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Profil von Ankem***

Handicap: Keins Also eins vorweg .... kein Bild keine Antwort!!!!
Ich habe keine Lust auf Versteckspiele

Foto: Leider Kein Foto - Es wurden noch keine weiteren Fotos hochgeladen

Albenübersicht: Bisher wurden noch keine Alben von Ankem*** angelegt


Tja danke Anke für diese tolle Profil und noch viel Erfolg bei der Suche 😜


Kommentare (33)

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Hallo
und mal wieder eine Bericht wie "unser" Gesundheitsminister Politik gegen chronisch Kranke und Behinderte macht und sich dabei direkt über eine bindende Entscheidung des obersten Gerichtes, in diesem Fall das BVG, hinweg setzt weil er persönlich anderer Meinung ist.

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte in Bonn hat bisher alle Anträge kranker Menschen auf ein tödliches Medikament abgelehnt.

Das Bundesverwaltungsgericht hatte 2017 entschieden, dass der Staat »in extremen Ausnahmesituationen« Menschen ein Mittel, das eine würdige und schmerzlose Selbsttötung ermögliche, nicht verwehren dürfe: »Das vom Grundgesetz geschützte Persönlichkeitsrecht umfasst auch das Recht eines schwer und unheilbar Kranken, zu entscheiden, wie und wann sein Leben beendet werden soll.« Die Richter sprachen von einer Ausnahmeregelung für unheilbar Kranke in einer unerträglichen Leidenssituation, denen keine zumutbare Alternative, etwa ein palliativmedizinisch begleiteter Behandlungsabbruch, zur Verfügung stehe.

Diese höchstrichterliche Vorgabe setzt das Bundesamt nicht um. Es behauptet, jeden Antrag individuell zu prüfen. Tatsächlich aber folgt das BfArM einer Anweisung des Bundesgesundheitsministerium vom Juni dieses Jahres, die positive Bescheide verbietet – »wegen Unvereinbarkeit mit den Grundwerten unserer Gesellschaft«.

Christian Althoff - Bonn (WB)
https://www.westfalen-blatt.de/Ueberregional/Nachrichten/Politik/3542921-Bundesinstitut-ignoriert-Urteil-des-Bundesverwaltungsgerichts-Behoerde-verweigert-Todkranken-Suizidmittel

Und das Merkel das macht was sie in solche Fällen immer macht, also aussitzen bis sich die Einzelfälle biologisch erledigt haben dürfte ja auch jedem klar sein.
Sie ist ja genug mit ihren eigenen Problem, also noch die gesamte Wahlperiode abreißen beschäftigt 😧


Kommentare (27)

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• Investoren entdecken Pflegeheime als gewinnbringendes Geschäftsmodell.
• Kritiker beklagen eine Verschlechterung der Pflege nach Übernahmen von Heimen durch Pflegekonzerne.
• In mehreren Fällen haben Behörden eingegriffen.
• Experte: Durch die Gewinnabführung bleibt bei gewinnorientierten Unternehmen weniger für die Pflege als bei nicht-gewinnorientierten.

Wenn Altenpflege als Investment zum schnellen Weiterverkauf mit möglichst hohem Gewinn herhalten muss, wundert es nicht, dass bei der Betreuung der Pflegebedürftigen Sparsamkeit angesagt war, wie uns die ehemalige Alloheim-Mitarbeiterin bestätigt: "Es wirkte so, als solle mit minimalem Aufwand das Maximale herausgeholt werden, und zwar so weit, dass die Grundversorgung der Bewohner bei weitem nicht mehr gesichert war."

Weniger Geld für die Pflege:
Von so hoher Gewinnspanne können die meisten Industriekonzerne nur träumen. Bezahlt werden die Renditen letztlich von der Pflegeversicherung und den zu Pflegenden.

Die von den Behörden veröffentlichten Pflegenoten aller deutschen Pflegeheime hat der Gesundheits-Versorgungsforscher Professor Max Geraedts von der Philipps-Universität Marburg analysiert. Er kommt zu der Feststellung, dass nicht-gewinnorientierte kirchliche oder kommunale Häuser besser werden, je teurer sie sind. Das trifft auch für gewinnorientierte private Heime zu. Diese sind aber immer eindeutig schlechter als die nicht-gewinnorientierten: "Unsere Studie zeigt, dass die privaten profitorientierten Pflegeheime im Durchschnitt zunächst mal um zehn Prozent billiger sind: Das heißt, sie bieten ihre Leistung billiger an, um das Haus voll zu kriegen. Zusätzlich müssen die profitorientierten Pflegeheime auch noch Gewinne abführen, das sind auch meist noch um die zehn Prozent, sodass diesen Pflegeheimen grundsätzlich 20 Prozent weniger Geld für die Pflege zur Verfügung steht."
Alloheim widerspricht und sagt, dass alle operativen Gewinne ins Unternehmen zurück investiert würden. Dass 20 Prozent weniger Geld für die Pflege natürlich auch weniger Qualität bedeuten, leuchtet ein. Professor Geraeths schlägt deshalb vor, dass jedes Heim veröffentlichen soll, wie viel Prozent der monatlichen Kosten wirklich in die Pflege fließen.

Dass der Staat seit Jahren die Pflege zunehmend gewinnorientierten Firmen überlässt, hält Professor Geraeths für falsch: "Im Zuge der Einführung der Pflegeversicherung hat der Gesetzgeber die Eröffnung von privaten Pflegeeinrichtungen gefördert. Wir hatten zu wenig Infrastruktur und das wurde gefördert, obwohl aus internationalen Studien schon klar war, dass profitorientierte Pflegeheime im Durchschnitt schlechtere Qualität bieten als nicht profitorientierte Pflegeheime.
Noch arbeitet gut die Hälfte aller Pflegeheime nicht gewinnorientiert, kommunal oder kirchlich. Doch die Zahl der profitorientierten Pflegeheime wächst und die Pflegekonzerne werden immer größer.

Bundesgesundheitsminister Spahn will  den Pflegenotstand beenden. Sein Ministerium antwortete auf die Anfrage von "Plusminus", es sei durchaus gewollt, dass ein Geldanleger mit Pflege Gewinn machen kann, denn nur so könnten die nötigen Investitionen in Pflegeeinrichtungen finanziert werden.


Autor: Michael Houben

Quelle: https://www.daserste.de/information/wirtschaft-boerse/plusminus/sendung/wie-investoren-mit-pflegeheimen-kasse-machen-100.html


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immer noch diese nervigen Captchas 🧐 lösen bevor ich jemand einen Gästebucheintrag hinterlassen kann der ohnehin nicht von außen lesbar und somit auch nicht google bar ist? 


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