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Buckelwal in der Lübecker Bucht

Buckelwal in der Lübecker Bucht

Kommentare

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Mivida 26.03.2026 13:27
Bei uns an der Küste hat sich ein Buckelwal verirrt - nun kommt er alleine nicht mehr weg.
Vor Ort sind jede Menge Rettungsmanschaften.
Ich hoffe so sehr  - das er es schafft 😭
 
Lerato77 26.03.2026 13:28
Ich drücke ihm die Daumen 🤞
 
Brummsel 26.03.2026 13:35
Nachdem die Wissenschaftler noch nicht wissen, ob der Wal krank ist, bin ich da zwiegespalten. Klar, ein längeres "gestrandet sein" ist unendliche Qual für das Tier, aber sollte dieser leidende Wal freigeschaufelt werden, wie sieht dann seine Zukunft, krank und extrem geschächt, im Meer aus. Er ist ja nicht erst gestern gestrandet.
Bin nicht sicher ob hier Euthanasie dem langen Leid vorzuziehen wäre. Bin aber keine Walexpertin.
 
Mivida 26.03.2026 13:40
Brummsel, ja ich weiß...da sind sich alle noch nicht einig. Zumal er auch keine Töne mehr von sich gibt , die Haut soll auch schon sehr schlecht aussehen...ich finde es aber toll was dort alles gemacht wird. Wenn sicher ist  das er es alleine nicht mehr schafft - soll er ja erlöst werden.
 
Seestern59 26.03.2026 13:52
So sehr ich Wale mag und vielleicht auch schon mehr auf den Weltmeeren gesehen habe als die Experten vor Ort, finde ich es bedenklich was dort in Niendorf geschieht. Die Deppen welche dort am Strand blöd gucken, die Akkus ihrer Smartphones leer filmen, gehört mal kräftig in den Allerwertesten getreten.
 
Mivida 26.03.2026 13:56
Seestern, warum findest du es bedenklich?
 
Lerato77 26.03.2026 14:30
Ein Lied, das die Buckelwale gut beschreibt, ist das von PUR, ich glaube, es heißt "Er träumt jede Nacht von großen Buckelwalen". Kann das jemand evtl hier einstellen?
 
Mohnblume2 26.03.2026 14:35
Das ist immer schwierig....armes Tier 😪
 
Seestern59 26.03.2026 14:39
Der ganze Rummel der dort gemacht wird und von den Medien noch angeheizt wird. Die sogenannten Experten hätten von Anfang an mit den richtigen Geräten anrücken sollen.
 
Mohnblume2 26.03.2026 14:39
 
Lerato77 26.03.2026 14:48
Danke mohnblume!
 
Siebenpunkt 26.03.2026 16:01
es ist ein normales Bedürfnis, helfen zu wollen, ob es Sinn macht, weiß man hinterher
 
Mivida 26.03.2026 16:08
Seestern, ja so sehe ich das auch! Und ja, ich war auch da, aber nicht lange! Es ist so ein trauriges Bild 😭
 
Samantha44 26.03.2026 16:43
ich darf garnicht daran denken, wale gehören zu meinen lieblingstieren. leider ist er schon sehr schwach und "singt" nicht mehr. ich verfolge das von anfang an, aber ich denke es ist schon zuviel zeit vergangen.....ob man ihn so schwach noch retten kann, ist sehr fraglich! ich halt ihm dennoch die daumen.
 
Mirka 26.03.2026 16:55
Vielleicht ist er zum Sterben auf diese Sandbank gekommen😥
Man sollte ihn meiner Meinung nach in Ruhe lassen,und die Gaffer verscheuchen
 
Brummsel 26.03.2026 17:15
Die Gaffer und Schaulustigen stressen dieses Wildtier zusätzlich.
Mag gar nix mehr darüber lesen, macht nur traurig.
 
Lionheart68 26.03.2026 17:32
Im Endeffekt ist wohl der Mensch mit daran Schuld, dass immer wieder Wale und andere Meerestiere an den Stränden dieser Welt verenden.
Dieser enorme Schiffsverkehr, die Verunreinigungen der Weltmeere, der "Lärm" im Meer und noch viele andere Störungen führen dazu... und ich denke, durch den ansteigenden Meeresspiegel wird noch so einiges mehr dazu kommen.
Ich denke da z.B. an die Meeresschildkröten, die Jahr für Jahr an ihre Brutplätze zurückkehren, was passiert dann?
 
Aimee 26.03.2026 17:47
Wirklich sehr rührend und traurig 🥲
 in den Nachrichten wurde berichtet, daß es ihm möglicherweise nicht gut gehe, er kam absichtlich zum Ausruhen, Tiere suchen die flache Gewässer dafür 
So ein wunderschönes Tier , der Wal 🐳
Wünsche ihm das Beste,  schöne Genesung
 
Mivida 26.03.2026 17:56
Wir haben auch jedes Jahr einen Delphin in Travemünde. Die großen Fische folgen den Fischschwärmen, und das ist dann die Heringszeit.
Die ursprünglichen großen Meere werden von den Menschen so ausgewildert - es reicht dann nicht mehr für die Nahrung der großen aus, und so kommen sie dann in Gewässer, die für sie nicht optimal sind.
 
Mivida 26.03.2026 17:58
 
Samantha44 26.03.2026 18:20
gerade war bei uns ein bericht über den wal zu sehen. er singt wieder und braucht die berührung vom menschen, er hat mit einem taucher, der näher an ihn herangeschwommen ist geplaudert. aber leider ist die ostsee mit weniger salzgehalt als die nordsee versehen. daher wird seine haut schlecht und quillt auf......aber die retter sind noch guter dinge. mal sehen...vielleicht gelingts ja, er hat sich schon etwas gedreht konnte aber noch nicht ins tiefere wasser.
 
Lionheart68 26.03.2026 18:20
Nur mal am Rande:
Wale, so auch Delphine sind keine Fische, sondern Säugetiere.
 
Lionheart68 26.03.2026 18:22
"geplaudert haben" soso...
 
Mivida 26.03.2026 18:24
Lionheart, vielen Dank - war mir tatsächlich nicht so bewußt. 😉
 
(Nutzer gelöscht) 26.03.2026 18:27
Und wie immer: der Mensch ist schuld. Die Natur wird ausgebeutet und zerstört. 

So häufig wie jetzt sind früher keine Wale gestrandet. Wir sollten endlich lernen, mit der Natur zu leben und nicht gegen sie. Vielleicht funktionierts, wenn alles kaputt ist und wir wieder bei den Amöben anfangen.
 
Seestern59 26.03.2026 20:56
Wenn die Heringe zum Laichen an die Küste kommen drehen viele durch, Wale, Tümmler, Robben und Angler.
 
(Nutzer gelöscht) 26.03.2026 20:57
Wird sehr wenig erwähnt, aber Sea Shepherd ist auch vor Ort. 
Die Arbeit der Organisation ist toll. 

Wer sich dafür Interessiert:
https://www.instagram.com/sea_shepherd_germany?igsh=MXRheDdmMXlsdWN1OA== 
 
 
Rouvi 26.03.2026 22:52
Ich lese gerade "Die Hilfsmaßnahmen sollen am Morgen weitergehen" und "Offenbar fehlten dem Wal am Abend nur noch zwei Meter, um in die Ostsee freizukommen". Na dann reicht es ja, wenn es morgen weitergeht. Am Arsch. Bei der Dunkelheit, welche zu gefährlich ist, sollten sie alles taghell beleuchten, Mittel dafür gibt es. Ich würde alles weiträumig absperren, Gaffer und Medien wegschicken und der Arbeit nachkommen. Scheiß auf das was die Leute denken oder sehen wollen, es geht um ein Lebewesen welches Hilfe braucht und dem der Medienrummel darum herzlich egal sein wird.
 
