Depressionen wahrnehmen

Blog von Thohom
Ein aktueller Beitrag vom ZDF. Ist auch schön kurz.

https://www.zdf.de/nachrichten/heute/depressions-barometer-umfrage-100.html

Kommentare

Schreib auch du einen Kommentar
 

schongross 28.11.2017 um 16:00

... und dann ? wirst du doch nicht ernst genommen - und bekommst keine Hilfe - so ist es bei mir Smiley mit Träne
 

Thohom 28.11.2017 um 16:06

Hast Du das Filmchen überghaupt angesehen?
 

teddyfeeling 28.11.2017 um 17:18

Also ich kann "schongross" verstehen. In meinem engeren Familienkreis gibt es jemand der an Depression leidet. Und wenn ich mir als so in Unterhaltungen das anhöre was der Therapeut in der Sitzung sagt, wirkt das so als ob das zu locker genommen wird.
 

Thohom 28.11.2017 um 18:43

Was würdet Ihr denn von einem Therapeuten erwarten? Dass er Euch das Leben erklärt?

Das gehört hier aber wirklich jetzt nicht zum Thema des Clips.
 
 

Thohom 28.11.2017 um 21:09

Die Beitrage, die ich verlinkt habe, gehen aber auch auf die Umwelt ein, die teilweise diese Krankheit verharmlost. DEshalb ist es m.E. gut, wenn man mehr über Depressionen weiss.
 

aletheia 29.11.2017 um 04:40

Dass ein Urlaub nicht gegen Depressionen hilft, sollte doch schon bekannt sein! Trotzdem ist es schwer, sich vorzustellen, wie es einem depressiven geht, wenn man selbst noch nie ne Depression hatte. Dass da ein einziger Anruf schon zur Herausforderung werden kann, kann man beobachten und akzeptieren, nachempfinden jedoch schwer.

Ich frage mich manchmal, wie es kommt, dass gerade jetzt Depressionen so häufig sind. Schicksalsschläge, ausweglosigkeit und Arbeitsbelastung waren doch z.b. Im und nach WWII viel schlimmer bzw viel verbreiteter. Ob es doch auch eine Frage von Individualisierung vs kollektiv ist? Oder waren Depressionen damals genauso verbreitet, man hat nur weniger davon gehört?
 

Thohom 29.11.2017 um 09:17

Jetzt als Jahreszeit? November ist einer der dunkleren Monate....wenn ich aus dem Fenster schaue, sehe ich nur grau.
Jetzt ganz allgemein? Öffentlichkeitsarbeit. Es ist auch nicht mehr ein Makel, wenn man sich zu Depressionen bekennt. Der Enke hat sich gerade in dieser jahreszeit dem Zug in den Weg gestellt.
Tja, was haben die traumatisierten Männer nach dem WW2 gemacht? Wenn es ganz schlimm wurde, vielleicht eine Flasche Schnaps inhaliert, Frau und Kinder verprügelt, sich umgebracht?
Ich habe noch Leute kennengelernt, die ihre Kriegserlebnisse bis 2012 niemandem mitgeteilt haben.
Mein Opa hat da eher immer nur die angenehmen Anekdoten ausgegraben, wenn er Bilder zeigte, waren da aber nicht nur Sehenswürdigkeiten aus Frankreich drauf, sondern auch brennende Häuser in Russland.
 

teddyfeeling 29.11.2017 um 11:32

@Thohom: Was ich von einem Therapeuten erwarten würde? Gut, ich selbst bin nicht in Therapie. Ich kenne nur jemand, der es ist. Oder sagen wir einige. Und aus Gesprächen, die ich geführt habe, würde sagen ich erwarte das Therapeuten versuchen sollten sich viel mehr in den Patienten hinein zu fühlen. Den das nicht hinein fühlen führt oft zu Ratschlägen oder dummen Kommentaren, die der Patient an den Kopf geworfen bekommt, wo sich der Patient hinterher denkt "Für den Spruch hätte ich nicht mal zum Therapeuten gemusst". Und statt wirklich alles durchzukauen werden lieber Stimmungsaufheller verschrieben. Sorry wenn das etwas schroff klingt, aber das ist eine Tatsache die viel zu häufig vor kommt.
 

