Bessere Stimmung bekommen
12.08.2026 09:31
Bessere Stimmung bekommen
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Kommentare
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Alexa 12.08.2026 09:36
Manchmal hilft ganz einfach körperliche Bewegung, in dem Rahmen wie man sie ausführen kann.
Maria57 12.08.2026 09:49
Oder wenigstens zum Fenster raussehen oder auf den Balkon gehen. Die Wohnung verlassen, spazieren gehen.
Maria57 12.08.2026 09:50
Was macht ihr, wenn euch Traurigkeit oder Leere, Antriebslosigkeit erfassen?
Drea1962 12.08.2026 10:04
Morgens im Bett sag ich mir, dass heute ein schöner Tag wird.
Aber Du hast Recht Maria, ein Blick vom Balkon und die Feststellung, dass die Welt schön ist, ist hilfreich.
Aber Du hast Recht Maria, ein Blick vom Balkon und die Feststellung, dass die Welt schön ist, ist hilfreich.
Maria57 12.08.2026 10:06
Ja, der Blick in due Natur hilft.
Und evtl. Kontakt mit Menschen oder Tieren.
Und evtl. Kontakt mit Menschen oder Tieren.
Samantha44 12.08.2026 10:12
ich schnapp mir manchmal meine hund und gehe in den park. dort hat man schnell gesprächsstoff mit anderen hundebesitzern, das hilft auch.😉
EinedieserSteine 12.08.2026 10:15
Ich freue mich über gutes, frisches Essen.
Ein abwechslungsreiches TV-Programm.
Nachrichten vom Auslandskorrespondenten in Indien, der sich wohl für Reinhold Messner hält und mit seiner Freundin urlaubt.
Ein abwechslungsreiches TV-Programm.
Nachrichten vom Auslandskorrespondenten in Indien, der sich wohl für Reinhold Messner hält und mit seiner Freundin urlaubt.
Maria57 12.08.2026 10:28
EdS, dann gehörst du zu den Glücklichen, die sich für Vieles interessieren und dankbar auch für Kleinigkeiten sind.
Das macht glücklich und hebt sofort die Stimmung. Anerkennen, was man hat und bekommt.
Das macht glücklich und hebt sofort die Stimmung. Anerkennen, was man hat und bekommt.
Maria57 12.08.2026 10:29
Sami, Hunde und Kinder können wunderbare Helfer sein.
Was hast du für Hunde?
Was hast du für Hunde?
positivemind 12.08.2026 10:53
Ich habe leider eine Tendenz zum Frustessen. 😅
Essen hat für mich generell einen hohen Stellenwert, weil es für mich Hobby, Leidenschaft und ganz viel Genuss bedeutet. Aber es ist für mich auch Trost, wenn es mir nicht gut geht.
Aber was mir hilft, ist zum Beispiel eine Liste mit Dingen, die mir gut tun. Die am besten schreiben, wenn man gut gelaunt ist, weil dann deutlich mehr einfällt. Da stehen dann zum Beispiel Dinge drauf wie mich mit den Katzen beschäftigen, Musik auf Kopfhörer hören, puzzlen, Schmuck selbst machen, essen bestellen oder essen gehen, auch kochen (aber wenn es mir nicht gut geht, fehlt mir dazu manchmal die Motivation), mit Freunden reden, an den Teich gehen, Seifenblasen...
Dann fällt mir noch ein: Mir hilft es oft, meine Gefühle und Gedanken aufzuschreiben. Einfach von der Seele schreiben. Das tut mir gut. Und was mir auch gut tut, ist der Gedanke, dass ich traurig sein darf. Also man muss vielleicht gar nicht immer sofort schauen, wie man diese Stimmung weg bekommt oder sich davon ablenken. Sondern es ist ok, wenn es mal so ist. Das nimmt mir sehr viel Druck raus. Gefühle sind ja auch Signale und überbringen sozusagen Botschaften, zeigen wo eigene Grenzen liegen und wenn gerade irgendwas nicht passt. Ich finde nachsichtig und liebevoll mit sich umzugehen, ist immer wichtig. Man darf auch antriebslos sein.