Mirka 26.03.2026 23:32
Selbst wenn dieses bedauernswerte Tier irgendwie frei kommt,muss es von Schiffen in die Nordsee gelotst werden.
Ob es dann den Weg in den Atlantik findet,halte ich fūr ausgeschlossen.
 
Rouvi 26.03.2026 23:38
Er muss wegen dem Salzgehalt von der Ost.- in die Nordsee, ob und wie es dann weitergeht bleibt abzuwarten.
 
GraueMaus 27.03.2026 00:42
In den Abendnachrichten hieß es, dass er in die tiefe Rinne des Baggers geschwommen ist.
 
Wonni 27.03.2026 08:05
Gerade, ganz aktuell, im Radio gehört, dass er weg ist, selbständig, ohne weitere Hilfe. 🍀
 
Mivida 27.03.2026 08:40
Ja Wonni, hab ich auch heute morgen gelesen. Das ist so schön!!! Ich hoffe er schafft es nach Hause, und erfreut sich eines langen Lebens 😊
 
Wonni 27.03.2026 08:47
Drücken wir ihm fest die Daumen @Mivida! ✊🍀✊
 
Susisorglos 27.03.2026 09:23
Ich finde es gut,das mit vereinten Kräften versucht wird,dem Tier das Leben zu retten und ihn zurück ins Meer zu lotsen, oft wird vorher erst noch Kompetenz Gerangel aufgeführt.
 
Brummsel 27.03.2026 09:33
Mal abwarten, ob die Dänen nun die weitere Begleitung des Tieres übernehmen und wir noch weitere Informationen erhalten. Sicher vor allem für wissenschaftler eher etwas zum lernen.
Ob das stark geschwächte Tier noch eine Chance hat wird wohl die Natur entscheiden.
 
Wonni 27.03.2026 11:48
Er soll zurück zum Ausgangspunkt geschwommen sein! 😱😢
 
Wonni 28.03.2026 09:15
Nach nochmaliger Begleitung schwimmt er jetzt allein in Richtung Freiheit, habe ich gerade gelesen! ❣️🍀❣️
 
 
Wonni 28.03.2026 14:19
Der Wal hängt schon wieder fest! 😥
 
Wonni 30.03.2026 17:36
>>> 🐋  Timmy liegt weiterhin vor Wismar. seine Kraft schwindet sichtlich, die Atmung wird flacher und er bewegt sich kaum noch. 😔

Ich hoffe von ganzem Herzen, dass er bald seinen Frieden findet und dieses lange Leiden ein Ende hat. 🙏🖤

Es fällt mir schwer, Worte zu finden, aber die anhaltenden Befreiungsversuche fühlen sich für mich nicht mehr wie Hilfe an. Er hat nun wirklich genug durchgemacht 😢 <<<

Quelle: Facebook, WAHRE WORTE

Wie seht ihr das? Stimmt ihr zu?
 
Nordroller 30.03.2026 17:41
Im Nachhinein kann man natürlich schlau Reden. Andererseits ist es kein Geheimnis das Wale von ihrem eigenen Gewicht erdrückt werden.
 
Wonni 30.03.2026 18:29
Es hätte ja durchaus auch gut gehen können, mit seiner ersten Befreiung...
 
Brummsel 30.03.2026 18:32
Sehr selten schaffen einmal gestrandete Wale den Weg zurück ins Meer.
Gibt und gab ja schon viele Walstrandungen. Auch vo großen Gruppen. Da hat kaum ein Tier überlebt.
 
Julchen89 30.03.2026 18:39
Ich verfolge das auch schon seit Anfang an. Sehr traurig, und ich hoffe, er kommt bald auf irgendeine Art zur Ruhe
 
 
Wonni 31.03.2026 08:01
"Um 23 Uhr in der Nacht zum Montag wurde der Wal zuletzt gesehen, jetzt ist er weg. Laut "Bild"-Zeitung ist er am Dienstagmorgen nirgends in der Bucht von Wismarer Bucht zu sehen. Seit er am späten Montagabend abgetaucht ist, bleibt er also verschwunden.

Wenn er noch lebt, muss er aber schon lange wieder an die Oberfläche gekommen sein: Buckelwale tauchen normalerweise nur drei bis neun Minuten, maximal können sie bis zu 45 Minuten unter Wasser bleiben, bis sie wieder atmen müssen. Die Frage ist also nur: Wo ist er wieder aufgetaucht?"
 
Wonni 31.03.2026 08:04
"Generell sehen die Experten Anzeichen zur Hoffnung: Der Wal wirke kräftiger – wahrscheinlich habe sich das Tier tagsüber erholen können. In der Pressemitteilung der Experten heißt es: "Der Zustand des Wals ist besser als am Morgen und besser als gestern."
 
Wonni 31.03.2026 08:05
🍀🐳🍀🐳🍀🐳🍀
 
Wonni 31.03.2026 09:58
Der feststeckende Buckelwal vor Wismar hat sich überraschend selbst befreit und schwimmt wieder. Allerdings ist er geschwächt und bewegt sich Richtung Hafen, wo ihm durch flaches Wasser und Schiffsverkehr neue Gefahren drohen. Einsatzkräfte versuchen, ihn fernzuhalten. Ob er es zurück in die offene Ostsee und später in die Nordsee schafft, ist noch unklar.

➡️ Facebook, RTL Aktuell
 
Mivida 31.03.2026 12:47
Vielen Dank Wonni! Für deine Mühe, das du uns hier informierst. 😊
 
Wonni 31.03.2026 15:30
Danke, dass das für dich OK ist, Mivida. 🙂
 
Wonni 31.03.2026 15:32
Der Wal sitzt wieder fest. Dieses Mal ist er im Kirchsee bei der Insel Poel gestrandet.
 
 
Wonni 01.04.2026 09:10
😔🐋 Sind das seine letzten Stunden: Geschwächter Wal kämpft ums Überleben, doch seine Chancen stehen schlecht 💔


Wie gerne würden wir dies als Geschichte für den ersten April abtun, doch die Lage an der Ostsee ist Ernst: Vor der Insel Poel war der geschwächte Wal am Dienstag erneut in einer flachen Bucht gestrandet.

Nach Einschätzung von Umweltminister Till Backhaus sowie Experten unter anderem von Greenpeace ist die Lage schwierig; die Gesamtprognose gilt als ungünstig. Das Tier liegt in einer Position, die ein eigenständiges Freischwimmen erschwert, da das Wasser in der Umgebung sehr flach ist.

Am Dienstagabend verzichteten die Einsatzkräfte auf weitere aktive Maßnahmen, um dem Wal Zeit zur Erholung zu geben. Die Hoffnung besteht darin, dass sich das Tier – wie bereits zuvor – aus eigener Kraft befreien kann.

Beobachtungen zufolge atmet der Wal regelmäßig, wirkt jedoch geschwächt. Für den Mittwoch ist eine vorsichtige Untersuchung geplant, um den Gesundheitszustand genauer zu bewerten und über mögliche weitere Schritte zu entscheiden. 

(Facebook, Einsatz-Report24.de)
 
Wonni 01.04.2026 13:48
Laut Experte: Vor Wismar festliegender Wal wird vor Ort versterben 

https://www.rtl.de/news/vor-wismar-festliegender-wal-wird-vor-ort-versterben-id30673703.html?

