So war es von Claudias Geschichtenstube
02.11.2025 06:05
So war es von Claudias Geschichtenstube
02.11.2025 06:05
So war es von Claudias Geschichtenstube
So habe ich es auch erlebt
Man nennt uns die Generation Dazwischen.
Wir sind die letzten Kinder, die draußen spielten, bis die Straßenlaternen angingen. Unsere Namen hallten durch die Straßen, wenn Mütter uns zum Abendessen riefen.
Wir sind die Kinder mit aufgeschürften Knien, Kassettenrekordern und ruhigen Sonntagen.
Wir sind die Brücke.
Geboren zwischen etwa 1955 und 1985, aufgewachsen in einer Welt, die sich noch mit der Geschwindigkeit eines Fahrrads drehte, nicht eines Breitbandanschlusses.
Wir wussten, wie man sich langweilt.
Und in dieser Langeweile lag etwas Magisches.
Wenn es regnete, saßen wir auf dem Teppich und hörten das leise Knistern einer Schallplatte, bevor die Musik begann.
Wir sahen den Regentropfen beim Rennen über die Fensterscheibe zu, das war unser High Definition.
Unsere Nachmittage gehörten einem Ball, ein paar Freunden und einem Stück Gehweg.
Wir bauten Höhlen aus Decken und Kartons, fuhren auf Bonanza-Rädern, die Knie voller Pflaster, das Herz voller Geschichten.
Wir sind die letzte Generation, die den süßlich-chemischen Geruch des Spiritusduplikators kennt – der Duft von Schulaufgaben und Elternbriefen.
Unsere Hefte trugen Eselsohren, und der Füller hinterließ kleine blaue Monde in den Rändern.
Wir kannten das Warten.
Wir schrieben Briefe, auf richtigem Papier, mit Tinte.
Wir falteten sie, steckten sie in Umschläge, leckten die Marke an und warteten. Tage, manchmal Wochen.
Und wenn die Antwort kam, lasen wir sie wieder und wieder, bis wir jedes Wort auswendig wussten.
Wir telefonierten an der Wand, mit Kabel.
Wenn wir jemanden anrufen wollten, mussten wir zuerst höflich mit den Eltern sprechen.
Wir kannten Telefonnummern auswendig – ein kleines, geheimes Gedächtnis unserer Freundschaften.
Wir sind die Generation der Musik.
Wir saßen stundenlang am Radio, die Finger über „Record“ und „Play“, um unseren Lieblingssong ohne das Gerede des Moderators zu erwischen.
Jede Kassette war ein kleines Kunstwerk. Ein Liebesbrief in Tönen.
Wir wuchsen auf mit Vertrauen, nicht mit Passwörtern.
Freunde standen vor der Tür, sie schrieben keine Nachricht: „Bin da.“
Wir kannten unsere Nachbarn. Türen blieben unverschlossen.
Dinge durften kaputtgehen und wurden repariert.
Wir flickten Hosen, schraubten Toaster auf und gaben Beziehungen eine zweite Chance.
Wir sahen den Wandel.
Schwarz-Weiß wurde Farbe. Drei Programme wurden zu vielen.
Wir spielten Pong, tippten auf dem C64 und hörten das Kratzen eines Modems, das uns in eine neue, unsichtbare Welt führte.
Wir lernten, auf Tastaturen zu schreiben, aber unsere Unterschrift stammt noch aus dem Schreibunterricht mit Füller.
Wir wissen, was „die Cloud“ ist, aber in unseren Schuhkartons liegen Fotos mit handgeschriebenen Daten auf der Rückseite.
Heute sehen wir Kinder, deren Gesichter vom Licht der Bildschirme leuchten und fragen uns manchmal leise, was sie wohl verloren haben, während sie alles andere gewonnen haben.
Manchmal vermissen wir diese Langsamkeit, ohne es zu sagen.
Nicht, weil alles damals besser war,
sondern weil wir Zeit hatten, das Leben zu spüren, bevor es weiterlief.
Wir sind die Generation der echten Gespräche.
Von Küchentischen, die nach Kaffee und Zigaretten rochen.
Von Münztelefonen, Butterbrotdosen und langen Sonntagen ohne Eile.
Wir haben gelernt, dass Glück keinen Filter braucht.
Dass Nähe kein WLAN-Signal ist, sondern ein Blick.
