Gewalt gegen Behinderte Menschen
20.05.2026 22:44
Gewalt gegen Behinderte Menschen
20.05.2026 22:44
Gewalt gegen Behinderte Menschen
Das Thema Gewalt gegen Menschen mit Behinderung beschäftigt mich immer wieder sehr. Gerade weil viele Betroffene im Alltag leider oft von anderen abhängig sind oder Situationen erleben, in denen sie sich nicht einfach entziehen können. Dabei geht es nicht nur um körperliche Gewalt, sondern auch um psychischen Druck, Ausgrenzung, Beleidigungen, Demütigungen oder das Gefühl, nicht ernst genommen zu werden.
Ich finde es traurig, dass viele Menschen immer noch glauben, Menschen mit Behinderung wären „leichte Opfer“ oder könnten sich nicht wehren. Oft passiert Gewalt leider auch dort, wo eigentlich Vertrauen herrschen sollte – in Beziehungen, in Einrichtungen, in der Familie oder im Alltag draußen auf der Straße.
Mich macht das persönlich nachdenklich und auch wütend. Jeder Mensch verdient Respekt, Sicherheit und ein Leben ohne Angst. Niemand sollte wegen einer Behinderung schlechter behandelt oder erniedrigt werden. Ich denke auch, dass viele Fälle gar nicht öffentlich werden, weil Betroffene Angst haben, sich zu melden, oder denken, dass ihnen sowieso niemand glaubt.
Deshalb finde ich es wichtig, offen darüber zu sprechen und Betroffenen zuzuhören, statt das Thema totzuschweigen.
Mich würde interessieren:
Wie geht ihr mit diesem Thema um?
Habt ihr selbst schon Gewalt, Ausgrenzung oder respektloses Verhalten erlebt?
Und was würdet ihr euch von anderen Menschen oder von der Gesellschaft wünschen?
Ich finde es traurig, dass viele Menschen immer noch glauben, Menschen mit Behinderung wären „leichte Opfer“ oder könnten sich nicht wehren. Oft passiert Gewalt leider auch dort, wo eigentlich Vertrauen herrschen sollte – in Beziehungen, in Einrichtungen, in der Familie oder im Alltag draußen auf der Straße.
Mich macht das persönlich nachdenklich und auch wütend. Jeder Mensch verdient Respekt, Sicherheit und ein Leben ohne Angst. Niemand sollte wegen einer Behinderung schlechter behandelt oder erniedrigt werden. Ich denke auch, dass viele Fälle gar nicht öffentlich werden, weil Betroffene Angst haben, sich zu melden, oder denken, dass ihnen sowieso niemand glaubt.
Deshalb finde ich es wichtig, offen darüber zu sprechen und Betroffenen zuzuhören, statt das Thema totzuschweigen.
Mich würde interessieren:
Wie geht ihr mit diesem Thema um?
Habt ihr selbst schon Gewalt, Ausgrenzung oder respektloses Verhalten erlebt?
Und was würdet ihr euch von anderen Menschen oder von der Gesellschaft wünschen?
Kommentare
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yukara 20.05.2026 23:11
Fakt ist, Gewalt wird es immer geben. Da spielt es keine Rolle was andere Menschen denken. Wichtig ist, dass man eingreift oder zumindest Hilfe holt, wenn man etwas derariges mibekommt.
Mirka 20.05.2026 23:25
Gewalt gibt es nicht nur gegenüber behinderten Menschen.
Das zieht sich durch viele Bereiche, Seniorenheimen,Kindergärten, Sportvereinen usw.
Eigentlich immer da,wo ein bestimmtes Abhängigkeitsverhåltniss vorhanden ist
Das zieht sich durch viele Bereiche, Seniorenheimen,Kindergärten, Sportvereinen usw.
Eigentlich immer da,wo ein bestimmtes Abhängigkeitsverhåltniss vorhanden ist
Julchen89 20.05.2026 23:31
Persönlich erlebt habe ich zum glück nicht viel, aber ich habe durchaus schon reale Situationen mitbekommen, in denen Menschen mit Behinderung respektlos behandelt wurden. Und ehrlich gesagt mische ich mich bei sowas auch ein, wenn ich merke, dass jemand unfair behandelt oder absichtlich bloßgestellt wird.