Thohom 29.11.2017 um 14:16

@ Teddy
Psychotherapeuten dürfen nichts verschreiben. Das dürfen nur Psychater.
Ich glaube, man muss da beide Seiten hören, um die Gründe zu erfahren, warum es nicht klappt.
Mitarbeit des Patienten ist wichtig und ach Psychotherapeuten können nicht mit jedem.
Btw ist manchmal auch ein Medikament nötig, um überhaupt therapiefähig zu werden, denn zuerst muss man aus seinem gedanklichen Teufelskreis erstmal rauskommen, um dann an sich zu arbeiten.
 

aletheia 29.11.2017 um 20:34

Stimmt tohom, es gab durchaus traumatisierte Menschen, die keine wirkliche Anlaufstelle hatten. Gibts ja auch Literatur darüber. Aber vor allem die frauen, die ich im persönlichen Umfeld kennengelernt habe, waren mega-tough. Auch im alter noch. Die haben teilweise alleine ihre Kinder und nen Betrieb oder ne Landwirtschaft durchgebracht. Ich weiß nicht, wie man das schafft - neben der Trauer um den gefallenen ehemann, der zerstörten infrastruktur und mit der eigenen ausgemergelten Physis. Und derer gab es ja unzählige...
 

Thohom 29.11.2017 um 20:38

Es gibt immer solche und solche. Ich finde es einfach wichtig festzuhalten, dass Depressionen eine Krankheit sind und nicht nur irgendeine Unpässlichkeit
 

Thohom 29.11.2017 um 21:10

@ aletheia
Diese Damen könnten sich auch einfach nur mit der Arbeit und der Kindererziehung "abgelenkt" haben. Vielleicht haben sie anfangs einfach nur funktioniert und sind dann abends mehr oder weniger bewusstlos ins Bett gefallen, was dann auch keine Gedanken mehr zuliess.
Später, mit Abstand, ging es dann vielleicht besser und die Ablenkung durch Arbeit wurde zur erprobten Gewohnheit. Trotzdem vermute ich, dass auch diese Damen ihre verheimlichten Tiefpunkte hatten.
 

aletheia 29.11.2017 um 21:22

@tohom: tiefpunkte sicher, die hat ja jeder. Aber eben nicht ne wirkliche Depression, wie ich sie im Freundeskreis durchaus miterlebt habe. Das war so schlimm (auch für außenstehende, nicht nur für die betreffende person selbst), dass wir als Freunde immer sorge hatten, ob sie noch lebt. Da war Arbeit, Briefe öffnen und dergleichen nicht drin. Hätte das Umfeld nicht so super funktioniert, wäre wahrscheinlich ne wohnungskündigung die Folge gewesen. Solche berichte habe ich aus Kriegszeiten nicht persönlich gehört. Deshalb die Überlegung, ob da einfach die Kraft des kollektivs unbewusst gewirkt hat...
 

Thohom 29.11.2017 um 21:33

Es gab sicher damals auch welche, die völlig zusammengebrochen sind. Es gibt aber auch alle möglichen Schattierungen. Heutzutage kann z.B. Ausdauersport, Beruf, Alkohol ein Flucht aus dem Alltag sein, um das Denken an sich zu verdrängen. Das Streben nach Anerkennung kann da zur Sucht werden, weil es ein gutes Gefühl macht.
 

aletheia 30.11.2017 um 03:44

Alles richtig. Aber reden wir jetzt von Depression oder von strategien (egal ob gesund oder ungesund), die eigene Existenz nicht weiter hinterfragen zu müssen? Oder anders: in welchen Erscheinungsformen zeigt sich ne echte Depression? Ich kenne diesen Satz, dass für nen depressiven der Gang zum Klo morgens so anstrengend sei wie für gesunde die Besteigung des Mount Everest. Das trifft ja nun auf sämtliche sport-, alkohol- oder arbeitssüchtige nicht gerade zu... Gibt sicher Abstufungen, aber ab wann spricht man denn in Fachkreisen von ner echten Depression?
 

