Was haltet Ihr von dem Milliardenloch
30.03.2026 19:59
Was haltet Ihr von dem Milliardenloch
30.03.2026 19:59
Was haltet Ihr von dem Milliardenloch
der Krankekassen und dem zur Kasse bitten bei den Versicherten.
Meiner Meinung nach sollten mal die Kassen selbst abspecken, den ganzen Wahnsinnsapparat verschlanken und mit dem Geld der Einzahler vernünftiger haushalten.
Würde übrigens auch der Regierung mit den vielen Mitarbeitern, Ministerien, Beamten und Co. gut tun. Und den Steruerzahler entlasten.
Lieg ich da daneben? Was meint Ihr?
Meiner Meinung nach sollten mal die Kassen selbst abspecken, den ganzen Wahnsinnsapparat verschlanken und mit dem Geld der Einzahler vernünftiger haushalten.
Würde übrigens auch der Regierung mit den vielen Mitarbeitern, Ministerien, Beamten und Co. gut tun. Und den Steruerzahler entlasten.
Lieg ich da daneben? Was meint Ihr?
Kommentare
Schreib auch du einen Kommentar
Junggebliebene 30.03.2026 20:04
Volle Zustimmung meinerseits
Brummsel 30.03.2026 20:09
Mondfee, irgendwer hatte das die Tage auch mal für uns angeregt. Weiß aber nicht mehr, wer es gesagt hat.
Thohom 30.03.2026 20:15
Och, das Loch wäre vermutlich fast weg, wenn für die Bürgergeldempfänger nicht nur ein symbolischer Beitrag von etwa 120€ mtl. gezahlt wird. Die tatsächlichen Kosten werden mit knapp 400€ veranschlagt. Man geht da von einem Minus von um die 15 Mrd. € aus.
Da das m. E. eine gesamtstaatliche Aufgabe ist, sollten private Versicherungen auch ihren Anteil zahlen.
Ja, ich weiß, Rentner haben auch einen subventionierten Mitgliedsbeitrag.
Da das m. E. eine gesamtstaatliche Aufgabe ist, sollten private Versicherungen auch ihren Anteil zahlen.
Ja, ich weiß, Rentner haben auch einen subventionierten Mitgliedsbeitrag.
LaVyx 30.03.2026 20:15
Hat mich gewundert, daß man nicht auch alles was nicht PG 4 hat gar nicht mehr finanziert.
Die Frage, die ich mir gerade stelle: Wieso kann man einfach Dinge streichen, die wir selbst durch Einzahlungen bzw. autom.Abzüge vom Lohn/Gehalt geleistet haben. Das ist in meinen Augen Betrug.
Die Frage, die ich mir gerade stelle: Wieso kann man einfach Dinge streichen, die wir selbst durch Einzahlungen bzw. autom.Abzüge vom Lohn/Gehalt geleistet haben. Das ist in meinen Augen Betrug.
Simphony86 30.03.2026 20:15
Die SPD regt ja ab und zu Mal solche Sachen an, knickt dann aber immer wieder ein, deswegen auch unter anderem die katastrophalen Umfragewerte.
Brummsel 30.03.2026 20:20
Und solange die Einzahler das mitmachen beziehungsweise sich nicht wirklich zusammentun und protestieren wird einfach der Beitrag erhöht und immer mehr zu IGeL-Leistungen erklärt.
Und stimmt Simphony, die SPD hängt so an Ihrem "Dabeisein dürfen", das Sie sich selbst abschafft. Traurig.
Und stimmt Simphony, die SPD hängt so an Ihrem "Dabeisein dürfen", das Sie sich selbst abschafft. Traurig.
FirstLevelLion 30.03.2026 20:23
Ökonomisches Verschlanken (ohne Eingruppierung in die "Holzklasse"
ist nahezu in allen Bereichen sinnvoll.
Haushalten sowieso. Die deutsche Steuerlandschaft hat auch gar kein "Einnahmeproblem" (auch wenn es da reichlich Luft nach oben gibt*) sondern der Staat ein "Ausgabeproblem". Unser Staat ist ein Sozialstaat, verkommt gefühlt aber mehr und mehr zum Wohlfahrtstaat. Dafür ist das System schlichtweg nicht ausgelegt.
