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Buckelwal in der Lübecker Bucht

Buckelwal in der Lübecker Bucht

Kommentare

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Lustforlife 11.04.2026 14:19
Warum postest Du das immer so ausführlich? Wir haben doch alle Zugang zu den öffentlichen Medien, wenn es uns interessiert.
 
Wonni 11.04.2026 14:35
Was interessiert es dich, was ich hier poste oder nicht? Nutze doch die Möglichkeit, es zu überlesen, wenn es dich nicht interessiert.
 
Lustforlife 11.04.2026 15:43
Ich habe Dich ganz normal etwas gefragt, kein Grund zur Aufregung.
 
 
Wonni 12.04.2026 14:36
❤️🐋 Media Markt Millionär hat neuen Rettungsplan für Timmy ❤️🐋

Während viele längst die Hoffnung verloren haben, gibt es einen Mann, der sich weigert, dieses Schicksal einfach zu akzeptieren. Für Wal Timmy zählt jetzt jede Minute und genau jetzt entsteht ein neuer Plan, der ihm vielleicht doch noch eine letzte Chance geben kann.

Timmy lebt. Er bewegt sich, er pustet – er kämpft. Doch die Bedingungen sind gegen ihn. Das Wasser ist zu flach, nur etwa 1,4 Meter tief. Experten sagen klar: Mindestens 1,9 bis 2 Meter wären nötig, damit er sich überhaupt selbst befreien kann. Ein halber Meter, der über Leben und Tod entscheiden könnte.

Ein erster Versuch mit Walgesängen, ihn aus der Bucht zu locken, blieb nahezu ohne Reaktion. Timmy wirkte schwach, fast apathisch. Die Hoffnung bekam einen Dämpfer, aber nicht für alle.

Denn jetzt kommt der Moment, in dem nicht aufgegeben wird.

Der MediaMarkt-Gründer arbeitet mit Hochdruck an einem Plan B. Und dieser Plan ist so mutig wie umstritten: Timmy soll vorsichtig freigebaggert werden. Anschließend könnte er über eine Plane bewegt, behutsam angehoben und Stück für Stück aus der Bucht gebracht werden, so schonend wie möglich für seinen geschwächten Körper.

Doch damit endet es nicht.

Katamarane sollen ihn anschließend begleiten, ihm den Weg weisen – raus aus der Ostsee, weiter Richtung Nordsee. Und von dort aus könnte ein weiteres Team übernehmen, um ihn in den offenen Atlantik zu bringen.

Ein unglaublicher Plan. Eine gewaltige Herausforderung.

Doch hinter diesem Vorhaben steht kein Einzelner mehr. Ein komplettes Expertenteam wurde bereits organisiert: Meeresbiologen, eine erfahrene Tierärztin, ein internationaler Walretter, ein schwedischer Skipper und Berufstaucher. Menschen, die alles daransetzen wollen, Timmy noch eine echte Chance zu geben.

Während viele nur zusehen, handeln andere.

Und vielleicht… vielleicht reicht genau das.

(Facebook, Eilmeldung Aktuell)
 
Lustforlife 12.04.2026 14:38
Tja, wenn man halt nichts Eigenes beizutragen hat.
Erinnert mich an einen anderen User, der ausser politischem Geschwurbel auch nicht viel zu sagen hat.
 
Wonni 12.04.2026 14:42
Ich kann mich nicht daran erinnern, von DIR mal etwas Sinnvolles gelesen zu haben, also mal schön die 🤐 halten.
 
Lustforlife 12.04.2026 14:44
Da solltest Du einfach mal die Anderen hier fragen und zwar die meisten.😅
 
Wonni 12.04.2026 14:51
Denkst du, ich würde in irgendeiner Weise Wert darauf legen? NÖ 😂
 
Lustforlife 12.04.2026 14:52
Ich wollte nur behilflich sein,🙂
 
Wonni 12.04.2026 14:54
Verzichte ich gern drauf, danke! 😘
 
Lerato77 12.04.2026 15:09
Lustforlife, ich finde nicht, dass man einen Buckelwal in Not mit politischem Geschwurbel vergleichen kann.
 
Wonni 12.04.2026 15:11
Wenn ein Wal um Hilfe singt – Rettung oder nur ein verzweifelter Mythos?

Seit Tagen spielt sich vor der Küste ein Drama ab, das viele Menschen emotional packt und zugleich Fragen aufwirft. Ein geschwächter Buckelwal steckt fest, orientierungslos, ausgezehrt und offenbar am Limit seiner Kräfte. Sein Körper wirkt bereits gezeichnet vom langen Kampf gegen die Natur – und vielleicht auch gegen menschliche Einflüsse.

Doch während die Lage immer kritischer wird, klammern sich Helfer und Beobachter an eine ungewöhnliche Hoffnung: den Gesang. Experten diskutieren ernsthaft, ob gezielte Walgesänge eingesetzt werden könnten, um das Tier zur Bewegung zu animieren. Eine Methode, die für manche nach moderner Wissenschaft klingt – für andere jedoch eher nach einem letzten verzweifelten Versuch.

Kritiker fragen sich inzwischen, ob solche Maßnahmen wirklich durchdacht sind oder nur Aktionismus darstellen, um Öffentlichkeit zu beruhigen. Kann Musik tatsächlich ein Tier retten, das körperlich bereits stark geschwächt ist? Oder lenkt diese Idee nur davon ab, dass es vielleicht längst zu spät ist?

Fest steht: Die Zeit läuft gegen den Wal. Und während die Debatte über Rettungsstrategien weitergeht, wird eines immer deutlicher – zwischen Hoffnung und Illusion verläuft hier eine gefährlich dünne Linie.

(Facebook, Deutschland Aktuell 24)
 
Lustforlife 13.04.2026 10:12
Lerato, natürlich nicht. Es ging mir bei dem Vergleich nur um das Verlinken öffentlich zugänglicher Beiträge, ohne die Äußerung der eigenen Meinung zu dem Thema.
 
Wonni 13.04.2026 10:15
Natürlich ging es dir nur darum, is klar. 😂
 
Wonni 13.04.2026 10:19
😇😇😇
 
Seestern59 13.04.2026 10:24
Nun ist ja eine Frau von der Fähre gesprungen und wollte mal zum Wal schwimmen, bin gespannt was sie dort wollte 🫤
 
Lustforlife 13.04.2026 10:45
Wonni, ein Heiligenschein hätte genügt, ich bin gar nicht so fromm🙂
 
Wonni 13.04.2026 11:04
👹😂
 
Wonni 13.04.2026 11:19
❤️🐋 Bagger ist jetzt vor Ort - Eilantrag um Timmy zu retten ist eingegangen! ❤️🐋

Seit inzwischen 14 Tagen liegt Buckelwal Timmy in der Bucht vor Poel bei Wismar fest. Geschwächt, kaum beweglich und dennoch gibt er weiter Lebenszeichen von sich. Ein stilles Ringen, das viele Menschen tief berührt.

