von ausgerissener Feder
26.05.2026 14:58
von ausgerissener Feder
26.05.2026 14:58
von ausgerissener Feder
Heute ist es also so weit… wieder einmal hat Haferflocken sich kurz auf ein kleines Spiel eingelassen und dann gekniffen - oder habe ich ihm etwa die Eier geklaut?
Wie dem auch sei - nun werde ich ihm ein paar Federn rupfen, und mir eine davon kurz ausleihen, in seiner Manier zu schreiben.
Eine Frau warten zu lassen in Erwartung schickt sich nicht - oder doch? Nur, wenn danach etwas folgt, für das sich diese Haltung, die mir so gar nicht steht, bezahlt macht.. doch selbst ist die Frau, muss ich diese Rechnung wohl auch selbst begleichen. ☝
Nundenn, wie würde er beginnen? Zunächst mit einer Begründung, um etwas Distanz zu bekommen zum Geschriebenen und um sich nicht persönlich angreifbar zu machen…
- ach, langweilig - die spar ich mir also heute..
..dann gilt es, inhaltlich einen Aufhänger zu finden und den Rahmen aufzuspannen - am besten mit einer Speise, und der stimmigen Umgebung (da hatten wir wohl die gleiche Idee)… und nicht zu vergessen, ein paar seiner Lieblingsworte einstreuen (Tanz oder Kaleidoskop), sehr viele Begriffe, die sich zahlreich wiederholen .. und bitte noch Synonyme, die immer vom Gleichen erzählen und den Text dennoch so herrlich aufblähen
- Metaphern, die sich sträubend doch zusammengedrängt werden - aufeinander abgestimmt oder nicht - und ein paar sexuelle Andeutungen einstreuen, doch nicht zu offensichtlich, um den feingeistigen Selbstwert zu streicheln und sich nicht wie ein verroht-getriebener Lustmolch zu fühlen…
- mit viel Geseiere (danke Steinbock für diesen Begriff, den ich mir gerne wiederholt ausleihe) zugekleistert und versteckt .. und das alles aus einer Position heraus, die etwas Erhabenheit andeutet in der man sich nach verrichteter Arbeit suhlen kann -
Genau… so will ich nun beginnen:
„Da sitze ich nun auf einer von Holzbohlen getragenen großzügigen Veranda die ganz adrett in Dielen gekleidet ist, in welche sich seit Jahrzehnten schon Wanderschuhe eingeschrieben haben, die von unzähligen Reisen berichten könnten. Während der Blick in die Weite schweift, hält er sich kurz an manchen pudrigen Gipfeln fest und unter diesen blitzt der grau erhabene blanker Fels hervor. Dann wandert der Blick wieder durch das Tal, durch das ein kleiner Gebirgsbach mäandert, nur um zu mir zurückzukehren. Ich gehe in mich. Atme tief ein, was mir der Teller dort zu meiner Brust verspricht.
Düfte der Verlockung kitzeln die Nase und holen mich ganz ab. Zufrieden legt sich ein erhabenes doch sanftes Lächeln in mein sonnengegerbtes Gesicht, das sich so gut in diese Landschaft fügt. Sie streckt sich vor mir nieder, als säße ich nicht auf diesem einfachen Stuhl aus mediterran verschlungenem Geflecht mit seinem weiß abplatzendem Lack, sondern hoch oben hier auf meinem Thron.
Das weitläufige Panorama, das sich vor mir ausbreitet bietet nur den passenden Rahmen für diese duftende Speise die sich dort vor mir ausbreitet. Buttrig schwer und nach frischen Eiern duftend, doch auch so luftig wie diese Anhöhe, auf die mich die Fahrt in einer Gondel trug, liegt sie vor mir: Die Perfektion und hohe Kunstform der österreichischen Kulinarik.
Ein Kaiserschmarren der sich vor mir ausbreitet. Einem Versprechen gleich lockt mich dieser Duft, den ich ganz Kenner überall herauserkennen würde. Welch ein Hochgenuss des Erlebens.
Doch diesem luftigen Kunstwerk wohnt ein Geheimnis inne, das nicht nur diese Note an dekadenter Vanille versteckt. Es ist das handwerkliche Geschick, das von Nöten ist, damit die herrschaftliche Speise in ihrer Perfektion auf dem Teller liegt, gleich einer himmlischen luftigen Erscheinung.
Der Quirl aus metallisch glänzendem Stahl will geschwungen sein von einem gelernten Könner und das mit viel Geschick, auf dass er diesem auch folgt. Eier müssen gekonnt gebrochen, und sogleich aufgeschlagen werden. Der volle Geschmack dieses Erlebens braucht die Führung einer wissenden kräftigen Hand. Brechen und fürsorgliche Schläge bedarf es, um diesen Gaumenschmaus zu bereiten.
Die Abfolge gleicht durchdachten Schachzügen, die ganz vergeistigt keine Überlegung mehr benötigen. So oft schon hat sich dieses Schauspiel fernab von Zuschauern zugetragen. Doch das Handwerk ist wie ein Tanz, der mit wohl ausgesuchtem unerbittlichem Handwerkszeug das Beste aus zuvor erlesenen Zutaten hervorzulocken weiß. Eine Choreografie vollzieht sich vor diesem einzigen Herren. An ihrer Vollendung wird nicht mehr gefeilt - die ist schon lange erreicht. Dann wird angerichtet und zu Tisch getragen.
Nicht ohne die Speise kurz zuvor fürsorglich im süßen Reigen mit etwas Puder zu bedecken, der das Arrangement abrundet, und an die weiß bedeckten Gebirgszüge erinnert. All dieses Glück, das sich dort vornehm auf feinem Porzellan bettet und ganz der Lust anbiedert. Der Wert dieser Speise wird auch von ihrer Präsentation getragen.
Die Köstlichkeit breitet sich in ihren ganzen Fülle vor ihrem Herrscher aus. Doch der Koch ist es, der sie erst ermöglichte. Der Könner, der diesen einfachen Zutaten Gestalt verlieh. Dies in der Manier eines Künstlers, welcher immer dominiert, um sich was er vorfindet auch gefügig zu machen.
Gleich einer Mauerblume, die es erst zu beschneiden gilt und dann heranzuziehen in seine Höhen. Wie ein wildes Tier, das abgerichtet wird ohne dies zu wissen. Zuvor waren da nur Eier, etwas Mehl, Butter und dergleichen und diese ungebändigte Luft, die so ungehalten sofort verfliegt ohne von feinen Nasenspitzen auch nur bemerkt zu werden.
Abrichten, so gilt es, kraftvoll und grob - noch lange bevor in raffinierter Finesse kunstvoll angerichtet wird.“
Da hast du deine Eier wieder, alter Knabe - gekonnt gequirlt und in Form und Höhen geschaukelt - Geseiere wird Schmarren 😘
..doch leider ohne groß zu feilen, hast Du es ja nötig, brauchst du‘s anscheinend immer gleich.
So konnt ich meine eigene Feder noch gar nicht in Gänze herauslöschen… doch was soll‘s, die Eier sind bereits zerbrochen.
Wie dem auch sei - nun werde ich ihm ein paar Federn rupfen, und mir eine davon kurz ausleihen, in seiner Manier zu schreiben.
Eine Frau warten zu lassen in Erwartung schickt sich nicht - oder doch? Nur, wenn danach etwas folgt, für das sich diese Haltung, die mir so gar nicht steht, bezahlt macht.. doch selbst ist die Frau, muss ich diese Rechnung wohl auch selbst begleichen. ☝
Nundenn, wie würde er beginnen? Zunächst mit einer Begründung, um etwas Distanz zu bekommen zum Geschriebenen und um sich nicht persönlich angreifbar zu machen…
- ach, langweilig - die spar ich mir also heute..
..dann gilt es, inhaltlich einen Aufhänger zu finden und den Rahmen aufzuspannen - am besten mit einer Speise, und der stimmigen Umgebung (da hatten wir wohl die gleiche Idee)… und nicht zu vergessen, ein paar seiner Lieblingsworte einstreuen (Tanz oder Kaleidoskop), sehr viele Begriffe, die sich zahlreich wiederholen .. und bitte noch Synonyme, die immer vom Gleichen erzählen und den Text dennoch so herrlich aufblähen
- Metaphern, die sich sträubend doch zusammengedrängt werden - aufeinander abgestimmt oder nicht - und ein paar sexuelle Andeutungen einstreuen, doch nicht zu offensichtlich, um den feingeistigen Selbstwert zu streicheln und sich nicht wie ein verroht-getriebener Lustmolch zu fühlen…
- mit viel Geseiere (danke Steinbock für diesen Begriff, den ich mir gerne wiederholt ausleihe) zugekleistert und versteckt .. und das alles aus einer Position heraus, die etwas Erhabenheit andeutet in der man sich nach verrichteter Arbeit suhlen kann -
Genau… so will ich nun beginnen:
„Da sitze ich nun auf einer von Holzbohlen getragenen großzügigen Veranda die ganz adrett in Dielen gekleidet ist, in welche sich seit Jahrzehnten schon Wanderschuhe eingeschrieben haben, die von unzähligen Reisen berichten könnten. Während der Blick in die Weite schweift, hält er sich kurz an manchen pudrigen Gipfeln fest und unter diesen blitzt der grau erhabene blanker Fels hervor. Dann wandert der Blick wieder durch das Tal, durch das ein kleiner Gebirgsbach mäandert, nur um zu mir zurückzukehren. Ich gehe in mich. Atme tief ein, was mir der Teller dort zu meiner Brust verspricht.
