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Welche Krankenkasse könnt ihr empfehlen?

Welche Krankenkasse könnt ihr empfehlen?
Ich bin zur Zeit bei der KKH, will aber wechseln, weil die so schwierig sind, was Hilfsmittel angeht. Welche Kasse könnt ihr empfehlen? - Danke für alle Tipps.

Kommentare

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Thohom 08.10.2017 19:19
Mein Techniker schwärmt davon, dass derzeit die DAK für Prothetik seine Lieblingskasse ist.

Früher war das mal die TK....also es ändert sich.
 
Thessa 08.10.2017 19:20
Bin bei der AOK und ganz zufrieden
 
Stefan1 08.10.2017 19:29
Also also als Kasse: Die Techniker
Als Privatkasse: Die Barmenia
 
(Nutzer gelöscht) 08.10.2017 19:31
Debeka, Deutsche Beamten Kasse, muss mich privat versichern und bekomme Beihilfe. Die ist aber eine der besten KK und ist in Tests meisten unter den ersten 5
 
(Nutzer gelöscht) 08.10.2017 19:41
ich bin auch bei der aok

bin zufrieden, das wichtigste aber ist.......dass die menschen welche für mich zuständig sind, recht freundlich und auch hilfsbereit sind.
 
(Nutzer gelöscht) 08.10.2017 19:47
@stefan

die privaten versicherungen

sollen recht günstig sein.......wenn du jung bist

aber sobald du ins rentenalter kommst, werden die recht teuer fast unbezahlbar als "normaler" rentner.
 
Erynyen 08.10.2017 19:50
Ich bin jetzt freiwilliges Mitglied der AOK ..Super Beratung ....persönlcihe Sachbearbeitrin ..usw ..ich kann da echt nicht meckern ...
 
Stefan1 08.10.2017 20:03
Ja... deshalb darf ich auch nicht alt werden...!
Die besten sterben halt Jung! zwinkerndes Smiley
 
(Nutzer gelöscht) 08.10.2017 20:06
Früher war ich sehr zufrieden mit der debeka, allerdings bin ich froh, dass ich aus der privaten Kasse raus konnte. Soooo viel Papierkrieg! Ich hab richtig viel Geld verloren, weil ich es verpennt hab, innerhalb der durchaus langen Frist, die Rechnungen einzureichen. Für mich ist es viel einfacher, das Kärtchen abzugeben. Allerdings hat man nicht mehr automatisch Einblick in das, was abgerechnet wird.

Heute bin ich mit der tk recht zufrieden. Ich brauche aber auch nicht sehr viel.
 
(Nutzer gelöscht) 08.10.2017 20:53
Ja ist viel Papierkrieg, besonders wenn etwas nicht gleich erstattet wird und bei Beihilfeberechtigten sowieso.
Aber ich kann ziemlich viel selber entscheiden was ich als Hilfsmittel haben will. Ich sag es dem Arzt, formuliere es vor und dann bekomme ich es.
 
(Nutzer gelöscht) 09.10.2017 07:46
hallo,
also ich bin seit vielen jahren bei der tk und hatte noch nie probleme wegen rollstuhl oder sonstigen hilfsmitteln, die sind hier sehr nett und vertsändnisvoll, kann ich empfehlen.
 
sumsum 09.10.2017 07:54
Dnke für die vielen Tipps. Ich denke ich werde mich auch mal über die privaten informieren. lachendes Smiley
 
(Nutzer gelöscht) 09.10.2017 08:00
na, ob du da glück hast? mit einer vorerkrankung wird die warscheinliuch richtig teuer, wenn sie dich überhaupt nehmen.
 
(Nutzer gelöscht) 09.10.2017 08:06
na, ob du da glück hast? mit einer vorerkrankung wird die warscheinliuch richtig teuer, wenn sie dich überhaupt nehmen.
 
Thohom 09.10.2017 08:18
Gestzlich oder privat? Hast Du da eine Chance zu wählen? Oder geht es nur eine private Zusatzversicherung?
Ich hab mal erlebt, dass einem privatversicherten ALS Patienten nichtmal ein "eigener" Rollstuhl zur Verfügung gestellt wurde. Er hatte immer nur so ein Leihmodel vom Sanitätshaus.
Das bedeutet also, dass man das Kleingedruckte in so einem Vertrag ganz genau lesen muss. Preisliche Höchstgrenzen muss man da auch in Frage stellen bei den Hilfsmitteln, denn man kennt die Entwicklung in den nächsten Jahren nicht.
Ich würde die gesetzliche Versicherung wählen und meinen eventuellen Mehrbedarf mit einer Zusatzversicherung abdecken.
 
Callimaus 09.10.2017 10:10
Ich bin seit Urzeiten bei der DAK.
 
Callimaus 09.10.2017 10:10
Ich bin seit Urzeiten bei der DAK.
 
(Nutzer gelöscht) 09.10.2017 10:37
Bin seit 19 Jahren bei der AOK, habe noch nie Probleme gehabt, die Dinge zu bekommen die ich brauche. Meine Sachbearbeiter/innen sind da Top.
 