Am Wochenende versuchten Helfer, ihn mit Walgesängen zu erreichen. Die Hoffnung: ihn zu aktivieren, ihm einen Impuls zu geben, sich noch einmal zu bewegen. Doch die Reaktion blieb nahezu aus. Stattdessen war am Sonntag deutlich zu hören, wie schwer Timmy atmet. Ein Geräusch, das vielen durch Mark und Bein geht.

Währenddessen zieht es immer mehr Menschen in die Nähe des Wals. Die Sorge wächst – genauso wie die Emotionen. Am Sonntagabend schwamm sogar eine Frau, die extra aus München angereist war, bis in seine Nähe. Ein riskanter Versuch, der zeigt, wie sehr dieses Schicksal bewegt.

Und plötzlich entsteht neue Hoffnung. ❤️

Ein Bagger ist an der Bucht angekommen. Ein mögliches Zeichen für einen neuen Rettungsansatz. Doch noch fehlt die entscheidende Genehmigung. Ob ein Einsatz tatsächlich stattfinden darf, ist aktuell völlig unklar. Der Bagger steht still und mit ihm scheint auch die Zeit stillzustehen.

Gleichzeitig wurde ein weiterer Eilantrag eingereicht. Wer dahinter steckt und welcher Plan genau verfolgt wird, ist derzeit nicht bekannt. Doch allein die Tatsache zeigt: Es gibt Menschen, die Timmy noch nicht aufgegeben haben.

Und dann diese Nachricht, die alles verändert:

Timmy hat sich in der Nacht bewegt.

Das wurde offiziell bestätigt. Er lebt. Er kämpft. Doch seine Lage bleibt unverändert kritisch. Er liegt weiterhin fest in der Bucht.

Ein stiller Kampf gegen die Zeit. Gegen die Kräfte der Natur. Und vielleicht auch gegen die Entscheidungen der Menschen.

(Facebook, Eilmeldung Aktuell)
 
 
Wonni 13.04.2026 11:25
Zwischen Mitgefühl und Verantwortung
Der Vorfall zeigt eindrücklich, wie emotional der Fall „Timmy“ geworden ist. Viele Menschen fühlen mit dem Tier – doch genau diese Emotionen können zu gefährlichen Entscheidungen führen.

👉 Helfen wollen – um jeden Preis?
👉 Oder Grenzen respektieren, um größere Schäden zu vermeiden?

Diese Fragen stehen nun mehr denn je im Raum.

Ein Symbol für Hoffnung und Verzweiflung
Timmy ist längst mehr als ein gestrandeter Wal. Er ist zu einem Symbol geworden – für Mitgefühl, Hoffnung, aber auch für die Grenzen menschlichen Eingreifens.
 
Wonni 13.04.2026 11:29
Mitgefühl & Hoffnung, aber auch Verantwortung - Bedarf es da weiterer Worte/Äußerungen zu dem Thema?
 
Mivida 13.04.2026 13:40
Wonni, ich finde es klasse das du diesen Blog immer mit aktuellen Informationen füllst!! Vielen Dank dafür 😉

Lustforlife, warum liest du denn hier mit? Wenn du den öffentlichen Medien folgst? Ich möchte dich bitten, hier niemanden zu provozieren, denn danach sieht es aus. Danke 😊
 
Wonni 13.04.2026 14:00
Danke @Mivida (für beides). 🙂
 
Wonni 13.04.2026 16:50
❤️🐋 Bundespräsident schaltet sich bei Timmy ein - Gespräche mit Experten geplant! ❤️🐋

Seit Tagen bewegt das Schicksal von Timmy die Menschen im ganzen Land. Ein riesiges Tier, gefangen in einer Bucht vor Wismar, geschwächt, kaum beweglich und doch kämpft er weiter. Viele haben die Hoffnung nie aufgegeben. Jetzt bekommt dieser stille Kampf eine neue, unerwartete Aufmerksamkeit.

Auch Frank-Walter Steinmeier will sich persönlich ein Bild machen. Während seines Aufenthalts in Stralsund plant der Bundespräsident Gespräche mit Experten im Ozeaneum. Ein Termin, der zwar schon länger feststand, aber jetzt eine ganz neue Bedeutung bekommt.

Denn Timmy liegt seit inzwischen 14 Tagen in der Bucht vor Poel. Sein Zustand wird von Fachleuten als kritisch eingeschätzt. Die Experten der Stiftung Deutsches Meeresmuseum beobachten die Lage genau und haben bereits ein Gutachten erstellt. Sie wissen, wie ernst die Situation ist.

Und genau darüber will sich Steinmeier vor Ort informieren.

Es ist ein Moment, der vielen neue Hoffnung gibt. Wenn selbst das höchste Amt im Staat hinschaut, wenn Fragen gestellt werden, wenn Experten gehört werden, dann entsteht vielleicht doch noch Bewegung. Vielleicht ein neuer Ansatz. Vielleicht eine Entscheidung, die alles verändert.

Timmy kämpft noch immer. Und jetzt schauen noch mehr Menschen hin als zuvor.

Wir hoffen alle, dass Frank-Walter Steinmeier mit seinem Einfluss noch etwas bewegen und Timmy eine echte Chance geben kann.

(Facebook, Eilmeldung Aktuell)
 
 
chestnut 13.04.2026 17:28
Ich würde mir von Herzen wünschen, die Menschen vor Ort würden den armen Kerl in Ruhe und in Ruhe sterben lassen...
 
Wonni 14.04.2026 07:56
Ostsee-Wal „Timmy“: Zwischen Hoffnung, Aktionismus und bitterer Realität

Er singt in der Nacht – oder ist es ein leises Stöhnen? Der gestrandete Buckelwal in der Wismarbucht bewegt weiterhin die Menschen. Während einige in seinen Lauten ein Zeichen von Lebenswillen sehen, warnen Experten vor falschen Hoffnungen. Die Lage bleibt dramatisch – und spaltet zunehmend die Öffentlichkeit.

