Handicap Love Schriftzug

Orginaltext der Polizei 👼 Krefeld

Orginaltext der Polizei 👼 Krefeld
Wir helfen ja, wo wir können.
Neulich wollen wir also einen Mann festnehmen (gut).
Ist nicht zu Hause, schwört seine Frau (nicht so gut).
Kurze Wohnungsbesichtigung. Niemand zu sehen. Was uns aber ein klein wenig nachdenklich stimmt: Das Sofa atmet in sonderbar hektischen Zügen, immer auf und ab. Haben wir so noch nicht gesehen.
Wir schauen lieber mal nach. Unter dem Sofa: der Gesuchte. Seine Schnappatmung kommt vom zu engen Versteck. Und von der offenen Haftstrafe.
In Haft hat er nun wieder ein bisschen mehr Platz als unter seinem Sofa. Das war das Mindeste, was wir für ihn tun konnten.
Das Sofa steht nun wieder still.

Kommentare

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Erynyen 21.03.2021 18:16
Ich mag die Polizei Berichtete die mit ein bisschen Witz und Augenzwinkern in der Zeitung stehen....
 
(Nutzer gelöscht) 21.03.2021 18:20
Darf man noch andere lustige Geschichten einstellen?
 
Thohom 21.03.2021 18:26
Nuicht vergessen...der Staub unterm Sofa ist auch weg.🙂
 
rollihexle 21.03.2021 18:37
Ein Bauer wurde aus unerfindlichen GrĂŒnden zu 3 Monaten GefĂ€ngnis verurteilt.

Seine Frau schrieb ihm voller Wut einen Brief ins GefĂ€ngnis: „Glaub bloß nicht, dass ich jetzt, wo Du im Knast sitzt, die ganze Arbeit alleine mache! Du erwartest wohl, dass ich das Feld umgrabe und Kartoffeln pflanze? Vergiss es, das werde ich nicht tun!“

Der Bauer schrieb einen Antwortbrief: „RĂŒhr ja nicht das Feld an, ich habe dort das ganze Geld und die Gewehre versteckt!“

Kurz darauf schreibt Sie ihm wieder einen Brief: „Jemand im GefĂ€ngnis muss Deinen Brief gelesen haben. Die Polizei war hier und hat das ganze Feld umgegraben, ohne etwas zu finden.“

Da schreibt ihr Mann zurĂŒck: „Gut, dann kannst Du jetzt ja die Kartoffeln setzen!“
 
Steinbock75 21.03.2021 18:42
😂😂🙈
 
(Nutzer gelöscht) 21.03.2021 18:50
Endlich mal etwas zum lachen.
 
lockedj 21.03.2021 18:57
Die Blondine kommt in eine Fahrzeugkontrolle der Polizei.
Der Beamte fordert sie auf: „Bitte Ihren FĂŒhrerschein!“
„Äh, was ist das gleich nochmal?“
„Das flache Ding mit Ihrem Bild drauf.“
Sie wĂŒhlt in ihrer Handtasche und gibt dem Beamten den Schminkspiegel.
Der Polizist schaut hinein und meint: „HĂ€tten Sie doch gleich sagen können,
dass Sie auch bei der Polizei sind.
Gute Weiterfahrt!“
 
(Nutzer gelöscht) 21.03.2021 18:58
Der Kuriose Unfallbericht eines Schweizer Dachdeckers.....


Nachstehender Unfallbericht ist angeblich wirklich passiert! Bitte nicht nachmachen.....!

Der folgende Brief eines Dachdeckers ist an die SUVA (Schweizerische Unfallversicherung Anstalt) gerichtet und beschreibt die Folgen seiner unĂŒberlegten Handlungen:


In Beantwortung Ihrer Bitte um zusÀtzliche Informationen möchte ich Ihnen folgendes mitteilen: Bei Frage 3 des Unfallberichtes habe ich 'ungeplantes Handeln' als Ursache angegeben. Sie baten mich, dies genauer zu beschreiben, was ich hiermit tun möchte.

