Buckelwal in der Lübecker Bucht
26.03.2026 13:24
Buckelwal in der Lübecker Bucht
26.03.2026 13:24
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Wonni 24.04.2026 12:24
https://www.wismar.fm/timmy-bewegt-sich-weiter-rettungsteams-arbeiten-an-neuer-rinne
Wonni 24.04.2026 12:34
Trotz der langen Zeit im Flachwasser zeigen Experten sich überrascht, dass sein Gesundheitszustand noch vergleichsweise stabil wirkt. (wismar.fm)
Wonni 25.04.2026 10:02
Am Freitagabend (24.04.2026) hat das Rettungsteam des vor der Insel Poel gestrandeten Buckelwals ein öffentliches Update zum aktuellen Stand der Arbeiten gegeben.
Nach Angaben von Einsatzleiter Oliver Bartelt ist die DLRG weiterhin eng in die Maßnahmen eingebunden. „Wir sind hier der Partner für die Rettung und stellen die Sicherheit für alle Beteiligten sicher“, erklärte Bartelt. Die Kräfte seien mit Booten, Rettungswagen und Personal vor Ort, um die Arbeiten abzusichern. „Wir sind hier die Retter der Retter“, so der Einsatzleiter. Die Zusammenarbeit mit der Initiative und den Fachleuten laufe „sehr, sehr gut“.
Auch Kritik an einem zu geringen Abstand zum Tier wies Bartelt zurück. „Wir dokumentieren, dass immer genug Abstand zum Wal eingehalten wird“, sagte er. Die eigentliche Expertise liege bei den Walexperten und Tierärzten, die die Maßnahmen koordinieren.
Tierärztin Kirsten Tönnies berichtete von aktuellen Untersuchungen und Behandlungen direkt am Tier. So sei unter anderem versucht worden, ein Blutbild zu erstellen. „Das war bei diesem Tier schwierig, wir mussten uns auf die Experten verlassen“, sagte sie. Zudem wurde dem Wal Flüssigkeit zugeführt, da er trotz der Lage im Wasser zunehmend austrocknet. „Er hat die erste Menge selbstständig geschluckt, bei der zweiten wollte er nicht mehr – das hat er uns klar gezeigt.“
Nach Einschätzung der Beteiligten zeigt der Wal weiterhin Lebenswillen. „Wir haben alle gesagt: Der will leben und deshalb wollen wir ihn da rausholen“, so Tönnies.
Für die geplante Rettung wird derzeit ein großes technisches System vorbereitet. Dabei handelt es sich um eine Art schwimmendes Becken, in das das Tier gebracht werden soll. „So ein komfortables System haben selbst erfahrene Experten noch nicht gesehen“, erklärte die Tierärztin. Allerdings verzögert sich die Bereitstellung der Anlage.
Weitere Informationen zum geplanten Vorgehen will das Team in den kommenden Tagen bekannt geben.
(Facebook, News5)
Nach Angaben von Einsatzleiter Oliver Bartelt ist die DLRG weiterhin eng in die Maßnahmen eingebunden. „Wir sind hier der Partner für die Rettung und stellen die Sicherheit für alle Beteiligten sicher“, erklärte Bartelt. Die Kräfte seien mit Booten, Rettungswagen und Personal vor Ort, um die Arbeiten abzusichern. „Wir sind hier die Retter der Retter“, so der Einsatzleiter. Die Zusammenarbeit mit der Initiative und den Fachleuten laufe „sehr, sehr gut“.
Auch Kritik an einem zu geringen Abstand zum Tier wies Bartelt zurück. „Wir dokumentieren, dass immer genug Abstand zum Wal eingehalten wird“, sagte er. Die eigentliche Expertise liege bei den Walexperten und Tierärzten, die die Maßnahmen koordinieren.
Tierärztin Kirsten Tönnies berichtete von aktuellen Untersuchungen und Behandlungen direkt am Tier. So sei unter anderem versucht worden, ein Blutbild zu erstellen. „Das war bei diesem Tier schwierig, wir mussten uns auf die Experten verlassen“, sagte sie. Zudem wurde dem Wal Flüssigkeit zugeführt, da er trotz der Lage im Wasser zunehmend austrocknet. „Er hat die erste Menge selbstständig geschluckt, bei der zweiten wollte er nicht mehr – das hat er uns klar gezeigt.“
Nach Einschätzung der Beteiligten zeigt der Wal weiterhin Lebenswillen. „Wir haben alle gesagt: Der will leben und deshalb wollen wir ihn da rausholen“, so Tönnies.
Für die geplante Rettung wird derzeit ein großes technisches System vorbereitet. Dabei handelt es sich um eine Art schwimmendes Becken, in das das Tier gebracht werden soll. „So ein komfortables System haben selbst erfahrene Experten noch nicht gesehen“, erklärte die Tierärztin. Allerdings verzögert sich die Bereitstellung der Anlage.
Weitere Informationen zum geplanten Vorgehen will das Team in den kommenden Tagen bekannt geben.
(Facebook, News5)
Wonni 26.04.2026 09:40
Transport des Wals am Dienstag oder Mittwoch
Tierärztin Kirsten Tönnies erklärte am Samstagnachmittag: "Wir kalkulieren, dass wir den Wal zwischen Dienstag und Mittwoch hier weg kriegen". Den geduldeten Versuch, dem Wal Blut abzunehmen, konnten die Tierärzte nicht durchführen, sagte Tönnies. Aufgrund von Wellengang und der Bewegung des Wals kamen sie nicht an ihn ran. Sie sprach positiv über die aktuelle Zusammenarbeit mit dem Umweltministerium. Dessen Angaben zufolge sei das Konzept unter dem Maßstab geprüft worden, dass einem Tier keine Schmerzen, Leiden oder Schäden ohne sogenannten "vernünftigen Grund" zugefügt werden dürfen. Es sei nach dem Bundesnaturschutzrecht grundsätzlich zulässig, einem hilflosen Wildtier Hilfe zu leisten, so Backhaus. Nach Erkenntnissen des Rettungsteams sei das Tier transportfähig, sein Gesundheitszustand aber weiterhin kritisch. (NDR.de, Liveblog)
Tierärztin Kirsten Tönnies erklärte am Samstagnachmittag: "Wir kalkulieren, dass wir den Wal zwischen Dienstag und Mittwoch hier weg kriegen". Den geduldeten Versuch, dem Wal Blut abzunehmen, konnten die Tierärzte nicht durchführen, sagte Tönnies. Aufgrund von Wellengang und der Bewegung des Wals kamen sie nicht an ihn ran. Sie sprach positiv über die aktuelle Zusammenarbeit mit dem Umweltministerium. Dessen Angaben zufolge sei das Konzept unter dem Maßstab geprüft worden, dass einem Tier keine Schmerzen, Leiden oder Schäden ohne sogenannten "vernünftigen Grund" zugefügt werden dürfen. Es sei nach dem Bundesnaturschutzrecht grundsätzlich zulässig, einem hilflosen Wildtier Hilfe zu leisten, so Backhaus. Nach Erkenntnissen des Rettungsteams sei das Tier transportfähig, sein Gesundheitszustand aber weiterhin kritisch. (NDR.de, Liveblog)
Wonni 26.04.2026 09:42
Barge soll Sonntag eintreffen
Das Konzept sieht vor, den mehrere Tonnen schweren Wal über eine eigens ausgehobene, mehr als 100 Meter lange Rinne zu einem speziellen Lastkahn zu führen. Über eine Hecköffnung soll das Tier in die mit Wasser gefüllte Schute gelangen. Im Idealfall eigenständig, notfalls mit Unterstützung durch weiche Schlingen. Laut dem Retterteam sei dies wie eine Art "Aquarium". Die benötigte Schute, auch Barge genannt, soll Sonntag eintreffen und umgebaut werden, erklärte Felix Bohnsack, der technische Leiter der privaten Rettungsinitiative am Samstagabend.
Schlepper "Robin Hood" im Einsatz
Vor dem Einsatz soll die Barge durch den Nord-Ostsee-Kanal gezogen und dann mit dem Schlepper "Robin Hood" von Kiel nach Wismar gebracht werden. Laut Backhaus soll der Nord-Ostsee-Kanal (NOK) dafür gesperrt werden. In der Werft in Wismar soll das Gefährt optimiert und mit Sand ausgelegt werden, um die Umgebung für den Wal angenehmer zu machen. Laut Bohnsack ist die Barge 50 Meter lang, 13 Meter breit und hat eine Ladekapazität von 400 Tonnen. Sie habe einen Ladetiefgang von 4 Metern. Der Wal bilde seinen eigenen Anker, könne sich aber nicht darin verletzen, so Bohnsack.
(NDR.de, Liveblog)
Das Konzept sieht vor, den mehrere Tonnen schweren Wal über eine eigens ausgehobene, mehr als 100 Meter lange Rinne zu einem speziellen Lastkahn zu führen. Über eine Hecköffnung soll das Tier in die mit Wasser gefüllte Schute gelangen. Im Idealfall eigenständig, notfalls mit Unterstützung durch weiche Schlingen. Laut dem Retterteam sei dies wie eine Art "Aquarium". Die benötigte Schute, auch Barge genannt, soll Sonntag eintreffen und umgebaut werden, erklärte Felix Bohnsack, der technische Leiter der privaten Rettungsinitiative am Samstagabend.