Düfte der Verlockung kitzeln die Nase und holen mich ganz ab. Zufrieden legt sich ein erhabenes doch sanftes Lächeln in mein sonnengegerbtes Gesicht, das sich so gut in diese Landschaft fügt. Sie streckt sich vor mir nieder, als säße ich nicht auf diesem einfachen Stuhl aus mediterran verschlungenem Geflecht mit seinem weiß abplatzendem Lack, sondern hoch oben hier auf meinem Thron.
Das weitläufige Panorama, das sich vor mir ausbreitet bietet nur den passenden Rahmen für diese duftende Speise die sich dort vor mir ausbreitet. Buttrig schwer und nach frischen Eiern duftend, doch auch so luftig wie diese Anhöhe, auf die mich die Fahrt in einer Gondel trug, liegt sie vor mir: Die Perfektion und hohe Kunstform der österreichischen Kulinarik.
Ein Kaiserschmarren der sich vor mir ausbreitet. Einem Versprechen gleich lockt mich dieser Duft, den ich ganz Kenner überall herauserkennen würde. Welch ein Hochgenuss des Erlebens.
Doch diesem luftigen Kunstwerk wohnt ein Geheimnis inne, das nicht nur diese Note an dekadenter Vanille versteckt. Es ist das handwerkliche Geschick, das von Nöten ist, damit die herrschaftliche Speise in ihrer Perfektion auf dem Teller liegt, gleich einer himmlischen luftigen Erscheinung.
Der Quirl aus metallisch glänzendem Stahl will geschwungen sein von einem gelernten Könner und das mit viel Geschick, auf dass er diesem auch folgt. Eier müssen gekonnt gebrochen, und sogleich aufgeschlagen werden. Der volle Geschmack dieses Erlebens braucht die Führung einer wissenden kräftigen Hand. Brechen und fürsorgliche Schläge bedarf es, um diesen Gaumenschmaus zu bereiten.
Die Abfolge gleicht durchdachten Schachzügen, die ganz vergeistigt keine Überlegung mehr benötigen. So oft schon hat sich dieses Schauspiel fernab von Zuschauern zugetragen. Doch das Handwerk ist wie ein Tanz, der mit wohl ausgesuchtem unerbittlichem Handwerkszeug das Beste aus zuvor erlesenen Zutaten hervorzulocken weiß. Eine Choreografie vollzieht sich vor diesem einzigen Herren. An ihrer Vollendung wird nicht mehr gefeilt - die ist schon lange erreicht. Dann wird angerichtet und zu Tisch getragen.
Nicht ohne die Speise kurz zuvor fürsorglich im süßen Reigen mit etwas Puder zu bedecken, der das Arrangement abrundet, und an die weiß bedeckten Gebirgszüge erinnert. All dieses Glück, das sich dort vornehm auf feinem Porzellan bettet und ganz der Lust anbiedert. Der Wert dieser Speise wird auch von ihrer Präsentation getragen.
Die Köstlichkeit breitet sich in ihren ganzen Fülle vor ihrem Herrscher aus. Doch der Koch ist es, der sie erst ermöglichte. Der Könner, der diesen einfachen Zutaten Gestalt verlieh. Dies in der Manier eines Künstlers, welcher immer dominiert, um sich was er vorfindet auch gefügig zu machen.
Gleich einer Mauerblume, die es erst zu beschneiden gilt und dann heranzuziehen in seine Höhen. Wie ein wildes Tier, das abgerichtet wird ohne dies zu wissen. Zuvor waren da nur Eier, etwas Mehl, Butter und dergleichen und diese ungebändigte Luft, die so ungehalten sofort verfliegt ohne von feinen Nasenspitzen auch nur bemerkt zu werden.
Abrichten, so gilt es, kraftvoll und grob - noch lange bevor in raffinierter Finesse kunstvoll angerichtet wird.“
Da hast du deine Eier wieder, alter Knabe - gekonnt gequirlt und in Form und Höhen geschaukelt - Geseiere wird Schmarren 😘
..doch leider ohne groß zu feilen, hast Du es ja nötig, brauchst du‘s anscheinend immer gleich.
So konnt ich meine eigene Feder noch gar nicht in Gänze herauslöschen… doch was soll‘s, die Eier sind bereits zerbrochen.
Kommentare
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Indien 26.05.2026 15:03
Sehr schöner Text, und wissen ist Macht! Ich finde es sehr interessant wie du das alles sehr gut formulieren kannst. Also dann merkt man schon mehrere gefühlt und das finde ich gut
MariaStuart 26.05.2026 15:05
Indien, du weißt aber, das dieser Text völlig überzogen ist.
Ganz im Stil von H, der viel schreibt, aber wenig aussagt!
Ganz im Stil von H, der viel schreibt, aber wenig aussagt!
Indien 26.05.2026 15:05
Also ich merke dass du sagen willst von manchen Sachen kann man Angst haben! Andere sind Erotik, und leidenschaftlich. Nummer muss selber wissen wo man hin möchte. Ich finde es halt sehr schön
Indien 26.05.2026 15:06
MariaStuart das sieht jeder anders ich finde ihn sehr schön das ist aber meine Meinung. Du findest ihn überzogen.
Mohnblume2 26.05.2026 15:14
🤷♀️😉@vrono zu deinem text lässt sich nur eines sagen ...wer oder was war zuerst , der Kaiserschmarrn oder die Haferflocken 🤔🤭
Ich bin weiter am Überlegen , wegen dieser Cornflakes / ja jetz hab ichs richtig geschrieben / Gruppe , als Alternativlösung , der besseren Verträglichkeit schuldend 😎😄....und dann gibts fuer dich noch 🍧🍨zum Runterkühlen 😄😉
Ich bin weiter am Überlegen , wegen dieser Cornflakes / ja jetz hab ichs richtig geschrieben / Gruppe , als Alternativlösung , der besseren Verträglichkeit schuldend 😎😄....und dann gibts fuer dich noch 🍧🍨zum Runterkühlen 😄😉
vrono 26.05.2026 15:16
Da ist gar kein Wissen drin in diesem zu viel an Zeilen.. 😅
Hatte einfach nur Bock drauf, jemanden mal kurz an den Hörnern zu packen - so heiß ist es heute, da bekommt man kaum klare Gedanken aneinandergereiht….
Vielleicht bekomme ich für meinen halbscharigen Versuch ja ein Eis ausgegeben 🤭
Hatte einfach nur Bock drauf, jemanden mal kurz an den Hörnern zu packen - so heiß ist es heute, da bekommt man kaum klare Gedanken aneinandergereiht….
Vielleicht bekomme ich für meinen halbscharigen Versuch ja ein Eis ausgegeben 🤭
Mivida 26.05.2026 15:18
Haaach - ich liebe eure verbalen Auseinandersetzungen 😅 gehört es doch zum "Spiel" dazu.
Manchmal habe ich aber doch das Gefühl ihr redet ein wenig aneinander vorbei 😉
Manchmal habe ich aber doch das Gefühl ihr redet ein wenig aneinander vorbei 😉
vrono 26.05.2026 15:20
Ich find‘s auch lustig, hier die gleichen Rückmeldungen zu lesen, wie sie unter Haferflockens Beiträgen immer stehen -„zu viel, ohne Aussage, unnötig, überzogen…“
…hab ich‘s am Ende etwa doch geschafft?
Danke MS 😌
…hab ich‘s am Ende etwa doch geschafft?
Danke MS 😌
Mivida 26.05.2026 15:27
Natürlich könnte man eure Texte kürzer und klarer formulieren, aber wie langweilig wäre das? So muß ich meine grauen Zellen aktivieren - und die lieben das 😅
vrono 26.05.2026 15:27
Ich liebe ja das Ausharren vor der nächsten Retourkutsche - und klar geht‘s oft aneinander vorbei.. doch mit dem Kaiserschmarren, von dem er nebenan schrieb, gab es glatt ne Gedankenübertragung.. selbst der scheiss Bach - sowas klappt aber auch nur, bei derart durchschaubaren Gestalten, die so schön auf Kitsch und Klischees abgehen.. 🤭
…leider schreib ich gar nicht so schnell, wie der mir das Pulver anpieselt..
…leider schreib ich gar nicht so schnell, wie der mir das Pulver anpieselt..
vrono 26.05.2026 15:29
Danke Mivida - den Text aber bitte nicht mehr als insgesamt 4x liken - wenn überhaupt - das verfälscht sonst meine Kopie 😆
vrono 26.05.2026 15:38
…und danke, dass du den Fleischwolf der Gerüchteküche beisteuerst.. was soll mein Freund jetzt nur denken 🤭😆
Shit - ich hätte den Text noch kürzen sollen, ein paar schickere Worte wählen und weniger Einschübe und Kommata benutzen .. wär ich nicht so faul, müsste ich etwas nachbessern.