Ich bin von Beruf Dachdecker. Am Tag des Unfalles arbeitete ich allein auf dem Dach eines sechsstöckigen Neubaus. Als ich mit meiner Arbeit fertig war, hatte ich etwa 250 kg Ziegel ĂŒbrig. Da ich sie nicht die Treppe hinunter tragen wollte, entschied ich mich dafĂŒr, sie in einer Tonne an der Außenseite des GebĂ€udes hinunterzulassen, die an einem Seil befestigt war, das ĂŒber eine Rolle lief.

Ich band also das Seil unten auf der Erde fest, ging auf das Dach und belud die Tonne.

Dann ging ich wieder nach unten und band das Seil los. Ich hielt es fest, um die 250 kg Ziegel langsam herunterzulassen.

Wenn Sie in Frage 11 des Unfallbericht - Formulare nachlesen, werden Sie feststellen, dass mein damaliges Körpergewicht etwa 75 kg betrug. Da ich sehr ĂŒberrascht war, als ich plötzlich den Boden unter den FĂŒĂŸen verlor und aufwĂ€rts gezogen wurde, verlor ich meine Geistesgegenwart und vergaß, das Seil loszulassen.

Ich glaube, ich muss hier nicht sagen, dass ich mit immer grĂ¶ĂŸerer Geschwindigkeit am GebĂ€ude hinaufgezogen wurde.

Etwa im Bereich des dritten Stockes traf ich die Tonne, die von oben kam. Dies erklĂ€rt den SchĂ€delbruch und das gebrochene SchlĂŒsselbein.

Nur geringfĂŒgig abgebremst, setzte ich meinen Aufstieg fort und hielt nicht an, bevor die Finger meiner Hand mit den vorderen Fingergliedern in die Rolle gequetscht waren. GlĂŒcklicherweise behielt ich meine Geistesgegenwart und hielt mich trotz des Schmerzes mit aller Kraft am Seil fest.

Jedoch schlug die Tonne etwa zur gleichen Zeit unten auf dem Boden auf und der Tonnenboden sprang aus der Tonne heraus. Ohne das Gewicht der Ziegel wog die Tonne nun etwa 25 kg.

Ich beziehe ich an dieser Stelle wieder auf mein in Frage 11 angegebenes Körpergewicht von 75 kg. Wie Sie sich vorstellen können, begann ich nun einen schnellen Abstieg. In der Höhe des dritten Stockes traf ich wieder auf die von unten kommende Tonne. Daraus ergaben sich die beiden gebrochenen Knöchel und die AbschĂŒrfungen an meinen Beinen und meinem Unterleib.

Der Zusammenstoß mit der Tonne verzögerte meinen Fall, so dass meine Verletzungen beim Aufprall auf dem Ziegelhaufen gering ausfielen und so brach ich mir nur drei Wirbel. Ich bedauere es jedoch, Ihnen mitteilen zu mĂŒssen, dass ich, als ich da auf dem Ziegelhaufen lag und die leere Tonne sechs Stockwerke ĂŒber mir sah, nochmals meine Geistesgegenwart verlor.

Ich lies das Seil los, womit die Tonne diesmal ungebremst herunterkam, mir drei ZĂ€hne ausschlug und das Nasenbein brach.

Ich bedauere den Zwischenfall sehr und hoffe, Ihnen mit meinen prÀzisen Angaben dienen zu können.

FĂŒr genaue AuskĂŒnfte bitte ich Sie, mich anzurufen, da es mir manchmal schwer fĂ€llt, mich schriftlich auszudrĂŒcken.

