Ich hab da mal wieder eine Frage!
02.03.2026 12:47
Ich hab da mal wieder eine Frage!
02.03.2026 12:47
Ich hab da mal wieder eine Frage!
Eure Behinderung ist ein Teil Eures Lebens oder dreht sich bei Euch das ganze Leben nur um Eure Behinderung?
Für mich ist es ein Teil meines Lebens, weil ich deshalb manche Dinge einfach anders mache, mich angepasst habe.
Ich denke kaum im Alltag an meine Behinderung und was hätte sein können oder auch nicht. Ich kann es ja nicht ändern.
Für mich ist es ein Teil meines Lebens, weil ich deshalb manche Dinge einfach anders mache, mich angepasst habe.
Ich denke kaum im Alltag an meine Behinderung und was hätte sein können oder auch nicht. Ich kann es ja nicht ändern.
Kommentare
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Zenaida 02.03.2026 13:12
Also im Falle meiner hochbetagten Verwandten ist das so, dass sich ihr auf und ab überhaupt nur um die neu hinzugekommenen Unzulänglichkeiten dreht. Von Behinderungen will ich nicht sprechen, denn dass in diesem Alter das Knie weh tut und man mit nem schicken Stock unterwegs ist, ist ja nicht so ungewöhnlich.
Jedenfalls ist jammern das neue lieblingshobby, mit dem das gesamte Umfeld beglückt wird - sekündlich.
Jedenfalls ist jammern das neue lieblingshobby, mit dem das gesamte Umfeld beglückt wird - sekündlich.
Weitblick 02.03.2026 13:26
Meine Behinderung ist ein Teil von mir, je älter ich werde, je mehr muss ihr Beachtung schenken. Mehr nicht.
Meine Behinderung dominiert nicht mein Leben. Sie ist weder ein Schicksalsschlag meines Lebens, auch leide ich nicht unter ihr. Sie ist nur eine Laune der Natur.
Mehr Gewicht hat sie nicht. Dafür ist das Leben viel zu spannend.
Meine Behinderung dominiert nicht mein Leben. Sie ist weder ein Schicksalsschlag meines Lebens, auch leide ich nicht unter ihr. Sie ist nur eine Laune der Natur.
Mehr Gewicht hat sie nicht. Dafür ist das Leben viel zu spannend.
positivemind 02.03.2026 13:32
Meine Behinderung ist ein Teil von mir und meinem Leben. Und ich liebe mein Leben wirklich sehr, bin dankbar wie sich alles entwickelt hat. Für viele Erinnerungen, Prägungen und die Gegenwart. Auch meine Behinderung hat mich ja geprägt, zu Entscheidungen und Entwicklungen geführt, die genauso passieren sollten.
Es gab Zeiten , da konnte ich das leider nicht so sehen. Da hab ich gedanklich sehr angekämpft, hab mich aus Angst vor potentiellen Reaktionen isoliert. Ich musste erst lernen, meine Behinderung als Teil von mir zu akzeptieren, und das obwohl sie mich seit Geburt begleitet.
Es gibt im Alltag (zum Beispiel in Verbindung mit fremden Menschen) auch heute noch Situationen, die mich herausfordern, aber ich komme wesentlich besser damit zurecht als früher und lasse mich nicht mehr so von meiner Angst und meinem eigenen Kopfkino diesbezüglich beherrschen.
Es gibt auch viele Situationen, die sind so routiniert, dass ich die anders mache aufgrund meiner Behinderung, dass ich da absolut nicht drüber nachdenke. Also in manchen Situationen ist meine Behinderung präsenter für mich, in anderen gar nicht.
Was damals für mich ne große Herausforderung war, war als ich einsehen musste, dass es sich verschlechtert hat und ich ein Hilfsmittel (Rollator) brauche. Ich habe mich erst geweigert, dann gab es viele Tränen und hin und her... War nicht einfach. Aber mittlerweile bin ich sehr froh, ihn und dadurch meine Mobilität und Selbstständigkeit wieder zu haben. Aber auch das war ein Prozess.