Es mangelt (korrigiert mich gerne hier) so z. B. an einem bundeseinheitlichen System zur Integration von Flüchtlingen ec in den Sozial- und Arbeitsmarkt ab Beginn der Aufnahme.
* Cum-Ex, Transfer der Gewinne außerhalb des Landes ec ec. Hängt aber auch mit der "Macht" der Firmen zusammen und auch das legale Schlupflöcher nach wie vor genutzt werden können.
ist nahezu in allen Bereichen sinnvoll.Haushalten sowieso. Die deutsche Steuerlandschaft hat auch gar kein "Einnahmeproblem" (auch wenn es da reichlich Luft nach oben gibt*) sondern der Staat ein "Ausgabeproblem". Unser Staat ist ein Sozialstaat, verkommt gefühlt aber mehr und mehr zum Wohlfahrtstaat. Dafür ist das System schlichtweg nicht ausgelegt.
Es mangelt (korrigiert mich gerne hier) so z. B. an einem bundeseinheitlichen System zur Integration von Flüchtlingen ec in den Sozial- und Arbeitsmarkt ab Beginn der Aufnahme.
* Cum-Ex, Transfer der Gewinne außerhalb des Landes ec ec. Hängt aber auch mit der "Macht" der Firmen zusammen und auch das legale Schlupflöcher nach wie vor genutzt werden können.
Steinbock75 30.03.2026 20:30
Und wenn die Kasse nich für Leute uffkommen würden die nich versichert sind.
Brummsel 30.03.2026 20:33
Sind wir als mündige Bürger zu bequem geworden um für "so etwas" auf die Straße zu gehen? Oder geht es uns eigentlich doch noch zu gut?
Lionheart68 30.03.2026 21:06
98 KK sind eh schon zu ville, z.B. in Schweden jibbet nur eene für alle.
Glaub, einen Grossteil verschlingen die 98 Vorstände...
Glaub, einen Grossteil verschlingen die 98 Vorstände...
Thohom 30.03.2026 21:33
Böckchen, war diverse Male in den Nachrichten.😎
Hier mal eine Pressemeldung zur Klage der GKVs gegen den Bund.
Auch die Expertenkommission hat dazu was gesagt bzw. empfohlen.
Hier mal eine Pressemeldung zur Klage der GKVs gegen den Bund.
Auch die Expertenkommission hat dazu was gesagt bzw. empfohlen.
Thohom 30.03.2026 23:01
Lion.... da so ein Konstrukt mit einer KK einen organisorischen Unterbau braucht, gibts dann eben mehr Bereichs- und Abteilungsleiter.
Die Bezahlung erfolgt sowieso nach der "Verantwortung", also bekommt der Geschäftsführer einer kleineren KK jetzt mit neuem Titel Abteilungsleiter vermutlich das gleiche Gehalt.
Die charmante Idee ist m.E. nicht unbedingt eine Kostenbremse.
Die Bezahlung erfolgt sowieso nach der "Verantwortung", also bekommt der Geschäftsführer einer kleineren KK jetzt mit neuem Titel Abteilungsleiter vermutlich das gleiche Gehalt.
Die charmante Idee ist m.E. nicht unbedingt eine Kostenbremse.
rollihexle 31.03.2026 08:00
Hab von gelesen was in Deutschland ist, ist anderswo auch nicht anders, nach oben klotzen und zahlen darfs der kleine Bürger.
Auch bei uns werden die KK jedes Jahr teurer und es kommt auch immer wieder die Rede auf Einheitskasse, nur würde es die Probleme nicht lösen denn der Fisch stinkt von oben her, heisst so lange man die Verwaltungslöhne, Boni usw. nicht massiv kürzt wird sich nix ändern, Lobby in Bundesbern lässt grüssen.