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Steinbock75 21.03.2021 19:02
Oh man 🙈
 
(Nutzer gelöscht) 21.03.2021 19:05
Neulich am Autoschalter einer Fast-Food-Kette.
Ich öffne das Fenster und rufe in das Mikrophon: „Haben Sie etwas vom Huhn?“
Aus der Gegensprechanlage tönt ein schwer verstĂ€ndliches Wort, das allerdings eindeutig mit „
icken“ endet.
Deshalb antworte ich: „Gute Idee, junger Freund, aber zunĂ€chst möchte ich etwas essen.“
Etwas lauter tönt es zurĂŒck: „Schicken?“
„Nein, ich habe jetzt Hunger, der Postweg dauert mir zu lange. Haben Sie Presskuh mit Tomatentunke in Röstbrötchen?“
„Hamburger?“, fragt mein unsichtbares GegenĂŒber.
WahrheitsgemĂ€ĂŸ erwidere ich: „Nein, ich bin Einheimischer. Aber wieso ist das so wichtig fĂŒr meine Bestellung?“
„WOLLEN SIE EINEN H-A-M-B-U-R-G-E-R !?“
„Jetzt beruhigen Sie sich mal. Ja ich nehme einen.“
„Schieß?“
„Stimmt, hatte ich nach der letzten Mahlzeit hier. Mittlerweile ist meine Darmflora allerdings wieder wohlauf.“
„OB SIE KÄÄSE ZUM HAMBURGER MÖCHTEN!?“
„Netter Vorschlag. Ja, ich glaube ich nehme einen mittelalten PyrenĂ€en-BergkĂ€se, nicht zu dick geschnitten, von einer Seite leicht angeröstet.“
Ob die nĂ€chste verknarzte Meldung aus dem Lautsprecher nun „Aber sicher doch“ oder „Du *PIEP*“ lautet, kann ich nicht exakt heraushören. Deutlich verstehe ich hingegen: „Was dazu?“
„Doch ja. Ich hĂ€tte gerne diese gesalzenen frittierten KartoffelstĂ€bchen.“
„Also Pommes?“
„Von mir aus auch die.“
„Groß, mittel, klein?“
„Gemischt. Und zwar genau zu einem Drittel große, mittlere und kleine.“
„WOLLEN SIE MICH EIGENTLICH VERARSCHEN?“ Diese, wiederum sehr laut formulierte, Frage verstehe ich klar und deutlich.
Sie verlangt eine ehrliche Antwort: „Falls das die Bedingung ist, um hier etwas zu essen zu kriegen: Ja. Also, machen wir weiter?“
„Gut, gut. Etwas zu den Pommes?“
„Ein schönes Entrecote, blutig, und ein Glas 1997er Chianti.“
„ICH KOMM DIR GLEICH RAUS UND GEB DIR BLUTIG !!!“
„Machen Sie das, aber verschlabbern Sie den Chianti dabei nicht.“
„SCHLUSS JETZT! Schalter zwei. SechseurofĂŒnfundvierzig.“
Schon vorbei. Gerade wo es anfĂ€ngt, lustig zu werden. Aber ich habe noch ein Ass im Ärmel. Ich zahle mit einem 500-Euro-Schein: „Tut mir leid, aber ich hab’s nicht grĂ¶ĂŸer.“
Mein Wechselgeld klappert auf dem Stahltresen.
Doch nicht mit mir! Ich will den totalen Triumph: „Kann ich ne Quittung haben? Ist ein GeschĂ€ftsessen.“
 
rollihexle 21.03.2021 19:06
Jeden Morgen pĂŒnktlich um acht Uhr kauft sich ein Mann am Kiosk die Tageszeitung, liest die erste Seite und wirft sie wutentbrannt in den MĂŒlleimer. Jeden Tag lĂ€uft ein Polizist zur gleichen Zeit seine Streife, am Kiosk entlang Nach drei Wochen, in denen jeden Tag dasselbe passiert, hat es der Polizist satt und spricht den Mann schließlich an. „He, Sie da! Weshalb schmeißen sie denn jeden Tag die nagelneue Zeitung weg?“ „Ich such die Todesanzeigen!“ sagt der Mann schnell. Der Polizist antwortet: „Die stehen doch ganz hinten!“ Darauf der Mann: „Glauben Sie mir, die, die ich suche, steht garantiert auf der ersten Seite!“
 
