Krank, Behindert, was kann ich für die Gesellschaft noch leisten?
08.04.2026 15:37
Krank, Behindert, was kann ich für die Gesellschaft noch leisten?
08.04.2026 15:37
Krank, Behindert, was kann ich für die Gesellschaft noch leisten?
Die Frage haben sich bestimmt schon einige gestellt. Wie wertvoll bin ich.
Kommentare
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Wonni 08.04.2026 16:01
Muss ich immer erst etwas leisten, um wertvoll zu sein?
Wonni 08.04.2026 16:13
Ich verstehe schon, worauf dieser Beitrag hinaus will, denn, wenn man arbeitsunfähig beeinträchtigt ist, leistet man eben nichts für die Gesellschaft und das wird oft gleichgestellt mit Minderwertigkeit.
piepek 08.04.2026 16:23
@ Wonni, hab mich nach einigen OP's genau diese Frage gestellt, was kann ich noch leisten. Den Begriff Minderwertig, habe ich lange ignoriert, dass meine ich auch nicht.
Mohnblume2 08.04.2026 16:28
Wertvoll zu sein, macht sich weder an ieiner Behinderung noch an sonstwelchen Einschränkungen die man hat fest, der Umgang mit seinen Mitmenschen , dass Respektieren dieser , macht einen Menschen wertvoll....
Steinbock75 08.04.2026 16:29
Ick hab mich dit nie gefragt. Nach dem ick in Rente geschickt worden bin und gesehen habe wie viele gesunde Menschen zu faul zum arbeiten sind hab ick mir gesagt Scheiss druff. Ick muss nich für die Gesellschaft wertvoll sein, ick bin es och so. Für den eenen mehr und für den anderen weniger. Wichtig ist eher wat man noch aus seinem Leben macht.
Lerato77 08.04.2026 16:31
Jeder Mensch hat einen Selbstwert, der nicht von der eigenen Leistung abhängt, weil er ein Geschöpf Gottes ist.
piepek 08.04.2026 16:43
Also ich habe dem Sozialstaat und der Krankenkasse bisher einen hohen sechsstelligen Betrag gekostet. Ich versuche, nach meinen Möglichkeiten, so gut es geht der Gesellschaft etwas zurückzugeben. Ich kann wieder arbeiten, obwohl mir nahe gelegt wurde Frührente zu beantragen. Sicher gibt es hier Leute, die ähnliches durchgemacht haben. Darum die Frage, wie andere mit diesem Thema umgehen.
Ichselbst 08.04.2026 16:51
Ich denke, dass damit jeder anders umgehen wird und umgehen muss.
Wer so beeinträchtigt ist, dass er eben nicht mehr aktiv etwas leisten kann, sondern täglich damit konfrontiert ist, zurecht zu kommen, der sollte nicht über Zahlen nachdenken.
Man sucht sich das schließlich nicht aus.
Ich gehe arbeiten, würde aber nie jemanden danach beurteilen, ob er könnte und was es kosten würde wenn nicht. Auch nicht, wenn es mich selbst beträfe.
Wer so beeinträchtigt ist, dass er eben nicht mehr aktiv etwas leisten kann, sondern täglich damit konfrontiert ist, zurecht zu kommen, der sollte nicht über Zahlen nachdenken.
Man sucht sich das schließlich nicht aus.
Ich gehe arbeiten, würde aber nie jemanden danach beurteilen, ob er könnte und was es kosten würde wenn nicht. Auch nicht, wenn es mich selbst beträfe.
Fee2412 08.04.2026 16:54
Solche Frage sollte man sich nicht stellen.. Jeder Mensch ist wertvoll. Egal ob er arbeiten kann oder nicht. Es reicht schon, finde ich, wenn man Kindern Liebe entgegen bringt. Allen Menschen freundlich und friedlich begegnet.. Jeder im Rahmen seiner Möglichkeiten.Bitte niemals den Wert des Menschen an Leistung oder Zahlen messen. Es sucht sich doch niemand eine Behinderung aus.
Thohom 08.04.2026 17:15
Mach ne Selbsthilfegruppe auf. Bei den Treffen können die Leute sich dann mal untereinander über Tipps, Tricks und Gefühle im Umgang mit ihren Tumoren (oder was auch immer) unterhalten.
piepek 08.04.2026 17:21
Lieber Thohom, deine Nachrichten sind hier nicht willkommen, finde es auch frech in Blogs bei Leuten zu schreiben, die du gesperrt hast, kannst aber wohl nicht anders.
Thohom 08.04.2026 17:25
Bei der blöden Eingangsfrage konnte ich nicht widerstehen....Du bist wohl der Mann ohne Selbstwertgefühl.
Hier gibt es viele Menschen die für die Gesllschaft da sind und nur weil Du den Blues hast, darfst Du die nicht abwerten.
Schreib doch einfach in der "ich-Form", dann weiss jeder, dass er nicht gemeint ist.
So....nun mach, was Du willst.
Hier gibt es viele Menschen die für die Gesllschaft da sind und nur weil Du den Blues hast, darfst Du die nicht abwerten.
Schreib doch einfach in der "ich-Form", dann weiss jeder, dass er nicht gemeint ist.
So....nun mach, was Du willst.
Siebenpunkt 08.04.2026 17:25
die og Frage habe ich mir noch nicht gestellt, sollte sich meiner Meinung nach niemand stellen, da man sich das schlecht selber beantworten kann
aber ich sage mir, dass ich durch meinen Job was für die Gesellschaft tue
jedoch, auch wenn ich ein bisschen Angst vorm Rentendasein habe und diese Tätigkeit nicht mehr ausüben werden, geißel ich mich hoffentlich nicht mit Wertfragen
aber ich sage mir, dass ich durch meinen Job was für die Gesellschaft tue
jedoch, auch wenn ich ein bisschen Angst vorm Rentendasein habe und diese Tätigkeit nicht mehr ausüben werden, geißel ich mich hoffentlich nicht mit Wertfragen
piepek 08.04.2026 17:29
Lieber Thohom, wenn die Eingansfrage blöd ist, versetehe ich nicht warum du darauf geantwortet hast. Dein Komentar hier, sagt aber viel über dich aus.
merry1 08.04.2026 17:34
@piepek,
Wertvoll bist du allemal. Ohne Behinderung wärst du nicht einen Deut wertvoller. Das ist von der Behinderung unabhängig. Ich denke, der Charakter macht einen Menschen wertvoll oder auch nicht.
Sicherlich möchte man, als sozialer Mensch, der Gesellschaft nicht auf der Tasche liegen. Das spricht für eine soziale Einstellung.
Aber du hast dir die Behinderung nicht freiwillig ausgesucht, um Unterstützung zu bekommen. Das war ein schwerer Schicksalsschlag.