Schlepper "Robin Hood" im Einsatz
Vor dem Einsatz soll die Barge durch den Nord-Ostsee-Kanal gezogen und dann mit dem Schlepper "Robin Hood" von Kiel nach Wismar gebracht werden. Laut Backhaus soll der Nord-Ostsee-Kanal (NOK) dafür gesperrt werden. In der Werft in Wismar soll das Gefährt optimiert und mit Sand ausgelegt werden, um die Umgebung für den Wal angenehmer zu machen. Laut Bohnsack ist die Barge 50 Meter lang, 13 Meter breit und hat eine Ladekapazität von 400 Tonnen. Sie habe einen Ladetiefgang von 4 Metern. Der Wal bilde seinen eigenen Anker, könne sich aber nicht darin verletzen, so Bohnsack.
(NDR.de, Liveblog)
Wonni 27.04.2026 11:00
Transport des Wals frühestens am Dienstag
In Wismar sind weitere technische Vorbereitungen an dem Lastkahn geplant. Es müsse zum Beispiel noch ein Schott gewechselt werden, sagte Chef-Taucher Fred Babbel. Außerdem müsse die Schute mit Sand ausgelegt werden, um die Umgebung für den Wal angenehmer zu machen. Mit dem Transport des Wals sei deswegen frühestens am Dienstag zu rechnen. Der Wal soll in einer Art "Aquarium" aus Stahl tagelang bis in die mehr als 400 Kilometer entfernte Nordsee oder sogar in den Atlantik transportiert werden.
(NDR.de, Liveblog)
In Wismar sind weitere technische Vorbereitungen an dem Lastkahn geplant. Es müsse zum Beispiel noch ein Schott gewechselt werden, sagte Chef-Taucher Fred Babbel. Außerdem müsse die Schute mit Sand ausgelegt werden, um die Umgebung für den Wal angenehmer zu machen. Mit dem Transport des Wals sei deswegen frühestens am Dienstag zu rechnen. Der Wal soll in einer Art "Aquarium" aus Stahl tagelang bis in die mehr als 400 Kilometer entfernte Nordsee oder sogar in den Atlantik transportiert werden.
(NDR.de, Liveblog)
Wonni 28.04.2026 12:00
Was bisher passiert ist und passieren soll
Guten Morgen zur Live-Berichterstattung vom weiter vor der Insel Poel festliegenden Buckelwal. In der Wismarbucht bricht für das Tier der 29. Tag an. Dort im flachen, salzarmen Wasser könnte es sein letzter sein, zumindest ist das der Plan der privaten Rettungsinitiative, die seit gut zwei Wochen vergeblich versucht, das Tier von der Sandbank zu befreien. Ihr Vorhaben stand stets im Widerspruch zu Einschätzungen und Gutachten von Meeresbiologen und Tierschützern, die dem Wal eigentlich nur fünf bis 21 Tage bis zu seinem Ableben prognostiziert hatten. Dennoch liegt das Tier lebendig in der schmalen Kirchsee, in keiner guten Verfassung, da sind sich Veterinärmediziner einig. Der zwölf Tonnen schwere Meeressäuger soll aber trotzdem vital genug sein, um heute abtransportiert zu werden.
Es wäre höchste Zeit, hieß es. Nicht nur die tierischen, sondern auch die menschlichen Ressourcen stoßen an ihre Grenzen, wenn sie nicht sogar schon aufgebraucht sind. Verzögerungen, wie sie im Laufe der Rettungsbemühungen immer wieder vorkamen, darf es keine mehr geben. Die DLRG, die seit mehreren Tagen die Maßnahmen vor Ort in leitender Funktion koordiniert, hat angekündigt am Mittwoch abreisen zu wollen. Es hängt also alles an dem heutigen Versuch, den Wal mit einem Gurt durch eine meterlange Rinne in eine mit Wasser gefüllte Barge - quasi ein langes Schwimmbecken aus Stahl - zu ziehen und diese dann mit Hilfe von Schleppern auf eine mehrtägige Reise Richtung Nordsee zu schicken. Es ist ein kompliziertes und riskantes Unterfangen - für Tier und Mensch. Für den Wal ist es aber vermutliche die letzte Chance auf Freiheit, von der aber niemand weiß, ob er sie wird nutzen können.
Wissenschaftliche Experten hatten immer darauf verwiesen, dass der Buckelwal wahrscheinlich zu geschwächt und im offenen Meer nicht überlebensfähig ist. Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus hatte die Rettungsbemühungen trotzdem zugelassen und dies zuletzt in der Hoffnung, dass diese Mission irgendwann, möglichst bald, zu Ende sei, und zwar mit Erfolg.
(NDR.de, Liveticker)
Guten Morgen zur Live-Berichterstattung vom weiter vor der Insel Poel festliegenden Buckelwal. In der Wismarbucht bricht für das Tier der 29. Tag an. Dort im flachen, salzarmen Wasser könnte es sein letzter sein, zumindest ist das der Plan der privaten Rettungsinitiative, die seit gut zwei Wochen vergeblich versucht, das Tier von der Sandbank zu befreien. Ihr Vorhaben stand stets im Widerspruch zu Einschätzungen und Gutachten von Meeresbiologen und Tierschützern, die dem Wal eigentlich nur fünf bis 21 Tage bis zu seinem Ableben prognostiziert hatten. Dennoch liegt das Tier lebendig in der schmalen Kirchsee, in keiner guten Verfassung, da sind sich Veterinärmediziner einig. Der zwölf Tonnen schwere Meeressäuger soll aber trotzdem vital genug sein, um heute abtransportiert zu werden.
Es wäre höchste Zeit, hieß es. Nicht nur die tierischen, sondern auch die menschlichen Ressourcen stoßen an ihre Grenzen, wenn sie nicht sogar schon aufgebraucht sind. Verzögerungen, wie sie im Laufe der Rettungsbemühungen immer wieder vorkamen, darf es keine mehr geben. Die DLRG, die seit mehreren Tagen die Maßnahmen vor Ort in leitender Funktion koordiniert, hat angekündigt am Mittwoch abreisen zu wollen. Es hängt also alles an dem heutigen Versuch, den Wal mit einem Gurt durch eine meterlange Rinne in eine mit Wasser gefüllte Barge - quasi ein langes Schwimmbecken aus Stahl - zu ziehen und diese dann mit Hilfe von Schleppern auf eine mehrtägige Reise Richtung Nordsee zu schicken. Es ist ein kompliziertes und riskantes Unterfangen - für Tier und Mensch. Für den Wal ist es aber vermutliche die letzte Chance auf Freiheit, von der aber niemand weiß, ob er sie wird nutzen können.
Wissenschaftliche Experten hatten immer darauf verwiesen, dass der Buckelwal wahrscheinlich zu geschwächt und im offenen Meer nicht überlebensfähig ist. Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus hatte die Rettungsbemühungen trotzdem zugelassen und dies zuletzt in der Hoffnung, dass diese Mission irgendwann, möglichst bald, zu Ende sei, und zwar mit Erfolg.
(NDR.de, Liveticker)
Wonni 28.04.2026 15:12
Liveticker von Poel:
Ostsee-Wal 🍀🐋 🍀 schwimmt aus eigener Kraft in Transport-Barge.
Ostsee-Wal 🍀🐋 🍀 schwimmt aus eigener Kraft in Transport-Barge.
Wonni 28.04.2026 16:48
Tierärztin Tönnies: "Auf gar keinen Fall ein totgeweihtes Tier"
Nun meldet sich auch die Tierärztin zu Wort, die nach dem medizinischen Notfall der ersten leitenden Tierärztin Janine Bahr-van Gemmert vor Ort eingesprungen ist. "Ich bin hier nur das Ersatzrad, keine Walexpertise" setzte sie vor versammelter Presse an und holte weit aus - zum Seitenhieb gegen das Ministerium von Backhaus. Es sei Minister Backhaus zu verdanken, dass die private Rettungsinitiative durchgeführt werden konnte, es sei aber oft "unnötig viel Bürokratie" gewesen. "Wir benutzen hier keine Stachelhalsbänder oder Elektroschocker", so Tönnies, trotzdem habe sie "auf dem Bagger" sitzend noch Anträge dazu schreiben müssen, wie der Transport aus veterinärmedizinischer Sicht nun weitergehen könne".
Sie schloss damit, dass der Wal aus ihrer Sicht "keinesfalls ein totgeweihtes Tier" sei.
(NDR.de, Liveticker)
Nun meldet sich auch die Tierärztin zu Wort, die nach dem medizinischen Notfall der ersten leitenden Tierärztin Janine Bahr-van Gemmert vor Ort eingesprungen ist. "Ich bin hier nur das Ersatzrad, keine Walexpertise" setzte sie vor versammelter Presse an und holte weit aus - zum Seitenhieb gegen das Ministerium von Backhaus. Es sei Minister Backhaus zu verdanken, dass die private Rettungsinitiative durchgeführt werden konnte, es sei aber oft "unnötig viel Bürokratie" gewesen. "Wir benutzen hier keine Stachelhalsbänder oder Elektroschocker", so Tönnies, trotzdem habe sie "auf dem Bagger" sitzend noch Anträge dazu schreiben müssen, wie der Transport aus veterinärmedizinischer Sicht nun weitergehen könne".