Der Anteil den man hier, mind. pro Jahr selbst zahlen muss, soll von 300.- auf 400.- erhöht werden auch das löst die Probleme nicht, sondern verlagert sie da es diejenigen trifft die chronisch erkrankt sind, an unter oder nur knapp über dem Existenzminimum sind, ich würde Einkommensabhängige Prämien bevorzugen. Pro Jahr zahlt man nur für die Grundversicherung je nach Region ab +- 4000.- pro Erwachsenen, Familien um 1000.- im Monat.
Gequatscht wird in Berlin, Bern und anderswo zu viel, geholfen nix.
Auch bei uns werden die KK jedes Jahr teurer und es kommt auch immer wieder die Rede auf Einheitskasse, nur würde es die Probleme nicht lösen denn der Fisch stinkt von oben her, heisst so lange man die Verwaltungslöhne, Boni usw. nicht massiv kürzt wird sich nix ändern, Lobby in Bundesbern lässt grüssen.
Der Anteil den man hier, mind. pro Jahr selbst zahlen muss, soll von 300.- auf 400.- erhöht werden auch das löst die Probleme nicht, sondern verlagert sie da es diejenigen trifft die chronisch erkrankt sind, an unter oder nur knapp über dem Existenzminimum sind, ich würde Einkommensabhängige Prämien bevorzugen. Pro Jahr zahlt man nur für die Grundversicherung je nach Region ab +- 4000.- pro Erwachsenen, Familien um 1000.- im Monat.
Gequatscht wird in Berlin, Bern und anderswo zu viel, geholfen nix.
Thohom 31.03.2026 09:47
Ich profitiere von der Solidarität in der GKV. Im Sommer werden da mal wieder um die 50 T€ übernommen, weil mein Haxn dann für nicht mehr sicher erklärt wird. Ist nach 6 Jahren so und dann gibt es ein neues Teil.
Kosten der GKV ... ich erinnere mich, dass An- und AG-Anteil durchaus was zwischen 6-7 T€ im Jahr ausmachten. Prozentual günstiger wird es erst, wenn man die Betragsbemessungsgrenze überschreitet.
Nur mal ein Blick in die USA, wie das da läuft. Selbst wenn man da eine KV hat, dann übernimmt die nicht alles.
Eine Dame meinte, dass sie für eine Darmspiegelung mal eben 4000$ zahlen muss. Krebspatienten werden die Therapien nicht gezahlt. Diabetiker kaufen ihre Medikamente in Kanada, weil sie da einfach wesentlich günstiger sind.
Ich erwähnte oben die Kosten für meine Prothese. Komplett kostet meine Prothese hier um die 65 T€. In den USA werden für das pfurzgleiche Teil um die 100 T$ aufgerufen. Da gibt es dann Stiftungen, die Leuten, die sich eine Prothese nicht leisten können, finanzieren.
Kosten der GKV ... ich erinnere mich, dass An- und AG-Anteil durchaus was zwischen 6-7 T€ im Jahr ausmachten. Prozentual günstiger wird es erst, wenn man die Betragsbemessungsgrenze überschreitet.
Nur mal ein Blick in die USA, wie das da läuft. Selbst wenn man da eine KV hat, dann übernimmt die nicht alles.
Eine Dame meinte, dass sie für eine Darmspiegelung mal eben 4000$ zahlen muss. Krebspatienten werden die Therapien nicht gezahlt. Diabetiker kaufen ihre Medikamente in Kanada, weil sie da einfach wesentlich günstiger sind.
Ich erwähnte oben die Kosten für meine Prothese. Komplett kostet meine Prothese hier um die 65 T€. In den USA werden für das pfurzgleiche Teil um die 100 T$ aufgerufen. Da gibt es dann Stiftungen, die Leuten, die sich eine Prothese nicht leisten können, finanzieren.
Steinbock75 31.03.2026 10:06
Ja, da kann man sehr froh sein in Deutschland zu leben och wenn manche medizinische Versorgung heute nich mehr so glatt läuft.
LaVyx 31.03.2026 14:30
Ich hab mal ne frage und vielleicht wissen dialysepatienten schon mehr: Die Fahrten zur Dialyse müssen auch selbst gezahlt werden, oder hab ich das nur geträumt?