Wertvoll bist du allemal. Ohne Behinderung wärst du nicht einen Deut wertvoller. Das ist von der Behinderung unabhängig. Ich denke, der Charakter macht einen Menschen wertvoll oder auch nicht.
Sicherlich möchte man, als sozialer Mensch, der Gesellschaft nicht auf der Tasche liegen. Das spricht für eine soziale Einstellung.
Aber du hast dir die Behinderung nicht freiwillig ausgesucht, um Unterstützung zu bekommen. Das war ein schwerer Schicksalsschlag.
piepek 08.04.2026 17:35
@ Siebenpunkt, genau, jeder sieht das anders und macht sich seine eigenen Gedanken. Jeder tickt anders, der eine glaubt etwas zurückgeben zu müssen, dem anderen ist es egal und ander schreiben zynische Kommentare, weil sie interessant sein wollen und nichts weiter im Leben haben, als 24/7 jeden Blog durchforsten zu müssen um Gemeinheiten auszuteilen.
Lerato77 08.04.2026 17:41
Ich denke, der Wunsch sich nützlich zu machen ist natürlich. Ich halte es aber für gefährlich, den eigenen Wert an irgendeinen Nutzen koppeln zu wollen.
Siebenpunkt 08.04.2026 17:47
ja, finde es nicht hilfreich, aber verständlich, sich solche Fragen zu stellen, sinnlos deswegen, weil es nur subjektive Antworten gibt, für mich wurde in der Medizin schon sehr vielGeld ausgegeben als ich sehr jung war, aber schulde ich der Gesellschaft dadurch etwas oder sie mir? Sinnlos, diese Fragen, auch wenn ich für mich eine Antwort habe
es wäre nervenschonender für dich, wenn du User, die dich sehr stressen und ärgern, blocken würdest, dir zuliebe 😉
es wäre nervenschonender für dich, wenn du User, die dich sehr stressen und ärgern, blocken würdest, dir zuliebe 😉
Brummsel 08.04.2026 17:49
Mal ganz davon abgesehen, gibt es auch mit Handicap oder Krankheit ( je nach Ausmaß) verschiedene Möglichkeiten sich noch einzubringen, wenn man möchte.
Also, kein Selbstmitleid, sondern Nischen suchen.
Also, kein Selbstmitleid, sondern Nischen suchen.
Servalcat 08.04.2026 18:28
Ich finde, dass jeder Mensch, egal welcher Herkunft oder Behinderung, auf seine Weise eine Bereicherung ist für die Gesellschaft, ob nun finanziell beitragend oder sozial und unentgeltlich. Auch mir wurde schon nahegelegt, Frührente zu beantragen, da ich untragbar wäre, aber? Ich arbeite dennoch, weil ich meinen Job liebe. Ich habe nicht umsonst 3 Jahre Ausbildung investiert, um nur wegen ein paar Geräuschen oder Zuckungen oder vereinzelt Zwangshandlungen alles hinzuwerfen, nur weil Ärzte und Co. das meinen. Solange mein Chef sagt: „Ok, kannst bleiben“, oder ich für mich selbst weiß, dass es körperlich für mich absolut machbar ist. Sag ich zu Ärzten: „Fuck you, hör du doch auf, zu arbeiten.“
Sui 08.04.2026 18:32
Meine Behinderung verändert, wie ich lebe – aber nie meinen Wert.
Mein Leben ist lebenswert, weil ich entscheide, wie ich lebe – nicht meine Diagnose.
Mein Leben ist lebenswert, weil ich entscheide, wie ich lebe – nicht meine Diagnose.
Weitblick 08.04.2026 19:06
Ich bin von Geburt behindert, manche sagen, ich wäre leicht behindert, andere sagen, ich wäre schwer behindert. Ich persönlich halte für schwer und behindert.
Mich kotzt diese gnadenlose Opferhaltung an!
Mir persönlich war immer wichtig, einen Beitrag in der Gesellschaft zu leisten, mich einzubringen, Gesellschaft, in der ich leben darf, mit zu gestalten und zu prägen. Da ist mir bis heute mal mehr, mal weniger gelungen.
Mich kotzt diese gnadenlose Opferhaltung an!
Mir persönlich war immer wichtig, einen Beitrag in der Gesellschaft zu leisten, mich einzubringen, Gesellschaft, in der ich leben darf, mit zu gestalten und zu prägen. Da ist mir bis heute mal mehr, mal weniger gelungen.
Maessmogge 08.04.2026 19:14
„Meine Behinderung verändert, wie ich lebe – aber nie meinen Wert.
Mein Leben ist lebenswert, weil ich entscheide, wie ich lebe – nicht meine Diagnose.“
Ich bewundere deine Haltung. Dass mein Leben lebenswert ist, finde ich auch. Leider kann ich nicht sagen, dass meine Behinderung mich nicht im Selbstwert angeht, aber ich arbeite daran…
Mein Leben ist lebenswert, weil ich entscheide, wie ich lebe – nicht meine Diagnose.“
Ich bewundere deine Haltung. Dass mein Leben lebenswert ist, finde ich auch. Leider kann ich nicht sagen, dass meine Behinderung mich nicht im Selbstwert angeht, aber ich arbeite daran…
Junggebliebene 08.04.2026 19:29
Diese Frage hat sich mir nie gestellt. Für mich war erstmal schlimm von heute auf morgen nicht arbeiten gehen zu können....habe immer gern gearbeitet.
Nachdem leichte Besserung eintrat arbeitete ich über sehr viele Jahre ehrenamtlich...und nach 1 Jahr Pause werde ich wieder etwas tun.
Nachdem leichte Besserung eintrat arbeitete ich über sehr viele Jahre ehrenamtlich...und nach 1 Jahr Pause werde ich wieder etwas tun.
fetzenfisch 08.04.2026 20:15
Ich habe festgestellt dass ich den Menschen Freude bringe indem ich sie zum Lachen bringe mit was auch immer immer irgendwie zugeschnitten auf denjenigen die mich gerade gegenüber sitze. Wertvoll ist es auch finde ich wenn man einfach präsent ist. Und vor allem finde ich es wertvoll wenn man ehrlich ist ehrlich zu sich selbst und ehrlich zu den anderen alles in Maßen sozusagen
vrono 08.04.2026 22:03
@Haferflocken - würdest du kurz Thohom für diesen Kommentar „kastrieren“? ich bin heute Abend zu beschäftigt und habe dazu nicht die Ressourcen
BrokenByDesign 08.04.2026 22:16
Ich sehe meine Aufgabe als Mensch mit Behinderung in der Gesellschaft darin, als Beispiel und Korrektiv zu dienen. Sozusagen öffentlich sichtbar sein/werden als "Gegenentwurf" und die Gesellschaft dadurch vielleicht ein Stückweit voran zu bringen.
