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Wem ist die Abhängigkeit vom Rollator.....

Wem ist die Abhängigkeit vom Rollator.....
Hallo, ich wollte mal wissen, ob es hier Gleichgesinnte gibt, die ähnlich denken. Ich bin unter 50 Jahre alt und seit einem dreiviertel Jahr zum Einkaufen und für jeden Schritt vor die Tür auf einen Rollator angewiesen. Ich empfinde das vor mir selbst als unglaublich peinlich. Besonders wenn mir ältere Menschen mit Rollator begegnen, denke ich oft, dass ich irgendwie versagt haben muss, weil ich jetzt schon auf so eine Hilfe angewiesen bin. Vor jedem Verlassen der Wohnung kostet es mich enorme Überwindung. Deshalb gehe ich auch fast nur noch zum Einkaufen raus und meide andere Wege – einfach, weil die Scham so groß ist. Einerseits bin ich froh und dankbar, dass ich die Hilfe habe und es diese Möglichkeit gibt. Andererseits werde ich dieses quälende Gefühl nicht aus dem Kopf bekommen. Das ist wahrscheinlich eine reine Ego-Sache, denn vor fünf Jahren war ich noch topfit: Da konnte ich mühelos 24 Kilometer nonstop in vier Stunden laufen. Doch dann kam diese unbekannte Infektion über Nacht und hat von jetzt auf gleich alles verändert.

Kommentare

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STARKELADY 14.06.2026 19:38
Ich verstehe das gut — aber — es lässt weitermobil sein und bleiben — versuche es so zu sehen, und es bleibt oder kommt wieder zurück eine Lebensqualität

verkrieche dich bitte nicht vor dem ( schönen ) Leben —— Alles erdenklich Gute 👍
 
Marianne 14.06.2026 19:44
ich bin seit Jahren mit Rollator und emobile unterwegs. Ich war früher auch topfit. Es macht mein Leben viel einfacher und es macht Spass mit dem emobile durch die Gegend zu düsen.

Jeder kriegt unterwegs ein Lächeln und alle lächeln zurück. Das Leben ist so wunderschön und wir müssen es geniessen
 
Alexa 14.06.2026 19:46
Also ich bin seit 2021 auf einen Rollator angewiesen, faktisch über Nacht und war ehrlich gesagt froh, dass ich wenigstens am Rollator noch laufen konnte, vor allem mit meinen Hunden lange rausgehen. Mittlerweile kann ich nur noch sehr kurze Strecken draußen laufen und warte auf meinen Elektro Rollstuhl. 
Ich habe mich aber niemals geschämt deswegen, wäre auch nie auf die Idee gekommen. Freiwillig und ohne Grund würde ich nie einen Rollator benutzen und ich habe auch lange gebraucht,  mich mental mit einem Rollstuhl anzufreunden, aber das ist die einzige Möglichkeit, außerhalb des Hauses und  des Gartens am sozialen leben teilzuhaben. Mich deshalb zu schämen oder mir vorzuwerfen, versagt zu haben,  käme einer zusätzlichen Bestrafung durch mich selber gleich. Finde, sowas brauche ich mir nicht auch noch antun. 

Ich finde, du gehst da echt zu hart und gemein mit dir um.
 
Lotte07 14.06.2026 19:53
Ich kann dich verstehen. Auch für mich war es ein langer Weg, meine Hilfsmittel anzunehmen. 

Anfangs habe ich sie nur als Zeichen dessen gesehen, was ich verloren hatte. Doch irgendwann habe ich begonnen, mich bewusst vor den Spiegel zu stellen um mein neues Ich akzeptieren zu können.

Ich bin jetzt einfach nur glücklich, am Leben teilhaben zu können. Du schaffst das auch… das ist einfach ein Prozess. Ich wünsche dir viel Kraft auf deinem Weg.
 
Thohom 14.06.2026 20:05
Wenn man ein "Verkehrsmittel" nicht nutzen möchte, sucht man sich eins, dass besser gefällt.

Mir selber bringt ein Rollator nichts, aber ich habe verschiedene "Verkehrsmittel" zur Auswahl. Prothese, Rollstuhl, Unterarmgehstützen. Wenn ich alle 3 Optionen verweigern würde, wäre ich wirklich behindert.

Alternativ zum Rollator sehe ich: 1 bzw. 2 Gehstöcke, 1 oder 2 Unterarmgehstützen.

Wenn man nicht raus will, gibt es auch für Lebensmittel einen Lieferservice.😉
 
MaWi 14.06.2026 20:10
Kopf hoch, das Leben geht weiter! 💪✨Egal ob Rollstuhl, Rollator oder Gehstock: Jedes Hilfsmittel ist vollkommen O.K.! Sie sind kein Zeichen von Schwäche, sondern schenken uns Freiheit. Sie erleichtern uns das Leben und halten uns mobil.Ich selbst gehe an einer Krücke und schaffe nur kurze Strecken. Die allermeisten Menschen da draußen sind unglaublich hilfsbereit und verständnisvoll. Und auf die paar Idioten, die dumm gucken oder einen blöden Spruch bringen? Auf die können wir getrost verzichten!
 