Oft hatte ich dabei sogar meine hunde mit dabei und irgendwie haben die auf ihre eigene Art die Situation manchmal direkt entschärft oder Menschen wieder etwas offener gemacht.
Manchmal reicht eben schon jemand, der nicht einfach wegschaut
Oft hatte ich dabei sogar meine hunde mit dabei und irgendwie haben die auf ihre eigene Art die Situation manchmal direkt entschärft oder Menschen wieder etwas offener gemacht.
Manchmal reicht eben schon jemand, der nicht einfach wegschaut
farim 21.05.2026 00:13
Hi Mirka, du hast recht das es Gewalt gegen anderen Menschen gibt. Mir geht es aber in dieser Diskussion besonders um Menschen mit Behinderungen. Jede Form von Gewalt, ist fraglich und sollte gehör geschenkt bekommen. Hast du auch schon Erfahrungen gesammelt mit Gewalt oder es mitbekommen?
Mich würde es auch interessieren, wie ihr Community im Alltag mit dem Thema umgeht und welche Erfahrungen ihr schon sammeln konntet.
Mich würde es auch interessieren, wie ihr Community im Alltag mit dem Thema umgeht und welche Erfahrungen ihr schon sammeln konntet.
Julchen89 21.05.2026 00:18
Ich mische mich gerne unterschwellig ein. Wenn ein Mann mit einer Frau komplett am Schimpfen ist oder weiß der Geier, laufe ich extra an denen vorbei. Manchmal frage ich auch die Frau(en), ob alles okay ist. Da antworten dann zu 99% der männer. Woraufhin ich wieder sagen muss, dass ich die frau gefragt hab. Manchmal reicht eine gewisse Präsenz
dasBrot 21.05.2026 01:11
Gewalt hab ich nie kennengelernt. Ich war mal mit einer Gehörlosengruppe unterwegs, mit den Öffis, saßen in einer 4er Gruppe in der S-Bahn, anfangs hab ich mich mit denen auf Gebärdensprache unterhalten. Auf der anderen Seite waren Jugendliche. Die Mädels wollten das verstehen. Die Jungs nicht. Hab die beim Lästern erwischt. Hab mir das ne Weile angehört. Und einer ist immer der Lauteste, der saß mir schräg gegenüber. Der sagte, die sind taub. Die können uns nicht hören. Ich hab dem zugezwinkert. Zack.... war Ruhe...
Ist eine wahre Geschichte...
Ist eine wahre Geschichte...
mwc89 21.05.2026 07:12
Immer wieder
In meinem Leben.
Junge Jahre.
- Körperliche Gewalt in unterschiedlich
Formen .
- heute Tag eher den Psychologen belasten.
- beschimpft worden ich regelmäßig.
- Ausgrenzung & Diskriminierung.
- Vorwürfe wurden auch gern gemacht.
Das sind mit unter das den Stress hoch wird und ich Unruhe habe.
Jetzt aber was positives erlebt habe
War beim DLRG.
Den brauchte keine ärztliche Attest
Den haben wirklich einfach gesagt.
Wen eine den theoretischen und praktischen beim Rettung schwimm besteht.
Mehr braucht wir nicht .
Das war bei THW nicht möglich
Selbst nicht für ein ehrenamtliche Tätigkeit.
Freiwillige Feuerwehr war ich nur noch ehrenamtliche Tätigkeit.
Beim Tauchen war es auch egal.
Da sind mehrere Mensch mit Einschränkungen unterwegs.
Habe schön tauch Gang mit
- Menschen die vom Rollstuhl abhängig war
Mensch mit down Syndrom.
Mensch die taub sind.
Ein breites Spektrum an Mensch.
In meinem Leben.
Junge Jahre.
- Körperliche Gewalt in unterschiedlich
Formen .
- heute Tag eher den Psychologen belasten.
- beschimpft worden ich regelmäßig.
- Ausgrenzung & Diskriminierung.
- Vorwürfe wurden auch gern gemacht.
Das sind mit unter das den Stress hoch wird und ich Unruhe habe.
Jetzt aber was positives erlebt habe
War beim DLRG.
Den brauchte keine ärztliche Attest
Den haben wirklich einfach gesagt.
Wen eine den theoretischen und praktischen beim Rettung schwimm besteht.
Mehr braucht wir nicht .
Das war bei THW nicht möglich
Selbst nicht für ein ehrenamtliche Tätigkeit.