Mohnblume2 08.04.2026 22:19
Er kann eben nich anders.....lass doch die Menschen wie sie sind, lass ihnen ihre Art ,ihre Denkweise ......du bestehst doch auch immer drauf , dass das bei dir auch so gehandhabt wird. @Thohom.....und zack gleich ein Gegenblog 🤦♀️🙄
Steinbock75 08.04.2026 22:33
Hast überhaupt die Ressourcen dafür vrono? Wenn dann sollte man schon selbst die Eier dafür haben und nich andere vorschicken. Zum mal wenn Haferflocken loslegt werde ick och sterilisiert.
Maessmogge 08.04.2026 22:58
@Steinbock
Ich denke Vrono wollte damit ausdrücken, dass es sie zwar nervt, aber nicht für wichtig genug hält um eine Attacke zu reiten…aber wir lesen und interpretieren alle verschieden hier.
Ich denke Vrono wollte damit ausdrücken, dass es sie zwar nervt, aber nicht für wichtig genug hält um eine Attacke zu reiten…aber wir lesen und interpretieren alle verschieden hier.
vrono 08.04.2026 22:58
Ich habe aktuell keine Ressourcen (oder keine Lust) - die Eier allerdings schon -
da meine jedoch nicht sichtbar zwischen den Beinen baumeln, wird das bei Thohom allerdings nicht ankommen - ist mir auch schnurz
ob man mir meine wunderschönen Eier abkauft ist mir persönlich ebenso unwichtig.
der Gegenblog stößt mir irgendwie auf - da ist selbst der Tellerrand noch sehr schmal. Irgendwie im Ego angegriffen und wieder ist es das altbekannte Muster, das greift. Kann ja gerne so passieren, so lange andere nicht derart platt, zynisch (aber ohne Witz dahinter eher kleingeistig) und wieder auf diese nervig indirekte Tour angegriffen werden. Das kommt so ekelhaft überheblich daher und ich bekomme es kaum mit Gedanken an stumpfen Altersstarrsinn verdaut
.. (huiii habe ja doch Ressourcen gefunden 😌)
Thohom also beiseite geschoben -
Ich verfasste meinen Kommentar eher dahingehend, dass sich piepek kurz gedrückt fühlen soll - Thohoms Worte waren schlicht bösartig gewählt - und das aus heiterem Himmel, weil beim Lesen mal wieder irgendein Pups schief sitzt -
ich möchte nicht Thohom als Person angreifen - das Verhalten hier und heute schon. Ich habe schon vieles gelesen von ihm, das vernünftiger daherkam als diese egozentrierten Zeilen -
- piepek - ich ziehe den Hut - ein sehr erwachsener Umgang mit so einem Verhalten (mein Umgang damit ist gerade nicht erwachsen 😉)
..und Haferflocken lese ich gerne - warum diesen nicht kurz etwas triezen, diesen sich fast schon anbiedernden Aufhänger für einen kurzweiligen Text zu nutzen…
da meine jedoch nicht sichtbar zwischen den Beinen baumeln, wird das bei Thohom allerdings nicht ankommen - ist mir auch schnurz
ob man mir meine wunderschönen Eier abkauft ist mir persönlich ebenso unwichtig.
der Gegenblog stößt mir irgendwie auf - da ist selbst der Tellerrand noch sehr schmal. Irgendwie im Ego angegriffen und wieder ist es das altbekannte Muster, das greift. Kann ja gerne so passieren, so lange andere nicht derart platt, zynisch (aber ohne Witz dahinter eher kleingeistig) und wieder auf diese nervig indirekte Tour angegriffen werden. Das kommt so ekelhaft überheblich daher und ich bekomme es kaum mit Gedanken an stumpfen Altersstarrsinn verdaut
.. (huiii habe ja doch Ressourcen gefunden 😌)
Thohom also beiseite geschoben -
Ich verfasste meinen Kommentar eher dahingehend, dass sich piepek kurz gedrückt fühlen soll - Thohoms Worte waren schlicht bösartig gewählt - und das aus heiterem Himmel, weil beim Lesen mal wieder irgendein Pups schief sitzt -
ich möchte nicht Thohom als Person angreifen - das Verhalten hier und heute schon. Ich habe schon vieles gelesen von ihm, das vernünftiger daherkam als diese egozentrierten Zeilen -
- piepek - ich ziehe den Hut - ein sehr erwachsener Umgang mit so einem Verhalten (mein Umgang damit ist gerade nicht erwachsen 😉)
..und Haferflocken lese ich gerne - warum diesen nicht kurz etwas triezen, diesen sich fast schon anbiedernden Aufhänger für einen kurzweiligen Text zu nutzen…
Steinbock75 08.04.2026 23:09
Achso, also soll sich jemand anderes darum kümmern Maessmogge? Klasse 🥳
Ick denke beede sind alt genug es untereinander zu klären und wenn nich ihr Ding.
Ick denke beede sind alt genug es untereinander zu klären und wenn nich ihr Ding.
Steinbock75 08.04.2026 23:10
vrono wenn er gedrückt werden möchte sollte er sich genauer ausdrücken.
piepek 08.04.2026 23:18
Hier ging es aber gerade nich um Thohom, auch wenn er mal wieder gezeigt hat, wie er tickt, möchte das auch nicht weiter kommentieren. Mein Einganspost war ja ein anderes Thema.
vrono 08.04.2026 23:18
ach.. ich drück auch gerne feste ohne aufgefordert worden zu sein - ohne Rücksicht auf Verluste
..klar hätte piepek das nicht nötig, aber es war ja mir ein Bedürfnis zu drücken 😅 und spontane unverhoffte Drücker sind doch die besten
Thohom hat es ja auch nicht nötig, verteidigt zu werden…
..klar hätte piepek das nicht nötig, aber es war ja mir ein Bedürfnis zu drücken 😅 und spontane unverhoffte Drücker sind doch die besten
Thohom hat es ja auch nicht nötig, verteidigt zu werden…
Steinbock75 08.04.2026 23:22
Ach du siehst dit als Verteidigung? So war dit nich gedacht. Aber wie schrieb Maessmogge? Hier ließt und interpretiert wohl jeder verschieden. 😉
vrono 08.04.2026 23:28
So - ich widme mich wieder meinen Schlafversuchen ☺✨
Piepek:
Zum Thema - ich mach das Beste aus der Neubehinderung..Es ist manchmal anstrengend, bevor man Fuß fassen kann. Aber ich bin auf einem guten Weg und definiere mich auch nicht über das, was ich einbringen/zurückgeben kann - das macht es leichter, da es den Druck rausnimmt - am Ende werde ich vielleicht sogar mehr zurückgeben, als ich es vor meiner Behinderung getan hätte.