Deswegen, meine Behinderung und ich, wir hatten Höhen und Tiefen- aber es ist alles genauso richtig wie es ist!
Es gab Zeiten , da konnte ich das leider nicht so sehen. Da hab ich gedanklich sehr angekämpft, hab mich aus Angst vor potentiellen Reaktionen isoliert. Ich musste erst lernen, meine Behinderung als Teil von mir zu akzeptieren, und das obwohl sie mich seit Geburt begleitet.
Es gibt im Alltag (zum Beispiel in Verbindung mit fremden Menschen) auch heute noch Situationen, die mich herausfordern, aber ich komme wesentlich besser damit zurecht als früher und lasse mich nicht mehr so von meiner Angst und meinem eigenen Kopfkino diesbezüglich beherrschen.
Es gibt auch viele Situationen, die sind so routiniert, dass ich die anders mache aufgrund meiner Behinderung, dass ich da absolut nicht drüber nachdenke. Also in manchen Situationen ist meine Behinderung präsenter für mich, in anderen gar nicht.
Was damals für mich ne große Herausforderung war, war als ich einsehen musste, dass es sich verschlechtert hat und ich ein Hilfsmittel (Rollator) brauche. Ich habe mich erst geweigert, dann gab es viele Tränen und hin und her... War nicht einfach. Aber mittlerweile bin ich sehr froh, ihn und dadurch meine Mobilität und Selbstständigkeit wieder zu haben. Aber auch das war ein Prozess.
Deswegen, meine Behinderung und ich, wir hatten Höhen und Tiefen- aber es ist alles genauso richtig wie es ist!
Thohom 02.03.2026 13:59
Positivy... ich nutze Prothese, Krücken oder Rollstuhl. Für mich sind das "Verkehrsmittel", um von A nach B zu kommen. Einen Rollator würde ich auch so einsortieren.
Das sind halt Optionen im "Nahverkehr" für uns. Sonst überlegen sich die Leute ja auch, ob sie PKW, Bus, Bahn, Schiff oder Flugzeug nehmen.
Wichtig ist doch, dass man da ankommt, wo man hin will. Ich nehme an, dass Du ohne Rollator nicht ganz unauffällig gelaufen bist.😉
Die Hauptsache ist, finde ich, dass man nicht irgendwann 47 verschiedene Straßen am "Geschmack" des Bodenbelages mit verbundenen Augen erkennen kann.😎
Das sind halt Optionen im "Nahverkehr" für uns. Sonst überlegen sich die Leute ja auch, ob sie PKW, Bus, Bahn, Schiff oder Flugzeug nehmen.
Wichtig ist doch, dass man da ankommt, wo man hin will. Ich nehme an, dass Du ohne Rollator nicht ganz unauffällig gelaufen bist.😉
Die Hauptsache ist, finde ich, dass man nicht irgendwann 47 verschiedene Straßen am "Geschmack" des Bodenbelages mit verbundenen Augen erkennen kann.😎
positivemind 02.03.2026 14:45
Ja klar, ich falle halt auf beim Laufen. Das war auch schon immer so. Aber ich hatte in meinem Kopf ganz fest die Überzeugung: "Mit Rollator falle ich noch mehr auf." Ich dachte, dann gucken die Leute noch viel mehr und ich werde bemitleidet und keine Ahnung. Deswegen hat mir das so ne Angst gemacht und deshalb habe ich mich anfangs so gewehrt.
Tatsächlich habe ich aber dann, als ich anfing ihn zu nutzen, den persönlichen Eindruck bekommen, dass ich tatsächlich insgesamt weniger Blicke bekomme als vorher. Ich habe mir das so erklärt, dass es für viele vielleicht ein stimmigeres Bild ist, eine gehbehinderte Frau am Rollator zu sehen, als eine gehbehinderte Frau, die ohne Hilfsmittel durch die Gegend stolpert. 😅
Und auf Arbeit haben sich viele für mich gefreut, dass ich nun ein Hilfsmittel habe und es ne Erleichterung ist. Dabei hatte ich eigentlich Sorge, dass ich mitleidig angeschaut werde. Aber das Gegenteil war der Fall.