Freiwillige Feuerwehr war ich nur noch ehrenamtliche Tätigkeit.
Beim Tauchen war es auch egal.
Da sind mehrere Mensch mit Einschränkungen unterwegs.
Habe schön tauch Gang mit
- Menschen die vom Rollstuhl abhängig war
Mensch mit down Syndrom.
Mensch die taub sind.
Ein breites Spektrum an Mensch.
merry1 21.05.2026 08:43
Als Mensch ohne Behinderung hatte ich auch Gewalt erlebt. Das ist das Leben. Und je mehr Behinderte oder alte Menschen am öffentlichen Leben teilnehmen, desto mehr werden sie mit der Gewalt konfrontiert.
Ich selber bin gegen jede Art von Gewalt. Aber andere sind da nicht so rücksichtsvoll.
Ich selber bin gegen jede Art von Gewalt. Aber andere sind da nicht so rücksichtsvoll.
vrono 21.05.2026 09:34
Ich habe Gewalt und Ungerechtigkeit mit und ohne Behinderung erlebt.
Aktuell ist es mit Behinderung an dem Punkt, an dem ich Gewalt akzeptieren muss, da die Barrieren, sich zur Wehr zu setzen zu hoch sind.
Mir hat es als Behinderte sogar mehr Schaden eingebracht, im Versuch mich zu wehren - Täter wurden gar nicht erst betrachtet.
So lange ich noch ohne Hilfe auskomme, hilft oft nur eine selbstgewählte Isolation - Selbstschutz sozusagen.
Und sehr düsterer Humor dazu.
Und ja - dann finde ich mich auch wieder in der Ausgrenzung, die aber ohnehin geschieht..
Ist das ungerecht? Ja.
Der Kampf für Gerechtigkeit raubt aber neben der Anstrengung im Leben oft auch so viel mehr.
So kann ich diese oft nur im Kopf erleben.. Gut - und manchmal im „Gesehen werden“ - meinem Therapeuten stellen sich oft die Haare zu Berge, wenn ich berichte - es hilft mir sehr, um etwas Abstand zu gewinnen und mich von Ungerechtigkeiten und Gewalt besser abzugrenzen - im Geiste kann ich mich frei fühlen - auch wenn das in der Realität oft nicht klappt.
Schlimmer wäre es, „gebrochen rauszugehen“ - man braucht seine Ressourcen schlicht noch mehr als vor der Behinderung
Aktuell ist es mit Behinderung an dem Punkt, an dem ich Gewalt akzeptieren muss, da die Barrieren, sich zur Wehr zu setzen zu hoch sind.
Mir hat es als Behinderte sogar mehr Schaden eingebracht, im Versuch mich zu wehren - Täter wurden gar nicht erst betrachtet.
So lange ich noch ohne Hilfe auskomme, hilft oft nur eine selbstgewählte Isolation - Selbstschutz sozusagen.
Und sehr düsterer Humor dazu.
Und ja - dann finde ich mich auch wieder in der Ausgrenzung, die aber ohnehin geschieht..
Ist das ungerecht? Ja.
Der Kampf für Gerechtigkeit raubt aber neben der Anstrengung im Leben oft auch so viel mehr.
So kann ich diese oft nur im Kopf erleben.. Gut - und manchmal im „Gesehen werden“ - meinem Therapeuten stellen sich oft die Haare zu Berge, wenn ich berichte - es hilft mir sehr, um etwas Abstand zu gewinnen und mich von Ungerechtigkeiten und Gewalt besser abzugrenzen - im Geiste kann ich mich frei fühlen - auch wenn das in der Realität oft nicht klappt.
Schlimmer wäre es, „gebrochen rauszugehen“ - man braucht seine Ressourcen schlicht noch mehr als vor der Behinderung
merry1 21.05.2026 12:37
Gewalt wird in der Regel an den Schwachen ausgeübt. Deshalb finde ich es wichtig, im Laufe der Zeit stark zu werden, auch mental. Dann wird man so schnell nicht angegriffen.
Gewalt muss man sich nicht gefallen lassen. Man kann auch die Behörden einschalten, wenn man keine andere Möglichkeit hat. Sich adäquat zu verteidigen ist wichtig.
In lebensbedrohlichen Situationen würde ich zur Waffe greifen, um mich und meine Familie, gegen gewalttätige Feinde zu schützen.
