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Hier muss ich doch noch...

Hier muss ich doch noch...
...etwas klar stellen (obwohl ich überzeugt bin, mich in meinem Blog deutlich genug ausgedrückt zu haben:
Bei den ca. 800 Menschen, denen gegenüber wir eine verdammte Pflicht und Schuldigkeit haben, handelt es sich um Menschen, die in Afghanistan für die Bundeswehr gearbeitet haben! Versetzt Euch doch nur einmal in die Lage dieser Leute: Die erwarten täglich die Rache der Taliban und einen qualvollen Tod!
Das hat nichts, aber auch überhaupt nichts mit den Asylsuchenden zu tun, über die ansonsten hier diskutiert wird.

Übrigens habe ich in der letzten "Zeit" ein Interview mit einem FDP-Politiker gelesen, das ich sehr interessant fand:
Er meinte, dass "Deutschland" auf absehbare Zeit jede Menge Einwanderung brauche. Das ist auch etwas ganz anderes als das normale Bitten um Asyl. Die Leute sollen direkt in den deutschen Arbeitsmarkt integriert werden. Dazu soll zunächst einmal ermittelt werden, in welchen Branchen Fachkräfte gesucht werden. Das sind nicht in erster Linie Akademiker oder IT-Fachleute, sondern Handwerker, Lastwagenfahrer usw. Die Einreise dieser Leute solle nicht dem normalen Asylverfahren unterliegen, sondern völlig unabhängig davon ablaufen.
Die demographische Entwicklung hier verheißt nichts Gutes für die Zukunft. Wie soll das auf Dauer gehen, wenn es immer weniger junge Leute gibt, die in die Rentenkassen einzahlen, und immer mehr alte Menschen, die eine anständige Rente wollen? Das ist doch ein Problem, das gelöst werden muss!

"Deutschland den Deutschen" kann es nicht geben. Das wäre unser Untergang.
Es wird schwierig, und man muss auch die außergewöhnlichsten Lösungen in Betracht ziehen.

Bevor Euch jetzt der Zorn überwältigt und Ihr die Tastatur Eures PC'S oder Smartphones maltraitiert - bitte tief durchatmen, nachdenken, alles sacken lassen -und erst dann kann es losgehen!

Kommentare

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(Nutzer gelöscht) 06.06.2021 20:58
Eisblume, du Optimistin! Du glaubst doch nicht allen Ernstes, dass die Blitzbirnen hier in der Lage sind, da einen Unterschied zu sehen? 
 
Eisblume50 06.06.2021 21:00
Nö, queridísima, aber die Hoffnung stirbt zuletzt....
 
Magnus04 06.06.2021 21:10
klar muß was für den schutz der helfer gemacht werden nur raus holen kan nicht die einzige option rein.
was wird dan aus den herkumpfsländern wo die fachkräfte herkommen?
gut wird sich das nicht auswirken wen im eigenen land gutes personal fehlt.
 
Eisblume50 06.06.2021 21:13
Ja, @Magnus, das ist auch ein Problem. Wie auch immer: ohne eine enge Zusammenarbeit mit den Herkunftsländern wird nichts funktionieren...
 
(Nutzer gelöscht) 06.06.2021 21:18
oh ja,
wir brauchen unbedingt noch Lastwagenfahrer aus dem Ausland um die Rentenkasse aufzufüllen 😀
 
Eisblume50 06.06.2021 21:37
@Victualia, Du willst ein großes Problem auf einen einfachen Nenner bringen. Aber ich glaube, das ist Dir nicht so recht gelungen.
 
(Nutzer gelöscht) 06.06.2021 21:44
Nein,
das war ironisch gemeint und eine Anspielung darauf wie sich die FDP um die Wirtschaft kümmert und für billige Arbeitskräfte sorgt, die viele Werkverträgler aus Rumänien und Bulgarien reichen ja mittlerweile nicht mehr aus...