Seit Tagen liegt der rund zwölf Meter lange Wal vor der Insel Poel fest. Trotz schwacher Atembewegungen gibt es keine Anzeichen für eine echte Stabilisierung. Dennoch klammern sich viele an jedes noch so kleine Lebenszeichen. In sozialen Netzwerken verbreiten sich Videos und Aussagen von Augenzeugen, die behaupten, das Tier reagiere, ja sogar „Freude“ zeige.

Besonders für Aufsehen sorgte eine Frau, die von einer Fähre ins kalte Wasser sprang, um zu dem Wal zu schwimmen. Ihre Einschätzung: Das Tier werde nicht sterben, sondern kämpfe. Doch genau solche Aktionen lösen heftige Kritik aus. Viele werfen ihr und anderen Helfern vor, mehr sich selbst in Szene zu setzen als tatsächlich zu helfen. „Emotion ersetzt keine Expertise“, heißt es immer wieder.

Auch ungewöhnliche Rettungsversuche sorgen für Diskussionen. So wurden unter Wasser Walgesänge abgespielt – in der Hoffnung, das Tier zur Bewegung zu animieren. Hintergrund: Der Wal hatte selbst in den Nächten zuvor Laute von sich gegeben. Doch die Maßnahme blieb ohne Wirkung. Für Fachleute bestätigt sich damit, was sie längst befürchten: Der Zustand des Tieres ist zu schlecht.

Und dennoch geben manche nicht auf. Am Ufer steht inzwischen sogar ein Bagger bereit, organisiert von Aktivisten. Ohne offizielle Genehmigung soll ein neuer Rettungsversuch gestartet werden. Für Experten ist das ein gefährlicher Irrweg. Sie warnen: Jeder zusätzliche Eingriff bedeute Stress, Schmerzen – und möglicherweise unnötiges Leid.

Die Fakten sind ernüchternd. Der Wal ist bereits mehrfach gestrandet, das Wasser ist zu flach, der Körper geschwächt. Seine Haut ist geschädigt, möglicherweise hat er Verletzungen durch Schiffe oder Netze erlitten. Ohne ausreichenden Auftrieb lastet sein eigenes Gewicht auf den Organen – ein Zustand, der kaum umkehrbar ist.

Trotzdem wächst der Druck aus der Öffentlichkeit. Demonstranten bilden Menschenketten, fordern ein Eingreifen, fordern Hoffnung. Doch genau hier verläuft die unsichtbare Grenze: Wann wird Mitgefühl zur Illusion? Wann wird der Wunsch zu helfen selbst zum Problem?

Der Fall „Timmy“ ist längst mehr als ein Einzelschicksal. Er zeigt, wie sehr Emotionen, soziale Medien und Aktivismus mit wissenschaftlichen Einschätzungen kollidieren können. Während einige noch an ein Wunder glauben, sehen andere nur noch einen langsamen Abschied.

Und vielleicht ist genau das die unbequeme Wahrheit: Nicht alles, was bewegt, kann gerettet werden.

(Facebook, Deutschland Aktuell 24)
 
 
Wonni 14.04.2026 09:09
❗❗❗Update 21:30 Uhr Verstärkung eingetroffen❗❗❗

Beide Bagger bereit für Hope (Timmy)!

Die Rettungsvorbereitungen auf Poel laufen auf Hochtouren!

Jetzt ist auch der große Spezial-Schwimmbagger eingetroffen. Damit steht geballte Technik bereit: Sowohl der kleine als auch der große Bagger sind nun vor Ort, um Wal Timmy zu befreien.

Es ist dasselbe Team, das Hope (Timmy) schon am Timmendorfer Strand gerettet hat.

Baggerfahrer Andre Grever packte ohne zu zögern an:

„Wir haben einfach schnell zusammengepackt
und sind losgefahren.“

Die Maschinen sind in Position, die Crew ist bereit.

Jetzt liegt alles in den Händen der Justiz: Wir warten gespannt auf das grüne Licht vom Gericht, das für den morgigen Dienstag erwartet wird. Sobald das „Go“ kommt, kann die Befreiungsaktion sofort starten! 🌊🐋

(Facebook, Eilmeldung Deutschland)
 
Wonni 14.04.2026 09:11
Die Frage ist doch, ob das alles überhaupt noch Sinn macht und der Wal nicht bereits viel zu geschwächt ist!?
 
Wonni 14.04.2026 16:34
❗❗❗Eilantrag zurückgezogen❗❗❗

Warten auf weitere Entscheidungen im Fall „Hope“

Die Bemühungen um den in der Ostsee festliegenden Buckelwal „Hope“ (Timmy) haben eine neue Phase der Ungewissheit erreicht.

Nachdem die Pixelhelper Foundation ihren Eilantrag beim Verwaltungsgericht offiziell zurückgezogen hat, wurden die vor Ort bereitstehenden Bagger und das schwere Gerät bereits vollständig abgezogen. Die juristischen Aktivitäten der Organisation wurden damit vorerst eingestellt.

Trotz des Abzugs der Maschinen ist die Lage rechtlich weiterhin nicht abschließend geklärt. Da noch andere Anträge anhängig sind, auf deren Bescheidung derzeit gewartet wird, bleibt die Situation für das Tier in der Schwebe. Solange diese zusätzlichen rechtlichen Klärungen ausstehen, sind koordinierte Maßnahmen zur Befreiung blockiert.

Ein Sprecher des Umweltministeriums bestätigte, dass man auf die Rücknahme des Eilantrags reagiert habe. Für den Wal bedeutet der aktuelle Stillstand ein weiteres Verharren in den flachen Gewässern vor der Küste. Beobachter und Experten blicken nun gespannt auf die verbleibenden Verfahren, die den weiteren Weg im Umgang mit „Hope“ bestimmen werden.

(Facebook, Eilmeldung Deutschland)
 
 
Wonni 14.04.2026 17:36
🧪 DER LETZTE ATEMZUG: WARUM WASSER IN DER LUNGE DAS ENDE MARKIERT – BEIM WAL UND BEIM MENSCHEN 🧪

In der Tierarztpraxis Ullmann in Heidenheim begleiten wir Tiere oft auf ihrem letzten Weg. Das Schicksal des gestrandeten Buckelwals in Deutschland rührt uns zutiefst, besonders die Berichte über seine schwere Atmung und das Wasser in der Lunge. Als Mediziner wissen wir: Dies ist eines der deutlichsten Zeichen für das Versagen der lebensnotwendigen Systeme.
Hier ist eine sehr ausführliche, medizinische Analyse darüber, wie es zu diesem „Ertrinken von innen“ kommt – sowohl beim Wal als auch beim Menschen.