😟💔😥
 
Mivida 01.04.2026 14:05
😭😭😭😭
 
Mirka 01.04.2026 16:40
Hoffentlich ist sein Leid schnell beendet😥
 
Wonni 01.04.2026 22:34
😔🐋 Alle Hoffnung aufgegeben: Keine Rettung mehr für den Wal - Timmys Todeskampf kann noch Tage dauern 🙏🏽

Für den gestrandeten Wal gibt es keine Hoffnung mehr. Experten stellten am Mittwoch alle Rettungsversuche ein. Das Tier liegt in der flachen Kirchsee und ist laut Fachleuten zu schwach, um sich zu befreien.

Der Wal atmet nur noch unregelmäßig und zeigt keine Reaktionen mehr. Meeresbiologen gehen davon aus, dass der Todeskampf noch Tage dauern kann. Weitere Rettungsmaßnahmen würden dem Tier nur zusätzlich schaden und gelten als nicht vertretbar.

Um dem Wal Ruhe zu ermöglichen, wurde eine 500-Meter-Sperrzone eingerichtet. Auch Drohnen sind verboten. Umweltminister Till Backhaus sprach von einer „Tragödie“ und betonte, dass nun ein würdevoller Abschied im Vordergrund stehe.

(Facebook, Einsatz-Report24.de)
 
Mirka 01.04.2026 23:38
Jåhrlich sterben etwa 300000 Wale,Delphine und andere Meeressåuger durch menschlichen Einfluss
 
Wonni 02.04.2026 08:48
Warum haben Millionen Menschen um Timmy gebangt — aber nicht um die 300.000 Wale, die jedes Jahr in Fischernetzen sterben?

Ein Schweizer Philosoph stellt die unbequemste Frage zum Wal-Drama.  Nico Müller ist Philosoph an der Universität Basel. Er forscht zur Beziehung zwischen Mensch und Tier. Und als ganz Deutschland um Timmy bangte, stellte er eine Frage, die sich die meisten nicht getraut haben:

Warum dieser Wal? Warum jetzt?

Seine Antwort ist einfach — und unbequem. Es geht um Sichtbarkeit. Timmy war zu sehen. Er hatte einen Namen. Er hatte eine Geschichte, die sich in Echtzeit entfaltete. Wir konnten mitfiebern, mitleiden, mitzittern. „Wenn Tausende Hühner in einer Halle versteckt sind, sieht sie niemand", sagt Müller. Ihr Leid findet jeden Tag statt. Und trotzdem bewegt es kaum jemanden — weil es sich hinter geschlossenen Türen abspielt.

Timmy ist ein „grosses charismatisches Wildtier", so Müller. Kein Nutztier. Kein Tier, von dessen Leid jemand profitiert. „Vom Leiden des Wals profitiert niemand — und niemand muss es sich schönreden." Das macht es leicht, Mitgefühl zu zeigen. Ohne schlechtes Gewissen. Ohne Konsequenzen.

Jedes Jahr sterben weltweit rund 300.000 Wale und Delfine als unbeabsichtigter Beifang in Fischernetzen. Keiner von ihnen hat einen Namen. Kein Newsticker verfolgt ihr Schicksal. Kein Bagger gräbt für sie eine Rinne im Sand.

War unsere Trauer um Timmy also falsch?

Müller sagt: Nein. Wer helfen kann, soll helfen. Solange eine echte Chance besteht, ist der Einsatz richtig. Aber er stellt die nächste Frage — die unbequemere: Was bleibt, wenn Timmy weg ist? Vergessen wir ihn so schnell, wie wir ihn gefunden haben? Oder verändert dieses Mitgefühl etwas in uns — und in dem, was wir danach tun?

Vielleicht ist das die eigentliche Frage, die er uns hinterlässt.


QUELLEN:
SRF · Universität Basel · WDC Deutschland · Greenpeace · dpa
 
Wonni 02.04.2026 08:54
"Es gibt keine verlässliche Methode, die das Tier schnell und schmerzlos erlöst", so Stefanie Groß vom ITAW (Institut für terrestrische und aquatische Wildtierforschung) in Hannover.

(Facebook, N-JOY)
 
 
Wonni 02.04.2026 19:01
Der vor der Insel Poel gestrandete Buckelwal „Timmy“ verharrt weiterhin an derselben Stelle. Nach Angaben des Deutschen Meeresmuseums in Stralsund bewegt sich das Tier nicht und atmet etwa alle fünf Minuten. Fachleute beobachten den Wal weiterhin aus der Distanz, wobei sich seit dem Vortag keine Veränderungen gezeigt haben.

Buckelwal in der Ostsee – Erlösung zwischen Mitgefühl und Realität

Ein Buckelwal in der Ostsee ist ein tragischer Ausnahmefall. Das Tier befindet sich in einem ungeeigneten Lebensraum: zu flach, zu wenig Nahrung, falscher Salzgehalt. Die Folge sind Schwäche, Orientierungslosigkeit und wiederholtes Festliegen auf Sandbänken.

Die Idee, den Wal von seinem Leid zu erlösen, wirkt zunächst naheliegend. In der Praxis ist das jedoch äußerst schwierig. Eine medikamentöse Euthanasie scheitert meist an der enormen Körpermasse und der unkontrollierbaren Verabreichung im Wasser. Auch ein gezielter Schuss ist keine verlässliche Lösung, da die dicke Fettschicht und die Größe des Tieres präzise Treffer nahezu unmöglich machen. In beiden Fällen besteht die Gefahr, das Leiden sogar zu verlängern.

Hinzu kommt die schwierige Umgebung: Wellen, geringe Wassertiefe und die Stressanfälligkeit des Wals machen jeden Eingriff riskant. Gleichzeitig stehen rechtliche und ethische Fragen im Raum, da Wale streng geschützt sind und Eingriffe gut begründet sein müssen.

Deshalb entscheiden sich Fachleute in solchen Situationen oft gegen eine aktive Tötung. Stattdessen wird versucht, das Tier möglichst wenig zu stören und ihm unnötigen Stress zu ersparen. Rettungsversuche sind zwar möglich, führen aber nicht immer zum Erfolg, da der Weg zurück ins offene Meer schwer zu finden ist.

Am Ende bleibt ein Dilemma: Zwischen dem Wunsch zu helfen und den realen Grenzen menschlicher Eingriffe gibt es oft keine wirklich gute Lösung.

(Radio Bremerhaven)
 
Siebenpunkt 02.04.2026 20:42
vor längerer Zeit sah ich eine Doku über das Problem Walstrandung, sie verirren sich nicht einfach, sondern sind durch massive Störungen im Umfeld desorientiert, es gibt aber auch noch andere menschgemachten Umweltzerstörungen, manche Wale haben dadurch Gehirnveränderungen bzw Schäden
 
Brummsel 02.04.2026 20:45
Hoffe, man lässt den Wal jetzt absolut in Ruhe seinen letzten Weg gehen. Der arme Kerl hatte echt genug Stress.
 
Rouvi 02.04.2026 21:06
Die Medien haben es so aufgebauscht, es ließ sich ja Geld damit verdienen. Was woanders mit anderen Tieren passiert ist zu normal und lässt sich nicht vermarkten. Jetzt hat man paar "Experten" gefragt und die halbe Nation ist bestürzt, isst dabei eine Thunfischpizza und juckt es nicht, wie sein Fang Leid auch bei anderen Tieren im Meer erzeugt hat. Nichts gegen Experten, aber die wahren Experten haben recht schnell gesehen, daß die Rettung zum scheitern verurteilt war.
 
Wonni 03.04.2026 14:54
💔🐋 Wal-Drama in der Ostsee - Timmys eigener Körper wird zur Last! 💔🐋

Er liegt da. Regungslos. Schwer. Gefangen zwischen Wasser und Sand.