Und dann kannst mal überlegen warum unsere Rentenkassen neben vielen Plünderungen aus der Politik für andere Aufgaben so leer sind?
Na weil ganz viele Jobs auch gerade im Bereich LKW-Fahrer durch Menschen erledigt werden die für die Wirtschaft richtig billig sind, aber leider nichts in unsere Sozialsysteme einzahlen! 😉😧
 
(Nutzer gelöscht) 06.06.2021 21:45
Danke für die Blitzbirne 😉
 
(Nutzer gelöscht) 07.06.2021 00:42
Mit kinderfreundlichen Anreizen ist das nicht getan. 

In einer Gesellschaft, in der Menschen sich erst mal „selbst verwirklichen“ und lange Zeit in ihre Ausbildung (die nicht per se zu lang ist, die aber gerne durch Fachrichtungswechsel, Zusatzstudien und Weiterbildungen individuell verlängert wird) und unbeschwerte Freizeit investieren wollen einschließlich langer und aufwändiger Reisen, fällt vielen erst mit Mitte 30, Anfang 40 ein, dass sie evt doch noch Kinder wollen könnten. Auf natürlichem Wege klappt es dann nach jahrzehntelangerPilleneinnahme nicht sofort oder gar nicht und dann fängt die Odyssee durch kinderwunschkliniken und Adoptionsvermittlungsstellen im Ausland an, weil man für die deutschen Bestimmungen schon zu alt oder auch durch das zermürbende Verfahren schon getrennt ist. Ich selbst kenne ne ganze Menge solcher Paare. Ich war mit 27 Jahren schon vor über 20 Jahren die zweitjüngste Mutter in der Krippe und eine der jüngsten im Kindergarten. Jünger waren in unserem Fall nur eine Punk-„Unfallmutter“ kurz nach dem Abi, die sich selbst auch so bezeichnet hat, und im Kindergarten Mütter aus „klassischen“ Migrantenfamilien ohne akademischen Hintergrund. 
 
(Nutzer gelöscht) 07.06.2021 00:42
Halbvoll, fühltest du dich etwa gemeint?
 
(Nutzer gelöscht) 07.06.2021 07:27
Eigentlich nicht ....... es war nur ein durchdieBlumeHinweis an dich lachendes Smiley
 
Junggebliebene 07.06.2021 07:39
Deutschland ist ein ziemlich kinderunfreundliches Land.

Die Ganztagsschulen mußten neu erfunden werden, Krippen gibt es auch noch nicht lange,Tagesmütter sofern nicht privat bezahlt bekamen weniger Geld wie eine Reinigungskraft.
Jobs bekommen Mütter schwer mit mehreren Kindern und wenn sie doch einen haben leben sie oftmals in Angst ihn wieder zu verlieren wenn die Kids häufiger krank sind.

Die Jobs Aller sind oftmals nicht sicher....da überlegt man sich ob man 1 oder mehrere Kinder haben möchte.
Die Studierenden mutieren oft zum Dauerstudent (Ich würde die Zeit begrenzen bis wann das Studium abgeschlossen sein muss) und so kann man beliebig noch weiterschauen.
 
(Nutzer gelöscht) 07.06.2021 08:03
Ich will dir da bei "uns" nicht widersprechen Eisblume.
Doch in Verbindung zum Eingangsblog würd ich das nichtmal in Relation setzen sondern sagen: Afghanistan ist ein ziemlich kinderunfreundliches Land. Und frauenunfreundlich. Und minderheitenunfreundlich.
Nicht nur wegen der Berichterstattung.
Im Asylwohnheit direkt neben mit ist vor sechs Jahren eine afghanische Jungfamilie eingezogen. Die junge Mutter hatte sich zuvor zwei Jahre lang mit ihren Kindern die Wohnung nicht mehr zu verlassen getraut. Aus Angst vor Übergriffen gegen sie oder die Kinder - als "Anders"gläubige.
Pflichttermine hatte sie als Tarnung nur in der für sie verhassten Burka wahrgenommen.
DAS ist, eben in Anlehnung an das Eingangsthema, unfreundlich.