Brummsel 31.03.2026 15:41
LaVyx, da die Fahrten zur Dialyse als Krankenfahrten gelten, können diese über die Kasse abgerechnet werden. Die meisten fahren da mit einem Taxi.
Gibt dafür extra Fahrscheine beim Doc oder von der Dialyse.
Gibt dafür extra Fahrscheine beim Doc oder von der Dialyse.
LaVyx 31.03.2026 15:45
Bis jetzt war das so, brummsel. Irgendwo hab ich gelesen oder gehört, daß auch solche Fahrten eingeschränkt werden oder wegfallen sollen.
Brummsel 31.03.2026 15:46
Das wäre heftig. Dialyse macht niemand zum Spaß. Und nach der Blutwäsche sind auch viele nicht mehr selbst fahrfähig
Krebschen 31.03.2026 16:13
Das Problem mit Taxifahrten und den hohen Kosten liegt auch daran, dass Patienten mit unterschiedlichen Krankenkassen nicht zusammen transportiert werden dürfen
auch wenn diese Patienten zur gleichen Zeit mit der Behandlung fertig sind und Nachbarn wären. Auch kann der Patient das Taxiunternehmen frei wählen, d,h,.
wenn z.Bsp. 2 Patienten, die gleiche Krankenkasse haben, kann es sein, dass 2 versch.
Taxen die gleiche Richtung anpeilen.
auch wenn diese Patienten zur gleichen Zeit mit der Behandlung fertig sind und Nachbarn wären. Auch kann der Patient das Taxiunternehmen frei wählen, d,h,.
wenn z.Bsp. 2 Patienten, die gleiche Krankenkasse haben, kann es sein, dass 2 versch.
Taxen die gleiche Richtung anpeilen.
Brummsel 31.03.2026 17:08
Na ja, der Taxifahrer kann doch die Scheine bei den jeweiligen Kassen dennoch einzeln abrechnen. Verstehe das Problem jetzt nicht ganz.🤔
Steinbock75 31.03.2026 18:24
Ick hab heute im Radio gehört, dass langjährige Raucher ab morgen dit Recht uff ne Früherkennungsuntersuchung wegen Lungenkrebs haben. Find ick schon krass da ja die Kassen leer sein sollen.
Steinbock75 31.03.2026 18:32
In Berlin, die Charité macht wohl den Anfang.
Aber ick brauch dit nich, da ick demnächst een CT habe.
Aber ick brauch dit nich, da ick demnächst een CT habe.
Paddy05 31.03.2026 18:39
Wie können Versicherte am Lungen - Screening teilnehmen?
Versicherte können sich an eine allgemeinmedizinische oder internistische Praxis wenden, die sich an der Lungenkrebs-Früherkennung beteiligt. Die Ärztin oder der Arzt klärt dann die Anspruchsberechtigung: Am Screening teilnehmen können Personen zwischen 50 und 75 Jahren mit starkem Zigarettenkonsum über eine Dauer von mindestens 25 Jahren und von mindestens 15 „Packungsjahren“. Das Rauchen von 20 Zigaretten pro Tag über ein Jahr lang entspricht einem „Packungsjahr“. Zudem informiert die Ärztin oder der Arzt über Nutzen und Schaden einer NDCT zur Lungenkrebs-Früherkennung, unterstützt durch eine schriftliche Versicherteninformation. Sind die Voraussetzungen für eine Teilnahme am Screening erfüllt, werden die Versicherten in eine Radiologie-Praxis überwiesen, die die Genehmigung zur Lungenkrebs-Früherkennung besitzt. Ist der NDCT-Befund kontroll- oder abklärungsbedürftig, wird von der Praxis zur Zweitbefundung eine weitere Spezialistin oder ein Spezialist eingebunden.