Also das Leben ist zum Teil auch Kampf.
Gewalt muss man sich nicht gefallen lassen. Man kann auch die Behörden einschalten, wenn man keine andere Möglichkeit hat. Sich adäquat zu verteidigen ist wichtig.
In lebensbedrohlichen Situationen würde ich zur Waffe greifen, um mich und meine Familie, gegen gewalttätige Feinde zu schützen.
Also das Leben ist zum Teil auch Kampf.
Indien 21.05.2026 18:49
Hallo Gewalt gibt's aber auch gegen andere Menschen nicht nur bei behinderte! Ich finde es sehr schwach dass, Menschen andere Menschen angreifen und Gewalt antun! Egal ob es Frauen sind oder Kinder sind oder Tiere! Man müsste da mehr kämpfen oder mehr Sicherheitsvorkehrungen machen
positivemind 21.05.2026 19:53
Ich habe, als Reaktion auf meine Behinderung, Prägungen erlebt, die dazu geführt haben, dass ich mehrere Jahre nicht alleine aus dem Haus gegangen bin. Es ging nicht und ich hatte ein ganz festes Bild von der Außenwelt und auch mein Selbstbild war sehr verzerrt. Besonders in Kindheit und Jugend.
Ich habe mich aber glücklicherweise irgendwann meiner Angst Schritt für Schritt stellen können,neue Erfahrungen mit Menschen gemacht, meine Angst vor "draußen" in den Griff bekommen, hab mein Leben sozusagen "nachgeholt". Es gibt immer noch Situationen, die mir Angst machen. Was mich aber zum Beispiel beruhigt sind Kopfhörer im Ohr, wenn ich unterwegs bin. Ich führe mittlerweile ein Leben, welches ich früher absolut für unmöglich gehalten hätte.
Aber ja, Mobbing, Bedrohung Ausgrenzung, Vorurteile, Druck etc. zurück zu führen auf die Behinderung, ist mir bekannt.
Ich habe mich aber glücklicherweise irgendwann meiner Angst Schritt für Schritt stellen können,neue Erfahrungen mit Menschen gemacht, meine Angst vor "draußen" in den Griff bekommen, hab mein Leben sozusagen "nachgeholt". Es gibt immer noch Situationen, die mir Angst machen. Was mich aber zum Beispiel beruhigt sind Kopfhörer im Ohr, wenn ich unterwegs bin. Ich führe mittlerweile ein Leben, welches ich früher absolut für unmöglich gehalten hätte.
Aber ja, Mobbing, Bedrohung Ausgrenzung, Vorurteile, Druck etc. zurück zu führen auf die Behinderung, ist mir bekannt.
EinedieserSteine 21.05.2026 21:59
Wir haben alle unsere Projekte und Aufträge und können uns gegenseitig beistehen.
Sui 21.05.2026 22:32
Ich habe zum Glück selbst noch keine Gewalt erlebt.
Aber ich finde, man sollte schon früh in der Schule Selbstverteidigung lernen.
Es geht dabei ja vor allem darum, selbstbewusster aufzutreten, laut "Nein" zu sagen und klare Grenzen zu setzen.
Aber ich finde, man sollte schon früh in der Schule Selbstverteidigung lernen.
Es geht dabei ja vor allem darum, selbstbewusster aufzutreten, laut "Nein" zu sagen und klare Grenzen zu setzen.
Julchen89 21.05.2026 22:58
Ich habe auch noch nie gemobbt. Und zwei Leute haben es unabhängig voneinander bei mir versucht. War keine gute Idee 😅
Julchen89 21.05.2026 23:07
Ich bin eigentlich eher ruhig und beobachte erstmal besonders bei menschen, die ich noch nicht gut kenne. Das wird dann manchmal vielleicht mit Schwäche oder leichter "opferrolle" verwechselt
Aber wenn man es unbedingt drauf anlegt, schneidet man sich sehr schnell halt brutal ins eigene Fleisch und zwar mit so einem Knall, dass man es so schnell auch nicht wieder vergisst 😇
Alleine schon verbal kommen die meisten nicht an mich ran, wenn ich Bock drauf habe
Aber wenn man es unbedingt drauf anlegt, schneidet man sich sehr schnell halt brutal ins eigene Fleisch und zwar mit so einem Knall, dass man es so schnell auch nicht wieder vergisst 😇
Alleine schon verbal kommen die meisten nicht an mich ran, wenn ich Bock drauf habe
Sui 21.05.2026 23:36
Oh, verbales Boxen auf Champions-League-Niveau.