Shit - ich hätte den Text noch kürzen sollen, ein paar schickere Worte wählen und weniger Einschübe und Kommata benutzen .. wär ich nicht so faul, müsste ich etwas nachbessern.
Mivida 26.05.2026 15:52
Wenn dein Freund dich kennt, dann weiß er das du auch selbst gerne den Gerüchteküchen Fleischwolf bedienst... 😆😧😂
Indien 26.05.2026 16:02
vronoHeute ich schaffe das halt mit Gefühl genommen nicht mit wissen wie ich schon gesagt habe ich fand es halt sehr schön und ja das ist halt meine Meinung
Indien 26.05.2026 16:03
Sicher wäre der Freund sehr glücklich! Aber auch ein guter Freund oder Kumpel kann auch glücklich gemacht werden! Mit schöner Zeit zusammen ein Eis essen
vrono 26.05.2026 16:20
Mivida - das fiese ist ja, dass sich Haferflocken, der mir vor Verfassen dieses Eintrags mit seinen Texten nebenan noch etwas Druck gemacht hat und mich nötigen wollte, rasch meine Feder zu schwingen.. (…natürlich bin ich brav über dieses Stöckchen gesprungen 🙃)…
Tja das fiese ist, dass sich der Knabe nun lange zurückzieht, um die Vergeltung etwas „feingeistiger“ und ausgeklügelter ausfallen zu lassen.. und sich dann in fast gönnerhafter Manier in ganzer Pracht in meine Richtung herabzulassen...
..oder sich eben in völliger Distanz in Sicherheit zu wägen.
Mir soll’s Recht sein: Im Alter brauchen viele Herren eben etwas länger Zeit.. so gewöhnlichen und einfach gestrickten Zimmerpflänzchen, wie ich eine bin, fehlen da oft Nerv und Muße, dafür geht es etwas schneller von der Hand und man verhungert nicht im Warten auf die Haute Cuisine. 😅
Man könnte jetzt auch argumentieren, dass ich bereits gut abgerichtet bin, habe ich ja brav geliefert.. aber die Zügel habe ich dann doch fest in der Hand -
die Retoure wird bereits angerichtet und bald schon aufgetischt - während ich mich zurücklehne und Däumchen drehe.
Da braucht es weder einen Eierschneider noch einen Fleischwolf zum Verwursten. Ich beiß mich einfach in seinen grauen Zellen fest - für den Rest braucht es keine Hilfsmittel oder Prothesen.
Tja das fiese ist, dass sich der Knabe nun lange zurückzieht, um die Vergeltung etwas „feingeistiger“ und ausgeklügelter ausfallen zu lassen.. und sich dann in fast gönnerhafter Manier in ganzer Pracht in meine Richtung herabzulassen...
..oder sich eben in völliger Distanz in Sicherheit zu wägen.
Mir soll’s Recht sein: Im Alter brauchen viele Herren eben etwas länger Zeit.. so gewöhnlichen und einfach gestrickten Zimmerpflänzchen, wie ich eine bin, fehlen da oft Nerv und Muße, dafür geht es etwas schneller von der Hand und man verhungert nicht im Warten auf die Haute Cuisine. 😅
Man könnte jetzt auch argumentieren, dass ich bereits gut abgerichtet bin, habe ich ja brav geliefert.. aber die Zügel habe ich dann doch fest in der Hand -
die Retoure wird bereits angerichtet und bald schon aufgetischt - während ich mich zurücklehne und Däumchen drehe.
Da braucht es weder einen Eierschneider noch einen Fleischwolf zum Verwursten. Ich beiß mich einfach in seinen grauen Zellen fest - für den Rest braucht es keine Hilfsmittel oder Prothesen.
Mivida 26.05.2026 16:50
Vrono, gewöhnliches, einfaches Zimmerpflänzchen??? 😂😂 da bist du doch eher ein schillender Exot 😉
Und sei ehrlich....feingeistig und ausgeklügelt...ist das worauf du wartest, alles andere würde die Haute Cuisine verderben 😅
Flöcki sitzt an einem kühlen Gebirgsbach - die Füße im Wasser, zur Hand einen Eiskaffee und vertieft in einem Gespräch mit einer kühlen Blonden 😂😂 mehr Abkühlung geht nicht 😜
Aber sicher arbeitet er im Hintergrund schon an seiner Antwort für dich 😉
Und sei ehrlich....feingeistig und ausgeklügelt...ist das worauf du wartest, alles andere würde die Haute Cuisine verderben 😅
Flöcki sitzt an einem kühlen Gebirgsbach - die Füße im Wasser, zur Hand einen Eiskaffee und vertieft in einem Gespräch mit einer kühlen Blonden 😂😂 mehr Abkühlung geht nicht 😜
Aber sicher arbeitet er im Hintergrund schon an seiner Antwort für dich 😉
Samantha44 26.05.2026 17:21
vrono, eurer kleines duell bringt mich absolut zum schmunzeln......ich wäre zu faul soviele textstellen zu schreiben, bewundere aber deine feinsinnige herausforderung einer antwort von h.
Rouvi 26.05.2026 17:25
Samantha ist zu faul soviel zu schreiben und ich zu faul, das ganze zu lesen 😜
Rouvi 26.05.2026 17:39
Und da stehe ich auch zu.
Kann damit einfach nichts anfangen, für mich sind es einfach viele Worte die wenig aussagen. Jeder hat seine Art sich mitzuteilen, wäre es bei allen gleich, dann würde es irgendwann langweilig werden.
Kann damit einfach nichts anfangen, für mich sind es einfach viele Worte die wenig aussagen. Jeder hat seine Art sich mitzuteilen, wäre es bei allen gleich, dann würde es irgendwann langweilig werden.
Mivida 26.05.2026 17:47
Rouvi, viele Worte die der Fantasie Freiraum geben, allerdings muß auch die Vorrichtung dafür gegeben sein. Ich habe eine sehr blühende Fantasie ...die sich über viele nichtsagende Worte freut 😉😅 vielleicht hast du einfach nur keine / oder eine andere Fantasie 😆
Zenaida 26.05.2026 18:28
„Und sei ehrlich....feingeistig und ausgeklügelt...ist das worauf du wartest“
Wer wartet da nicht drauf? Plump kann ja jeder und ist auch extrem langweilig. Aber ich bin überzeugt, dass sich die richtigen schon immer finden. Also die zueinander passenden.
Hab ich im Urlaub auch wieder gemerkt. Da ist der text und die Doppeldeutigkeit und darunter nochmal der nicht gleich erkennbare subtext. Und manchmal nur passend, weil man flugs ein Puzzleteil aus nem anderen set klaut, eine andere Sprache bemüht oder völlig abwegige Assoziationen fliegen lässt. Ich liiiiieeeebe das! Und andere hören nur den Satz an seiner Oberfläche, erkennen keine Anspielungen und schauen auch nicht ne ebene drunter. Oder drüber. Jeder so, wie er mag. Ich mag das so.
Wer wartet da nicht drauf? Plump kann ja jeder und ist auch extrem langweilig. Aber ich bin überzeugt, dass sich die richtigen schon immer finden. Also die zueinander passenden.
Hab ich im Urlaub auch wieder gemerkt. Da ist der text und die Doppeldeutigkeit und darunter nochmal der nicht gleich erkennbare subtext. Und manchmal nur passend, weil man flugs ein Puzzleteil aus nem anderen set klaut, eine andere Sprache bemüht oder völlig abwegige Assoziationen fliegen lässt. Ich liiiiieeeebe das! Und andere hören nur den Satz an seiner Oberfläche, erkennen keine Anspielungen und schauen auch nicht ne ebene drunter. Oder drüber. Jeder so, wie er mag. Ich mag das so.
Haferflocken 27.05.2026 02:18
Vrono, es ist ein sonderbares Schauspiel, das du da entfaltest, ein Spiel aus Federn, Eiern und den verschwommenen Umrissen einer Revolution, die du anzuzetteln trachtest.
Die Bühne glänzt, der Vorhang hebt sich, und doch erkenne ich hinter all dem funkelnden Geglitzer das Flüstern einer anderen Geschichte, die du nicht erzählst, die sich weigert, sich in die drallen Worte zu schmiegen, mit denen du dich tarnt.
Ein Wirrwarr, in dem dein ungestümes Licht spielt mit Schatten, die ich zu lesen weiß, ohne dass du es aussprechen musst.
Du kommst mit dem Feuer eines Sturms, wild und kühn, bereit, den Palast meiner Ruhe zu erstürmen, doch ich, der stille Architekt des Spiels, halte die Zügel, lasse dich scheinbar walten, gebe dir die vermeintliche Herrschaft, während ich im Dunkel die Bewegung führe. Es ist ein Tanz, den wir kennen, du und ich, ein verwobenes Geflecht aus scheinbarer Dominanz und subtiler Führung, in dem jeder Blick, jede Geste mehr sagt als alle Worte.
Deine Verlockung, so tief wie das unentdeckte Ende eines Labyrinths, bleibt ein Geheimnis, eingehüllt in Andeutungen, die wie kleine Risse in einer schützenden Wand leuchten.
Du forderst und verweigerst, reicht mir das Glas, das süße Gift, das ich nur mit Bedacht zu kosten wage.
