Panikattacken
18.07.2026 20:24
Panikattacken
18.07.2026 20:24
Kommentare
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Minio 19.07.2026 00:42
und JGB...du hast doch gehört, wo das h zu stehen hat...
MariaStuart 19.07.2026 00:45
Ich hatte mal eine CD, nachdem ich das in einer Reha kennengelernt habe.
Enorm entspannend, und wirklich hilfreich!
Inzwischen findet man das sicher auch im Internet
Enorm entspannend, und wirklich hilfreich!
Inzwischen findet man das sicher auch im Internet
Minio 19.07.2026 00:47
ja...das sind 18 Übungen, die ich auch schon gemacht habe...ich wusste nur nicht, dass es auch bei PA helfen könnte...
MariaStuart 19.07.2026 00:49
Das Gute ist, man kann es fast überall machen, wenn man die Übungen kennt.
fetzenfisch 19.07.2026 04:49
Minio ich musste bei deinem profilbild gerade an Mr. Bean denken. Der Teddy in der Waschmaschine mit einem Strohhalm dass er noch atmen kann.
MaikoCP 22.07.2026 21:52
Gegen Panikattacken hilft Training nach dem Shaolin-Prinzip - Abhärtung, freiwilliges Unbehagen.
Bei Panik wird ein Fehlalarm im Gehirn ausgelöst. Beim Trainieren vom körperlichen Unbehagen verliert man die Angst vor der Angst.
Bei Panik wird ein Fehlalarm im Gehirn ausgelöst. Beim Trainieren vom körperlichen Unbehagen verliert man die Angst vor der Angst.
Siebenpunkt 23.07.2026 14:28
wenn es so einfach wäre, aber mir gefällt die Bezeichnung Angst vor der Angst, weil ich es so erlebe bei zB meiner Freundin, es hilft ihr aber leider nicht, zu sagen sei doch mal mutig und halte die Angst aus
Minio 23.07.2026 14:34
Wer noch nie unter diesen Panikattacken gelitten hat, kann, glaub ich, nicht wirklich nachvollziehen, was da mit einem passiert.
MaikoCP 23.07.2026 15:16
@Siebenpunkt
Ich war eventuell sprachlich zu ungenau. Es handelt sich nicht um Selbstsuggestion, sondern um körperliche Übungen, die körperliches Unbehagen beinhalten.
Zuerst war es mein Einfall, aber als ich eine KI fragte, sagte jene, mein Einfall sei erwiesen und praktiziertes Wissen.
Ich war eventuell sprachlich zu ungenau. Es handelt sich nicht um Selbstsuggestion, sondern um körperliche Übungen, die körperliches Unbehagen beinhalten.
Zuerst war es mein Einfall, aber als ich eine KI fragte, sagte jene, mein Einfall sei erwiesen und praktiziertes Wissen.
Siebenpunkt 23.07.2026 16:25
kommt ja wohl auf den Grund der Angst an
Therapien lassen weder das Körperliche noch das Gedankliche außen vor
ich glaube, dass ich nicht zur Ausbildung von Panikattacken neige, habe aber durchaus eine Ahnung, wie es sich anfühlt, weil ich kürzlich eine deutliche körperliche Raktion hatte, wenn diese sich manifestiert hätte verknüpft mit dem Ereignis und verstärkt, wäre es in die Richtung gegangen
was eine Attacke mit einem macht, die ungewollt Besitz von einem ergreift, weiß ich ganz genau, nur dass es eben nicht Angst, sondern Schmerz war
Therapien lassen weder das Körperliche noch das Gedankliche außen vor
ich glaube, dass ich nicht zur Ausbildung von Panikattacken neige, habe aber durchaus eine Ahnung, wie es sich anfühlt, weil ich kürzlich eine deutliche körperliche Raktion hatte, wenn diese sich manifestiert hätte verknüpft mit dem Ereignis und verstärkt, wäre es in die Richtung gegangen
was eine Attacke mit einem macht, die ungewollt Besitz von einem ergreift, weiß ich ganz genau, nur dass es eben nicht Angst, sondern Schmerz war
Siebenpunkt 23.07.2026 20:18
das glaube ich kaum, jedenfalls was meine Schmerzattacken waren, aber man kann sich Schmerzen, die man nie fühlte, nicht vorstellen
Minio 23.07.2026 20:33
Gut, ich weiß nicht, was für Schmerzen du hattest, das stimmt. Aber ich kann körperliche Schmerzen besser aushalten als seelische...schon immer...
Alexa 23.07.2026 20:41
@MaikoCP
Ich finde es immer problematisch eine Methode als das allein gültige Mittel der Wahl darzustellen. Daran ist bereits die Christoph Dornier Stiftung gescheitert. Denn nicht jede Therapieform ist für jeden Menschen geeignet. Auch wenn man festgestellt hat, dass bei einigen Erkrankungen bestimmte Methoden am wirkungsvollsten sind, bedeutet das nicht, dass dies für jeden Betroffenen gilt.
Ich finde es immer problematisch eine Methode als das allein gültige Mittel der Wahl darzustellen. Daran ist bereits die Christoph Dornier Stiftung gescheitert. Denn nicht jede Therapieform ist für jeden Menschen geeignet. Auch wenn man festgestellt hat, dass bei einigen Erkrankungen bestimmte Methoden am wirkungsvollsten sind, bedeutet das nicht, dass dies für jeden Betroffenen gilt.
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