Restefest 30.11.2017 um 06:52

Ab wann man von einer Depression spricht, das kann ich nicht wirklich definieren, ich bin keine Fachfrau.

Aus meiner Erfahrung heraus würde ich eine Depression immer dann als gegeben annehmen, wenn ein Gegenüber alles daran setzt, jedwede Freude und alles Positive (egal in welcher Form) aus dem Leben zu verbannen. Notfalls auch mit brachialen Mitteln, wie einen Kontaktabbruch.
Argumentiert wird dabei in der Regel so, dass man dem anderen nicht gut tue mit den eigenen negativen Gedanken und man daher den eigenen schweren Weg (der alternativlos sei) alleine weiter gehe.

Gekennzeichnet ist für mich Depression auch mit einer Art Lähmung – die Betroffenen wissen oft sehr gut, was eigentlich zu tun sei. Sind aber unfähig, den ersten Schritt, den ersten Handgriff zu tun. Das kann soweit gehen, dass schon das Aufstehen selber eine nicht oder kaum mehr zu bewältigende Anstrengung ist.
 

aletheia 30.11.2017 um 07:14

@restefest:
so habe ich Depression auch immer verstanden. Mir ist auch noch im Ohr, dass man mit der Gabe von Psychopharmaka gerade bei schweren Depressionen sehr vorsichtig sein muss, da Betroffene oft erst dadurch den für einen suizid nötigen antrieb bekommen. Und dann hätte sie nicht besonders viel gemein mit den von tohom genannten süchten, die natürlich auch auf psychischer instabilität beruhen.

Ist eigentlich ein Psychologe oder Psychiater unter uns?
 

Thohom 30.11.2017 um 07:45

Eine Depression kommt m.W. selten allein. Da kommen noch Ängste oder sonstwas dazu.

Ich möchte jetzt nicht besonders schwere oder leichte Fälle von Depression definieren, denn so richtig kann ich das nicht. Meine eigene Definition dazu:
Normal ist, dass man Stimmungsschwankungen hat. Mal gehts gut, mal geht es schlecht, so in Wellen. Wenn sich die die Mittelachse dieser Amplitude dauerhaft immer weiter Richtung schlecht bewegt und die Wellenhöhe immer geringer wird, dann womöglich auf niedrigem Niveau eine fast glatte Linie steht, dann ist die Stimmung am Boden. Man ist dauerhaft traurig.
In dem Zustand ist Freunde verlieren ganz einfach. Wenn man sich einigelt und Verabredungen abwiegelt, dann wird man kurz über lang auch nicht mehr gefragt und wird dann einsam. Langfristige Verabredungen gehen dann garnicht, denn da ist dann die Angst, dass man, wenn es einem wieder schlecht geht, man eine peinliche Ausrede suchen müsste. Nee, dann lieber keine Verabredung und das Ganze mit Spontanität "tarnen".
Medikamente sollten nicht ohne medizinische Betreuung genmmen werden. Der erwähnte Antrieb sollte dann dazu dienen überhaupt therapierbar zu sein.
 

aletheia 30.11.2017 um 08:11

Ist dann die Angst der Auslöser für die Depression? Oder umgekehrt? Oder ohne kausalzusammenhang?