Und darüber nachdenken, was man schon alles geschafft und bewältigt hat, worin man gut ist.
Und abends 3 Dinge aufschreiben, die heute gut waren oder für die man dankbar ist. Das hat mir eine Phase in meinem Leben sehr geholfen.
Essen hat für mich generell einen hohen Stellenwert, weil es für mich Hobby, Leidenschaft und ganz viel Genuss bedeutet. Aber es ist für mich auch Trost, wenn es mir nicht gut geht.
Aber was mir hilft, ist zum Beispiel eine Liste mit Dingen, die mir gut tun. Die am besten schreiben, wenn man gut gelaunt ist, weil dann deutlich mehr einfällt. Da stehen dann zum Beispiel Dinge drauf wie mich mit den Katzen beschäftigen, Musik auf Kopfhörer hören, puzzlen, Schmuck selbst machen, essen bestellen oder essen gehen, auch kochen (aber wenn es mir nicht gut geht, fehlt mir dazu manchmal die Motivation), mit Freunden reden, an den Teich gehen, Seifenblasen...
Dann fällt mir noch ein: Mir hilft es oft, meine Gefühle und Gedanken aufzuschreiben. Einfach von der Seele schreiben. Das tut mir gut. Und was mir auch gut tut, ist der Gedanke, dass ich traurig sein darf. Also man muss vielleicht gar nicht immer sofort schauen, wie man diese Stimmung weg bekommt oder sich davon ablenken. Sondern es ist ok, wenn es mal so ist. Das nimmt mir sehr viel Druck raus. Gefühle sind ja auch Signale und überbringen sozusagen Botschaften, zeigen wo eigene Grenzen liegen und wenn gerade irgendwas nicht passt. Ich finde nachsichtig und liebevoll mit sich umzugehen, ist immer wichtig. Man darf auch antriebslos sein.
Und darüber nachdenken, was man schon alles geschafft und bewältigt hat, worin man gut ist.
Und abends 3 Dinge aufschreiben, die heute gut waren oder für die man dankbar ist. Das hat mir eine Phase in meinem Leben sehr geholfen.
Maria57 12.08.2026 10:55
Ein bis 2 Stunden ins Bett gehen + schlafen oder lesen kann evtl. auch helfen.
MariaStuart 12.08.2026 10:59
Morgens um 7 Uhr mit einem Kaffee in der Loggia sitzen, jedenfalls im Moment während der Hitzewelle.
Heute Abend nach Sternschnuppen Ausschau halten.
Wenn man dann erfolgreich ist, hebt das die Stimmung.
Heute Abend nach Sternschnuppen Ausschau halten.
Wenn man dann erfolgreich ist, hebt das die Stimmung.
Maria57 12.08.2026 11:39
Das kann ich mir auch gut vorstellen.
Ich liebe die frühen Morgenstunden und lasse den Tag gern ruhig und langsam angehen.
Dann freue ich mich, dass ich die Natur sehen, riechen, empfinden kann. Und über meine Genussfähigkeit auch.
Ich liebe die frühen Morgenstunden und lasse den Tag gern ruhig und langsam angehen.
Dann freue ich mich, dass ich die Natur sehen, riechen, empfinden kann. Und über meine Genussfähigkeit auch.
Maria57 12.08.2026 11:41
Positive: Das kenne ich auch von mir. Ich finde immer einen Grunde zum Vielessen. Trauer, Freude ... 🫣😅
Neffi 12.08.2026 13:20
Mir hilft es immer mit meinem Hund an die frische Luft zu gehen und dabei laut und kräftig zu rülpsen 😉
Sui 12.08.2026 13:45
Ich verbringe gerne viel Zeit mit meinen Enkelkindern oder telefoniere kurz mit ihnen.