🐋 DER BUCKELWAL: WARUM FÜLLT SICH DIE LUNGE MIT WASSER?
Bei einem gestrandeten Wal ist das Wasser in der Lunge (medizinisch oft ein Lungenödem oder eine Aspiration) die Folge einer Kaskade von Organversagen:
Mechanische Kompression (Der körperliche Druck): Ein Wal ist im Wasser schwerelos. An Land drückt sein Gewicht von bis zu 30 Tonnen seinen Brustkorb zusammen. Die Lunge kann sich nicht mehr voll entfalten. Die Atmung wird flach und ineffizient.
Kardiovaskuläres Versagen (Herzversagen): Durch den massiven Stress und den Druck auf die großen Blutgefäße bricht der Kreislauf zusammen. Das Herz schafft es nicht mehr, das Blut aus der Lunge in den Körper zu pumpen. Es entsteht ein Rückstau.
Das Lungenödem (Flüssigkeit aus dem eigenen Körper): Durch diesen Rückstau steigt der Druck in den Kapillaren der Lunge so stark an, dass Blutplasma (Flüssigkeit) durch die Gefäßwände in die Alveolen (Lungenbläschen) gepresst wird. Der Wal ertrinkt sprichwörtlich an seiner eigenen Körperflüssigkeit.
Aspiration (Einatmen von Meerwasser): Da der Wal im flachen Wasser liegt, kann es bei Erschöpfung passieren, dass das Blasloch nicht mehr rechtzeitig schließt oder überspült wird. Das Tier atmet salzhaltiges Meerwasser ein, was die Lunge sofort massiv schädigt und die Sauerstoffaufnahme blockiert.

👤 DER MENSCH: DAS PHÄNOMEN DER „WASSERLUNGE“ IM STERBEPROZESS
Das, was wir beim Wal beobachten, kennen wir in der Humanmedizin ebenfalls sehr gut. Auch beim Menschen gibt es diesen Prozess, oft im Endstadium schwerer Krankheiten:
Linksherzinsuffizienz: Wenn die linke Herzkammer zu schwach ist, staut sich das Blut zurück in die Lungengefäße. Wie beim Wal wird Flüssigkeit in die Lungenbläschen gepresst. Der Patient verspürt massive Atemnot und Todesangst.
Das „Todesrasseln“ (Rasselgeräusche): In der finalen Sterbephase können Menschen oft Sekrete in den Atemwegen nicht mehr abhusten oder schlucken. Die Luft strömt durch diese Flüssigkeit, was ein charakteristisches Geräusch erzeugt. Es ist medizinisch gesehen kein „Ertrinken“, aber ein Zeichen dafür, dass die Reflexe und die Pumpkraft des Herzens versagen.
Entzündliche Prozesse: Auch bei schweren Infektionen (wie einer Sepsis oder Lungenentzündung) werden die Gefäßwände in der Lunge durchlässig, und Wasser tritt ins Gewebe aus.

⚖️ WAS BEDEUTET DAS FÜR DEN WAL?
Wenn Experten beim Buckelwal Wasser in der Lunge feststellen, ist das medizinisch gesehen der Point of No Return.
Hypoxie: Das Gehirn und die Organe bekommen keinen Sauerstoff mehr.
Azidose: Durch die schlechte Atmung reichert sich CO2 im Blut an, der pH-Wert sinkt – das Blut wird „sauer“. Dies führt zu Schmerzen und Verwirrtheit.
Multiarganversagen: Die Niere versagt (durch das oben beschriebene Crush-Syndrom), und die Lunge kann den Gasaustausch nicht mehr leisten.
Fazit: Das Wasser in der Lunge ist das Zeichen dafür, dass der Körper den Kampf aufgegeben hat. Es ist ein qualvoller Zustand, weshalb die Entscheidung zur „Sterbebegleitung“ oder Euthanasie aus ethischer Sicht oft die einzige Erlösung ist. Der Wal „verabschiedet“ sich biologisch gesehen bereits, wenn die Lunge versagt.

Es ist schwer, solche medizinischen Fakten zu lesen, während man das majestätische Tier sieht.
Hättet ihr gedacht, dass Wale und Menschen sich in diesem Prozess so ähnlich sind?
Findet ihr, man sollte in solchen Fällen schneller medizinisch erlösen, statt auf die Natur zu warten?

📢 TEILEN: Um das Verständnis für die komplexen biologischen Vorgänge beim Walsterben zu fördern. 🐾🌊🩺💔

Herzliche Grüße aus Heidenheim,
Ihr Team der Tierarztpraxis Ullmann 🐾✨⚖️

(Facebook, Tierarztpraxis Ullmann)
 
Wonni 14.04.2026 17:55
❤️🐋 Timmy gibt weiter Lebenszeichen von sich - Kräftige Fontänen sorgen für Hoffnung! ❤️🐋

Es sind diese Momente, die alles verändern. Während rund um seine Zukunft weiter diskutiert wird, sendet Timmy erneut klare Lebenszeichen. Am frühen Dienstagnachmittag hebt sich sein Körper, und kräftige Fontänen steigen in die Luft. Zeichen, die zeigen: Er ist noch da. Er hat noch Kraft. Und er gibt nicht auf.

Trotz der schwierigen Lage ist eines spürbar, dieser Wal kämpft. Jeder Atemzug wirkt wie ein stiller Beweis dafür, dass in ihm noch Leben steckt. Dass noch nicht alles verloren ist. Viele Menschen verfolgen jede Bewegung mit angehaltenem Atem und klammern sich an genau diese Zeichen der Hoffnung.

Und auch im Hintergrund bewegt sich etwas. Nach aktuellen Informationen wurden weitere Eilanträge beim Verwaltungsgericht eingereicht, die nun geprüft werden. Gleichzeitig wird ein zusätzlicher Rettungsplan unter die Lupe genommen. Es ist ein Wettlauf gegen die Zeit, aber auch ein Zeichen, dass Timmy noch nicht aufgegeben wurde. ❤️

Die große Frage bleibt: Wenn er noch lebt, wenn er noch kämpft, sollten wir dann nicht alles versuchen?

Lieber eine Chance auf Rettung, als ihn langsam in der Bucht schwächer werden zu sehen. Viele glauben fest daran, dass jeder Versuch zählt. Dass Hoffnung mehr wert ist als Resignation.

(Facebook, Eilmeldung Aktuell)
 
Wonni 15.04.2026 07:37
Tod im flachen Meer – und was danach kommt: Der Wal als Rohstoff?