Jeannie 14.06.2026 20:12
Medvot, ich kenne dieses Gefühl auch...besonders wenn man bis dahin absolut aktiv war. Plötzlich ändert sich einiges und man muss in vielen Dingen umdenken. Die Behinderung macht NICHT den Menschen aus. Und wer so engstirning in diese Richtung denkt, dich aus diesem Grund evtl. ablehnen würde, vergibt sich vllt. eine Chance. Ich möchte jetzt keinen Roman schreiben, versuche du selbst zu dir als Mensch zu stehen. Hört sich manchmal einfacher an als es ist und nicht jeder schafft das von jetzt auf gleich. Muss ja auch nicht sein.

Ansonsten denke ich ebenso wie einige User vor mir, die diesen Weg auch schon gegangen sind. Du hast nichts zu verlieren, kannst jedoch viel Lebensfreude zurück bekommen.

Auch von mir alles Gute🍀
 
mircob76 14.06.2026 20:15
Ein Rollator über 130Kg zum Einkaufen mit einer 32Liter Klapbox-Box zu nutzen kann mitunter eine Autofahrt ersparen (3 Pakete a6 Flaschen Wasser passen auf dem Sitzplatz).

Dazu muss aber die größere Ausführung von einem Rollator nutzen und nicht die kleinere 75 kg Variante.
 
positivemind 14.06.2026 20:16
Ich habe ein großes Stück weit mein Ich aus der Vergangenheit in deinen Worten wiedererkannt. Allerdings habe ich da mittlerweile eine andere Sichtweise. 

Meine Behinderung habe ich von Geburt an, aber ich habe lange Zeit ohne Rollator draußen rumlaufen  oder eher rumstolpern können. Bis sich 2018 mein Gang verschlechtert hat, ich Schmerzen bekam und immer mehr auf die Hilfe anderer angewiesen war. Es hat ein halbes Jahr ge und viele Tränen gedauert, bis ich einsehen musste, dass ich einen Rollator brauche. 

Ich hatte Angst, dass ich noch stärker auffalle, dass ich bemitleidet werde, dass die Blicke noch penetranter werden. In meinem Fall bemerkte ich, dass die Blicke weniger wurden als ohne Rollator. Wahrscheinlich weil es ein stimmigeres Bild ist, eine Frau mit Gehbehinderung am Rollator zu sehen, anstatt sie ganz ohne Hilfsmittel zu sehen. 
Und auch das mit dem Mitleid hatte ich insgesamt eher falsch eingeschätzt. Gerade auf meiner Arbeit hatte ich Sorge, mit Rollator gesehen und bemitleidet zu werden. Aber es waren so viele Leute einfach erleichtert, dass ich jetzt ein Hilfsmittel habe, was mir das Laufen erleichtert. 

Mittlerweile schätze ich meinen Rollator sehr und die Unabhängigkeit und Freiheit, die er mir ermöglicht. Aber das war ein langer und auch  schmerzhafter Prozess. 

Ich habe meinem Rollator übrigens von Anfang an einen Namen gegeben. Das war ein kleiner Trick von mir, um ihn mehr als "Freund" als als "Feind" zu sehen. 

Ich weiß, meine Situation lässt sich nicht wirklich mit deiner vergleichen, weil ich meine Behinderung von Geburt an habe. Aber ich kenne sehr gut diese Scham, die Angst vor Blicken, Sprüchen, derben Konfrontationen, Angst vor der Außenwelt- auch noch lange vor dem Rollator. 

Es ist gut, dass Du zumindest zum Einkaufen rausgehst. Vielleicht kannst Du mit der Zeit deinen Radius erweitern, Dir Schritt für Schritt bestimmte Ziele und Aufgaben setzen,  um deine Ängste langsam abzubauen. Und sei nachsichtig und liebevoll mit Dir. Es ist ok, wie klein die Strecke auch ist. Es geht darum, Dich nicht von der Angst beherrschen zu lassen. 
Ich wünsche Dir alles Gute.
 