Was für mich gesund ist, ist das mein Selbstwertgefühl im Umgang mit meiner Erkrankung sich nicht gemindert hat sondern sogar gestiegen/gesünder geworden ist.. 😌
- aktuell überlege ich auch auszuwandern - damit es einfacher wird, wieder Teil der Gesellschaft zu werden - ich habe sehr vieles ausprobiert und suche mir nun einfach einen fruchtbareren Boden
Piepek:
Zum Thema - ich mach das Beste aus der Neubehinderung..Es ist manchmal anstrengend, bevor man Fuß fassen kann. Aber ich bin auf einem guten Weg und definiere mich auch nicht über das, was ich einbringen/zurückgeben kann - das macht es leichter, da es den Druck rausnimmt - am Ende werde ich vielleicht sogar mehr zurückgeben, als ich es vor meiner Behinderung getan hätte.
Was für mich gesund ist, ist das mein Selbstwertgefühl im Umgang mit meiner Erkrankung sich nicht gemindert hat sondern sogar gestiegen/gesünder geworden ist.. 😌
- aktuell überlege ich auch auszuwandern - damit es einfacher wird, wieder Teil der Gesellschaft zu werden - ich habe sehr vieles ausprobiert und suche mir nun einfach einen fruchtbareren Boden
fetzenfisch 09.04.2026 01:41
@ all Piepek macht das schon so richtig.
@ Piepek dein Kommentar mit dem Wort Minderwertig darin ich musste sofort an einen Buchtitel denken der lautete mängelexemplar wenn ich ein mängelexemplar wäre würde ich aussortiert werden wurde ich aussortiert nein ich wurde eher einsortiert. Also bin ich auch nicht minderwertig und kein mängelexemplar würde ich jetzt sagen!
Denn ich wurde geboren damit meine Mama die noch zu meiner Geburt in (minder) alt war, da ich gezeugt wurde damit sie heiraten darf. Sie war bei meiner Geburt 17 deshalb deswegen bin ich ein wertvolles Stück Leben. Das zuerst einnal zielführend zweckgebunden war.
Jedoch muss ich auch zugeben das bezüglich des Eingangstextes - Piepek - die Frage stellte wie wir damit umgehen wenn man aus dem Leben gerissen wird und ob wir dann noch einen Wert für die Gesellschaft haben.
@ Piepek dein Kommentar mit dem Wort Minderwertig darin ich musste sofort an einen Buchtitel denken der lautete mängelexemplar wenn ich ein mängelexemplar wäre würde ich aussortiert werden wurde ich aussortiert nein ich wurde eher einsortiert. Also bin ich auch nicht minderwertig und kein mängelexemplar würde ich jetzt sagen!
Denn ich wurde geboren damit meine Mama die noch zu meiner Geburt in (minder) alt war, da ich gezeugt wurde damit sie heiraten darf. Sie war bei meiner Geburt 17 deshalb deswegen bin ich ein wertvolles Stück Leben. Das zuerst einnal zielführend zweckgebunden war.
Jedoch muss ich auch zugeben das bezüglich des Eingangstextes - Piepek - die Frage stellte wie wir damit umgehen wenn man aus dem Leben gerissen wird und ob wir dann noch einen Wert für die Gesellschaft haben.
Haferflocken 09.04.2026 02:02
@Piepek, die Frage, die du dir stellst, ist so alt wie die Menschheit selbst und doch so schwer zu ergründen. Welchen Wert besitzt ein Mensch, wenn das Schicksal ihn mit Krankheit oder Gebrechen erfüllt? Wie oft verstricken wir uns in die trügerische Annahme, dass allein die Tatkraft unser Sein bestimmt und nur in ihr unserem Dasein Maß und Bedeutung gegeben wird.
Doch lass dir gewiss sein, dass der wahre Wert eines Mannes nicht an seinen sichtbaren Taten gemessen wird, sondern an der Gewissheit seiner Seele, an der Aufrichtigkeit seines Geistes und der Tiefe seines Herzens. Auch wenn die Kräfte schwinden und die Welt schwerer zu tragen scheint, so bleibt doch jene unsichtbare Größe bestehen, die sich im Sein, im Denken und im Mitgefühl offenbart.
Manchmal liegt die höchste Leistung darin, still zugegen zu sein, anderen Trost zu spenden und das Licht der Menschlichkeit zu bewahren, wenn die Welt im Dunkel zu versinken droht. Die Gesellschaft bereichert sich durch jeden Menschen, der mit Würde handelt und liebt, auf welche Weise auch immer dir das möglich ist.
Verzichte daher auf solches Zweifeln an deinem Wert. Du bist, so wie du bist, von unschätzbarem Wert, eine unvergleichliche Persönlichkeit, deren Bedeutung weit über äußere Maßstäbe hinausreicht.
Doch lass dir gewiss sein, dass der wahre Wert eines Mannes nicht an seinen sichtbaren Taten gemessen wird, sondern an der Gewissheit seiner Seele, an der Aufrichtigkeit seines Geistes und der Tiefe seines Herzens. Auch wenn die Kräfte schwinden und die Welt schwerer zu tragen scheint, so bleibt doch jene unsichtbare Größe bestehen, die sich im Sein, im Denken und im Mitgefühl offenbart.
Manchmal liegt die höchste Leistung darin, still zugegen zu sein, anderen Trost zu spenden und das Licht der Menschlichkeit zu bewahren, wenn die Welt im Dunkel zu versinken droht. Die Gesellschaft bereichert sich durch jeden Menschen, der mit Würde handelt und liebt, auf welche Weise auch immer dir das möglich ist.
Verzichte daher auf solches Zweifeln an deinem Wert. Du bist, so wie du bist, von unschätzbarem Wert, eine unvergleichliche Persönlichkeit, deren Bedeutung weit über äußere Maßstäbe hinausreicht.
Haferflocken 09.04.2026 02:04
Vrono, das hast du dir denken können, das Urteil über - ist längst in mir gereift...
Haferflocken 09.04.2026 02:20
Thohom, ich hab deine Worte gelesen, diesen genial belanglosen Ratschlag, eine Selbsthilfegruppe aufzumachen, als hätte das irgendeinen Wert außer der klebrig-süßen Illusion von Gemeinschaft. Du sprichst davon, dass hier viele für die Gesellschaft -da sind-, als würdest du einem, der mitten im Chaos seiner Schmerzen steht, vorwerfen, er würde das kleinreden. Der Knackpunkt ist, du weißt gar nicht, wovon du redest.
Du pickst einen Satz raus, -Du bist wohl der Mann ohne Selbstwertgefühl-, als wärst du der Adler, der den unterlegenen Hasen bewertet, ohne zu merken, dass du selbst nur ein Schatten bist, der sich aus Angst hinter plumpen Phrasen versteckt. Wer sind diese Typen, die genau solche Meinungen verbreiten? Meist Jungs und Männer mit perfekten Lebenslauf und makellosem Umfeld, die mit ihren weißen Hemden nie die Finger in den tiefen Schlamm des Selbstzweifels getaucht haben. Die, die nie den Blick nach unten gewagt oder die Stille in sich ertragen mussten.