Er kämpft, doch der Kampf scheint längst verloren: Buckelwal Timmy liegt vor der Ostseeinsel Poel im Sterben. Wochenlang hatte sich das riesige Tier in einem Lebensraum verirrt, der ihm fremd ist – nun wird es von Helfern verzweifelt mit Wasser gekühlt, während es noch schwache Fontänen ausstößt. Ein letztes Aufbäumen, das kaum noch Hoffnung zulässt.

Die Experten haben ihre Entscheidung getroffen – und sie ist endgültig: Es wird keine weiteren Rettungsversuche geben. Während Timmy noch lebt, scheint sein Schicksal bereits besiegelt. Doch kaum richtet sich der Blick auf sein mögliches Ende, rückt eine andere Frage in den Fokus: Was passiert mit seinem Körper?

Hinter den Kulissen existieren längst konkrete Pläne. Ein spezialisiertes Unternehmen steht bereit, den Kadaver zu übernehmen – sobald Wissenschaftler ihre Untersuchungen abgeschlossen haben. Was nüchtern nach Routine klingt, sorgt für Diskussionen: Der tote Wal könnte am Ende zu Treibstoff verarbeitet werden.

Nach der Obduktion soll der gewaltige Körper in Einzelteile zerlegt und unter strengen Sicherheitsvorkehrungen abtransportiert werden. In einer Anlage wird er weiterverarbeitet – mit dem Ziel, daraus Energie zu gewinnen. Die Rede ist von CO2-neutralem Brennstoff, der in Industrieanlagen genutzt oder sogar zu Biodiesel umgewandelt werden kann. Für das Unternehmen ist es ein Beitrag zur Nachhaltigkeit. Für viele Beobachter wirkt es wie die radikale Umdeutung eines tragischen Schicksals.

Zuvor jedoch steht die Wissenschaft im Mittelpunkt. Experten wollen klären, warum Timmy überhaupt in die Ostsee geriet und welche Faktoren zu seinem Zustand geführt haben. Hinweise auf Krankheiten oder äußere Einflüsse – etwa ein verfangenes Netz – könnten wichtige Erkenntnisse liefern. Auch das Skelett des Wals ist bereits von Interesse für Forschungszwecke.

Noch ist kein offizieller Auftrag vergeben worden. Solange Timmy lebt, bleibt alles in der Schwebe. Doch der Ton der Verantwortlichen ist sachlich, fast distanziert: Die Verarbeitung eines Wals unterscheide sich letztlich nicht von der anderer tierischer Rohstoffe.

Und genau das wirft Fragen auf. Wird hier ein einzigartiges Lebewesen auf seine Verwertbarkeit reduziert? Oder ist es schlicht ein pragmatischer Umgang mit einer unvermeidlichen Realität? Während Timmy im flachen Wasser seine letzten Kräfte verliert, beginnt an Land bereits die Debatte über Moral, Nutzen und die Grenze zwischen Mitgefühl und Kalkül.

(Facebook, Deutschland Aktuell 24)
 
Wonni 15.04.2026 08:30
Timmy stirbt – und Deutschland streitet darüber, wer schuld ist

Er hebt den Kopf kaum noch. Jeder Atemzug wirkt wie ein letzter Versuch, sich gegen das Unvermeidliche zu stemmen. Der Buckelwal Timmy, gestrandet vor der Insel Poel, ist längst mehr als nur ein Tier in Not – er ist zum Symbol geworden. Für Mitgefühl. Für Hilflosigkeit. Und für eine wachsende Spaltung.

Seit Wochen beobachten Meeresbiologen den geschwächten Koloss, der immer wieder in flache Gewässer zurückkehrt. Ein Verhalten, das Fachleute als klares Zeichen interpretieren: Timmy hat keine Kraft mehr. Die Hoffnung auf Rettung? Praktisch nicht existent. „Er ist am Ende“, sagen diejenigen, die ihn täglich sehen.

Und doch will ein Teil der Öffentlichkeit das nicht akzeptieren.

Nachdem erste Rettungsversuche scheiterten und schließlich eingestellt wurden, entschied man sich bewusst dafür, das Tier nicht weiter zu stressen. Ein langsamer, natürlicher Abschied – so die nüchterne Einschätzung der Experten. Doch genau diese Entscheidung sorgt für Wut. Für viele klingt sie wie ein Aufgeben. Wie ein Verrat.

Als Timmy nachts noch einmal Gesänge von sich gab, keimte Hoffnung auf. Feuerwehr und Behörden starteten einen letzten Versuch: Unter Wasser wurden ihm Walgesänge vorgespielt, in der Hoffnung, ihn zur Bewegung zu motivieren. Doch die Reaktion blieb aus. Ein paar schwache Flossenschläge – mehr nicht.

Während der Wal langsam verstummt, wird es an Land immer lauter.

Was als Mitgefühl begann, ist längst in offene Aggression umgeschlagen. Meeresbiologen berichten von Drohungen, Beschimpfungen – sogar davon, dass Kollegen mit Steinen beworfen wurden. Der Zugang zum Tier erfolgt inzwischen unter Polizeischutz. Ein absurdes Bild: Wissenschaftler, die geschützt werden müssen, weil sie nicht genug tun – oder aus Sicht anderer genau das Richtige.

Gleichzeitig versammeln sich Hunderte Menschen. Sie bilden Menschenketten, protestieren, fordern neue Rettungsversuche. Einige ignorieren sogar Absperrungen und dringen bis in gesperrte Bereiche vor – ausgerechnet dorthin, wo jede Störung das Tier zusätzlich belastet.

Timmy liegt noch immer in der Wismarbucht. Kaum beweglich, kaum ansprechbar. Und während sein Leben leise endet, tobt um ihn ein lauter Konflikt.

Vielleicht geht es längst nicht mehr nur um einen Wal. Sondern um die Frage, wie viel Eingreifen richtig ist – und wann Loslassen die einzige humane Entscheidung bleibt.