CookieJulez 21.03.2021 19:07
Leider glaube ich das, Frau.Â đŸ€•
 
Erynyen 21.03.2021 19:07
Klar könnt ihr hier lustige Geschichten posten ....aber bitte keine Fotos oder Videos
 
rollihexle 21.03.2021 19:08
Drei Lehrer, ein Gymnasiallehrer, ein Realschullehrer und ein Sonderschullehrer, sitzen auf einer AlmhĂŒtte und saufen was das Zeug hĂ€lt. Schließlich geht ihnen das Bier aus. Der Gymnasiallehrer macht sich also mit seinem Auto auf den Weg ins Dorf, um Nachschub zu holen. Nach einer Stunde kommt er zu Fuß zurĂŒck: „Verdammt! Bin in eine Polizeikontrolle gekommen. FĂŒhrerschein weg! Auto weg! Kein Bier!“ Daraufhin fĂ€hrt der Realschullehrer mit seinem Auto los ins Dorf, um Nachschub zu holen. Nach einer Stunde kommt auch er zu Fuß zurĂŒck: „Mist! Bin in dieselbe Polizeikontrolle gekommen. FĂŒhrerschein weg! Auto weg! Kein Bier!“ Also macht sich der Sonderschullehrer auf den Weg ins Dorf, um Nachschub zu holen. Nach zehn Minuten kommt er mit dem Auto zurĂŒck und hat zwei Kisten Bier im Kofferraum. Die ersten beiden Lehrer fragen ihn verwirrt: „Ja, wie hast Du denn das gemacht? Bist du nicht in die Polizeikontrolle gekommen?“ – „Doch!“ erwidert der Sonderschullehrer, „Aber ich kenn‘ doch meine Jungs!“
 
(Nutzer gelöscht) 21.03.2021 19:09
CookieJulez, vielleicht - aber es ist doch etwas zuviel des Guten. Als ich das das erste Mal vorgelesen habe, bin ich fast gestorben vor Lachen. Meine "Zuhörer" haben, glaube ich, mehr ĂŒber mich als ĂŒber die Story gelacht. 
 
Steinbock75 21.03.2021 19:09
😂
 
CookieJulez 21.03.2021 19:12
Ich hab ja schon gesagt, dass heute mein nĂŒchtern-unterkĂŒhlter Tag ist, oder?

Bitte! Lasst die armen McDonalds-Mitarbeiter in Frieden! Das ist ein scheiß Job. Da braucht man dann nicht auch noch Vollidioten, die einen bewusst erniedrigen. Danke.
 
(Nutzer gelöscht) 21.03.2021 19:17
Steht da etwas von McDonalds?
 
CookieJulez 21.03.2021 19:19
Nö. Aber die anderen Burger-Bratereien sind da nicht besser.
 
rollihexle 21.03.2021 19:21
KlĂ€ger zu seinem Anwalt vor der mĂŒndlichen Verhandlung: „Ich habe den Eindruck, dass der Richter den Fall immer noch nicht richtig verstanden hat. Soll ich ihm vielleicht 5.000 Euro schicken?“ Sagt der Anwalt: „Es sieht nicht gut fĂŒr uns aus. Aber Ihr Versuch den Richter mit so wenig Geld zu bestechen, wĂŒrde ihn nur verĂ€rgern.“ KlĂ€ger: „Da habe ich eine Idee. Lassen Sie mich mal machen.“ Nach der Verhandlung meint der Rechtsanwalt zu seinem Klienten erstaunt: „Wir haben den Prozess ja doch gewonnen! Wie haben Sie das denn gemacht?“ Sagt der KlĂ€ger: „Ich habe dem Richter einen Umschlag mit 2.000 Euro vor sein BĂŒro gelegt. Und in dem Umschlag war auch eine Visitenkarte von unserem Gegner.“
 
(Nutzer gelöscht) 21.03.2021 19:21
Man das ist eine ausgedacht Geschichte,  wir haben alle gelacht, bevor wir uns etwas bestellt haben.
 