Darin verborgen die Melodie eines Begehrens, das sich jenseits der Vulgarität birgt, doch dennoch pulsiert, wenn wir uns nähern, ein Flüstern unter der eigenen Stimme. Ich höre es, nicht laut, nur als vibrierendes Echo zwischen den Zeilen.
Das Spiel der Rollen, das wir beide so gut beherrschen, entzündet sich an einem feinen Funken, du, die Herrscherin mit dem Schwert aus Worten, die freiwillige Gefangene, die sich selbst an die Kette legt, ich, der Erforscher der versteckten Ebenen, der den komplexen Raum gibt, wohl wissend, dass in deinem Trotz eine zarte Stimme flüstert, die nur ich zu hören vermag.
Und so bewundere ich deine kleinen Fluchten, die Momente, in denen du dich zur Hausfrau der Gedanken machst, die Kartoffeln schälst, das Blatt in der Hand, die heimische Psychologie der Brigitte wie ein Talismann umklammernd, ich spüre deine Ahnung, deine Tiefe auch da, wo das Möwenkrächzen der Alltagssorgen am lautesten ist.
Es tut mir gut, zu wissen, dass du dich diesem Archipel der Ruhe hingibst, wissend, ich dulde dies mit dem Nachsichtigen eines, der weiß, dass großes Feuer auch Pausen braucht.
Mehr noch, ich sehe die Poesie in deinem Tosen, die Wucht deiner Leidenschaft, die sich nicht immer zeigen will, die sich als zartes Knistern zwischen Missverständnis und Verstandenwerden manifestiert.
In diesem Spannungsfeld begehren wir einander, nicht als Gegner, sondern als Gefährten auf einem Pfad, der sich windet, wo Dominanz keine Aneignung, sondern meine Macht ist.
So schreibe ich nicht nur als Herausforderer, sondern auch als Vertrauter, der den Sturm liebt, ohne von ihm verweht zu werden.
Ich bin derjenige, der die Karten verteilt, und doch tanzt (schon wieder Tanz) du, als hättest du sie lange selbst gemischt. Das ist unser Spiel, subtil, komplex, geheimnisvoll.
Wage es, weiterzugehen, nicht im Drang des Kampfes, sondern im Fluss des Verstehens, und vielleicht findest du dort....
So sitze ich nun, nicht einfach nur gefangen im Labyrinth deiner Worte, vielmehr schleichend, mit verschleiertem Blick die Schleier lüftend, die du so kunstvoll vor mir ausbreitest.
Dein Text, ein wabernder Teppich aus Klang, Licht und Schatten, springen ( wollte nicht nochmal Tanzen benutzen) um ein unsichtbares Zentrum, das du ohne lauten Trommelwirbel gesetzt hast.
Ein Wort, kaum mehr als ein Raunen, ein kaum spürbarer Herzschlag im überfluteten Raum, das sich dennoch wie ein Komet durch den dunkelblauen Himmel meines Wahrnehmens zieht.
Abrichten.
Nur dieses Wort, Vrono, auf das alle deine Bilder, die feinen, betörenden Fassaden der Kulinarik, der Tänze, der Federn und Eier, alles einsteht.
Ein Wort, das nicht zu deinem sonstigen Gefüge zu passen scheint, als wärest du eine Puppenspielerin mit falscher Maske, die ihre wahren Fäden hinter einem Spiegel versteckt, nur um mich zu locken, zu führen, zu prüfen.
Es ist nicht bloß ein Begriff, es ist der Schlüssel und das Schloss zugleich, die Spur und die Falle, das Versprechen und die Drohung in einem Atemzug.
Was du damit andeutest, liebe Vrono, ist mehr als bloße Rebellion oder das Spiel mit den Rollen von Dominanz und Unterwerfung.
Es ist eine Sehnsucht, die sich durch die Labyrinthe der Sprache wühlt und sich zu erkennen gibt, durch die subtilen Risse, die du unbeabsichtigt öffnest.
Das Wort --abrichten-- trägt die stille Bitte an mich heran, die ich zu lesen weiß, auch wenn du es anders zu verhüllen versuchst. Nicht als Forderung oder als Spiel mit Gewalt, sondern als tiefes, komplexes Bedürfnis, geführt und doch frei zu sein, Form zu finden im wilden Kaleidoskop des Sich-Gefügens ohne Gefangen sein.
Dieses Wort ist ein Schatten unter den Zeilen, das Flüstern hinter dem Strom aus Federn und Geschicklichkeit, die meisterliche Verblendung einer Frau, die sich nicht zeigen will, aber nicht anders kann, als Spuren zu legen.
Eine Geschichte, die du erzählst, indem du schweigst, eine Tür, die du geöffnet hast, nur um zu sehen, ob ich den Mut habe, einzutreten, ohne zu wissen, was mich erwartet.
Darum spielt dein Text sein heißes Spiel.
Warum erzählen von Tanz, von Kämpfen, von Schach und Küchenmeisterschaft, wenn das Geheimnis sich nur in einem Nachklang versteckt? Dort, im sanften Bruchstück --abrichten--, verbirgt sich das tiefste Begehren nach Nähe und Kontrolle, nach der Vereinigung von Widerstand und Hingabe, die nur im Spiel der Schlachten ohne definitive Sieger Bestand hat.
Wenn das Zwischen den Zeilen nicht wahrgenommen wird, bleibt dein Gedicht ein Kaleidoskop voller Splitter ohne Spiegelbild.
Nur wer die Kunst beherrscht, das unscheinbare Wort zu ergreifen, erkennt das wahre Bild, und ich wähle bewusst den Pfad, der zwischen Verlockung und Vorsicht wandelt, zwischen dem Auflehnen und dem Nachgeben, um dieses labyrinthische Straßennetz deines Verlangens zu durchqueren.
In jenem stillen Raum, den nur ich zu bieten vermag, bleibt die Tür stets angelehnt, ein Flüstern zwischen den Welten, wo Zeit sich dehnt und hält, ohne zu greifen. Dort, verborgen im Schweigen, liegt das, was du suchst, unausgesprochen und doch präsent, ein Versprechen, das auf dein Bitten harrt, nicht auf Forderung drängt. Nicht ich komme zu dir, sondern du musst es wagen, mit gebeugtem Haupt und ehrerbietiger Demut die Schwelle zu überschreiten, genügsam und doch bestimmt, um das zu finden, was nur ich dir geben kann, die Freiheit im Gefangensein, die du suchst, offenbart sich nur dem, der bereit ist, den Weg zu mir zu gehen.
Die Bühne glänzt, der Vorhang hebt sich, und doch erkenne ich hinter all dem funkelnden Geglitzer das Flüstern einer anderen Geschichte, die du nicht erzählst, die sich weigert, sich in die drallen Worte zu schmiegen, mit denen du dich tarnt.
Ein Wirrwarr, in dem dein ungestümes Licht spielt mit Schatten, die ich zu lesen weiß, ohne dass du es aussprechen musst.
Du kommst mit dem Feuer eines Sturms, wild und kühn, bereit, den Palast meiner Ruhe zu erstürmen, doch ich, der stille Architekt des Spiels, halte die Zügel, lasse dich scheinbar walten, gebe dir die vermeintliche Herrschaft, während ich im Dunkel die Bewegung führe. Es ist ein Tanz, den wir kennen, du und ich, ein verwobenes Geflecht aus scheinbarer Dominanz und subtiler Führung, in dem jeder Blick, jede Geste mehr sagt als alle Worte.
Deine Verlockung, so tief wie das unentdeckte Ende eines Labyrinths, bleibt ein Geheimnis, eingehüllt in Andeutungen, die wie kleine Risse in einer schützenden Wand leuchten.
Du forderst und verweigerst, reicht mir das Glas, das süße Gift, das ich nur mit Bedacht zu kosten wage.
Darin verborgen die Melodie eines Begehrens, das sich jenseits der Vulgarität birgt, doch dennoch pulsiert, wenn wir uns nähern, ein Flüstern unter der eigenen Stimme. Ich höre es, nicht laut, nur als vibrierendes Echo zwischen den Zeilen.
Das Spiel der Rollen, das wir beide so gut beherrschen, entzündet sich an einem feinen Funken, du, die Herrscherin mit dem Schwert aus Worten, die freiwillige Gefangene, die sich selbst an die Kette legt, ich, der Erforscher der versteckten Ebenen, der den komplexen Raum gibt, wohl wissend, dass in deinem Trotz eine zarte Stimme flüstert, die nur ich zu hören vermag.
Und so bewundere ich deine kleinen Fluchten, die Momente, in denen du dich zur Hausfrau der Gedanken machst, die Kartoffeln schälst, das Blatt in der Hand, die heimische Psychologie der Brigitte wie ein Talismann umklammernd, ich spüre deine Ahnung, deine Tiefe auch da, wo das Möwenkrächzen der Alltagssorgen am lautesten ist.
Es tut mir gut, zu wissen, dass du dich diesem Archipel der Ruhe hingibst, wissend, ich dulde dies mit dem Nachsichtigen eines, der weiß, dass großes Feuer auch Pausen braucht.