In der Bucht vor Poel ragt sein mächtiger Rücken aus der Ostsee – ein Bild, das kaum auszuhalten ist. Ein Gigant der Meere, der einst frei durch die Ozeane zog, ist nun gefangen… und kann sich nicht mehr retten.

Sein eigener Körper wird ihm zum Verhängnis.

Seine Organe drücken ihn nieder, weil er auf der Sandbank liegt. Jeder Moment bedeutet mehr Belastung, mehr Schmerz. Seit Wochen konnte er kaum Nahrung finden, die Ostsee gibt ihm nicht das, was er zum Überleben braucht. Seine Haut ist aufgequollen, das Wasser hier ist nicht das seine. Alles an diesem Ort ist falsch für ihn.

Und doch ist er hier.
Allein. Geschwächt. Am Ende seiner Kräfte.

700 Kilometer trennen ihn von dem Ort, an den er gehört.
700 Kilometer bis zur Freiheit.
700 Kilometer, die er nie mehr schaffen wird.

Dabei sind Wale so viel mehr als nur Tiere.

Sie sind fühlende, intelligente Lebewesen. Sie kommunizieren, sie lernen voneinander, sie geben Wissen weiter. Sie begleiten sich durchs Leben und jetzt geht Timmy diesen letzten Weg ganz allein.

Während Möwen bereits beginnen, an ihm zu picken, wird die Stille um ihn immer schwerer.

Die Polizei hat alles abgesperrt. Keine Menschen. Kein Lärm. Nur noch dieser letzte Abschnitt seines Lebens… in Ruhe.

Ein Abschied, der uns zeigt, wie verletzlich selbst die größten Wesen dieser Erde sind.

👉 Schenke Timmy einen stillen Moment des Gedenkens und teile diesen Beitrag, damit seine Geschichte viele Menschen erreicht.

Mach’s gut, Timmy.. ❤️🐋

(Facebook, Eilmeldung Aktuell)
 
Wonni 03.04.2026 15:01
❗❗❗🐋 Eilmeldung❗❗❗

Wettlauf gegen die Zeit für Buckelwal "Timmy" vor Poel! 🌊

Die Situation an der Ostsee-Küste spitzt sich dramatisch zu! In diesen Minuten kämpfen Einsatzkräfte der Feuerwehr in der seichten Wismarer Bucht vor der Insel Poel um das Leben des gestrandeten Buckelwals, der liebevoll "Timmy" genannt wird.

🚒💧In einem verzweifelten Versuch, den Meeresgiganten zu retten, benetzen die Feuerwehrleute seinen massiven Körper ununterbrochen mit Wasser. Ziel ist es, seine empfindliche Haut vor dem Austrocknen zu schützen und seine Körpertemperatur stabil zu halten.

🤫🚶‍♂️Besonders rücksichtsvoll: Die Retter nähern sich Timmy ausschließlich zu Fuß! Bewusst wird auf schwere Fahrzeuge oder laute Geräte verzichtet, um den ohnehin enormen Stress für das geschwächte Tier nicht weiter zu erhöhen. Jeder Schritt geschieht mit größter Vorsicht.

🤔🥚Doch was bedeutet dieser intensive Einsatz? Keimt kurz vor Ostern doch noch Hoffnung auf ein echtes Wunder auf, nachdem Experten die Lage zuvor als kritisch einstuften? Oder ist es der letzte, verzweifelte Versuch, alles Menschenmögliche zu tun?

Die kommenden Stunden sind entscheidend. Die Bilder der unermüdlichen Helfer lassen die Herzen höher schlagen. Wir beten für ein Osterwunder für Timmy! ✨🙏

(Facebook, Unwetterwarnservice Emsland)
 
Wonni 03.04.2026 15:15
Es ist ein Bild des Jammers, das sich den Helfern in der Kirchdorfer Bucht am Freitagmorgen bietet. Der Buckelwal, der seit Tagen die Menschen in ganz Deutschland bewegt, liegt weiterhin fast reglos im seichten Wasser. Doch während die Rettung offiziell aufgegeben wurde, gibt es nun einen letzten Akt der Menschlichkeit.

Die medizinische Prognose für den Meeresriesen ist am heutigen Karfreitag schlechter denn je. Meeresbiologen berichten von einer unregelmäßigen Atmung; das Tier ist durch den zu niedrigen Salzgehalt der Ostsee und die Netzreste in seinem Maul massiv geschwächt. Jede weitere aktive Befreiungsaktion wurde von den Experten des Meeresmuseums und der Umweltverbände als Tierquälerei eingestuft und endgültig eingestellt.

Feuerwehr leistet Sterbehilfe der besonderen Art

Umweltminister Till Backhaus (SPD), der sich am Freitagmorgen erneut ein Bild vor Ort machte, kündigte jedoch eine ungewöhnliche Maßnahme an: Die Feuerwehr Wismar wurde um Hilfe gebeten und ist vor Ort beim Wal. Da der Körper des Tieres im flachen Wasser teilweise aus der Ostsee ragt, droht die empfindliche Haut auszutrocknen. Mit einem Wasserschlauch wollen die Einsatzkräfte den Wal kontinuierlich befeuchten, um ihm in seinen letzten Stunden zumindest diesen Schmerz zu ersparen.

Minister unter Polizeischutz und Drohungen
Für Till Backhaus ist die Situation doppelt belastend. Wie er vor Ort mitteilte, sieht er sich seit Tagen einer beispiellosen Welle des Hasses ausgesetzt. Neben üblen Beleidigungen in sozialen Netzwerken seien mittlerweile sogar Morddrohungen gegen ihn eingegangen. Der Minister wirkte sichtlich angefasst von der Aggressivität, die das Schicksal des Tieres in Teilen der Bevölkerung ausgelöst hat.

Sperrzone wird strikt überwacht
Damit er in Frieden sterben kann, überwacht die Wasserschutzpolizei die eingerichtete Sperrzone lückenlos. Schaulustige werden konsequent ferngehalten. Hinter den Kulissen bereiten sich die Einsatzkräfte derweil auf die logistisch hochkomplizierte Bergung des tonnenschweren Tierkörpers vor, die notwendig wird, sobald der Wal seinen Kampf endgültig verloren hat.

(WISMAR.FM)
 
Krebschen 03.04.2026 21:52
Wieso lässt man ein Tier so lange leiden. Es sind schon etliche Tage vergangen, dem Wal geht es gesundheitlich schlecht, er findet nicht den Weg in den Atlantik und Nah-
rungsaufnahme wahrscheinlich auch nicht möglich. Ich würde diesem Tier den Gnadenschuss geben, denn jede weitere Minute sehe ich als weitere Tierquälerei.
 
Wonni 05.04.2026 08:07
😔🐋 Bitterlicher Walgesang: Schwerverletzter Wal ,,Timmy“ liegt noch immer im Sterben 💔


Das Drama vor der Küste der Insel Poel hat weiter kein Ende in Sicht:

Der gestrandete Buckelwal „Timmy“ hat keine Überlebenschance mehr, die Rettungsmaßnahmen wurden seit einigen Tagen eingestellt. Einsatzkräfte sichern ein Sperrgebiet, um dem Tier ein ruhiges Sterben zu ermöglichen.

Nach Angaben von Umweltminister Till Backhaus erlitt der Wal vermutlich schwere Verletzungen durch Schiffsschrauben. Zudem führten mehrere Strandungen dazu, dass innere Organe wie Lunge und Leber stark geschädigt wurden.

Durch sein enormes Gewicht liegt Timmy fest im Schlick und kann sich nicht mehr befreien. Seit Wochen irrte der Wal durch die Ostsee, bevor er erneut strandete.