(Facebook, Deutschland Aktuell 24)
 
Brummsel 15.04.2026 09:38
Schlimm, das keine Euthanasie möglich ist und war. Diesen langen Leidensweg und dieses qualvolle Sterben wünscht man keinem Tier...natürlich auch keinem Menschen, aber bei Tieren haben wir in der Regel die Möglichkeit, diese zu Erlösen. Sehr traurig
 
Wonni 15.04.2026 09:48
Ganz schlimm fand ich die mögliche Methode, ihn zu sprengen, um ihn zu erlösen 🙈
 
Brummsel 15.04.2026 09:52
Vielleicht wäre es Humaner gewesen als das Tier wochenlang dahinvegetieren zu lassen...😒
 
Wonni 15.04.2026 09:57
Das stimmt. Man weiß nicht, wie sehr er letztendlich leidet. 😟
 
 
Wonni 15.04.2026 15:39
Drama um Wal Timmy eskaliert: Jetzt schaut sogar das Staatsoberhaupt hin

Seit Tagen sorgt ein geschwächter Buckelwal in der Wismarer Bucht für Schlagzeilen, nun erreicht der Fall eine neue politische Dimension. Das Tier, von vielen längst Timmy genannt, liegt weiterhin im flachen Wasser vor der Insel Poel und scheint kaum noch Kraft zu haben. Während Experten zur Vorsicht mahnen, wächst der öffentliche Druck von Stunde zu Stunde.

Mittlerweile interessiert sich sogar Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier für den Fall. Im Rahmen eines ohnehin geplanten Aufenthalts an der Ostsee will er sich nach Angaben aus seinem Umfeld über die Situation informieren lassen. Offiziell gehe es nur um einen Überblick – doch viele fragen sich bereits, warum ein Wal inzwischen höchste politische Aufmerksamkeit braucht, während Fachbehörden seit Tagen zögern.

Vor Ort herrscht Ausnahmezustand. Polizei und Einsatzkräfte haben große Bereiche abgesperrt, dennoch strömen Schaulustige an die Küste. Viele wollen Timmy ein letztes Mal sehen, andere verlangen sofortige Rettungsaktionen. In sozialen Medien überschlagen sich Vorschläge: Schleppen, ziehen, baggern, umlenken. Kaum jemand scheint akzeptieren zu wollen, dass Natur sich nicht per Kommentarspalte steuern lässt.

Biologen warnen weiter vor hektischen Maßnahmen. Jeder Eingriff könne den ohnehin geschwächten Wal zusätzlich stressen und seine Lage verschlimmern. Trotzdem geraten die Fachleute zunehmend unter Beschuss. Im Netz werden sie als untätig beschimpft, obwohl sie betonen, dass unüberlegte Aktionen für Timmy das schnelle Ende bedeuten könnten.

Der Wal atmet noch regelmäßig, reagiert jedoch kaum auf seine Umgebung und kehrt nicht ins tiefere Wasser zurück. Für viele Beobachter ist das ein bedrückendes Zeichen. Timmy ist längst mehr als ein gestrandetes Tier geworden – er ist zum Symbol einer Gesellschaft geworden, die alles retten will, aber selten Geduld für unbequeme Wahrheiten hat.

(Facebook, Deutschland Aktuell 24)
 
Wonni 15.04.2026 17:07
❤️🐋 Timmy soll mit einem Luftkissen gerettet werden - Rettung offiziell genehmigt! ❤️🐋

Nach Tagen voller Sorgen, Diskussionen und Rückschläge gibt es jetzt endlich eine Nachricht, auf die so viele gehofft haben: Für den gestrandeten Buckelwal Timmy wurde ein konkreter Rettungsplan offiziell genehmigt. Eine Entscheidung, die vielen Menschen wieder Hoffnung gibt.

Umweltminister Till Backhaus hat dem Vorhaben grünes Licht gegeben. Die Vorbereitungen laufen bereits seit heute Mittag auf Hochtouren. Ziel ist es, alles dafür zu tun, um Timmy eine echte Chance zu geben.

Der Plan ist aufwendig, aber voller Hoffnung. Rund um den Wal sollen zunächst spezielle Luftkissen positioniert werden. Gleichzeitig wird der Sand unter seinem Körper vorsichtig weggespült, um ihn Stück für Stück zu entlasten. Währenddessen werden die Luftkissen befüllt, sodass Timmy langsam angehoben werden kann.

Anschließend soll er behutsam auf eine stabile Plane gleiten. Diese wird zwischen Schwimmpontons befestigt, sodass der Wal sicher transportiert werden kann. Von dort aus ist geplant, Timmy aus der Bucht hinaus in die Fahrrinne zu ziehen und schließlich in Richtung Nordsee zu schleppen.

Hinter dieser Rettungsaktion stehen engagierte Menschen, die nicht nur Ideen, sondern auch finanzielle Mittel einbringen. Die gesamte Operation wird privat finanziert, getragen von dem starken Wunsch, einem Lebewesen in Not zu helfen.

Morgen früh um 6:00 Uhr soll es losgehen! ❤️

Dann entscheidet sich, ob dieser mutige Plan gelingt. Viele Augen sind auf diesen Moment gerichtet. Millionen Menschen hoffen, bangen und glauben weiterhin daran, dass Timmy es schaffen kann.

Es ist ein Wettlauf gegen die Zeit. Doch zum ersten Mal seit Tagen gibt es wieder echten Grund zur Hoffnung.

(Facebook, Eilmeldung Aktuell)
 
Brummsel 15.04.2026 17:41
Was wird diesem sterbenden Tier eigentlich noch zugemutet, nur weil die Leute die Politik dort vor Ort auffordern, etwas zu unternehmen? Wie soll dieses sterbende Tier sich Nahrung fangen und wieder zu Kräften kommen?

Und was ist mit uns als Verbrauchern? Der Wal ist vermutlich durch ein Fischernetz, das ihn an der Nahrungsaufnahme gehindert hat und er geschwächt auf der Sandbank gestrandet ist, erst in dese Lage gekommen.
Was ist mit all den Walen, die durch Sonar / Umweltschmutz oder eben unbemerkt da auf offener See, zwecks unserem Müll nicht mehr fressen können?
Denke wir um und kaufen nur noch Fisch der ohne Netze gefangen wird? 
Nein, die Produktion von Fisch aus Netzfängen, in deren "Beifang" Delfine, Meeresschildkröten und andere Meeresbewohner, die nicht für die Verarbeitung gedacht sind, umkommen?

Diese meine Gedanken müssen niemandem gefallen, aber alles um den gestrandeten Wal hätte zu Diskussionen über unser Verhalten den Meeresbewohnern und deren besseren Schutz führen können. Schade, eine vergebene Chance.
 
Siebenpunkt 15.04.2026 20:18
was ist schlimmer, die menschengemachten Ursachen für die Verwirrung bzw Erkrankung des Wals oder die jetzige Hysterie???
 