Die ihr Ego in klischeehaften Lebensweisheiten baden, weil sie die echte Begegnung mit Verletzlichkeit fürchten.
Und genau das ist das Problem.
Diese Leute sind die Selbstgerechten, die, die niemals wirklich gebrochen wurden, die niemals ohne Netz und doppelten Boden standen, die mit ihren wohlfeilen Ratschlägen wie Schläge auf jemanden wirken, der schon am Boden liegt. Sie sind die, die sich selbst in eine Rolle schieben – Richter, Seelsorger, Aufpasser – aber in Wahrheit nur ihre eigene Angst verdecken, ihr eigenes elendes inneres Gefängnis, aus Angst davor auszubrechen.
Es sind diese Pseudo-Komfortbringer, die in Wirklichkeit Dolchstoßer sind, weil sie dich in deine Schwäche zurückziehen wollen, damit du nicht stärker wirst als sie.
Sie wollen, dass du klein bleibst, angepasst, brav, ohne Fragen, ohne Widerworte. Ihre Ratschläge sind keine Hilfe, sondern Ketten, die dich halten, wo du bist, damit du nicht wirklich wächst, nicht wirklich fühlst, nicht wirklich lebst.
Du willst Ratschläge, schnelle Lösungen, eine nette kleine Selbsthilfegruppe, in der man die Wunden poliert, ohne sie zu öffnen? Du bist bequem, Thohom. Und genau diese Bequemlichkeit hat schon unzählige Seelen erstickt.
Ich sitze hier als jemand, der diese Selbsthilfegruppe nicht braucht, weil ich die bittere Wahrheit fordere. Nicht das kuschelige Gesäusel, sondern das rohe, ungeschönte Spiegelbild. Du willst jemandem den Spiegel vorhalten? Dann hör auf, mit lieblichen Worten zu kommen. Sei mal ehrlich, knallhart und vielleicht lernst du dann, was Wert wirklich bedeutet.
Denn was du Männlichkeit nennst, zerfällt hier und jetzt in seine bloßgelegten Bestandteile, ein Netzwerk aus leeren Gesten, aufgeblasenen Stimmen und hohlen Blicken. Es ist der Sich-Aufplustern bis zum Zerreißen, die Angst vorm echten Fühlen, die Verzückung vor Schwäche bei anderen, nur um selbst nicht verletzlich zu wirken. Dein Stolz ,nichts als eine dünne Haut, die jede Berührung wie einen Angriff wittert und schon beim kleinsten Zucken den Panzer hochfährt. Du bist nicht der starke Fels, den du glaubst zu sein, du bist das Zittern darunter, das hastige Verbergen, der stumme Schrei, den niemand hört.
Deine sogenannte Männlichkeit gleicht einem aufgeblasenen Luftballon, prall gefüllt mit nichts als heißer Luft und billigen Posen, bereit bei der kleinsten Berührung zu zerplatzen.
Ein Kinderspiel aus Getöse und Brustklopfen, das hinter verschlossener Tür in schüchternem Zittern endet.
Du bist kein Krieger, sondern ein lächerlicher Schauspieler in einer Farce, die längst keinen Applaus mehr verdient.
Du pickst einen Satz raus, -Du bist wohl der Mann ohne Selbstwertgefühl-, als wärst du der Adler, der den unterlegenen Hasen bewertet, ohne zu merken, dass du selbst nur ein Schatten bist, der sich aus Angst hinter plumpen Phrasen versteckt. Wer sind diese Typen, die genau solche Meinungen verbreiten? Meist Jungs und Männer mit perfekten Lebenslauf und makellosem Umfeld, die mit ihren weißen Hemden nie die Finger in den tiefen Schlamm des Selbstzweifels getaucht haben. Die, die nie den Blick nach unten gewagt oder die Stille in sich ertragen mussten.
Die ihr Ego in klischeehaften Lebensweisheiten baden, weil sie die echte Begegnung mit Verletzlichkeit fürchten.
Und genau das ist das Problem.
Diese Leute sind die Selbstgerechten, die, die niemals wirklich gebrochen wurden, die niemals ohne Netz und doppelten Boden standen, die mit ihren wohlfeilen Ratschlägen wie Schläge auf jemanden wirken, der schon am Boden liegt. Sie sind die, die sich selbst in eine Rolle schieben – Richter, Seelsorger, Aufpasser – aber in Wahrheit nur ihre eigene Angst verdecken, ihr eigenes elendes inneres Gefängnis, aus Angst davor auszubrechen.
Es sind diese Pseudo-Komfortbringer, die in Wirklichkeit Dolchstoßer sind, weil sie dich in deine Schwäche zurückziehen wollen, damit du nicht stärker wirst als sie.
Sie wollen, dass du klein bleibst, angepasst, brav, ohne Fragen, ohne Widerworte. Ihre Ratschläge sind keine Hilfe, sondern Ketten, die dich halten, wo du bist, damit du nicht wirklich wächst, nicht wirklich fühlst, nicht wirklich lebst.
Du willst Ratschläge, schnelle Lösungen, eine nette kleine Selbsthilfegruppe, in der man die Wunden poliert, ohne sie zu öffnen? Du bist bequem, Thohom. Und genau diese Bequemlichkeit hat schon unzählige Seelen erstickt.
Ich sitze hier als jemand, der diese Selbsthilfegruppe nicht braucht, weil ich die bittere Wahrheit fordere. Nicht das kuschelige Gesäusel, sondern das rohe, ungeschönte Spiegelbild. Du willst jemandem den Spiegel vorhalten? Dann hör auf, mit lieblichen Worten zu kommen. Sei mal ehrlich, knallhart und vielleicht lernst du dann, was Wert wirklich bedeutet.
Denn was du Männlichkeit nennst, zerfällt hier und jetzt in seine bloßgelegten Bestandteile, ein Netzwerk aus leeren Gesten, aufgeblasenen Stimmen und hohlen Blicken. Es ist der Sich-Aufplustern bis zum Zerreißen, die Angst vorm echten Fühlen, die Verzückung vor Schwäche bei anderen, nur um selbst nicht verletzlich zu wirken. Dein Stolz ,nichts als eine dünne Haut, die jede Berührung wie einen Angriff wittert und schon beim kleinsten Zucken den Panzer hochfährt. Du bist nicht der starke Fels, den du glaubst zu sein, du bist das Zittern darunter, das hastige Verbergen, der stumme Schrei, den niemand hört.