Sie schloss damit, dass der Wal aus ihrer Sicht "keinesfalls ein totgeweihtes Tier" sei.
(NDR.de, Liveticker)
Wonni 28.04.2026 17:06
So heißt es etwa: „Sprengt den Wal, wir meinen’s nicht böse, er will doch auch nach Hause in die Fritteuse.“ An anderer Stelle wird der Ton noch absurder und medienkritischer: „Ab zu Söder in den Bauch, halt die Kamera mit drauf, RTL ich bin ein Wal, sprengt mich hier raus.“ (RTL.de)
Wonni 29.04.2026 08:51
Der wochenlang vor der Insel Poel festsitzende Buckelwal Timmy ist auf dem Weg in die Nordsee. In der Nacht zum Mittwoch hat der Schleppverband die Wismarbucht verlassen und befindet sich inzwischen südöstlich von Fehmarn. Nach Angaben des Schiffs‑Ortungsdienstes VesselFinder lag der Verband am frühen Morgen rund sechs Seemeilen – etwa elf Kilometer – vor der Insel.
Mehr dazu: https://www.wismar.fm/timmy-auf-dem-weg-in-die-freiheit-schleppverband-erreicht-offene-ostsee/
Mehr dazu: https://www.wismar.fm/timmy-auf-dem-weg-in-die-freiheit-schleppverband-erreicht-offene-ostsee/
Wonni 29.04.2026 09:41
🐋 Am frühen Morgen befindet sich Timmy circa 6 Seemeilen (rund 11 Kilometer) südöstlich von Fehmarn. Er ist mit einem Lastkahn in Richtung Nordsee unterwegs. Der Transport läuft jedoch extrem langsam, begleitet von Einsatzkräften auf See.
❔ Noch ist unklar, ob das Tier die Reise überstehen wird. Die Rettungsaktion gilt als riskant und steht unter großem Zeitdruck.
🚢 Der Wal wurde vor der Insel Poel in eine spezielle, mit Wasser gefüllte Barge gebracht. Helfer zogen das Tier stundenlang mit Gurten durch eine eigens gebaggerte Rinne. Schließlich gelang es, den Wal in den Lastkahn zu manövrieren.
🥹 Die Aktion sorgt für große Emotionen: Helfer fielen sich nach dem Verladen erleichtert in die Arme, einige weinten sogar.
❗ Experten bleiben dennoch skeptisch. Der Gesundheitszustand des Wals hat sich verschlechtert, und es ist unklar, ob er die Strapazen überlebt.
👉 Mehr Informationen zur Rettungsaktion und alle Updates findest du unter:
https://www.nordkurier.de/regional/mecklenburg-vorpommern/wettlauf-gegen-die-zeit-schafft-es-der-geschwaechte-buckelwal-lebend-in-die-nordsee-4539332
❔ Noch ist unklar, ob das Tier die Reise überstehen wird. Die Rettungsaktion gilt als riskant und steht unter großem Zeitdruck.
🚢 Der Wal wurde vor der Insel Poel in eine spezielle, mit Wasser gefüllte Barge gebracht. Helfer zogen das Tier stundenlang mit Gurten durch eine eigens gebaggerte Rinne. Schließlich gelang es, den Wal in den Lastkahn zu manövrieren.
🥹 Die Aktion sorgt für große Emotionen: Helfer fielen sich nach dem Verladen erleichtert in die Arme, einige weinten sogar.
❗ Experten bleiben dennoch skeptisch. Der Gesundheitszustand des Wals hat sich verschlechtert, und es ist unklar, ob er die Strapazen überlebt.
👉 Mehr Informationen zur Rettungsaktion und alle Updates findest du unter:
https://www.nordkurier.de/regional/mecklenburg-vorpommern/wettlauf-gegen-die-zeit-schafft-es-der-geschwaechte-buckelwal-lebend-in-die-nordsee-4539332
Wonni 29.04.2026 10:57
Die geplante Route:
Der Schlepperverband soll um die Nordspitze Dänemarks herum durch das Skagerrak in die Nordsee fahren - und den Wal dort entlassen. (NDR.de, Liveticker)
Der Schlepperverband soll um die Nordspitze Dänemarks herum durch das Skagerrak in die Nordsee fahren - und den Wal dort entlassen. (NDR.de, Liveticker)
Wonni 29.04.2026 11:15
Es geht mit „sehr langsamer Geschwindigkeit” in Richtung der Insel, wie ein Sprecher der begleitenden Wasserschutzpolizei bestätigt. Mit nur etwa zehn km/h geht es voran. Schneller geht es nicht, damit Timmy in seinem schwimmenden Reisebett nicht verletzt wird. Die Barge ist an einer Seite offen und nur mit einem grünen Netz gesichert. So wird er ständig mit Frischwasser versorgt. (rtl.de)
Frangipani1962 29.04.2026 13:28
Gestern habe ich im life-ticker gesehen, wie Timmy selbstständig in die Barge geschwommen ist. Er hat sogar eine Fontäne gesprüht. Also ganz am Ende kann der Buckelwal noch nicht sein.
Obwohl er ja mächtig Kohldampf haben sollte... fast vier Wochen nix zu beissen.
Je näher der Transport dem Atlantik nun kommt, desto salzhaltiger wird das Meerwasser und vielleicht regeneriert er sich dann.
Ich finde, die jetztige Lösung ist sehr gut.
Man hat alles versucht, den Meeressäuger in die richtige Richtung zu lenken. Und jetzt hopp oder topp....selbst wenn er es nicht schaffen sollte: der Wille, ein Mitgeschöpf zu retten, war da.
Jetzt bleibt noch die ungelöste Frage, was den Buckelwal bewegt hat, zu uns zu kommen.
Verschwommen, Orientierung verloren, Todessehnsucht?
Darüber wird sicher noch lange philosphiert und Hypothesen werden gebildet. Aber kein Mensch wird darauf eine 100 %ige Antwort bekommen.
Eigentlich gut, dass es noch Phänomene gibt, die der Mensch nicht vollständig durchleuchten kann.
So bleibt ein Quentchen Respekt in einer zunehmend respektlosen Welt.
Obwohl er ja mächtig Kohldampf haben sollte... fast vier Wochen nix zu beissen.
Je näher der Transport dem Atlantik nun kommt, desto salzhaltiger wird das Meerwasser und vielleicht regeneriert er sich dann.
Ich finde, die jetztige Lösung ist sehr gut.
Man hat alles versucht, den Meeressäuger in die richtige Richtung zu lenken. Und jetzt hopp oder topp....selbst wenn er es nicht schaffen sollte: der Wille, ein Mitgeschöpf zu retten, war da.
Jetzt bleibt noch die ungelöste Frage, was den Buckelwal bewegt hat, zu uns zu kommen.
Verschwommen, Orientierung verloren, Todessehnsucht?
Darüber wird sicher noch lange philosphiert und Hypothesen werden gebildet. Aber kein Mensch wird darauf eine 100 %ige Antwort bekommen.
Eigentlich gut, dass es noch Phänomene gibt, die der Mensch nicht vollständig durchleuchten kann.
So bleibt ein Quentchen Respekt in einer zunehmend respektlosen Welt.
Wonni 29.04.2026 13:58
Ich finde es auch ganz erstaunlich, dass er das alles so mitmacht und die Menschen und alles weitere in seiner Nähe duldet bzw. geduldet hat. Vielleicht hat er ja wirklich eine Chance... Ich drücke auf jeden Fall weiterhin fest die Daumen. 🐋🍀✊🍀✊🍀🐋
ScoviIIe 29.04.2026 17:01
Frangipani ,wahrscheinlichlich ist er dem Schwarm Hering-Stip gefolgt ,aber keine Angst er kommt auch 5-6 Monate ohne Fischfutter aus.
Fortuna B bringt ihn nun nach Skagen (DK),von dort wohl im Solo auf die Nordsee zum Atlantik.
Ihm geht es gut,so soll es sein!
Fortuna B bringt ihn nun nach Skagen (DK),von dort wohl im Solo auf die Nordsee zum Atlantik.
Ihm geht es gut,so soll es sein!
Wonni 30.04.2026 08:32
Private Initiative: Wal geht es gut
Der Schleppverband soll um die Nordspitze Dänemarks herum durch das Skagerrak in die Nordsee fahren und den Wal dort entlassen. Am Mittwochnachmittag (29.4.) sagte Martin Bocklage, Kapitän der "Robin Hood" NDR Schleswig-Holstein am Telefon, der Schleppverband komme planmäßig voran. Der Wal blase regelmäßig Fontänen aus, habe seine Fluke aufs Wasser geschlagen und werde von Tierärzten im Blick behalten.
(NDR.de, Liveticker)
Der Schleppverband soll um die Nordspitze Dänemarks herum durch das Skagerrak in die Nordsee fahren und den Wal dort entlassen. Am Mittwochnachmittag (29.4.) sagte Martin Bocklage, Kapitän der "Robin Hood" NDR Schleswig-Holstein am Telefon, der Schleppverband komme planmäßig voran. Der Wal blase regelmäßig Fontänen aus, habe seine Fluke aufs Wasser geschlagen und werde von Tierärzten im Blick behalten.
