Persönliches Umfeld
04.03.2026 19:37
Persönliches Umfeld
04.03.2026 19:37
Persönliches Umfeld
Hat sich euer Umfeld, z.B. Freundeskreis nach Unfall, oder Krankheit auch verändert?
Kommentare
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fetzenfisch 04.03.2026 19:46
Nicht nach Krankheit aber nach der corona-geschichte allgemein ich weiß auch nicht was da passiert ist mit dem Menschen
fetzenfisch 04.03.2026 19:47
Gefühlt zuvor Besuch bekommen auch von Angehörigen danach überhaupt nicht mehr
(Nutzer gelöscht) 04.03.2026 19:48
Da musst man aufpassen, was man hier schreibt. Es gibt da welche, die verwenden das dann gegen dich
(Nutzer gelöscht) 04.03.2026 19:49
Nö, bei mir hat sich nichts verändert.
Meine Freunde und die Familie haben auch durch meine Behinderung keine Probleme mit mir.
Und wenn sich deswegen "Freunde" abwenden, dann waren es auch keine Freunde.
Meine Freunde und die Familie haben auch durch meine Behinderung keine Probleme mit mir.
Und wenn sich deswegen "Freunde" abwenden, dann waren es auch keine Freunde.
piepek 04.03.2026 19:52
@Lalope, da mach ich mir keine Gedanken drüber, ich weiss aber, was du meinst😉
fetzenfisch 04.03.2026 19:53
Lalo was sollte mir da passieren was sollten sie denn gegen mich verwenden hier im Internet bzw in Hl ich sehe es so die die mit mir schreiben wollen tun es und die die es nicht wollen lassen es
(Nutzer gelöscht) 04.03.2026 19:55
Ich wollte nur gewarnt haben...
DickeElfe 04.03.2026 20:45
Ja, ist weg. Behinderte sind dann doch nicht die Menschen, die man scheinbar in seinem Umfeld haben will.
BlubberHase 04.03.2026 20:50
bei mir ja. als ich den schlaganfall bekam und im krankenhaus war und später reha, haben sich alle meine freunde von mir distanziert. so nach dem motto schlaganfall könnte ja ansteckend sein. 2 sind mir geblieben von der alten clique. nun.......
Marianne 04.03.2026 20:53
ich habe nach wie vor denselben Freundeskreis. Alle sehr hilfsbereit, falls nötig
lolamaria 04.03.2026 21:29
Seit meiner komatösen Abwesenheit und richtiger( Gwensenheit)Genesunglebe ich sehr zufrieden( bei )in der Familie meiner Tochter. Meine Freundinnen blieben mir erhalten.Zu unserem Familienleben gehören 2 Hunde und 4 Katzen. Meine() LKö( Löschtaste funktioniert nicht mehr, sehr lästig!
EinedieserSteine 04.03.2026 21:34
Dreht den Spieß einfach um.
Sie können sich freuen, dass wir uns noch mit ihnen abgeben.
Sie können sich freuen, dass wir uns noch mit ihnen abgeben.
Mirka 04.03.2026 22:50
Mit Menschen die mich in einer schweren Zeit hången ließen, möchte ich nichts mehr zu tun haben
chestnut 04.03.2026 23:27
Mein Umfeld hat sich langfristig schon verändert. Aber ich glaube nicht, dass das böser Wille oder Absicht ist. Man hat halt nicht mehr unbedingt so viele Gemeinsamkeiten...
EinedieserSteine 04.03.2026 23:39
Das Leben war schon immer so.
Da hilft es, uns für und mit den anderen zu freuen und dankbar zu sein dass wir die letzten -zig Lebensjahre dann eben allein verbringen während der Rest der Familie anscheinend mein Leben nachspielt.
Da hilft es, uns für und mit den anderen zu freuen und dankbar zu sein dass wir die letzten -zig Lebensjahre dann eben allein verbringen während der Rest der Familie anscheinend mein Leben nachspielt.
perfectday 05.03.2026 07:09
Mein Leben hat sch verändert, ich habe mich verändert, mein soziales Umfeld hat sich verändert.
Langsam/schleichend aber doch deutlich.
Das kannte ich schon von anderen "Herausforderungen" im Leben. Da geht nicht jeder mit.
Und so benutze ich das Wort Freund/Freundin nicht inflationär, sondern nur dort, wo ich eine tiefe, unerschütterliche Freundschaft spüre.
Meine Freunde habe ich nicht verloren, meine Kinder waren für mich da. Die für mich wichtigen Menschen sind durchgängig an meiner Seite!😊
Neue Menschen sind dazu gekommen und Freizeitpartner haben nach und nach verabschiedet.
Langsam/schleichend aber doch deutlich.
Das kannte ich schon von anderen "Herausforderungen" im Leben. Da geht nicht jeder mit.
Und so benutze ich das Wort Freund/Freundin nicht inflationär, sondern nur dort, wo ich eine tiefe, unerschütterliche Freundschaft spüre.
Meine Freunde habe ich nicht verloren, meine Kinder waren für mich da. Die für mich wichtigen Menschen sind durchgängig an meiner Seite!😊
Neue Menschen sind dazu gekommen und Freizeitpartner haben nach und nach verabschiedet.