Thimor 21.03.2021 19:41
Auch ein Originaltext der Polizei:

Hallo zusammen!
🏁 Aus aktuellem Anlass meldet sich hier noch einmal die #Rennleitung der Kreispolizei Mettmann. Beim gestrigen "Grand Prix du Velbert" haben unsere Experten der RennĂŒberwachung leider zahlreiche VerstĂ¶ĂŸe gegen das bestehende Regelwerk festgestellt.
🏁 In zweieinhalb Stunden mussten wir 18 FahrzeugfĂŒhrerinnen und FahrzeugfĂŒhrern die "rote Flagge" zeigen, weil sie zu schnell unterwegs waren - ĂŒbrigens fast alles Bikerinnen und Biker. Einer von ihnen dachte sich wohl, er sei Valentino Rossi. Anders können wir uns nicht erklĂ€ren, weshalb man auf das schmale Brett kommt, mit 112 km/h ĂŒber die Nierenhofer Straße zu kacheln - erlaubt sind hier 50 Kilometer pro Stunde.
🏁 Nun ja, ein Blick in das Portemonnaie des ÜbeltĂ€ters bestĂ€tigte schnell, dass es sich bei dem vorgezeigten Dokument gar nicht um eine Rennlizenz handelte, sondern um einen herkömmlichen FĂŒhrerschein. Und außerdem war der Mann gar nicht Valentino Rossi, sondern ein 25-JĂ€hriger Mopped-Fahrer aus Bochum. Der hatte ĂŒbrigens auch noch gegen das Überholverbot verstoßen.
Die Konsequenzen fĂŒr Möchtegern-Rossi:
🏁 Auch wenn er gestern "Tagesschnellster" war, darf er heute nicht von der Pole Position starten. Vielmehr bleibt seine Maschine nun erst einmal vier Wochen lang in der Boxengasse. Der FĂŒhrerschein wurde eingezogen. Und Punkte fĂŒr das Gesamtklassement gab es auch keine, dafĂŒr aber zwei in Flensburg plus 240 Euro Bußgeld.
 
(Nutzer gelöscht) 21.03.2021 19:51
Und das schönste an dieser Geschichte ist.
Der Inhaber der Fast-Food-Kette , ist mein direkter Nachbar und Freund unserer Familie,  der diese Geschichte erzÀhlt hat.
Cookiejulez
 
rollihexle 21.03.2021 20:00
Ein Rabbi und ein katholischer Pfarrer sitzen gemĂŒtlich bei einem Glas Wein zusammen. Der Pfarrer will den Rabbi Ă€rgern. „Sagen Sie mal, wann kann ich Sie denn mal dazu ĂŒberreden, einen saftigen Schweinebraten zu essen?“ Der Rabbi erwidert trocken: „Bei Ihrer Hochzeit, HochwĂŒrden!“
 
Steinbock75 21.03.2021 20:01
Du bist putzig, Jean.đŸ€­
 
(Nutzer gelöscht) 21.03.2021 20:05
Dankeschön,  Steinbock75 
Er erzÀhlt öfter solche Geschichten.
Meine Tochter hatte sie aufgenommen, weil sie ahnte das so was dabei rauskommt. 
Wir haben sogar in seinen Laden da bestellt. 
 
(Nutzer gelöscht) 21.03.2021 20:06
dann bestellt.
 