(NDR.de, Liveticker)
Wonni 30.04.2026 08:44
Nach Angaben einer Sprecherin der privaten Rettungsinitiative gehe es dem Wal gut. Er singe und bewege sich. Das habe wohl auch mit dem steigenden Salzgehalt des Wassers zu tun. Sie stehe aktuell in Kontakt mit Walforschern, um zu klären wo sich in der Nordsee weitere Wale aufhalten, um den Buckelwal dort auszusetzen. Wann und wo das genau sei, müsse noch geklärt werden, sagte die Sprecherin. (NDR.de, Liveticker)
Wonni 30.04.2026 08:47
Es gibt einen Notfallplan
Wenn doch nicht alles nach Plan läuft und das Wetter umschlagen sollte, dann gibt es einen Notfallplan. Das sagt Felix Bohnsack, Technischer Leiter der Walrettung. "Sollte irgendwas passieren, das Tier bildet Stress oder Panik, gibt es immer die Möglichkeit, das Tier freizulassen und per GPS-Tracker zu verfolgen und ihn dann per Schiffsverfolgung in die richtige Richtung zu leiten." Doch bisher läuft die Walrettung nach Plan, so eine Sprecherin der privaten Rettungsinitiative.
(NDR.de, Liveticker)
Wenn doch nicht alles nach Plan läuft und das Wetter umschlagen sollte, dann gibt es einen Notfallplan. Das sagt Felix Bohnsack, Technischer Leiter der Walrettung. "Sollte irgendwas passieren, das Tier bildet Stress oder Panik, gibt es immer die Möglichkeit, das Tier freizulassen und per GPS-Tracker zu verfolgen und ihn dann per Schiffsverfolgung in die richtige Richtung zu leiten." Doch bisher läuft die Walrettung nach Plan, so eine Sprecherin der privaten Rettungsinitiative.
(NDR.de, Liveticker)
Wonni 30.04.2026 13:56
Zurzeit bringt ein Meeresbiologe einen Peilsender an der Finne des Wals an. Dazu begibt er sich in die Barge zum Wal, sagte Karin Walter-Mommert von der privaten Rettungsinitiative. Eine Genehmigung liege bisher nicht vor, darauf wolle sie nicht warten. Auf die Daten des Peilsenders kann am Ende nur ihr Team zugreifen, dazu zählen 26 Personen, aber nicht Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus (SPD), betonte Walter-Mommert.
(NDR.de, Liveticker)
(NDR.de, Liveticker)
Wonni 01.05.2026 08:20
Wo wird der Wal freigelassen?
Wann und wo der Wal in die Freiheit entlassen werden soll, ist noch unklar. Nach Informationen von NDR Schleswig-Holstein haben die private Initiative und die Schiffseigner noch nicht entschieden, wie weit die Tour in Richtung Westen fortgesetzt werden soll.
Der Buckelwal wird vom Schlepper Richtung Nordsee gezogen.Über dem Wal sind Sonnensegel angebracht worden, um die Haut des Buckelwals zu schützen.
Wenn die Nordsee erreicht ist, will das private Helferteam dort nach eigenen Angaben weitere Wale suchen, um den Buckelwal in deren Nähe auszusetzen. Karin Walter-Mommert von der privaten Rettungsinitiative hatte bereits am Mittwoch gesagt, sie stehe in Kontakt mit Walforschern, um zu klären, wo sich in der Nordsee weitere Wale aufhalten. Am liebsten wäre es ihr demnach, den Buckelwal vor der Küste Norwegens auszusetzen. Jetzt müsse geklärt werden, ob das möglich sei, sagte Walter-Mommert. (NDR.de, Liveticker)
Wann und wo der Wal in die Freiheit entlassen werden soll, ist noch unklar. Nach Informationen von NDR Schleswig-Holstein haben die private Initiative und die Schiffseigner noch nicht entschieden, wie weit die Tour in Richtung Westen fortgesetzt werden soll.
Der Buckelwal wird vom Schlepper Richtung Nordsee gezogen.Über dem Wal sind Sonnensegel angebracht worden, um die Haut des Buckelwals zu schützen.
Wenn die Nordsee erreicht ist, will das private Helferteam dort nach eigenen Angaben weitere Wale suchen, um den Buckelwal in deren Nähe auszusetzen. Karin Walter-Mommert von der privaten Rettungsinitiative hatte bereits am Mittwoch gesagt, sie stehe in Kontakt mit Walforschern, um zu klären, wo sich in der Nordsee weitere Wale aufhalten. Am liebsten wäre es ihr demnach, den Buckelwal vor der Küste Norwegens auszusetzen. Jetzt müsse geklärt werden, ob das möglich sei, sagte Walter-Mommert. (NDR.de, Liveticker)
Wonni 01.05.2026 09:21
Das Schwimmdock mit dem an der Ostsee gestrandeten Buckelwal hat nach tagelanger Reise nun fast die Nordsee erreicht. Der Verband musste an der Nordspitze Dänemarks aber abdrehen. Mit verminderter Geschwindigkeit ging es ein Stück zurück in Richtung Süden. Grund seien schwierige Wetterbedingungen, sagte Martin Bocklage, Kapitän der "Robin Hood" NDR Schleswig-Holstein am Telefon. Die Wellen erreichten zum Teil Höhen von bis zu zwei Metern. Sobald sich die Lage auf See beruhigt, könne die geplante Route fortgesetzt und der Buckelwal in die Freiheit entlassen werden. "Irgendwann heute vermutlich", sagte der Kapitän dem NDR.
(NDR.de, Liveticker)
(NDR.de, Liveticker)
Wonni 01.05.2026 12:11
Verletzungsrisiko für Wal durch die hohen Wellen wohl groß
Sobald sich die Lage auf See beruhigt, könne die geplante Route fortgesetzt und der Buckelwal in die Freiheit entlassen werden. "Irgendwann heute vermutlich", sagte der Kapitän dem NDR. Laut der Initiative wird jedoch auch diskutiert, den Wal an Ort und Stelle in der Ostsee freizulassen. Damit würde man verhindern, dass das Tier bei dem Wellengang in der sogenannten Barge durch das Hin- und Herschaukeln verletzt wird. Es bestehe aber das Risiko, dass der Wal dann erneut in die Ostsee schwimmt und wieder nicht den Weg in den Atlantik finde.
(NDR.de, Liveticker)
Sobald sich die Lage auf See beruhigt, könne die geplante Route fortgesetzt und der Buckelwal in die Freiheit entlassen werden. "Irgendwann heute vermutlich", sagte der Kapitän dem NDR. Laut der Initiative wird jedoch auch diskutiert, den Wal an Ort und Stelle in der Ostsee freizulassen. Damit würde man verhindern, dass das Tier bei dem Wellengang in der sogenannten Barge durch das Hin- und Herschaukeln verletzt wird. Es bestehe aber das Risiko, dass der Wal dann erneut in die Ostsee schwimmt und wieder nicht den Weg in den Atlantik finde.
(NDR.de, Liveticker)
Frangipani1962 01.05.2026 12:17
Na, dann großes Daumendrücken, dass das Wetter mitspielt, Timmy die richtige Richtung und vielleicht Anschluss an eine Walfamilie findet. 👍
Ist ja echt ein Krimi... mit dem Timmy. 😉
Ist ja echt ein Krimi... mit dem Timmy. 😉
Wonni 01.05.2026 12:52
Gestern Abend im TV haben sie gesagt, dass Dänemark keine Hilfsaktion für ihn starten wird, falls er dort erneut stranden sollte.
Wonni 01.05.2026 16:23
Das Sicherungsnetz an der Barge mit dem sich darin befindenden Buckelwal ist entfernt worden. Das ist auf einem Live-Video von News5 zu sehen. Aktuell befindet sich der Schlepper mit der angehängten Barge ein Stück vor dem nördlichen Ende Dänemarks und damit noch in der Ostsee. Die private Rettungsinitiative hatte am Mittag gesagt, dass der Wal womöglich ab dem späten Nachmittag in die Ostsee gelassen werde. Plan der Initiative war eigentlich, das Tier erst in der Nordsee an einer geeigneten Stelle abzusetzen.
(NDR.de, Liveticker)
(NDR.de, Liveticker)
Wonni 01.05.2026 16:26
Risiko, dass der Wal nicht den Weg in den Atlantik findet
Am Morgen sagte Bocklage noch, dass, sobald sich die Lage auf See beruhige, die geplante Route fortgesetzt und der Buckelwal in die Freiheit entlassen werden könne. Wenig später diskutierte die Initiative, den Wal an Ort und Stelle in der Ostsee freizulassen. Damit würde man verhindern, dass das Tier bei dem Wellengang in der sogenannten Barge durch das Hin- und Herschaukeln verletzt wird. Es bestehe aber das Risiko, dass der Wal dann erneut in die Ostsee schwimme und wieder nicht den Weg in den Atlantik finde.
(NDR.de, Liveticker)
Am Morgen sagte Bocklage noch, dass, sobald sich die Lage auf See beruhige, die geplante Route fortgesetzt und der Buckelwal in die Freiheit entlassen werden könne. Wenig später diskutierte die Initiative, den Wal an Ort und Stelle in der Ostsee freizulassen. Damit würde man verhindern, dass das Tier bei dem Wellengang in der sogenannten Barge durch das Hin- und Herschaukeln verletzt wird. Es bestehe aber das Risiko, dass der Wal dann erneut in die Ostsee schwimme und wieder nicht den Weg in den Atlantik finde.