Versicherte können sich an eine allgemeinmedizinische oder internistische Praxis wenden, die sich an der Lungenkrebs-Früherkennung beteiligt. Die Ärztin oder der Arzt klärt dann die Anspruchsberechtigung: Am Screening teilnehmen können Personen zwischen 50 und 75 Jahren mit starkem Zigarettenkonsum über eine Dauer von mindestens 25 Jahren und von mindestens 15 „Packungsjahren“. Das Rauchen von 20 Zigaretten pro Tag über ein Jahr lang entspricht einem „Packungsjahr“. Zudem informiert die Ärztin oder der Arzt über Nutzen und Schaden einer NDCT zur Lungenkrebs-Früherkennung, unterstützt durch eine schriftliche Versicherteninformation. Sind die Voraussetzungen für eine Teilnahme am Screening erfüllt, werden die Versicherten in eine Radiologie-Praxis überwiesen, die die Genehmigung zur Lungenkrebs-Früherkennung besitzt. Ist der NDCT-Befund kontroll- oder abklärungsbedürftig, wird von der Praxis zur Zweitbefundung eine weitere Spezialistin oder ein Spezialist eingebunden.
Brummsel 31.03.2026 18:59
Gestern dazu was gelesen. Negativ wurde erwähnt das es durchaus auch Fehlinterpretationen des Scans geben kann. Scheint noch nicht so ganz ausgereift zu sein, aber vielleicht lass ich es auch mal machen.😎
Steinbock75 31.03.2026 19:02
Dafür jibt dann ja ne Zweitmeinung. Solche Fälle von Fehlern kam och schon bei der Mammographie vor.
LaVyx 31.03.2026 19:11
Nochmal zu den Taxifahrten. Ja, bis jetzt hat das so funktioniert. Aber was, wenn zukünftig nur noch eine Strecke bezahlt wird, und man dann selbst überlegen muss, wie man wieder heim kommt?
Steinbock75 31.03.2026 19:39
Dit kommt vielleicht och auf den Gesundheitszustand an. Jibt Leute die gehen danach och arbeiten.
Krebschen 31.03.2026 20:36
Brummsel es ist so, wie ich es oben geschrieben habe, weil der Patient das Unternehmen wählen darf und die Krankenkasse nicht vorgibt, welches Unternehmen beauftragt werden muss. Du wirst es vielleicht nicht verstehen, doch das ist die Bürokratie, die in unserem Land herrscht.
Bei dem Unternehmen, welches den Transportschein erhält, darf mit der Krankenkasse abrechnen und der Fahrgast muss dies auch noch per Unterschrift bestätigen.
Bei dem Unternehmen, welches den Transportschein erhält, darf mit der Krankenkasse abrechnen und der Fahrgast muss dies auch noch per Unterschrift bestätigen.
Sui 31.03.2026 20:44
Ich hatte auch freie Wahl. Meine KK hat sogar noch eine Liste von Taxiunternehmen geschickt.
Thohom 31.03.2026 20:53
Schaut mal TLC, da läuft gere "Dr. Pimple Popper"... so ne Ami-Hautärztin. Die Kandidaten scheinen da die merkwürdigsten Gewächse zu haben.
Selber zum Arzt gehen, kostet Geld und deshalb bewerben die sich als Kuriosität beim TV. Gerade haben sie einem einen walnussgrossen Pickel rausoperiert neben dem Auge.
Selber zum Arzt gehen, kostet Geld und deshalb bewerben die sich als Kuriosität beim TV. Gerade haben sie einem einen walnussgrossen Pickel rausoperiert neben dem Auge.
Steinbock75 31.03.2026 21:00
Naja gäbe es sowat hier würden manche och hingehen. Manches bezahlt och keene Kasse hier. Ick warte noch uff Schönheitsdoktors hier.
Thohom 31.03.2026 21:03
Da gibts doch Dr. Nick & Dr. Nick .... auf allen Kanälen.😎
RTL, Pro7, Youtube....
RTL, Pro7, Youtube....
Krebschen 31.03.2026 21:15
Brummsel ein kleines Beispiel:
Wir 2 wollen per Transportschein von der Klinik wieder nach Hause.
Ich beauftrage Taxiunternehmen A und Du B. Taxifahrer A kommt, ich steige ein und Du möchtest gerne bei mir mitfahren. Kannst Du bei einem einmaligen Transportschein, aber nicht bei Dauerfahrten, wie Dialyse, Chemo usw. machen.