Sinkende Wasserstände verschärften die Lage zusätzlich. Zwar atmet Timmy noch in langen Abständen, doch sein Zustand gilt als aussichtslos. Eine Erlösung durch Euthanasie

ist bei Großwalen nicht praktikabel. Daher bleibt nur, das Tier zu begleiten, bis es stirbt. Für die Einsatzkräfte ist die Situation eine große Belastung.

Auch in der Osternacht war der bitterliche Walgesang kilometerweit hörbar. Am Ende bleibt nur die Hoffnung auf ein friedliches Ende für den schwer leidenden Wal.

(Facebook, Einsatz-Report24.de)
 
Wonni 05.04.2026 13:38
Während Experten und Behörden davon ausgehen, dass der gestrandete Buckelwal nach Ansicht der Experten nicht mehr zu retten ist, formiert sich in den sozialen Medien Widerstand gegen das scheinbar Unvermeidliche. Auf Facebook wurde eine Petition gestartet, die einen erneuten Rettungsversuch fordert. Die Initiatorin, Michaela Schmitz aus Mönchengladbach sieht trotz der kritischen Lage des Tieres noch eine „reelle Möglichkeit“, den Wal in tiefere Gewässer zurückzuführen.

Mehr dazu: https://www.wismar.fm/petition-fordert-neuen-rettungsversuch-fuer-gestrandeten-wal/
 
Wonni 05.04.2026 20:17
+++ Update zum Buckelwal, Sonntag 16:15 Uhr 🐋 +++

Es gibt aktuell neue Überlegungen für eine mögliche Lebendrettung 🙏

Seit einigen Tagen werden bereits verschiedene Optionen geprüft.

Aktuell ist Herr Backhaus an folgender Option dran: Ein spezieller Katamaran aus Dänemark, der in der Lage wäre, den Wal aufzunehmen und lebend zu transportieren.

👉 Die Idee: Den Wal mithilfe von Gurten / einem Netz anheben und so in die Nordsee zu verlagern, dass er in den Atlantik kommt.

Diese Option befindet sich aktuell in der Prüfung.

Voraussetzung dafür ist ein gesundheitliches Gutachten, das bestätigt, dass der Wal bei dem Transport eine realistische Überlebenschance hat.

📅 Am Dienstag werden dazu Spezialisten vor Ort erwartet, um sich genau damit auseinanderzusetzen um das Gutachten fertigzustellen.

Zusätzlich wichtig ist auch die rechtliche Grundlage für eine solche Maßnahme.

Ein möglicher Hoffnungsschimmer… 🍀

(Facebook, Küstenglück)
 
Rouvi 05.04.2026 22:50
Es gibt Katamarane dir ihn aufnehmen und retten könnten, aber typisch deutsch, es muss erstmal alles geprüft werden 😱 Ich würde die Zusage sofort erteilen, statt den Wal elendig verrecken zu lassen. Ein Katamaran ist keine Sicherheit, aber besser etwas unternehmen, auch wenn es schief gehen sollte, als den sicheren Tod tatenlos in Kauf zu nehmen.
 
Siebenpunkt 06.04.2026 02:33
steht doch weiter oben, dass er schwere Organschäden hat, ist doch klar wie Kloßbrühe, dass nach dem Entschluss, dass er keine Chance hat, man nicht einfach umschwenkt!!!
 
Wonni 06.04.2026 10:43
🐋 Hoffnung über der Ostsee – Hilfe aus Dänemark für den gestrandeten Buckelwal! 🇩🇰💙🇩🇪

Seit Tagen verfolgen wir alle voller Sorge das Schicksal des jungen Buckelwals, der in der Wismarbucht immer wieder strandet. Ein majestätisches Tier, das eigentlich in den offenen Ozean gehört – und nun in flachem, lebensfeindlichem Ostseewasser ums Überleben kämpft.

Doch jetzt gibt es einen kleinen, aber bedeutenden Hoffnungsschimmer:

🔹 Aus Dänemark könnte ein Spezial-Katamaran kommen, der weltweit bei Meeressäuger-Rettungen im Einsatz ist.
🔹 Das Schiff ist so konstruiert, dass es große Meeressäuger schonend anheben und in tiefere Gewässer transportieren kann – eine Art „Ambulanz auf dem Meer“.
🔹 Das Umweltministerium Mecklenburg-Vorpommern prüft derzeit den Einsatz und wartet auf ein aktuelles gesundheitliches Gutachten des Wals, um zu entscheiden, ob eine Rettung noch möglich und verantwortbar ist.

💔 Bisherige Versuche, den Wal in tieferes Wasser zu geleiten, sind gescheitert. Er steckt immer wieder fest, völlig geschwächt von Tagen voller Stress, Erschöpfung und Salzmangel in der Ostsee.

💙 Aber dass unsere Nachbarn in Dänemark bereitstehen, gibt vielen Menschen gerade neue Kraft.
Tierfreunde, Einsatzkräfte und Wissenschaftler arbeiten unermüdlich – oft stundenlang im eiskalten Wasser –, um dem Wal jede Chance zu geben, die er haben kann.

Was auch immer die nächsten Stunden bringen:

🙏 Wir sehen hier, wozu Mitgefühl, internationale Zusammenarbeit und der Wille, einem einzelnen Lebewesen zu helfen, fähig sind.
Lasst uns weiter hoffen. Weiter hinschauen. Weiter laut sein für Tiere, die keine eigene Stimme haben.

(Facebook, Tierschutz)
 
Rouvi 06.04.2026 13:25
Ich meinte die Katamaran Aktion direkt von Anfang an, jetzt wird es wohl zu spät sein. Bis alles geprüft wurde, ist der Wal schon in den Geschichtsbüchern, aber Hauptsache es wurde alles tagelang geprüft 😩
 
Wonni 06.04.2026 13:47
Es war ja die Rede davon, dass sein Leidensweg, bis hin zur Erlösung, ein äußerst langwieriger werden könnte. Demnach geht es ja darum, ihn von dem Leiden, aus der bisherigen Situation, zu befreien. Für eine Rettung ist es wohl wirklich zu spät. Ob es diese Möglichkeit wirklich gegeben hätte, kann man nur mutmaßen.
 
Wonni 06.04.2026 14:10
Gerade habe ich den Vorschlag bei Facebook, ihn zu sprengen, damit er erlöst ist. 😱
 
Wonni 06.04.2026 14:13
*bei Facebook gelesen
 
Wonni 06.04.2026 14:15
Nun zitiert Focus Online den Minister Backhaus:

"Der Minister schloss jedoch kategorisch aus, dass der Wal getötet werde. "Das wird hier nicht stattfinden. Wir können ihn nicht einfach erlösen durch was auch immer." "

Bei der ersten Diskussion war die Begründung, der Wal sei in Sichtweite zum Ufer und das könne man Schaulustigen nicht zumuten...

Gehts noch?

Ja, so lange auch nur ein Funke Hoffnung besteht sollte man alles versuchen und auch auf Biologen und Spezialisten vertrauen dass sie die richtigen Entscheidungen treffen, egal ob es für uns Laien nachvollziehbar ist.

Sollte aber keine Hoffnung mehr bestehen, dann sollte man ihn sprengen!
Unschöne Bilder sind absolut irrelevant gegen das eventuell noch wochenlange Leiden dass das arme Tier vor sich hätte.

Ja sprengen ist nicht schön, nicht still, nicht friedlich.
Aber es wäre human.
Die Befindlichkeiten von Schaulustigen spielen dabei die kleinste Rolle, sondern lediglich dem Wal unnötiges Leid zu ersparen.

Und ja, auch ich hoffe gegen jede Vernunft dass er es doch noch einmal schafft und dann den Weg findet. Fals nicht verdient er aber die Gnade schnell sterben zu dürfen.