(NDR.de, Liveticker)
Zenaida 01.05.2026 16:34
Oh je, das hört ja gar nicht mehr auf mit den Unwägbarkeiten….. ich bin froh, dass ich da nix entscheiden muss. Ist ja nicht auszuhalten. Hoffentlich geht alles gut!
Wonni 02.05.2026 08:14
Am frühen Sonnabend befinden sich das Schleppschiff, die Barge und die Begleitschiffe auf halbem Weg zwischen Dänemark und Norwegen. Schiffsortungsdienste geben einen Kurs Richtung Nordwest mit langsamer Geschwindigkeit von zwei bis drei Knoten an. Das Sicherungsnetz an der Barge war am Freitag entfernt worden, als sich der Konvoi noch näher an der dänischen Nordspitze bei Skagen befand. Auf einem Live-Video von News5 war kurz vor 20 Uhr zu sehen, dass der Wal zwischenzeitlich quer in dem etwa 10 Meter breiten Transportdock lag, sich aber nicht umdrehte. Helfer warfen ein Seil in Richtung der Fluke aus. Bei einsetzender Dunkelheit setzte der Anbieter, der einen Exklusivvertrag mit der privaten Rettungsaktion hat, den mit einer Drohne gefilmten Live-Stream aus. (NDR.de, Liveticker)
Wonni 02.05.2026 08:18
Am Freitag hatte die Initiative mitgeteilt, dass jeder Kilometer Richtung Nordsee zähle. Zu dem Zeitpunkt hatte der Konvoi aufgrund des Wellengangs Probleme, die Nordspitze Dänemarks zu umrunden. Die Wellen erreichten zeitweise eine Höhe von bis zu zwei Metern, sagte Martin Bocklage, Kapitän der "Robin Hood" NDR Schleswig-Holstein am Telefon. Für den Sonnabend ist nur schwacher Wind prognostiziert. (NDR.de, Liveticker)
Wonni 02.05.2026 11:23
Notfall-Entscheidung – Wal wird in die Ostsee freigesetzt
https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_101237084/wal-timmy-aktuell-notfall-entscheidung-wal-wird-in-ostsee-freigesetzt.html
https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_101237084/wal-timmy-aktuell-notfall-entscheidung-wal-wird-in-ostsee-freigesetzt.html
Wonni 02.05.2026 12:38
Buckelwal ist frei und schwimmt in Nordsee
Stand: 02.05.2026 12:28 Uhr
Im Skagerrak zwischen Dänemark, Norwegen und Schweden hat der Wal das Transportdock verlassen. Wie es dem Buckelwal geht, ist unklar. An dem Tier wurde ein Peilsender angebracht.
Live-Bilder einer Drohne des Internetanbieters News5 zeigen kurz nach 9 Uhr ein leeres Trockendock. Der aus einer flachen Ostsee-Bucht vor der Insel Poel geborgene Buckelwal ist damit wohl aus dem Transportdock in die Nordsee geschwommen.
Um 8.45 Uhr verließ der Buckelwal den Lastkahn
Wie Karin Walter-Mommert von der Rettungsinitiative bestätigte, verließ das Tier um etwa 8.45 Uhr den Lastkahn, mit dem der Wal bis in die Nordsee geschleppt worden war. Eine Wasserfontäne des Buckelwals ist auf Bildern zu sehen.
(NDR.de, Liveticker)
Stand: 02.05.2026 12:28 Uhr
Im Skagerrak zwischen Dänemark, Norwegen und Schweden hat der Wal das Transportdock verlassen. Wie es dem Buckelwal geht, ist unklar. An dem Tier wurde ein Peilsender angebracht.
Live-Bilder einer Drohne des Internetanbieters News5 zeigen kurz nach 9 Uhr ein leeres Trockendock. Der aus einer flachen Ostsee-Bucht vor der Insel Poel geborgene Buckelwal ist damit wohl aus dem Transportdock in die Nordsee geschwommen.
Um 8.45 Uhr verließ der Buckelwal den Lastkahn
Wie Karin Walter-Mommert von der Rettungsinitiative bestätigte, verließ das Tier um etwa 8.45 Uhr den Lastkahn, mit dem der Wal bis in die Nordsee geschleppt worden war. Eine Wasserfontäne des Buckelwals ist auf Bildern zu sehen.
(NDR.de, Liveticker)
Wonni 02.05.2026 14:57
Von einem guten Ende einer Rettungsaktion will der Meeresbiologe Fabian Ritter dennoch nicht sprechen. Unter anderem weil es keine Bilder von der Freilassung gegeben hat. "Eine Rettung ist erst dann gegeben, wenn er über Tage oder Wochen ein normales Verhalten zeigt", sagte er im Gespräch mit NDR Schleswig-Holstein. Es wäre zudem eine Katastrophe, wenn der angebrachte Peilsender keine Daten liefert. (NDR.de, Liveticker)
Wonni 03.05.2026 07:47
Das habe ich vorhin bei Facebook gelesen und es macht schon nachdenklich.
Der genauestens beobachtete Wal der Welt ist also unerkannt entkommen. Von einem Lastkahn, einfach so. Hat keiner gesehen. Auch die Live-Tickerer und die Live-Streamer nicht.
Ein Tracker am Wal funktionierte unter Wasser nicht, macht ja Sinn: im Meer. Der andere funktioniert gar nicht, heißt es.
Daten will die „Retter“-Initiative der Öffentlichkeit ohnehin nicht zur Verfügung stellen, damit niemand den Wal“ belästigen“ kann. In der Tiefe der See.
Eine Bewertung, ob die ganze Aktion wirklich erfolgreich war, ist damit faktisch unmöglich. Und wenn in den nächsten Wochen irgendwo in Dänemark ein ertrunkener oder verhungerter Wal angespült wird, ist es ein anderer. Ganz bestimmt.
Denn Hope stirbt bekanntlich zuletzt. 🎙️⚓️❤
(️Facebook, Ankerherzen)
Der genauestens beobachtete Wal der Welt ist also unerkannt entkommen. Von einem Lastkahn, einfach so. Hat keiner gesehen. Auch die Live-Tickerer und die Live-Streamer nicht.
Ein Tracker am Wal funktionierte unter Wasser nicht, macht ja Sinn: im Meer. Der andere funktioniert gar nicht, heißt es.
Daten will die „Retter“-Initiative der Öffentlichkeit ohnehin nicht zur Verfügung stellen, damit niemand den Wal“ belästigen“ kann. In der Tiefe der See.
Eine Bewertung, ob die ganze Aktion wirklich erfolgreich war, ist damit faktisch unmöglich. Und wenn in den nächsten Wochen irgendwo in Dänemark ein ertrunkener oder verhungerter Wal angespült wird, ist es ein anderer. Ganz bestimmt.
Denn Hope stirbt bekanntlich zuletzt. 🎙️⚓️❤
(️Facebook, Ankerherzen)
Wonni 03.05.2026 09:24
An der Freilassung des Wals am Samstagmorgen gibt es Kritik seitens Helfern, beteiligten Tierärzten und auch den Initiatoren selbst. Tierärztin Tönnies sagt etwa über den Zeitpunkt der Freilassung: "Unfassbare Frechheit, was hier abgeht". Die Initiatoren der Rettungsinitiative für den Wal, Karin Walter-Mommert und Walter Gunz, distanzieren sich ausdrücklich von den Geschehnissen rund um die Wal-Freilassung. "Wir konstatieren hiermit, dass wir an der heutigen Entlassungsaktion des Wales weder beteiligt waren noch diese aktiv begleitet haben", heißt es darin. (focus.de)
Wonni 03.05.2026 09:26
Heute 07:24 Uhr
Tierärztin Tönnies stinksauer: "Unfassbare Frechheit, was hier abgeht"
Die Tierärztin Dr. Kirsten Tönnies meldet sich auf Facebook zu den Ereignissen am gestrigen Morgen zu Wort, die wohl zu der verfrühten Befreiung des Tieres führten. In einem Video-Statement sagt sie in Bezug auf die Tatsache, dass am gestrigen Morgen nur die Schlepper-Crew zur Barge gefahren worden sei. Bis auf den Amerikaner Jeffrey Foster durften Helfer und Tierärzte nicht mit: "Es ist eine unfassbare Frechheit, was hier abgeht." Sowohl Tierärztin Tönnies, als auch ihre Kollegin Anne Herrschaft, seien demnach entgegen anderer Absprachen auf einen späteren Transport zur Barge vertröstet worden – der fand allerdings nie statt.