Da gucke ich lieber aus sicherer Entfernung zu, als den Schiedsrichter zu spielen.
Ich mag diese Ruhe vor dem Sturm. 🌪️
Da gucke ich lieber aus sicherer Entfernung zu, als den Schiedsrichter zu spielen.
Ich mag diese Ruhe vor dem Sturm. 🌪️
Julchen89 21.05.2026 23:38
Es muss nicht nur verbal bleiben. Lasse mich ungern anfassen. Da kippt die Stimmung sogar noch schneller 😇
Zenaida 22.05.2026 00:27
„Es geht dabei ja vor allem darum, selbstbewusster aufzutreten, laut "Nein" zu sagen und klare Grenzen zu setzen.“
Stimmt, aber eigentlich sollte es dafür gar keine Kurse brauchen, weder Selbstverteidigung noch sonst was. Ich finde es ganz schlimm, wenn Menschen sich nicht trauen, ihre Position zu vertreten und klare Kante zu zeigen. Im Grunde sollte man das schon von Kleinkind an lernen.
Stimmt, aber eigentlich sollte es dafür gar keine Kurse brauchen, weder Selbstverteidigung noch sonst was. Ich finde es ganz schlimm, wenn Menschen sich nicht trauen, ihre Position zu vertreten und klare Kante zu zeigen. Im Grunde sollte man das schon von Kleinkind an lernen.
Lerato77 22.05.2026 06:49
Ja Zenaida, aber dafür braucht es Menschen, am besten Eltern, die einem zeigen, wie man gute Grenzen setzt. Nicht alle haben solche.
Mohnblume2 22.05.2026 10:31
@Zenaida, nicht in jedem Mensch steckt eine Kämpfernatur, erziehen / anerziehen kann man das nur bedingt.
rollihexle 22.05.2026 10:44
Traurig wie manche sind,
https://www.20min.ch/story/ebikon-lu-mit-auto-angefahren-senioren-schikanieren-beeintraechtigten-27-103567778
https://www.20min.ch/story/ebikon-lu-mit-auto-angefahren-senioren-schikanieren-beeintraechtigten-27-103567778
Sui 22.05.2026 15:58
Zenaida, das klingt in der Theorie gut, greift in der Realität aber zu kurz.
Nicht jeder hat die gleichen Startbedingungen im Leben.
Prägungen aus der Kindheit oder Angst vor Ablehnung machen es vielen extrem schwer, Grenzen zu setzen.
Solche Kurse sind einfach eine gute Chance, diese Fähigkeit auch als Erwachsener noch zu lernen.
Nicht jeder hat die gleichen Startbedingungen im Leben.
Prägungen aus der Kindheit oder Angst vor Ablehnung machen es vielen extrem schwer, Grenzen zu setzen.
Solche Kurse sind einfach eine gute Chance, diese Fähigkeit auch als Erwachsener noch zu lernen.
Zenaida 23.05.2026 10:42
Lerato und sui, das ist mir klar. Deswegen ja das „eigentlich“. Ist halt schade, dass manche Menschen ziemliches Pech bei der „Auswahl ihrer Eltern“ hatten.
Ist ein bisschen so wie mit dem Erlernen mehrerer Sprachen. Würden alle Menschen in einem mehrsprachigen Umfeld aufwachsen, könnten die allermeisten ganz einfach mehrere Sprachen. Das kostete sie keine große Mühe, es ginge einfach so. Da das aber in vielen Ländern nicht immer der Fall ist, müssen sie sie als Fremdsprache mühsam in der Schule lernen, mit größeren Problemen vor alle bei Phonetik und Umgangssprache.
Ist ein bisschen so wie mit dem Erlernen mehrerer Sprachen. Würden alle Menschen in einem mehrsprachigen Umfeld aufwachsen, könnten die allermeisten ganz einfach mehrere Sprachen. Das kostete sie keine große Mühe, es ginge einfach so. Da das aber in vielen Ländern nicht immer der Fall ist, müssen sie sie als Fremdsprache mühsam in der Schule lernen, mit größeren Problemen vor alle bei Phonetik und Umgangssprache.
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