Krebschen 05.03.2026 10:05
Ja, sogar dramatisch. Diejenigen, die sich nach der Krankheit abgewendet haben, erschienen dann Jahre später, um sich mit ihren Wehwehchen auszuheulen. Dafür hatte ich kein Verständnis oder Mitleid, sondern versetzte diese Personen in die gleiche Lage, wie es mir erging.
Steinbock75 05.03.2026 11:56
Ick wees das es hier zwar um Krankheiten oder Unfall geht aber ändert sich dit nich immer? Bei mir hat sich dit schon geändert als welche geheiratet haben oder Kinder bekommen haben. Teilweise hab ick mich dann verabschiedet oder sie.
EinedieserSteine 05.03.2026 13:10
Bei allem, was man so hört, kann man schon auch am Wahrheitsgehalt zweifeln.
Andererseits nach der Möglichkeitstheorie…
Andererseits nach der Möglichkeitstheorie…
Moni057 05.03.2026 13:27
Bei mir hat sich alles komplett verändert, so wie Krebschen es schreibt, läuft das auch bei mir.
Habe mich deshalb schon oftmals gefragt, wo ich all die Jahre vorher, meine Augen und Ohren hatte.
Als dann noch mein Mann, monatelang um sein Leben kämpfte, hieß es, mach dir keine Sorgen, wir sind für dich da.
Aber schon ganz kurz nach seiner Beerdigung, wurde es plötzlich ganz still um mich.
Freitags wurde mir ein schönes WE gewünscht, so als Hinweis
,,amWE bitte nicht stören "
Dieses Freitags anrufen Ritual, war dann auch schnell zu Ende.
Selbst die Nachbarn hatten plötzlich was vor, wenn ich mit meinem Rollator in ihre Nähe kam. Sie hatten wohl Angst das ich fragen würde, ob sie mich irgendwie mitnehmen können.
Inzwischen habe ich mein Leben so organisiert, das ich auf frühere
,,Freunde "oder Nachbarschaftshilfe verzichten kann.
Es kommt vor, wenn ich irgendwo hinkomme, Wartezimmer, Friseur...
usw.,das da auch irgendein Nachbar sitzt. Da überkommt mich ein inneres lächeln, weil ich sehe wie beschämt sich die Blicke senken.
Hatten wir uns doch eben, vor der Haustür, einen guten Tag gewünscht, während der Nachbar ins Auto steigt, und ich mit dem Taxi vom Fahrdienst, zum gleichen Ziel hinterher.
Mein Sohn mit Family, und meine beiden Brüder, wohnen zwar weiter weg, aber wir sind sooft und so gut es geht, immer füreinander da.
Meine Familie ist mir genug, und mit allen anderen, habe ich abgeschlossen.
Letztes Jahr rief mich eine der Freundinnen an, nach 5 Jahren letzten Kontakt. Ihr Mann sei verstorben und nun wüsste sie, wie es mir damals ergangen sei.
Auf ihre Frage,,wie bist du nur damit fertig geworden?" habe ich ihr geantwortet, sie soll ihren eigenen Weg damit finden, ihr alles Gute gewünscht, und das Gespräch beendet.
War ich zu hart? Oder wie hättet ihr reagiert.?
Habe mich deshalb schon oftmals gefragt, wo ich all die Jahre vorher, meine Augen und Ohren hatte.
Als dann noch mein Mann, monatelang um sein Leben kämpfte, hieß es, mach dir keine Sorgen, wir sind für dich da.
Aber schon ganz kurz nach seiner Beerdigung, wurde es plötzlich ganz still um mich.
Freitags wurde mir ein schönes WE gewünscht, so als Hinweis
,,amWE bitte nicht stören "
Dieses Freitags anrufen Ritual, war dann auch schnell zu Ende.
Selbst die Nachbarn hatten plötzlich was vor, wenn ich mit meinem Rollator in ihre Nähe kam. Sie hatten wohl Angst das ich fragen würde, ob sie mich irgendwie mitnehmen können.
Inzwischen habe ich mein Leben so organisiert, das ich auf frühere
,,Freunde "oder Nachbarschaftshilfe verzichten kann.
Es kommt vor, wenn ich irgendwo hinkomme, Wartezimmer, Friseur...
usw.,das da auch irgendein Nachbar sitzt. Da überkommt mich ein inneres lächeln, weil ich sehe wie beschämt sich die Blicke senken.
Hatten wir uns doch eben, vor der Haustür, einen guten Tag gewünscht, während der Nachbar ins Auto steigt, und ich mit dem Taxi vom Fahrdienst, zum gleichen Ziel hinterher.
Mein Sohn mit Family, und meine beiden Brüder, wohnen zwar weiter weg, aber wir sind sooft und so gut es geht, immer füreinander da.
Meine Familie ist mir genug, und mit allen anderen, habe ich abgeschlossen.
Letztes Jahr rief mich eine der Freundinnen an, nach 5 Jahren letzten Kontakt. Ihr Mann sei verstorben und nun wüsste sie, wie es mir damals ergangen sei.
Auf ihre Frage,,wie bist du nur damit fertig geworden?" habe ich ihr geantwortet, sie soll ihren eigenen Weg damit finden, ihr alles Gute gewünscht, und das Gespräch beendet.
War ich zu hart? Oder wie hättet ihr reagiert.?
Mirka 05.03.2026 20:54
Seit,oder wåhrend Corona haben sich viele Menschen veråndert ,Egoismus und Kålte machen sich breit.
Jetzt