CookieJulez 21.03.2021 20:08
Neugeborenes in Stall gefunden! UnmĂŒndige Mutter und Zimmermann aus Nazareth vorlĂ€ufig festgenommen. Polizei und Jugendamt ermitteln.
Bethlehem, JudĂ€a: In den Morgenstunden des 24. 12. wurden die Behörden von einem besorgten BĂŒrger ĂŒber einen schier unglaublichen Vorfall informiert: Er habe zwei Leute entdeckt, welche mit einem neugeborenen Kind, einem Ochsen, einem Esel sowie einigen Hirten mit Schafen, in einem baufĂ€lligen Stall hausen. Die Beamten des Jugend- u. Sozialamtes, von der Polizei unterstĂŒtzt, bahnten sich erst den Weg durch eine Schafherde, und sahen folgende, fast unbeschreibliche Situation:
In Stoffstreifen gewickelt lag ein mĂ€nnlicher SĂ€ugling auf bloßem Stroh in einer Futterkrippe. Als einzige WĂ€rmequelle diente der Stoffwechsel der Stalltiere. Die erst 15 jĂ€hrige Mutter, eine gewisse Maria Hl. aus Nazareth, hatte den Knaben dort abgelegt und kniete aus unbekannten GrĂŒnden davor.
Die, - ausnahmsweise rechtzeitig - erschienenen Jugendamt Mitarbeiter wollten das Kind sofort in Ă€rztliche Pflege ĂŒbergeben, wurden jedoch von der aufgebrachten Mutter und einem schon etwas Ă€lteren Mann, welcher spĂ€ter als der pensionierte Zimmermann Josef Hl. vulgo NĂ€hrvater Peppi identifiziert, massiv behindert. Das PĂ€rchen unterstĂŒtzten dabei die anwesenden Hirten und drei vorlĂ€ufig unbekannte AuslĂ€nder, welche in ihrer Landestracht gekleidet waren.
 
CookieJulez 21.03.2021 20:09
Die Polizei machte dem Spuk ein Ende und verhaftete sĂ€mtliche Beteiligten. Die drei AuslĂ€nder, davon einer dunkelhĂ€utig, bezeichneten sich als „Weise MĂ€nner aus dem Morgenland. Gott habe ihnen persönlich aufgetragen, jeden Kontakt mit offiziellen Stellen zu vermeiden und einem hellen Stern zu folgen.“ Diese extrem unglaubhaften Angaben werden zurzeit von Psychologen der Einwanderungsbehörde ĂŒberprĂŒft. Laut Innenministerium liegt kein Asylantrag vor. Die Polizei stellt jedenfalls fest, dass die drei keinerlei Personalien bei sich haben und sich daher illegal im Land aufhalten. Noch dazu hatten sie eine Kiste mit anscheinend echtem Gold unbekannter Herkunft und einige Kilo sicherlich verbotener Substanzen bei sich. FĂŒr das Gold interessiert sich gleichermaßen die Kripo wie der Zoll, die vorerst unbekannten Chemikalien, welche sie als „Myrrhe und Weihrauch“ bezeichneten, wurden zur weiteren Untersuchung an das kriminaltechnische Labor der Drogenabteilung geschickt.
Der Neugeborene, welcher vorlĂ€ufig noch nicht misshandelt wurde, ist in erstaunlich gutem Zustand und befindet sich in der QuarantĂ€nestation. SĂ€mtliche Wasch- und Impfungen etc. hat er ĂŒberstanden. Eine rasche KlĂ€rung des Falles scheint jedoch momentan Ă€ußerst zweifelhaft. Auf RĂŒckfrage teilte eine Mitarbeiterin des Sozialamtes mit: „Die Mutter ist definitiv nicht volljĂ€hrig, der anwesende Mann bestreitet die Vaterschaft. Wir prĂŒfen in welcher Beziehung die beiden tatsĂ€chlich zueinander stehen.“ Maria befindet sich im Bezirkskrankenhaus Bethlehem und wird einer Reihe medizinischer sowie psychiatrischer Untersuchungen unterzogen. Ihr Geistiger Zustand bedarf einer extra Untersuchung, weil sie stur und steif behauptet, sie wĂ€re noch Jungfrau, ihr Sohn stamme von Gott und sie wĂ€re von einem „Heiligen Geist“ geschwĂ€ngert worden. Genaueres wird wohl eine DNA-Analyse ergeben. Der zustĂ€ndige Staatsanwalt: „Augenblicklich wird geprĂŒft, ob gegen einen oder mehreren möglicherweise Beteiligten, Anklage wegen Unzucht mit MinderjĂ€hrigen erhoben wird.“
In einer inoffiziellen Mitteilung des BĂŒros vom Leiter der Psychiatrie steht: „ Mir steht es nicht zu, den Leuten zu sagen was sie zu glauben haben. Wenn dieser Glaube aber dazu fĂŒhrt, dass - wie in diesem Fall - ein Neugeborenes gesundheitlich gefĂ€hrdet wird, ist dieser Glaube durchaus als gefĂ€hrlich einzustufen und wird in einer aufgeklĂ€rten Gesellschaft kaum AnhĂ€nger finden.“
Zu guter Letzt erreichte uns noch folgende Info: Die anwesenden Hirten behaupteten, dass ein großer Mann in einem langen weißen Hemd mit FlĂŒgeln(!) auf dem RĂŒcken ihnen befohlen hĂ€tte, den Stall aufzusuchen und das neugeborene Kind an seinem Geburtstag hoch leben zu lassen! Dazu meinte ein Sprecher der Drogenfahndung: „Das ist so ziemlich die dĂŒmmste Ausrede von vollgekifften Junkies, die ich je gehört habe.“ 
und alle sahen nicht den eigenartig hell strahlenden Stern, welcher das ganze Szenarium bis heute beleuchtet