Dass Erinnerungen nicht auf Servern liegen, sondern in uns.
Die Welt ist schneller geworden. Greller. Lauter.
Und manchmal kälter.
Aber in uns bleibt die Ruhe.
Wir sind die Brücke zwischen Gestern und Heute.
Wir sind die Übersetzer.
Man sieht in uns vielleicht die Vergangenheit,
doch wir sind die Anker. Wir erinnern uns an das Warum.
Die Vergangenheit war nicht perfekt.
Aber sie war echt.
Und das ist eine Erinnerung, die es wert ist, bewahrt zu werden.
Und wir waren dabei.
Das hier ist kein Rückblick; es ist eine Erinnerung an uns.
An eine Zeit, in der das Leben langsamer war und die Welt noch nach Regen, Gras und Schulkreide roch.
Facebook
Facebook
Facebook
Facebook
Facebook
Facebook
Facebook
Facebook
Facebook
Facebook
Facebook
Facebook
Facebook
Facebook
Facebook
Facebook
Facebook
Facebook
Facebook
Facebook
Facebook
Facebook
Facebook
Facebook
Facebook
Facebook
Facebook
Facebook
Facebook
Facebook
Facebook
Facebook
Facebook
Facebook
Facebook
Facebook
Facebook
Facebook
Facebook
Facebook
Facebook
Facebook
Facebook
Facebook
Arca Fabiana - Tierrettung Azoren e. V.
Man nennt uns die Generation Dazwischen.
Wir sind die letzten Kinder, die draußen spielten, bis die Straßenlaternen angingen. Unsere Namen hallten durch die Straßen, wenn Mütter uns zum Abendessen riefen.
Wir sind die Kinder mit aufgeschürften Knien, Kassettenrekordern und ruhigen Sonntagen.
Wir sind die Brücke.
Geboren zwischen etwa 1955 und 1985, aufgewachsen in einer Welt, die sich noch mit der Geschwindigkeit eines Fahrrads drehte, nicht eines Breitbandanschlusses.
Wir wussten, wie man sich langweilt.
Und in dieser Langeweile lag etwas Magisches.
Wenn es regnete, saßen wir auf dem Teppich und hörten das leise Knistern einer Schallplatte, bevor die Musik begann.
Wir sahen den Regentropfen beim Rennen über die Fensterscheibe zu, das war unser High Definition.
Unsere Nachmittage gehörten einem Ball, ein paar Freunden und einem Stück Gehweg.
Wir bauten Höhlen aus Decken und Kartons, fuhren auf Bonanza-Rädern, die Knie voller Pflaster, das Herz voller Geschichten.
Wir sind die letzte Generation, die den süßlich-chemischen Geruch des Spiritusduplikators kennt – der Duft von Schulaufgaben und Elternbriefen.
Unsere Hefte trugen Eselsohren, und der Füller hinterließ kleine blaue Monde in den Rändern.
Wir kannten das Warten.
Wir schrieben Briefe, auf richtigem Papier, mit Tinte.
Wir falteten sie, steckten sie in Umschläge, leckten die Marke an und warteten. Tage, manchmal Wochen.
Und wenn die Antwort kam, lasen wir sie wieder und wieder, bis wir jedes Wort auswendig wussten.
Wir telefonierten an der Wand, mit Kabel.
Wenn wir jemanden anrufen wollten, mussten wir zuerst höflich mit den Eltern sprechen.
Wir kannten Telefonnummern auswendig – ein kleines, geheimes Gedächtnis unserer Freundschaften.
Wir sind die Generation der Musik.
Wir saßen stundenlang am Radio, die Finger über „Record“ und „Play“, um unseren Lieblingssong ohne das Gerede des Moderators zu erwischen.
Jede Kassette war ein kleines Kunstwerk. Ein Liebesbrief in Tönen.
Wir wuchsen auf mit Vertrauen, nicht mit Passwörtern.
Freunde standen vor der Tür, sie schrieben keine Nachricht: „Bin da.“
Wir kannten unsere Nachbarn. Türen blieben unverschlossen.
Dinge durften kaputtgehen und wurden repariert.
Wir flickten Hosen, schraubten Toaster auf und gaben Beziehungen eine zweite Chance.
Wir sahen den Wandel.