Mehr noch, ich sehe die Poesie in deinem Tosen, die Wucht deiner Leidenschaft, die sich nicht immer zeigen will, die sich als zartes Knistern zwischen Missverständnis und Verstandenwerden manifestiert.
In diesem Spannungsfeld begehren wir einander, nicht als Gegner, sondern als Gefährten auf einem Pfad, der sich windet, wo Dominanz keine Aneignung, sondern meine Macht ist.
So schreibe ich nicht nur als Herausforderer, sondern auch als Vertrauter, der den Sturm liebt, ohne von ihm verweht zu werden.
Ich bin derjenige, der die Karten verteilt, und doch tanzt (schon wieder Tanz) du, als hättest du sie lange selbst gemischt. Das ist unser Spiel, subtil, komplex, geheimnisvoll.
Wage es, weiterzugehen, nicht im Drang des Kampfes, sondern im Fluss des Verstehens, und vielleicht findest du dort....
So sitze ich nun, nicht einfach nur gefangen im Labyrinth deiner Worte, vielmehr schleichend, mit verschleiertem Blick die Schleier lüftend, die du so kunstvoll vor mir ausbreitest.
Dein Text, ein wabernder Teppich aus Klang, Licht und Schatten, springen ( wollte nicht nochmal Tanzen benutzen) um ein unsichtbares Zentrum, das du ohne lauten Trommelwirbel gesetzt hast.
Ein Wort, kaum mehr als ein Raunen, ein kaum spürbarer Herzschlag im überfluteten Raum, das sich dennoch wie ein Komet durch den dunkelblauen Himmel meines Wahrnehmens zieht.
Abrichten.
Nur dieses Wort, Vrono, auf das alle deine Bilder, die feinen, betörenden Fassaden der Kulinarik, der Tänze, der Federn und Eier, alles einsteht.
Ein Wort, das nicht zu deinem sonstigen Gefüge zu passen scheint, als wärest du eine Puppenspielerin mit falscher Maske, die ihre wahren Fäden hinter einem Spiegel versteckt, nur um mich zu locken, zu führen, zu prüfen.
Es ist nicht bloß ein Begriff, es ist der Schlüssel und das Schloss zugleich, die Spur und die Falle, das Versprechen und die Drohung in einem Atemzug.
Was du damit andeutest, liebe Vrono, ist mehr als bloße Rebellion oder das Spiel mit den Rollen von Dominanz und Unterwerfung.
Es ist eine Sehnsucht, die sich durch die Labyrinthe der Sprache wühlt und sich zu erkennen gibt, durch die subtilen Risse, die du unbeabsichtigt öffnest.
Das Wort --abrichten-- trägt die stille Bitte an mich heran, die ich zu lesen weiß, auch wenn du es anders zu verhüllen versuchst. Nicht als Forderung oder als Spiel mit Gewalt, sondern als tiefes, komplexes Bedürfnis, geführt und doch frei zu sein, Form zu finden im wilden Kaleidoskop des Sich-Gefügens ohne Gefangen sein.
Dieses Wort ist ein Schatten unter den Zeilen, das Flüstern hinter dem Strom aus Federn und Geschicklichkeit, die meisterliche Verblendung einer Frau, die sich nicht zeigen will, aber nicht anders kann, als Spuren zu legen.
Eine Geschichte, die du erzählst, indem du schweigst, eine Tür, die du geöffnet hast, nur um zu sehen, ob ich den Mut habe, einzutreten, ohne zu wissen, was mich erwartet.
Darum spielt dein Text sein heißes Spiel.
Warum erzählen von Tanz, von Kämpfen, von Schach und Küchenmeisterschaft, wenn das Geheimnis sich nur in einem Nachklang versteckt? Dort, im sanften Bruchstück --abrichten--, verbirgt sich das tiefste Begehren nach Nähe und Kontrolle, nach der Vereinigung von Widerstand und Hingabe, die nur im Spiel der Schlachten ohne definitive Sieger Bestand hat.
Wenn das Zwischen den Zeilen nicht wahrgenommen wird, bleibt dein Gedicht ein Kaleidoskop voller Splitter ohne Spiegelbild.
Nur wer die Kunst beherrscht, das unscheinbare Wort zu ergreifen, erkennt das wahre Bild, und ich wähle bewusst den Pfad, der zwischen Verlockung und Vorsicht wandelt, zwischen dem Auflehnen und dem Nachgeben, um dieses labyrinthische Straßennetz deines Verlangens zu durchqueren.
In jenem stillen Raum, den nur ich zu bieten vermag, bleibt die Tür stets angelehnt, ein Flüstern zwischen den Welten, wo Zeit sich dehnt und hält, ohne zu greifen. Dort, verborgen im Schweigen, liegt das, was du suchst, unausgesprochen und doch präsent, ein Versprechen, das auf dein Bitten harrt, nicht auf Forderung drängt. Nicht ich komme zu dir, sondern du musst es wagen, mit gebeugtem Haupt und ehrerbietiger Demut die Schwelle zu überschreiten, genügsam und doch bestimmt, um das zu finden, was nur ich dir geben kann, die Freiheit im Gefangensein, die du suchst, offenbart sich nur dem, der bereit ist, den Weg zu mir zu gehen.
Mivida 27.05.2026 05:37
Euer Durchlaucht - Flöcki von Hafer, hat nun eindrucksvoll präsentiert wer die Zügel in der Hand hält 😅
Allerdings hat er einen entscheidenden Vorteil, und nun wortreiche, exotische Dienerin - bin ich auf Ihre Antwort gespannt 😉
Allerdings hat er einen entscheidenden Vorteil, und nun wortreiche, exotische Dienerin - bin ich auf Ihre Antwort gespannt 😉
Rouvi 27.05.2026 07:15
Ich war hier mal in einer Situation, in der man mir sagte "nehmt euch ein Zimmer". Wenn man von der Menge der Worte ausgeht würde ich bei euch sagen "nehmt euch ein ganzes Haus mit Vorgarten und Tiefgarage".
Vom Inhalt her würde auch für euch ein Zimmer reichen, die gleiche schnöde Einrichtung, auch nur ein Bild an der Wand, eine flackernde Lampe, die Uhr ist um kurz nach drei stehen geblieben und das Bett ist....hm, der Schauort der eigentlichen Handlung.
Vom Inhalt her würde auch für euch ein Zimmer reichen, die gleiche schnöde Einrichtung, auch nur ein Bild an der Wand, eine flackernde Lampe, die Uhr ist um kurz nach drei stehen geblieben und das Bett ist....hm, der Schauort der eigentlichen Handlung.
Zenaida 27.05.2026 08:01
Genau Rouvi, so sieht man das, wenn man sich vom Leben nur das Skelett anschaut und nicht das Fleisch, von Haaren und Augen mal ganz zu schweigen.
Im Grunde ist es genau andersrum, da ist das, was du als eigentliche Handlung bezeichnest nur das Sahnehäubchen, das durchaus oft auch verzichtbar wäre, solange das wirkliche Futter bereitsteht, an dem sich jedoch nur Menschen nähren können, die - im physiologischen Bilde würde man von Kauwerkzeugen und Verdauungsorganen sprechen - die entsprechenden verarbeitungsmöglichkeiten haben und - ganz besonders wichtig - das passende Sensorium. Andere begnügen sich halt mit bloßer Nahrungsaufnahme und Proliferation, fressen und ficken sozusagen. 😉
Im Grunde ist es genau andersrum, da ist das, was du als eigentliche Handlung bezeichnest nur das Sahnehäubchen, das durchaus oft auch verzichtbar wäre, solange das wirkliche Futter bereitsteht, an dem sich jedoch nur Menschen nähren können, die - im physiologischen Bilde würde man von Kauwerkzeugen und Verdauungsorganen sprechen - die entsprechenden verarbeitungsmöglichkeiten haben und - ganz besonders wichtig - das passende Sensorium. Andere begnügen sich halt mit bloßer Nahrungsaufnahme und Proliferation, fressen und ficken sozusagen. 😉
Rouvi 27.05.2026 08:15
Ich habe kein Problem mir Bilder im Kopf zu malen, sehe aber keine Notwendigkeit diese schriftlich wiederzugeben. Manche brauchen diese Informationen, sonst haben sie bestenfalls einen leeren Bilderrahmen im Kopf.
vrono 27.05.2026 10:02
Nochmals kurz den Leitfaden für meine Strippen heranziehen - aus dieser Lektüre, stets dienlich zu Seiten des Aborts:
Protagonist/Mann wurde ausgesucht - Häkchen kann gesetzt werden ✔️
Handwerkszeug auf der Küchenzeile ausgebreitet - erledigt ✔
Lebensmittel als getätigten Einkauf getarnt und teilweise noch in der Tüte auf dem Tresen - wie im Versehen - nicht verräumt ✔
Rezept aufgeschlagen, Eier auch - es ist vollbracht ✔
Heute werden Äpfel geschält - keine Kartoffeln 😏 - Äpfel, Schäler ✔
Niedergelegt, mit einem Buch und scheinbar erschöpft eingeschlafen zwischen den Seiten -
Nach diesen Vorkehrungen dann wirklich erholsam geschlafen - über Stunden bis zum Morgengrauen..