Die Schlepper-Crew hätte ihr mitgeteilt, man wolle nur nachschauen, ob der Wal noch da sei – dann sei man allerdings eine Dreiviertelstunde mit einem Schlauchboot am Heck der Barge gewesen, was großen Stress für den Wal bedeutet hätte. "Sie geben keine Informationen. Es ist dort kein Tierarzt vor Ort", so Tönnies in Ton-Aufnahmen, die während der Ereignisse des gestrigen Morgens aufgezeichnet wurden. Auch die Begründung der Crew zweifelt Tönnies an: "Alles vor dem Geschwafel-Hintergrund, dass sie Angst vorm Filmen haben." Video-Aufzeichnungen von dem Weg des Tieres aus der Barge heraus gibt es tatsächlich nicht. Wie genau der Wal aus der Barge in die Freiheit gelangt ist, weiß demnach nur die am gestrigen Zeitpunkt anwesende Schiffs-Crew und Helfer Jeffrey Foster. "Ich bin so wütend. Die machen mit Timmy, was sie wollen", so Tönnies weiter. (focus.de)
Tierärztin Tönnies stinksauer: "Unfassbare Frechheit, was hier abgeht"
Die Tierärztin Dr. Kirsten Tönnies meldet sich auf Facebook zu den Ereignissen am gestrigen Morgen zu Wort, die wohl zu der verfrühten Befreiung des Tieres führten. In einem Video-Statement sagt sie in Bezug auf die Tatsache, dass am gestrigen Morgen nur die Schlepper-Crew zur Barge gefahren worden sei. Bis auf den Amerikaner Jeffrey Foster durften Helfer und Tierärzte nicht mit: "Es ist eine unfassbare Frechheit, was hier abgeht." Sowohl Tierärztin Tönnies, als auch ihre Kollegin Anne Herrschaft, seien demnach entgegen anderer Absprachen auf einen späteren Transport zur Barge vertröstet worden – der fand allerdings nie statt.
Die Schlepper-Crew hätte ihr mitgeteilt, man wolle nur nachschauen, ob der Wal noch da sei – dann sei man allerdings eine Dreiviertelstunde mit einem Schlauchboot am Heck der Barge gewesen, was großen Stress für den Wal bedeutet hätte. "Sie geben keine Informationen. Es ist dort kein Tierarzt vor Ort", so Tönnies in Ton-Aufnahmen, die während der Ereignisse des gestrigen Morgens aufgezeichnet wurden. Auch die Begründung der Crew zweifelt Tönnies an: "Alles vor dem Geschwafel-Hintergrund, dass sie Angst vorm Filmen haben." Video-Aufzeichnungen von dem Weg des Tieres aus der Barge heraus gibt es tatsächlich nicht. Wie genau der Wal aus der Barge in die Freiheit gelangt ist, weiß demnach nur die am gestrigen Zeitpunkt anwesende Schiffs-Crew und Helfer Jeffrey Foster. "Ich bin so wütend. Die machen mit Timmy, was sie wollen", so Tönnies weiter. (focus.de)
Wonni 03.05.2026 09:30
https://www.focus.de/panorama/welt/ostsee-walrettung-vom-timmendorfer-strand-im-live-ticker_947ea0d2-ad7c-4251-9c32-d459583bc0c2.html
Wonni 03.05.2026 09:35
Gestern 21:45 Uhr
Retter gehen wegen Wal-Freilassung auf Schiffs-Crews los
Die Initiatoren der Rettungsinitiative für den Wal, Karin Walter-Mommert und Walter Gunz, distanzieren sich ausdrücklich von den Geschehnissen rund um die Wal-Freilassung. "Wir konstatieren hiermit, dass wir an der heutigen Entlassungsaktion des Wales weder beteiligt waren noch diese aktiv begleitet haben", heißt es darin.
Gleichzeitig erheben sie Vorwürfe gegen die Crews der Schiffe. "Etwaige Konsequenzen für nicht abgestimmte Handlungen am und um den Wal haben der Eigner, die Betreiber und uns bekannte Personen der Crew der Schiffe Fortuna B und Robin Hood zu tragen."
Konkret sollen Teile des Teams der Rettungsinitiative nicht wie abgesprochen morgens zum Wal gebracht worden sein. Nur Jeffrey Foster, Teil der sogenannten "Free-Willy-Crew" und ehemaliger Wal-Jäger, sei abgeholt worden.
Dann seien ohne eine weitere Prüfung des Zustandes des Wals Maßnahmen ergriffen worden, "um den Wal von Bord zu bekommen". Foster, der um Konsultation der Ärztinnen seines Teams gebeten hatte, wurde wohl sogar untersagt sein Handy zu nutzen – es würde sonst ins Meer geworfen. Am Ende heißt es: "Weitere Details folgen nach Auswertung." (focus.de)
Retter gehen wegen Wal-Freilassung auf Schiffs-Crews los
Die Initiatoren der Rettungsinitiative für den Wal, Karin Walter-Mommert und Walter Gunz, distanzieren sich ausdrücklich von den Geschehnissen rund um die Wal-Freilassung. "Wir konstatieren hiermit, dass wir an der heutigen Entlassungsaktion des Wales weder beteiligt waren noch diese aktiv begleitet haben", heißt es darin.
Gleichzeitig erheben sie Vorwürfe gegen die Crews der Schiffe. "Etwaige Konsequenzen für nicht abgestimmte Handlungen am und um den Wal haben der Eigner, die Betreiber und uns bekannte Personen der Crew der Schiffe Fortuna B und Robin Hood zu tragen."
Konkret sollen Teile des Teams der Rettungsinitiative nicht wie abgesprochen morgens zum Wal gebracht worden sein. Nur Jeffrey Foster, Teil der sogenannten "Free-Willy-Crew" und ehemaliger Wal-Jäger, sei abgeholt worden.
Dann seien ohne eine weitere Prüfung des Zustandes des Wals Maßnahmen ergriffen worden, "um den Wal von Bord zu bekommen". Foster, der um Konsultation der Ärztinnen seines Teams gebeten hatte, wurde wohl sogar untersagt sein Handy zu nutzen – es würde sonst ins Meer geworfen. Am Ende heißt es: "Weitere Details folgen nach Auswertung." (focus.de)
Wonni 04.05.2026 07:52
Geldgeberin: Letzte Minuten vor Freilassung "ein Rätsel"
Abermals äußert sich die Millionärin und Geldgeberin der Rettungsaktion, die Timmy per Barge durchs Meer bugsiert hat, Karin Walter-Mommert, zu den letzten Minuten vor der Freilassung des Buckelwals. Es sei ihr "ein Rätsel" und nach wie vor unklar, wer das Kommando zur Freilassung gegeben hat – Kilometer von dem Ort entfernt, an dem ihren Angaben zufolge Timmy eigentlich freigelassen werden sollte.
Das einzige von der Schiffscrew erlaubte Mitglied der privaten Rettungsinitiative habe berichtet, wie der Wal freikam. "Und ich kann nur so viel sagen: Das ist nicht so passiert, wie wir es wollten", so Walter-Mommert. Über den Ausgang der Rettungsaktion machen Teile des rettenden Teams widersprüchliche Angaben – die Wal-Retter erheben zahlreiche Vorwürfe, insbesondere gegen das Vorgehen der Crew.
Vitaldaten? Greenpeace widerspricht
Thilo Maack von der Naturschutzorganisation Greenpeace widerspricht Wal-Millionärin Karin Walter-Mommert. Die Geldgeberin für die Rettungsaktion hatte behauptet, dass die Retter Vitaldaten von dem Wal empfangen – und dass Timmy wohlauf sei. Maack stellte klar: Ein GPS-Tacker sei nicht in der Lage, Vitaldaten zu erfassen und zu übermitteln. Weiter kritisierte er, dass der Buckelwal an einer der meistbefahrenen Schiffsrouten Europas ausgesetzt wurde. (T-Online)
Abermals äußert sich die Millionärin und Geldgeberin der Rettungsaktion, die Timmy per Barge durchs Meer bugsiert hat, Karin Walter-Mommert, zu den letzten Minuten vor der Freilassung des Buckelwals. Es sei ihr "ein Rätsel" und nach wie vor unklar, wer das Kommando zur Freilassung gegeben hat – Kilometer von dem Ort entfernt, an dem ihren Angaben zufolge Timmy eigentlich freigelassen werden sollte.
Das einzige von der Schiffscrew erlaubte Mitglied der privaten Rettungsinitiative habe berichtet, wie der Wal freikam. "Und ich kann nur so viel sagen: Das ist nicht so passiert, wie wir es wollten", so Walter-Mommert. Über den Ausgang der Rettungsaktion machen Teile des rettenden Teams widersprüchliche Angaben – die Wal-Retter erheben zahlreiche Vorwürfe, insbesondere gegen das Vorgehen der Crew.
Vitaldaten? Greenpeace widerspricht
Thilo Maack von der Naturschutzorganisation Greenpeace widerspricht Wal-Millionärin Karin Walter-Mommert. Die Geldgeberin für die Rettungsaktion hatte behauptet, dass die Retter Vitaldaten von dem Wal empfangen – und dass Timmy wohlauf sei. Maack stellte klar: Ein GPS-Tacker sei nicht in der Lage, Vitaldaten zu erfassen und zu übermitteln. Weiter kritisierte er, dass der Buckelwal an einer der meistbefahrenen Schiffsrouten Europas ausgesetzt wurde. (T-Online)
Wonni 04.05.2026 13:32
Lebenszeichen von Wal „Hope“ (Timmy)
Am heutigen Morgen wurden erneut Ortungssignale des besenderten Wals registriert.