Mein größtes Hindernis waren also in dem Fall meine eigenen Befürchtungen.
Tatsächlich habe ich aber dann, als ich anfing ihn zu nutzen, den persönlichen Eindruck bekommen, dass ich tatsächlich insgesamt weniger Blicke bekomme als vorher. Ich habe mir das so erklärt, dass es für viele vielleicht ein stimmigeres Bild ist, eine gehbehinderte Frau am Rollator zu sehen, als eine gehbehinderte Frau, die ohne Hilfsmittel durch die Gegend stolpert. 😅
Und auf Arbeit haben sich viele für mich gefreut, dass ich nun ein Hilfsmittel habe und es ne Erleichterung ist. Dabei hatte ich eigentlich Sorge, dass ich mitleidig angeschaut werde. Aber das Gegenteil war der Fall.
Mein größtes Hindernis waren also in dem Fall meine eigenen Befürchtungen.
merry1 02.03.2026 14:50
Das sich alles um die Behinderung dreht, ist eine große Gefahr, besonders wenn man zu viel Zeit hat. Deshalb bin ich trotz Behinderung so lange wie möglich arbeiten gegangen.
Da ich an der Behinderung nichts ändern kann, habe ich ich mich mit ihr abgefunden und sie ist nur sehr selten ein Thema in Gesprächen. Aber ich halte schon die Augen auf, ob es durch neue medizinische Errungenschaften immer mal wieder Verbesserungsmöglichkeiten gibt.
Da ich an der Behinderung nichts ändern kann, habe ich ich mich mit ihr abgefunden und sie ist nur sehr selten ein Thema in Gesprächen. Aber ich halte schon die Augen auf, ob es durch neue medizinische Errungenschaften immer mal wieder Verbesserungsmöglichkeiten gibt.
Servalcat 02.03.2026 15:03
Da meine Behinderung seit meinem 4. oder 5. Lebensjahr ist, gehört sie zu meinem Leben und ich kenne nichts anderes.
Violetta 02.03.2026 15:08
Für mich ist sie auch ein Teil von mir geworden ich Lebe dadurch nicht anders. Früher war es mit meiner Lernbehinderung anders.Ich Habe es in der Schule gemerkt wenn ich nicht ganz so schnell mit gekommen bin mit Schreiben auch viel Falsch geschrieben habe oder auch Überlegen musste wie ich was schreiben oder Ausdrücken soll .Meine Eltern hatten auch leider ein Problem damit das ich das hatte . Heute ist es mehr ein Teil von mir es macht mich zu den Menschen der ich dadurch geworden bin.Was für mich in Moment neu ist für mich nicht ganz so mehr laufen zu können.Meine Betreuer haben mir zu einem Rollator geraten und wir werden auch uns von meinem Arzt deshalb noch beraten lassen weil ich bin auch gerne alleine unterwegs nur in Moment durch das alles auch etwas unsicher.
(Nutzer gelöscht) 02.03.2026 15:38
Ich behalte die Kontrolle über mein Leben – trotz Behinderung, denn sie ist ein Teil von mir.
Baujahr80 02.03.2026 16:18
Bei mir das selbe Teil meines Lebens
Etwas Einschränken damit das Heft in meiner Hand bleibt und wenn es zu viel wird ,muss ich mich halt rausnehmen.
Ob das jemand nicht passt is mir schon lange egal.
Allerdings hab ich vergleichsweise nur Problemchen und leicht Reden
Etwas Einschränken damit das Heft in meiner Hand bleibt und wenn es zu viel wird ,muss ich mich halt rausnehmen.
Ob das jemand nicht passt is mir schon lange egal.