(Facebook, Rudelleben)
 
 
Siebenpunkt 06.04.2026 17:18
ein gutes Beispiel, dass Sozialmedien verrückt machen
 
Wonni 07.04.2026 09:28
💔🐋  Letzte Hoffnung für Wal Timmy zerbricht - Spezial-Katamaran Rettung würde ihn töten! 💔🐋

Seit Dienstag vergangener Woche liegt der gestrandete Buckelwal Timmy in der Bucht vor der Insel Poel bei Wismar. Tag für Tag harrt das geschwächte Tier im flachen Wasser aus, während sich die Lage zunehmend zuspitzt. Die Hoffnung, ihn doch noch lebend zurück ins Meer zu bringen, war zuletzt noch einmal aufgeflammt.

Zwischenzeitlich hatte Umweltminister Till Backhaus eine mögliche Rettung mithilfe eines Spezial-Katamarans ins Spiel gebracht. Ein Ansatz, der vielen Menschen neue Zuversicht gab. Die Vorstellung, Timmy vorsichtig anzuheben und in tiefere Gewässer zu transportieren, wirkte wie ein letzter Ausweg.

Doch nun folgt die ernüchternde Einschätzung der Fachleute. Laut Backhaus gibt es aktuell keinen Wissenschaftler oder Veterinär, der zu einem solchen Eingriff rät. Der Grund ist erschütternd: Der Versuch, das Tier lebend zu retten, würde für Timmy vermutlich mit schweren Qualen verbunden sein.

Damit rückt eine bittere Realität in den Vordergrund. Selbst wenn man eingreifen würde, sind die Chancen gering, dass der Wal eine solche Rettungsaktion überhaupt überlebt. Sein Zustand gilt als kritisch, jede zusätzliche Belastung könnte ihn weiter schwächen.

Das oberste Ziel bleibe weiterhin klar definiert. Es gehe darum, das Wohl des Tieres nicht aus den Augen zu verlieren. In dieser Situation bedeutet das auch, auf Maßnahmen zu verzichten, die mehr Leid als Hilfe bringen könnten.

Während Timmy weiter in der flachen Bucht liegt, wird die Hoffnung leiser. Was bleibt, ist ein stiller, schwerer Kampf und die wachsende Gewissheit, dass die Kräfte des Tieres nachlassen.

(Facebook, Eilmeldung heute)
 
Wonni 07.04.2026 14:50
❤️🐋 Entscheidungstag für Wal Timmy - Experten prüfen seinen Zustand! ❤️🐋

Noch ist ungewiss, wie es mit dem schwer angeschlagenen Buckelwal vor der Insel Poel weitergeht. Während viele Menschen auf ein Zeichen der Hoffnung warten, läuft vor Ort eine der entscheidendsten Untersuchungen seit Beginn der dramatischen Situation. Alles richtet sich auf einen Moment: Heute soll öffentlich gemacht werden, wie es mit Timmy weitergeht.

Zwischen 12:30 und 13:30 Uhr standen Fachleute in direktem Kontakt mit dem Tier. Mehrere Minuten lang waren Taucher ganz nah an dem Wal, umrundeten seinen massiven Körper und verschafften sich aus nächster Nähe einen Eindruck seines Zustands. Immer wieder tauchten sie unter, begutachteten den aus dem Wasser ragenden Rücken und suchten nach klaren Hinweisen auf seinen Gesundheitszustand.

Zuvor war die Lage bereits als äußerst kritisch beschrieben worden. Timmy gilt als krank und stark geschwächt, seine Situation hat sich über Tage hinweg zugespitzt. Die Hoffnung, dass die heutigen Untersuchungen neue Erkenntnisse liefern könnten, ist groß – doch ebenso die Sorge, dass sich die Einschätzungen bestätigen.

Inzwischen ist das Boot mit den Fachleuten wieder an Land angekommen. Dort trafen sie auf rund ein Dutzend Menschen, die für eine Rettung des Wals demonstrierten. Die Eindrücke aus der Untersuchung werden nun ausgewertet, um ein umfassendes Gutachten zu erstellen. Dieses soll klären, wie es um Timmys Überlebenschancen steht und welche Schritte überhaupt noch möglich sind.

Die kommenden Stunden sind entscheidend. Die gesammelten Daten und Beobachtungen bilden die Grundlage für die Entscheidungsträger, die über das weitere Vorgehen befinden werden. Für viele Beobachter vor Ort und darüber hinaus ist klar: Dieser Tag könnte über das Schicksal des Buckelwals entscheiden.

Mit jedem Moment wächst die Anspannung. Während Experten ihre Analysen abschließen, richtet sich der Blick auf die angekündigte Pressekonferenz am Nachmittag. Dann soll feststehen, welchen Weg man im Umgang mit Timmy einschlagen wird.

(Facebook, Eilmeldung heute)
 
Wonni 07.04.2026 21:32
💔🐋 Sie lassen Wal Timmy jetzt gehen - Stiller Abschied in der Ostsee! 💔🐋

Es ist eine Entscheidung, die viele Menschen tief erschüttert. In der Bucht vor der Insel Poel liegt Buckelwal Timmy noch immer regungslos im flachen Wasser. Doch nun steht fest: Es wird keinen weiteren Rettungsversuch mehr geben. Keine Bergung, keine letzte Chance, nur noch ein stilles Warten auf sein Ende.

Am Dienstag wurde auf einer Pressekonferenz bekanntgegeben, dass Timmy zu krank ist, um ihm noch helfen zu können. Sein Zustand gilt als aussichtslos. Jeder weitere Eingriff würde ihm nur noch mehr Leid und Schmerzen zufügen. Deshalb haben die Verantwortlichen entschieden, ihn in Ruhe gehen zu lassen.

Rund um den Wal wurde ein Sperrgebiet von 500 Metern eingerichtet. Die Polizei schützt den Bereich, damit Timmy seine letzten Stunden ohne zusätzlichen Stress verbringen kann. Ein stiller Raum, für ein gewaltiges Lebewesen, das einst frei durch die Ozeane zog.

Experten machen deutlich: Ein Transport in die Nordsee wäre für Timmy nicht nur extrem belastend, sondern vermutlich t*dlich gewesen. Seine Haut ist geschädigt, sein Körper geschwächt, seine Kräfte nahezu aufgebraucht. Jeder Versuch, ihn zu bewegen, hätte ihm unerträgliche Schmerzen bereitet.

Umweltminister Till Backhaus sprach offen aus, was viele kaum ertragen können: Timmy ist „schwerst krank“. Er habe sich bereits mehrfach festgeschwommen, doch diesmal fehlt ihm jede Kraft, sich noch einmal zu befreien.

Der Wal bewegt sich kaum noch. Er liegt fest im flachen Wasser, gefangen zwischen Hoffnung und Realität. Was bleibt, ist ein leiser Abschied. Ein Moment, der zeigt, wie hilflos selbst die größten Lebewesen sein können.

Nach seinem T*d soll Timmy geborgen und untersucht werden. Die Experten wollen verstehen, warum es so weit kommen musste. Doch diese Antworten werden nichts daran ändern, dass hier gerade ein Leben zu Ende geht, das viele Menschen berührt hat.

(Facebook, Eilmeldung Aktuell)
 
Wonni 08.04.2026 11:33
Hope:  Wenn das Herz der Meere langsam im Schlamm erstickt

Seit Tagen blicke ich fassungslos auf die Wismarer Bucht. Dort liegt Hope. Ein Gigant, dessen Name wie ein bitterer Hohn über dem Wasser schwebt.

Wir sehen nicht nur einen gestrandeten Buckelwal.
Wir sehen das qualvolle Sterben der Empathie.

