Bützje määt mer met de Leppe op ennem anndere Minsch singem Muul, am leevste eene de mer jään hat. - - - - - -Ävver kamer och ever op jed anndorres drop dröke;-) - - -ene Bützje ist genug Nahrung;-)

3 Dinge, die Du auf eine einsame Insel mitnimmst:
*


Vertrauen ist eine Oase des Herzens,
die die Karawane des Denkens nie erreicht.


*

*Wenn wir unserer Phantasie genug Freiraum lassen, können wir alle Widrigkeiten des Schicksals überwinden. Die Farben des Frühlings treten dadurch in den Vordergrund, das Zwitschern der Vögel klingt wie Musik in unseren Ohren und die Sonne beleuchtet die Bühne des Lebens mit ihrem unnachahmlichen Licht. Das Leben, mit seinem vielseitigen Spektrum, bietet jedem Menschen genau das, was er bereit ist sehen zu wollen. Phantasie ist die Basis der Zufriedenheit, des Humors und der Lebenskunst. Sie gedeiht auf jedem Nährboden eines innigen Einverständnisses des Menschen mit seiner unmittelbaren Umgebung, die allein durch seine Fähigkeit in bunten Bildern zu denken, an Schönheit und Farbenpracht gewinnt.



*

*Mein Gebet;-) ...O, Herr, Du weißt besser als ich, dass ich von Tag zu Tag älter werde – und eines Tage alt;-) Bewahre mich vor der Einbildung, bei jeder Gelegenheit etwas sagen zu müssen. Erlöse mich von der großen Leidenschaft, die Angelegenheiten anderer ordnen zu wollen. (trifft nicht für mich zu!) Lehre mich nachdenklich – aber nicht grüblerisch – und hilfreich – aber nicht diktatorisch – zu sein. Bei meiner ungeheuren Ansammlung von Weisheit erscheint es mir ja schade, sie nicht weiterzugeben – aber Du verstehst, o Herr, dass ich mir ein paar Freunde erhalten möchte. Bewahre mich vor der Aufzählung endloser Einzelheiten und verleihe mir Schwingen, zur Pointe zu kommen. Lehre mich schweigen über meine Krankheiten und Beschwerden. Sie nehmen zu – und die Lust, sie zu beschreiben, wächst von Jahr zu Jahr;-) Ich wage nicht die Gabe zu erflehen, mir Krankheitsschilderungen anderer mit Freude anzuhören, - aber lehre mich, sie geduldig zu ertragen. Lehre mich die wunderbare Weisheit, dass ich mich irren kann. Erhalte mich so liebenswert wie möglich. Ich möchte kein Heiliger sein – mit ihnen lebt es sich so schwer – aber ein alter Griesgram ist das Krönungswerk des Teufels. Lehre mich, an anderen Menschen unerwartete Talente zu entdecken – und verleihe mir, o Herr, die schöne Gabe, sie auch zu erwähnen. *