Übrigens hat das Paar gemeinsam die Ausbildung zur Altenpflege gemacht und beide sind dort sehr beliebt.
 
Eisblume50 07.06.2021 19:57
Eure Beiträge habe ich mit Interesse gelesen.
Ich glaube, jede/r hat verstanden, dass der "Lastwagenfahrer" nur ein Beispiel war.
Aber vielleicht hat jemand ja eine großartige Idee, wie man gewährleisten kann, dass weiterhin Geld in die Sozialkassen fließt, wenn der Großteil der Bevölkerung im Rentenalter ist und nur ein kleiner Teil arbeiten geht und einzahlt? "Kinderfreundliche Anreize"? Ich lach mich schlapp! Als ob sich eine Frau entschließt, ein Kind zu kriegen, nur weil man vor ihren Augen mit einem "Anreiz" herumwedelt. Dieser "Vorschlag" zeigt auch die Einstellung des Schreibers zu den Frauen. Die liefen schon vor 50 Jahren mit Spruchbändern herum, auf denen zu lesen war: "Kinder, Küche, Heim und Herd sind kein ganzes Leben wert!" Nö, die meisten Frauen hier kriegen nur Kinder, wenn sich das mit ihren Karrierevorstellungen vereinbaren lässt - wobei die Männer gefragt sind.

Nochmals zu den 800 Leuten aus Afghanistan. Ja, die NATO-Eingreifgruppe hätte eben dableiben müssen, bis auch der letzte Taliban aufgespürt und unschädlich gemacht wurde!

Und, ach ja, Jutta, unter uns Pfarrerstöchtern: Die nun etwas bessere Ausstattung mit Kinderkrippe, Kindergarten usw. ist doch in erster Linie der "Wiedervereinigung" geschuldet. Man wollte doch die DDR-Frauen nicht so enttäuschen.
 
Junggebliebene 07.06.2021 21:58
LOL, wegen den DDR-Frauen ganz sicher nicht.
Aber die "Westfrauen" wollen nicht nur mehr am Herd stehen...wie Du ja selber sagtest.
 
erika65 07.06.2021 23:07
Sorry Eisblume, aber was du da schreibst ,stimmt so ganz und gar nicht. Die allermeisten Frauen möchten Kinder aber heute müssen oft beide arbeiten und da überlegt man dann 2x ob und wie viele Kinder man sich leisten kann. Ein Anreiz würde vielen helfen sich eher für ein Kind zu entscheiden. Auch deshalb wurden im Kiga Bereich kleine Verbesserungen vorgenommen, weil viele Frauen arbeiten müssen. Tatsächlich ist es so, das viele Männer sich mittlerweile auch an der Erziehung und Betreuung beteiligen möchten, es gehen sogar welche, ganz freiwillig für einige Zeit in den Erziehungsurlaub. Das können sich aber nur wenige leisten und schon sind wir wieder beim Anreiz.
 
(Nutzer gelöscht) 08.06.2021 06:19
„Die allermeisten Frauen möchten Kinder“

Erika, meiner Erfahrung nach stimmt dieser Satz für den Singular. Und dies sowohl für Männer als auch Frauen. 

Ich kenne das aus meinem beruflichen, nachbarschaftlichen und privaten Umfeld so: Die allermeisten jungen Menschen wissen irgendwie diffus, dass sie irgendwann Kinder wollen, sie wollen oder können sich aber zunächst nicht mit diesem Thema beschäftigen, weil andere Themen dringlicher sind: Selbstfindung, Reisen, Unabhängigkeit, Karriere (und dies nicht wegen des Auskommens, sondern wegen der Selbstverwirklichung) und/oder weil sie sich in jungen Jahren gar nicht partnerschaftlich binden wollen und/oder niemanden finden, der den eigenen Vorstellungen entspräche.