LebenslustIch 14.06.2026 20:21
Ich bin 2018 von jetzt auf gleich durch einen Narkoseschaden an den Rollator gekommen, ich konnte gar nicht mehr laufen und hab ein halbes Jahr gebraucht um wieder laufen zu können, in der Wohnung ging es da noch ohne Rollator, draussen nicht mehr. Es viel mir extrem schwer mich an den Rollator zu gewöhnen. Ich dachte , mich würde jeder anstarren, wenn ich mich damit draussen blicken lasse. Dem war überhaupt nicht so, meine Umwelt ging und geht sehr freundlich mit mir um, es hat mir viel zu denken gegeben. Einen Aha - Moment hatte ich , als ich ein Kind an seinem Rollator laufen sah. In den Moment habe ich verinnerlicht, daß es nichts gibt wofür ich mich schämen müsste, dieser Rollator hilft mir am Leben draussen teilnehmen zu können. Es ist ein Hilfsmittel und ich bin froh , daß es das gibt.
Seit 2 Jahren ist Flitzi , mein E - Mobil dazu gekommen. Ich fahre damit einkaufen usw., bin dadurch unabhängig. 

@Medvot, ich verstehe wie Du Dich fühlst, es gibt nichts wofür Du Dich schämen musst, Dein Rollator hilft Dir am Leben draussen teilnehmen zu können und das ist was sehr Gutes. 👌🏻
 
Medvot 14.06.2026 20:31
Hallo ihr Lieben,

ich möchte mich von ganzem Herzen bei euch allen für den überwältigenden Zuspruch und die vielen lieben Antworten bedanken! Als ich den Beitrag abgeschickt habe, hatte ich große Angst, aber eure Zeilen haben mir unendlich viel Mut gemacht. Es tut so gut zu wissen, dass ich mit diesen Gedanken und dem anfänglichen Kampf gegen das eigene Ego nicht alleine bin. Besonders berührt hat mich, wie viele von euch ein ähnliches Schicksal teilen, oft auch von jetzt auf gleich aus dem gewohnten Leben gerissen wurden und heute trotzdem so positiv nach vorne blicken. Ihr habt mir extrem geholfen, meine Sichtweise zu überdenken, Ein Hilfsmittel ist keine Schwachstelle, sondern ein Stück Freiheit und Lebensqualität. Der Gedanke, mich nicht selbst durch Scham zu "bestrafen", hat bei mir Klick gemacht. Der Weg zur Akzeptanz ist ein Prozess. Zu lesen, dass viele von euch anfangs die gleichen Tränen und Ängste hatten (und dass die Außenwelt oft viel freundlicher reagiert als gedacht), nimmt mir eine riesige Last von den Schultern. Die praktischen Tipps, vom richtigen "Einkaufs-Modell" über alternative Hilfsmittel bis hin zur Idee, dem Rollator einen Namen zu geben, um ihn als Freund zu sehen – werde ich mir definitiv zu Herzen nehmen!. Ich werde versuchen, den Kopf hochzuhalten, nicht mehr so hart zu mir zu sein und mir mein Leben Schritt für Schritt zurückzuholen. Danke, dass ihr mir gezeigt habt, wie schön und lebenswert der Weg da draußen ist.

Ihr seid klasse! 💪✨ Alles Liebe für euch!.
 
Alexa 14.06.2026 20:38
Nicht raus zu gehen, hindert dich daran positive und interessante Begegnungen zu haben und andere Erfahrungen zu machen, als du sie dir vielleicht ausmalst.
Ich wünsche dir viel Kraft und vor allem Spaß. Wenn's auch mal nicht klappt, dann ist das auch nicht schlimm.
 
positivemind 14.06.2026 20:44
Ich denke auch, der größte Feind kann die eigene Angst und das eigene Kopfkino sein. 
Neue Erfahrungen führen zu neuen Verknüpfungen. 🙂
 
Beca 14.06.2026 21:08
Medvot, ich find es so toll, Du hast so viele Antworten bekommen und noch superer find ich Deinen Antwort.  Gefällt mir gut.  

Übrigens die Überwindung sich auf ein Hilfsmittel einzulasen ist bei vielen gehandycapten Menschen vorhanden.  Ich hab zB viel zu lang gebraucht, um mich auf einen Rollstuhl einzulassen, Das bedeutet meine Wege wurden so kurz...  Außer mit dem Auto, da komm ich natürlich von hier nach da. Nur muß ich einen Parkplatz sehr dicht finden.  Wie??   

Jetzt lade ich meinen Rollstuhl aus dem Auto und mach mich auf den Weg.  Bin aktiv im Rollstuhlsport...

Ansonsten hatte ich ebenfalls eine doofe Krankheit, die mich in der ersten Klasse total gelähmt hat.  Bedeutet: Du kannst Dich nicht hinsetzten, nicht umdrehen etc.  Den Kopf kannst Du im liegen noch drehen und die Unterarme bewegen.  

Natürlich benutz ich Unterarmkrücken und ein weiteres großes Hilfsmittel, sowie den Rollstuhl.  Den ich gleich wieder aufpumpen werde.  