Dieser Teufelskreis aus Depression und isolation scheint in den meisten Fällen tatsächlich zu bestehen. Da ist es sicherlich hilfreich, einen gut funktionierenden Freundeskreis zu haben, der sich nicht abwimmeln lässt. Ich kann es mir aber ehrlich gesagt gar nicht vorstellen, mich nicht mehr zu melden, zumal wenn ich als Freundin um die Erkrankung des Freundes weiß. Man braucht Beharrlichkeit und ein dickes Fell - und für bloße bekannte würde ich das nicht machen. Aber echte Freunde sind doch wie Familie....
 

Thohom 30.11.2017 um 08:38

Hartnäckigkeit und ein dickes Fell sind für Freunde sicher nützlich, denn die Hartnäckigkeit kann vom Depressiven durchaus als Belästigung empfunden werden.
Ich bin überfragt, was da so wirklich der Auslöser ist. Irgendwann war sie bei mir da und im Laufe der Jahrzehnte bin ich da in einen Teufelskreis rein geraten. Andere Leute, andere Ausöser für eine andere Art der Depression.
 

Schattenleopardin 04.12.2017 um 15:25

Hallo erstmal zusammen fröhliches Smiley

Wenn man eine Depression von der rein medizinischen Seite sieht ist das Nichts anderes als ein Enzym-Mangel, Botenstoffe können nicht richtig dort andocken, wo sie hin gehören. Wie das letztendlich Alles abläuft ist leider noch nicht ganz ergründet, da man bislang dort (Gehirn)  noch keine Einblicke nehmen konnte. Somit kann man bis dato nur die Symptome behandeln und weniger die Ursachen an sich. Im Durchschnitt sagt man läge die Wahrscheinlichkeit, dass jeder 2. Erwachsene mindestens 1 Mal in seinem/ ihrem Leben eine Depression bekommt. Viele benutzen lieber das Wort Burn-out (ausgebrannt sein) als das Wort Depression. "Ausgebrannt sein" klingt einfach besser, als wenn man sagt, man sei "depressiv" breitgrinsendes Smiley

So eine Depression dauert dann so um die 2-4 Monate und nimmt viel Einfluss auf das weitere Leben der Person, die sowas auf gar keinen Fall noch einmal mit erleben geschweige denn durch stehen will. 
Hierbei sind die äußeren Lebensfaktoren sehr wichtig und auch, wie diese Person seitens ihrer Familie gefördert und Beistand erfährt. D.h. desto mehr Hilfe von außen und von der Familie an sich, desto gefestiger und wohlwollender der Wiedereintritt in das alltägliche Leben. 
Menschen, die weniger gefördert und weniger Beistand erfahren haben es natürlich schwerer aus dieser Lebenskrise, sprich Depression (Burn-out) heraus zu finden und auch die allgemeine Genesung bedarf mehr Zeit. 

Die Tatsache, dass wir in einer schnell-lebigen Zeit existieren, wo die Leistung eines jedes Einzelnen mehr zählt, als wie es diesem Menschen gesundheitlich geht und wie viele Freunde er/sie hat, die auch in schlechten Zeiten für einander da sind, macht es für diejenige, die nicht nur 1 Mal in ihrem Leben eine Depression haben, sondern eine chronische (für ganz umsonst verrüktes Smiley) erworben haben nicht gerade besser aus dem von Euch bereits erwähnten "Teufelskreis" heraus zu kommen. 

Niemand will so eine Erkrankung haben, was vollkommen verständlich ist. 
Die meisten Unwissenden wollen auch Nichts mit depressiv Kranken zu tun haben. 
Es kursiert immer noch die Meinung, dass depressive Menschen einfach "nur zu schwach" seien, um in unsrer Leistungs- Gesellschaft "vernünftig leben" zu können und "wenn sie sich härter anstrengen würden" sie es schaffen würden und bla bla bla....