Sind sie dann doch irgendwann so stabil verpartnert und stimmen auch die sonstigen Rahmenbedingungen für die so, dass der Kinderwunsch virulent wird, sind sie meist schon älter und es klappt mit dem Kind nicht gleich auf Anhieb. Klappt es dann, zerbricht entweder die Beziehung an den Anstrengungen, die ein Kind so mit sich bringt oder es ist sowieso so geplant, dass es bei einem Kind bleibt. Was ich auch schon häufig mitbekommen habe, ist, dass ein zweites Kind durch die zwischenzeitlich eingetretene Pflegebedürftigkeit der eigenen Eltern oder der des Partners verhindert wird. Die Belastung ist dann insgesamt zu groß. Waren Großeltern früher meist eine Unterstützung in der Kinderbetreuung und -Erziehung, brauchen sie durch das allgemein deutlich höhere alter bei der Geburt des ersten Kindes (oft schon in der zweiten Generation) heute ihrerseits Unterstützung.

Und wenn zwei Erwachsene ein Kind bzw im Patchwork-Modus drei Erwachsene zwei Kinder bekommen, ist die Überalterung der Gesellschaft bzw. deren Aussterben längerfristig logisch.

Anreize wie eine gute Betreuungsinfrastruktur oder auch Geld können da kleine Entscheidungshilfen sein, ändern aber nichts an der grundsätzlichen Thematik.

Wenn junge Menschen mich fragen, wann der beste Zeitpunkt für ein Kind ist, antworte ich meist: „Während des Studiums“. 
 
erika65 08.06.2021 13:12
@aletheia Du hast damit ganz bestimmt auch recht.Ich kenne es nur größtenteils anders.Natürlich denkt man in jungen Jahren,irgendwann möchte ich Familie,ich glaube das wird auch immer so bleiben.Dann geht man in die Ausbildung,wird unabhängig,hat seine Hobbies,reist durch die Welt,macht Party,tobt sich aus.Irgendwann dazwischen findet man dann einen Partner für länger.Das der Weg nicht immer so schön läuft ,ist klar.Ich weiß von vielen Frauen,das iwann dann der Moment kommt,wo sie bereit sind für ein Kind,keine bewußte Entscheidung sondern eher so eine innere Stimme.Da geht dann die Rechnerei los,denn ein Gehalt fällt weg und es sind vllt. 2 PKW da oder ein Haus das bezahlt werden muss und man will auch mit Kind nicht auf alles verzichten.Da wäre ein Anreiz schon eine Hilfestellung.Ich berichte jetzt nur aus meinem Umfeld,das Durchschnittsalter ist da ca 30 Jahre.Als ich mit Familiengründung anfing,konnte man das noch gut mit einem Gehalt schaffen,trotz Pkw,Haus,Urlaub,das ist heute nur noch selten drin.Dewegen ist mir das *ich lach mich schlapp und Kind nur wenn es in die Kariere passt* bissl aufgestoßen.Als 4fach Mutter habe ich natürlich einen riesigen Bekanntenkreis mit Kindern,bleibt ja nicht aus,da ist das Thema immer wieder aktuell.
 
(Nutzer gelöscht) 08.06.2021 13:26
Es ist doch schon einiges passsiert, bezahlte Elternzeit, Erhöhung des Kindergeldes, ein Anrecht auf einen Kindergartenplatz, der sogar eingeklagt werden kann. Natürlich alles noch nicht optimal, aber besser als gar nichts. Ich fand zu DDR-Zeiten schlimm, dass man arbeiten musste, wenn man nicht nachweisen konnte, dass das Kind nicht krippentauglich ist. Manche Frau wäre lieber die ersten 3 Jahre mit ihrem Kind zu Hause geblieben. 

Ich denke, wenn man einen Kinderwunsch hat, dass ist das ganze Drumherum nicht so wichtig. Man entscheidet sich dafür und lebt mit den gegebenen Möglichkeiten. 
 