Ich bin übrigens ein überwiegend positiver Mensch.
 
positivemind 14.06.2026 21:39
...Und so unter uns "Rollatornutzern" (😄)... Was ich tatsächlich recht angenehm und oft nützlich finde, ist: Egal wo man ist, man hat immer einen Sitzplatz dabei. 🙂
 
Beca 14.06.2026 21:47
Dann hab ich ja noch einen größeren Vorteil ich sitze gleich.  😀 Den zu den Rollatorbenutzern gehör ich ja nicht.  Hab trotzdem hier geschrieben, meinte das Thema ist gleich...

Es ist die Überwindung.
 
Drea1962 14.06.2026 22:07
Und bitte lass Dir zeigen, wie Du damit gehen solltest. 
Die Höhe der Handgriffe ist ebenfalls wichtig.
 
Thohom 14.06.2026 22:26
Wenn ich hier am Ort Rollatornutzer sehe, dann machen die auf mich den Eindruck, dass für die der Sitz wichtig ist oder der Rollator ein praktischen Gefährt ist, um die Beute in die Burg zu bringen. Interessant werden die Teile noch mit montiertem Schirm und/oder draufgeschnallten Unterarmgehstützen. Dann hat das für mich was vom "Raumschiff Enterprise".😉
Wenn es um meine Balance geht, ist ein Gehstock praktisch, besonders bei unsicheren Bodenverhältnissen. Anfangs, als ich noch die langen Stäbchen brauchte, hatte ich dann einen Rucksack für Gepäck oder Beute. Ohne Prothese fand ich eine Messengerbag praktischer, denn einen Rucksack nach vorn zu holen, ist unpraktisch, wenn man auf einem Bein balanciert, finde ich.
 
Zenaida 14.06.2026 22:33
Mir gefällt deine Antwort auch sehr gut. Und auch die vielen Tipps. Ich hatte beim lesen die frage im kopf, ob du dich wegen einer Brille oder wegen einer Zahnspange wohl auch schämen würdest oder als Kind/Jugendicher geschämt hättest. Auch das sind ja nur Hilfsmittel, die andere tragen, ohne die Notwendigkeit zu haben. Ich meine jetzt bei Brillen, die ja manche nur als Accessoire ansehen und sie mit Fensterglas tragen.
 
rollihexle 15.06.2026 07:32
Ging mir damals mit u50 auch so war dann doch dankbar drum, 2 Jahre später bin ich umgestiegen auf Rolli mit Antrieb
 
positivemind 15.06.2026 08:37
Und ich wollte noch etwas dazu sagen: Ich erlebe heute noch Momente, in denen ich zuerst unsicher bin und dann feststelle, dass Menschen ganz anders und viel cooler reagieren, als ich es mir erst ausgemalt habe. 
Deshalb ist es glaube ich sehr wichtig, sich auch Situationen zu stellen, die einen erstmal nervös machen. Denn nur so kann man feststellen, dass das eigene Kopfkino nicht die Realität ist. 🙂
Wichtig ist aber auch: Nimm Dir Zeit, feiere kleine Erfolge und gehe liebevoll mit Dir um.
 
Alexa 15.06.2026 10:02
@positivmind
Ich finde aber auch wichtig, dass man sich darüber im Klaren sein sollte, dass es auch mal blöd werden kann. Das sind aber Einzelfälle und die darf man absolut nicht persönlich nehmen und sich davon runter ziehen lassen. Meist bekommen andere das mit und springen einem bei.
 
positivemind 15.06.2026 10:12
Das ist natürlich richtig, Alexa. Wichtiger Einwand. 
Auch in einem solchen Fall, muss man schauen, wie man damit umgeht. Ich denke, erstmal ist es wichtig, sich bewusst zu machen, gar zu verinnerlichen, dass dieses Verhalten lediglich etwas über den Menschen aussagt, der sich so verhält, nichts über Dich. Und dass man dann weiterhin bei sich bleibt, sich keine Vorwürfe oder so macht und versucht, sich irgendwas Gutes zu tun.
 
Alexa 15.06.2026 11:27
@positivmind
Da stimme ich dir vollkommen zu. Manchemal hilft es auch, wenn man seinen Ärger über das Verhalten solcher Menschen laut ausspricht, oder denen einen Spruch rein drückt, setzt aber voraus, dass man in dem Moment dazu in der Lage ist.
 
merry1 15.06.2026 15:11
@Medvot, ich kann dich sehr gut verstehen. Bis vor kurzem konnte ich noch, mit viel Gepäck beladenen, ohne Probleme stundenlang wandern. Jetzt, nach einem attestierten Leistenbruch, darf ich ohne Op nicht mehr so schwer heben. Anstatt mir einen Einkaufstrolley zu besorgen, gehe ich lieber zweimal einkaufen. 😀
Wenn ich bald die Eitelkeit überwunden habe, kaufe ich mir einen Trolley. Ich bin schon auf der Suche nach einem guten Modell. 👍
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