Deine sogenannte Männlichkeit gleicht einem aufgeblasenen Luftballon, prall gefüllt mit nichts als heißer Luft und billigen Posen, bereit bei der kleinsten Berührung zu zerplatzen.
Ein Kinderspiel aus Getöse und Brustklopfen, das hinter verschlossener Tür in schüchternem Zittern endet.
Du bist kein Krieger, sondern ein lächerlicher Schauspieler in einer Farce, die längst keinen Applaus mehr verdient.
perfectday 09.04.2026 07:30
Wie wertvoll bin ich?
Eine philosophische Frage, die sich im Laufe des Lebens immer wieder stellt. Eine Frage der eigenen Einschätzung oder doch eine Frage der Abhängigkeit der Einschätzung der "Außenwelt"?
Wer bestimmt über meinen Wert?
Wer maßt sich an, mich in meiner Werthaftigkeit zu beurteilen?
Wem gebe ich die Macht, das zu tun?
Ich persönlich freue mich über Menschen, die andere nicht klein machen müssen um selbst größer zu wirken.😊
Eine philosophische Frage, die sich im Laufe des Lebens immer wieder stellt. Eine Frage der eigenen Einschätzung oder doch eine Frage der Abhängigkeit der Einschätzung der "Außenwelt"?
Wer bestimmt über meinen Wert?
Wer maßt sich an, mich in meiner Werthaftigkeit zu beurteilen?
Wem gebe ich die Macht, das zu tun?
Ich persönlich freue mich über Menschen, die andere nicht klein machen müssen um selbst größer zu wirken.😊
Jinjer 09.04.2026 08:12
ich hab beim lesen eher das gefühl, dass es weniger um die frage geht, was man noch leisten kann, sondern darum, wie man sich selbst sieht, wenn sich das eigene leben so verändert.
für mich hat wert nichts damit zu tun, was jemand „zurückgibt“. das klingt schnell wie eine rechnung und ich glaube, so funktioniert menschsein nicht.
und je nach krankheit kann man sich eben auch nicht mehr so in die gesellschaft einbringen, wie man vielleicht möchte und das sollte man auch nicht erwarten.
für mich hat wert nichts damit zu tun, was jemand „zurückgibt“. das klingt schnell wie eine rechnung und ich glaube, so funktioniert menschsein nicht.
und je nach krankheit kann man sich eben auch nicht mehr so in die gesellschaft einbringen, wie man vielleicht möchte und das sollte man auch nicht erwarten.
chestnut 09.04.2026 08:21
Ich finde, dass man der Gesellschaft nichts schuldet. Schließlich hat niemand jemals entschieden, auf die Welt zu kommen. Das haben andere getan.
Trotzdem kenne ich es aber auch, dass man etwas zurückgeben möchte. Und ich finde, das kann man auf viele Arten und Weisen. Mit Ehrenamt, mit unterstützend auf Foren schreiben, mit Freundlichkeit und Einfühlungsvermögen. Mit Hobbys auch. Oder, wenn man mit offenen Augen durchs Leben geht, den kleinen Freundlichkeiten. Z. B. mal jemand, der traurig auf der Parkbank sitzt fragen, ob man helfen kann, oder die Vogelrettung rufen, wenn im Garten eine verletzte Amsel ist. Usw. usf. Das sind doch alles "kleine Dinge", die das Miteinander schöner machen. Damit trägt man dann vielleicht nicht finanziell oder direkt für alle bei (wie übers Arbeiten z. B. durch entsprechende Abgaben), aber doch für Einzelne, und jeder Einzelne ist ja ein Teil der Gesellschaft.
Trotzdem kenne ich es aber auch, dass man etwas zurückgeben möchte. Und ich finde, das kann man auf viele Arten und Weisen. Mit Ehrenamt, mit unterstützend auf Foren schreiben, mit Freundlichkeit und Einfühlungsvermögen. Mit Hobbys auch. Oder, wenn man mit offenen Augen durchs Leben geht, den kleinen Freundlichkeiten. Z. B. mal jemand, der traurig auf der Parkbank sitzt fragen, ob man helfen kann, oder die Vogelrettung rufen, wenn im Garten eine verletzte Amsel ist. Usw. usf. Das sind doch alles "kleine Dinge", die das Miteinander schöner machen. Damit trägt man dann vielleicht nicht finanziell oder direkt für alle bei (wie übers Arbeiten z. B. durch entsprechende Abgaben), aber doch für Einzelne, und jeder Einzelne ist ja ein Teil der Gesellschaft.
perfectday 09.04.2026 08:22
Die Frage mit dem Zurückgeben und überhaupt mit dem Geben ist schwierig. "Wars genug, was ich gegeben habe?" . Diese Frage stellen sich auch Gesunde...z.B. als Mutter, Partnerin...
Jede/r hat doch ein Gewissen...hoffe ich mal. Das sagt dir schon, wo es im Nachhinein zuviel, zuwenig, richtig oder falsch war. Wohlgemerkt nur aus deiner Sicht.😊
Was ist machbar? Was will ich "leisten"?
Es gibt Fragen, die jeder selbst beantworten muss.
Trotzdem gibt es auch Menschen, die irgendwie ins "Jammertal" abgerutscht sind. Da tut manchmal ein kleiner, liebevoller Stups von Menschen, die einen lange und gut kennen (!!!) und es gut mit einem meinen,gut. 😊
Jede/r hat doch ein Gewissen...hoffe ich mal. Das sagt dir schon, wo es im Nachhinein zuviel, zuwenig, richtig oder falsch war. Wohlgemerkt nur aus deiner Sicht.😊
Was ist machbar? Was will ich "leisten"?
Es gibt Fragen, die jeder selbst beantworten muss.
Trotzdem gibt es auch Menschen, die irgendwie ins "Jammertal" abgerutscht sind. Da tut manchmal ein kleiner, liebevoller Stups von Menschen, die einen lange und gut kennen (!!!) und es gut mit einem meinen,gut. 😊
Junggebliebene 09.04.2026 10:18
@ haferflocken....Selbsthilfegruppen sind für Dich zu tief angesiedelt???
Wie schlimm mag es sein so über den Wolken leben zu müssen.
Wie das Leben so spielt...es gibt eben gute und schlechte Macher. ....Pauschalisierungen helfen Niemanden... " das kuschelige Gesäusel" wie Du es nennst hat Vielen geholfen...zeugt aber auch nicht von Erkenntnissen Deinerseit über solche Gruppen....deren Zweck.
Nun, wenn Du die Keule wählst ,wie Du schriebst, dann leide alleine dadurch und wende sie nicht bei Anderen an.😉
Wie schlimm mag es sein so über den Wolken leben zu müssen.