Knatterfee 08.06.2021 14:14
In der heutigen Zeit kann - für eine Frau - Kinderwunsch ein Karriere Killer sein. Arbeitgeber stellen nicht gerne Frauen mit kleinen Kindern ein oder die die in absehbarer Zeit eins haben wollen. Oft ist es leichter eine Wohnung zu bekommen wenn man einen Hund hat als mit Kind…
Deutschland hat seinen Ruf als „Kinderunfreundlich“ wirklich verdient. 
 
Eisblume50 08.06.2021 19:58
Also, Leute, wir haben ein Problem. Es gibt drei Lösungswege:

1.  Die Frauen müssen mehr Kinder kriegen, und die müssen dann auch früh einen Beruf ergreifen und in die Rentenkassen einzahlen;

2. Das Renteneintrittsalter wird immer weiter erhöht, so dass viele nicht mehr in den Genuss ihrer Renter kommen,

3. Es werden, in Zusammenarbeit mit den Ländern dort, ausländische Fachkräfte nach  Deutschland geholt. Voraussetzung dabei wäre, dass im jeweiligen Beruf hier ein Fachkräftemangel herrscht und die Bewerber bereits einigermaßen Deutsch sprechen und sich mit den Lebensumständen hier vertraut gemacht haben. Hier wären die Goethe-Institute gefragt.

Was ist Euch lieber?
 
sophi1 08.06.2021 20:06
Also ich habe mein soll erfüllt. Spaß beiseite, habe ich heute was falsch verstanden? ME soll das Renteneintrittsalter hochgesetzt werden. 
 
Knatterfee 09.06.2021 13:54
Würde hier mehr in die Bildung unserer Kinder investiert werden, müssten wir nicht so viele Fachkräfte aus dem Ausland holen. Allerdings sind viele gute Fachkräfte nicht blöd genug um ihre Arbeitskraft Deutschland zur Verfügung zu stellen da sie in anderen Ländern mehr verdienen. 
 
Eisblume50 09.06.2021 19:36
@Sophie, das Renteneintrittsalter weiter heraufsetzen? Es mag ja sein, dass es in manchen akademischen Berufen möglich ist, auch noch bis 80 zu arbeiten. Aber das gilt doch nicht für die breite Masse! Verkäuferinnen, Sekretärinnen, Paketzustellerinnen sind froh, wenn sie die Möglichkeit haben, in Rente zu gehen und das Leben wenigstens noch etwas zu genießen.Die meisten reißen sich ab 60 gewaltig zusammen, um wenigstens noch drei Jahre durchzuhalten. Sie nehmen Abstriche an ihrer Rente in Kauf, die ihnen nach der Rente nur die allerbescheidensten Verhältnisse ermöglichen. Die Erhöhung des Renteneintrittsalters hat bisher nur zu einer verkappten Rentenkürzung geführt, am Gesamtproblem hat sich aber nichts geändert.
 
Knatterfee 09.06.2021 20:57
In den USA arbeiten die Alten als Empfangskomitee in Einkaufszentren etc. 
Während sie sich stundenlang die Beine in den Bauch stehen, begrüßen sie die Kunden und bieten ihnen Einkaufswagen an. Mal sehen wann es bei uns soweit ist. 
 
Eisblume50 09.06.2021 21:13
Diese Aushilfsjobs kann man aber auch nur so lange machen, wie man einigermaßen fit ist. Die wenigsten Menschen können mit 80 noch so lange stehen oder so lange unterwegs sein.

Was ist eigentlich mit der Grundrente? Sollte die nicht demnächst kommen?
 
sophi1 09.06.2021 22:37
Eisblume dieser Vorschlag das Rentenalter auf 68 hochzusetzen, ist nicht meine Idee.  Es ist ganz bestimmt nicht für alle Berufsgruppen und jeden machbar.. 

S. Anlage:
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