Allerdings hab ich vergleichsweise nur Problemchen und leicht Reden
Marianne 02.03.2026 17:38
Bei mir ist sie ebenfalls Teil meines Lebens. Ich benütze Rollator, emobile, Stock, aber ich fange Ende März nach meinem Heimaturlaub mit Trainingseinheiten an, um wieder etwas fitter zu werden. Der eine oder andere Abenteuerurlaub ruft mich und da komme ich mit einem emobile nicht sehr weit
Thohom 02.03.2026 18:30
Wie Zenaida es schon beschrieb, bei ihren Bekannten sind die Wehwehchen die Hauptattraktion.😎
perfectday 02.03.2026 18:51
Meine Behinderung wird mit 30% anerkannt, es ist also "nichts" im Vergleich zu manch anderen hier. Trotzdem bremst sie mich immer wieder aus. Damit umzugehen habe ich gelernt.
Da ich meine Orthese unter der Jeans trage, ist auch optisch wenig von meiner Einschränkung erkennbar.
Im Sommer siehts nochmal anders aus: In kurzer Hose werde ich oft auf die Orthese und darauf, warum ich dieses stylische Accessoire trage, angesprochen.
Dann dreht sich mal 10 Minuten alles nur um meine Behinderung.😅
Ansonsten bin ich im Alltag in erster Linie Mensch.😊
Da ich meine Orthese unter der Jeans trage, ist auch optisch wenig von meiner Einschränkung erkennbar.
Im Sommer siehts nochmal anders aus: In kurzer Hose werde ich oft auf die Orthese und darauf, warum ich dieses stylische Accessoire trage, angesprochen.
Dann dreht sich mal 10 Minuten alles nur um meine Behinderung.😅
Ansonsten bin ich im Alltag in erster Linie Mensch.😊
Thohom 02.03.2026 19:16
Hihi... kurze Hose und Accessoire kenn ich.😅
Und graduiert haben sie mich 3x 30%... hab trotzdem ander Gesprächsthemen. Wer will schon hören, dass ich da über Prothesenfüsse referiere.😎
Und graduiert haben sie mich 3x 30%... hab trotzdem ander Gesprächsthemen. Wer will schon hören, dass ich da über Prothesenfüsse referiere.😎
EngelAzubi61 02.03.2026 22:16
Ich sehe sie als Lebensabschnitt!
Aber noch heute sage ich: da rennen wir dann mal hin....😜
Aber noch heute sage ich: da rennen wir dann mal hin....😜
Thohom 03.03.2026 14:11
Kann zuviel Hintergrundwissen dazu führen, dass man solche Krankheiten selber bekommt? Ich denke da gerade an die bunten Blätter in Wartezimmern.🤔
Steinbock75 03.03.2026 16:26
Ob man sie bekommt wees ick nich aber man kann sich die einreden und die Psyche kann krank machen.
Junggebliebene 03.03.2026 18:01
Im Einredenlassen war dieser Schauspieler gut😅.
Habe es leider nur auf englisch gefunden.
Habe es leider nur auf englisch gefunden.
Thohom 03.03.2026 18:06
Naja, wenn wir uns hier morgens begrüßen mit "Verdauung gut", dann sind wir auch so weit.
Sie hat immer "89 stitches on der broken leg".... 😅
Sie hat immer "89 stitches on der broken leg".... 😅
Johannes0815 03.03.2026 18:13
@Junggebliebene 18.01h
In Deutschland hieß der Film "Der Tölpel vom Dienst" mit Jerry Lewis in der Hauptrolle 😉
In Deutschland hieß der Film "Der Tölpel vom Dienst" mit Jerry Lewis in der Hauptrolle 😉
Jonas2016 03.03.2026 23:59
Bei mir gehören sie zu meinem Leben auch wenn in den letzten 10 Jahren noch etwas dazu gekommen, manche hab ich von Geburt an. Ich mache trotz meiner Einschränkungen alles und noch mehr. Würde es meine Kardiologin erfahren würde sie mir mal wieder eine Standpauke halten.