Wie das Leben so spielt...es gibt eben gute und schlechte Macher. ....Pauschalisierungen helfen Niemanden... " das kuschelige Gesäusel" wie Du es nennst hat Vielen geholfen...zeugt aber auch nicht von Erkenntnissen Deinerseit über solche Gruppen....deren Zweck.
Nun, wenn Du die Keule wählst ,wie Du schriebst, dann leide alleine dadurch und wende sie nicht bei Anderen an.😉
Mohnblume2 09.04.2026 10:42
Ich frage mich auch oft , was will @Haferflocken , der gefühlt oft in iwelchen höheren Sphären zu wohnen scheint , gedanklich , sagen mit dem was er schreibt. Weil er iwo ganz woanders zu sein scheint , als der Normalo. Keiner muss ihm folgen , ihn verstehen oder sich womöglich versuchen selbst auf diese Art und Weise des Kommentierens einzulassen. Aber bei seinem Kommentar um 2.20 , hat er doch den Nagel auf den Kopf getroffen ,nicht ober noch unterirdisch ....sondern auf den Punkt.
Steinbock75 09.04.2026 11:25
Klar weil es gegen Thohom ging Mohnblume.
Hier wird sich oft über dit miteinander aufgegeilt aber seid keen Funken besser und wenn sich jemand een ungeliebten von euch vor knöpft fängt ihr vor Freude an zu sabbern. Man seid ihr erwachsen. 🙄
Hier wird sich oft über dit miteinander aufgegeilt aber seid keen Funken besser und wenn sich jemand een ungeliebten von euch vor knöpft fängt ihr vor Freude an zu sabbern. Man seid ihr erwachsen. 🙄
Mohnblume2 09.04.2026 11:36
Ich weiß garnicht , warum du @Steinbock hier jetz um dich schlägst. Es betrifft alles nicht dich , sondern @Thohom. Ich muss mir auch nicht nachsagen lassen , dass ich gegen ihn schieße. Vielleicht siehst du auch mal die andre Seite , ich habe oft genug versucht , mit ihm in verschiedenen Blogs ein normales Miteinander zu haben , will er nicht, stattdessen macht er mich blöd von der Seite an , wegen meiner Löschungen und Wiederanmeldungen , obwohl hier die meisten wissen , warum ich das gemacht habe , nicht aus Laune und Spass. .....
Soll er machen was er will, aber dann es den anderen auch zugestehen.
Soll er machen was er will, aber dann es den anderen auch zugestehen.
Steinbock75 09.04.2026 11:50
Ick schlag nich um mich rum Mohnblume, dit würde anders klingen.
Genau weil er dich von der Seite anmacht. So ist dit bei anderen och. Nur weil ihr mal een uff den Deckel bekommt nutzt man jede Gelegenheit. Dit zeigt nur wie nachtragend hier User sind. Und ja ick hab och schon Breitseite bekommen und ja mitspielen durfte ick och schon nich aber so ist dit Leben. Leben und leben lassen ist doch hier immer dit Motto. 😉
Genau weil er dich von der Seite anmacht. So ist dit bei anderen och. Nur weil ihr mal een uff den Deckel bekommt nutzt man jede Gelegenheit. Dit zeigt nur wie nachtragend hier User sind. Und ja ick hab och schon Breitseite bekommen und ja mitspielen durfte ick och schon nich aber so ist dit Leben. Leben und leben lassen ist doch hier immer dit Motto. 😉
Steinbock75 09.04.2026 12:06
Ach und Haferflocken dir gib ick och noch wat mit uff den Weg. Du bist keen Funken besser. Scheisse bleibt Scheisse och wenn sie jut verpackt ist.
Manu35 09.04.2026 12:17
Unabhängig von der allgemeinen Meinung zu Haferflocken, was mir aber gefällt an ihm, das er ein entschlossener Kritiker ist und anders denkt....
Steinbock75 09.04.2026 12:25
Thohom wenn du dit nächste Mal Kritik übst nimm dir een Beispiel an Haferflocken. 😜
Manu35 09.04.2026 12:27
Thohom, für deinen Zynismus hast du es dieses Mal wirklich verdient, dass Haferflocken dich.........hat.
Zenaida 09.04.2026 12:42
Für mich persönlich, die ich den möglichen Erwartungen bei diesem Thema entspreche (ich arbeite, zahle meine Beiträge, kümmere mich um ältere Familienangehörige, hab ein Kind großgezogen, war früher engagiert in Schülermitverwaltung, Studierendenvertretung im Wohnheim, Elternbeirat im Kindergarten und Schule meines Kindes….), ist es sonnenklar, dass jemand, der aufgrund Behinderung, Krankheit oder familiärer Einbindung im herkömmlichen Sinne nichts beitragen kann, das auch nicht muss. Der muss und sollte sich darob auch nicht schlecht fühlen oder gar minderwertig.
Was ich allerdings richtig finde, ist eine Form der Anerkennung, dass die Unterstützung durch ein soziales System wie das hiesige stattfindet. Keiner, der Unterstützung bekommt, soll auf Knien der Dankbarkeit kriechen. Wirklich nicht. Aber sich darüber freuen, dass er diese Unterstützung erfährt und sie nicht als selbstverständlich erachten. Und vor allem, nicht ständig fordern.
Ich erlebe das gerade im privaten Umfeld, das natürlich etwas anders gestrickt ist. Da häufen sich Erwartungen über Erwartungen, die Anerkennung über das, was ein Netz von „Kümmerern“ unentgeltlich leistet, bleibt da schon dahinter zurück.
Im großen Stil (also gesellschafltich) ist das aber ähnlich. Zu anderen Zeiten und in anderen Kulturen war/ist es so, dass man auf die Hilfe der Familie angewiesen war/ist, wenn man selbst keine Ernte (mehr) einfahren kann. Da ist die Abhängigkeit recht unmittelbar spürbar. Da finde ich es hier doch deutlich besser. Und insofern verstehe ich auch das Bedürfnis, seinerseits „etwas beitragen“ zu wollen und nicht nur die Unterstützung anzunehmen. Aber, ich weiß nicht, ob das hier klargeworden ist: mir reicht da, wenn ich sehe, dass sich derjenige Gedanken macht und die Hilfe, die ihm zuteil wird, froh annimmt und sie nicht als selbstverständlich nimmt und immer mehr fordert.
Was ich allerdings richtig finde, ist eine Form der Anerkennung, dass die Unterstützung durch ein soziales System wie das hiesige stattfindet. Keiner, der Unterstützung bekommt, soll auf Knien der Dankbarkeit kriechen. Wirklich nicht. Aber sich darüber freuen, dass er diese Unterstützung erfährt und sie nicht als selbstverständlich erachten. Und vor allem, nicht ständig fordern.