Auch solche Thesen können eine "nur kurzfristig erkrankte Person" dazu bringen "an sich selbst zu zweifeln". 
Jeder Art von Zweifel an sich selbst und an seinen Mitmenschen können dazu führen, dass man sich schlecht fühlt. Ängste, Druck von außen, das Gefühl es nicht zu schaffen (zu versagen), nicht mehr gut da zu stehen, sein/ ihr Ansehen zu verlieren und als faul ab gestempelt zu werden...all diese Gefühle und noch mehr machen, dass man sich schlecht und aus gegrenzt fühlt....es seiner Umwelt lieber verheimlicht, dass man von dieser Erkrankung betroffen ist und stets eine "gute Miene zum bösen Spiel macht". 

Doch, was sagt es über uns und unsre Gesellschaft aus? 
Dieses Versteckspiel vor sich selbst und Anderen? 

Dass egal, woher diese Form der Erkrankung kommt und was der Auslöser hierfür ist....die Selbst-Akzeptanz und die Akzeptanz der damit verbundenen Gesellschaft/ Gemeinschaft ist so gering, dass wir somit gar nicht in der Lage sind uns davon zu erholen, auch wenn wir es "tief in unsren Herzen" so stark uns wünschen und anstelle uns Halt zu geben in einer für uns "gefühlten dunkelsten Zeit" werden wir uns alleine überlassen mit dem Gefühl mit uns stimme was nicht und "nur weil wir uns nicht hart genug anstrengen, finden wir nicht den Ausgang aus der Depression heraus" !!! 

Und schon haben wir eine plausible Antwort dafür, warum sich der Mensch, wenn er eine Depression erleidet, sich zurück zieht und versucht das Ganze mit sich selbst aus zu machen.

Denn wie viele Menschen da draußen, eingeschlossen ich selbst (bis vor einigen Monaten) wissen, dass eine Depression "nicht willentlich steuerbar ist" ?
Also sag ichs hier gleich nochmal und zwar in Großbuchstaben: 

EINE DEPRESSION, AUCH BURN-OUT GENANNT, IST NICHT WILLENTLICH STEUERBAR

Wie man da rein geraten ist und warum, finde ich persönlich zwar interessant, doch im Grunde bringt mich das nicht weiter...außer es gäbe einen "ich dreh Alles wieder auf den Nullpunkt-Zurück-Schalter, den man betätigen kann bevor die Weichen für so eine Erkrankung gestellt werden können" hätte.

Hätte, hätte, Fahrradkette....

Mit dem "Es-ist-wie-es-ist-Zustand" leben zu lernen ist schon eine Kunst für sich!
Was ich mir wünsche sind mehr Menschen, wie ich, mit denen ich mich an einen Tisch setzten kann und mich nicht erklären muss. Die wissen, wie es mir geht, auch ohne, dass ich viele Worte machen muss. Menschen, die wissen, dass man ab-und zu auch mal gute Phasen hat, man mit seinem Galgenhumor versucht das Ganze lustiger zu gestalten und auch Verständnis haben, wenn man sagt, man könne nicht ans Handy gehen, weil man dazu gerade keine Energie habe. Menschen, die mit mir fühlen, lachen, weinen und für mich da sind, so wie ich für sie. Menschen, die verzeihen, vergeben und die Einem auf der Verständnisebene begegnen, weil sie wissen, wie es sich anfühlt auch öfter mal auf der Seite der Verlierer zu stehen. Menschen, so wie sie sind...mit ihren ganzen Macken und Kanten küssendes Smileyküssendes Smiley
 

Thohom 04.12.2017 um 16:36

Eine Depression kann ein Symptom bei Burnout sein....das Wort Burnout gibts übrigens nur im Deutschen. Burnout ist einfach eine Sammelbezeichnung für eine Anzahl verschiedener Symptome.
 

Schattenleopardin 04.12.2017 um 18:05

Hahahahaha...sry, aber ich stelle mir grad vor, dass ich einem Engländer versuche zu erklären, dass ich ein "Burn-out" habe und er oder sie mich fragt, was denn ab gebrannt sei. breitgrinsendes Smiley
×

Werde auch du kostenlos Mitglied bei Handicap-Love und finde einen Partner!

Jetzt kostenlos registrieren