Thohom 09.10.2017 14:42
Ist Euch das noch nie passiert, dass Ihr einen Brief bekommt mit etwa diesem Inhalt?
" Sehr geehrter Herr, Sie haben bei uns Hilfsmittel A beantragt.
Wir freuen uns Ihnen Hilfsmittel B zu genehmigen."
Der Preis von B ist natürlich niedriger, aber von der Funktion her ist A natürlich merklich anders.
Dann muss ich immer bei der Kasse anrufen, dem SB, der von dieser Materie kaum Ahnung hat, über die Unterschiede aufklären und auf den Typen so lange einschwätzen, bis er bereit ist zu irgendeinem Kompromiss....deshalb mein Tipp: Immer eine Maximalforderung stellen....runter gehen kann man immer noch. zwinkerndes Smiley
 
Callimaus 09.10.2017 14:53
Guter Tip ,!
 
Frangipani 09.10.2017 18:26
@Thohom
Ich denke auch, daß dieser Tip von dir super ist! Ist wie auf dem Basar... erstmal hoch ansetzen und dann kommt man nachher bei den Verhandlungen dort an, wo man eigentlich hin wollte ;D

Ich selbst halte es seit 1987 bei der BARMER aus. Sind einigermaßen spendabel bei der Prävention; haben mir beispielsweise mal einen T'ai Chi Kurs finanziert. Sowas halte ich für vernünftig. Man lernt etwas und kann es anwenden.

Machen das andere Kassen auch?
 
(Nutzer gelöscht) 09.10.2017 22:42
seit ewig und drei Tagen hänge ich bei der Barmer rum, noch länger als Frangipani zwinkerndes Smiley

so wirklich spendabel nicht, aber akzeptabel fand ich die bis vor drei, vier Jahren – seither hab ich mit denen nur noch Ärger.

Ich kann mich in meiner Situation auf spezielle Regelungen im Sozialgesetzbuch berufen, ausdrücklich gemacht für Patienten wie mich. Mit Absicht – weil eben (medizinisch) alternativlos.
Interessiert die Barmer mittlerweile nicht mehr, da kommt die Ablehnung. Ich lege mit Verweis auf das SGB Widerspruch ein, es wird mir (meist telefonisch) mitgeteilt, dass das nichts wird mit dem Widerspruch. Womit ich dann schreibe, dass ich mir nen Anwalt nehme – um dann eine Bewilligung zu kriegen.

Und da reden wir von (immer wiederkehrenden) Bagatell-Beträgen – mir graust es jetzt schon, wenn wieder was größeres ansteht. Da wurde beim letzten Mal so böse gekürzt, dass der Arzt zum Telefon griff und sich den zuständigen Sachbearbeiter „zur Brust nahm“, der lief echt zu Hochform auf. Es kam dann auch eine Nachbewilligung ……
 
Frangipani 09.10.2017 22:58
@Restefest
Telefonisch - WOW! Da fehlen auch mir die Worte. Was für fachliche Vollpfosten arbeiten denn da...?! Ist das Sarkasmus oder dulden die keine Widerrede...
Gut, daß dein Arzt sich für dich ins Zeug legt; das findet man auch nicht alle Tage!
 
(Nutzer gelöscht) 10.10.2017 08:05
@restefest:
Schon übel, dass vieles erst funktioniert, wenn sich "autoritäten" einschalten. Und telefonische Kontaktaufnahme mit jemandem, der nicht sprechen kann, ist ne Frechheit!
 
(Nutzer gelöscht) 10.10.2017 16:34
Hallo @Restefest:
"Und da reden wir von (immer wiederkehrenden) Bagatell-Beträgen – mir graust es jetzt schon, wenn wieder was größeres ansteht. Da wurde beim letzten Mal so böse gekürzt, dass der Arzt zum Telefon griff und sich den zuständigen Sachbearbeiter „zur Brust nahm“, der lief echt zu Hochform auf."

Ähnliche Erfahrungen habe ich in den letzten Jahren bei der TK gemacht, früher war ich mal wirklich zufrieden mit denen.
Seit Jahren wird immer mehr in irgendwelche Fachdienstcenter ausgegliedert und der Ansprechpartner in der Geschäftsstelle kann eigentlich nur noch weiterleiten. Und die Fachdienstcenter sind eher Fachcallcenter: Deinen Ansprechpartner bekommst da normal auch nicht an die Strippe sondern einen anderen Kollegen oder Kollegin und da geht es wieder los.

Mittlerweile sind die Geschäftsstellen für Mitglieder überhaupt nicht mehr telefonisch erreichbar und die Anrufe gehen grundsätzlich in ein zentrales Callcenter weiter bzw. man bekommt mittlerweile eine entsprechende Bandansage trauriges Smiley
Und wie die Chancen stehen bei ständig wechselnden Ansprechpartnern telefonisch noch etwas erreichen zu können...
Und abgelehnt wird schnell...
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