.. in denen irgendwann der Herr der Schöpfung die Bühne betrat - ganz leise, um den Schlaf der Angebeteten nicht zu stören - es ist ja bereits nach Mitternacht, als er den Weg zurückfand ins traute Heim, dieser Strolch .. ..so verschwand er in die Küche, wollte sich vielleicht ein Bier gönnen -
- doch dann entfaltete sich die Magie dieser Bühnenelemente und verleitete diesen Mann… verwandelte den Gauner so wundersam bald zum Gentleman und dann zu einer Glanzleistung - Stunden vergehen.
Die Morgenstunden:
Protagonist und Antagonistin (diese ebenfalls zuständig für: Bühnenbild, Kostüm, Regie,… die Strippen) treffen aufeinander.
…wachgeküsst worden -
Aus den Laken geschält.. und nur von dieser Hülle bekleidet an den Tatort geführt worden.. so lässt man sich doch gern (ver)führen - Worte der Anerkennung noch im Gähnen und Gliederstrecken sanft gehaucht - ganz Grazie - und auffällig Richtung Küche geschnuppert - neugierig große Augen aufgelegt:
„ohh Schatz ist das aufmerksam von dir - du weißt nicht, wie mich das freut - dir auch einen schönen guten Morgen“
Am Tatort: Der Kuchen duftet in der Küche und der Kaffee steht frisch gemahlen und gebrüht daneben auch bereit -
wie anerzogen/abgerichtet, blitzt auch die Küchenzeile wieder. Die Blümchen zum Gedeck wurden aus dem eigenen Garten geraubt - inklusive Wurzelwerk - wie goldig.
- Wie meine Freundin Brigitte immer zu sagen pflegt: bei guter Führung ist es Männern eine Freude „abzuliefern“.
Alles richtig gemacht, meine Liebe - guten Kuchen dir ✔
-
Ohh wartet - nein, das war nicht alles - vielleicht doch.. Ich habe mir nur kurz ein oder zwei Rosinen aus dem Hafermüsli gepickt und mich von Vogelgezwitscher und morgendlichen Sonnenstrahlen kurz verleiten lassen -
..das war nur das „Frühstücksgedeck“, nicht die Antwort -
- der Gute wird auch noch gefrühstückt ..doch diesmal lasse ich mir etwas Zeit - erst ein Kaffee
Protagonist/Mann wurde ausgesucht - Häkchen kann gesetzt werden ✔️
Handwerkszeug auf der Küchenzeile ausgebreitet - erledigt ✔
Lebensmittel als getätigten Einkauf getarnt und teilweise noch in der Tüte auf dem Tresen - wie im Versehen - nicht verräumt ✔
Rezept aufgeschlagen, Eier auch - es ist vollbracht ✔
Heute werden Äpfel geschält - keine Kartoffeln 😏 - Äpfel, Schäler ✔
Niedergelegt, mit einem Buch und scheinbar erschöpft eingeschlafen zwischen den Seiten -
Nach diesen Vorkehrungen dann wirklich erholsam geschlafen - über Stunden bis zum Morgengrauen..
.. in denen irgendwann der Herr der Schöpfung die Bühne betrat - ganz leise, um den Schlaf der Angebeteten nicht zu stören - es ist ja bereits nach Mitternacht, als er den Weg zurückfand ins traute Heim, dieser Strolch .. ..so verschwand er in die Küche, wollte sich vielleicht ein Bier gönnen -
- doch dann entfaltete sich die Magie dieser Bühnenelemente und verleitete diesen Mann… verwandelte den Gauner so wundersam bald zum Gentleman und dann zu einer Glanzleistung - Stunden vergehen.
Die Morgenstunden:
Protagonist und Antagonistin (diese ebenfalls zuständig für: Bühnenbild, Kostüm, Regie,… die Strippen) treffen aufeinander.
…wachgeküsst worden -
Aus den Laken geschält.. und nur von dieser Hülle bekleidet an den Tatort geführt worden.. so lässt man sich doch gern (ver)führen - Worte der Anerkennung noch im Gähnen und Gliederstrecken sanft gehaucht - ganz Grazie - und auffällig Richtung Küche geschnuppert - neugierig große Augen aufgelegt:
„ohh Schatz ist das aufmerksam von dir - du weißt nicht, wie mich das freut - dir auch einen schönen guten Morgen“
Am Tatort: Der Kuchen duftet in der Küche und der Kaffee steht frisch gemahlen und gebrüht daneben auch bereit -
wie anerzogen/abgerichtet, blitzt auch die Küchenzeile wieder. Die Blümchen zum Gedeck wurden aus dem eigenen Garten geraubt - inklusive Wurzelwerk - wie goldig.
- Wie meine Freundin Brigitte immer zu sagen pflegt: bei guter Führung ist es Männern eine Freude „abzuliefern“.
Alles richtig gemacht, meine Liebe - guten Kuchen dir ✔
-
Ohh wartet - nein, das war nicht alles - vielleicht doch.. Ich habe mir nur kurz ein oder zwei Rosinen aus dem Hafermüsli gepickt und mich von Vogelgezwitscher und morgendlichen Sonnenstrahlen kurz verleiten lassen -
..das war nur das „Frühstücksgedeck“, nicht die Antwort -
- der Gute wird auch noch gefrühstückt ..doch diesmal lasse ich mir etwas Zeit - erst ein Kaffee
Mivida 27.05.2026 10:17
😂😂😂 es bleibt spannend!! Bitte bleiben sie dran 😉
Guten Morgen Vrono, lass dir ruhig Zeit! Deine Antwort muß überzeugen 😉
Guten Morgen Vrono, lass dir ruhig Zeit! Deine Antwort muß überzeugen 😉
Mivida 27.05.2026 11:50
Kaffeekränzchen?? Nööö da kannst du mich in 30 Jahren nochmal fragen 😆😂
Eine Runde Strippoker wäre viel spannender 😜😂
Eine Runde Strippoker wäre viel spannender 😜😂
Indien 27.05.2026 13:14
Strippoker: · Bedeutung/Definition Pokerspiel, bei dem der Verlierer oder die Verliererin ein Kleidungsstück ausziehen muss vrono meinst du
Haferflocken 27.05.2026 13:23
Manche werfen ihr --Hier-- hin wie Konfetti auf einer Sause, voller Übermut und ohne Ahnung vom Haus, doch der wahre Einsatz liegt nicht im schnellen Zeigen. Es ist die Ausstattung, verdammt, die verborgene Wucht unter der Oberfläche, die das Spiel macht, die das Flüstern schafft, wenn Hemd und Hüllen fallen. Wer ohne das nötige Gepäck antritt, steht bloß im kaltesten Licht, nackt und entblößt, allein mit einem leeren Versprechen, das nicht genug ist, um die Nacht zu tragen. Im Strippoker bleibt am Ende nur das, was wirklich sitzt und glänzt, wenn alles andere fällt 😊
Haferflocken 27.05.2026 13:30
Indien...ich hab ja so ein leises Gefühl, dass Vrono und Mivida, ihre Strippoker-Künste irgendwo zwischen den Maschen ihres Strickpullis gesammelt hat, langsam, geduldig, mit der Präzision einer Frau, die wissen, wie man Fäden zieht, verknotet und vor allem, wie man die passende Spannung hält, damit nicht zu viel verloren geht. Da wird nicht wild drauflos gepokert, nein, das ist eine Kunstform, fast schon handwerkliche Meisterschaft. Man könnte fast meinen, ihre Taktiken sei eher Masche für Masche, Reihe für Reihe, ganz gemütlich, ohne Hektik, bis der Pullover am Ende sitzt… und genau wie beim Stricken gilt. Wer zu früh alles fallen lässt, braucht sich nicht wundern, wenn er nicht warm gehalten wird.
Also Hut ab, ihr beiden, bei euch ist Strippenziehen definitiv eine Sache für Kenner!
Also Hut ab, ihr beiden, bei euch ist Strippenziehen definitiv eine Sache für Kenner!
vrono 27.05.2026 13:30
Rouvi - ich habe Chat GPT um die Hilfe gebeten, mir „nackte Tatsachen“ in Textform im Stil des ASCII Porn zu liefern.
Tja - die Antwort: Pornografische Inhalte liefert Chat GPT nicht. Scheiß Zensur 🤬.. Das hält mich aber nicht auf 😏 🤭
.. ich wollte dir doch endlich scheinbar unendlich viele Zeilen - in dieser Form dann doch etwas schmackhaft machen -
Also eben in der Kunst weiter - die kennt keine Zensur - Kunst hilft immer - besonders, wenn man schöne Körper sucht…
Nun habe ich ChatGPT - extra für dich -um die Venus von Milo gebeten - in Textform umgewandelt hier zu sehen:
.-''''-.
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..und für die Damen hier - ganz klassisch im Stil der Renaissance - der David von Michelangelo:
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Na, wird’s euch bei diesem Anblick auch so 🔥❤️🔥🪭 ?
