Bissige Behinderte!Nähern nur auf eigene Gefahr !

Dieser Blog wird von Erynyen moderiert.


06.08.2012 21:00

In der heutigen Welt wird fünfmal mehr in Medikamente für die männliche Potenz und Silikon für Frauen investiert als für die Heilung von Alzheimerpatienten. Darausfolgernd haben wir in ein paar Jahren alte Frauen mit grossen Titten und alte Männer mit hartem Penis, aber keiner von denen kann sich daran erinnern wozu das gut ist.”

Drauzio Varella


Kommentare (16)

30.07.2012 14:05

Immer öfter erlebe ich hier wie auf " Die Reichen " geschimpft wird ....Daher hier mal eine kleine Geschichte über Steuern:


in der Praxis
So funktioniert unser Steuersystem – Eine Parabel

Immer wieder wird darüber diskutiert, ob die Steuerlast in Deutschland gerecht verteilt ist. Oft wird
dabei kritisiert, dass die Bezieher höherer Einkommen bei Steuersenkungen stärker entlastet werden
als Menschen, die weniger verdienen. Nicht selten wird in diesem Zusammenhang eine stärkere
Belastung höherer Einkommen oder sogar die Wiedereinführung der Vermögensteuer gefordert. Wie
sich die Situation tatsächlich darstellt, schildert diese Parabel, die seit einiger Zeit im Internet zu finden
ist und auch vom Bund der Steuerzahler bekannt gegeben wurde. Leider ist der Autor nicht bekannt.
Dennoch will ich Euch diesen treffenden Vergleich nicht vorenthalten.
Es waren einmal zehn Männer, die jeden Tag miteinander zum Essen gingen. Die Rechnung betrug
zusammen jeden Tag genau 100,00 Euro. Die Gäste zahlten ihre Rechnung wie wir unsere Steuern:
Die ärmsten vier Gäste zahlten nichts. Der Fünfte zahlte einen Euro. Der Sechste 3,00 Euro. Der
Siebte 7,00 Euro. Der Achte 12,00 Euro. Der Neunte 18,00 Euro. Der Zehnte, der am meisten Geld
hatte, zahlte 59,00 Euro. Das ging eine ganze Zeitlang gut. Jeden Tag kamen sie zum Essen und alle
waren zufrieden. Bis der Wirt Unruhe in das Arrangement brachte, indem er den Preis für das Essen
um 20,00 Euro reduzierte. Jetzt kostete das Essen für die zehn nur noch 80,00 Euro, aber die Gruppe
wollte unbedingt beibehalten, so zu bezahlen wie bisher. Dabei änderte sich für die ersten vier nichts,
sie aßen weiterhin kostenlos. Wie sah es aber mit den restlichen sechs aus? Wie konnten sie die
20,00 Euro Ersparnis so aufteilen, dass jeder etwas davon hatte? Die sechs stellten schnell fest, dass
20,00 Euro geteilt durch sechs 3,33 Euro ergibt. Aber wenn sie das von den einzelnen Teilen
abziehen würden, bekämen der fünfte und der sechste Gast noch Geld dafür, dass sie zum Essen
gehen. Also schlug der Wirt den Gästen vor, dass jeder ungefähr prozentual so viel weniger zahlen
sollte wie er insgesamt beisteuerte. Er begann das für seine Gäste auszurechnen. Heraus kam
Folgendes: Der Fünfte Gast, ebenso die ersten vier, zahlte ab sofort nichts mehr (100 % Ersparnis).
Der Sechste zahlte 2,00 Euro statt 3,00 Euro (28 % Ersparnis). Der Achte zahlte 9,00 Euro statt 12,00
Euro (25 % Ersparnis). Der Neunte zahlte 14,00 Euro statt 18,00 Euro (22 % Ersparnis). Und der
Zehnte (der Reichste) zahlte 49,00 Euro statt 59,00 Euro (16 % Ersparnis).
Jeder der sechs kam günstiger weg als vorher und die ersten vier aßen immer noch kostenlos. Aber
als sie noch mal nachrechneten, war alles doch nicht so ideal wie sie dachten. „Ich hab nur einen Euro
von den 20,00 Euro bekommen!“ sagte der sechste Gast und zeigte auf den zehnten Gast, den
Reichen: „Aber er kriegt 10,00 Euro!“ „Stimmt!“ rief der Fünfte. „Ich hab nur einen Euro gespart und er
spart sich zehnmal so viel wie ich“. „Wie wahr!“ rief der Siebte. „Warum kriegt er 10,00 Euro zurück
und ich nur 2,00?“ „Alles kriegen mal wieder Reichen!“ „Moment mal“, riefen da die ersten vier aus
einem Munde. „Wir haben überhaupt nichts bekommen. Das System beutet die Ärmsten aus! Und wie
aus heiterem Himmel gingen die neun gemeinsam auf den Zehnten los und verprügelten ihn. Am
nächsten Tag tauchte der zehnte Gast nicht mehr zum Essen auf. Also setzten die übrigen 9 sich
zusammen und aßen ohne ihn. Aber als sie die Rechnung bezahlen wollten, stellten sie fest, dass alle
zusammen nicht genügend Geld hatten, um auch nur die Hälfte der Rechnung bezahlen zu können!
Und so funktioniert unsern Steuersystem: Die Menschen, die die höchsten Steuern zahlen, haben die
größten Vorteile einer Steuererleichterung. Wenn sie aber zu viel zahlen müssen, kann es passieren,
dass sie einfach nicht mehr am Tisch erscheinen. In der Schweiz und in der Karibik gibt es auch ganz
tolle Restaurants.


Kommentare (18)

20.07.2012 19:51

Ist eine geistige Einschränkung eigentlich ein Freifahrtschein für Unverschämtheiten ?? Seid Tagen bekomme ich hier ab und an Pm`s mit Beleidigungen ..Ich weiss das der bzw die Absenderin wahrscheinlich nicht all zu helle ist und habe das ganze bis jetzt mit einem Schmunzeln abgetan ....aber langsam reicht es ....Muss man sich von Grenzdebilen alles gefallen lassen ?? Ich will aber auch nix Unverschämtes zurückschreiben .Das ist unter meinem Niveau .Wie handhabt ihr sowas ?


Kommentare (59)

03.07.2012 15:44

Da ich den unteren Blog nicht mitten in einer guten Diskussion zerreden möchte eröffne ich jetzt diesen hier . Mir ist gerade klar geworden das ich ein Barbar bin, der sein Gemüse früher aufgrund von großen Koordinationsschwierigkeiten einfach zerhackt hat .Schande über mich und die Meinen !! ( mit einer Hand ist es halt ein wenig schwierig ) .Aber vor kurzem hab ich mir so einen Gemüse Schnippi aus dem Fersehen gekauft .Das Ding ist wirklich prima Tomate oben rein ,Scheiben unten raus .Habt ihr auch so kleine Helferlein ohne die ihr nicht mehr sein wollt ?? Mag sein das es bequem von mir ist .aber ich mag meine Finger und will sie nicht unbedingt abschneiden .


Kommentare (42)