Das tut mir einfach gut und macht mich glücklich. 🙂
Das tut mir einfach gut und macht mich glücklich. 🙂
perfectday 12.08.2026 14:17
Gutes Blogthema, Maria!😊
Ich schreibe auf, was ich denke, fühle...was mich bedrückt/runterzieht. Ganz ehrlich und schonungslos. So, wie ich es (fast) niemandem sagen könnte.
Ansonsten bin ich schnell dabei mich zu verkriechen. Da ists gut, wenigstens kurz jemanden zu treffen/ zu telefonieren.
Ich schreibe auf, was ich denke, fühle...was mich bedrückt/runterzieht. Ganz ehrlich und schonungslos. So, wie ich es (fast) niemandem sagen könnte.
Ansonsten bin ich schnell dabei mich zu verkriechen. Da ists gut, wenigstens kurz jemanden zu treffen/ zu telefonieren.
Thohom 12.08.2026 14:38
Depression kenne ich und lebe damit. Ich gehöre auch zu den Leuten, die sich dann zurückziehen. Ich komme gut damit zurecht, weil ich wohl auch in Richtung introvertiert tendiere. Ich hab auch beim Lockdown kein Problem gehabt.
Ich hab ein paar Leute, die kennen mich so gut, dass sie erkennen, wenn es bei mir ruhig wird. Die fragen dann auch mal an, was los ist. Das finde ich toll und allein, dass jemand an mich denkt, baut mich auf.
Inzwischen kann ich auch darüber reden, was mich bedrückt. Nicht mit jedem und auch nicht sofort, weil ich ja selber erstmal hirnen muss, was mich aus der Bahn geworfen hat.
Zurückgezogen lese ich gern, meist reicht meine Konzentration nicht und deshalb kommen eher kurze Artikel zum Zug. Fernsehen läuft, wird aber nicht unbeding dauernd beachtet.
Bücher lese ich komischerweise meist auf dem Balkon. Unter der Markise auf meinem bequemen Stuhl, ein Kaffee dabei, Ohrhöhrer drin ... so geht das.
Irgendwelche Ideen recherchiere ich auch gern bei YT und hab das was entdeckt, was mich beruhigt. Die Monotonie lässt mich meist alles vergessen. Mal ein Beispiel:
Irgendwo im Irak. Es gibt auch Langversionen davon.😉
Ich hab ein paar Leute, die kennen mich so gut, dass sie erkennen, wenn es bei mir ruhig wird. Die fragen dann auch mal an, was los ist. Das finde ich toll und allein, dass jemand an mich denkt, baut mich auf.
Inzwischen kann ich auch darüber reden, was mich bedrückt. Nicht mit jedem und auch nicht sofort, weil ich ja selber erstmal hirnen muss, was mich aus der Bahn geworfen hat.
Zurückgezogen lese ich gern, meist reicht meine Konzentration nicht und deshalb kommen eher kurze Artikel zum Zug. Fernsehen läuft, wird aber nicht unbeding dauernd beachtet.
Bücher lese ich komischerweise meist auf dem Balkon. Unter der Markise auf meinem bequemen Stuhl, ein Kaffee dabei, Ohrhöhrer drin ... so geht das.
Irgendwelche Ideen recherchiere ich auch gern bei YT und hab das was entdeckt, was mich beruhigt. Die Monotonie lässt mich meist alles vergessen. Mal ein Beispiel:
Irgendwo im Irak. Es gibt auch Langversionen davon.😉
rollihexle 12.08.2026 14:55
Hab meistens gute Laune, wenn ich u.wegs bin sinds auch die kleinen Dinge die Freude machen, das Lächeln eines kleinen Kindes und das neugierige schauen, wenn es den Rolli Royce sieht, bald ists wieder so weit und die Bäume bekommen ihr bunten Farben durchs raschelnde Laub rollen macht Spass egal wie alt man ist usw. usw.
stahlzart 12.08.2026 15:49
Das ist ein anspruchsvolles Thema, dass du hier aufgreifst!