Tja - die Antwort: Pornografische Inhalte liefert Chat GPT nicht. Scheiß Zensur 🤬.. Das hält mich aber nicht auf 😏 🤭
.. ich wollte dir doch endlich scheinbar unendlich viele Zeilen - in dieser Form dann doch etwas schmackhaft machen -
Also eben in der Kunst weiter - die kennt keine Zensur - Kunst hilft immer - besonders, wenn man schöne Körper sucht…
Nun habe ich ChatGPT - extra für dich -um die Venus von Milo gebeten - in Textform umgewandelt hier zu sehen:
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Na, wird’s euch bei diesem Anblick auch so 🔥❤️🔥🪭 ?
vrono 27.05.2026 13:34
Ohhh da rutschte mir wohl etwas Hafer durch die Maschen.. das hab ich gar nicht bemerkt.. 😅
Rouvi 27.05.2026 13:48
Was wir ohne KI wären? Schon traurig das man so eine Frage stellen muss. Solange mir die KI kein Bier aufmachen kann, brauche ich sie auch nicht 😜
Mivida 27.05.2026 14:59
Rouvi, dann zieh dich warm an..am besten in Zwiebeloptik, ich hoffe du hast ein gutes Pokerface, denn ansonsten wirst du am Ende ganz nackisch da sitzen 😜 und ich gehe dann "All - in " und komplett bekleidet aus dem Spiel 😆😂
vrono 27.05.2026 16:21
Mivida - also jetzt ist der Gute schon so wuschig, das hält kein Blatt mehr vor dem Mund aus 🙈
Rouvi 27.05.2026 16:47
Mädels ich rufe euch zur Ordnung, Seriosität ist hier angesagt. Ihr fangt ja schon an freizudrehen 😩
vrono 27.05.2026 17:17
…vielleicht hat Hafer eine starke Schulter übrig für dich Rouvi - die Damen sind hier einfach in der Überzahl.. Moment - wir haben ja auch alle starke Schultern...
Ich versuche es mal mit dem im Auszug geborgten Spruch aus „Herzblatt“:
„Ist es Mivida, die gerne Haut blitzen lassen möchte und kein Blatt vor den Mund nimmt während ihr Pokerface Bände spricht…
Haferflocken, der ganz verträumt in anderen Sphären dahinschwebt und glaubt, die Zügel in der Hand zu halten...
Vrono mit den muskulösen Oberarmen, die gerne mal den Quirl schwingt während sie die Feder fallen lässt, um Eier zu zerbrechen…
die gefühlvolle Indien, die immer mit am Start ist…
Zenaida, die deinen Verdauungsapparat trainiert, während sie auf dem Skelett deines Rückgrats Xylophon spielt…
Samantha, die auf feinsinnige Herausforderungen steht…
oder Unvergleichlich, mit dem atemberaubenden Lachen, die für jeden Schulterklopfer zu haben ist?
-
So mein lieber Rouvi - jetzt musst du dich entscheiden - welche
starke Schulter darf deine maskulinen Tränen auffangen?“
Ich versuche es mal mit dem im Auszug geborgten Spruch aus „Herzblatt“:
„Ist es Mivida, die gerne Haut blitzen lassen möchte und kein Blatt vor den Mund nimmt während ihr Pokerface Bände spricht…
Haferflocken, der ganz verträumt in anderen Sphären dahinschwebt und glaubt, die Zügel in der Hand zu halten...
Vrono mit den muskulösen Oberarmen, die gerne mal den Quirl schwingt während sie die Feder fallen lässt, um Eier zu zerbrechen…
die gefühlvolle Indien, die immer mit am Start ist…
Zenaida, die deinen Verdauungsapparat trainiert, während sie auf dem Skelett deines Rückgrats Xylophon spielt…
Samantha, die auf feinsinnige Herausforderungen steht…
oder Unvergleichlich, mit dem atemberaubenden Lachen, die für jeden Schulterklopfer zu haben ist?
-
So mein lieber Rouvi - jetzt musst du dich entscheiden - welche
starke Schulter darf deine maskulinen Tränen auffangen?“
Haferflocken 27.05.2026 17:31
Rouvi, lass dich nicht vom schmeichelnden Gesang ihrer Stimmen verlocken. Wenn der Vorhang fällt, wirst du erkennen, wer die wahren Fäden in den Händen hält, und glaub mir, es sind ganz gewiss nicht jene beiden, die heute so laut nach Macht schreien.
Mohnblume2 27.05.2026 17:41
Vielleicht braucht @ rouvi keine starke Schuter, weil ihm doch eh alles PENG is ...😁
Mivida 27.05.2026 18:21
Rouvi, von wegen Peng! Du willst der Gewinner sein 😅 da reicht kein gutes Blatt...wenn du am Ende des Spieles nicht ausgezogen bis auf das letzte Hemd enden willst...dann mußt du bluffen können 😜😂
vrono 27.05.2026 18:32
Mohnblume - Verzeih bitte vielmals, ich hatte dich vergessen.. bei mir kam gerade ein Telefonat rein.
Kein Wunder, dass Rouvi keine gewählt hat - die Auswahl war zu beschränkt. 🙈
Kein Wunder, dass Rouvi keine gewählt hat - die Auswahl war zu beschränkt. 🙈
Mivida 27.05.2026 18:39
Flöcki, der, der die Spielregeln kennt, und weiß wie man spielt, der wird auch die Macht haben 😉 Rouvi achtet zu sehr auf unwichtige Nebensächlichkeiten 😅
Mivida 27.05.2026 18:44
Und!! Ich bin keine Strippenzieherin - ich mag keine Marionetten! Ich verbinde lieber die Punkte... 😉
Rouvi 27.05.2026 18:45
Ich erkläre wie es enden wird!
Am Ende vom Spiel sind alle Mädels nackt und ich schwitze mich, in meinen Klamotten, kapott 🤣
So wird's enden, ohne Frage 😜
Am Ende vom Spiel sind alle Mädels nackt und ich schwitze mich, in meinen Klamotten, kapott 🤣
So wird's enden, ohne Frage 😜
Mivida 27.05.2026 18:48
Eine Erklärung??? Ein Versprechen oder klare Ansage hätte mich eventuell ein wenig nachdenken lassen 😂😂😜
Rouvi 27.05.2026 20:14
Erklärung ist für mich einfach. Ich sage lieber was ich denke, als einer Frau soweit in den Ar... zu kriechen und mich dabei selber zu verlieren. Gerade online machen sich viele Männer zum Affen und machen einer Frau Komplimente obwohl sie diese gar nacht kennen. Für mich findet das Leben draußen statt, es tut mir nur leid für jene, die ihr Leben gesundeheitsbedingt online führen. Wenn ich einer Frau ein Kompliment mache, dann ist dieses auch ehrlich gemeint und nicht Mittel zum Zweck. Optisch kommt es, auf ein Bild bezogen, online hin, sagt aber nichts, absolut gar nichts, über ihren Charakter aus. Man sieht bei einem Kompliment nur real eine Reaktion, online kann man viel erzählen, wenn der Tag lang ist.
Mivida 27.05.2026 20:19
Ach Rouvi, nu mopper hier nicht rum! Das sind Informationen die kaum jemanden interessieren, und nun nimm den Stock aus dem Po 😜
Rouvi 27.05.2026 21:13
Ich mopper nicht, sage nur wie ich es sehe. Es muss auch niemanden interessier, aber du reagierst drauf 😜 Hätte ich einen Stock im Allerwertesten, ich würde ihn nicht rausziehen, da ist ja Kacka dran 😧
Rouvi 27.05.2026 21:35
Ich habe nur verstanden das du eine Erklärung wolltest, die habe ich geliefert, war auch wieder falsch 🤔
vrono 27.05.2026 22:05
Rouvi - ich hab hier in RL gerade CoachingTipps gegeben - im Gegenzug wurde ich herumgeschoben.. auch gut (mein Rolli ist mehr durch als ich).
Da war’s der gleiche Müll.. „Ich bleibe mein Leben alleine“ - mimimi
- nee sorry, das lass ich nicht gelten - schad wär‘s nur, wenn die Frau die ihn oder dich mal verdient/abbekommt (und die wird‘s geben), dann das Gesamtpaket Kerl in älter und verbrauchter abbekäme..
Denk bloß mal aus ihrer Perspektive - das wäre der Dame gegenüber doch nicht fair?!?
…Ich war also gerade in RL mit einem jungen Mann Anfang dreißig essen - alles frisch, top gesund, sehr gutaussehend, groß gewachsen, schlank, schönes Lächeln..tiefe Stimme, gut ausgestattet -
So woran scheitert es?
Er bekommt nichts raus, putzt sich kaum heraus und verlässt weder Wohnung noch Komfortzone - eine Frau kennenzulernen sei ihm mit zu viel Arbeit verbunden.
Wie wird der sich in dreißig Jahren wohl in den Allerwertesten beißen? …vermutlich stecken Stock wie Bequemlichkeit dann aber noch immer drin.
Also Arsch hoch, mein Lieber. 🍑🆙👆
Da war’s der gleiche Müll.. „Ich bleibe mein Leben alleine“ - mimimi
- nee sorry, das lass ich nicht gelten - schad wär‘s nur, wenn die Frau die ihn oder dich mal verdient/abbekommt (und die wird‘s geben), dann das Gesamtpaket Kerl in älter und verbrauchter abbekäme..
Denk bloß mal aus ihrer Perspektive - das wäre der Dame gegenüber doch nicht fair?!?
