Litertur-Tipp

Blog von HomoBadensis
Michael Jürgs
Seichtgebiete: Warum wir hemmungslos verblöden

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Kommentare

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HomoBadensis 13.09.2009 um 13:29

Litertur ---> Literatur
 

Cicero 13.09.2009 um 14:32

Klingt irgendwie nach hemmungslosem Kulturpessimismus. Nach dem Motto: Früher war alles besser. War es das wirklich?
Wusstet ihr, dass bereits der olle Sokrates bemängelte, dass die Jugend damals nichts mehr tauge. Und das war vor fast 2500 Jahren.zwinkerndes Smiley
 

Hausmann 13.09.2009 um 16:05

Wärs ein Wunder,Doofe hat es doch immer schon gegeben-und es werden
immer mehr.
 

HomoBadensis 13.09.2009 um 16:44

@Cicero
Ich bin kein Kulturpessimist, aber Manches gibt mir doch zu denken: Wenn „Feuchtgebiete“ von Charlotte Roche inzwischen 1,6 Millionen Mal verkauft wurde und es Übersetzungen in 25 Sprachen gibt, wenn die Mittagsshows bei RTL & Konsorten immer noch gut laufen ...

Aber die "Erkenntnis", dass die Jugend schon immer schlecht war, ist wohl so alt wie die Menschheit.
 

HomoBadensis 13.09.2009 um 16:56

Noch ein Lesetipp für ganz hart gesottene:

"Penisverletzungen bei Masturbation mit Staubsaugern"

Dissertation des Urologen Michael Alschibaja Theimuras (*1943 in Paris), wurde 1978 von der Technischen Universität München angenommen.

Die Dissertation beschreibt eine spezielle Form von autoerotischen Unfällen.

Der Autor untersuchte acht Fälle aus der urologischen Abteilung des Klinikums rechts der Isar und acht weitere Fälle aus anderen Krankenhäusern, bei denen Verletzungen des Penis in Folge von Masturbation mittels eines Staubsaugers festgestellt wurden. In allen Fällen, in denen das verwendete Gerät bekannt war, handelte es sich um das Modell Kobold, einen Handstaubsauger der Firma Vorwerk. Die Patienten hatten jeweils den nicht erigierten Penis in den 11 cm langen Ansaugstutzen des Staubsaugers eingeführt, um sich durch den Luftstrom sexuell stimulieren zu lassen. Dabei waren sie jedoch mit dem rotierenden Propeller des Geräts in Berührung gekommen und hatten sich multiple Riss-Quetschwunden zugezogen. Der Autor erklärt die Unfähigkeit der Betroffenen, die Gefahren dieser Masturbationspraxis zu erkennen, mit ihrem ausschließlich niedrigen Bildungsstand. Vorsätzlich selbstverletzendes Verhalten liege nicht vor.

Nachdem Vorwerk unter anderem durch die Recherchen des Autors für seine Dissertation auf das Verletzungsrisiko aufmerksam wurde, änderte das Unternehmen Ende der 1970er Jahre die Konstruktion des Modells Kobold so ab, dass die beschriebenen Verletzungen mit den seither produzierten Geräten nicht mehr auftreten sollen.

2004 rezitierten Charlotte Roche und Christoph Maria Herbst den Text der Dissertation im Ersten Kölner Wohnzimmertheater (die auch als „Penislesung“ bekannt wurde). Dabei kam es unter den männlichen Zuschauern gelegentlich zu Ohnmachtsanfällen.
 

HomoBadensis 13.09.2009 um 17:32

@marmelade
Ich hab Harry Potter weder gelesen noch einen Film gesehen - aber alle, die ich kenne und es gelesen haben, waren begeistert. Ich bin Tolkien-Fan, was dieses Genre betrifft.
Und den Zusammenhang zwischen Harry Potter und den Feucht- und Seichtgebieten sehe ich nicht.
 

HomoBadensis 13.09.2009 um 17:36

@CaramelcandyKR
... und weil es im Mittelalter zwar Kobolde gab, die aber zu kurze Rohre hatten ...
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