Es existieren Abkommen wie das Washingtoner Artenschutzübereinkommen oder ASCOBANS. Diese Papiere verwalten Bestandszahlen und Erhaltungszustände. Sie sind ein bürokratisches Konstrukt, das Statistiken schützt. Verwaltet in warmen Büros. Die aber gleichzeitig ein fühlendes Wesen im Schlamm ersticken lassen, weil es keine rechtlich bindende Verpflichtung zur Rettung des Individuums gibt.

Doch draußen in der Kälte gibt es nur den blinden Fleck eines Systems, das kein Herz für das Individuum hat. Hope ist für die Behörden nur eine Statistik. Eben ein „Fall“, den man aussitzt.

Während er dort liegt, der gewaltige Körper unter seinem eigenen Gewicht langsam über Tage vielleicht Wochen zerbricht und um jeden einzelnen, brennenden Atemzug kämpft, passiert...

NICHTS‼️

Die Rettungslüge zerreißt mir das Herz.

Man nennt es „Schutz vor Leid“, während man ihm beim langsamen Ersticken zusieht. Es ist die feigste aller Ausreden. Man lässt ihn lieber auf der Sandbank allein, als den Mut aufzubringen, für das Leben zu kämpfen.

Warum❓

Weil eine Rettung riskant ist. Oder weil das „Forschungsobjekt“ verloren gehen könnte, wenn der Versuch scheitert und der Ozean sich den Körper zurückholt. Man sichert sich lieber die Knochen, als alles für das Leben zu riskieren.

Ein unversehrtes Skelett im Museum ist kein Beweis für Forschung. Es ist die Trophäe einer unterlassenen Hilfeleistung.
Wahre Wissenschaft sollte dem Leben dienen, nicht seiner Katalogisierung nach dem Tod.

Während Hopes Augen den Horizont suchen, den er nie wieder erreichen wird, sind die Messer der Verwertung längst gewetzt. Die Verträge für die Sektion und die Museumspläne sind unterschrieben. Man plant sein Skelett hinter Glas, während das Herz noch verzweifelt gegen den Tod schlägt.

Tierschutz ist kein Risiko, das man scheuen darf. Er ist eine verdammte Pflicht.
Ohne das Risiko gibt es keine Wunder‼️
Ohne ein System zu hinterfragen, das den Erhalt des Skeletts über die Rettung der Seele stellt, wird sich nie etwas ändern.

Tierschutz darf nicht vor der eigenen Haustür enden und er darf nicht dort aufhören, wo es unbequem wird‼️

Das ist Hopes schmerzvolles Vermächtnis:
Er zeigt uns die Zerbrechlichkeit des Lebens und die Härte unserer Gleichgültigkeit.

Jeder EU-Staat mit Meereszugang braucht endlich formale, verbindliche Rettungspläne. Wir brauchen keine weiteren Aktennotizen, sondern Schiffe, Kräne, Experten und vor allem:

Den absoluten Willen zur Barmherzigkeit.
Schutz darf nicht erst beim Skelett beginnen‼️

Hope brauchte keine Paragrafen. Er brauchte eine helfende Hand oder die Gnade der Erlösung. Beides bleibt ihm nun verwehrt. Ein System, das die Unversehrtheit eines Exponats über die Chance auf Rettung stellt, ist moralisch ein Bankrott.

Hope, es tut mir leid, dass wir nicht laut genug für dich waren😞.

Lasst uns endlich Pläne für das Leben machen, bevor wir nur noch Knochen in Museen zählen können.

Denn wahre Menschlichkeit zeigt sich nicht im Katalogisieren von Verlusten, sondern im Mut zum Risiko im Moment der Not.

Wer Systeme nicht hinterfragt, wird niemals Leben retten.

Ein Skelett im Museum ist niemals ein Erfolg.

Es ist das Denkmal eines kollektiven Versagens, das den Tierschutz an der Grenze der eigenen Bequemlichkeit beendet hat.

(Facebook, Silke Frielinghaus)
 
Wonni 08.04.2026 11:43
Der an der Ostseeküste gestrandete Wal liegt noch immer vor der Insel Poel. Am Morgen ist sein Zustand unverändert. Eine Frage, die immer wieder aufkommt, ist: Was, wenn der Wal sterben wollte?

https://www.focus.de/panorama/wollte-finn-sterben-biologin-erklaert-flache-gewaesser-sind-fuer-schwaechere-wale-eher-sicher_ec9c7710-2e5d-42d8-a467-219a499e009b.html
 
Johannes0815 08.04.2026 12:34
Schon einmal Gedanken darüber gemacht, dass der Wal schon vorher krank war ?
Wale sind Meister der Navigation, legen tausende von km äußerst zielsicher auf ihren Wanderungen zurück ...
Wenn ein Buckelwal sich in die Ostsee verirrt, hat er schon vorher einen langen Irrweg gehabt.
Durch Erkrankungen(Parasitenbefall), leider auch durch den Menschen verursachte Störgeräusche kann das "Navigationssystem" des Wals massiv beinträchtigen werden.
Die Strandung war die letzte Etappe eines Irrweges und dem Tier nicht zu helfen !
 
Wonni 08.04.2026 17:11
💔🐋 Wal Timmy - Hatte er am Anfang noch eine Chance? 💔🐋

Die Hoffnung schwindet und mit ihr die Kraft eines gewaltigen Tieres, das seit Tagen in der Bucht vor der Insel Poel festliegt. Experten sind sich inzwischen einig: Ein Freischwimmen ist nahezu ausgeschlossen, eine Rettung kommt nicht mehr infrage.

Seit rund sieben Tagen befindet sich der Buckelwal in der Kirchsee – doch seine Lage hat sich dramatisch verschlechtert. Der Wasserstand reicht bei Weitem nicht aus, um ihm die Freiheit zurückzugeben. Etwa 60 Zentimeter zusätzlich wären nötig, doch dieser Anstieg ist in den kommenden Tagen nicht zu erwarten. Stattdessen liegt das Tier weiterhin in einer Mulde fest, sein Rücken ragt sichtbar aus dem Wasser.

Sein Zustand ist alarmierend. Fachleute sprechen von einem stark geschwächten Gesundheitszustand. Die Haut ist bereits schwer geschädigt, wirkt aufgequollen, eingerissen und empfindlich. Durch das lange Liegen an derselben Stelle drohen zudem innere Schäden, möglicherweise sind Organe bereits betroffen.

Besonders erschütternd: Eine Rettung durch Anheben wurde geprüft und klar verworfen. Die Experten warnen eindringlich davor. Der immense Druck durch Gurte würde dem ohnehin geschwächten Tier extreme Schmerzen zufügen. Die Belastung wäre so groß, dass ein solcher Versuch vermutlich mehr Leid als Hilfe bringen würde.

Und genau hier stellt sich eine Frage, die viele Menschen jetzt tief bewegt:

Hätte man ihn retten können, wenn er zu Beginn noch bei Kräften gewesen wäre?

Eine Frage, auf die es keine klare Antwort gibt, aber eine, die bleibt. Denn zu Beginn schien der Wal noch beweglicher, noch reaktionsfähiger. Doch die Situation entwickelte sich schnell, das Zeitfenster schloss sich und nun ist es womöglich für jede Form der Hilfe zu spät.

Wie lange das Tier noch durchhält, kann niemand sagen. Die Experten sprechen offen darüber, dass das Ende ungewiss, aber nah sein könnte. Im Hintergrund laufen bereits Vorbereitungen für die Bergung, falls es dazu kommt. Sie soll so schonend wie möglich erfolgen.