Aber ich liebe z. Bsp. total gerne tauchen, schnorcheln, free climbing zu gehen, Wanderungen, Survival Tour machen, LostPace besuchen (gehören auch Bunker oder verlassene Stollen/ Bergwerke dazu), Höhlen.
Das mache ich gerne auch wenn manche Dinge davon gefährlich sind aber das Leben kann auch von einem auf dem anderen Tag vorbei sein also mache ich das beste daraus und das was mir Spaß macht auch wenn es manchmal an die Grenzen geht.
Ich hab mal gelesen: auch wenn der Kopf sagt du kannst nicht mehr, der Körper hat immer Reserven.
Und ich gehe gerne über meine Reserven noch viel weiter.
Ich sag mir immer wenn ich merke ich kann nicht mehr zu mir doch du kannst noch und treibe mich selber vorwärts. Dadurch bin ich trotzdem an mein Ziel gekommen auch wenns länger gedauert hat aber ich gebe da nicht auf.
Bei den gefährlichen Dingen die ich aufgezählt liebe ich den Adrenalinrausch und kann dabei super entspannen.
Bei dem Hochwasser hier in Wuppertal hab ich vor ein paar Jahren hab ich bei Proviel mit geholfen, ich war 15 Stunden auf den Beinen (hab körperlich gearbeitet) hab keine einzige Pause im Sitzen gemacht nur im Stehen. Das war gut so.
Nur als ich auf dem Weg nach Hause war, bin ich auf dem halben Weg zusammen gebrochen. Ich war die ganze Zeit auf Adrenalin, ich hab mich nach Hause geschleppt, bei mir ging garnichts mehr.
Also ich mach alles und lasse nichts aus solange ich es kann.
Aber ich liebe z. Bsp. total gerne tauchen, schnorcheln, free climbing zu gehen, Wanderungen, Survival Tour machen, LostPace besuchen (gehören auch Bunker oder verlassene Stollen/ Bergwerke dazu), Höhlen.
Das mache ich gerne auch wenn manche Dinge davon gefährlich sind aber das Leben kann auch von einem auf dem anderen Tag vorbei sein also mache ich das beste daraus und das was mir Spaß macht auch wenn es manchmal an die Grenzen geht.
Ich hab mal gelesen: auch wenn der Kopf sagt du kannst nicht mehr, der Körper hat immer Reserven.
Und ich gehe gerne über meine Reserven noch viel weiter.
Ich sag mir immer wenn ich merke ich kann nicht mehr zu mir doch du kannst noch und treibe mich selber vorwärts. Dadurch bin ich trotzdem an mein Ziel gekommen auch wenns länger gedauert hat aber ich gebe da nicht auf.
Bei den gefährlichen Dingen die ich aufgezählt liebe ich den Adrenalinrausch und kann dabei super entspannen.
Bei dem Hochwasser hier in Wuppertal hab ich vor ein paar Jahren hab ich bei Proviel mit geholfen, ich war 15 Stunden auf den Beinen (hab körperlich gearbeitet) hab keine einzige Pause im Sitzen gemacht nur im Stehen. Das war gut so.
Nur als ich auf dem Weg nach Hause war, bin ich auf dem halben Weg zusammen gebrochen. Ich war die ganze Zeit auf Adrenalin, ich hab mich nach Hause geschleppt, bei mir ging garnichts mehr.
Also ich mach alles und lasse nichts aus solange ich es kann.
Jetzt
Meine Lebensumstände und die aktuelle körperliche Verfassung habe ich akzeptiert. Freude oder Frust spielen sich für mich innerhalb dieser akzeptierten Gegebenheit ab. Das soll heißen, ich kann genau so viel Freude empfinden oder genau so frustriert sein, wie vor meinen Einschränkungen. Nur auf einem anderen Level.
Das gleiche gilt für soziale Kontakte. Es gibt genauso viel Erfreuliches und Enttäuschendes wie zu meinen besseren Zeiten. Nur mit anderen Menschen.