Wonni 15.04.2026 22:36
🐋 DIE LETZTE CHANCE FÜR „TIMMY“: DER LUFTKISSEN-PLAN IM MEDIZINISCHEN CHECK – HOFFNUNG ODER VERLÄNGERTES LEID? 🐋

Liebe Tierfreunde aus Heidenheim und von überall her,
die gesamte Nation blickt morgen gespannt an die Küste. Ein Team aus Spezialisten, Ingenieuren und Biologen bereitet eine Rettungsaktion vor, die man sonst nur aus Katastrophenfilmen kennt: Der gestrandete Buckelwal soll mithilfe von riesigen, spezialisierten Luftkissen angehoben und zurück ins tiefere Wasser transportiert werden.

In der Tierarztpraxis Ullmann verfolgen wir dieses Vorhaben mit einer Mischung aus tiefer Bewunderung für den Einsatzwillen und großer medizinischer Sorge. Viele von euch fragen uns: „Kann das wirklich funktionieren?“ Deshalb möchten wir heute, ganz ohne Tabellen oder komplizierte Formeln, die wissenschaftliche und medizinische Realität hinter diesem Plan beleuchten.

🐾 DAS PRO: WARUM DIE LUFTKISSEN-METHODE DER EINZIGE WEG IST
Physikalisch gesehen ist ein gestrandeter Wal eine der größten Herausforderungen der Tiermedizin. Wenn wir ein Tier mit 12 oder 15 Tonnen einfach mit Seilen oder Gurten anheben würden, würden wir seinen Körper zerstören. Die Gurte würden tief in den Blubber und die Muskeln einschneiden, Rippen könnten brechen und die inneren Organe würden durch den punktuellen Druck zerquetscht werden.

Die Luftkissen sind hier die einzige logische Lösung. Sie funktionieren wie eine gigantische, weiche Matratze. Da sie sich der Form des Walkörpers anpassen, verteilen sie das enorme Gewicht auf eine sehr große Fläche. Das verhindert äußere Verletzungen und schont das Skelett beim Anheben. Es ist der sanfteste Weg, ein so gewaltiges Lebewesen überhaupt erst einmal vom Boden wegubewegen, ohne es sofort schwer zu verletzen.

🐾 DAS KONTRA: DER FEIND IM INNEREN – DAS CRUSH-SYNDROM
Hier beginnt der Teil, der uns Tierärzten am meisten Kopfzerbrechen bereitet. Selbst wenn der Transport technisch perfekt gelingt und der Wal morgen das Wasser erreicht, ist er medizinisch noch lange nicht über den Berg.
Das Hauptproblem ist das sogenannte Crush-Syndrom (Zertrümmerungs-Syndrom). Da der Wal seit Tagen mit seinem gesamten Gewicht auf dem Boden liegt, werden die unteren Muskelpartien nicht mehr durchblutet. Diese Muskelzellen sterben ab und setzen ein Protein namens Myoglobin sowie große Mengen Kalium frei.
Das Gefährliche: Sobald der Wal im Wasser wieder frei schwimmt, wird dieses abgestorbene Gewebe plötzlich wieder durchblutet. Die Giftstoffe werden schlagartig in den gesamten Kreislauf gespült und landen in den Nieren. Diese sind mit den riesigen Mengen an „Zellschrott“ völlig überfordert und verstopfen. Das Ergebnis ist ein akutes Nierenversagen, das oft erst 24 bis 48 Stunden nach einer vermeintlich erfolgreichen Rettung zum Tod führt.

🐾 DAS PROBLEM DER KRAFTLOSIGKEIT UND NAVIGATION
Stellt euch vor, ein Mensch müsste nach drei Tagen ohne Schlaf, ohne Nahrung und unter massivem Druck sofort einen Marathon schwimmen. Genau das verlangen wir morgen von dem Wal.
Ein Buckelwal atmet aktiv. Er muss die Kraft haben, seinen Kopf über Wasser zu halten, um Luft zu holen. Nach Tagen der Erschöpfung sind seine Energiereserven leer. Im Wasser wirkt zwar der Auftrieb, aber der Wal muss gegen den Widerstand der Wellen ankämpfen. Wenn seine Muskeln durch die Strandung geschädigt sind, besteht die reale Gefahr, dass er im offenen Meer schlichtweg ertrinkt, weil er nicht mehr die Kraft zum Auftauchen hat.
Und dann bleibt die alles entscheidende Frage: Warum ist er überhaupt gestrandet? Wale stranden meist nicht durch Zufall. Wenn eine neurologische Erkrankung, eine Infektion des Innenohrs oder ein massiver Orientierungsverlust durch Lärmbelastung vorlag, dann ist dieser Zustand morgen nicht geheilt. Ein kranker Wal wird auch im tiefen Wasser seinen Weg zurück in den Atlantik vermutlich nicht finden, sondern erneut die Orientierung verlieren und an einem anderen Strand landen.

🐾 UNSER FAZIT: EIN HOCHRISKANTES EXPERIMENT

Die Luftkissen-Aktion ist ein technisches Wunderwerk und ein Zeugnis menschlicher Hilfsbereitschaft. Medizinisch gesehen ist es jedoch ein Wettlauf gegen eine biologische Uhr, die bereits sehr weit abgelaufen ist. Wir hoffen alle auf das „Wunder von der Küste“, aber wir müssen auch die Realität akzeptieren: Wenn der Wal morgen im Wasser nicht sofort eigene Kraft zeigt und stabil schwimmt, ist der Punkt erreicht, an dem man über eine gnädige Erlösung nachdenken muss, um das Leiden nicht unnötig in die Länge zu ziehen.


(Facebook, Tierarztpraxis Ullmann️)
 
Wonni 16.04.2026 08:42
Hier gibt.es einen Liveticker zum Rettungsversuch heute:

https://www.ndr.de/liveticker-zum-wal-neuer-rettungsversuch-beginnt%2Cliveticker-428.html
 
Wonni 16.04.2026 11:38
"Der Wal ist ein schwer kranker Patient", sagte der Minister im Livestream des Senders News5 live.

Ich denke auch, dass er, für die Rettungsaktion und die Rückkehr in seinen Lebensraum, zu schwach sein wird...
 
Julchen89 16.04.2026 11:40
Das Tier leidet schon viel zu lange und alle schauen zu, niemand übernimmt Verantwortung. Als klar war, wie krank der Wal ist, hätte nach einer Möglichkeit gesucht werden müssen, um ihm so schnell wie möglich das Sterben zu erleichtern
 
Wonni 16.04.2026 12:12
Es wäre wohl keine der Methoden, ihn zu erlösen, eine Erleichterung gewesen...
 
Wonni 16.04.2026 13:31
Der Meeresbiologe von Greenpeace bestätigt die enorme Schwäche...
 