Wie die Tierärztin Dr. Kirsten Tönnies gegenüber der Presse bestätigte, deutet der Empfang dieser Daten unmittelbar darauf hin, dass das Tier lebt.
Da der Sender technisch so konfiguriert ist, dass er Signale ausschließlich beim Durchbrechen der Wasseroberfläche – also während der Atemphasen – übermittelt, gilt dies als verlässlicher Nachweis für die Vitalität des Meeressäugers.
(Facebook, Eilmeldung Deutschland)
Am heutigen Morgen wurden erneut Ortungssignale des besenderten Wals registriert.
Wie die Tierärztin Dr. Kirsten Tönnies gegenüber der Presse bestätigte, deutet der Empfang dieser Daten unmittelbar darauf hin, dass das Tier lebt.
Da der Sender technisch so konfiguriert ist, dass er Signale ausschließlich beim Durchbrechen der Wasseroberfläche – also während der Atemphasen – übermittelt, gilt dies als verlässlicher Nachweis für die Vitalität des Meeressäugers.
(Facebook, Eilmeldung Deutschland)
Wonni 04.05.2026 13:35
Schwere Vorwürfe nach Wal-Freisetzung
Nach der Freisetzung des Wals „Hope“ (Timmy) etwa 70 Kilometer nördlich von Dänemark kommen immer mehr Details ans Licht.
Dr. Kirsten Tönnies von der Wal-Initiative packt nach ihrer Ankunft in Cuxhaven aus und erhebt schwerwiegende Vorwürfe gegen die Besatzung des Schleppers „Fortuna B“, insbesondere gegen dessen Kapitän. Das Tier wurde nach Angaben der Tierärztin ohne fachliche Rücksprache vorzeitig aus der Barge gezogen.
Die Initiative wirft der Crew vor, sie über den Zeitplan belogen zu haben. Während die Wetterlage eine Fortsetzung des Transports für mehrere Stunden erlaubt hätte, forcierte die Besatzung das vorzeitige Ausladen des Tieres.
Besonders schockiert zeigt sich Dr. Tönnies über die respektlose und aggressive Haltung an Bord.
Der Kapitän der „Fortuna B“ soll aggressiv gewesen sein, habe vor Wut gezittert und der Tierärztin sogar mit Arrest gedroht. Sie sei zudem zeitweise nicht mehr zum Wal gelassen worden.
Laut Augenzeugenberichten fielen herabwürdigende Sätze wie „Endlich ist das Drecksvieh weg“, da die Crew den Einsatz schnellstmöglich beenden wollte, um zum nächsten Auftrag überzugehen.
Dieses Verhalten markiert einen schwerwiegenden Mangel an Professionalität und Empathie im Umgang mit dem Tier und steht in scharfem Kontrast zu den Zielen des Artenschutzes.
(Facebook, Eilmeldung Deutschland)
Nach der Freisetzung des Wals „Hope“ (Timmy) etwa 70 Kilometer nördlich von Dänemark kommen immer mehr Details ans Licht.
Dr. Kirsten Tönnies von der Wal-Initiative packt nach ihrer Ankunft in Cuxhaven aus und erhebt schwerwiegende Vorwürfe gegen die Besatzung des Schleppers „Fortuna B“, insbesondere gegen dessen Kapitän. Das Tier wurde nach Angaben der Tierärztin ohne fachliche Rücksprache vorzeitig aus der Barge gezogen.
Die Initiative wirft der Crew vor, sie über den Zeitplan belogen zu haben. Während die Wetterlage eine Fortsetzung des Transports für mehrere Stunden erlaubt hätte, forcierte die Besatzung das vorzeitige Ausladen des Tieres.
Besonders schockiert zeigt sich Dr. Tönnies über die respektlose und aggressive Haltung an Bord.
Der Kapitän der „Fortuna B“ soll aggressiv gewesen sein, habe vor Wut gezittert und der Tierärztin sogar mit Arrest gedroht. Sie sei zudem zeitweise nicht mehr zum Wal gelassen worden.
Laut Augenzeugenberichten fielen herabwürdigende Sätze wie „Endlich ist das Drecksvieh weg“, da die Crew den Einsatz schnellstmöglich beenden wollte, um zum nächsten Auftrag überzugehen.
Dieses Verhalten markiert einen schwerwiegenden Mangel an Professionalität und Empathie im Umgang mit dem Tier und steht in scharfem Kontrast zu den Zielen des Artenschutzes.
(Facebook, Eilmeldung Deutschland)
Wonni 05.05.2026 11:47
Meeresmuseum: Wal ist wahrscheinlich tot
https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/tiere/meeresmuseum-wal-ist-vermutlich-tot-accg-200799523.html
https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/tiere/meeresmuseum-wal-ist-vermutlich-tot-accg-200799523.html
Wonni 05.05.2026 11:49
Ah, sorry, der Artikel kann nicht kostenfrei gelesen werden...
Das Meeresmuseum in Stralsund geht davon aus, dass der Buckelwal ertrunken ist. Seine Aktivität kurz nach der Freilassung halten die Experten nicht für ein Zeichen, dass es ihm gut ging. (faz.net)
Das Meeresmuseum in Stralsund geht davon aus, dass der Buckelwal ertrunken ist. Seine Aktivität kurz nach der Freilassung halten die Experten nicht für ein Zeichen, dass es ihm gut ging. (faz.net)
Wonni 05.05.2026 11:52
Reederei spricht von "vielen riskanten Manövern"
Die Bereederungsgesellschaft des Begleitschiffs "Robin Hood" teilte gegenüber der Nachrichtenagentur dpa mit, dass die Freisetzung erfolgreich und in Abstimmung mit dem Walexperten Foster erfolgt sei - insbesondere unter Berücksichtigung der Schiffssicherheit und des Wohls des Wals. Das Tier sei zuvor durch den Seegang wiederholt gegen die Wände der Barge gestoßen. Auch von "vielen riskanten Manövern" während des Transports ist die Rede. (NDR.de)
Die Bereederungsgesellschaft des Begleitschiffs "Robin Hood" teilte gegenüber der Nachrichtenagentur dpa mit, dass die Freisetzung erfolgreich und in Abstimmung mit dem Walexperten Foster erfolgt sei - insbesondere unter Berücksichtigung der Schiffssicherheit und des Wohls des Wals. Das Tier sei zuvor durch den Seegang wiederholt gegen die Wände der Barge gestoßen. Auch von "vielen riskanten Manövern" während des Transports ist die Rede. (NDR.de)
Wonni 05.05.2026 21:07
DIE HOFFNUNG IST LEBENDIG
Ich „fühle“ das Bedürfnis, eine Stellungnahme zu den letzten zwei Tagen von Hopes Rettung abzugeben, als er schließlich in die offene See freigelassen wurde. Menschen auf der ganzen Welt haben ein Recht darauf, die Wahrheit zu erfahren. Es ist das Mindeste, was ich für sie tun kann, nach all der Unterstützung und den Gebeten, die wir von ihnen erhalten haben. Es IST das Richtige zu tun...
Ich bin gerade nach Teneriffa nach Hause gekommen, müde, aber glücklich über das Ergebnis dieses wunderbaren Abenteuers, an dem ich beteiligt war. Hope ist frei und lebt. Das war der einzige Grund, warum sich so viele Menschen zusammengeschlossen haben, um diese Geschichte in ein Happy End zu führen. Der Rest, denke ich, ist mangelnde Kommunikation, die meisten Menschen, die alles gegeben haben, um Hope freizulassen, und leider, wie alles im Leben, wenige Personen, die sich nicht richtig verhalten haben, andere, die ihren eigenen Profit machen wollten, und sogar einige, die sich nicht zivilisiert verhalten haben und gute Menschen unfair behandelt haben.
1) ICH WAR NICHT AUF DEM BÄRGEL ODER DEM NAHREN SCHIFF, ALS HOPE IN DIE OCEAN FREIGELASSEN WURDE. Ich war 500 Meter entfernt auf einem anderen Schiff, von dem aus alles passiert ist, und obwohl ich eindringlich darum gebeten habe, in der Nähe von Hope zu sein, als er freigelassen wurde, haben sie mir nie ein Transportschiff geschickt, mit Gründen wie Sicherheit und meiner Gesundheit. Meine Gesundheit? Klingt lächerlich, oder?
2) ICH HÖRTE, DASS ES PROBLEME GAB, HOPE ZU FREILASSEN WEGEN GESTÖRTER MEERESBEDINGUNGEN (das Meer war so ruhig…) HOPE IN PANIK, UND VERSCHIEDENE BEFEHLE VON DEN RETTUNGSSCHIFFEN UND DEM KAPITÄN, DER ALLE RETTUNGSSCHIFF-FAHRER ZURÜCK ZUM SCHIFF SANDTE, DAS ICH BEKAM, EINE ENTSCHEIDUNG, DIE ICH NIEMALS VERSTEHEN WERDE. NUR DR. KIRSTEN BLEIBTE IM RETTUNGSSCHIFF, AUS GRÜNDE, DIE ICH NIEMALS VERSTEHEN WERDE.