Schwarz-Weiß wurde Farbe. Drei Programme wurden zu vielen.
Wir spielten Pong, tippten auf dem C64 und hörten das Kratzen eines Modems, das uns in eine neue, unsichtbare Welt führte.
Wir lernten, auf Tastaturen zu schreiben, aber unsere Unterschrift stammt noch aus dem Schreibunterricht mit Füller.
Wir wissen, was „die Cloud“ ist, aber in unseren Schuhkartons liegen Fotos mit handgeschriebenen Daten auf der Rückseite.
Heute sehen wir Kinder, deren Gesichter vom Licht der Bildschirme leuchten und fragen uns manchmal leise, was sie wohl verloren haben, während sie alles andere gewonnen haben.
Manchmal vermissen wir diese Langsamkeit, ohne es zu sagen.
Nicht, weil alles damals besser war,
sondern weil wir Zeit hatten, das Leben zu spüren, bevor es weiterlief.
Wir sind die Generation der echten Gespräche.
Von Küchentischen, die nach Kaffee und Zigaretten rochen.
Von Münztelefonen, Butterbrotdosen und langen Sonntagen ohne Eile.
Wir haben gelernt, dass Glück keinen Filter braucht.
Dass Nähe kein WLAN-Signal ist, sondern ein Blick.
Dass Erinnerungen nicht auf Servern liegen, sondern in uns.
Die Welt ist schneller geworden. Greller. Lauter.
Und manchmal kälter.
Aber in uns bleibt die Ruhe.
Wir sind die Brücke zwischen Gestern und Heute.
Wir sind die Übersetzer.
Man sieht in uns vielleicht die Vergangenheit,
doch wir sind die Anker. Wir erinnern uns an das Warum.
Die Vergangenheit war nicht perfekt.
Aber sie war echt.
Und das ist eine Erinnerung, die es wert ist, bewahrt zu werden.
Und wir waren dabei.
Das hier ist kein Rückblick; es ist eine Erinnerung an uns.
An eine Zeit, in der das Leben langsamer war und die Welt noch nach Regen, Gras und Schulkreide roch.
Arca Fabiana - Tierrettung Azoren e. V.
Kommentare
Schreib auch du einen Kommentar
Musikgirl95 02.11.2025 08:46
In ein paar Dinge habe ich mich auch wieder gefunden 🙂
(Nutzer gelöscht) 02.11.2025 09:42
Und ich hab erst vor kurzem darüber nachgedacht, wie das Zeug heißt, mit dem die Abzüge gemacht wurden....Danke für die Nostalgie
Findemabel1 02.11.2025 09:53
Danke für den schönen Beitrag, Noiram. Finde mich in so vielem wieder.
Bräuchte kein Smartphone/Internet. Vielleicht ist man da etwas dümmer/weniger informiert, aber zufriedener.
Verbindliche Verabredungen, mehr Zeit und Ruhe, usw.
Bräuchte kein Smartphone/Internet. Vielleicht ist man da etwas dümmer/weniger informiert, aber zufriedener.
Verbindliche Verabredungen, mehr Zeit und Ruhe, usw.
Mivida 02.11.2025 11:25
Danke Noiram...für diese Reise in die Vergangenheit. Ich hatte vor kurzem noch ein langes Gespräch mit meiner Tante, die auch ein Teil meiner Kindheit und Jugend war, und wir haben so richtig schön in dieser Zeit geschwelgt.
Jeannie 02.11.2025 12:11
Ich kann mich nur anschließen, dankeschön für den amüsanten aber auch tiefsinnigen Rückblick. Es wurde sich tatsächlich noch real getroffen😉 und es hat immer sehr viel Spaß gemacht.Ein Bleistift war überlebenswichtig, das Notfallwerkzeug für Bandsalat bei unseren Speichermedien...die Musikkassetten. Freundinnen tauschten die Klamotten und saßen zusammen am Lagerfeuer. Wie schön, dass wir mittendrin waren und nicht nur dabei😁
(Nutzer gelöscht) 02.11.2025 12:35
Der Text beinhaltet einfach nur total verklärte, einseitig betrachtete Vergangenheit. So nach dem Motto :"Früher war alles besser".
Ich bin froh, dass es heute nicht mehr so spießig ist, wie damals, und heute endlich mal Tabus ausgesprochen werden, bei denen früher alle geschwiegen haben.