Dann kommt Taxi B und Du bist nicht da, dann hat Taxi B von Dir Anspruch
auf Anfahrtskosten und die können teilweise erheblich sein, je nachdem wo der
Taxifahrer herkommt. D.h, Du musst Deinen Eigenanteil zuzügl. Anfahrtskosten begleichen. Bei Befreiung von Zuzahlungen nur Anfahrtskosten. Die AK kannst Du nicht über die Krankenkasse abrechnen.
Es gibt zur Zeit auch eine neue Regelung bei der AOK. Wer per Transportschein mit einem Rollstuhl transportiert werden muss und es steht "Fahrt per Taxi und Rollstuhl angekreuzt" wird die Krankenkasse dem Patienten "per Rollstuhl" in Rechnung stellen. Also nicht Rollstuhl angeben, dann läuft alles wie vorher auch.
Wieviel dem Rollstuhlpatienten dann berechnet wird, weiss ich nicht.
Wir 2 wollen per Transportschein von der Klinik wieder nach Hause.
Ich beauftrage Taxiunternehmen A und Du B. Taxifahrer A kommt, ich steige ein und Du möchtest gerne bei mir mitfahren. Kannst Du bei einem einmaligen Transportschein, aber nicht bei Dauerfahrten, wie Dialyse, Chemo usw. machen.
Dann kommt Taxi B und Du bist nicht da, dann hat Taxi B von Dir Anspruch
auf Anfahrtskosten und die können teilweise erheblich sein, je nachdem wo der
Taxifahrer herkommt. D.h, Du musst Deinen Eigenanteil zuzügl. Anfahrtskosten begleichen. Bei Befreiung von Zuzahlungen nur Anfahrtskosten. Die AK kannst Du nicht über die Krankenkasse abrechnen.
Es gibt zur Zeit auch eine neue Regelung bei der AOK. Wer per Transportschein mit einem Rollstuhl transportiert werden muss und es steht "Fahrt per Taxi und Rollstuhl angekreuzt" wird die Krankenkasse dem Patienten "per Rollstuhl" in Rechnung stellen. Also nicht Rollstuhl angeben, dann läuft alles wie vorher auch.
Wieviel dem Rollstuhlpatienten dann berechnet wird, weiss ich nicht.
Junggebliebene 31.03.2026 21:40
Jetzt wirds immer lustiger. Brauche zwingend neuen Zahnersatz...ohne irgenwelchen Schnick-Schnack...und kann auch noch die Härtefallregelung in Anspruch nehmen dank meiner hohen Rente,lach
Mein Zahnarzt also einen Kostenvoranschlag hingeschickt...und da muss ich jetzt zu einem Gutachter...im Mai erst Termin dort bekommen.
Das ist mir noch nie passiert...liegt vielleicht an meinem Alter und man will feststellen ob ich mit Suppe auch auskomme.
Mein Zahnarzt also einen Kostenvoranschlag hingeschickt...und da muss ich jetzt zu einem Gutachter...im Mai erst Termin dort bekommen.
Das ist mir noch nie passiert...liegt vielleicht an meinem Alter und man will feststellen ob ich mit Suppe auch auskomme.
Krebschen 31.03.2026 22:18
JG in Marrakesch gibt es einen Markt mit Zahnarzt und Zahnersatz. Die Zähne werden mit einer Zange gezogen und das Gebiss liegt in einem Wasserglas. Patient probiert das Gebiss, ob es passt, falls nicht, dann wird es in das Glas zurückgelegt bis der nächste Patient zum Testen kommt. Bei über 30 Grad wird das Wasser ein wenig trüber, doch preislich ist das Gebiss für jeden erschwinglich. Dachte, ob es für Dich eine Alternative wäre.
Junggebliebene 31.03.2026 22:29
Kann gar nicht die vielen guten Sachen aufzählen welche Du mir schon angedeihen lassen wolltest...danke😅.
Ich habe leider schon seit über 40 Jahren mit Zahnersatz zu tun....aber zum Gutachter musste ich noch nie,lol.