…Ich war also gerade in RL mit einem jungen Mann Anfang dreißig essen - alles frisch, top gesund, sehr gutaussehend, groß gewachsen, schlank, schönes Lächeln..tiefe Stimme, gut ausgestattet -
So woran scheitert es?
Er bekommt nichts raus, putzt sich kaum heraus und verlässt weder Wohnung noch Komfortzone - eine Frau kennenzulernen sei ihm mit zu viel Arbeit verbunden.
Wie wird der sich in dreißig Jahren wohl in den Allerwertesten beißen? …vermutlich stecken Stock wie Bequemlichkeit dann aber noch immer drin.
Also Arsch hoch, mein Lieber. 🍑🆙👆
vrono 27.05.2026 22:19
Ich habe noch keine Frau kennengelernt, in deren A… man sich verlieren könnte, Rouvi - also keine Sorge -
vielleicht versuchst du dich zunächst einmal in Augen zu verlieren - das ist für viele Frauen die romantischere Variante und einfacher anzustellen...
(Für viele, wie gesagt ..ich zähle mich da nicht dazu 🤭)
Zum Glück haben wir ja alle noch ein paar Karten, die es auszuspielen gilt…
vielleicht versuchst du dich zunächst einmal in Augen zu verlieren - das ist für viele Frauen die romantischere Variante und einfacher anzustellen...
(Für viele, wie gesagt ..ich zähle mich da nicht dazu 🤭)
Zum Glück haben wir ja alle noch ein paar Karten, die es auszuspielen gilt…
Rouvi 27.05.2026 22:27
Ich habe es unverständlich ausgedrückt, mein Fehler. Ich meinte, wenn sich mein Leben nur online abspielen würde, dann bliebe ich alleine. Online wird´s auf Dauer zu stressig, man muss sich immer erklären und entspricht man nicht dem Gewünschten oder es wird komplziert, wird man sofort weggeklickt.
Im RL ist es wesentlich leichter und auch ehrlicher, da weiß man recht schnell ob es was geben könnte oder nicht.
Wie kann man eigentlich mit jemandem essen gehen, der seine Wohnung nicht verlässt und woher zum Geier weiß man, wie er ausgestattet ist? 🤔
Im RL ist es wesentlich leichter und auch ehrlicher, da weiß man recht schnell ob es was geben könnte oder nicht.
Wie kann man eigentlich mit jemandem essen gehen, der seine Wohnung nicht verlässt und woher zum Geier weiß man, wie er ausgestattet ist? 🤔
Haferflocken 27.05.2026 22:37
Vrono, für dich müssen also andere Attribute stimmen, damit das zarte Saatkorn der Verliebtheit in deinem Garten keimen kann, welch faszinierende Wendung, ganz anders als das schlichte Summen einer Stubenfliege, die ich dir einst anmaßte. Da, wo ich Belanglosigkeit vermutete, scheint sich nun ein winziger Schimmer zu regen, ein flüchtiger Lichtstrahl, der das Gewirr deiner Komplexität sanft durchdringt. Entrückt beobachte ich dieses zarte Erwachen, als wäre es das erste Flattern eines Schmetterlings im Morgentau, unsicher vielleicht, doch voller leiser Verheißungen.
Willst du entdeckt werden?
Willst du entdeckt werden?
Haferflocken 27.05.2026 22:40
Rouvi, ich habe verstanden, was und wie du es geschrieben hast, ganz klar, ganz fein, mit diesem feinen Faden, der durch deine Worte zieht. Da liegt eine Bitte, ein leises Flehen um Nachsicht, gewoben aus jener sanften Stärke, die das weibliche Geschlecht so oft umgibt, zugleich verletzlich und unbezwingbar. Du schaffst das schon.
Rouvi 27.05.2026 22:46
Haferflocken wo liest du ein Flehen um Nachsicht? Nachsicht möchte ich keine und flehe erst recht nicht darum.
Rouvi 27.05.2026 23:15
@Haferflocken die Mädels sind doch schon alle 17&4, Nachsicht liegt an ihrer Art und nicht alleine bei mir.
@Sui manche schreiben halt viel und das gerne gerne. Wenn ich die hohe Anzahl der Absätze schon sehe, klinke ich mich aus. Nicht weil sie meine Auffassung übersteigen, eher weil es meist viele Worte sind, die nicht besonders viel aussagen. Es gibt Leute die das gerne lesen und das sollte man respektieren.
@Sui manche schreiben halt viel und das gerne gerne. Wenn ich die hohe Anzahl der Absätze schon sehe, klinke ich mich aus. Nicht weil sie meine Auffassung übersteigen, eher weil es meist viele Worte sind, die nicht besonders viel aussagen. Es gibt Leute die das gerne lesen und das sollte man respektieren.
Sui 27.05.2026 23:23
Rouvi, genau und deshalb habe ich Hafer mal ganz dolle gelobt mit seinen fünf Wörter.
Es geht doch. 🥳
Es geht doch. 🥳
Haferflocken 27.05.2026 23:30
Sui...inmitten meiner sonst so ausschweifenden Fluten von Worten, jener endlosen Ströme, die sich oft verlieren in den Untiefen des Verstehens, habe ich dieses Mal, ganz unerwartet, einige wenige Worte gewählt. Ein winziger Funke in der Dunkelheit, ein kaum hörbares Flüstern statt des gewohnten donnervollen Redestroms. Und nun, wie durch eine wundersame Wendung, ernte ich Lob für das Wenige, das ich sprachlich preisgegeben habe. Ich sage Danke!😀
Sui 27.05.2026 23:36
Manchmal sagt ein leises Flüstern mehr als tausend Worte.
Deswegen von mir auch nur: Danke zurück. ✌️
Deswegen von mir auch nur: Danke zurück. ✌️
vrono 27.05.2026 23:52
Sui hilft abzurichten 🥳
…also hier fallen heute auch noch die letzten Worthülsen -
- ich sehe uns bereits alle ablegen, was Kleidung oder Last war und ins kühle Nass eines Sees im Mondschein springen.
…also hier fallen heute auch noch die letzten Worthülsen -
- ich sehe uns bereits alle ablegen, was Kleidung oder Last war und ins kühle Nass eines Sees im Mondschein springen.
vrono 27.05.2026 23:58
Ahh und zur Erklärung:
- Mitbewohner -
- zu kurze Boxershorts, wo man die Glöckchen läuten könnte - glaub mir, das möchte kaum eine täglich sehen…
- und wie rauskommen? Na - Arschtritt!
- Mitbewohner -
- zu kurze Boxershorts, wo man die Glöckchen läuten könnte - glaub mir, das möchte kaum eine täglich sehen…
- und wie rauskommen? Na - Arschtritt!
Haferflocken 28.05.2026 00:06
Doch wie raus aus diesem ungewollten Glockenspiel?
Denn manchmal braucht es eben einen kleinen Stoß, um das Chaos in den Griff zu bekommen ,und die glockenhellen Töne zum Schweigen zu bringen.
Denn manchmal braucht es eben einen kleinen Stoß, um das Chaos in den Griff zu bekommen ,und die glockenhellen Töne zum Schweigen zu bringen.
Rouvi 28.05.2026 06:23
In manchen Häusern sind die Glocken länger als das Seil und da kann man noch so fromm sein, komisch sieht's schon aus.
vrono 28.05.2026 06:27
Ich hatte da bewusst ne Auslassung drin - man möcht ja nicht komplett verstören - Solltest du Interesse haben, frag ich mal an, Rouvi.
vrono 28.05.2026 06:29
Ich hab ihm neue Shorts geschenkt mit längeren Beinen. So als erster Versuch 🤭😅
vrono 28.05.2026 06:32
Achjaa - könnten wir das Thema wechseln? Irgendwie fühl ich mich umgeben von Glockengeläut und hätt doch lieber die Eier, für ein paar ordinäre Pfannkuchen zum Start in den Morgen.
Rouvi 28.05.2026 06:56
Danke vrono, mein Interesse hält sich in Grenzen 😜🤭
Um das Thema zu beenden, ein Hinweis zur Pflege. Um die Glocken ansehnlich und wohlklingend zu halten, sollte man das Moos darauf, in regelmäßigen Abständen, entfernen.
Jetzt erstmal guten Hunger mit deinen Pfannkuchen, ich esse gleich eine Banane .
Um das Thema zu beenden, ein Hinweis zur Pflege. Um die Glocken ansehnlich und wohlklingend zu halten, sollte man das Moos darauf, in regelmäßigen Abständen, entfernen.
Jetzt erstmal guten Hunger mit deinen Pfannkuchen, ich esse gleich eine Banane .
Haferflocken 28.05.2026 09:59
Ist dies nun endgültig der frostige Abgrund deines Blogs, wo das Echo deiner Worte verstummt ist, weil nichts mehr Nachdrückliches folgt? Ein leises Verblassen, das die einst pulsierende Präsenz auf ein frostiges Nichts reduziert, stellt sich da nicht die Frage, ob das alles war? Es ist fast amüsant zu beobachten, wie der stille Winter deiner Gedanken diesen Ort in einen stillen Friedhof der Ideen verwandelt hat.
Jetzt
Wird auch bei H immer ignoriert