Die damalige Generation : "Friede, Freude, Eierkuchen " oder "Trautes Heim, Glück allein".
Die damalige Umweltverschmutzung und das katastrophale Männer und Frauenbild und vieles mehr, sollte bei dieser verklärten Nostalgie nicht vergessen werden.
Ich bin froh, dass es heute nicht mehr so spießig ist, wie damals, und heute endlich mal Tabus ausgesprochen werden, bei denen früher alle geschwiegen haben.
Die damalige Generation : "Friede, Freude, Eierkuchen " oder "Trautes Heim, Glück allein".
Die damalige Umweltverschmutzung und das katastrophale Männer und Frauenbild und vieles mehr, sollte bei dieser verklärten Nostalgie nicht vergessen werden.
(Nutzer gelöscht) 02.11.2025 13:06
Susineu, es gibt mehr Farben, als schwarz/weiß 😉
(Nutzer gelöscht) 02.11.2025 13:13
Lalope, das sehe ich auch so. Deshalb kam von mir die andere Hälfte der Wahrheit. 😉
(Nutzer gelöscht) 02.11.2025 13:15
Aber man darf doch den Fokus auf die schöne Erinnerung richten, das tut der Seele besser, als umgekehrt.
Lerato77 02.11.2025 13:16
Mein Kassettenrecorder funktioniert noch und auf manchen Kassetten, die ich abspiele, hört man am Anfang noch dieses feine Knistern der aufgenommenen Schallplatten... ich höre das gerne.
Und ich habe sieben Leitz Ordner mit Briefen, die meine Freundinnen und Freunde mir geschrieben haben und ja, einiges davon konnte ich auswendig.
Danke Noiram für das gemeinsame Erinnern!
Und ich habe sieben Leitz Ordner mit Briefen, die meine Freundinnen und Freunde mir geschrieben haben und ja, einiges davon konnte ich auswendig.
Danke Noiram für das gemeinsame Erinnern!
(Nutzer gelöscht) 02.11.2025 13:18
Ja, das darf man. Aber um ein reales Bild davon zu bekommen, sollte man sich die Kehrseite der Medaille auch ansehen.
Jeannie 02.11.2025 13:30
"Die Vergangenheit war nicht perfekt. Aber sie war echt."
Susineu, wir sprechen hier nicht von den 50ern, sondern eher von den 80ern. Wie alt warst du da? Es war nicht alles "Friede, Freude, Eierkuchen" aber wir wussten uns zu helfen.😁
Die damalige Umweltverschmutzung? Was ist denn mit der heutigen? Friede, Freude, Eierkuchen? Was ist heute in der Welt los?
Katastrophale Männer-und Frauenbilder? Verstehe ich jetzt nicht so ganz. Meine Eltern waren beide selbstständig und gleichberechtigt sowieso. Und das war nicht nur bei mir so. Ich jedenfalls wurde nicht gleich mit Freiheitsentzug bestraft als ich mich bei meinem ersten und letzten Joint in die Hose gesch..... habe😁. Wir waren Influencer bei doing, hatten keinen einzigen Gedanken an Schlauchlippen und ballonartigen weiblichen Rundungen, die im Flugzeug zum Problem werden könnten. Und Pilze im Wald wurden nicht gesammelt, um andere zu vergiften🤣
Es gab damals wie heute immer Probleme... im Wandel, für mich ist das Leben. Spießig ist für mich das Denken mancher Menschen und das mache ich persönlich nicht vom Alter abhängig. Meine Freundin (35) meinte gerade: Spießer gab es immer und wird es immer geben. Alles eine Frage der Definition😉
Danke an dich für die Darstellung der zweiten Hälfte der Wahrheit, es gibt für mich selbst mehr als 2 Wahrheiten, da jeder seine eigene hat. Und nur, wer unsere Zeit tatsächlich miterlebt hat, spricht aus eigener Erfahrung. Ach ja, ich lebe noch😉
Susineu, wir sprechen hier nicht von den 50ern, sondern eher von den 80ern. Wie alt warst du da? Es war nicht alles "Friede, Freude, Eierkuchen" aber wir wussten uns zu helfen.😁
Die damalige Umweltverschmutzung? Was ist denn mit der heutigen? Friede, Freude, Eierkuchen? Was ist heute in der Welt los?