3) EIN ZWEITER VERSUCH, HOPE ZU FREILASSEN, WURDE IM SEHR FRÜHEN MORGEN DES NÄCHSTEN TAGES GEMACHT. Es war grausam, Hope die ganze Nacht allein zu lassen, ohne dass jemand mit ihm im Wasser des BÄRGELS sein durfte. Wale brauchen die Anwesenheit von ausgebildeten Menschen, um zu fühlen, dass sie nicht allein sind, wenn sie Angst haben. Das war ein riesiger Fehler! Aber er wurde schließlich freigelassen. Ein Tracking-Gerät wurde angebracht, um ihn zu überwachen, ‼️und bis heute erhalten wir Signale, dass es Hope gut geht und dass er lebt‼️
4) DR. KIRSTEN IM NAHREN SCHIFF ZU LASSEN, IST UNVERSCHÄFFELICH. Meiner Auffassung nach kann nur der Kapitän des Schiffs diesen Befehl erteilen. Wenn das stimmt, hat das Verhalten des Kapitäns keine Erklärung. Man sollte ihn fragen, warum er Entscheidungen getroffen hat, die keiner vernünftigen Erklärung standhalten. Dr. Kirsten ist ein wunderbarer Mensch, eine sehr starke Frau und eine hervorragende Tierärztin. Sie verdient es nicht, so behandelt zu werden.
5) ICH HABE DIE ENTSCHEIDUNG GEFALLEN, AUFZUHÖREN, ALL DIE FAKE NEWS UND TRETEN, DIE IN DEN VIRALEN NETZEN ZIRKULIEREN. Draußen ist ein Zirkus...
‼️ Hope ist frei und lebt‼️, und mein Herz und meine Seele freuen sich über Glück. Wenn ich jetzt mit Hope sprechen könnte, würde ich ihm sagen: „Bleib bei deinem Schwarm und komm nie wieder zurück. Lebe ein schönes Leben in den Meeren des Ozeans, weit weg von Gier, Bösem, Tratsch und vielem mehr. Bewahre dein Herz rein, naiv, und lehre uns Menschen weiter, was die wirklich wichtigen Dinge im Leben sind.
Als du mich mit deinen kristallklaren Augen angestarrt hast, hast du alles gesagt. REINE LIEBE, und nichts weiter...
Deine Freundin, für immer!❤️❤️❤️
P.S.: Nur für diejenigen, die mich nicht auf das BÄRGEL gelassen haben, während HOPE freigelassen wurde: Es ist erstaunlich, wie das Leben auf seltsame, aber wunderbare Weise funktioniert. Wunder passieren. Während wir dastanden und den Ozean beobachteten, kam HOPE unserem Schiff nahe, schwamm frei, mit Dutzenden von Möwen über ihm, während die Crew und die Retter, die auf unserem Schiff gestrandet waren, HOPE zum letzten Mal verabschieden konnten. 🐋
Quelle: Sergio Bambaren
(Facebook, Eilmeldung Deutschland)
Ich „fühle“ das Bedürfnis, eine Stellungnahme zu den letzten zwei Tagen von Hopes Rettung abzugeben, als er schließlich in die offene See freigelassen wurde. Menschen auf der ganzen Welt haben ein Recht darauf, die Wahrheit zu erfahren. Es ist das Mindeste, was ich für sie tun kann, nach all der Unterstützung und den Gebeten, die wir von ihnen erhalten haben. Es IST das Richtige zu tun...
Ich bin gerade nach Teneriffa nach Hause gekommen, müde, aber glücklich über das Ergebnis dieses wunderbaren Abenteuers, an dem ich beteiligt war. Hope ist frei und lebt. Das war der einzige Grund, warum sich so viele Menschen zusammengeschlossen haben, um diese Geschichte in ein Happy End zu führen. Der Rest, denke ich, ist mangelnde Kommunikation, die meisten Menschen, die alles gegeben haben, um Hope freizulassen, und leider, wie alles im Leben, wenige Personen, die sich nicht richtig verhalten haben, andere, die ihren eigenen Profit machen wollten, und sogar einige, die sich nicht zivilisiert verhalten haben und gute Menschen unfair behandelt haben.
1) ICH WAR NICHT AUF DEM BÄRGEL ODER DEM NAHREN SCHIFF, ALS HOPE IN DIE OCEAN FREIGELASSEN WURDE. Ich war 500 Meter entfernt auf einem anderen Schiff, von dem aus alles passiert ist, und obwohl ich eindringlich darum gebeten habe, in der Nähe von Hope zu sein, als er freigelassen wurde, haben sie mir nie ein Transportschiff geschickt, mit Gründen wie Sicherheit und meiner Gesundheit. Meine Gesundheit? Klingt lächerlich, oder?
2) ICH HÖRTE, DASS ES PROBLEME GAB, HOPE ZU FREILASSEN WEGEN GESTÖRTER MEERESBEDINGUNGEN (das Meer war so ruhig…) HOPE IN PANIK, UND VERSCHIEDENE BEFEHLE VON DEN RETTUNGSSCHIFFEN UND DEM KAPITÄN, DER ALLE RETTUNGSSCHIFF-FAHRER ZURÜCK ZUM SCHIFF SANDTE, DAS ICH BEKAM, EINE ENTSCHEIDUNG, DIE ICH NIEMALS VERSTEHEN WERDE. NUR DR. KIRSTEN BLEIBTE IM RETTUNGSSCHIFF, AUS GRÜNDE, DIE ICH NIEMALS VERSTEHEN WERDE.
3) EIN ZWEITER VERSUCH, HOPE ZU FREILASSEN, WURDE IM SEHR FRÜHEN MORGEN DES NÄCHSTEN TAGES GEMACHT. Es war grausam, Hope die ganze Nacht allein zu lassen, ohne dass jemand mit ihm im Wasser des BÄRGELS sein durfte. Wale brauchen die Anwesenheit von ausgebildeten Menschen, um zu fühlen, dass sie nicht allein sind, wenn sie Angst haben. Das war ein riesiger Fehler! Aber er wurde schließlich freigelassen. Ein Tracking-Gerät wurde angebracht, um ihn zu überwachen, ‼️und bis heute erhalten wir Signale, dass es Hope gut geht und dass er lebt‼️
4) DR. KIRSTEN IM NAHREN SCHIFF ZU LASSEN, IST UNVERSCHÄFFELICH. Meiner Auffassung nach kann nur der Kapitän des Schiffs diesen Befehl erteilen. Wenn das stimmt, hat das Verhalten des Kapitäns keine Erklärung. Man sollte ihn fragen, warum er Entscheidungen getroffen hat, die keiner vernünftigen Erklärung standhalten. Dr. Kirsten ist ein wunderbarer Mensch, eine sehr starke Frau und eine hervorragende Tierärztin. Sie verdient es nicht, so behandelt zu werden.
5) ICH HABE DIE ENTSCHEIDUNG GEFALLEN, AUFZUHÖREN, ALL DIE FAKE NEWS UND TRETEN, DIE IN DEN VIRALEN NETZEN ZIRKULIEREN. Draußen ist ein Zirkus...
‼️ Hope ist frei und lebt‼️, und mein Herz und meine Seele freuen sich über Glück. Wenn ich jetzt mit Hope sprechen könnte, würde ich ihm sagen: „Bleib bei deinem Schwarm und komm nie wieder zurück. Lebe ein schönes Leben in den Meeren des Ozeans, weit weg von Gier, Bösem, Tratsch und vielem mehr. Bewahre dein Herz rein, naiv, und lehre uns Menschen weiter, was die wirklich wichtigen Dinge im Leben sind.
Als du mich mit deinen kristallklaren Augen angestarrt hast, hast du alles gesagt. REINE LIEBE, und nichts weiter...
Deine Freundin, für immer!❤️❤️❤️
P.S.: Nur für diejenigen, die mich nicht auf das BÄRGEL gelassen haben, während HOPE freigelassen wurde: Es ist erstaunlich, wie das Leben auf seltsame, aber wunderbare Weise funktioniert. Wunder passieren. Während wir dastanden und den Ozean beobachteten, kam HOPE unserem Schiff nahe, schwamm frei, mit Dutzenden von Möwen über ihm, während die Crew und die Retter, die auf unserem Schiff gestrandet waren, HOPE zum letzten Mal verabschieden konnten. 🐋
Quelle: Sergio Bambaren
(Facebook, Eilmeldung Deutschland)
Wonni 16.05.2026 21:51
Buckelwal Timmy ist tot 🐋 😢 🐋
https://www.rtl.de/news/daenische-behoerde-buckelwal-timmy-ist-tot-id30827585.html
https://www.rtl.de/news/daenische-behoerde-buckelwal-timmy-ist-tot-id30827585.html
Wonni 20.05.2026 13:44
Reederei dreht den Spieß um – Vorwürfe gegen Tierärztin
https://www.hna.de/welt/rettungsversuch-von-buckelwal-timmy-reederei-mit-heftigen-vorwuerfen-gegen-tieraerztin-zr-94313843.html
https://www.hna.de/welt/rettungsversuch-von-buckelwal-timmy-reederei-mit-heftigen-vorwuerfen-gegen-tieraerztin-zr-94313843.html
Jetzt
Die Einsatzkräfte rund um die private Rettungsinitiative haben ein neues Konzept erarbeitet, darüber sprechen können sie aber noch nicht. Fest steht: Es bleibt bei der Bergung des vor der Insel Poel gestrandeteten Wals.
(NDR.de, Liveblog)