Das Problem ist, unser Gehirn produziert ständig Gedanken. Man kann es aber durch Übung zeitweise in einen Zustand des Nicht Denkens bringen.
Bewegung versetzt den Denkknochen in einen Reflexzustand, wo weniger bewusst gedacht wird, sondern unterbewusst reagiert. Je intensiver die Bewegung, desto mehr Flow statt bewusstes Denken. Das kennt jeder, der Sport macht, selbst beim Autofahren merkt man das. Gartenarbeit, basteln, selbst Geschirrspülen kann man zu einem Akt der Meditation machen.
Was auch gut funktioniert, Augen schließen, um Reize zu reduzieren und einer Klangschalen Meditation lauschen oder Kirchengeläut, gibts auch auf Yt.
Ich habe selbst eine kleinere Klangschale, anderen Klangschalen zuzuhören ist aber entspannender, als sie selbst anzuschlagen und dabei zu meditieren.
Musik hören, lesen, das können alles meditative Tätigkeiten sein. Ich kann nur jedem empfehlen, sich mit Meditation zu befassen, das kann einen stark verändern.
Das Problem ist, unser Gehirn produziert ständig Gedanken. Man kann es aber durch Übung zeitweise in einen Zustand des Nicht Denkens bringen.
Bewegung versetzt den Denkknochen in einen Reflexzustand, wo weniger bewusst gedacht wird, sondern unterbewusst reagiert. Je intensiver die Bewegung, desto mehr Flow statt bewusstes Denken. Das kennt jeder, der Sport macht, selbst beim Autofahren merkt man das. Gartenarbeit, basteln, selbst Geschirrspülen kann man zu einem Akt der Meditation machen.
Was auch gut funktioniert, Augen schließen, um Reize zu reduzieren und einer Klangschalen Meditation lauschen oder Kirchengeläut, gibts auch auf Yt.
Ich habe selbst eine kleinere Klangschale, anderen Klangschalen zuzuhören ist aber entspannender, als sie selbst anzuschlagen und dabei zu meditieren.
Musik hören, lesen, das können alles meditative Tätigkeiten sein. Ich kann nur jedem empfehlen, sich mit Meditation zu befassen, das kann einen stark verändern.
Maria57 12.08.2026 22:49
Ich konnte mich nicht früher melden und lese erst jetzt Eure sehr interessanten Beiträge.
Klangschalen, Meditation, Filme über handwerkliche Herstellungsprozesse, Zen-buddhistische Konzentrationen u.v.a.m.
Toll, was Ihr alles zur Sprache bringt. Je nach Lage mache ich das alles auch.
Jetzt gehe ich erstmal schlafe und fliege dafür ins weite All, Sternschnuppen betrachten.
Da fällt mir "Der kleine Prinz" ein. Kennt jemand das berühmte Büchlein?
Klangschalen, Meditation, Filme über handwerkliche Herstellungsprozesse, Zen-buddhistische Konzentrationen u.v.a.m.
Toll, was Ihr alles zur Sprache bringt. Je nach Lage mache ich das alles auch.
Jetzt gehe ich erstmal schlafe und fliege dafür ins weite All, Sternschnuppen betrachten.
Da fällt mir "Der kleine Prinz" ein. Kennt jemand das berühmte Büchlein?
Samantha44 Gestern, 09:51
ja, ich kenne das buch.....ein schönes buch ......für jung und alt geeignet!
Lerato77 Gestern, 09:59
Ich mag es auch sehr. Stark finde ich vor allem die Aussage: "Du bleibst dein Leben lang verantwortlich für die, die du dir vertraut gemacht hast."
EinedieserSteine Gestern, 17:25
Innerlich kann ich vor- und zurückblättern, da war gerade das und das im Leben cool und davon zehren.
Maria57 Gestern, 18:48
Ja. Und was nicht gut war, kennt man jetzt + braucht es nicht.
Also auch gut zu wissen.
Also auch gut zu wissen.
Jetzt