Wonni 16.04.2026 13:36
❤️🐋 Gänsehaut Moment - Timmys Rettung hat endlich begonnen! ❤️🐋

Seit Tagen schauen unzählige Menschen voller Sorge auf die Bucht vor Wismar. Jetzt passiert endlich das, worauf so viele gehofft haben: Die Rettung von Timmy nimmt wirklich Form an.

Ganz vorsichtig bewegen sich die Helfer durch das flache Wasser. Nur wenige Meter trennen sie noch von dem geschwächten Buckelwal. Die Situation ist angespannt, jeder Schritt muss sitzen. Denn Timmy ist erschöpft, sein Zustand kritisch und doch gibt er nicht auf.

Und dann dieser eine Moment..
Timmy reagiert.

Ein Laut, eine Bewegung, ein Zeichen, er nimmt die Menschen wahr, die gekommen sind, um ihm zu helfen. Es ist kein gewöhnlicher Augenblick. Es ist Hoffnung. Es ist der Beweis, dass er noch kämpft.

Man spürt förmlich, wie sich die Stimmung dreht. Aus Angst wird leise Zuversicht. Aus Zweifel wird neuer Glaube. Genau jetzt, in diesen Minuten, entscheidet sich, ob aus Hoffnung Wirklichkeit werden kann.

(Facebook, Eilmeldung Aktuell)
 
Julchen89 16.04.2026 17:12
Dann hätte eben eine unkonventionelle Lösung hergemusst. Oder eine neue Idee mit mehr Wumms
 
Wonni 16.04.2026 17:26
Die Idee von jetzt hätte ihm vielleicht auch beim letzten Mal besser helfen können, seinen Weg zurück zu finden. Man weiß es nicht. Alles sind nur menschliche Interpretationen. Er reagiert auf die Menschen, aber was macht er dabei durch? Und kämpft er wirklich noch ums Überleben oder nur noch darum, dass es endlich vorbei und er erlöst ist?
 
Wonni Gestern, 10:00
Backhaus: "Wal in besserem Zustand, als wir vermutet haben"

In einem kurze Pressestatement vor Ort sagte Umweltminister Till Backhaus (SPD): "Der aktuelle Stand ist: gestern hat es nochmal eine Annäherung gegeben und eine Begutachtung der Tierärzte des Projekts. Das wird von uns alles begleitet und es gibt Hinweise - worüber ich mich sehr freue: Der Wal ist doch in einem besseren Zustand, als andere es vermutet haben. Darüber freuen wir uns sehr."

(NDR.de - Liveticker)
 
 
Wonni Gestern, 13:10
Initiative: Anheben des Wals startet erst Sonnabend

Das Anheben des Wals soll erst morgen starten, wie Janine Bahr van Gemmert von der privaten Initiative mitteilte. Sie ist Tierärztin auf der Insel Föhr und betonte während eines Pressestatements mehrfach, dass der Buckelwal eine reelle Überlebenschance habe. "Wie auch immer das ausgeht, wir haben mit bestem Wissen und Gewissen gehandelt für das Tier", so van Gemmert. Zu weiteren geplanten Maßnahmen und dem weiteren Vorgehen heute, wollte sich die Initiative nicht äußern.

(NDR.de Liveticker)
 
 
Wonni Gestern, 14:56
In der Bucht kann der Wal nicht in Ruhe sterben
Die Veterinärmedizinerin ist sich sicher, dass Timmy oder Hope, wie der Wal von manchen Leuten genannt wird, überleben kann. „Jetzt wo ich vor Ort das Tier gesehen habe: Ja es hat noch eine Chance”, sagt sie. Es gebe eine „reelle Chance”, den Wal zu retten. Ihn in der Bucht liegen und sterben zu lassen, sei für sie keine Option.

„Dieses langsame Dahinsiechen ist kein ruhiges Sterben”, erklärt sie. Es könne noch Tage oder Wochen dauern, bis der Wal wirklich tot ist. Und Ruhe habe er in der Bucht vor der Insel Poel auch nicht. Der Lärm von Schiffen und Flugzeugen versetze das Tier in Stress. „Jetzt tun wir das Beste für Tier”, meint die Tierärztin.

(RTL.de)
 
Julchen89 Gestern, 15:59
Na, dann kann man ihn ja locker nochmal 2 Wochen liegen lassen, bevor man was macht
 
Wonni Gestern, 16:02
Ja, es dauert wohl alles länger, als gedacht...
 
Julchen89 Gestern, 16:23
Sehr sehr schrecklich...
 
Wonni Gestern, 16:32
Es ist einfach alles so ungewiss, selbst wenn das nun klappen sollte, wer weiß, ob es dann nicht, an anderer Stelle, wieder genauso kommen wird.
 
Wonni Heute, 07:55
Warnungen von Fachleuten: Heimreise unmöglich

Entgegen der optimistischen Stimmung bei den privaten Helfern, warnen Wissenschaftler, Fachleute von Behörden sowie Mitarbeiter von Nichtregierungsorganisationen vor weiteren Eingriffen. Sie würden dem Tier massive Schäden zufügen. Der Buckelwal sei orientierungslos und so schwach und geschädigt, dass er die Heimreise nicht schaffen werde.

(ndr.de, Liveticker)
 
 
 
Wonni Heute, 11:42
Die Helfer decken den Wal mit Tüchern ab. Wie in den Livestream-Bildern zu sehen ist, hat sich auch die Ponton-Plattform mit einem Bagger dem Tier genähert. Der Wal "antwortete" mit einer Fontäne. (NDR.de, Liveticker)

Fragt sich nur, was diese "Antwort" zu bedeuten hatte...!?!?!?
 
Wonni Heute, 15:00
Kräftige Fontänen und massiver Stress
Der Wal atmet zuletzt häufiger und stößt kräftige Fontänen aus, so unsere NDR Reporterin vor Ort. Der Lärm der Pumpen und Boote bedeutet massiven Stress für ihn. Wie der Wal die Maßnahmen übersteht, und ob er den riskanten Transport überlebt, ist völlig ungewiss. Biologen fürchten, dass seine Organe durch das Eigengewicht bereits zu schwer geschädigt sind. Ein Sprecher von Greenpeace macht am Sonnabend noch einmal deutlich, dass es kaum Überlebenschancen für den Wal gibt. Sollte er es in die Nordsee schaffen, gehe man davon aus, dass der Wal dort ertrinken wird, weil er so geschwächt ist, so der Sprecher. (ndr.de Liveticker)

SO erreicht man dann, dass er schnellstmöglich "erlöst" wird, wenn er dann in der Nordsee ertrinkt!?!?!?
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