Gastronomiebetrieb der v Behinderten geleitet wird

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Sehr geehrte Damen und Herren,

In Zusammenarbeit mit dem Eigentümer des Grundstücks Hardenbergstr 2 in Lübbecke, ist die Planung für ein Inklusionshotel entstanden. Ich möchte Sie als Organisation ansprechen und ihr Interesse wecken für Lübbecke, einer Stadt mit viel Potenzial,  die einfach ein modernes, zeitgemäßes Hotel gut stehen würde!

Auf den nachfolgenden Seiten habe ich alle wichtigen Daten zusammengestellt


Größe und Lage

An der Hardenbergstr
Unmittelbar an der B 239
ca. 60 Zimmer
200 Meter Entfernung zu der Fußgängerzone
Zimmergröße: 27 qm
Tagungsraum
Mietobjekt


Aufteilung im Innenbereich
54 Zimmer insgesamt
Größe der Bäder in den Zimmern 2,50-2,50 m
Tagungsraum für ca. 25-30 Personen ca. 100 m2
Saunabereich im Kellergeschoss  möglich 
Terrasse zur Nordseite
Tiefgarage mit 10 Stellplätzen (Größe der Stellplätze 3,00 * 5,00 m)[url=https://www.facebook.com/groups/776295019163362/]https://www.facebook.com/groups/776295019163362/[/url]


Kommentare (39)

ich versuche mich für den Aufbau eines Integrations- bzw. Inklusionshotels in Lübbecke zu engagieren.
Integrationshotels sind ganz „normale“ Hotels. Sie bieten den ganz normalen Standard. Es gibt lediglich zwei entscheidende Unterschiede. Die Hotels sind so weit wie möglich barrierefrei und in dem Betriebe arbeiten Menschen mit verschiedenen Behinderungen zusammen.
Ein erfahrener Gastronom hat das Modell, sehr zutreffend wie ich finde, sehr zutreffend beschrieben.

„In der Gastronomiebranche können Integrationsansätze gelebt werden“.

Mit diesem Projekt habe ich mich auch bei der Aktion Mensch beworben. Hier kann jeder mit abstimmen. Die drei Projekte mit den meisten Stimmer werden gefördert.


https://www.aktion-mensch.de/wir-gestalten-hier.html?orderBy=votesDesc¤tPage=5&%3Fidee=8d856ec5-728d-4c0d-98b0-6cd67ec60c4f#ds-ideas-board



Bitte stimmen Sie für das Projekt


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15.04.2017 17:06

Sehr geehrte Damen und Herren ,

auf dem Grundstück an der Hardenbergstr möchte ich ein Inklusionshotel bauen. In der Vergangenheit wurde hier bereits ein Hotel betrieben. Ich möchte Sie als Investor gewinnen. Auf den nachfolgenden Seiten habe ich alle relevanten Daten zusammengestellt Ich möchte ihnen ein Projekt präsentieren, was die Ansätze zur Revitalisierung einer attraktiven innenstadtnahen Grundstücks und dem Gedanken der Inklusion kombiniert.
Für ihre Fragen stehe ich gerne zur Verfügung


Kai.luehr@web.de, Tel 01603402742


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Lübbecker sieht Chance für ein Integrationshotel
Geschäftsidee: Kai Lühr möchte einen Förderverein gründen und plant in der Stadt ein Hotel bauen zu lassen, in dem Behinderte als Mitarbeiter eingesetzt werden. Die örtliche Wirtschaft sieht Potenzial für mehr als 7.000 Übernachtungen jährlich

Lübbecke (fha). Die Lübbecker Wirtschaft sieht einen jährlichen Bedarf für mehr als 7.100 Übernachtungen in der Stadt. Das war das Ergebnis einer Umfrage des Lübbecker Wirtschaftsförderers 2015 unter den ortsansässigen Betrieben. Das Ergebnis war für Claus Buschmann eindeutig: Die Stadt benötigt ein weiteres Hotel. Offen blieb, welche Art von Hotel.

Der Lübbecker Kai Lühr griff die Zahlen auf und entwickelte - angeregt durch Integrationshotels in Detmold und Bielefeld - die Idee von einem Integrationshotel für Lübbecke. Das Besondere: Es erbringt professionelle Hotelleistungen im Sinne der Inklusion, denn es werden behinderte Mitarbeiter eingesetzt.

Die Investitionskosten gab Lühr am Freitag auf NW-Anfrage mit sechs bis sieben Millionen Euro an. Ein Grundstück hat er auch schon im Auge. Es liegt zwischen Niederwall und Bohlenstraße. Auch mit einem potenziellen Investor habe er schon gesprochen. Zudem habe ein örtlicher Architekt einen ersten Entwurf gezeichnet und beim Bauamt der Stadt eingereicht.

Ins Rollen bringen möchte Lühr das Projekt mit der Gründung eines Fördervereins. Die professionelle Beratung und Begleitung beim Aufbau des Vereins soll durch eine regionale Steuerfachkanzlei erfolgen. Danach werde ein Antrag auf finanzielle Förderung bei der Aktion Mensch gestellt.

Der Verein würde eng mit der Firma Incotels, die Inklusionshotels coacht und managt. Geschäftsführer ist Martin Bünk, der sich seit 2003 damit beschäftigt und am Freitag Lührs großes Engagement bestätigte. Wie Lühr verweist auch Bünk auf die Übernachtungszahlen, die Wirtschaftsförderer Buschmann im vergangenen Jahr vorgelegt hat und sagt: "Integrationshotels müssen am Markt eine Leistung erbringen, wie alle anderen auch."

Wer Interesse an dem Projekt hat und einen Förderverein mitgründen möchte, kann sich an Kai Bünk wenden. Er ist am besten zu erreichen unter der E-Mail-Adresse Kai.Luehr@web.de. Ein erstes Treffen zum Austausch von Ideen soll dann Anfang Januar in Lübbecke stattfinden.

© 2016 Neue Westfälische


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