Aber einmal ist immer das 1.Mal.
Ich habe leider schon seit über 40 Jahren mit Zahnersatz zu tun....aber zum Gutachter musste ich noch nie,lol.
Aber einmal ist immer das 1.Mal.
Krebschen 31.03.2026 23:44
JG mach ich doch gerne.
Wünsche Dir einen guten,verständnisvollen Gutachter und einen Zahnersatz vom Feinsten, damit Du in Zukunft auch noch kräftig zubeissen kannst.
Wünsche Dir einen guten,verständnisvollen Gutachter und einen Zahnersatz vom Feinsten, damit Du in Zukunft auch noch kräftig zubeissen kannst.
rollihexle 01.04.2026 08:13
Thohom, vorher war noch die Dame mit der riesigen Grapefruit im Nacken. 😉
rollihexle 01.04.2026 14:04
Klinikum Magdeburg I Olvenstedt · Folgen
Für mehr Effizienz: Klinikum Magdeburg stattet Patientenzimmer mit Stockbetten aus
Klingt erstmal seltsam, hat aber nachweislich positive Effekte: Das Klinikum Magdeburg verzichtet künftig auf Einzelbetten. Der Grund: Durch Einzel- und Zweibettzimmer hat das Pflegepersonal sehr weite Wege. Indem mehr Patienten in einem Zimmer liegen, können die anderen Räume außerdem für andere Zwecke genutzt werden – denn mehr Platz wird dringend benötigt.
„Die Wege von Patient zu Patient können im Laufe einer Schicht sehr anstrengen. Wir haben das auch mit Schrittzählern getrackt. Da kommt schon einiges zusammen“, sagt Pflegefachkraft Beate Barmherzig. „Wenn wir die Patienten jetzt sozusagen stapeln, dann bedeutet das auch nur noch halb so viel Strecke.“ Die Technikabteilung arbeite bereits an entsprechenden Anpassungen, etwa einem zweistöckigen Infusionsständer und einem Treppen- bzw. Leiter-Lift für Patienten, die nicht mehr so gut zu Fuß sind.
Das Unterfangen soll sich aber nicht nur für das Haus lohnen, sondern auch für die Patienten: Mit der Maßnahme wirke das Krankenhaus auch dem Thema Einsamkeit entgegen. „Alleine sind Sie auf unseren Zimmern dann garantiert nicht mehr“, so Barmherzig stolz. Die Maßnahme werde ab heute, 1. April, in die Umsetzungsphase gehen.
Für mehr Effizienz: Klinikum Magdeburg stattet Patientenzimmer mit Stockbetten aus
Klingt erstmal seltsam, hat aber nachweislich positive Effekte: Das Klinikum Magdeburg verzichtet künftig auf Einzelbetten. Der Grund: Durch Einzel- und Zweibettzimmer hat das Pflegepersonal sehr weite Wege. Indem mehr Patienten in einem Zimmer liegen, können die anderen Räume außerdem für andere Zwecke genutzt werden – denn mehr Platz wird dringend benötigt.
„Die Wege von Patient zu Patient können im Laufe einer Schicht sehr anstrengen. Wir haben das auch mit Schrittzählern getrackt. Da kommt schon einiges zusammen“, sagt Pflegefachkraft Beate Barmherzig. „Wenn wir die Patienten jetzt sozusagen stapeln, dann bedeutet das auch nur noch halb so viel Strecke.“ Die Technikabteilung arbeite bereits an entsprechenden Anpassungen, etwa einem zweistöckigen Infusionsständer und einem Treppen- bzw. Leiter-Lift für Patienten, die nicht mehr so gut zu Fuß sind.
Das Unterfangen soll sich aber nicht nur für das Haus lohnen, sondern auch für die Patienten: Mit der Maßnahme wirke das Krankenhaus auch dem Thema Einsamkeit entgegen. „Alleine sind Sie auf unseren Zimmern dann garantiert nicht mehr“, so Barmherzig stolz. Die Maßnahme werde ab heute, 1. April, in die Umsetzungsphase gehen.
Jetzt