Ich erlebe das gerade im privaten Umfeld, das natürlich etwas anders gestrickt ist. Da häufen sich Erwartungen über Erwartungen, die Anerkennung über das, was ein Netz von „Kümmerern“ unentgeltlich leistet, bleibt da schon dahinter zurück.
Im großen Stil (also gesellschafltich) ist das aber ähnlich. Zu anderen Zeiten und in anderen Kulturen war/ist es so, dass man auf die Hilfe der Familie angewiesen war/ist, wenn man selbst keine Ernte (mehr) einfahren kann. Da ist die Abhängigkeit recht unmittelbar spürbar. Da finde ich es hier doch deutlich besser. Und insofern verstehe ich auch das Bedürfnis, seinerseits „etwas beitragen“ zu wollen und nicht nur die Unterstützung anzunehmen. Aber, ich weiß nicht, ob das hier klargeworden ist: mir reicht da, wenn ich sehe, dass sich derjenige Gedanken macht und die Hilfe, die ihm zuteil wird, froh annimmt und sie nicht als selbstverständlich nimmt und immer mehr fordert.
vrono 09.04.2026 13:32
Ich habe Haferflocken bereits mehrfach angeboten, ihm den Anus zu lecken.. aber da er dazu (noch nicht) bereit ist, maße ich mir hier nicht an, eine persönliche Einschätzung oder gar ein Urteil zu seiner „Scheiße“ zu geben.. da fehlt mir zu einer Einordnung schlicht das nötige Gesamtbild.
Steinbock75 09.04.2026 13:35
Och jetzt sei mal nich so vrono. Wat Haferflocken kann, kannst bestimmt och. Ist doch hier nüscht neues über Leute zu urteilen die man nich kennt. So wie Haferflocken über Thohom da oben.
piepek 09.04.2026 13:46
@all, der Blog ist nicht dafür da, sich wieder gegenseitig an die Gurgel zu gehen. Das besagter User mich nicht leiden kann, ist eine Sache zwischen uns beiden. Klären kann ich das aber leider nicht, da ich blockiert bin. Eine Aussprache ist somit nicht möglich und wohl auch nicht gewollt.
Beim erstellen des Blogs, hätte ich nie damit gerechnet, was hier für Gemeinheiten zu Tage kommen, ist echt nur noch traurig.
Beim erstellen des Blogs, hätte ich nie damit gerechnet, was hier für Gemeinheiten zu Tage kommen, ist echt nur noch traurig.
Julchen89 09.04.2026 13:56
Kinners, bitte leckt nicht an Anüssen. Das ist nicht gut wegen der Bakterien und so. Benutzt feuchte Tücher um euch nach der Toilette im Intimbereich zu reinigen 🥲
Wonni 09.04.2026 14:13
Piepek, es steht dir doch frei, unwillkommene Kommentare zu löschen oder, deren Verfasser, gar nicht mehr zum Schreiben zuzulassen. Meinst du wirklich, deine Ermahnung kommt in irgendeiner Weise bei den anderen an!? Mit Nichten. Genauso wenig, wie der Wunsch nach einer Aussprache, in diese bestimmte Richtung. Mal ehrlich, kann man da noch irgendwas anderes erwarten? Es wird sich nichts ändern, außer die Menschen, die es betrifft. Dass das alles furchtbar traurig ist, da gebe ich dir allerdings recht.
piepek 09.04.2026 14:21
@Wonni, wo fange ich aber an Beiträge zu löschen? Nur weil mir ein Beitrag nicht gefällt? Sicher ist der ein, oder andere Beitrag auch sehr persönlich und unter der Gürtellienie, dass macht aber ein Forum aus, dass sich nicht alle verstehen. Solche Leute muss ein Forum aushalten, sonst könnte man die Seite löschen.
Brummsel 09.04.2026 14:24
wonni, möchtest du jetzt hier öffentlich hetzen?
piepek hatte schon genügend Blogs um zu wissen, wie er damit umgehen will. Fand deinen Kommentar echt unpassend.
piepek hatte schon genügend Blogs um zu wissen, wie er damit umgehen will. Fand deinen Kommentar echt unpassend.
Wonni 09.04.2026 14:25
Dazu fällt mir nur der Spruch ein: "Du musst nicht lernen, mehr auszuhalten, sondern nicht mehr alles zuzulassen!" Aber, jeder, wie er möchte...
Wonni 09.04.2026 14:28
Brummsel,.geh doch zurück in deinen Stuhlkreis und sülz die Leute da voll, aber lass MICH in Ruhe. Ich sage meine Meinung und fertig, auch wenn sie dir nicht passt. Ist ja nichts Neues.
Weitblick 09.04.2026 14:31
Ich bewundere ihn, den HaferflockenmanWas der alles weiß. Ich glaube, er ist ist gott. Zumindest glaubt er es.
Andererseits wäre es es auch möglich, das er ein Müllproblem hat und ständig seinen intellektuellen Müll absondert muss.
Andererseits wäre es es auch möglich, das er ein Müllproblem hat und ständig seinen intellektuellen Müll absondert muss.
Wonni 09.04.2026 14:36
Und dein Blick geht wie weit? Bis in deine eigene Mülltonne? Was hast du da denn alles selbst hineingekehrt?
piepek 09.04.2026 14:39
Wie war nochmal meine Frage zum Blog? Kann mich nicht daran erinnern, dass das Thema: Wie kann ich heute jemanden fertig machen, oder beleidigen!!! Boah, ihr seid so anstrengend.
Julchen89 09.04.2026 14:46
Hoffentlich vergisst sie nicht, sich in anderen blogs darüber auszulassen. Das ist wichtig!
Brummsel 09.04.2026 14:50
Siehste piepek, schon hast du wieder etwas für die Gesellschaft getan: diesen Blog aufgemacht.
Was die User damit oder daraus machen, deren Ding.
Ich zumindest amüsiere mich die letzten Posts so richtig gut....😅
Was die User damit oder daraus machen, deren Ding.
Ich zumindest amüsiere mich die letzten Posts so richtig gut....😅
Steinbock75 09.04.2026 14:51
Habs gelesen Julchen. Naja, vielleicht bekommt Wonni ja uff der Insel ihren Stuhlkreis.
Junggebliebene 09.04.2026 14:51
Wir behaupten ja auch nicht immer mit gutem Beispiel voran zu gehen,😉
Sui 09.04.2026 14:52
Ich finde es oft interessant und schön, wenn Kommentare in Blogs vom Thema abweichen, da ich dadurch manches aus einem anderen Blickwinkel sehen kann.
So verschieden die Menschen sind, so verschieden sind eben auch ihre Meinungen und Ansichten.
So verschieden die Menschen sind, so verschieden sind eben auch ihre Meinungen und Ansichten.
Julchen89 09.04.2026 14:52
Aber bitte nicht im Kreis stuhlen. Sanitäre Anlagen haben ihre Berechtigung
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