Katastrophale Männer-und Frauenbilder? Verstehe ich jetzt nicht so ganz. Meine Eltern waren beide selbstständig und gleichberechtigt sowieso. Und das war nicht nur bei mir so. Ich jedenfalls wurde nicht gleich mit Freiheitsentzug bestraft als ich mich bei meinem ersten und letzten Joint in die Hose gesch..... habe😁. Wir waren Influencer bei doing, hatten keinen einzigen Gedanken an Schlauchlippen und ballonartigen weiblichen Rundungen, die im Flugzeug zum Problem werden könnten. Und Pilze im Wald wurden nicht gesammelt, um andere zu vergiften🤣
Es gab damals wie heute immer Probleme... im Wandel, für mich ist das Leben. Spießig ist für mich das Denken mancher Menschen und das mache ich persönlich nicht vom Alter abhängig. Meine Freundin (35) meinte gerade: Spießer gab es immer und wird es immer geben. Alles eine Frage der Definition😉
Danke an dich für die Darstellung der zweiten Hälfte der Wahrheit, es gibt für mich selbst mehr als 2 Wahrheiten, da jeder seine eigene hat. Und nur, wer unsere Zeit tatsächlich miterlebt hat, spricht aus eigener Erfahrung. Ach ja, ich lebe noch😉
(Nutzer gelöscht) 02.11.2025 13:53
Jeannie, ich habe diese Zeit auch miterlebt. Es ist mühsam jetzt alles aufzuzählen, was früher und heute besser und schlechter ist. Jede Zeit ist irgendwie eine schöne Zeit oder auch nicht, je nachdem was man sich anschaut.
Deine Eltern sind nicht representativ für alle Eltern. Meine und die meiner Freunde waren nicht so.
Ich finde die einseitige Glorifizierung einer speziellen Zeit nur traurig, weil sie so einseitig nicht war.
"Ich bin so traurig darüber, dass es meine Eissorte von damals nicht mehr gibt, und bekomme immer Glücksgefühle, wenn ich meine Daten noch auf Diskette und Floppy abspeichere. Ach wie Schade, dass die Zechenschornsteine nicht mehr qualmen. Da ging es uns noch gut." (Ironie aus) 🤣😄
Ich glaube, du weißt was ich meine. 😉
Deine Eltern sind nicht representativ für alle Eltern. Meine und die meiner Freunde waren nicht so.
Ich finde die einseitige Glorifizierung einer speziellen Zeit nur traurig, weil sie so einseitig nicht war.
"Ich bin so traurig darüber, dass es meine Eissorte von damals nicht mehr gibt, und bekomme immer Glücksgefühle, wenn ich meine Daten noch auf Diskette und Floppy abspeichere. Ach wie Schade, dass die Zechenschornsteine nicht mehr qualmen. Da ging es uns noch gut." (Ironie aus) 🤣😄
Ich glaube, du weißt was ich meine. 😉
Jeannie 02.11.2025 14:09
Ja Susineu, ich verstehe was du meinst und habe auch nicht das geringste Problem damit, dass du deine Meinung sagst.😉 Zechenschornsteine hatten wir hier nicht aber ich glaube, dass es mein Lieblingseis nie wieder geben wird😕 "Brauner Bär" war das bei mir...dafür gibt es halt anderes leckeres Eis. Ich werde es überleben, bin da flexibel und kein bisschen spießig🤣
Lerato77 03.11.2025 17:06
Jeannie, nicht nur der Bleistift war wichtig zum Reparieren der Kassetten. Man konnte in schlimmen Fällen von Bandsalat auch das gekrisselte Stück des Bandes wegschneiden und es mit einem Tropfen Uhu kleben. Klang dann zwar komisch, wenn an der Stelle zwei Lieder direkt ineinander übergingen, aber es hat den Rest der Aufnahme gerettet.
Neffi 03.11.2025 17:17
Ich bin auch ein Kind der 80iger Jahre. Trotzdem denke ich das heute einiges besser ist als damals
Jeannie 03.11.2025 20:28
Lach...ja Lerato, da hast du recht, allerdings ist mir so ein Unglück nie passiert. Das Band wurde schon mal etwas dünner aber gerissen ist es nie. Da war ich wohl ein Glückspilz.😁
Jetzt