 
 
rollihexle 21.03.2021 20:36
Der Papst reist im Auto durch die menschenleere Einöde Kanadas. Plötzlich sagt der Papst zu seinem Fahrer: „Lassen sie mich mal ans Steuer.“ Der Chauffeur: „Aber Heiliger Vater
“ Doch der Papst unerbittlich: „Mich sieht doch keiner, der Herr ist mit mir.“ GlĂŒcklich wie ein Kind klemmt er sich hinters Steuer und fĂ€hrt los. Erst 60 Meilen, dann 80 Meilen, 100
. Da ertönt die Sirene der Highway Police. Der Papst stoppt, und die Polizisten klopfen ans Fenster. Noch bevor der Papst ein Wort sagen kann, rennen sie zu ihrem Wagen und funken die Zentrale an: „Wir haben hier eine GeschwindigkeitsĂŒbertretung.“ „Ja und, dann kassieren Sie halt
“ „Aber es ist eine wichtige Persönlichkeit.“ „Na und, auch wenn es ein Minister ist, kassieren Sie endlich.“ „Aber er ist noch viel wichtiger!“ „Ja, wer ist er denn?“ „Wissen wir auch nicht, aber der Papst ist sein Chauffeur!“
 
Steinbock75 21.03.2021 20:44
Meinte deine Art, Jean.đŸ€­
 
Steinbock75 21.03.2021 20:45
Art und Weise 🙄
 
(Nutzer gelöscht) 21.03.2021 20:45
Wieso.... bin ich so schrecklich.
 
Steinbock75 21.03.2021 20:49
Nee wo steht das?
 
(Nutzer gelöscht) 21.03.2021 20:49
Falls ja, dann blockiere ich mich jetzt selbst.
 
(Nutzer gelöscht) 21.03.2021 20:50
Das must du mir mal genauer erklÀren.....
Lach
 
Steinbock75 21.03.2021 21:05
😂
 
(Nutzer gelöscht) 21.03.2021 21:11
Taschentuch reiche fĂŒr die zwei trĂ€nchen. 
 
Steinbock75 21.03.2021 21:20
Sind LachtrĂ€nen, da geht es ohne Taschentuch. Aber trotzdem danke, Jean.😏
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