Zurück bleibt ein Gefühl von Ohnmacht. Und die leise Hoffnung, dass dieses Schicksal nicht umsonst ist, sondern künftig schneller erkannt und anders entschieden wird.

❓ War die Chance am Anfang noch da, oder war sein Schicksal von Anfang an besiegelt?

(Facebook, Eilmeldung Aktuell)
 
 
Wonni 09.04.2026 17:22
❤️🐋 Timmy zeigt wieder mehr Bewegung 

Heute gibt es in der Ostsee einen Moment, der viele Menschen tief berührt: Buckelwal Timmy zeigt wieder deutlich mehr Bewegung. Beobachter berichten, dass er seinen Kopf hebt, kräftiger atmet und auf seine Umgebung reagiert. Kleine Veränderungen, doch sie bedeuten gerade alles.

Für viele ist genau das ein Zeichen, dass der Kampf noch nicht vorbei ist. Trotz der schwierigen Lage spürt man: In ihm steckt noch immer Kraft. Sein Wille, weiterzumachen, gibt Hoffnung – Hoffnung, die so viele Menschen gerade dringend brauchen.

Auch ein weiteres Detail sorgt für Aufsehen: Auf aktuellen Bildern seines Kopfes sind keine äußeren Reste eines Netzes mehr zu erkennen. Tagelang wurde darüber diskutiert, ob sich noch Teile daran befinden und ob ein Eingreifen möglich wäre. Jetzt scheint zumindest von außen nichts mehr sichtbar zu sein. Ein Blick ins Innere bleibt jedoch unmöglich.

Das Umweltministerium bestätigt: Timmy lebt. Seine Lage ist weiterhin ernst, doch diese neuen Bewegungen zeigen, dass er noch kämpft. Auch wenn aktuell keine Wasserfontäne zu sehen ist, sind diese Lebenszeichen für viele ein starkes Signal.

Es sind genau diese Augenblicke, die Menschen verbinden. Tausende verfolgen seine Geschichte, hoffen, bangen und senden ihre Gedanken in die Bucht von Poel.

(Facebook, Eilmeldung Aktuell)
 
Wonni 10.04.2026 10:15
Der Buckelwal Timmy bewegt sich in der Ostsee leicht in Richtung Ausgang der Bucht. Laut Experten reicht das jedoch nicht aus: Das geschwächte Tier hat keine Kraft mehr, um allein ins offene Meer zu gelangen. Eine Selbstbefreiung gilt weiterhin als ausgeschlossen.

#weltnachrichtensender
 
Wonni 10.04.2026 14:54
Ein Wal kämpft ums Überleben – und wir sollten nicht einfach nur zusehen.

Es wurden bereits viele Ideen diskutiert, doch vielleicht gibt es noch unkonventionelle Ansätze: Könnte man dem Tier nicht direkt vor Ort helfen, ohne es zu bewegen? Denkbar wäre zum Beispiel eine Art „Rettungswanne“ – mit ausreichend Abstand errichtete Stauwände, die ein Becken bilden. Mit Wasserpumpen könnte man den Wasserstand erhöhen und dem Wal so das Überleben erleichtern und eine Chance bieten, wie in der Illustration dargestellt. Er will leben, das zeigt er ganz deutlich.

Sicher werden jetzt wieder viele „Experten“ sagen, dass so etwas unmöglich ist. Aber ehrlich: Sollten wir nicht jede Möglichkeit in Betracht ziehen?

Wir als Menschheit planen, erneut zum Mond zu fliegen – und gleichzeitig scheitern wir daran, einen gestrandeten Wal zu retten? Das darf nicht sein.

Also: Ingenieurinnen und Ingenieure, kreative Köpfe und Helfende – bringt eure Ideen ein. Vielleicht ist genau jetzt der Moment, gemeinsam etwas zu bewegen. 🌊🐋

(Facebook, Erlebnis Deutschland)
 
Wonni 10.04.2026 14:56
Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren im Fall des verirrten Buckelwals „Timmy“ eingeleitet.
Grund ist der Verdacht, dass sich der Wal in einem herrenlosen Fischernetz (Geisternetze) verfangen haben könnte. Solche zurückgelassenen Netze stellen eine große Gefahr für Meeressäuger dar und gelten als mögliche Ursache für Timmys schwere Verletzungen und seine Verirrung in die flache Ostsee vor Poel.

Die Polizei in Mecklenburg-Vorpommern prüft nun, ob jemand für das Zurücklassen des Netzes verantwortlich gemacht werden kann. Es wird wegen möglicher Verstöße gegen das Tierschutzgesetz oder fahrlässiger Tötung eines Tieres ermittelt.

Timmy liegt weiter regungslos in der Kirchsee. Rettungsversuche wurden eingestellt, da weitere Aktionen als Tierquälerei gewertet würden. Experten bereiten sich auf eine mögliche Nekropsie vor, sobald der Wal verstorben ist.

Quellen: NDR, Ostsee-Zeitung, BILD, dpa (Stand 9. April 2026)
 
 
Wonni 10.04.2026 18:01
❤️🐋 Media Markt Millionär will Timmy freischaufeln lassen - "Man muss es einfach versuchen" ❤️🐋

Während viele längst aufgegeben haben, gibt es einen Mann, der sich weigert, dieses Schicksal einfach hinzunehmen. Der Mitgründer von MediaMarkt, Walter Gunz, will den gestrandeten Buckelwal Timmy retten – koste es, was es wolle.

Seit Tagen liegt Timmy geschwächt in der Bucht vor Wismar. Für die Behörden und Experten rund um Umweltminister Till Backhaus ist die Situation klar: Der Wal sei zu krank, jede weitere Rettungsaktion würde nur noch Leid verursachen. Die Entscheidung ist hart, aber aus ihrer Sicht notwendig. Timmy soll in Ruhe ste*ben dürfen.

Doch genau hier setzt Gunz an. Für ihn ist Aufgeben keine Option. Seine Worte treffen viele mitten ins Herz: „Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen.“ Er ist überzeugt, dass man nicht einfach aufhören darf, solange noch irgendeine Chance besteht.

Sein Plan: Er will eine neue Rettungsaktion komplett selbst finanzieren. Die Idee dahinter ist ebenso mutig wie umstritten – Timmy soll mit einem Bagger freigeschaufelt werden, um ihm den Weg zurück ins offene Meer zu ermöglichen. Eine letzte, verzweifelte Hoffnung auf Freiheit.

Doch die Realität ist brutal. Die Pläne wurden bereits dem Ministerium vorgelegt, in einer Expertenrunde diskutiert und klar abgelehnt. Die Begründung: Niemand darf mehr zu Timmy. Jeder weitere Eingriff könnte sein Leiden nur verlängern. Selbst wenn er befreit würde, bestehe die große Gefahr, dass er kurz darauf erneut strandet...💔

Trotz dieser klaren Absage denkt Gunz nicht ans Aufgeben. Im Gegenteil: Er prüft sogar rechtliche Schritte, um doch noch eine Möglichkeit zu finden, Timmy zu helfen. Für ihn ist es nicht nur ein Tier – es ist ein Leben, das vielleicht noch eine Chance verdient.

Seine Motivation ist dabei zutiefst menschlich. Er habe das Schicksal des Wals verfolgt und könne nicht einfach nur zusehen. Er wolle nicht zu den Menschen gehören, die nur schauen – sondern zu denen, die handeln.

Zwischen Hoffnung und Realität steht nun eine Frage, die viele bewegt: Ist es richtig, alles zu versuchen – selbst wenn die Chancen minimal sind? Oder ist es manchmal der größere Akt der Menschlichkeit, loszulassen?

(Facebook, Eilmeldung Aktuell)
 
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